Ausgabe 
(4.4.1938) Nr. 93
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Meiner ZeAno

parteiamtliche Tageszeitung

Vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt vremen

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Nr. SZ / S. Jahrgang

Montag, 4. flpril 19Z3

der Nationalsozialisten Vremens

flmtiirhes verkiindungsblatt des Neichsstatthatkers in Oldenburg und Vremen

Linzelprejs 15 Npf.

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Wolf stiller, der vefreier, in österreich

Von Salzburg bis Sra; reiht sich stuldigung an stuldigung / der fiihrer in der Steiermark

(Von uassrsm an äsn Osutsoblauäkakrt äss Lübrsrs tsilnskinsnäsn ML.-8ouäsrbsriebtsrsts.ttsr)

Graz, 4. April.

Um Mitternacht hat der Führer München verlassen. In P ri-e n am Chiemsee wartet der Sonder- zug den Morgen ab. Gegen 8 Uhr überqueren wir die Grenze des Landes Oesterreich und wenige Minuten später find wir in der Stadt Salzburg. Hier schon brandet am frühen Morgen uns der Jubel des befreiten und dankbaren Volkes entgegen. Und so wie dieser Jubel auf der Fahrt durch das bisherige Reichsgebiet niemals abriß, so setzt er sich auch hier von Ort zu Ort, von Bahnhof zu Bahnhof, von Bahnschranke zu Bahnschranke fort. Aber es ist ein anderer Jubel wie der im Gebiet des alten Reiches. War es dort ein Jubel, der geboren wurde aus dem Stolz des Volkes auf die große Tat des Führers, so kommt hier hinzu die tiefe Dankbarkeit eines aus grenzenloser Not und furchtbarster Bedrückung anfs Wunderbarste befreiten Volkes.

Es ist ein strahlend herrlicher Tag, sommerlich heiß schon. Die Sonne brennt von dem wolkenlosen Himmel herab, als wollte sie gerade diesen Tag vor allen anderen ganz besonders hervorheben und schön machen. Je weiter wir durch das Land kommen, desto schöner offenbart es sich mit seinen himmelhohen Bergen, die emporstreben ins Licht, mit seinen lieblichen weithin gebreiteten Tälern und Fluren. Von den Hängen der Berge herab grüßen die sauberen schindelbedeckten Häuser der ein­zelnen Bauernhöfe. Es ist ein herrliches, ein wunder­bares Land, in dem einem das Herz aufgeht, ein Land, das so ganz uns die Verkörperung dessen zu fein scheint,, was wir unter einer deutschen Landschaft, unter einem Lande, in dem Deutsche wohnen, verstehen. Kein Haus ist in diesen Tagen hier ohne Schmuck. Auch die abge- lsgensten Vergbauernhöse sind mit frischem Tannengrün, mit Blumen, Hakenkreuzemblemen überreich geschmückt. Kaum irgendwer wird je diesen Schmuck sehen, denn keine Aufmärsche, keine Demonstrationen führen an diesen einzelnen Höfen, an diesen Bergen entlang, und doch prangen diese Häuser festlich, denn so groß, so über­strömend ist die Freude in diesem Land über seine end­liche Befreiung, daß auch der sein Haus schmückt, der im entlegensteck Winkel wohnt. Er schmückt sein Haus so, wie er es zu Ostern oder zu Pfingsten schmücken würde, weil er weiß, daß diese Tage die Feiertage des Heils und der Erlösung für dieses Land sind. Ueberall jauchzen die Menschen dem Führer entgegen. Auf den kleinen Bahn­höfen drängen und stauen sie sich seit Stunden, um wenigstens eine Minute lang den Führer am Fenster zu scheu, und wenn wir halten, dann kommen sie herge- rannt und sie entschuldigen sich noch dafür, daß sie nicht mehr sind, die dem Führer ihren Jubel entgegenrufen. Aber, so fügen sie hinzu, was aus ihrem Dorf, ihrem Städtchen hätte abkommen können, das sei schon am frühen Morgen nach Eraz zur Kundgebung gefahren und nur die Zurückgebliebenen könnten dem durchführenden Führer Huldigen.

