Ausgabe 
(14.8.1938) Nr. 222
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erscheint 7 mal wöchentlich

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parteiamtliche Tageszeitung

Kampsft^nas pimtsblatk des legierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

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Die 22-iuw-ZeIle im Anzeiaentcll 13 2^2, die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel L). Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen:

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der Nationalsozialisten Vremens

stattliches Verkündungsblakt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Bremen

°"!7ir. 222 / 6. Jahrgang

Sonntag, 14.flugust 19ZS

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öestern 14 Uhr IM? Start zum Shne-halt-Nückflug

Lehte Standortmeldung: 4S,ZS Nord, 4Z,4S West / )n 4SSS Meter höhe! Voraussichtliches eintreffen auf dem Flughafen lempelhof in der Mittagszeit

Berlin, 14. August.

Nachdem das Focke-Wulf-GroßverkehrsslugzeugCondor" im Ohne-Halt-Flug die 640V Kilometer lange Strecke zwischen Berlin und Newyork zurückgelegt hat, ist es gestern um 14.Ü3 Uhr MEZ. von Newyork aus zum Rückslug gestartet. Die bewährte Besatzung besteht wieder aus Alfred Henke und Rudolf von Moreau als Flugzeugfüh­rer sowie aus Waller Kober und Paul Dierberg, die ihren Dienst als Flugzeugfunker und Flugsunkermaschinist versehen.

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.der flbflug in flmerika

Brosch, x,em Abflug desCondor" wohnten auf dem Floyd-Bcnnett-Flugplatz mehr als 1000 Menschen bei, 3«»iral,,li,f dje den kühnen Fliegern einen herzlichen Abschied NSDAP,bereiteten. Das große Flugzeug umkreiste das Flug- i> i^ld und steuerte wenige Minuten später der Heimat zu. . Start herrschte klares Wetter. Flugkapitän Henke

Be-li»»« erklärte vor dem Abflug,, daß das Flugzeug seinen Kurs üm«e,stich? etwas südlich der großen Schiffahrtsstraße halten werde.

stbschiedsworte stulls

! In einer Pressekonferenz nahm der amerikanische Außenminister Hüll Gelegenheit mit dem Hinweis auf «den Rückslug desCondor" der Mannschaft freundliche A bschiedsworte zu widmen. Der Außenminister stellte . .. die Bedeutung dieser hervorragenden Leistung heraus erklärte u. a.:Ich bin wie meine Landsleute sehr . ties von dieser Leistung beeindruckt worden. Sie ist

, fraglos ein großer und wertvoller Erfolg. Der Flug

löllllll^ hellte einen realen Beitrag zur Förderung der aero- ^ nautischen Wissenschaft dar und ist ei» weiterer Schritt vorwärts aus dem Wege der Entwicklung des Flug­wesens. Natürlich verfolgen wir alle den Rückslug nach Deutschland mit größtem Interesse und wünschen von r a L s ii ganzem Herzen eine glückliche Ankunft."

«sgarikirL,.

o Ducküj Sie erfahrenen sliegec

kok 2Sl-, Zgjähvige FIuAkapitän Henke wurde am «Mummst st, November 1902 in Eroß-Justin geboren und hat eine oäövsst langjährige Praxis im llebersee-Luftverkehr hinter sich. 'uLsml Von 1929 bis 1935 war er bei der südamerikanischen Luft­verkehrsgesellschaft .Scadta" tätig, eine Zeit, die für ihn eine gute Vorbereitung für den Groß- und Iloberseeluft- verkehr war. Nach seinem Eintritt in die Deutsche Luft­hansa,.der am 1. August 1935 erfolgte, fand er im Süd- , atlantik-Flugdienst Verwendung. Neben einer 12maligen . lleberqnernng der Südatlantikpoststrecke der DLH. hat ei auch viermal den Nordatlantik überflogen. Seine gro- ! gen Erfahrungen im Ozeanluftverköhr fanden durch seine slbi°7i Ernennung zum stellvertretenden Atlantik-Flugbetriebs- rirsistt^, seiter tzex J^jih^nsa ihre Anerkennung. . .

rpiervusk Hauptmann vonMoreau, in München ge- aüs boren, ist seit 1937 Hauptmann der Luftwaffe. Nach einem Besuch der technischen Hochschulen in München und Prag ist er seit 1931 fliegerisch tätig. Seine gro­ßen Erfahrungen im Weitstreckenflug konnte er beson­ders im vergangenen Jahr beweisen, als er als Flug­zeugführer des . öreimotorigen Junkers-Eroßflugzeuges , »lr> 52" mit dem Leiter der Junkerswerke, Dr. Koppen- > 8, bs berg, «inen Flug rund um Afrika unternahm. Zum ibaoSIE ersten Male wurde damals von einer großen deutschen Ostrsbem-Berkehrsmaschine Belgisch-Kongo und Französisch-West- om»»'! astika überquert. Hauptmaun von Moreau war Or-

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rsibvsrsu ^""anz-Offizier des Staatssekretärs der Lckftwasfe, Ge- neral der Flieger Milch, Und ist jetzt Angehöriger des technischen Amtes des Reichsluftführtministeriums.

