Ausgabe 
(4.1.1938) Nr. 3
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsfron» vremen

der National

flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen

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Nr. r / s. Jahrgang

Menstag, 4. Januar 1SZS

kinzelpreis 15 Npf.

vremerkaufleutewiederkolomalpwmere

Präses vollmeger appelliert an die Mitglieder der Industrie- und Handelskammer

der Seehafen der Hansestadt ein treuer Helfer der deutschen Sefamtwirtschast/erheblich vermehrter Massengut-Umschlag / Modernste Hafeneinrichtungen / von der Weser zur Vonau / stuf den „Neuen Plan" in hervorragender Welse umgestellt / Vorbildliche Zusammenarbeit mit der NSststp. / Vank an unseren Sauleiter tarl Növer

r. vremen, 4. Januar

vor der bremischen Kaufmannschaft, die gestern anlöß- lich des Jahreswechsels traditionsgemäß im großen Vörsen- soal rusainmentra», sprach der Präses der Industrie- und kondelskcmmer Vremen, Pg. volimeger, über die beson­deren Ziele und wünsche unseres wirtschostsbeiirkes. über

den Jahresbericht der Industrie- und Handelskammer hinausgehend, betonte der vedner die selbstverständliche Pflicht der Männer der bremischen Wirtschaft, in aktivster form niihuarbeiten an dem großen Werk, das der sichrer zum wähle des 6an;en und damit auch zum wähle des einrelnen vorgeielchnet ha».

Die Zeiten unserer Großvater, wo man mit 1001 Sicherheitskoeffizienten zu rechnen gewohnt war, sind, wie Präses Bollmeyer einleitend aus­führte, ein für allemal vorbei. Heute stehen wir tagtäglich vor neuen, gewaltigen Aufgaben und Problemen, deren Lösung immer wieder Kampf und Einsatzbereitschaft bedeuten. Ein solcher Kampf hält aber. jugendfrisch und elastisch und hindert uns/ trage zü werden. Werfen wir uns einmal die Frage vor: Wie hat Bremen und seine Wirtschaft bis jetzt auf die strukturelle Um­wälzung innen- und außenwirtschaftlich gesehen, reagiert?

Es braucht nicht immer wieder betont zu wer­den, daß Vremen die Aufgaben, die es als zweit­größter deutscher Ueberseehafen zu erfüllen hat, nicht allein um seiner selbst willen leistet, sondern nicht minder im Interesse der deutschen Gesamt­wirtschaft, des deutschen Außenhandels, der deut­schen Seeschiffahrt, des Deutschtums in Uebersee und damit im Interesse des deutschen Ansehens und der GeltunA in der Welt! Bei Anlegung eines absolut objektiven und selbstkritischen Maß­stabes wird man anerkennen müssen, daß Vre­men und seine gesamte Wirtschaft sich ästen neuen Verhältnissen und Anforderungen in einer Weise angepaßt hat, die schließlich buch eine sichtbare Anerkennung finden muß durch Bereitstellung von Mitteln für den weiteren Ausbau unserer Häfen. „Ich bin der Ansicht," fuhr Präses Vollmeyer fort, , „daß die Aufgaben

unserer beiden großen deutschen Ueberseehafen in der Zukunft nicht kleiner, sondern größer wer­den, und daß deshalb auch für Vremen wie für das ganze llwterwesergebiet eine Verzögerung der Inangriffnahme weiterer wichtigster Arbeiten sich zum Schaden der deutschen Eesamtwirtschaft und lediglich zum Vorteil unserer westlichen Konkur­renzhäfen auswirken würde, Partei, Staat und Wirtschaft werden deshalb mit vereinten Kräf­ten darangehen, für die Lösung der uns vor­schwebenden Probleme- und eines nach einheit­lichen Richtlinien aufgestellten Programmes die Zustimmung höchsten Ortes zu erhalten und ich hoffe und glaube, daß sie uns nicht versagt wer­den wird; denn es handelt sich hier wie gesagt, in erster Linie nicht um eine lokale, sondern um ein« deutsche Frage!

