Ausgabe 
(1.1.1938) Nr. 1
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parteiamtliche "Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Dremen

der Nationalsozialisten Vremens

flmtsblatt des Senats der jreien Hansestadt vremen

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Nr. 1 / 8 . Jahrgang

Neujahr 1 SZ 8

kinzelpreis 15 Npf.

Sie Parole des Whrers fürlSZS

,,ks lebe die nationalsozlaNstlsche Vewegung! ks lebe unser deutsches Volk und Neich!

Sie NSVstp. wird in den kommenden Jahrhunderten als die politisch besagteste Führung der deutschen Nation der 6arant für die große

Zukunft unseres Volkes sein"

München. 1. Januar.

Der Führer hat zum Jahreswechsel folgenden Ausruf erlassen:

Nationalsozialisten! Nationalsozialistinnen! Parteigenossen!

In wenigen Wochen vollenden wir ein halbes Jahrzehnt der nationalsozialistischen Staatsführung. Heute am Tage des Jahres­wechsels 1937/38 erinnern wir uns bewegten Herzens an die Zeit vor fünf Jahren, da der Umbruch in Deutschland begann!

Welch' ein unermeßlicher Wandel hat seitdem stattgefunden. Ein politisch, moralisch und materiell geschlagenes, von tiefstem Jammer erfülltes Volk ist in knapp einem halben Dezennium wieder zu einer stolzen Größe emporgeführt worden. An Stelle des da­maligen Parlamentarischen Wirrwarrs ist ein deutsches Volksreich als Einheitsstaat entstanden. Das Durcheinander zahlreicher Poli­tischer. moralischer und wirtschaftlicher Einflüsse wurde beendet. Eine einheitliche Führung leitet und regelt heute das Gesamtleben unseres Volkes. Die allgemeine Desorganisation macht einer Ord­nung Platz, die vielleicht für einzelne übelwollende oder selbstsüchtige Interessenten unangenehm sein mag. für die ganze Nation aber von segensreichen Folgen geworden ist.

Ein Wust von Ueberlieferungen, deren wirklicher Gehalt meist nur die Verherrlichung der Zersplitterung der deutschen Nation war, würde beseitigt. Ohne Rücksicht auf Herkunft und Bindung der einzelnen an Länder-, Stammes-, Konfessions- oder Partei- interessen triumphiert heute tatsächlich und symbolisch die Idee der Nation. Der Klasscnkampf hat aber für immer sein Ende gefunden in der Errichtung der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft!

Wirtschaftspolitisch ist es in diesen fünf Jahren gelungen, die schwerste Krise Deutschlands zu überwinden. Es spricht sich heute leicht aus. daß wir sechs Millionen Menschen aus der früheren Erwerbslosigkeit in eine nützliche Produktion überzuführen ver­mochten. daß wir das nationale Volkseinkommen gewaltig erhöhten, in einer Zeit internationaler Währungskrisen die deutsche Reichs­mark stabilisierten und vor allem der so viele Völker heimsuchenden fortgesetzten Verteuerung aller Lebensbedingungen wirkungsvoll be­gegneten. Alles dies sind Tatsachen, die am liebsten von denen leicht hingenommen werden möchten, die einst unfähig waren, diese Probleme zu lösen und deren Fehler oder Verbrechen der Nation so unsagbaren Schaden zugefügt hatten. Die Größe dieser gelungenen Leistungen wird aber erwiesen bei einem Blick auf unsere Umwelt. Denn während Deutschland dank der sich auf allen Gebieten aus­wirkenden aufbauenden Arbeit der nationalsozialistischen Staats­führung ein Element der Ordnung, des Friedens im Innern und damit auch des Friedens nach außen ist. sehen wir in so vielen uns umgebenden Staaten die gleichen Fiebererscheinungen, die vor fünf Jahren auch Deutschland durchschauerten.

