Ausgabe 
(8.8.1938) Nr. 216
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Parteiamtliche Tageszeitung

°' bpAmtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

Amtliches verkiindungsblatt des Neichsstattliaiters in Oldenburg und Meinen

Nr.216 / 8. Jahrgang

Montag, 8. August 18Z8

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Nationaler Sieg an der kbcofront

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Mehreretausend volschewisten umzingelt

Starke Verluste der roten Milizen / Umfangreiche flrtillerievorbereitung / erfolgreiche Luftangriffe francos / Neue Sreueltaten der bolschewistischen Norden

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Salamanca, 8. August

. Nach hartem Kampf besetzten die nationalen Truppen, wie der Heeresbericht meldet, an der Ebrd-Front im Abschnitt FayonMequinenza mehrere Höhenzüge, wobei sie den Gegner bis an den Fluh zurückdrängten. 2üllv Volschewisten wurden gefangen­genommen. Mehrere Tausend wurden von den nationalen Truppen eingeschlossen. Mehrere rote Einheiten wurden völlig aufgerieben. Unter den annähernd lüüv bolsche­wistischen Gefallenen befindet sich auch ein Brigadeches. Neben zahlreichem anderen Kriegsmaterial sielen den nationalen Truppen 236 schwere und leichte Maschinen­gewehre in die Hände. Die nationalen Flieger belegten die bolschewistischen Truppen- konzentrationen und die rückwärtigen Stellungen wirksam mit Bomben. In Altafulla hat die nationale Luftwaffe einen Munitionszug und mehrere militärische Ziels sowie die Häfen von Valencia und Barcelona bombardiert.

Die Frontberichterstatter des nationalen Hauptquar- nraubsnäe tiers weisen in ihren Berichten auf die Größe des Er- 'ensationsiilisfolges hin, wobei sie hervorheben, daß dem nationalen » ^ ^ Angriff eine. zweistündige Artillerievorbereitung von nicht dagewesenem Ausmaß vorangegangen sei. ^ Der Infanterie-Angriff sei mit Unterstützung von 100 vorgetragen worden. Durch den nationalen Sieg A^^A^sei die Zone FayonMequinenza völlig von den Bol- olck ei ' .scheuchten gesäubert worden.

' Die nationale llntersuchuiigskommission hat festgestellt,

8urn"°°* "daß die Volschewisten, wie üblich, auf ihrem Rückzug s-rp,sc!,,bei Castuera eine Gruppe von national gesinnten Per-

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sonen erschossen haben. Da nicht alle sofort tot waren, übergössen sie Tote und Verwundete mit Benzin und verbrannten sie.

Das Hauptquartier in Burgos teilt mit, daß am Sonntagvormittag die Säuberung der Ebro-Front insofern restlos durchgeführt worden ist, als es gelang, die letzte Position der Rotspanier auf dem Rechtsufer, Vertich Roda, zu erobern. Der Widerstand der Roten hat nach ihrer großen Niederlage vollständig aufgehört. Das rechte Ebro-Ufer zwischen Facon und Mequinenza befindet sich wieder in Händen der Nationalspanier.

Offiziere als louristen verkappt

Rom, 8. August

Entgegen den offiziösen Pariser Dementis, die erst dieser Tage jede Einmischung in Spanien leugneten, ist die italienische Presse in der Lage, den Nachweis für weitere Truppen- und Kriegsmateriallieferungen Frankreichs an Rotspanien zu erbringen.

In Barcelona treffen nach wie vor neueFreiwil- ligen"-Transporte ein, die sich größtenteils aus Fran­zosen zusammensetzen. Sie dienen in erster Linie zur Auffüllung der stark dezimierten 34. Internationalen Brigade. Durch eine neu gegründete Organisation wür­den von Frankreich aus außerdem zahlreiche Offi­ziere nach Spanien geschickt, die alsTouristen" ver­kappt ihre Tätigkeit in Sowjetspanien ausüben. Zur Tarnung der Kriegsmateriallieferungen seien deren Zentren vorwiegend in baltische Häfen verlegt worden.

Als leitende Zwischcnstelle fungiere eine Organi­sation des NamensBandera", der auch die der Unter­stützung der spanischen Volschewisten dienenden franzö­sischen Organisationen angehören. Auch die in den letzten Tagen von den Truppen General Francos erbeuteten Waffen würden ebenso wie zahlreiche Eefan- genenaussagcn die fortgesetzte Einmischung Frankreichs zugunsten Rotspaniens beweisen.