Meinen Mann trefft Ihr auch in Eraz", so ruft uns eine alte Bäuerin zu, der man die Not der vergange­nen Zeit nur allzu deutlich vom Gesicht ablesen kann, das jetzt in überwältigender Freude dem Führer ent- gegenstrahlt.Ich selbst hab net fortkönnen; einer muß ja das Vieh besorgen, sonst wäre ich auch nach Eraz ge­fahren, um den Führer zu hören."

Und so ist die Stimmung überall im Land. Wer sich nur freimachen kann, der ist nach Graz geeilt, um den Führer zu hören, um dem Führer entgegenzujubeln und um dem Führer den Dank des Lauches auszu­drücken.

Schon nach kurzer Zeit ist sein Wagen in einen Blu- menhain verwandelt. Riesige Sträuße Erika, Schnee­rosen und Schlüsselblumen, Enziamblüten und all die schönen Blüten der Alpenmatten, sie alle hat man her­angebracht. Auf jedem Bahnhof >werden neue in den Zug gereicht. Der Dank eines glücklichen, begeisterten, gereiften Volkes, das nun seine ersten Frühlings- blütE'deM Manne darbringt, der es erlöste. Wie ein festliches Opfer in alter Zeit mutet es an. Die Kinder sind die Eifrigsten. Schon wehen überall Jungvolk- fahnen und Fahnen der Hitlerjugend an der, Bahn­strecke; wo der Zug auch vorüberkommt, da steht die. Jugend und grüßt leuchtenden Auges den Führer.

Aus der Schule sind sie mir fortgelaufen", erklärt uns eine Lehrerin auf dem Bahnsteig in St. Michael. Ich hab sie net halten können und ich habe sie auch gar net halten wollen."

Der Führer grüßt immer wieder bewegten Herzens die jubelnden Menschenmassen. Er geht im Sonderzug von Fenster zu Fenster, damit auch alle zu der Freude kommen, ihm die Hand zn geben. Den Jungen und Mädeln aber überreicht er einige Postkarten mit seinem Namenszug. Unvorstellbar der Jubel, der darauf los­bricht. Die Glücklichen werden von all ihren Kameraden umringt, denn jeder will die Unterschrift des Führers (Fortsetzung auf Seite 2.)

Neue NWtibrücken neue Wege

Der keichsoerkeHrsminister weiln die Neubauten bei Speyer und Karlsruhe

Karlsruhe, 4. April.

Am Sonntag hat der Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller die neuen Rheinbrücken bei Speyer und bei Karlsruhe feierlich ihrer Bestimmung über­geben. Damit sind endlich alte Wünsche in ErsüUung ge­gangen, die die Städte Speyer und Karlsruhe, die ganze Saarpfalz und Baden sowie weitere Verkehrsinter- esjenten lange Zeit gehegt haben.

Die jetzt außer Dienst gesetzte Karlsruher Schiff­brücke versah ihren Dienst >eit dem Jahre 1865, die bet Speyer seit 1886, nachdem sie aus der im Jahre 1866 von der Stadt Speyer erbauten reinen Straßenbrücke zur gleichzeitigen Benutzung durch die Eisenbahn umgebaut worden war. Der Ost-West-Verkehr nahm aber mit der Zeit einen derartigen Umfang an, daß feste Brücken ünabweislich waren. Nach vielen Verhandlungen und Entwürfen wurden erst mit der Uebernahme der Macht durch den Nationalsozialismus im September 1933 die feierlichen ersten Spatenstiche an beiden Brücken voll­zogen und in der vorgesehenen Bauzeit vollendet. Beide Brücken fügen sich harmonisch und trotz der großen ver­arbeiteten Stahlmagen leicht wirkend in die Landschaft ein. Die Eesamtkosten der Brücke bei Speyer sind mit rd. 7,7 Mill., die der Karlsruher Brücke mit rd. 21 Will. RM.' angenommen.

