Ausgabe 
(19.4.1938) Nr. 106
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

«!-

5 s:

»y

-l-s

rc

erscheint 7>nal WSchenllk cki

Nonaisbezug 2.3N einschl Zu­stellgebühr- Postbezugspreis monatl. 2,30 «einschl. 48,86 Post. zeitungsgebühr» zuzügl 42 ^ Be­stellgeld Bezugspreis ist Im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus

Nachzahlung des Bezugspreises. Verlag: NG-Gauverlaa Meser- Ems GmbH. Bremen Beeren 6-8. Fernsprecher: 5 4121 und 5111^ Sprechzeit: Verlag werktäallch 1213 Uhr, Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12^13!4 Uhr.

vremer ZeitM

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Bürgerm eisters der Lreien fjansestadt Bremen

Nr. 106 / S. Jahrgang

Anzeigen - Grundpreise:

Die 22-mw-Zeile im Anzeigenteil 12 die 78-mw-steile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienonzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 «Nachlaßstafsel «"V Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annakmeschluß 1b Uhr. Geschäftsstellen:. In Bremen: Geeren 68, Fernsprechsammel- nummer 5 41 21 Nachtruf 5 11 15? Obernstraße Nr. 86, Fern-' -cher 5 41 21? Hastedler Heerstr. 463/07. In Oldenburg. Staustraße Nr. 21. Fernsprecher Nr. 36 68.

Dienstag, IS.flpril 19ZS

der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches verkündungsblatt des Beichsstatchalters in Oldenburg und Bremen

Linzelpreis 1S Npf.

2 '.'

--

Leiche Leute derNau-Walflotte

-

,

M0 Wale ergaben 1?MW rannen öl und wlw rannen Nschmelsl

Heimkehr nach 1 g 4 tSgiger Neise

(Zodäsrderiellt cisrLrsmsr 2situvZ")

Wesermünde, 19. April.

Nach einer 194tägigen Reise kehrten am Ostersonn- abend und 1. Feiertag 8 Walfangdampser der bremi­schen FlotteWalter Ran" wohlbehalten nach Weser­münde zurück, wo sie im Handelshafen bei Seebecks Werst festmachten.

Mit Ausnahme zweier Aufenthalte, auf der Ausreise im November und auf der Heimreise am 27. März in Rio de Janeiro, waren die Schiffe ununterbrochen unter­wegs. Die Männer der Besatzungen hatten ihre Schiffe während dieses halben Jahres nicht verlassen; auch wäh­rend der Uebernahme von Proviant und Heizöl von Bord des Walmutterschiff-es etwa alle 8 Tage war ein Verlassen des eigenen Fahrzeuges nicht möglich. Die Männer berichteten, daß sie noch am letzten Tag auf der Autzenweser den Kamps mit den Elementen aufneh­men mutzten: mit Windstärke 7 wurden sie auf der Weser empfangen!

Die Walfang-FlotteWalter Ran" hat eins der besten deutschen Fangergebnisse erzielen können, und dieser schöne Erfolg ließ auch die Heimkehr der Flotte zu einem besonderen Ereignis werden. Etwa 17 666 To. Walöl und etwa 1VVV To. Fischmehl können in den nächsten Tagen allein von dieser Flotte der deutschen Wirtschaft zugeführt werden.

Insgesamt wurden über 1760 Wale erbeutet, wobei der Anteil der einzelnen Fangdampfer sehr verschieden ist; sehr verschieden sah daher bei der Rückkehr der Flotte auch die Abrechnung der einzelnen Bordbesatzun­gen aus, denn derSchietzer" wie in Deutschland der Harpunier" heitzt erhält ebenso wie die anderen Männer seines Bootes für die einzelnen erbeuteten Wale Prämien.

Einer der deutschenGarantie-maschinisten" die Besatzung setzt sich aus Deutschen und Norwegern zu­sammen berichtete, daß auch für die Männer des technischen Personals der Walfang erst gelernt sein will, da die Annäherung an einen Wal lautlos erfolgen mutz. Zweimal führte die Reise durch lockere Treibeis-gürtel, doch wirkte sich die Kälte nicht so sehr aus wie später die tropische Wärme bei der Heimreise.