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Prag bricht sein versprechen

wieder tschechische Angestellte in sudetendeutsche öebiete verseht!

Prag» 8. August

Die Direktion der Staatscisenbahn in Königgrätz hat eine Reihe von tschechischen Angestellten in sudetcn- dcutsche Gebiete versetzt, während sudetendeutsche Eisenbahner an rein tschechische Plätze geschickt wurden. ^ Dies geschieht zu einer Zeit, in der das Nationalitäten- statut ausgearbeitet wird und entgegen dem Versprechen Prags, sür die Zukunft den Nationalitätenschlllssel ein­zuhalten!

Wirft dieses Vorgehen ein bezeichnendes Schlaglicht auf den Präger Verständigungswillen, so ist auch die /rsskäft! Errichtungtschechischer Kanzleien" im sudetendeutschen Gebiet ein neuer beredter Beweis für den trotz allen Leugnens sich immer wieder äußernden tschechischen Chauvinismus, der auf die allmählich immer stärker werdende Durchsetzung des sudetendeutschen Raumes mit tschechischen Zuwanderern abzielt.

, Diesetschechischen Kanzleien", deren erste jetzt in >-> >->"1 Caaz errichtet wurde, werden, wie dieSudetendeutschen

-t Piessebriese" mitteilen, von tschechischen Korporationen

^7 und Verbänden auf eigene Kosten erhalten. Sie haben, wie die chauvinistischeAZet" berichtet, einerseits maßgebliche tschechische Kreise in Jnnerböhmen und namentlich in Prag über die tatsächlichen Verhältnisse der tschechischen Erenzler zu unterrichten. Vor allen Dingen sollen sie aber für nationale, wirtschaftliche und hauptsächlich Angestellten-Fragen.des tschechischen Elementes Sorge tragen.

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kommunistische Ausschreitungen in Saa;

Vierflaschenattacken gegen Sudetendeutsche

Prag, 8. August

Bei einer kommunistischen Kundgebung in Saaz kam es zu einem schweren Zwischcnfall. Beim Anmarsch bereits zum Kundgebungsplatz stießen die roten Fest- teilnehmer wüste Beschimpfungen und Schmähruse gegen das Deutsche Reich und sein Oberhaupt aus.

Obwohl die Straßen der Stadt um diese Zeit sehr belebt waren, ließ sich die sudetendeutsche Bevölkerung durch diese Gemeinheiten nicht provozieren und igno­rierte die rote Kundgebung überhaupt. Das schien den Volschewisten nicht in ihr Programm zu passen und auf dem Heimwege von der Kundgebung griffen sie sudeten- dcutschc Bürger, die am Gehsteig standen, tätlich an und bearbeiteten sie mit Bierflaschen und ähnlichen Sachen.

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Mchllinien des Vuce

Die weitere Entwicklung der ZeitschriftDie Vertei­digung der Raffe"

Rom, 8. August.

Mussolini hat dem Direktor der neuen ZeitschriftDie Verteidigung der Rasse«, Telesio Jnterlandi, empfangen, der ihm die erste Ausgabe überreichte. Der Duce hat seine Genugtuung über die Aufmachung der neuen Zeit­schrift ausgesprochen und die Richtlinien sür ihre wertere Entwicklung erteilt.

Der italienische Erziehungsminister hat die Schul- behördcn angewiesen, die neue italienische Zeitschrift Die Verteidigung der Rasse" unter dem Lehrkörper aller italienischen Lehranstalten und die Dozenten der Universität zu verteilen, und durch eine genaue Kennt­nis des Rassenproblems die faschistischen Dozenten instand zu setzen, ein wirkungsvolles Organ der faschi­stischen Rassebewegung zu werden.

Die Polizei wollte die Menge zerstreuen. Dabei schlug sie wahllos mit dem Gummiknüppel aus die Menschen ein. Bei dem Zwischenfall wurden drei Sudetendeutsche schwer und mehrere leicht verletzt. Die drei Schwer­verletzten mußten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Herr Vata steht

Prag, 8. August.

In der ZeitschriftZlin" verössentlicht der tschechische Schuhgroßindustrielle Vata einen Hetzartikel, in dem es heißt:Es handelt sich darum, keine Schwäche zu be­kunden, sondern Stärke zu zeigen. Lst es aber eine Kund­gebung der Stärke, wenn Bürger der tschecho-slowakischen Republik zu offensichtlicher Jrredenta ins Ausland rei­sen und dort vor dem Antlitz der gesamten Welt Jrre­denta treiben? Das tschecho-slowakische Volk will sehen, daß die bürokratischen und politischen Saboteure, die die Arbeit unmöglich machen, aus Urlaub oder in Pension geschickt werden. Unser Volk versteht nicht die Schwäche und llnentschlossenheit des Vorgehens, wie es sich jetzt in Prag zeigt. Unsere Schwierigkeiten beruhen in der llnentschlossenheit oben. Ich sehe keine Gründe, warum das tschecho-slowakische Volk vor dir ganzen Welt wie ein Dnmmkopf aussehen soll."

