Ausgabe 
(6.1.1938) Nr. 5
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichlenblatt der Deutschen strdeitssront vremen

der Tlanona!

flmtsdlaN des Senats der Zreien Hansestadt Vremen

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Nr. 5/9. Jahrgang

Nonnerstag, 6. Januar 1959

klnzelprels 15 Npf.

Frankreich verstärkt Spionage-stbwekr

Kriegsminister Valadier verbietet gewisse Veröffentlichungen über die Landesverteidigung

kin aufschlußreiches Nundschreiben an die presse, den film und die pkotoagenturen folgen »demokratischer freisten" / Vrostung mit dem Staatsschustgesest / kine Liste strenger Verbote / Jüdischen Landesverrätern das Handwerk erschwert!

(Eigener ofskibsfiesit UsrSremen Leitung")

bv. Paris, «. Januar

Die jüdischen Spionage-Cliquen und marxi­stischen Vaterlandsverriiter haben einen neuen schweren Schlag erlitten. Nachdem ihnen in Deutschland und Italien schon seit langem jede Möglichkeit zur Betätigung ihresSpürsinnes" genommen ist. reiht sich jetzt auch Frankreich in die Gruppe jener Staaten ein, die für die pressemätzige Be­handlung militärischer Geheimnisse zum Zwecke der Materiallieferung an nichtnatio- nal« Interessenten kein Verständnis haben und gewissen gesinnungslosen Geschäfte­machern, wo immer sie auch innerhalb ihres Machtbereichs erneut vereinzelt auftreten sollten, das Handwerk legt. Zwar handelt es sich zunächst noch um eine einleitende Maßnahme, aber sie bedeutet doch eine grundsätzliche entschlossene Abkehr von bisherigen Gepflogenheiten der Duldsamkeit.

Der französische Kriegsminister Daladier erließ an die gesamte Presse einschließlich der Zeitschrif­ten und Nachrichtenagenturen sowie an die Film­gesellschaften und Photoagentnre» ein Rundschrei­ben, durch das Veröffentlichungen über bestimmte Probleme der Landesverteidigung verboten und

im Nichtbeachtungsfalle Anwendung des Antispio- nage- und Staatsschutzgesetzes angedroht wurde.

Verboten sind Veröffentlichungen über vorhan­denes oder in Konstruktion befindliches Kriegs­material, über die Zusammensetzung, Bewaffnung und Stärke militärischer Formationen, über Be­festigungswerke und andere Verteibigunasvorbe- reitungen, über wichtige Uebungen und Manöver,

vor allem über die Lei ihnen eingesetzten Waffen, die Aufgaben der einzelnen militärischen Ein­heiten und die Folgerungen - aus den Uebungs- ergebnissen. In dem Rundschreiben wird hinzuge­fügt, daß die angeführten Punkte nicht vollständig seien, sondern generell jede Publikation ver­boten sei, die der Landesverteidigung schaden könnte.

Juclen vvrkaulen Hakenkreusv/

- Bukarest, 6. Januar.

Das Hakenkreuz ist in Rumänien plötzlich ein Abzeichen geworden, das sich von feiten der Bevölkerung wachsender Sympathien erfreut. Diese Tatsache haben sich zahlreiche Straßenhändler zu­nutze gemacht, die vor allem in den Bu- karester Geschäftsstraßen Hakenkreuzab­zeichen zum Verkauf anbieten. Zwei junge Burschen, die sich in dieser Weise erfolgreich betätigten, gerieten mit einem älteren Mann in Streit wegen der Höhe des Kaufpreises. Einem herbeigerufenen

VigDusr Orabtbsricbt äsrLrsinsr Tsituns"

Polizisten kamen die beiden verdächtig vor, so daß ek sie verhaftete und auf die Polizeiwache mitnahm. Dort stellte sich zum größten Erstaunen aller heraus, daß man zwei waschechte Juden vor sich hatte. Diese unerhörte Frechheit der beiden Juden, ausgerechnet mit einem den Kampf gegen sie symbolisie­renden Abzeichen Handel zu treiben, hat unter der Bnkarester Bevölkerung große Empörung ausgelöst. Ministerpräsident Goga hat daraufhin den Straßenhandel mit Hakenkreuzen verboten.