vie IValkangklotte tVaktsr Ran in cker Ssebeok-tVsrkt in tVesermiiiicke. L.nku.: 8omwor

oii-

Wenige Stunden, nachdem die Fangdampfer festge­macht hatten, -verließen die Besatzungmitglieder die Schiffe, und die Norweger traten die Heimreise nach Südnorwegen an, wohin bereits das Walfangmutter­schiff gefahren ist. Die acht Fangdampfer werden an­schließend auf der Seebeck-Werft in Wesermünde, wo sie erbaut worden sind, gründlich überholt und ins Dock genommen, so daß sie dann zur Ausreise in der neuen Saison Ende September wieder allen Anforderungen gewachsen sind. Besonders erfreulich ist der Umstand,

daß es unterwegs zu keinerlei Zwischenfall oder ernst­haften Krankheitsfällen gekommen ist; nicht zuletzt sei auch erwähnt, daß alle Männer der Besatzungen Deutsche und Norweger beste Kameradschaft gehalten haben. Ein echter deutscher Seemann von unserer Waterkant' meinte hierzu:llnnerholn hebbt wi us ganz god, man hett stk jo so'n poor Brocken aneignet, un wenn allen? nich langte, denn ward platt snackt, denn -geiht jo allen? klar!" X

.Friede Mischen zwei Imperien"

Me italienische presse;um flbkommen NomLondon /pchse BerlinNom unantastbar"

- Rom, 19. April.

Das neue englisch-italienische Abkommen steht tm Mittelpunkt der italienischen Presse. Die Titelseiten der Blätter zeigen Bilder von Mussolini, Chamberlam, Graf Liano und Lord Perth. In ihren Kommentaren unterstreichen die Blätter übereinstimmend den gründ- legenden Wert, der dem Abkommen nicht nur ^ lirn und England, sondern für ganz Europa und bannt für die ganze Welt als entscheidendem Frredens- element zukomme.

Der Direktor des halbamtlichenEiornale d'Jtalia" klärt der 16. April 1938 werde zu den denkwürdigsten wen'in der europäischen Geschichte zählen.2n Europa bet sich klar neben der unantastb a r e n A ch « e om Berlin und den anderen Freundschaften Ata­ris unter denen heute vor allem die mit Jugoslawien d Japan erwähnt werden müsse ein neues System c Interessen und geordneten Kräfte'. Die Bezrehun- a zwischen Italien und Großbritannien seien mit dem uen Abkommen auf eine Basis völliger Gleichberech- -una gestellt worden. Heute, seien sich zwei Imperien Geist und mit dem Willen zu einer gegen,eiligen fammenarbeit begegnet. Alle Ursachen des Mitz- ruens und des Gegensatzes seien ausgeschaltet und die lteressen der beiden Weltreiche auf neue Formen der fammenarbeit gerichtet worden. Daraus ergebe sich ! Grundlage eines neuen Beitrages zum europäischen ieden.

Der Direktor.desEiornale d'Jtalia" verweist dann f die Abmachungen hinsichtlich der Freiwilligen rn Minen und hinsichtlich Aethiopiens und.sagt dazu ab- lietzend: Von beiden Faktoren, der Zurückziehung der ilienischen Kräfte aus Spanien, die sich von Mst rch den endgültigen Sieg Franeos vorbereite, und der lerkennunq des italienischen Imperiums durch Eng- nd. die nun ebenfalls ihren natürlichen Weg gehe nge das Wirksamwerden der Abkommen ab. Man ine damit rechnen, daß die Periode des Wartens der lang noch unruhig sein werde.

Messaggero" betont den ausschließlich zwerseiti- n Charakter des englisch-italienischen Abkommens it dieser Methode, die der Duce stets gegenu-Ler der -eideutigen Prozedur Genss empfohlen habe, konnten : Staaten zu jenen Uebereiukonnnen Spangen, von nen das Gleichgewicht Europas und damit der Frieden

hängt. -Die Achse Rom - B ° rl, n erha"e durch

-ses Mitlelmeerabkommen einen neuen Wert da bie hse, wie der Duce sie definiert habe kein« Scheide- md, sondern vielmehr einen Grundpfeiler darstelle, um n herum die Zusammenarbeit aller lener möglich sei, nen der Frieden und die Interessen der Kultur wirk- h am Herzen lägen.Friede Zwischen zwe Jm- rien" erklärt der Mailander Lopolo dJtalia . än bestätige das koloniale Recht der europaichen ivilisatiom Die abessinische Frage werde aus den

lokalen Rahmen zurückgeführt, wie sie Italien seit dem Januar 1935 gemeinsam mit der britischen Regierung zu regeln gewünscht habe. Das italienische Imperium habe sich mit den Waffen durchgesetzt, wie sich die an­deren Imperien durch Eroberung gebildet hätten. Man müsse ritterlich das hohe Verdienst Chamber- lains anerkennen, der mit Entschlossenheit die Ver­handlungen eingeleitet habe. Die Tragweite des Ab­kommens reiche vom Kantabrischen Meer bis-zum Indi­schen Ozean. Die Bedeutung der Vereinbarungen gehe über die Kontinente hinweg, sei aber in erster Linie europäisch. Die Politik Italiens werde in ihren Grund­lagen und in ihren Freundschaften dadurch nicht ge­ändert.Carriere Hella Serra" schreibt, mit aller Energie müsse darauf hingewiesen werden, daß die Achse R o m - B e rlin intakt bleibe und durch die neuen Vereinbarungen sogar eine Verstärkung erhalte. Die italienisch-deutsche Freundschaft habe nicht das ge­ringste von den römischen Abmachungen zu fürchten.