Daß Bremen kraft der ihm innewohnenden Initiative und getreu seiner Parole: Buten und binnen, wagen und winnen! auch im verflossenen Jahre durch seine Schiffahrt, durch seine Aus- und Einfuhr der deutschen Wirtschaft ein treuer Diener und Helfer war, steht außer Zweifel.

Mit dem Zuwachs unsers Seegüterverkehrs um etwa 1,2 Millionen Tonnen gegenüber 1036, der jedoch zum größeren Teil auf den Massengutver­kehr, d. h. auf Kohlen und Erze, entfällt, können wir uns aber nicht zufriedengeben, wenn wir uns gleichzeitig die im Jahre 1937 sprunghaft ge­stiegenen Ziffern von Rotterdam und Ant­

werpen vor Augen halten. Diese Ziffern sind zum größten Teil durch den Umschlag deutscher oder für Deutschland bestimmter Güter entstan­den. Damit ist der Beweis erbracht, daß unsere beiden westlichen Konkurrenzhäfen mit dem Löwenanteil an der Steigerung unsers gesamten Seegüterverkehrs davongezogen sind. Gewiß, diese beiden Häfen wollen auch leben, und vor allem auch der Rhein und die Rheinschiffahrt wollen leben; aber

soweit der Seegüterumschlag für deutsche Rech­nung in Rotterdam und Antwerpen in Frage kommt, steht er besonders zu dem in Vremen in einem solchen Mißverhältnis, daß man sich fragen muß: Sind unsere nationalen Häfen eigentlich Bremen und Hamburg oder sind es Rotterdam und Antwerpen?

Ich glaube, daß in dieser Hinsicht doch einiges getan werden muß, allein schon aus Gründen der Devisenersparnis, um auch unsere deutschen See­häfen etwas mehr zu befruchten. Bei typisch bre­mischen Einfuhrgütern ist wieder ein Rückgang eingetreten. Je nach Lage der Dinge werden wir mit einem weiteren Rückgang rechnen müssen. Da ist es dann wohl nicht unbillig, tue Bitte aus- zusprechen daß sowohl die deubche Ve't chrspolitik wie auch die deutsche Wirtichoft, soweit sie es angeht, auf diese Umstände gebührend Rück­sicht nimmt und soweit wie irgend möglich

die deutschen käsen bevor;ugt!

Der Mittellandkanal, der demnächst bis zur Elbe fertiggestellt sein wird, ebenso w v auch der Küsten- kanal, bieten auch auf dem Wasserwege die Ge­legenheiten dazu.

Die Erhöhung unseres Umschlages haben wir, wie ich schon sagte, zum großen Teil dem erheblich vermehrten Kohlen- und Erzumschlag zu verdan­ken wobei ich ausdrücklich öetonen möchte. Saß wir keinem andern oeutschen See­hafen, besonders also auch nicht Emden. auch nur eine Tonne weg­genommen haben! Die Umichiagseinrichtungcn die wir in den bremischen Häftu und auch an der Unterweser besitzen, sind geradezu vorbildlich in ihrer techniichen Durchführung. Es ist er- staunensweri, was hier in den lei'tee Jahren aus diesem Gebiete geleistet worden ist! Trotzdem ist der Massengulverkehr noch immer klein im Ver­hältnis zu den gewaltigen Mengen die über die beiden großen Westhäfen gehen. Diese Häfen haben auch im Massengutverkehr erheblich gün­stiger abgeschnitten als Bremen. Auch in diesem Falle haben sie ihren Mehrverkehr überwiegend deutschen Transporte zu verdanken! In diesem Zusammenhange bildet für uns einen Lichtblick die lange von uns ersehnte und jetzt vorn Ver­kehrsministerium dankenswerterweise in Angriff genommene Wcrra-Kanalisierung. die für die Entwicklung der Kaliindustrie und die Stärkung unseres Btnnenschiffsvertehrs von hoch einzuschätzender Bedeutung ist. Mir haben (Fortsetzung auf Seite 2)

