Ausgabe 
(24.3.1938) Nr. 82
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parteiamtliche Tageszeitung

NaHrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont vremen

der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Zreien kjanseftadt Vremen

^ichchl. 48,86 ^Po"t"xttün"g8q«bühA ^"?^'!s>d°^^U9sPreis monatl. 2,61

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Das amtliche verkündungsblatt des I

Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen !

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Nr. S2 / s. Zatirgang

Vonnerolag, 24. Mör; 1SZS

kmzelprels 15 Npf.

„tretet an, chr politischen Soldaten!"

Stabschef Lutze, Korpsfützrer ßütznlein, korpsfützrer ltzrsstiansen, Neichsfützrer ^ kimmler und keichspropagandaleiter

Dr. Soebbels sprachen bei dem großen slppell der aktivistischen Sliederungen der Partei

Per kntscheidung des tti. slpril entgegen

Berlin, 24. März.

Gestern abend fand in der Deutschlandhalle in Berlin der große Appell der aktivistischen Gliederungen der Partei statt. Zur gleichen Stunde waren im ganzen Reiche die Forma­tionen, der Partei angetreten, die in dem großen Wahlkampf bis zum 10. April für Las ewige grotze Deutschland kämpfen. Aus dem Appell sprachen Stabschef Lutze, Korps- führer Hühnlein, Korpsführer Christiansen, Reichssührer if Himmler und Reichspropa­gandaleiter Dr. Goebbels.

20 voll SA.-Männer, 8000 Politische Leiter, 8000 NSKK.-Männer, 2000 Mann 0 und 800 Flieger waren Mittwoch abend vor der Deutschlairdhälle in Berlin versammelt und mit ihnen im ganzen Reich Hunderttausende von Kameraden, die der gleiche Kampfgeist erfüllt, und die dieselben neuen nationalsozialistischen Lieder und alten Kampf­weisen sangen. Dann ein Kommando „Rechts und links um!" Die Standarten, Fahnen und Stander marschieren in die DeutschlaNdhalle ein. Alle Augen fliegen hoch zu den Heiligtümern.

Die Ehrenformationen der Partei sind auf dem Vorplatz angetreten. Der SA.-Sturm 33/1, der Traditionssturm „Hans Maikowski", mit der alten kampferprobten Fahne, unter der der Sturmfllhrer fiel, zieht an der Spitze. Neben den «erweiterten Gesichtern die blanken schwarzen Lederhelme d'es NSKK., es folgen Politische Lei­ter und am linken Flügel 0.

„Achtung! Kommandostelle Deutschlandhalle!" — Ein Kommando geht durch alle deutschen Gaue. Die Spielleute und der Musikzug der Standarte 2 (Kiitemeyer) setzen ehern ein. Dr. Goebbels ist angekommen. Die Korpssiihrer Hühnlein und Christiansen und ff-Gruppenführer Schmitt, Chef des Personalamtes der Reichsführung ff — er vertritt hier den Reichsführer ff Heinrich Himmler — gehen dem Reichspropagandalciter entgegen. Die Gruppe der Führer um den Neichspropagandaleiter verharrt einige Augen­blicke. Dann trifft Stabschef Lutze ein. An seiner Seite schreitet Dr. Goebbels, und rechts neben ihm schreiten die übrigen Führer der Kampf­gliederungen der NSDAP. die Frönt ab. Dann betreten sie die Deutschlandhalle.

Der stellvertretende Eatlleiter des Gaues Ber­lin, Eörlitzer, eröffnet den Eeneralappell für das ganze deutsche Reichsgebiet.

