Ausgabe 
(12.4.1938) Nr. 101
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Werner Mimo

parteiamtliche Tageszeitung

! Vas flmtsblatk des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen

Anzeigen - Grundpreise;

Die 22-ww-Ze!le im Anzeigenteil 12 die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreis« (für kleine, Familienanzeigen u. a., sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 (Nachlaßstaffel 6s. Für An­zeigen durch den Fernsprecher kein« Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremenr

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der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches Verkündungsblatk des Beichsstattlialters in Oldenburg und Bremen

Nr. 101 / S.Mrgang

Dienstag, 12. flpril 1SZ6

Linzelpreis 15 Nps.

Vas Veltecho des deutschen Valllsteges

das überwältigende vekenntnis des deutschen Volkes zum sülzrer und zu Vroßdeutschland

hat nirgess seine Wirkung verseklt

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Höchster der stuslandsdeutschen

flbstimmungen in allen fünf krdleilenUeber so ooo kamen ins Neich

kin Querschnitt

London:fldolf Hitlers stolzester flugenblick"

London, 12. April.

Für die Londoner Presse ist die Abstimmung in Eroß- deutschland das Hauptereignis des Tages.Times" ver­sehen ihre Berliner Meldung mit der Ueberschrift: 99 v. H. 2a Hitlers stolzester Augenblick." Adol' Hitler habe recht gehabt, als er sagte, daß die Oester- reicher zum deutschen Volk gehören, in einem deutschen Lande wohnen und an einem größeren Deutschland teil­zuhaben wünschen, seitdem die österreichisch-ungarische Monarchie zerbrochen wurde.Daily Telegraph" über­schreibt seinen längeren Wiener Berichtüberwältigende Mehrheit für Hitler". Der Berichterstatter hebt be­sonders die freudige Stimmung der Wähler und das farbenfrohe Bild in den Straßen hervor. Ausführlich beschreibt er die Stimmabgabe von Kardinal Inniger, der mit dem Deutschen Gruß in das Wahllokal trat.

Der marxistische,Daily Herold" beschränkt sich auf einen sehr kurzen aber sachlich gehaltenen Bericht und bringt auf der ersten Seite ein Bild von der Stimm­abgabe des Führers. Die liberaleNews Chronicle" überschreibt ihre Meldung:Hitler erhält 99 v. H. Ja-Stimmen.Daily Mail" versieht den Wiener Bericht von Ward Price mit der Ueberschrift:4 273 884 Oester- reicher stimmen mit Ja für Hitler."

Paris:kin stolzes Volk kok gesprochen"

P ari s, 12. April.

Die gesamte Pariser Presse steht unter dem Eindruck des triumphalen Abstimmungssieges in Großdeutsch­land. Sämtliche Blätter berichten in großer Aufmachung, Und bei einigen sind ganze Seiten angefüllt mit Stim­mungsbildern über die Wahlhandlung und mit den Ergebnissen der Abstimmung. Schon in den lleberschrif- ten der Zeitungen kennzeichnet sich die überwältigende Wirkung dieserheiligen Wahl Deutschlands". So lau­ten die Schlagzeilen einiger Blätter:Der triumphale Volksentscheid"Hitlers glänzendster Sieg" oder Alles übertreffende Begeisterung". Ganz besonders werden in den lleberschristen die 99°/°igen Gesamtergeb­nisse im alten Reich und in Oesterreich hervorgehoben.

In der Beurteilung der Abstimmung zeigen sich in den Zeitungen allerdings auch diesmal seltsame Zwie­spältigkeiten. Die nach Deutschland oder Oesterreich ent­sandten Korrespondenten berichten objektiv von dem, was sie mit eigenen Augen gesehen haben, und würdigen diesen gewaltigen Erfolg, wenn auch mit einigem Neid während die Pariser Leitartikler von ihrem grünen Redakttonsttsch aus allerlei VerftäNdnislosigkeiten vor­bringen. Der Außenpolitiker derEpoque" stimmt ein­gangs noch einmal einen Sterbegesang für die öster­reichischeUnabhängigkeit" an, mutz dann aber fest­stellen, daß Hitler jetzt endlich den Traum verwirklicht habe, der schon im Frankfurter Parlament geträumt wurde und den später selbst Bismarck nicht zu ver­wirklichen vermochte. Ein stolzes Volk habe am Sonn­tag gesprochen. Wie weit sei es jetzt entfernt von der Erinnerung an die Weltkriegsniederlage! Der Berliner Korrespondent/desJournal" schreibt, die Abstimmung sei ein Sieg gewesen, wie man ihn sich glänzender gar nicht mehr vorstellen könne, ein Sieg, demgegenüber man in all jenen Ländern nur Neid empfinden könne, in die zusammen mit dem Marxismus Unordnung, Anarchie und Antipatriotismus eingedrungen seien. Die deutschen Abstimmungsergebnisse zeigten deutlich, daß die Opposition nur noch einen atomischen, mikroskopi­schen Charakter trage. ^

Der Berliner Berichterstatter desPetit Journal greift das Abstimmungsergebnis, der Stadt Rothenburg (Tauber) heraus und schreibt: Wie könne man nicht voll Bewunderung und Staunen über das Ergebnis dieser Stadt sein, in der von 25 469 Wahlberechtigten alle gewählt und alle mit Ja gestimmt hätten.

kam: totalitäres Ja!

