Ausgabe 
(8.8.1938) Nr. 216
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Iahrgang lgzs

Montag, den 8. Anglist 1938

Bremer Zertung

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Unfall auf der kirchliuchtiger Heerstraße

Nicht aus den zweiten Wagen geachtet . ..

Bremen, 8. August.

Am Sonntagvormittag kam es auf der Kirchhuch- tinger Heerstraße, in der Nähe der Straßenbau- stelle an der Tankstelle zu einem folgenschweren Ver­kehrsunfall, weil ein Radfahrer beim Abbiegen nicht auf einen Kraftwagen geachtet hatte, der hinter einem ersten "Kraftwagen herfuhr. Der Radfahrer, der ein dreijähriges Mädchen bei sich. auf dem Rad mit­fühlte, lieg den ersten Wagen vorbeifahren und bog dann zur Fahrbahnmitte ab, um auf die andere Seite zu gelangen. 2m selben Augenblick wurde er von dem nachfolgenden Wagen erfaßt, wobei er übs-r den KühlerdesKraftsahrzeuges geschleudert wurde. Er fiel zur Seite ab und blieb verletzt liegen, während der Kraftwagenfahrer die Gemalt über feinen Wagen bei dem Anprall verloren hatte und die Straße nböschung hinunter enden Graben fuhr, nachdem der Wagen vorher noch einen Baum ge­streift hatte. Während das dreijährige Kind wie durch ein Wunder unverletzt blieb, mußte der Radfahrer ins Krankenhaus gebracht werden. Bevor man hinter einem vorbeifahrenden Kraftwagen abbiegt, muß man sich stets noch darüber vergewissern, ob nicht noch wei­tere Wagen, wie in diesem Fall, dem ersten folgen! X

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Kindersonntag-frohes Ireiben

Lustige Stunden in der 0 sterstol;er §ocke-wuls-SiedIung

Die erste Werk-siedlung der Focke-Wulf-Werke, dieSied­ler-GemeinschaftFockc-Wuli" am Q,terhvlzcr Jrictchos, kann für sich das Verdienst in Anspmch nehmen, nicht linr in der durch Gemeinschaft-arbeit ermöglichten Äns- gcstaltniig ihres Gemeinwesens, sondern auch mit dein am Sonntag von den Siedlern dnrchgcsnhrtcn Kinderfest Vor­bildliches geleistet zu haben. Seit zwei Jahren stellen hier 98 schmucke Heime der Werksangehörigen: man schreitet stoi­schen den Häuserzeilen durch die Condvr- lind Wcihe- straszc und freut sich dabei über all das Ancrkcnncns- und Löbenswerte, was hier geschaffen wurde angesangeii bei den entzückenden plastischen Tiersiguren, die unter den -Stra­ßenschildern zu sel>cn sind, bis zu der überall sofort ms .luge

fallenden behaglichen Wohntichkeit. __

- Durch Anschlag am Eingang der in sich gelchlo,seyen Sied­lung war durch den Siedlnngsgemeinichastslciter Pg. Schüttler seit Tagen bekanntgegeben worden, das am Sonntag ein Kinderfest steigen würde. Fieberhafte Vorberei­tungen, an denen in erster Linie der mit staunenswert viel­seitigem Talent begabte ^KdF.-Wart Pg..nchenberg hervorragenden Anteil hatte, ermöglichten es, daß die,er -rag ein Tag der reinsten Freude für die Kinder der Siedler und damit für die Siedler selber wurde,^ die übrigens am kommenden Sonntag ebenfalls noch ein Fest derGroßen feiern werden. Der Kindcr-Sonntag wurde schon früh am Morgen mit einemWecken" eingeleitet, woraus sich die Ju­gend auf der eichennmsäiimten Spielwiese versammelte. In "uneigennütziger Weise hatten die Siedler dem rührigen Kdp-.- Wart schon vorher ihre Unterstützung gegeben, so baß dieser nun als wahre Frendenspender. nicht nur über seinen eigenen allerbesten Humor, sondern auch über entschieden noch tveitans

handgreiflichere Ueberraschungen für die Kleinen Vorzügen konnte. Eicrlausen, Sacklaufen und Tauziehen sahen ein

frohes Volk beieinander, jedoch brachte erst der am frühen Nachmittag durchgeführte Einzug exotischer Potentaten nni

Pscrden und Kamelen den Höhepunkt des Tages, zumal dabei auch sür jedes Kind ein Geschenk ausfernen Ländern mit­gebracht worden war. Zur Ehre dieser Siedlung sei hierbei erwähnt, daß von allen braunen Gesellen nur derö-ur-st setber seiner dunkle Hautfarbe der Anwendung von Kakao- pulver verdankte, denn alle übrigen kleinerenbärtrrpn Män­ner" des jugendlichen Kriegsgosotgcs hatten sich im Lause der letzten Sommerwvchen bereits vorher eine dunkle Hautfarbe zugelegt, da sie in der Siedlung stets nur mit einer Badehose bekleidet umherspringen dürfen!

