Ausgabe 
(1.4.1938) Nr. 90
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Meiner Muim

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Nr. 90 / 6. Jahrgang

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die alte kalserstadt Hatte iHren großen rag / feierstunde auf dem IMWjSlirigen Nömerberg / wertvolle Seschenke für den heroischen Schöpfer Sroßdeutfchlands

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i Franksur t/M ain, 1. April.

Die Triumphfahrt des Führers durch Deutschland erreichte am Donnerstag einen neuen Höhepunkt. Aus der deutschen Westmark brachte ein Sonderzug den Einiger des Reiches in die alte Kaiserstadt Frankfurt am Main» die ein prächtiges Festkleid angelegt hatte. Standen schon von Bingen ab Formationen der Bewegung durch den ganzen Gau Hessey- Nassau zu beiden Seilen der Eisenbahnstränge Spalier und begleiteten mit Begeisterung die Fahrt des Führers, so bereitete die Gauhauptstadt dem größten Deutschen aller Zeiten einen kaum mehr zu überbietenden Empfang. Unter dem Jubel von Hunderttausenden be­grüßte Oberbürgermeister Dr. Krebs auf dem Römerberg den hohen Gast und überreichte ihm wertvolle Geschenke. Am Abend bildete dann die überfüllte Frankfurter Messehalle den festlichen Hintergrund für eine überwältigende Kundgebung, die zu einer einzigen Vertrauenskundgebung des Gaues für den Führer des geeinten Reiches wurde.

Das Rheinland hat Donmerstag einen der größten Tage. seiner zweitansendjährtgen deutschen Geschichte er­lebt. Die Fährt des Führers den Rhein entlang war ein eiiAigartiger Begeisterungsjubel der rheini­schen Bevölkerung um den Führer. Er bMnn in dem Augenblick, als der Führer wenige M'muten vor 14 Uhr das Rheinhotel Dressen in Eodesberg ver­ließ, um dann nicht mehr aufzuhören, bis nach einer triumphalen Fahrt auf der alten germanischen Völker- ftraße die große deutsche Stadt Frankfurt am-Main er­reicht war.

Don den Frachtschiffen auf dem Rhein ertönen die grellen Klänge der Sirenen und die Arbeiter auf den Schiffen winken mit großen Tüchern zum Zug des Führers. Vor den Betrieben und großen Werken sind auf der ganzen Fahrt die Gefolgschaften in ihrer blauen oder weißen Berufskleidung angetreten und jubeln Adolf Hitler zu. Auch in dem kleinsten Ort ist die Be­völkerung auf die Bahnsteige geeilt, um freudestrahlend den Führer zu grüßen. 2n den größeren Orten emp­fangen Mustkzüge mit klingendem Spiel den Führer, und hinter ihnen drängen stch auf den Bahnsteigen dicht zusammengeballt die Männer und Frauen. Jun­gen und Mädel vom Rhchn. Sie haben nur einen Wunsch: Den Führer am Fenster seines Wagens zu sehen und ihm aus übervollen, dankbaren Herzen zuzu­jubeln.

Jubels erfüllt die Bahnhofshalle und immer wieder grüßt der Führer vom Fenster seines Wagens aus die Massen. In Rüsselsheim wieder ein anderes Bild. Die nach Taufendem zählende Belegschaft der Opel- Werke -steht vor ihren Fabriken und Werkstätten, schlössen in blauem Werkkleid an der Bahnstrecke,^^ grüßt den Führer. In rascher Fahrt geht es weiter dem groß-deutschen Frankfurt entgegen. Frankfurt, das Ge­schichte gewordene Symbol für die Sehnsucht aller Deut­schen nach einem einigen, großen, deutschen Reich.

Sie flnkunst in sronksiirt

16.55 llhr traf der Sonderzug des Führers auf dem Frankfurter Hauptbahnhof ein. Nachdem der Führer den Zug verlassen hatte, begrüßte er den auf dem Bahnsteig wartenden Gauleiter Sprenger, die Kommandieren­den Generäle Dollman -n und Schroth, den Ober­präsidenten Prinz Philipp von Hessen und die übrigen zum Empfang erschienenen Persönlichkeiten.