Die TurinerStampa" erklärt, wenn man jetzt zu einer so vollständigen und organischen Verständigung ge­kommen sei, so sei dies der geänderten Haltung des Foreign Office zu verdanken, das die Fragen hinsichtlich Aethiopiens und Spaniens als gelöst betrachte.

Vorwärts in den Pyrenäen

Bolschewistischer Flugplatz bombardiert

Salamanca, 19. April.

Der nationalspanische Heeresbericht vom Ostersonntag meldet weitere Fortschritte der n-ationwlspanifchon Trup­pen in den Pyrenäen. Wichtige bolschewistische Stel­lungen am Eingang des Arantales wurden erstürmt, wobei die Roten schwere Verluste erlitten. 2m Abschnitt von Vinaroz wurden bei dem weiteren Vordringen nach Norden mehrere Dörfer, darunter strategisch sehr be­deutende Stellungen, genommen. Ein bolschewistisches Jagdflugzeug wurde von der Luftabwehr abgeschossen. Bei einem Angriff auf den bolschewistischen FIguplatz Vidreras wurden sechs rote Martin-Bomber in Brand geschossen.

Mafleirfluäil aus Sowjelspamen

Paris, 19. April.

Die Massenflucht der Zivill^völkerung aus Sowjet­spanien hat sich in den letzten Tagen mit erneuter Hef­tigkeit verstärkt Im Laufe des Ostermontags trafen 1500 Flüchtlinge in Pont du Roi an der französischen Grenze ein; unter ihnen befanden sich auch zahlreiche bolschewistische Milizen.

Stimmen aus kngland

London, 19. April.

Die Unterzeichnung des englisch-italienischen Abkom­mens in Rom wird von der gesamten englischen Presse als ein Ereignis von größter Bedeutung angesehen. Be­zeichnend für die allgemeine Aufnahme des Abkommens ist die Aeußerung eines Kabinettsmitgliedes gegenüber dem politischen Korrespondenten derSunday Times", der dieses Abkommen willkommen heißt,weil nunmehr die Aussicht bestehe, daß die gleiche Methode, die bei diesem Abkommen angewandt worden sei, auch sonst mit Aussicht auf Erfolg angewandt werden könne."

Times" erklären, daß das Abkommen die Grundlage für die Wiederherstellung und Erhaltung der englisch- italienischen Freundschaft lege.

Daily Telegraph" meint, es sei zu erwarten, daß nunmehr Verhandlungen für ein französisch-italienisches Abkommen nach dem Muster des britisch-italienischen Vertrages folgen würde.

Es bestünde nicht der geringste Grund, daß das Ab­kommen die guten Beziehungen zwischen Italien und Deutschland oder Großbritannien und Frankreich trü­ben könne. Der Korrespondent des Blattes deutet die Möglichkeit an, daß nunmehr der Ausbau von Cypern und Aden nicht mehr so vordringlich wie bisher sei.

Daily Mail" erklärt, der Pakt sei ein Triumph Chamberlains. Die großes Aufgabe einer Befriedung Europas werde durch den Vertrag einen starken An­stoß erfahren. Die Zähigkeit des Premierministers und sein Realismus verdienten das wärmste Lob und den aufrichtigsten Dank seiner Landsleute.

Daily Expreß" gibt der Ansicht Ausdruck, daß nun­mehr Verhandlungen über eine Reihe von weiteren Pakten folgen würden, um die allgemeine Befriedung Europas herbeizuführen. Eine Freundschaftsgeste aus Paris gegenüber Mussolini sei unmittelbar nach Ostern zu erwarten, und es sei möglich, daß bald darauf die britische Regierung versuchen werde, zu einer Ver­ständigung mit Deutschland zu gelangen. 2m Gegensatz zu diesen positiven Pressestimmen ist die Oppo­sition völlig ablehnend.

Vas kcho in Frankreich

Paris, 19. April.