Das dritte Mitglied der Besatzung, Walter Kober, konnte während des Hinfluges am 11. August seinen 30. Geburtstag feiern. Nachdem er schon früher bei der Lufthansa tätig war, zog es ihn nach der Macht­übernahme. als die Luftfahrt ihren stolzen Aufstieg erlebte, wieder zu seiner alten Tätigkeit zurück. Seit dem 1. Oktober 1933 ist er wieder als Funker in den Verkehrsflugzeugen der Deutschen Lufthansa besckiäftigt. Walter Kober hat neben anderen großen Flügen auch viermal den Südatlantik überquert und konnte gerade hierbei reiche Ersahrungen sammeln.

Paul Dierberg, das vierte Vesatzungsmitglied, kam schon vor zehn Jahren zur Lufthansa und ist dort seit dem 1. Juli 1934 als Funkmaschinist tätig. Sowohl auf den Lufthansa-Postflugzeugen derBremen" und Europa" als auch auf der Südatlantikstrecke zwischen Afrika und Brasilien konnte sich Paul Dierberg auf den jetzigen Flug vorbereiten. Er hat insgesamt 53mal den Ozean überquert und gehört daher zu den erfahrensten Funkmaschinisten der Deutschen Lufthansa.

Her erste 7eil der Flugroute

Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 31k Kilometer Nach der ersten Standortmeldung befand sich das Flugzeug um 15 Uhr MEZ. über der Sakonn-Spitze (Rhode-Jsland). Die Flughöhe be-trug zunächst 2000 Meter, die Durchschnittsgeschwindigkeit 316 Kilometer.

Um 18 Uhr MEZ. befand sich das Flugzeug auf 44,67 Grad nördlicher Breite und 61,18 Grad westlicher Länge. Die Flughöhe betrug 3000 Meter.

Um 22 Uhr gabCondor" salzende Standortmeldung: 48,30 Nord, 43,40 West. Flughöhe 4000 Meter über den Wolken. Wetter: Geschlossene Stratosdecke mit Ober­grenze 2000 Meter; darüber Sonne.

Serlin in Erwartung

Nachdem am Sonnabendnachmittag durch Rundfunk der Start des deutschen GroßflugzeugesCondor" vom Floyd-Bennett-Flugfeld bei Newyork gemeldet wurde, hat sich ganz Berlin einer fieberhaften Erwartung be­mächtigt. Es kann am heutigen Sonntag in den Mit­tagsstunden mit dem Eintreffen der Flieger aus den« Tempelhofer Großflughafen gerechnet werden.

Um den Fliegern pinen der Bedeutung ihrer Lei­stungen entsprechenden großartigen Empfang bereiten zu können, sind bereits jetzt umfangreiche Vorbereitun­gen in der Reichshaupjstadt getroffen worden. Die Flieger werden auf dem Flughafen in Tempelhof von Staatssekretär der Luftfahrt, General der Flieger Milch, sowie vom Oberbürgermeister und Stadtpräsi­denten Dr. Lippert und dem Präsidenten des Aero- Clubs von Deutschland, Wolfgang von Eronau, herzlich willkommen geheißen werden. Nach der Begrüßungs­feierlichkeit auf dem Rollfeld wird die Besatzung in feierlichem Zuge durch die Sttaßen Berlins zum Haus der Flieger geleitet werden, wo im Kreise der Ange­hörigen und Kameraden ein Empfang vorgesehen ist. Die Privathäuser und öffentlichen Gebäude der Straßen- züge, durch die die Flieger nach ihrer Ankunft in Berlin fahren, werden in buntem Fahnenschmuck prangen.

Ueber den weiteren Verlauf des Fluges wird der Rundfunk in kurzen Abständen laufend berichten, so daß die Bevölkerung schon mehrere Stunden vor der An­kunft über den genauen Zeitpunkt der Landung unterrichtet wird.

Sank und Anerkennung

Der Rsichsminifter der Luftfahrt, Eeneralfeldmar- schall Göring, hat den deutschen Ozeanfliegern folgen­des Telegramm übermittelt:Der tapferen Besatzung spreche ich für die Durchführung des Fluges und die damit verbundene Leistung herzlichen Dank >"'d An­erkennung aus."