lelegrammwechset zwischen dem sichrer und Mussoiin

Berlin, 1. Januar

Aus Anlaß des Jahreswechsels fand zwischen dem Führer und Reichskanzler und dem italieni­schen Regierungschef Mussolini nachstehender Tele grammwechsel statt. Der Führer drahtete:

„Eure Exzellenz bitte ich, zum Jahreswechsel meine herzlichsten Wünsche für Ihr persönlicher- Wohlergehen und sür weiteren Erfolg Ihrer gc schichtlich so bedeutsamen Arbeit -ntn-aen»- nehmen."

Der Duce erwiderte: „Für die Glückwünsche die Eure Exzellenz in so liebenswürdiger Weise mir übermittelt haben, sage ich Ihnen meinen herzlichen und lies empfundenen Dank. Zugleich bringe ich Eurer Exzellenz auch meinerseits die aufrichtigsten Wünsche für Ihr persönliches Wohl­ergehen und für den ständig wachsenden Erfolg Ihres hohen und glänzenden Werkes zum Aus­druck."

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K.in altizro-- Nnuprojelet iw >Vesten äer keicb^daupl lackt: Die neue Hoeksckulstacki

I » > - Lilil rwixt < iuen öeberblick über ckie xeplante neue Uocbsetiulstackt iw XVosten Lerlin- Nutz' > i ll, l,„t man cks- keieb-sporNsIS wir ckem 0!vmpia.»tackion. im Voickl -Kennck ckie II .- ol mit 6, ir Vllo V»!Ii!-cksliiielien üex In- nnä .^nslancks .-»inä ckurek cken lleneralk-iiiin^n. tztvi

tiii cki. K üclisliallptl'M'lk, Drokessor Dr. 8peev. ün einem IVottlverb -nikxokorckert: IVor seb,kkl ckie :ired>t«Iitoni5eli be-ire OssamtpIannnA kür ckie neue Hocli-^knistsckt? (Drssok- ilokkmavv.)

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Bremen, 4. Januar.

Im Brennpunkt der nationalsozialisti­schen Wirtschaftsführung, die in den Jahren nach der Machtergreifung man­nigfache Entwicklungsstadien durchlief, steht der Auf- und Ausbau von Handel, Verkehr und Industrie. Aeber die Plan­mäßigen Bestrebungen, auf diesen le­benswichtigen Gebieten volkserhaltende Fortschritte zu erzielen, und über die be- schrittenen Wege gab gestern der Präses der Industrie- und Handelskammer Bre­men, Pg. Bollüreyer, vor der Bremer Kaufmannschaft im Konventsaal der Börse erschöpfenden Aufschluß. In großen Zügen entwarf der Redner einen umfassenden Aeberblick über die vielsei­tigen Aufgaben, die sich die Industrie- und Handelskammer Bremen im ver­gangenen Jahr stellte. Aus den fesseln­den Ausführungen ging klar hervor, daß sich hochgesteckte Ziele nur durch die Be­seitigung zahlreicher Schwierigkeiten be­heben ließen. Mit sichtbarer Befriedi­gung konnte der Präses der Bremer Handelskammer rückblickend zum Aus­druck bringen, daß die Bevölkerung Bremens ihre Leistungen im Sinne nationalsozialistischer Anforderungen auf