Rom, 12. April.

Das einzigartige überwältigende Treuebekenntnis zum Führer und zu Erotzdoutschland beherrscht voll­kommen die Titelseiten der römischen Presse. Riesige Ueberschristen unterstreichendas begeisterte und totali­täre Ja Großdeutschlands für Adolf Hitler, das die Wiedervereinigung Deutschösterreichs mit dem Reich feierlich besiegelt und die geschlossene Einheit und die Macht des Dritten Reiches bestätigt hat". In diesem Zusammenhang werden die unzweideutige Antwort Wiens und ganz Oesterreichs sowohl- wie die außer­ordentliche starke Beteiligung gerade auch in Oester­reich besonders unterstrichen, wo der Tagzum höchsten Triumph des Führers" geworden sei.

Warschau: beispielloser rriumpll des sülzrers

Warschau, 12. April.

In Polen war ganz allgemein d?mit gerechnet worden, daß das deutsche Volk in einer überwältigenden Mehr­heit an die Wahlurne treten und dem Führer sein Ja- Wort geben würde. Daß sich aber Hu dem Werk des Führers die gesamte Nation bis auf verschwindende Bruchteile bekannte und vor allem, daß die gesamte stimmberechtigte Bevölkerung des Landes Oesterreich ein so begeistertes Bekenntnis zu - Eroßdeutschland ab­legte, das ist freilich für die polnische Öffentlichkeit eine große Ueberraschung gewesen. Zahlreiche Blätter unterstreichen denimposanten Sieg" oder denbei­spiellosen Triumph des Führers". ImKurjer War- lhawski" wird hervorgehoben, zahlreiche Wähler in

Berlin, 12. April.

Das Presseamt der Auslandsorganisation der NSDAP. teilt mit:

An der Volksabstimmung zum 10. April beteiligte sich das Auslandsdeutschtum in einem bisher noch nicht- gekannteir Ausmaß. Durch die Erweiterung der Wahl- zeit vom, 1. bis zum 15. April an Bord deutscher Schiffe waren zahlreiche Möglichkeiten zur Abstim­mung für die Ausländsdeutschen und Auslandsöster- reicher geschaffen. In allen fünf Erdteilen fanden an Bord deutscher Schiffe Abstimmungen statt. Häufig ge­nug hatten die stimmberechtigten Volksgenossen lange Reisen, Strapazen und Schwierigkeiten aller Art auf sich zu, nehmen. Dies alles hinderte sie nicht, ihr Be­kenntnis zum Führer und zum Großdeutschen Reich abzulegen.

Aus zahlreichen Ländern waren Eemeinschafts- fahrten organisiert, damit die Stimmberechtigten Gelegenheit hatten, einen Hafenort zu erreichen, wo ein deutsches Schiff vor Anker gehen- konnte. Für die im europäischen Ausland lebenden Reichsdeutschen und Deutschösterreicher hatte der Wahlausschuß -der Aus- lcklldsorganisation der NSDAP. zahlreiche Sonderzüge ins Reich zusammengestellt, damit die Volksgenossen in deutschen Erenzortem abstimmen konnten.

Diejenigen Volksgenossen in Uebersee, die trotz der verlängerten Wahlzeit au Bord deutscher Schiffe keine Möglichkeit zur Abstimmung hatten, vereinigten sich am 10. April in feierlichen TreuekundgeLüngen, um wenigstens auf diese Weise ihre Verbundenheit mit dem Eroßdeutschen Reich zum Ausdruck zu bringen.