Misthes vezeter in vuöapest

Sie heucheln Sorge um die Minderhellen in Numänien

Budapest, 6. Januar

Die Budapester Judenblätter suchen einen Terror zu entfesseln, indem sie mit Aufbau­schungen das Gespenst angeblich schwerer Verfol­gungen und Unterdrückungen sämtlicher in Ru­mänien lebender Minderheiten an die Wand malen. Blätter wie der jüdischeAz Est" und das 8-Uhr-Blatt" poltern in knalligen Ueberschriften wieder einmal gegendas Land des Schreckens" womit aber diesmal das neue Rumänien ge­meint ist. Sie sprechen dabei von einemrumäni­schen Rassefeldzug" und prophezeien nicht mehr und nicht weniger als den Verfall des rumäni­schen Staates.

So zeigt sich auch hier die Systematik des Ju­dentums, überall seine eigenen Geschäftsinteressen unter der wehleidig geheuchelten Sorge um natio­nale Interessen zu verbergen. Demgegenüber ist

die jederzeit zu beweisende Feststellung zu treffen: bisher hat die jüdische Presse in Budapest jahre­lang für die in Ungarn so tiefgreifende Minder­heitenfrage nicht das geringste Interesse gezeigt. Die plötzlich von den gleichen Gazetten unter dem SchlagwortMinderheitenschutz" entfesselte Hetze j gegen das rumänische Regime patzt schlecht zu oiefer Vergangenheit.

In absolutem Gegensatz zu der Ereuelmalerei -der jüdischen Presse steht die Haltung der Regie­rungsblätter und der Rechtspresse, die auf die be­zeichnenden Scharfmachermethoden im jübischen Lager hinweisen. Der' nationalvölkischeIlj Magyarsag" betont, datz die gleichen jüdisch- liberalen Blätter, die jahrzehntelang nicht ein , Wort des Verständnisses für die in Numänien I lebende ungarische Minderheit fanden, sich

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jetzt in Aufregung und Geschrei über die angeb­lichen Minderheitenverfolgungen in Rumänien nicht genug tun könnten. Die ungarische öffentliche Meinung müsse mit allem Nachdruck darauf auf­merksam gemacht werden, datz die linksliberale Presse folgende Tatsache verheimliche: Bei dem Vorgehen der rumänischen Regierung handele es sich eindeutig nur um eine, und zwar um die jüdischeMinderheit" Es fei keineswegs Auf­gabe des Ungarntums, für dieleMinderheiten" einzutreten.

kinfluß der Hebräer eingedämmt

Ministerrat in Bukarest

Bukarest, 6. Januar

Mittwoch abend fand in Bukarest ein Minister­rat statt. Zunächst wurde zur lleberprüfung der in jüdischen Händen befindlichen Schankkonzessio­nen ein Ministerausschutz eingesetzt. Die Ent­ziehung der Schankkonzessionen soll nur im Rahmen der bestehenden Gesetze, namentlich des Eesundheitsgesetzes, erfolgen. Ein zwei­ter Ausschuh soll Maßnahmen zur Nachprüfung der auf betrügerische Weise erworbenen Staats­bürgerschaft ausarbeiten. Ferner wurde beschlos­sen, in bestimmten Fällen bei nichtrumänischen Wirtschaftsunternehmen Regierungsbeauf­tragte einzusetzen, und zwar bei solchen Unter­nehmungen, die mit Kapital arbeiten, das seinen Ursprung zwar bei rumänischen Staatsbürgern, aber nicht bei Blutsrumänen hat. Eingehend wurde die Verbilligungsaktion der Re­gierung durchgesprochen. Sie soll sich zunächst auf Baumwolle und Zucker erstrecken. Schließ­lich teilte der Unterrichtsminister eine von ihm erlassene Verfügung mit, datz der Unterricht in rumänischer Sprache und Geschichte nur von Vlutsrumänen erteilt werde, sowohl in den Staatsschulen als auch in den Schulen der Min­derheiten.