Saldo vom sichrer empfangen

Besuch auf dem 0bersal;derg Begrüßung in München durch Nudolf Heß Begeisterte Kundgebungen der Bevölkerung

Berchtesgaden, 14. August Der Führer und Reichskanzler empsing am Sonn­abendnachmittag im Verghos auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden Luftmarschall Jtalo Valbo. Im Anschluß an den Empfang fand in der Halle des Führerhauses ein Tee statt, an dem außer dem Führer und Marschall Balbo die Begleiter des Marschalls und eine Reihe deutscher Persönlichkeiten teilnahmen.

Von italienischer Seite waren u. a. anwesend General Brigandi, Generalkonsul Baron Scola Camerini, Oberst Lagna sowie der italienische Luftattachs in Berlin, General Liotta. Von deutscher Seite waren u. a. zu­geben, General der Flieger Sperrle, General der Artillerie Ritter von Schober, Reichsjugendführer Baldur von Schirach, ferner der deutsche Luftattachs von

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Rom, Generalmajor Freiherr von Bülow und Oberst­leutnant von Waldau sowie die persönlichen und mili­tärischen, Adjutanten des Führers.

Her flbschied von Berlin

Der mehrtägige Berliner Besuch des italienischen Luftmarschalls hat mit dem Freitag seinen offiziellen Abschluß gefunden. Luftmarschall Balbo verließ am Sonnabcndvörmittag wieder die Reichshauptstadt, um sich am Steuer seines Flugzeuges nach Reichenhall zu begeben.

Auf dem Flugplatz Verlin-Staaken hatte ein Ehren- bataillon des Fliegerhorstes Staaken mit Spielmanns­zug und Musikkorps Aufstellung. genommen. Zur Ver­abschiedung hatten sich zahlreiche hohe Offiziere der deutschen Luftwaffe, unter ihnen General der Flieger Staatssekretär Milch, der Chef des Generalstabes der Luftwaffe Generalleutnant Stumpfs, General der Flie­ger Witzendorff, General der Flakartillerie Rüdel, Ge­neralmajor Ildet und Generalleutnant Grauert, letzte­rer in Vertretung des Befehlshabers der Luftwaffen- gruppe 1, eingefunden. Von italienischer Seite waren der Königlich-italienische Botschafter Attolico. der ita­lienische Luftfahrtattachs sowie weitere Vertreter der italienischen Botschaft anwesend. Gegen 10 Uhr traf Marschall Balbo auf dem Flughafen ein, wo er an­schließend in Begleitung von General der Flieger Milch die Front der angetretenen Ehrenformationen abschritt. Unmittelbar vor dem Start sprach Balbo in italieni­scher Sprache noch einige Worte des Abschieds, die auch vom Rundfunk übernommen wurden.

Vec Empfang in München

Am Mittag traf der italienische Luftmarschall aus dem Flughafen Mllnchen-Oberwiesenfeld in der Hauptstadt der Bewegung ein. Er wurde auf dem Flugplatz vom Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, begrüßt. "Der Marschall hatte die italienische M-nchine selbst gesteuert. Der Musikzug der ss-Toten- kopfverbände, der an der Spitze der Ehrenformationen der Partei Aufstellung genommen hatte, spielte die italienischen Hymnen, unter deren Klängen Marschall Valbo an der Seite des Stellvertreters des Führers auch die Front der angetretenen Stürme der SA., tt, des NSKK. und des NSFK. und die Reihen der Politi- ichen Leiter abschritt. Der Flughafen Oberwiesenfeld hatte Festichmuck angelegt. Von hohen Masten flatter­ten die Fahnen Italiens und des Großdeutschen Reiches Ais der italienische Gast mit Rudolf Heß den Wagen iur Fahrt in die Stadt bestieg, wurde er von der zahl­reich versammelten Bevölkerung der Hauptstadt der Bewegung herzlich begrüßt. Freundschaftliche Zurufe begleiteten den Marfchall den ganzen langen Weg zum Stadtteil Harlachiug, wo der Stellvertreter des Führers an der Jsar seine Wohnung hat.