Das vorläufige Ergebnis der Abstimmungen von Ausländsdeutschen und Auslandsösterreichern bis ein­schließlich 10. April zeigt eine Beteiligung, die die Wahl im Jahre 1936 um ein Vielfaches übersteigt. - - - -

An den Wahlen in deutschen Erenzorten,' die als Hauptwahlorte angegeben waren, beteiligten sich ins-

Oesterreich hätten gern ihre Liebe zu Adolf Hitler durch offene Stimmabgabe bekundet, aber das sei ihnen im Sinne der Anordnung des Gauleiters Bürckel von den Wahlkommissionen nicht gestattet worden.

kopenlzagen: Vas örohdeulsche veich Tatsache

Kopenhagen, 12. April: Die Berichterstattung über die gestrige Wahl in Groß­deutschland nimmt den Hauptplatz in den Kopenhagener Blättern ein. Diejenigen Korrespondenten, die von der ihnen gebotenen Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, sich von dem Vorgang der Abstimmung und der Feststellung ihrer Ergebnisse persönlich zu unterrichten, betonen über­einstimmend. daß die Vorschriften überall strengstens ge­wahrt wurden. 2m Leitartikel vonPolitiken" wird gesagt, nun sei Oesterreich auch durch eine Volksabstim­mung deutsches Land. Das Großdeutsche Reich sei eine Tatsache. Nur eine egoistische, durch politische Gründe bestimmte Furcht der Versailler Mächte habe bewirkt, daß das nicht früher und in anderer Form geschah. Was man 1919 beschlossen habe, um Deutschland niederzuhal-

gesamt 84 892 Volksgenossen, von denen 54 401 mit Ja stimmten und 385 mit Nein. 196 Stimmen waren un­gültig.

Hierbei ist zu,berücksichtigen, daß noch viele Tausende von Volksgenossen diesseits der Grenzen in anderen Wahlorten abstimmten, oie jedoch nicht besonders erfaßt wurden. .

Die-Wahl von Ausländsdeutschen und-Auslands­österreichern an Bord deutscher Schiffe brachte bisher folgendes Ergebnis: In europäischen Hafenstädten hat­ten die Ausländsdeutschen Gelegenheit, an Bord von -21 Schiffen ihre Stimme abzugeben.

Diese Abstimmungen erbrachten bei einer Gesamt- beteiligung von 31577 . Volksgenossen 39 747 Ja-Stim- men, 571 Nein und 259 Stimmen waren ungültig.

Voll ' verschiedenen Häseik Asiens gingen sieben Schiffe außerhalb der Drei-Meilen-Zone, die insgesamt 3528 ' Stimmberechtigte an Bord hatten.' Von diesen stimmten 3485 mit Ja, 32 mit Nein und 11 waren un­gültig.

Die Deutschen in Afrika konnten bisher auf zwei deutschen Dampfern mit einer Gesamtzahl von 901 ihre Stimmen abgeben, davon läuteten 887 auf Ja, 9 auf Nein und 5 Stimmen waren ungültig.

Von den Hasenplätzen Latein-Amerikas gin­gen insgesamt fünf deutsche Schiffe in See, die eine Ge­samtzahl von 5032 Stimmberechtigten an Bord hatten. Von diesen.stimmten 4941 mit Ja und 48 mit Nein, 43 Stimmen waren ungültig.

In Australien stimmten auf drei deutschen Schif­fen insgesamt 473 Volksgenossen ab. davon 472 mit Ja und einet Nein.

Bei diesen Zahlen Handelt es sich zunächst nur um ein Teilergebnis: denn bekanntlich hallen die Ausländs­deutschen,-die auf deutschen Schiffen abstimmen,- Ge­legenheit,-ihre Stimme noch bis- zum 15. April abzu­geben. .

t«n, sei nun zu einem Sieg für Adolf Hitler geworden. Darin liege eine politische Lehr«.

Der nach Berlin entsandte Sonderberichterstatter von National Tidende" schreibt, die Stärke des Eroßdeut­schen Reiches, das Hitler geschaffen habe und das gestern durch die Volksabstimmung bekräftigt wurde, dürfe nicht nur aus den Ziffern der Wahl herausgelesen und nicht nur in den Prozenten gesehen werden. Von dieser Stärke bekomme man z. V- einen Eindruck durch die Ant­wort, die ein Berliner Droschkenchauffeur einem kleinen Jungen auf sein Bedauern, daß der Führer nicht da sei, dahin erteilte, der Führer sei doch überall.

vküssel: waklvorgang exakt

Brüssel, 12. April.

Das 99prozentige Ja übertrifft alle hier gemachten Voraussagen. DieGazette" unterstreicht, daß jeder­mann sich über den Wahlvorhang unterrichten konnte und daß den Auslandsjournalisten ohne weiteres Zu-

(Fortsetzung auf Seite 2)

Iciumplz der walzrlzeit

5pät kommt Ihr..."