Allen gegnerischen Prophezeiungen können wir zusammen­fassend heute die stolze Wahrheit entgegenhalten, daß das deutsche Volk in seiner Ordnung gesünder, in seiner Kultur reicher und in seinem Lebensstandard gehoben worden ist.

Am sichtbarsten aber wird der Wandel in der außenpolitischen Stellung des Reiches von heute gegenüber der von 1933 erscheinen. Damals eine niedergetretene und verachtete, rechtlose Nation, heute ein stolzes Volk und ein starker Staat, beschützt von einer großen, ihm dienenden Wehrmacht. Diese neue deutsche Weltmacht hat durch ihren Anschluß an starke Freunde mitgeholfen, ein inter-

nationales Element selbstsicherer Ordnung zu bilden gegenüber dem Treiben jener dunklen Kräfte, die Mommsen einst als das Ferment der Dekomposition von Völkern und Staaten bezeichnete. An dieser neuen Gestaltung einer wirklichen Völkerzusammenarbeit wird der jüdisch-bolschewistische Weltaufruhr endgültig scheitern!

Diese staunenswerte Wiederaufrichtung der deutschen Nation und des Reiches ist Habei und dies erfüllt uns alle mit be­sonderem !Ztolz das ausschließliche Ergebnis der eigenen Kraft­anstrengung unseres Volkes. Nicht fremde Liebe und fremde Hilfe haben uns wieder groß gemacht, sondern der nationalsozialistische Wille, unsere Erkenntnis und unsere Arbeit.

Was ich auch als Führer und Kanzler des Reiches in diesen fünf Jahren zu leisten vermochte, konnte mir nur gelingen durch die treue Hilfe unzähliger Mitarbeiter in der Partei, im Staate und in der Wehrmacht.

Wenn ich am Abschluß des Jahres 1937 all diesen einzelnen danke, dann weiß ich. daß der tiefste Dank dem deutschen Volk selbst gebührt, jener Millionenmasse schaffender und arbeitender Menschen in Stadt und Land. die mir ihr gläubiges Vertrauen schenkte und bei jedem Appell ihre Pflicht dem neuen Staat gegen­über-erfüllte. Dies war die Voraussetzung für alle Erfolge! Dies muß auch die Grundlage für unsere Arbeit in der Zukunft sein! Daß die Nationalsozialistische Partei es vermocht hat. diese Millionenmasse nicht nur zu mobilisieren, sondern mit einem einmütigen Denken zu erfüllen und in wuchtiger Geschlossen­heit hinter die Staatsführung zu stellen, ist ihr ewiges unvergäng­liches Verdienst. Sie wird daher in den kommenden Jahrhunderten, als die politisch befugteste Führung der deutschen Nation, der Garant für die große Zukunft unseres Volkes sein. Dieser zu dienen und sie vorzubereiten, gilt auch die Arbeit des kommenden Jahres.

Stärkung der Nation auf allen Gebieten ihres Lebens sei die Parole! Innerpolitisch heißt dies: Verstärkung der nationalsozia­listischen Erziehung. Erhärtung der nationalsozialistischen Organi­sation! Wirtschaftspolitisch: Erhöhte Durchführung des Vierjahres­planes! Außenpolitisch erfordert dies den Aufbau der deutschen Wehrmacht. Denn nur als starker Staat glauben wir in einer so unruhevollen Zeit unserem Volke jenes Gut auch in Zukunft er­halten zu können, das uns als das köstlichste erscheint: den Friede». Denn die Wiederaufrichtung der deutschen Nation ist erfolgt ohne jeden Angriff nach außen, nur durch die Leistungen unseres Volkes im Innern.

Möge endlich auch die übrige Welt in Erkenntnis dessen ihrer­seits beitragen, jene Fragen friedlich zu lösen, die ebenso sehr in der Vernunft wie im allgemeinen Recht ihre sachliche und moralische Begründung besitzen!