ein anerkennenswertes Höchstmaß stei­gerte. Bezüglich der Entwicklung des Seegüterverkehrs lenkte Pg. Bollmeyer die kritischen Blicke auf die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen. Ein Ver­gleich mit Bremen und Hamburg ergab die Tatsache, daß bei der Durchführung einer nationalen deutschen Seehafen­politik noch ungelöste Aufgaben der Er­ledigung harren. Die Erhöhung des Seegüterumschlags in Bremen ist be­dingt durch die gesteigerte Ein- und Aus­fuhr von Erzen, Kali und Kohlen, der Massengüterumschlag wird in Zukunft durch die jetzt begonnene Werra-Kanali- sation an Bedeutung noch gewinnen. Der Redner streifte weiter die mangel­hafte Bedienung der bremischen Häfen durch auswärtige Reedereien und die Erneuerung der Bremer Handelsflotte, bei der die Bremer Reedereien im nun abgeschlossene» Zeitraum Hervorragendes leisteten. Mit einem Ausblick auf das Jahr 1938 m> oem betonten Hinweis, daß der deut Mn Wirtschaft in abseh­barer Zeit die Nutznießung der ver­lorenen Kolonien wieder erschlossen wer­den müsse, beendete Präses Bollmeyer feine Darlegungen, die von den Bremer Kaufleuten mit lebhaftestem Beifall an­erkannt wurden.

Vori Oou!sitsi-8ts!lvsstlstsf ssrisciiicd hciimickt, l-sitsr ciss fjouptschulungscimiss cksr

Mit der Machtübernahme durch den National­sozialismus traten an die Partoi so viete Auf­gaben heran, daß es in den Jahren 1833 bis 1936 nach außen hin vielfach so aussah, als ob die NSDAP. sich mit der Ueberwachung, Betreuung und Durchführung praktischer, staats-, sozial- und w'irtfchaftspolitischör Aufgaben restlos begnügen würd«. Es erweckt insbesondere bei verschiedenen Kreisen den Anschein, als lobe die Partei nur- möhr den der Gegenwart gestellten Aufgaben und beschränke sich allein darauf, das Heute zu for­men. Aber die Jahre 1933 bis 1936 verlang­ten naturgemäß eine verstärkte Einsetzung der durch die NSDAP. dargestellten und in ihr wirkenden Kräfte zur Lösung praktischer gegen­wärtiger Ausgaben. Der Weg zum Morgen, die Zukunft des Volkes also, und damit die Zukunft des Reiches, verlangte in jenen Jahren die rest­lose Ueberwindung aller in p Gegenwart vorhandenen Widerstände und ebenso restlose und erfolgreiche Durchführung, oer von der NSDAP. in Angriff genommenen Aufgaben.

Der „kritische" Beobachter, der in den vergan­genen Jahren diese Arbeit der NSDAP. ver­folgte, vermeinte — schon freudig erregt — den Mangel einer in^die Zukunft weisenden Planung dort, wo die NSDAP. seit Beginn ihres Kampfes am aktivsten in Erscheinung trat, nämlich auf dem Gebiet der weltanschaulichen Er­ziehung, feststellen zu können. Scheinbar be­rechtigte ihn zu dieser für ihn so „erfreulichen" Annahme die Tatsache, daß auf dem Gebiet der Erziehung und Schulung innerhalb der Einheiten der Partei, ihrer Gliederungen und den ihr an­geschlossenen Verbänden m den Jahren bisher eine sehr weitgehende Vielseitigkeit, ja häufig sogar eine scheinbare Gegensätzlichkeit erkennbar war. Der uns in den meisten Fällen ia nicht ge­rade freundlich gegenüberstehende Beobachter ver­meinte da insbesondere zwei Momente feststellen zu können: 1. Schien die Partei in diesen Jahren keinen besonderen Nachdruck auf eine Durch­setzung ihres Führung sän spruchs im Hinblick auf die Begründung und Darlegung der Weltanschau­ung zu legen und 2.' schien sich nach seiner Mei­nung die nationalsozialistische Weltanschauung als eine uneinheitliche, in viel« Auffassungen und Standpunkte aufgelöste, jeder autoritären kämpfe­rischen Einheit entbehrende und nach vielen Seiten hin deutbare Weltanschauung zu ent­wickeln.