8.. iVIü. Nun sind den marxistisch-jüdischen Hetzern des Auslandes auch die letzten Felle weg­geschwommen! Daß die deutschen Wahlbehörden mit peinlichster Sorgfalt einen in jeder Hinsicht korrekten Verlaus der Volksabstimmung sichern würden, das hatte man schon im voraus skrupel­los anzuzweifeln versucht, daß jetzt aber sogar einflußreiche Vertreter maßgebende^ großer Aus- landsblätter in allen Sprachen der Welt offen­herzig erklären, die Geheimhaltung der Wahl und der ordnungsmäßige Verlauf der Stimmenzäh« lung seien in vorbildlicher Weise gewährleistet worden, setzt allen Plänen der Lügner und Dema­gogen ein radikales Ende. Ueber 99 Prozent Ja- Stimmen, unter Anwesenheit nichtdeutscher Jour­nalisten in den Abstimmungslokalen einwandfrei errechnet, das ist zuviel für ein hebräi­sches Emigrantenge mllt! Wir verstehen den Katzenjammer der entlarvten falschen Prophe­ten und begreifen ihre klagenden Fragen: Sollte es wirklich keinen Ausweg, aus der Klemme geben? Könnte man nicht einfach die Be­obachtunggemacht" haben, daß die Wähler in Oesterreich und im übrigen Reichunter Druck standen", ja, einem offensichtlichen Zwang Folge leisteten? Wäre das nicht ein dankbarer Stoff für Märchenerzähler? Auch mit diesem Dreh ist es nichts, ihr bedauernswerten, in die Enge getrie­benen Drahtzieher! Nicht wir deutschen Wähler, denen die Machenschaften der Hetzer jenseits der Grenzen Großdeutschlands völlig gleichgültig sein können, sondern der Leitartikler des Pariser Jour" erteilt jenen jüdischen Brandstiftern eine gründliche 'Abfuhr, noch bevor sie ihr Lügemnanö- ver in Szene setzen konnten. Dieser einsichtige französische Journalist hebt die Freiwilligkeit her­vor, mit der das ganze große Deutschland hinter seinen Führer getreten ist. Wir können seine Fest­stellung dahin ergänzen: Wenn schon von einem Druck und einem Zwang die Rede sein soll, dann nur von einem elementaren Druck des völkischen Gewissens aller artbewußten Deutschen, vom see­lischen Zwang der nationalen Sehnsucht unseres Brudervolkes, zum Reich heimzukehren.

.So viel von den kaltgestellten internationalen. Quertreibern, denen der herrliche Sieg Adolf Hitlers buchstäblich den Atem raubte! Das durchweg posi­tive Weltecho eines der ruhmreichsten Tage unse­rer Geschichte erhellt die Nutzlosigkeit weiterer Ausführungen an die Adresse heimatloser Ver­brechercliquen. Unterstreichen wollen wir vielmehr die in der Presse säst aller Kulturstaaten in Er­scheinung tretende Erkenntnis, daß der nunmehr vom gesamten deutschen Volke bestätigte Anschluß Oesterreichs als wertvoller Beitrag zur Siche­rung des Friedens in Mitteleuropa anzusehen ist. Wir verzeichnen diesen Durchbruch der Vernunft mit um so größerer Freude und Ge­nugtuung, als zu den einlenkenden Blättern auch einige, jener Zeitungen gehören, die noch bis vor kurzem durch eine schroffe deutschfeindliche Hal­tung auffielen. Besonders in linksgerichteten Kreisen Englands hat die Wahrheit über die Außenpolitik des Führers ihren Triumphzug an­getreten. Nicht unerheblich mag sich bei der be­grüßenswerten Wandlung von verblendetem Deutschenhaß zu nüchterner Betrachtung der Wirk­lichkeit die außerordentlich stark beachtete Tat­sache ausgewirkt haben, daß in. früher kommuni­stisch verseuchten Großstadtteilen des Reiches bis Nein-Stimmen seit 1933 auf einmikroskopisches Minimum" Zusammengeschrumpft sind.

Versailles wurde mit seinen eigenen Waffen ge­schlagen so lautet das säst einstimmige Urteil

.........,s

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Die Zahl der Streikenden in Paris hat sich auf 130 900 erhöht. ^

Die nationalspanischen Truppen dringen im Ge­birge von Castellon vor.

Die Weltpresse steht im Zeichen der einzigartige« Volksabstimmung Großdeutschlands.

Die Vereinigung des bisherigen reichsdeutschen unL deutschösterreichischen Sports ist vollzogen.

Aus dem Berliner Reitturnier gewann Ostpreuße« den Preis des Führers.

Bei den schweren Nordseestürmen der vergangene» Tage kamen 12 Menschen ums Leben.

Das 2ahr 1937 brachte der Bremer Flughafen-Be- trieb-GmbH. eine starke Betriebszunahme.

2mMuseum" am Domshof wurde die Leistungs­schau7 2ahre Bremer 2ungvolk" eröffnet.