Die beiden festen Rheinbrücken helfen mit, die Einheit des Reiches und der deutschen Wirtschaft nach außen hin sinnfällig in Erscheinung zu bringen; sie bilden eine weitere Klammer, die die Westmark mit der Ostmark unlöslich verbindet.

Zu seiner Rede bei der Einweihung der Rheinbrücke Lei Speyer führte der Reichsoerkehrsminister Dr. Dorpmüller im Rahmen des Staatsaktes auf dem Fest platz u. a. aus:

Die Feier zur Uebergabe dieser neuen Brücke hat an eine historisch wichtig« Stätte Deutschlands geführt, deren Schicksal mit dem Wohl und Wehe des Vater­landes aufs engste verbunden ist. Das Schicksal des Rheins bedeutet eine ernste Mahnung an das deutsche Volk. Wir, das lebende Geschlecht, habe am eigenen Leibe erfahren müssen, wohin Uneinigkeit und Schwäche führen müßen. Aber jene Zeiten liegen end­gültig hinter uns, nachdem der Nationalsozialismus die letzten Gründe unseres Elends beseitigt hat: die innere Zerrissenheit ist ersetzt worden durch eine freu­dige Volksverbundenheit. Der demokratische Traum

vom Pazifismus ist ausgeträumt, das ohnmächtige Deutschland aus seiner Wehrlostgkeit befreit. Und nun als letzte schönste Krönung feines Werkes hat sich das Wunder verwirklicht, die alte Ostmark wieder in das Deutsche Reich einzugliedern. Unsere Toten des Welt­krieges sind nicht umsonst gefallen. Wir fühlen die Brust wieder frei und tragen den Kopf wieder hoch und stolz. ^

Der Minister schloß:So mögen nun diese drei

Brücken über den Rhein, nämlich die erneuerte Mann- heim-Ludwigshafener Brücke, die Speyerer Brücke und die neue Karlsruher Brücke ein Symbol werden für den Zusammenschluß deutscher Bolksstämme im Westen unseres Reiches. Möge die Brücke nach den bösen Jah­ren der Vergangenheit nur frohe und zufriedene Men­schen. tragen. Die Grundlagen zu diesem Glück sind ge­schaffen Wir' verdanken sie dem Manne, der Deutsch­land wieder die Tore M einer glücklichen Zukunft öffnete, unserem Führer. Dem Brückenbauer Adolf Hitler, der über die Spalten des zerrissenen Deutsch­lands seine Brücken schlug, gilt unser jubelndes Sieg- Heil!"

In feiner Rede bei der Einweihung der Karlsruher Rheinbrücke wies Reichsoerkehrsminister Dr. Dorp­müller besonders auf die Bedeutung der neuen Brücke für den Eisenbahnverkehr hin. Dre Brücke wird ein wertvolles Glied in dem großen Verkehr der west­europäischen Länder nach dem Balkan werden. Im Güterverkehr wird die neue Brücke eine Rolle spielen für die Beziehungen Saarpfalz und Bayern und weiter ostwärts nach Tirol, nach Oberbaden und Württem­berg. Bezüglich des Straßenverkehrs erklärte Dr. Dorp­müller. die landschaftlichen Schönheiten der weinfrohen Pfalz würden in den neuen Brücken willkommene Zu­bringer finden Der geschäftliche Verkehr der großen Industriezentren an der Saar und in der nördlichen Pfalz mit dem übrigen Deutschland, das nach Fertig- und Halbfabrikation geradezu schreie, werde einen leb­haften Personen- und Lastkraftwagenverkehi hervor­bringen.