Wie groß aber auch die Leistung der Menschen zu sein ver­mag. so wird sie sich doch niemals des letzten Erfolges rühmen können, wenn nicht die Vorsehung ihr Handeln segnet.

Daß die Gnade des Herrgotts auch im kommenden Jahre unser deutsches Volk auf seinem Schicksalsweg begleiten möge. sei unsere tiefste Bitte.

Es lebe die nationalsozialistische Bewegung!

Es lebe unser deutsches Volk und Reich!

München, den 1. Januar 1938.

(gez.) Adolf Hitler.

Hermann Sörings Neujahrrappell:ks geht!

Sie Losung des öeauflragten für den Vierjahresplan ;um Jahreswechsel

Berlin, 31. Dezember Der Ministerpräsident Generaloberst Göring, der Beauftragte für den Vierjahresplan, erlägt für das neue Jahr folgenden Ausruf:

Parole 1838:Es geht".

Ein Jahr größter Anstrengungen und Erfolge liegt hinter uns. Das Jahr 1937 hat uns mancher­lei Schwierigkeiten gebracht. Keine Schwierigkeit aber kann gröber sein als unser unerschütterlicher Wille, sie zu überwinden.

Mein Dank am Ende des Jahres 1837 gilt in erster Linie dem ganzen deutschen Volk, dessen begeisterter Arbeitseinsatz für das Werk des Füh­rers den Erfolg ermöglichen hals. Mein Dank gilt weiter allen Führungsstellen in Staat und Wirtschaft, für die vertrauensvolle Zusammen­arbeit und mit ihnen allen Mitarbeitern meiner Dienststellen.

Neue große Ausgaben müssen im kommenden Jahre gelöst werden. Zum Ausruhen aus Lor­beeren hat d« Schicksal uns keine Zeit gelassen.

In verstärkter Einheit und Geschlossenheit wird die Wirtschaftsführung das begonnene Werk fort­setzen.

Der Führer hat uns bewiesen, daß für ihn das WortEs geht nicht" nicht existiert. Jeder ein­zelne muß auf seinem Platze von dem Willen beseelt sein, das Unmögliche möglich zu machen.

Er muß seine ganze Arbeitskraft einsetzen und an jeder Stelle ein in vorderster Stelle stehender Träger des großen Planes unseres Führers sein. Je entschlossener dieser Wille im einzelnen vor- , Handen ist, um so größer wird der Erfolg sein. Die Parole für 1838 für unsere Arbeit kann nur lauten:Es geht!"

srancos Iruppen m leruel

Paris, 1. Januar.

Nach einer oom nationalen Hauptquartier am Freitag durch Rundsunk verbreiteten Meldung hat General Aranda mitgeteilt, daß die Vorhut seiner Truppen um 16 Uhr in Teruel eingezogen sei.

Die Truppen des nationalspanischen Generals Aranda stürmten am Freitag die sogenannte Muela de Terucl, einen kegelsörmigen Berg vor den Toren der Stadt, der die Ausgangsstelle iür die bolschewistischen Angriffe bildete. Die nationa­len Truppen setzten ihren siegreichen Vormarsch fort.

Die Eesamtoerlustc der Bolschcwistcn seit Be­ginn der Offensive betragen über 28 888 Tote, Verwundete und Gefangene, 28 Flugzeuge, 125 Maschinengewehre. 288 Lastwagen und 18 sowjet- russische Tanks.

Paris, 1. Januar.

Der Bolschewistenausschuß in Barcelona sieht sich gezwungen, die Erfolge der nationalen Trup­pen vor Teruel zuzugeben. In einer Verlaut­barung, die über die letzten Kämpfe herausge­geben wird, heißt es wahrscheinlich um die schwere Niederlage zu entschuldigen, daß die Nationalen äußerst starke Eireitkräfte und be­deutendes Kriegsmaterial zusammengezogen hät-

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Die Ncujahrsrcde, die Rcichsminister Dr.