überflüssige frage an hub

Israel macht die ganze Welt mobil

Washington, 8. Januar.

Der amerikanische Staatssekretär Hüll lehnte es in der Pressekonferenz der Regierung am Mittwoch ab, zu denJudenverfolgungen" (!) in Rumänien Stellung zu nehmen. Hüll er­klärte, er verfolge die dortige- Entwicklung ständig, sehe aber im gegenwärtigen Stadium der Ereignisse keinen Anlaß zu irgendwelchen Aeußerungen.

(Siehe auch Seit« 2)

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vss entlarvte ^ucisntum uncl Kumsniens fliotwekr

Der Jude, wo und in welcher Gestalt er auch auftauchen mag, liebt es, sich alsverfolgt" zu erklären und in der Oeffentlichkeit der Welt dank seiner eigenen umspannenden völkischen Organi­sation die Interessen des Gesamtjudentums zu einem Postulat der Menschlichkeit, der Demokra­tien oder gar des Friedens umzufwlschen. Typisch für ihn ist bei der Vielfalt dieser Versuche, daß er jeweils die berechtigten oder jedenfalls dis­kutablen Interessen von Völkern, Völkergruppen, Organisationen oder Institutionen ganz nach Be­darf vor seinen Wagen spannt und damit die Kampfkraft und Organisationsbereitschaft all dieser Gebilde für seine Pläne ausnutzt. Das Auf­treten des Judentums auf der ganzen Welt in der unterschiedlichsten sozialen und weltanschaulichen Umgebung gestattet ihm daher eine Wandlungs­methode, hinter der sich die stets gleich­bleibenden alljüdischen Ziel« im gleichen Matze geschickter verstecken lassen, je lau­ter die Klage gegen die Verletzung humanitärer oder zwischenvölkischer Grundgesetze hervorgebracht wird. Indem das Judentum diegroßen" Hüter der Menschlichkeit und des Weltfriedens und ihre Institutionen, ihre Presse und Politik gegen die angebliche Verletzung unumstößlicher menschlicher Prinzipien mobilisiert, schafft es sich eine breit«, vielseitige Bundesgenossenfront, hinter deren Rücken es seine eigenen, ganz und gar nicht huma­nitären Geschäfte um so unsichtbarer betreiben kann-

Sagt der Jude, es gehe ihm schlecht, so geht es ihm gut, sagt er, es gehe ihm mäßig, so geht es ihm sehr gut, sagt er aber, es gehe ihm gut, so ist er auf dem Gipfelpunkt der Ausbeutung und des Schmarotzertums angekommen. Die Skala dieser Einschätzung kennzeichnet immer "das wirt­schaftliche und soziale Verhältnis der jüdischen Eindringlinge zu ihrem jeweiligen Eastvolk. Es ist in jedem Falle und auf der ganzen Welt ein Mißverhältnis, Las hier und da zu Reak- tionserscheinungen der unterdrück, ten und ausgenutzten Völker oder ihrer führenden Politiker führt. Sie stellen daher nie­malsJudenverfolgungen" dar, sondern stets und immer nur ALwehrerscheinungen gegen die Verfolgung durch den Juden. Nchmen diese Abwehrerscheiwungen ernstere Formen an, so ist für das Weltjudentum die Stunde gekommen, all­gemeine Verstöße gegen internationale Bindun­gen oder menschliche Ordnungsgesetze wehklagend zu verkünden, um so die psychologischen Voraus­setzungen für die Isolierung des in Notwehr gegen das Judentum befindlichen Volkes oder seiner Regierung zu schaffen, oder es gar auf internationalem Forum zurRechenschaft" zu ziehen. Diegroßen" Verteidiger der Menschlich­keit müssen dann die Geschäfte des Judentums politisch besorgen, während der Jude im Hinter­grund mit seiner internationalen Finanzmacht und durch seinen Druck auf die Weltöffentlichkeit, durch Boykott und wi tschaftliche Drohungen, durch organisierte Hetze und Brunnenvergiftung seinen Gewinn vorbereitet.