In diesem Zusammenhang teilte der Redner mit, daß noch eine vierte neue Brücke sür Kraftwagcnoerkchr den Rhein in Bälde überqueren werde, nämlich bei Fran- kcnthal, nördlich von Mannheim. Die Reichsautobahnen würden dort eine neue Brücke für den motorisierten Straßenverkehr schaffen.

Wien stanä, wie Iierivlitvt, am Foniiabenä im ^sieben llvr Hsimkeiir cker Oostevreivliisvlien Iwxton. Vn ilem Narseb mim 8olckevplat2 vaiim ein Llnimbann cker LtanckarteLoläderrnkall«" teil 'null legst« ckureli 8tadsvkvk Imtrw am Keläenäsnkmül einen Kraus niväor. Innlrs ckvr Ltabsvkek äsr 8V. (Liesse Hokkmann.)

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freilMsfeuer des erwachten ösierreichs

Lager wöllersdorf in flammen kine symbolische Stunde

Wöllersdorf, 4. April.

Wie wir bereits gestern kurz berichten konnten, ist auch der letzte Wunsch der Nationalsozialisten in Oesterreich in Erfüllung gegangen und der letzte Schandfleck, den das verschwundene System hinterlassen hat, ausgelöscht. Das Lager Wöllersdorf, jenes berüchtigte Anhaltelager, das über Tausende und aber Tausende von treuen Nationalsozialisten Not, Leid und Elend gebracht hat, ist Sonnabendnacht in Flam­men aufgegangen. Damit ist eine Einrichtung hinweg­gefegt, die nicht nur in Oesterreich, sondern weit dar­über hinaus nur mit Schimpf und Schande genannt wurde. Wir bringen den Bericht eines Augenzeugen:

Wir stehen auf dem Lagergelände und sehen nichts wie Gräben, Stacheldraht, balbverfallene Baracken, Wüsten, öden Steinboden, das Ganze ein Bild niederdrückender Trostlosigkeit. Heut« aber liegt frohes Lachen über dem Lager des Leides. Menschen sind hier versammelt. Nationalsozialisten, Kämpfer und Streiter Adolf Hit­lers, die hier in diesem Lager gesessen haben, die ge­martert wurden und Not und Pein erdulden'mußten. Und alles nur deshalb weil sie dem Führer folgten in ihrem Glauben und ihm die Treue hielten. Nur eines hat die Nationalsozialisten, die in Wöllersdorf saßen. Hochgehalten: die Kameradschaft, das unzerstör­bare Band der Gemeinschaft und der unerschütter­liche Glaube an den Führe r und seine Be­wegung.

Inzwischen haben sich um die schlichte Rednerkanzel, die mitten auf dem Lagergelände zwischen Schutt und Geröll errichtet ist, die alten Sturmfahnen der SA. ge­schart. Davor stehen die braven Kämpfer Adolf Hitlers.

Der Landesleiter der Partei, Major Klaußner, erinnert daran, daß im Verlauf van viereinhalb Jahren 45 000 der besten Deutschen der L st mark hier an dieser Stätte eingekerkert waren, gefesselt und in Ketten geschlagen wie die größten Schwer­verbrecher. llnd alles nur deshalb, weil sie in un­erschütterlicher Treue zum Führer und seiner Idee stan­den. Dann teilte der Landesleiter mit, daß der. Name Wöllersdorf, der in der ganzen Welt eine traurige Be­rühmtheit erlangt habe für immer bleiben soll. Als Ehrenname soll es von nun an Wöllersdorf- Trutzburg heißen.

Ein ungeheurer Jubelsturm bricht bei dieser Mit­teilung los. Dann nimmt Gauleiter Bürckel das Wort.

Wir stehen an einer Stätte, so sagt er n. a., die wie wenige andere geeignet ist Anklage zu erheben Richter zu sein gegen alle die Zeiten. Systeme und Menschen, die im Dienste fremder Mächte die Stimme des eigenen Blutes zu ersticken versuchten. Die jüngste Vergangen­heit dieses gequälten Volkes in diesem deutschen Land hat in der grausamsten Weis« ein Leid getragen das man mit Recht als die letzte Station der deutschen Paßion bezeichnen kann.