Goebbels gestern abend über alle deutschen

Sender hielt, hat salzenden Wortlaut:

Meine deutschen Volksgenossen und Volks­genossinnen! Es ist schon fast traditioneller Brauch geworden, daß sich in den letzten Stunden des ab­laufenden Jahres ein Sprecher der nationalsozia­listischen Volkssührung noch einmal an die ge­samte Nation wendet, um vor ihr in einer Rück­schau auf die abgelaufenen zwölf Monate Rechenschaft über den Fortschritt des Auf­bauwerkes des Führers abzulegen. Ein Jahr ist freilich nur eine kurze Spanne Zeit in einem so großen geschichtlichen Werdeprozeß. So lang und ermüdend es auch manchmal in seinem Ablauf mit all seinen Tagesfragen und Tagessorgen wir­ken mag, historisch gesehen ist es nur ein Hauch vor der Ewigkeit. Wenn es auch viel an Lasten und Mühen mit sich bringt, man nimmt an seinem Ende doch nur schwer und mit einem ge­wissen Gefühl der Wehmut von ihm Abschied. Denn jedes Jahr, das wir arbeitend, kämpfend und auch leidend durchlebten, ist ein Stück von uns. Wir möchten es nicht mehr in unserer Er­innerung missen, vor allem nicht, wenn es in eine so große und umwälzende Zeit fällt, wie wir sie gerade durchleben. Utrd müssen wir Abschied von ihm nehmen, dann möchten wir uns noch einmal mit all unseren Kräften daran festklammern und es nicht aus unseren Händen lassen.

Wie glücklich aber ist ein Geschlecht, dem Jahr für Jahr Aufgaben gestellt werden, für die es sich zu leben verlohnt! Und wer wollte das von unserer Zeit Lestreiten! In ihr hat sich eine ganze Welt geändert; nur wir selbst sind unveränderlich geblieben. Ein Gesühl stolzer Befriedigung muß uns alle erfüllen bei dem Gedanken, daß wir nicht nur Kinder dieser Zeit, sondern daß die Zeit auch unser Kind ist, daß wir sie formend gestalteten und aus dem Chaos in ein System aufbauender Ordnung zu­rückführten.

Der heutige Rückblick ist von besonderer Be­deutsamkeit, weil nunmehr fast ein halbes Jahr­zehnt vergangen ist, seitdem der Führer das Steuer des Reiches in seine Hand nahm. Wenn wir uns die revolutionären Umwälzungen vor Augen halten, die damit eingeleitet wurden, so dünkt uns diese Zeit fast wie eine Ewigkeit: ja, wir können es uns heute kaum noch vor­stellen, daß es in Deutschland einmal anders war, als es jetzt ist. Das Neue ist sozusagen das Selbstverständlich« geworden. In einer Umwelt, die vielfach noch von schweren sozialen, wirtschaftlichen und auch politischen Erschütterun­gen heimgesucht wird, ist Deutschland in dieser Zeit ein krisenfreies Land geworden.

Seine Währung ist gesichert, seine Produktion hat sich gefestigt, die innere Lage ist ausgeglichen und stabil, und nach außen hat Deutschland seine Ehre und Freiheit wiedererlangen. Es ist als Großmacht in den Kreis der anderen Völker zurückgekehrt, aus dem es durch das verruchte Versailler Diktat auf ewig ausgestoßen werden sollte.