Der „freundliche" Beobachter vermeinte eine Weltanschauung der Partei, eine solche de F, der SA. und der Hitler-Jugend, dieses und jenes Ver- , Landes und dieser und jener Behörde oder auch i Körperschaft des öffentlichen Rechtes erkennen zu i können. Und wie nach seiner Meinung die i Kardinäle oftmals päpstlicher als der Papst i waren, so schienen in seinen Augen die Männer der angedeuteten Gliederungen und Verbände es verstanden zu haben, Meinungen und Auf­lassungen dem Nationalsozialismus zu unter­schieben, deren Berkiindung, Behauptung und häufige Dogmatisierung dem „freundlichen" Be­trachter schon als inneres Gegeneinander, ja, als

erste „Verfallserscheinung der Partei" erschienen. Schon hoffte jener Zeitgenosse, daß auf Grund dieser vermeintlichen Tatsache in der Folge eine große Anzahl von Volksgenossen, von willigen und der NSDAP. vertrauenden Volksgenossen, mit Mißtrauen und Abneigung gegen die NSDAP. erfüllt werden würden. Hätte die Meinung dieses Zeitgenossen aus der tatsächlichen Wirklichkeit des politischen und geistigen Lebens ihre Bestätigung erfahren, dann wäre es klar gewesen, daß die Folgen dieses Tuns nicht denen zur Last gefallen wären, die eigentlich dafür ver­antwortlich, sondern — da ja all diese Meinungen und Irrlehren im Namen und unter Bezug auf die NSDAP. vertreten worden wären — nur wieder der NSDAP. allein.

Zweifellos haben Ansätze im Leben und in der Arbeit der Partei diesen Zeitgenossen zu solchen Auffassungen gewisse Anlagen gegeben. Ich be­mühte mich daher, sofort nach Uebernahme meines neuen Aufgabenbereiches solchen und ähn­lichen Auffassungen in der deutschen Öffentlichkeit ein für allemal jeg­lichen Boden zu entziehen. Ich stellte darum sofort zu Beginn meiner Tätigkeit für die Arbeit in der weltanschaulichen Schulung und Erziehung folgende Grundsätze auf:

1. Die weltanschauliche und politische Er­ziehung, sowie überhaupt jegliche Menschen­formung ist erstes und alleiniges Hoheitsrecht der Partei und steht einzig und allein der NSDAP. zu.

2. Zur Verkiindung der Weltanschauung und zur politischen Willensbildung auf Grund der Erkenntnisse der nationalsozialistischen Welt­anschauung ist darum allein die national­sozialistische Bewegung berechtigt und ver­pflichtet.

3. Es ist heute jedem Deutschen klar, daß in Deutschland nur eine Einrichtung das Recht hat,

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Chinesen bombardierten Nanking.

Im Moskauer Außenkommissariat erfolgten

neue Verhaftungen.

Gegen englische Rundfunksendungen in ara­bischer Spreche nimmt die italienische Presse scharf Stellung.

Adolf Hitler und Benito Mussolini tauschten anläßlich des Jahreswechsels Telegramme aus. ^n Südtirol kamen bei einem Autobusunglück mehrere Stuttgarter Skiläuscr vms Leben.

In Hamburg wurde ein grauenvoller Frauen- nord aufgedeckt.

Lin Fall verantwortungsloser Fahrerflucht ereignete sich in Oldenburg.

Der Führer übermittelte R-g. Bürgermeister M.-Eruppensührer Böhmcker in Erwiderung Glückwünsche zum Jahreswechsel.

-enator Dr von Hoss erließ eine Verfügung ;ur weiteren Förderung der plattdeutschen -prache.

Am heutigen Dienstag wird auch die Spritz­eisbahn im Tivoligartcn eröffnet.