Dann spricht als erster

Siabschef Lutze

: führte aus:

lleine Kameraden! Heute stehen im ganze" scheu Reich, einschließlich l^er alten deutschen lark — Deutschösterreich — die Männer der malsozialistischen Sturmabteilungen ange- n zum Appell! Vor uns liegen Tage v e r- kten Einsatzes, höchster Hingabe letzter Pflichterfüllung. Es gilt die en des grotzdeutschen Volkes zu mobilisieren, zilt- den Einsatz für die nationalsozialistische

>' gilt, einer Welt zu zeigen, dah dort, wo st:e Herzen schlagen, dort, wo deutsches Blu» en Adern deutscher Menschen putzt, ein ertt- > Bekenntnis zu Deutschland und ,einem cer ist. ' - „

ir wenigen Tagen ist eine Grenze gefallen, aurch Willkür errichtet, vom dem brutalen SINUS einer Volksfremden Clique gehalten, 0 Millionen deutsche Menschen zu einem fremden Interessen diktierten Eigendasein m. Der Führer hat dadurch. daß er seine nat, das deursche Oesterreich, dem graM" scheu Volk zuführte, datz er die über 6 Mrt- en Menschen der deutschen Ostmark mit star-

Hand dem politischen.Interessen,piel lremder. hte entwand und. in die Gemeinschaft des n großen deutschen Volkes eingliederte, ein tes, zwar ungeschriebenes, aber dennoch ewig iges Gesetz befolgt: Das

ries und der Rasse, das göttliche Ge­ber Unteilbarkeit eines Volkes, rotzdeutschland ist Wirklichkeit geworden. Die nnsahnen der Bewegung flattern heute auch )eulschösterreich.-Und die Welt darf überzeugt davon: wo die Fahnen und Standarten der rmabreilungen des Führers einmal gefetzt , wird sie keine Macht der Welt mehr ent- en!

ufere Fahne ist unser Glaube, unser Glaube i, re Kraft und mit dieser Kraft meistern wir r Schicksal — wenn es sein mutz. gegen eine t von Feinden!

Üe nationalsozialistische Weltanschauung i, t die Idee einiger Weniger, londern das Be- -ntnis eines ganzen Volkes. In elangem harten aber sieghaften Kamps wurden Herzen des deutschen Volkes für die Idee de

lilivk auk äio tiok^ostnkielton 8ü»Ivi> ävi- l?orinatiouou ant clom Ilamsliok rvöliienck ckes xestriAvn Kioüappolls ckee U-irtei emr blrülkiiuiig <1vs

fVValilkelck^uAvs. tlnkv.: Lokinieit

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Führers erobert: durch die Kraft der Ueber­zeugung, durch beispielhaften Opfermut und Ein­satz, durch die Tat!

Unzählige,WahWmpfe haben wir, meine Kame­raden, schon geschlagen, wir haben sie durchgestan­den und siegreich zu Ende geführt in Zeiten, die schwerer waren als es die heutige ist. Und immer waren es die Sturmabteilungen des Führers, die die Hauptlast dieser Kämpfe zu tragen, hatten und immer waren sie es. von deren Einsatzbereitschalst und Opfermut der Erfolg abhing. Es ist heute nicht anders. Es ist unsere Aufgabe/die vor uns liegende Volksabstimmunq zu- dem gewaltigsten Treuebekenntnis eines Volkes zu ieinem Führer zu gestalten, das die Welt je sah. Es ist an uns. die' Herzen auch der letzten Volksgenossen in Stadt und Land, in allen Gauen unseres grotzdeutschen Vaterlandes, auf die Stunde vorzubereiten, sur die der Führer sein Volk gerufen hat.

Ich habe es bereits in meinem Tagesbefehl an die SÄ. gesagt: Ich erwarte, datz jeder einzelne von euch sich bis zum Letzten einsetzt und seine Pflicht tut, getreu der in Kamps und Not ge­wordenen Tradition der nationalsozialistischen Sturmabteilungen.

Ich weist datz in euren Herzen und in euren Reiben die Begeisterung gross ist darüber, datz Oesterreich nunmehr durch die befreiende Tat des Führers erlöst wurde aus unsäglicher völki­scher Not, und. aller Fesseln ledig, eingereiht wurde in die Gemeinschaft, die' Deutschland heißt. Ich weiß aber auch, datz ihr das Feuer eurer Be­geisterung und die Kraft eurer Ueberzeugungs-

Krofia gegen

treue ausstrahlen lassen werdet auf das ganze deutsche Volk.