Karpatsto-Nutstenien besteht aufAtitvnomie

Warschau, 8. August.

Wie die polnische Telegraphenagentur aus Prag mel­det, hat sich der Vorsitzende des Ruthenischen Autonomen Verbandes, der Abgeordnete Vrody, nach Paris be­geben, um die dortigen politischen Kreise auf die kar- pato-ruthenische Frage hinzuweisen. Brody gehe es

darum, zu erreichen, daß die Bestimmungen des Ver­trages von St. Ecrmain über die Autonomie für Kar- pato-Ruthinien baldigst in Kraft gesetzt werden. Nach seiner Rückkehr aus Paris beabsichtige Brody, Lord Runciman aufzusuchen.

Englands Kolonialminister in Palästina

London, 8. August

Politische Sensation ist in London die am Sonntag­abend vom Kolonialministerium bekanntgegebeneIn­formationsreise" des britischen Kolonialministers Mac­donald nach Palästina. Macdonald verließ England am Donnerstag mit einem Militärflugzeug und traf am Sonnabend früh in Jerusalem ein.

Ein am Sonntagnachmittag in Jerusalem ausgege­benes Kommunique begründet den überraschenden Besuch des Kolonialministers in Palästina damit, daß es dem britischen Hohen Kommissar zur Zeit nicht mglich sei, zu Besprechungen nach London zu kommen. Macdonald hätte ausführliche Besprechungen mit den britischen Funktionären in Palästina einschließlich von Vertretern der Polizei und der militärischen Streit­kräfte. Ob sich seinGedankenaustausch", der nach einer offiziellen Verlautbarung derWiederherstellung" des Friedens im Lande" galt, umbeiden Völkern, deren Heimat Palästina ist, gerecht zu werden", auch auf Un­terredungen mit Arabern und Juden erstreckte, ist noch nicht bekannt. Der Kolonialminister verließ nach einem Flug über Galiläa und Samaria am Sonntagabend Palästina wieder.

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Xoeü immer lielmiipten äie Lraxer amtlielisn Stellen, Sie kseliecliiselien ökilitärllieAer Iiätten sieb bei ibier Matrer 6>e»/veclek^uiixverklagen". Unsere Karte bestätigt, üaü es siel» bei äieser Lebanptunx, was bereits auk Vrunä überoinstimmenäer äeutseber Aeuxenaussagsn ksstgostellt weräen konnte, um eine plumpe Ausrecke Lrsxs banäelt, Lumal äer tsebeebisebs Krbnnäungsklug bei klarstem >Vetter unä in .verbältniswäSiz geringer Mbs erkolxts. Lvicbnüng: Lisner. (vsutscbsr Llatsrn-Vsrlag).

Zum Einsatz der Partei bei der Einbringung unseres Ernährungsgutes

Der Erlaß des Stellvertreters des Führers, Rudolf Hetz, zum freiwilligen Einsatz der Partei und ihrer Untergliederungen bei der Einbringung der Ernte hat noch einmal mit allem Nachdruck hervorgehoben, wie wichtig die Landarbeit sür eine gesunde Entwicklung des deutschen Volkslebens ist.

In diesen Wochen, da die Erntewagen hochbeladen von den Feldern und Aeckern in die Scheuern rollen, macht sich der Mangel an landwirtschaftlichen Arbeitskräften besonders drückend bemerkbar. Die Arbeitszeit der in der Landwirtschaft tätigen Volksgenossen hat sich seit dem Beginn der Erzeugungsschlacht von dem Achtstun- den-Standard schon längst entfernt. Zwölf- und vierzehn- stündige Arbeitszeiten sind auf dem Lande keine Selten­heit, vielmehr schon alltäglich geworden. Aber auch diese äußerste Anspannung der Arbeitskraft vermag die Lücke nicht auszufüllen, die durch den Mangel an fachlich ge­schulten Arbeitskräften entstanden ist. Rund 300 000 Ar­beitskräfte könnte die Landwirtschaft ohne weiteres auf­nehmen. Der in diesem Jahre im Vergleich zum Vor­jahr schon wesentlich verstärkte Einsatz ausländischer Wanderarbeitskräfte beweist zur Genüge die vorhandene zwingende Notlage.