Nach der Vorführung von alten Banerntänzen, die mit viel Fleiß durch Pg. Südepohl eingeübt worden waren, gab es an einer aus einfachsten Mitteln ziisammengebastclten Fre-i- inorksbude begehrenswerte Dinge zu gewinnen. Glückselige Zufriedenheit sprach Sei diesem munteren Treiben aus den Kiiideraugen. Während so die Jngeiid ihren großen Tag beging, zeigten die Erwachsenen voll berechtigten Stolzes den Besudiern ihre Siedlung. Man erfuhr hierbei, in welch groß­zügiger Weise das Wcök auch beim weiteren Bestand der Siedlung durch tätige Unterstützung der Sjedler mithilft, das Werk so" zu vollenden, daß kaum ein berechtigter Wunsch uner­füllt bleibt. ' .

Der Tag verrann zu schnell und als die Abschiedsstunde schlug- da schied jeder mit'dein Bewußtsein, daß hier Volks­genossen ein Gemeinwesen bilden, in dem in so erfreulicher Weise all d a.s sichtbar zum Ausdruck kommt, was unsere Zeit erstrebt. X

Veim Baden ertrunken

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Hafcrflockenbratlingc, Kartoffelsalat

258 Gramm Haserflvckcn werden 2 Std. in 1 Liter Wasser vorgewcicht, kalt aufgesetzt und zu einem Brei gekocht. Diesen mischt man mit 1 kleinen in Butter gedünsteten Zwiebel, gibt gehackte Petersilie und 2 Eier hinzu- Nach dcni Erkälten formt man von dem Teig flache Klöße, paniert diese und brüt sie in ossensr Pfanne. Matjesfalat

' 2 Matjesheringe werden gut gewässert, enthäutet, ent­grätet und in Würfel geschnitten, ebenfalls 2 kleine Zwiebeln, 2 Gewürzgurken und 24 Tomaten. Alles mischen und mit Essig und einigen Tropfen Ost zuin Salat abschmecken.

Als sich gestern gegen 17.30 Uhr beim Anleger des Wafferfportvereins Woltmershausen mehrere junge Menschen beim Baden und Schwimmen vergnügten, blieb plötzlich der etwa 20jährige Ernst Höhn aus der Woltmershauser Straße nach einem Tauchen unter Wasser und kam nicht mehr zum Vor­schein. Eine sofort angestellte Suche nach dem Ver­mißten, von dem seine Kameraden meinen, datz er unter Wasser einen Krampf bekommen haben müsse, blieb jedoch ohne Erfolg.

Eliskases Deutscher Schachmeister

Tic Schachmeisterschaft von Grotzdcutschland entschieden In der am Sonnabend gespielten vorletzten Runde um die Schachmeisterschaft von Großdcutschland siel bereits die Ent­scheidung, da der Titelverteidiger Kieninger (Köln) gegen den führenden Jnnsbrucker Eliskases verlor. Der Tiroler ver- teigte sich sranzöstsch. Kieninger spielte wiederum seine Lieblingsvariante. Es kam bald zum mehrfachen Figuren- tausch und zum Endspiel, das beiden Spielern Chancen ge­währte und in einer Stellung Kieninger sogar in Vorteil zeigte. Die daraus von beiden Seiten vorgenommenen Bauernvcrwandlungen gab Eliskases doch das bessere Spiel Nach 6'/-stündigem Kamps siegte er in dieser wichtigen Partie.

Eliskases errang damit den Titel Tcutschlandmeister, da er von keinem Teilnehmer mehr eingeholt werden kann. Eben­falls als Nachziehende gewannen Engels gegen Michäl und Becker gegen Richter. Mit den weißen Steinen bleiben Rell- stab über Koch, Köhler über Sans Herrmann, Eisinger über Krank! und Reinhardt über Schmitt siegreich. Nowarra und Dr. Weil trennten sich unentschieden. Die Hängepartie Krankt gegen Reinhardt gewann der letztgenannte Hamburger. Der Stand vor der letzten Runde:

Eliskases (Innsbruck) 12 Punkte; Kieninger (Köln) 18 Punkte; Michel (Berlin) 9V- Punkte; Engels (Düsseldorf) und Köhler (München) je 8 Punkte; Professor Becker (Wien), Koch (Berlin), Rcllstab (Berlin) und Richter (Berlin) je 7V- Punkte: Hans Herrmann (Bochum) und Reinhardt (Ham­burg) je 6V- Punkte; Eisingcr (Karlsruhe) und Krankt (Ham­burg) je 5Vs Punkte; Schmitt (BreSlau) 4V- Punkte; Dr. Weil (Wien) 3V- Punkte, Nowarra (Berlin) 2V» Punkte.