Wenn dann am 18. April 1938 die Welt das Treuebekenntnis des deutschen Volkes zu seinem Führer vernommen haben wird, wird euch das der schönste Lohn sür euren Einsatz sein. ,

Meine Kameraden! Im Geiste Horst Wessels, im alten SA.-Eeist wollen wir unsere Pflicht erfüllen. Wir werden uns. wie immer im Kampf, auch dieses Mal als die Sturmabteilungen an die Spitze der national­sozialistischen Bewegung setzen und die Grütze unseres Einsatzes messen an der Grütze der Zeit, die wir erleben. Der Führer geht uns mit leuch­tendem Beispiel voran. Ihm folgen wir wie immer, unbeirrbar, treu und gläubig! Sein Weg ist unser Weg qnd sein Ziel ist unser Ziel: Ein freies, starkes Grotzdeutschland!"

Dann tritt

korpsfützrer kütznlein

vor. Er knüpfte an den'Appell des Stabschefs an, mit dem er die SA. aufgerufen hatte, dem Führer die befreiende weltgeschichtliche Tat durch höchsten Einsatz zu danken und forderte dann die NSKK.-Männer auf. das Lied ihrer Motoren mit ehernem Rhythmus durch Stadt und Land bis hinein ins entlegenste Dorf erklingen zu lassen. „All unsere Zeit", so führte er weiter aus, „all unsere Kraft gehört bis zum 10. April allein dem einen Ziel! Und wenn der Tag der Entscheidung naht,, dann gilt es, mit dem letzten Kraftfahrzeug den letzten Wähler in Stadt und

Land an die Wahlurne heranzuziehen. . Allen Kranken, Siechen und von der Last der Jahre Gebeugten zeigt euch dabei mit fürsorglicher Um­sicht als Helfer'und Freund!

„Führer und Männer des Nationalsozialisti­schen Kraftsahrkorps! Dies ist die besondere Aus­gabe für euch Männer der motorisierten Gliede­rung der politischen Armee im Rahmen des gro­ßen Ganzen. Ersaht sie in der ganzen Erhaben­heit ihrer Bedeutung mit kampfessroher Verant­wortung und erfüllt sie mit leidenschaftlicher Hin­gabe!" Prasselnder Beifall, dröhnende Heil-Rufe danken Hühnlein.

In gleicher Weise braust die Begeisterung dem

korpsfützrer Ses NSsk. christiansen

entgegen. Ein altbewährter Nationalsozialist gibt nun den Männern der jüngsten Parteigliederung die Parole für den beginnenden Kampf. Die An­sprache Christiansens hat folgenden Wortlaut:

NSFK.-Mönner! Meine Kameraden! Ihr seid am heutigen Tage in euren Standorten zusammen­getreten. um dem Volk und darüber hinaus der ganzen Welt zu beweisen, datz ihr bereit seid, durch tatkräftigen Einsatz sür den Führer eine Schlacht des Friedens zu schlagen. Wenn wir in dieser Stunde die ereignisreichen Tage seit dem 12. März wieder an uns vorüberziehen lassen, so verspüren wir nur eines: Dank dem Schicksal gegenüber. Zeugen einer Zeit sein zu dürfen, die noch nach Generationen als die größte der deut­schen Nation bezeichnet werden wird.'

(Fortsetzung auf Seite 2s

kenVenMt Serichlerswttlmg

krklärting des ischechoslowakischen Außenministers vor der stuslandspreste

Prag, 21. März.