Auf der anderen Seite steht die unabänderliche Forde­rung der restlosen und verlustlosen Einbringung der Ernte. Deutschland kann es sich nicht leisten, wertvolle Nahrungsgüter aus den Feldern verderben zu lassen, nur deshalb, weil es an Fäusten fehlt, die zuzupacken verstehen. Die Sicherung der Ernährung ist für den ge­funden Ausbau des deutschen Wirtschaftslebens von so entscheidender Bedeutung, daß auch die letzten Hilfsmit­tel herangeholt und die letzten Reserven mobilisiert wer­den müssen, um der Landbevölkerung zur Seite zu stehen. Mit dem Aufruf des Stellvertreters des Führers, Rudolf Hetz, ist den Gliederungen der Partei eine ver­antwortungsvolle Aufgabe zugewiesen worden. Wo der Einsatz von Mannschaften des Heeres und der Luftwaffe, der Marine und insbesondere des Arbeitsdienstes nicht genügt, da werden die einzelnen Gliederungen der Be­wegung zu freiwilligem Einsatz aufrufen und mithelfen, die Ernte zu bergen. 2m Vorjahr schon hat der Arbeits­dienst 200 000 Arbeitsmäuner eingesetzt. Auch in diesem Jahre werden zweifellos die Gruppen des Arbeitsdien­stes eine besondere wertvolle Hilfe für die Bauern und Landwirte sein, da die Arbeitsmänner zum Teil für gewisse landwirtschaftliche Arbeiten auf Grund ihres sonstigen Arbeitseinsatzes vorqeschult sind. Auch die jj- Verfllgungstruppe wird ihre Mannschaften einsetzen.

Der Einsatz der Gliederungen der Partei hat schon im vergangenen Jahre in allen Teilen des Reiches zu großen Erfolgen geführt. Es ist ganz zweifellos, daß die Politischen Leiter, die und SA.-Mänyer, die Män­ner vom NSKK., vom NSFK., ppn den anderen Unter- gliederungen, dazu die HJ. und die Mädels vom VDM. wieder ihren Stolz dareinsetzen, bei der Bergung der Ernte ihre Pflicht zu tun. Es soll hier auch auf die vorbildliche Arbeit des Landdienstes der HJ. hinge­wiesen werden, der 15 000 Jungen und Mädel, die für die leichteren landwirtschaftlichen Arbeiten umgeschult sind, zur Verfügung stellt. Darüber hinaus haben sich 10 000 Studenten und Studentinnen bereit erklärt, ihre Sommerferien zu benutzen, um der Landwirtschaft itt diesen schweren Wochen zu helfen.

Jeder klardenkende Volksgenosse gibt sich natürlich keinem Zweifel darüber hin, daß der' freiwillige Ernte­einsatz der Landwirtschaft nicht hundertprozen­tige Arbeitskräfte zur Verfügung stellen kann. Jedoch, es sind gerade in den Gliederungen der Partei schon Zehntausende junger Volksgenossen, die durch die Schule des Arbeitsdienstes und des Landdienstes der HJ. gegangen sind und dort solche Arbeiten zu Handhabeck lernten, die gerade bei der Einbringung der Ernte wertvoll sind. Anders als auf dem Wege des frei­willigen Ernteeinsatzes, sind die Hunderttausende voll Helfern, die der Landwirtschaft während der Ernte­zeit hilfreich zur Seite stehen müssen, nicht zu erlangen.

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Unser LaVSssprsyel

Japan wird wegen der sowjetrussischen Grenzver­letzungen in Moskau erneut einen scharfen Protest einlegen.

An der Ebro-Front errangen die nationalspanischeft Truppen einen glänzenden Sieg.

Italienische Zeitungen berichten über eine erneut verstärkte Einmischung Frankreichs im Spanien- konflikt.

Der englische Kolonialminister stattete Palästina einen Besuch ab.

Entgegen den Versprechungen der Präger Regierung wurden wieder tschechische Angestellte in sudiLen- deutsche Gebiete versetzt.

Hermann Lang siegte auf Mercedes-Benz im Auto­rennen in Livorno um die Coppa Ciano.

Im Großen Motörradprcis von Europa siegte Feld­webel Meier-München in der Klasse der Motorräder bis 500 eem überlegen.

Im Radrennen in der Bremer Kampfbahn stellt« Lronjägcr-Vrcmen einen neuen Bahnrekord aus.