Der neue Tcutschlandmeister Erich Eliskases wurde am 15. Februar 1813 in Innsbruck geboren. Er ist der jüngste Teilnehmer in diesem ersten Turnier um die Meisterschaft von Eroßdeutschland.

Montag, 8. August: 5.45 Weckruf, Morgensprnch,

5,58 Stadt und Land; Tagcsfragcn zur Ernährungswirtsch-il

8.88 Leibesübungen. 6.18 Zum sröhlichen Beginn lScha,) Platten). 6.36 Morgenmusik. In der Pause: 7.88 West» Nachrichten. 8.68 Wetter; Haushalt und Familie. 16.88 verhexte Dörp", Märchenspiel. 18.36 So zwischen cls "isX zwölf. Dazwischen; Unsere Altersehrung. 11.48 Bauer Ernährung. 11.58 Meldungen für die Binnenschiffahrt; ncnlands- und Seewetterbericht. 12.88 Schloßkonzcrt

per. In der Pause: 13.06 Wetter. 13.65 Umschau am Misten

13.15 Fortsetzung des Schlpßkvnzerts. 14.68 Nachrichten, n Musikalische Kurzweil. 15.86 Meldungen der deutsche» schissahrt. 15.15 Marktberichte. 15.25 Saxophon und Klavi»

16.88 Es geht aus Feierabend. 18.88 Bunte Melodien (Sä,n>r Platten). 18.46 Wetter, Hasendienst. 19.88 Aus dem spielhaus Salzburg:Fidelio", Oper in zwei Akten von »--ä wig van Beethoven. In der Pause nach dem 1. Akt

26.15 Uhr: Erste Abendnachrichtcn. 22.88 Nachrichicu. 2->R Blasmusik aus England. 23.15 Spätmusik. 24.88 Nacht,nuU

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.Wetterbericht äes keieksrvettvrüieiistes (^vSAnbevrt Lremen)

Doch keine wesentliche flenderung

Das über Skandinavien und Rußland liegende Hoch fallt mir ganz langsam. Gleichzeitig dehnt sich ein am Tonu- tagmorgcn mit seinem Kern über Holland gelegenes slaz^- Dies mehr und mehr ostwärts aus. Da seine Energie injvib der geringen Lustmassenunterfchiede nicht sehr bedeutend ist vermag es den bei uns herrschenden sommerlichen Wille! rungscharakter nicht wesentlich zu ändern. Infolgedessen löste es während der folgenderes Tage, abgesehen von zeitweise! Bewölkungszunahme und einzelnen gewitterigen Störungen immer noch sommerlich warm bleiben. , '

V^tlsrunystaksUs vom 7 . Lugust 1938

Papier neben der Heizung. In einem Hans der StraßeAm Eeeren" entzündete sich am Sonntagvormittag um 10.40 Uhr eine größere Meng« Papier, die hier in einem Raum unmit­telbar vor «der Heizung aufgestapelt worden war. Die Fvuer- löschpolizei mußte gerufen werten, um weitere Gefahr zu beseitigen. >X

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Boraussage sür den 8. August: Mäßige südöstliche bis süd­liche, im Westen des Bezirks vorübergehend aus westliche Richtungen drshende Winde, heiter, zeitlveise wollig, einzelne gewitterige Störungen, immer noch sehr warm.

Aussichten sür i>e 9. August: Bei mäßigen südöstlichen bis südlichen Winden heiter bis wollig, 'vereinzelt gewitte­rige Störungen, sommerlich warm.

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Oder mii zwei s ' m «Haus!

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... Zollbeamte

Nach schwerem Krankenlager ist unsere liebe Schwester

Hebung SMelW

am Sonnabend, dem 6. August, gegen abend sanft entschlafen. Sie war für uns alle ein Vorbild an Pflichttreue und äußerster Hingabe, deren Scheiden aus unserer Gemeinschaft wir tief betrauern.

Deutsches Rotes Kreuz

Schwesternschaft Elisabeth-Haus

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 9. August, auf dem Ostercholzer Friedhof, statt. Die genaue Zeit wird am Dienstag in der Zeitung bekanntgegeben.

Etwaige Kranzspenden nach Veerdi- gungs-InstitutPietät", Humboldtstratze, erbeten.

Familien - Anzeigen

finden in der Bremer Zeitung weite Verbreitung

Lrntlicds

Lykanntrnactnurssn

SteuersSmilse!

Oessenlliche Mahnung.

Die am 28. v. M. und 5. d. M, fällig gewordenen Beträge an Lohn- Wehr-, Kirchen- und Bürgersteuer der Lohnsteuerpslichtigen sind von einigen. Arbeitgebern noch nicht ent­richtet worden. Es ergeht daher an diese die öffentliche Aufforderung, die Rückstände zuzüglich etwa ent­standener Säumniszuschläge sosort zu entrichten. Wird die Zahlung nicht binnen einer Woche geleistet erfolgt ohne weiteres die Jwangs- beitreibung.