Die Mittel und Wege. mit denen an solchen Leidens­orten eine Weltanschauung oder ein System verteidigt wird. verweist immer auf die ethische Qualität der ver­teidigten Anschauung oder des Systemes. Wir stehen in Andacht und Ehrfurcht vor den Opfern, die das Schicksal als letzt« Prüfung für unsere geschichtliche Bewährung euch Oesterreichern geschickt hat. Wir senken unsere

Fahnen zu dem Treuegelöbnis: Ihr gehört uns, wir gehören euch, damit das Volk ewig lebe!

Auf einmal geht ein Jubelsturm durch die Maße. ein einziger, gewaltiger Jubel schreit. Mit einem einzigen Schlag lodern dre Flammen aus der größten Gefangenen- barocke, die hier auf dem Gelände steht. An allen Ecken und Ende lodern die Flammen zum nächtlichen Himmel empor das Feuer prasselt und brodelt. Ein turmhohes Flammenmeer rötet weithin den Himmel und die ganze Umgebung des Steinfeldes ist in ein gespenstisches Rot getaucht.

Gauleiter Bürckel sprach den Feuerspruch:Die Flamme die jetzt zum Himmel emporlodert, sie möge aller Welt verkünden: Die innere Kraft unseres Reiches hat ihren Verteidiger im deutschen Herzen gefunden! Die Wahrheit unseres Glaubens braucht weder Schrecken noch Haß zu ihrem Schutze, noch lebt sie von menschlichen Konstruktionen und Paragraphen. Sie ist uns vom Schöpfer in die Seele gebrannt! Das ist unsere Freiheit! Sie lebt nicht hinter Stacheldraht und in dumpfen Kellern, sie wild nicht gezüchtet mit der Peitsche, sie krönt vielmehr das vergangene Martyrium durch bis Bruderhand.

llm das Feuer sind die Männer versammelt, die hier gelitten haben um das Reich und um das Volk. Im Na, men aller danke ich den Tausenden und aber Tausenden, die ihr eure Pflicht getan habt, ich weiß, daß ihr über­glücklich seid.

Unser Glaube, unser Reich, Unser Führer brauchen zu ihrem Schutze nicht die Folterkammer. Euch ist es ja zu danken, daß der Liebe zn Volk und Führer in diesem Lande eine Bresche geschlagen wurde. So'war das ein Eroberungskampf für alle erobern'tut man aber nicht, um zu zerstören sondern zu besitzen. Und wenn alle in diesem Lande den Führer lieben und die Hand zum

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Die Stadt Lerida wurde von den Nationalen er­obert.

Der Führer sprach gestern zn 3l>8 Ollll Deutschen der befreiten Steiermark.

Die neuen'Rheinbrücken bei Speyer und Karlsruhe wurden durch Dr. Dorpmüller dem Verkehr über­geben.

Reg. Bürgermeister SA.-Eruppenführer Vöhmcker sprach aus Wahlkundgebungen in den Unterweser- städten.

Der gestrige Sonntag brachte in Bremen einen Großeinsatz der Aktivisten sür den 10. April.

Der orkanartige Sturm richtete am gestrigen Sonn­tag auch in Bremen zahlreiche Schäden an.

österreichs Berufsspielern mit 8:2 (8:8).

Hannover 96 besiegte den Bayernmeister 1. FC Nürnberg 2:1 (8:8).

Im Freundschaftsspiel gegen Schwarz-Weiß Esser siegte Werder Bremen 4.3 (1:2).

Durch einen 9:2-Sieg wurde der Post-SV. Hannover Handball-Niedersachsenmeister.

Ein großartiger Erfolg wurde das Schwimmfest der 22. Division im Hansabad zu Bremen.

Club zur Bahr unterlag dem Uhlenhorster HE.