Petit Journal" bezeichnet das englisch-italienische Abkommen als einen wahren Friedensoertrag und be­fürchtet, Frankreich könnte wieder einmal zu spät kom­men. °Es wäre zu wünschen, so schreibt das Blatt, daß Daladier die Notwendigkeit eines sofortigen Eingreifens Frankreichs verstehe, und zwar unmittelbar nach der Ratifizierung des englisch-italienischen Abkommens; auf alle Fälle noch vor der Rom-Reise des Führers. Chain-

(Fortsetzung auf Seite. 2)

Ver erste stppell

Jahrgang l S2?/28 tritt an

Es ist schon zu einer schönen Tradition gewor­den, daß Reichsjugendführer Baldur von Schwach dem Führer am Tage seines Geburtstages die Er-- fassung eines neuen IahWanges der deutschen Ju­gend meldet. Mit dieser Meldung wird ein feier­licher Akt vollzogen: Der Jahrgang 1927/28 tritt in die große Gemeinschaft der nationalsozialisti­schen Bewegung ein und hat sich damit der Idee eines Mannes verschrieben, dem die Liebe des gan­zen Volkes gehört: Adolf Hitler!

Die schnelle Aufeinanderfolge der ungeheuren geschichtlichen Ereignisse dieser großen und beweg­ten Zeit bietet uns kaum eine Atempause, die uns Gelegenheit zum Nachdenken und zur Besinnung geben könnte. Was mag da erst in den Seelen unserer Jüngsten vorgehen, die 'die Größe der Er­eignisse zwar noch nicht in ihrem vollen Ausmaß verstehen können, aber doch fühlen, daß hier etwas wirkt und lebendig ist, was alle zusammenschmie­det und alle zusammenstehen läßt! Diesen jüngsten unserer Jungen und Mädel, die bisher noch nicht

IIIII!IIIIIIlIIIlIIIIIIIlI»IIlIlIII!»IlIIIIIIIII!II»I!IIIlIIIIIIIIIIIIlIlIIIIlIlIIIlI!IIIIII!IIIIIIllI

flaggen keraus!

Zum Geburtstag des Führers

Berlin, 19. April.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propa­ganda fordert die Bevölkerung auf, aus Anlaß des Ge­burtstages des Führers am 29. April ihre Häuser und Wohnungen zu beflaggen.

mitmarschieren durften, aber doch schon an allem teilnehmen möchten, merkt man die Freude an, wenn man ihnen vom Führer erzählt oder wenn sie unsere Soldaten oder die braunen Kolonnen der Bewegung marschieren sehen. Dann fühlen auch sie schon die elementare Kraft des Stromes, der uns Deutsche durchpulst. Für sie entstehen hier Vo.rbilder, denen sie nacheifern möchten, und so überlegen sie auch gar nicht lange, wenn die erste Lebensentscheidung an sie herantritt, ob sie Pimpf, ob sie Iungmädel werden wollen. Nein, sie haben diesen Tag schon lange^ lange erwartet, wo sie die blaue Uniform des Jungvolks oder die schöne Kleidung des BDM. tragen dürfen. Für sie ist es der erste wirklich große Tag, an dem sie in einer geschlossenen Ge­meinschaft, in einer Formation der deutschen Ju­gendbewegung mitmarschieren können. Mit ihren gesunden und allen echten Werten ausgeschlossenen Sinnen drgngt es sie ganz von selbst in die Iu- gendgemeinschast ihrer Brüder, Schwestern und Kameraden.

Wer sich in den letzten Wochen einmal die Mühe gemacht hat, eine Anmeldestelle des Deutschen Jungvolkes aufzusuchen, der erlebte dort, wie die Zehnjährigen in großen Scharen schon am ersten Tage kamen und jeder eher und schneller auf­genommen werden wollte als der andere. Denn in dieser Iugendgemeinschaft finden sie ja das alles als Wirklichkeit, was die Phantasie jedes echten und gesunden Jungen belebt: Iungengemeinschaf- ten, von Kameraden ihres Alters geführt, mit denen sie ins Gelände ziehen, um im Spiele die Kräfte zu üben, mit denen sie aber auch aus Fahrt und ins Lager gehen, um ihren jungen Körper ab­zuhärten und stark zu machen. In ihren Heimen kommen sie zusammen, um sich weltanschaulich zu schulen oder zu basteln. Oder sie sind draußen auf den Jugendgeländen, um im Wettkamps ihre

vnsor

Die Münchener Architektur-Ausstellung ist bis näch­sten Sonntag verlängert worden.

Die Unterzeichnung des italienisch-englischen Ab­kommens hat in der ganzen Welt Sowjetruß­land ausgenommen Befriedigung ausgelöst.

Francos Truppen verzeichnen weitere Erfolge in den Pyrenäen.

Bei den Eruppenspielen um die Deutsche Meister­schaft wurde Schalke 64 in Gelfenkirchen unerwartet geschlagen.

Werder-Bremen besiegte im Freundschaftsspiel Bayern-München 3:2.

Den Adler-Preis verteidigte der Gau Mitte erfolg­reich gegen Schlesien.

In der Bezirksklasse Bremen büßten die Sport­freunde einen wichtigen Punkt ein.

In der Vremer Kampfbahn wurden erstmalig in diesem Jahr wieder Radrennen ausgetragen.