Mahnzettel oder Nachnahme wer­den vor der Zwangsbeilreibuug nicht mehr versandt.

Bremen, 8. August 1938.

Finanzämter

Bremen-Mitte, -West und -Ost.

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unerträglicher Gelenkrheumatismus. 222 ^

In knrzcr Zeit wieder voll arbeitsfähig.«^forllltarV

Schmittz Heizer.^^Franffurt^a. Main, Fröbe!Eo

straße Lb, schreibt uns am 1S. April 1938:

. -eit Monaten litt ich andm Der unerträglichem Gelenkrheumatismus und konnte nur unter E'im R

schmerzen meine Arbeit herrichten. Trotzdem ich ausgesprochen, ^ U linken Gegner bin gegen alles, was Tabletten heißt, nahm ich Togal-Table »uz,so»,, jem s ten und war erstaunt über die sofortige Wirkung dersewen.

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l.u»ksfstr.

Diese Sekte gehört zumNachschlagebuch der Hausfrau" JWA

Valdur

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Bandwurm

Valdur, männl. Vorname nach dem altgermanischen Sonnen­gott, dem Sohn Odins und Friggas, der durch seinen blin­den Bruder Hödur getötet wird. Valkonbepflanzung soll das ganze Jahr hindurch stattfinden. 2m Frühjahr setze man Krokus, Stiefmütterchen. Vergißmein­nicht, im Sommer Pelargonien, Fuchsien. Salnien; beliebt und billig sind Einjahrsblumen. wie Petunien. Lobelien, Studenten­blumen. 2m Winter setze man Fichten, Mahonien. Erika. Pflege: genügend bewässern,

Vorratsbllnger und Torf unter die Pflanzen mischen, ab Juli mit KunstdUngerwasser einmal in der Woche gießen und abge­blühte Blumen entfernen. Die Kästen sollen aus Holz sein, in wenig sonnigen Lagen kann man Tonkästen gebrauchen.

Ball (von dem tat. Wort ballare, tanzen), gesellschaftliche Tanz­veranstaltung. Der Charakter des Balles ist bestimmend dafür, welchen Anzug oder welches Kleid "man anzieht. Ball ist außerdem das runde Spielzeug aus Holz, Stoff, Leder oder Gummi.

Ballen. Polsterartige. oft sehr schmerzhafte Bildung unter der großen Zehe oder seitlich am Grundglied der großen Zehe. Meist entstanden durch fortge­setzte Reizung Lei zu engem Schuhwerk. Gleichzeitig Abwei­chung der großen Zehe nach außen. Besserung durch entspre­chendes Schuhwerk, richtig pas­

sende, vom Arzt verordnete Ein­lagen, Wechselbäder, Bäder mit Staßsurter Salz. A. ll. Ope­ration.

Balsam, aus dem Arabischen stammendes Wort für ein harzi­ges Produkt des Valsambaumes, wird als Arzneimittel nnd zur Herstellung von Parfüms ver­wendet.

Balsame. Honigartige Gemisch« aus Harzen und ätherischen Oelen gewisser Bäume. Valsamines, s.Fleißiges Lies­chen".

Valthasar, mann!. Vorname nach einem der Heiligen drei Könige.

Bambus, tropische Pflanze, die Zucker liefert und deren rohr- artiges Holz zu mannigfaltigen Zwecken, u. a. sehr gern zu Spa- zierstöcken verwendet wirb. Banane, Tropenfrucht, enthält die aufbauenden Kohlehydrate, wie Stärke und Zucker, deshalb besonders nahrhaft für Säug­linge. Aus gesundheitlichen Gründen Kindern nur entschälte Bananen geben.

Bandmaß, Längenmeßapparat aus gefirnißter Leinwand oder aus Stahl mit aufgedruckten oder eingsätzten Meßzahlen. Vielfach befindet sich das Band aufgerollt in einer runden Dose, in die es nach Gebrauch selbst­tätig zurückschnellt. Keinesfalls Spielzeug für Kinder, da scharf­kantig.

Bandwurm. Breiter, platter, aus einzelnen Gliedern bestehender Darmparasit. Anzeichen dafür:

Immor, «ssnn man sLo krauvkt, ist 8>s äa

weil sis als-Llelnaiiveixs in der ..Lreivsr Asituns" zecken uukLesebsn )vsv(1ca konv. voil sis unsers gunvs I-eserseliukt ei't'aüt und dsdureb rnren unerkannt guten ltzrkolg bat. ltzlns Kleinnn^eigs in derBremer Losiels Dickt visli leistet Li)vr Vorrü^lickek.

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