Der tschechoslowakische Außenminister Krosta gab vor den Auslandsjournalisten in Prag eine Erklärung ab, in der er hauptsächlich die Bericht­erstattung der Ausländskorrespondenten vehan-

lur richtigen Führung der Politik sei vor allem uhe nötig. Er erwarte daher, daß die Vencht-

tattuna der Ausländskorrespondenten v b j e k -

v sei und alles vermeide, was zur Bergroge- na der Unruhe beitraget,! könne. Er denke dabei die Verbreitung falscher oder tendenziöser eldunqen. Nach der Vereinigung Oesterreichs t dem DeutsSen Reich habe die überwiegende ehrzahl der Ausländskorrespondenten Wien classen und sich zu einem Teil nach der Tschecho- wakei begeben, um hier vorübergehenden oder uernden 'Aufenthalt zu nehmen. Prag, stellte ofta fest sei kein Hetzzentrum und zitierte in

diesem Zusammenhang mehrfach zustimmend die kürzlichen Erklärungen des Reichspressechefs Dr. Dietrich über die Aufgaben der Ausländskorre­spondenten, mit denen er im ganzen in seinen Ansichten übereinstimme, insbesondere, daß es Aufgabe der Ausländskorrespondenten sei, das unvoreingenommene wahrheitsgetreue Bild eines fremden Landes und Volkes zü übermitteln, wo­bei das Recht sachlicher Kritik, wenn sie von dem Willen getragen sei, der Wahrheit zu dienen, nicht bestritten werde. Ebenso wie Dr Dietrich sei auch er der Ansich' daß als Korre­spondent nicht derjenige kommen sollender per­sönlich Gefühle der Abneigung oder gar des Hasses gegen das Gastland hege. da ein solcher Vertreter durch seine schiefe und tendenziöse Be­richterstattung auch seinem eigenen Land« schade Die tschechoslowakische Regierung teile den Standpunkt Dr. Dietrichs, wenn ein fremder Korrespondent versuche, durch konsequent. einsei­tige und bewußt tendenziöse Berichterstattung

andere Völker aufzuhetzen, wobei die tschechoslo­wakische Regierung Verständnis habe sür die besonderen Bedingungen der Arbeil der Aus­ländskorrespondenten/ Sie sei nicht kleinlich und begreife, daß andere anders -denken und empfin­den als die tschechoslowakische Regierung^ Aber sie verlange in Uebereinstimmung mit Dr. Dietrich, daß der Ausländskorrespondent der Wahrheit diene. Die Präger Regierung fei bemüht, die Arbeit der Korrespondenten sachlich und technisch zu erleichtern, sie verlange jedoch größtmögliche Objektivität. Die tschechoslowakische Regie­rung könne auch nicht die Verantwortung für Nachrichten übernehmen, die fingiert als aus der Tschechoslowakei stammen bezeichnet werden. Die Tschechoslowakei habe in den ernstesten Augen­blicken der letzten Tage durch die Schreibweise ihrer Piepe den Beweis geliefert, daß sie imstande sei, Ruhe und Ueberlegung zu wahren, was die Weltpresse und auch die reichsdeutfche Prelle an­erkannt habe.

Vas war die ludenpest in Wien

Wer bislang durch die Hauptstraßen Wiens ging, war sich bald im klaren darüber, datz diese deutsche Stadt im Südosteu des Reiches, die jahr­hundertelang der kulturelle und zivilisatorische Mittelpunkt des europäischen Südostens über­haupt war, in einem Matze von Juden überfrem­det wurde, wie das selbst bei anderen verjndeten Weltstädten wohl nur außerordentlich selten der Fall ist. Das Judentum hat schon vor reichlich sechs Jahrhunderten erkannt, daß Wien als Schnittpunkt der Bernstein- und der Donaustratze das natürliche Ausfalltor des Mittel- und west­europäischen Handels ist. Während 118ö zum ersten Male in Wien ein Jude urkundlich vor­handen ist, wurden die Juden 1421 zum ersten und 1869 zum zweiten Male verjagt. Das Toile- ranzedikt von 1782 brachte dann eine gewisse Lockerung, bis mit der entscheidenden Entwicklung des Liberalismus, die 1848 beginnt, das Juden­tum in Wien in beispielloser Weise zunimmt. Folgende Zahlen stellen das Anwachsen des Ju­dentums dar:

1421:

250 Juden

1880: 72 600 Juden

1669:

1600

1890: 118 590 „

1777:

520

1900: 147 000 „

1866:

6 200

1910: 17S300 „

1870:

40 200

„

1923:201500 „

Es muß in diesem Zusammenhang betont wer­den, datz alle die Ausbreitung des Judentums in Wien erfassenden Statistiken nur die Bekenntnis- Juden registrieren, so daß heute allgemein ange­nommen wird, datz in den Nachkrisgsjahren die Zahl der Rassejuden und Judenmischlinge aus etwa ein Fünftel der Wiener Bevöl-kernngszahl angewachsen ist. Wie katastrophal sich die lleiber- judung in einigen Berufs- und Erziehungssparten auswuchs, erweisen ebenfalls Zahlen amtlicher Statistiken. Danach waren 1933 95 v. H. der Wie­ner Redakteure Juden oder Judenmischlinge. Die Auseinandersetzungen mit den Juden an den Wie­ner Hochschulen, die trotz mancher Rogierungs- matznahmen nicht aufhörten, findet man begreif­lich, wenn man weiß, datz im Verlaufe einiger Nachkrisgsjahre 42 v. H. aller Hochschüler und sogar 44 v. H. aller Mittelschüler Juden waren. Wie ju-denfrsundlich das bisherige österreichische Regime gewesen sein mutz, kann man ermessen, wenn man bedenkt, datz ja doch das Präger Ju­dentum, wie überhaupt das Judentum in der Tschechoslowakei, geradezu mit Freibriefen aus­gestattet zu sein scheint und allerorten den Rahm im Handöl dieses Landes abzuschöpfen ermächtigt ist: die anderswo geradezu begünstigt erscheinen­den Juden kamen dennoch in ein zunchmends ver­armendes Oesterreich (!), einmal, weil Juden noch aus jeder Katastrophe Kapital geschlagen haben, zum andern, weil Wien trotz der „Frie- densverträge" und trotz seiner sogenannten 'Selb­ständigkeitspolitik, trotz der Konkurrenz Pretz- burgs, das den tschechischen Handel- nach Ungarn, Jugoslawien und Rumänien führte, das blieb, was es seit einem Jahrtausend gewesen ist: der natürliche und geographisch bedingte Umschlag- platz des Mittel- und westeuropäischen Handels. Wie auch immer nach dem Kriege das kleine Oesterreich in seinen wirtschaftspolitischen Mög­lichkeiten beschnitten war, das Judentum hatte sehr bald erkannt, datz die Nachfolgestaaten Wien nach wie vor als wirtschaftlichen Schnittpunkt anjchen konnten - und da wollten die Juden denn auch nicht fehlen - überhaupt, da es ihnen' möglich wurde, fast ausschließ­lich der Nutznießer der österreichischen Katastrophe zu werden.

Daß das Judentum selbst Wien als seine Hoch­burg bezeichnet«, sei an folgenden Aussprüchen

Onssr logssspisysl

Der tschechoslowakische Außenminister wendet sich gegen tendenziöse Berichterstattung. Deutsche, ungarische und jugoslawische Sol­daten trafen sich an der neuen Reichsqrenze zu einer militärischen Begrüßung.

In der Deutschlandhalle nahm ebenso wie im ganzen Reich der Appell der aktivistischen Gliederungen einen wuchtigen Verlauf. Neichsinnenministcr Dr. Frick erläßt eine Verordnung zur Volksabstimmung.

Ab 2«. März sind österreichische Waren im Verkehr mit dem übrigen Deutschland zollfrei. Bei einem großen Appell der Partei aus dem Domshos verkündete Kreisleiter Blanke die jüngsten Zahlen des Aufbaues in Bremen.

Die 2 Bremer Tnliakeinschrcibung wurde zu einem vollen Erfolg.

Im Mordprozeß Körnig fanden gestern die Lokaltermine statt.