Man stellt diese Tatsachen heute lediglich fest und spricht manchmal so leichthin darüber hin­weg, als wenn sie-kaum noch etwas Besonderes bedeuteten. Und doch; wieviel Sorgen und Ent­behrungen jllr das Volk, wieviel Risiken und schlaflose Nächte> seinen Führer sind damit ver­bunden gewesen! Stellt man sich heute noch ein­mal den schweren und gesahrenreichen Weg vor, den wir in den vergangenen sllns Jahren zurück­gelegt haben, so kann man ohne Uebertreibung sagen: Ein Wunder ist mit uns ge-

cisutsclisn äsnclsm llksrtrogsn

Darum ist auch Sinn und Zweck einer solchen Rückschau, den Blick des Volkes von den Schwie­rigkeiten und kleinen und großen Sorgen des Tages einmal wegzulenken und ihn wieder zu den großen Aufgaben hinzuführen, die unsere Zeit uns gestellt hat. Denn so wird uns auch die Geschichte werten. Die Plagen und Nöte, die uns heute täglich beschäftigen und meistens unsere ganze Kraft in Anspruch nehmen, werden einmal vergessen sein. Die Menschen, die sich mit ihnen abmühten, werden dann in den Gräbern unter vergötterten Steinen schlafen. Kinder und Kindeskinder werden an ihre Ruhestätten heran­treten und sich pietätvoll verneigen vor den Lei­den und Sorgen, die mit diesen Menschen dahin­gegangen sind.

Aber die Zeit, die sie gestaltet haben, wirkt dann weiter. Je größer sie war, um so strahlen­der wird sie ihr Licht in die kommenden Jahr­hunderte werfen. Spätere Geschlechter werden kranken an ihren Fehlern und wachsen und Ge­deihen an ihren Tugenden und ewigen Wahr­heiten- Im steten Wandel schließt sich dann auch um uns der Ring unseres Volkes, und auch unsere Arbeit wird in ihm einbegriffen und einge­schlossen sein.

Wird nun auch unter diesen Gesichtspunkten die Zeit, die wir lebten und gestalteten, einmal vor der Geschichte bestehen können? Haben wir im Hinblick auf diese letzte Probe alles getan und versucht, um Deutschland gesund und stark zu machen? Ja und tausendmal ja! Die Namen der Millionen von heute werden einmal vergessen sein; aber unser Volk lebt durch sie und durch ihre Werke weiter. Es wird in kommenden Jahr­hunderten zwar nur wenige Männer aus dieser großen Zeit noch kennen und mit Ehrfurcht und Pietät nennen. In ihnen verkörpert sich dann aber unsere geschichtliche Epoche. Sie sind die Repräsentanten des Volkes und der Zeit, in der sie lebten. Und darum ist es Pflicht und Auf­gabe einer wirklichen Führung, zwar nicht die Schwierigkeiten des Tages zu übersehen aber über sie hinweg auch in geschichtlichen Maßen zu denken und zu handeln. Denn auch das Urteil, das über sie einmal gefällt wird, wird mehr ewigkeits- als zeitbedingt sei. Und das Urteil über sie ist zugleich auch das Urteil über ihr Volk und über ihre Zeit.

Das zu Ende gehende Jahr 1937 war für Deutschland ein Jahr stetigen, zielbewußten und konsequenten Aufbaues. Unsere gesamten Maßnahmen auf dem Gebiet der Sozial-, Wirt- schafts-, Kultur- und Innenpolitik dienten aus­schließlich der körperlichen, geistigen und see- liichen Ertüchtigung unseres Volkes und der

Unser latzessp-SHsl

Die Vorhut der Truppen Francos ist in Teruel einmarschiert.

Zum Jahreswechsel haben der Führer und seine engsten Mitarbeiter Aufrufe erlasse»; über alle deutschenvSender sprach Dr. Goeb­bels zur Nation.

Mitte März wird mit dem Aufbau der Bre­mer Ausstellung begonnen.

Der einzige Petersburg-Flieger des Welt­krieges. der Bremer NSFK.-Öbersturmfiihrer Herbst, erzählt der VZ. von seinem Husaren- ltuck.

Bremen iibcrb as im verflossenen Jahr den besten Sparcinlagcnstand der Vorkriegszeit. Ein Aufsatz vom Leiter des Bremer Arbeits­amtes stellt Bremens Führung in der Ar« beitsschlacht fest.