Deutschland hat dieses jüdische Weltmanöver seit 1933 erlebt und aus eigener Kraft verstanden, sich aus dem Netz politischer Formenrabulistik zu entfesseln, um sich moralisch, wirtschaftlich und politisch als Volk auf eigene Beine zu stellen. Durch die Unabhängigkeit von der jüdischen Welt­

front der Finanz und Politik wurde es erst ein bedeutsamer Partner und Sicherheitsfaktor für den Frieden unter den Völkern, ein Element des Friedens gegen den Willen des Juden, der im Herzen Europas nur zu gern einen dauernden Herd der Unruhe gesehen hätte.

Heute erlebt Rumänienbei dem ersten Ver­such der Regierung Goga, das starke jüdische Ele­ment des Landes auf den ihm gebührenden Platz zu verweisen, die sofortige Mobilisierung des Weltjudentums in Androhung wirt­schaftlicher Maßnahmen des jüdischen Kapitals, in der Gründung vonFonds" und Organisationen zur Unterstützung des Judentums in Rumänien und schließlich in der Vorschiebung angeblicher inter­nationaler Interessen, die bezeichnenderweise von den großen Demokratien des Westens wahrgenom­men werden sollen. In diesen Rahmen gehört auch der von jüdisch-sowjetischer Seite in Frankreich vorgenommene Versuch, einen Keil in die fran­zösisch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen zu tret- ben, wobei das Judentum sich seiner Sache bis zur Möglichkeit der offenen Drohung sicher zu sein scheint. Des weiteren soll wie wäre es auch anders zu erwarten? die Genfer Entente sich Rumänien vorknöpfen, um die neue Regierung so­gleich in das Geheimnis wahrer westlicher demo­kratischer Eedankengänge einzuweihen, und zwar, so will es Israel, als Angeklagten. Gemäß dem vordringlichen Problem des rumänischen Staats- wesens, dem Minderheitenproblem und nach dem erklärten Willen Gogas, dieses Problem loyal zu behandeln, will sich das Judentum urplötzlich als benachteiligte völkische Minderheit von der Genfer Entente schützen lassen.

Man stelle sich einmal vor, in irgendeinem, vielleicht,Demokratischen" Lande, würden die Ju­den als völkische Minderheit erklärt und unter entsprechende Gesetzgebung gestellt. Ihr empörtes

Unser lagssspiegel

Der japanische Innenminister kündigt schärft Maßnahmen gegen Linksradikale an. Amerikas Staatsschuld wächst erheblich au. Frankreichs Kriegsminister hat verräterische Veröffentlichungen über die Landesver­teidigung unterbunden.

Das rumänische Kabinett beriet weitere antijiidische Gesetze.

Reichsminister Darrö hat seine Romreise angetreten.

Die Kältewelle in Europa nimmt immer schärfere Formen an.

Der Kronprinz von Rumänien geriet aus dem Schwarzen Meer in Seenot.

Im Antwerpener Seeschisss-Verkehr des Jahres 1937 führt die deutsche Flagge.

Die Zahl der Maierform-Schiffe hat erheb­lich zugenommen.

Die Satzungen der beiden neuen Bremer Staatsbanken lassen den Grundsatz des Ge­meinnutzes erkennen.

"n Bremen entstand der beste Jungoolk- Amateur,ilm.

Die große NS.-Wander-Schau ist in der Börsenhalle im Ausbau.

Die Kreismütterschule in Delmcnhorst wurde ihrer Bestimmung übergeben.