Moskau dirigiert Prag

8,. IVIü. In einem Gebäude, das mehreren Fami­lien Wohnraum bietet, ist die Hausordnung selbstverständliche Grundlage der Hausgemein­schaft. Ohne Ausnahme? Schon diese Frage ist natürlich verdächtig! ' Aber mir sehen nicht ein, warum wir einen Fall, der unsere erste Fest­stellung Lügen zu strafen scheint, mit dem Mantel der Verschwiegenheit zudecken sollen. Wir wissen nämlich von einerHausgemeinschaft", deren Mit­glieder unbedenklich einen erbbelasteten Stören­fried, einen notorischen Brandstifter in ihre Reihen aufnahmen. Sie nahmen ihn auf, obschon sie seinen teuflischen Trieb kannten, Unfrieden unter den Familien zu stiften und die Sicherheit des Hauses zu gefährden. .Ja, die seltsamen Mitbewohner reichten ihm selbst Benzinkanne und Feuerzeug zu seinem verbrecherischen Beginnen. Dieser Fall ist" nur im Reich der Phantasie denkbar? Der Chro­nist, der mit dem Blick auf die Gemeinschaft der europäischen Völkerfamilie kom­promißlos der Wahrheit zu dienen hat, muh hier mit einen glatten Nein antworten. Denn es ist schon so: Die westlichenDemokratien" spielen im Bereich der Völker unseres Erdteils die Rolle jener törichtenHausgenossen", die den Feind des Friedens und der Kultur zunächst an ihre Seite zogen und ihm nun obendrein noch alle politischen und technischen Mittel zu seinem Anschlag auf die Staatenordnung zur Verfügung stellen.

Die Türzu denbürgerlichen Staaten" öffnete den Sowjets 1934 der damalige französische Außen­minister Barthou; perfekt wurde der verhängnis­volleMietvertrag" ein Jahr später mit der Rati- fizierung der Militärpakte Moskau-Paris und Moskau-Prag. Zuvor hatte man dem politischen Jongleur und internationalen Quertreiber Litwi- now-Finkelstein eine in Versailles gedruckte Dauereinlahkarte für das Genfer Variete aus­gehändigt. Wie rücksichtslos der Kreml, die ihm überlassenen Positionen zur Vorbereitung und teil- weifen Verwirklichung seiner weltrevolutionären Pläne inzwischen ausgenutzt hat, weiß heute in den autoritären Staaten jedes Kind. In diesen Tagen hat es sich gezeigt, daß nicht zuletzt der Ausbau des Präger Sprungbratts der Sowjets ständige Aufmerksamkeit seitens der Weltöffentlichkeit verdient.

Die Antikomintern hat kürzlich in einer Ber­liner Presseveranstaltung erdrückendes Material über die zersetzende Tätigkeit der Sowjets in der Tschecho-Slowakei vorgelegt. Jene im Rotbuch der Antikomintern verarbeiteten authentischen Ein­zelheiten über die Bolschewisierung des Präger Bundesgenossen Moskaus die im Nibelungen- Verlag, Berlin, erschienene SchriftKarl Vietz: Verrat an Europa" ist in der Tat ein Rotbuch von alarmierender Eindringlichkeit lassen mit erschreckender Deutlichkeit erkennen, wie weit die ebenso systematische wie intensive Ausgestal­tung der Tschecho-Slowakei zum politischen und militärischen Aufmarschgebiet derproletarischen Weitrevolution" bereits vorgeschritten ist. Die Schuld Prags, sich dem Kreml ausgeliefert zu haben, ist um so größer, als die Agenten Stalins an der Moldau längst die Maske fallen ließen. Erklärte doch das Mitglied desPolii-Büros der Kommunistischen Partei der Tschecho-Slowakei", Slanski, mit zynischer Offenheit:Die Kommu-

Aus demSchangfeng-Raum kommen neue Konslikt- meldungen.

Francos Truppen haben Covcza del Buey erobert. Lord Runciman empfing eine sudetendeutsche Wirt- ichaftsabordnung.

Der brandstifterische Aufruf des tschecho-slowakischen Offizierskorps hat in allen friedliebenden Kreisen Empörung' ausgelöst.

Jtalo Valbo wurde vom Führer auf dem Obersalz­berg empfangen.

Der Focke-Wulf-Condor" ist gestern 14 Uhr (MEZ.1 in New York zum Rückslug gestartet und trifft voraussichtlich heute mittag in-Verlin-Tempclbof ein. - / >

Am ersten Tag des Leichtathletik-Länderkampfes Deutschland-USA. kam Amerika mit 58:49 Punkte» m Führung.

worden*^El""^"^ ist eine Einigung erzielt

kamen bei dem Absturz eines tsche­chischen Verkehrsflugzeuges 16 Personen ums Leben. Der Prospekt mit näheren technischen Angaben über den Volkswagen ist erschienen.

Bom 18. bis 21. August finden in Bremen die o. Kampf,piele der Nordsee-HI. statt.

Das Winterprogramm der NSE.Kraft durch oreude" steht für Bremen eine Fülle neuer Veran­staltungen vor.