Dann richtete Gauleiter Sprenger kurze Worte der Be­grüßung an den Führer.

Anschließend schritt der Führer, in dessen Begleitung sich Reiseführer F Himmler Reichspressechef Dr. Dietrich, F-Obe rgruppensührer Sepp Dietrich und Staatssekretär Backe befanden, durch die Vor­halle zum Bahnhofsvorplatz Kaum war der Führer un­ter dem Portal sichtbar, als die unübersehbare Men­schenmenge in einen unbeschreiblichen Jubel­sturm ausbrach. der sich immer und immer wiederholte, besonders als die Tochter des Gauleiters dem Führer einen prächtigen Blumenstrauß überreichte. Nachdem der Führer die Fronten der Ehrenformationen der Glie­derungen der Partei, dor Wehrmacht der -Ver­fügungstruppe und der Schutzpolizei in Begleitung des Gauleiters und des Kommandierenden Generals Doll - mann abgeschritten hatt« bestieg er seinen Wagen und hielt nun seinen triumphalen Einzug i^n die alte Reichsstadt.

Hunderttausend«, fast alle mit Fähnchen in den Hän­den, umsäumen den Weg des Führers. Nur ganz lang-

ai kann sich der Wagen durch die freigelassene Fahr­st« seinen Weg bahnen, und die Absperrmannschaste» üben alle Muhe, um ei« Durchbreche» der Kett« durch die begeisterte Menge z« verhindern. Das Glück der vielen Zehntausende, dem Führer nahe sein zu können, kennt keine Grenzen und macht stch Lnst in immer fort­gesetzten Freudenkundgebüngen. Als der Wagen des Führers am Schiller-Platz eintraf, setzt das Geläut der Glocken, das ihn bis zum Römerberg begleitet, ein und gibt der denkwürdigen Stunde die richtige Weihe.

vegeisterungsstiirme auf Sem Nömerberg

Der Römerberg bietet ein fantastisch schönes Bild. Rings um Deutschlands herrlichsten Platz wehen im Halbkreis von zahlreichen Masten in langen Bahnen

(Fortsetzung auf Seite 2.)

Hundert vom HundertJa

Nie erste wastlabstimmimg für das wiedervereinigte Neich

Sroster lubel empköngl den süiirer in Noblen;

als der Sonderzug durch die Halle fährt. Wir fahren vorbei an Ehrenbreitstein, von wo vor vier Fahren der Führer zu den Volksgenossen von der Saar sprach, als es darum ging, das Saargebiet zu befreien.. Inzwischen ist nun auch das Rheinland wieder frei gemacht und Oesterreich dem deutschen Volk zurückgegeben worden. Rüde'sheim und Atzmannshausen. Bacha­rach, St. Goar und Vingen überall dieselbe Freude um den Führer, überall lachende und frohe, glückliche deutsche Menschen am herrlichen deutschen Rhein. In Mainz, wo der Sonderzug des Führers kurzen Aufenthalt hat. sind alle Bahnsteige dicht besetzt. - Ein einziges Tosen der Begeisterung unddes

Bilbao. 1. April.

Die erste Wahlabstimmung für das wiederver- einigte Reich fand Donnerstag an Bord des Schul- kreuzersEmden" im Hasen von Bilbao statt. An der Abstimmung nahmen die in Bilbao und der näheren und weiteren Umgebung wohnenden Deutschen und Deutschösterreicher sowie die Be­satzungen der zur Zeit in Mlbao liegenden deut­schen Handelsschiffe teil. Es wurden weit über 4VÜ Stimmen abgegeben, die zu Hundert vom Hundert aufJa" lauteten. Die Wahlbeteiligung betrug auf Grund der Abstimmungslisten ebenfalls 1VV vom Hundert.

Auch die Kranken, darunter eine 76jähvi-ge Greisin aus Oesterreich, waren erschienen. Mehrere Volksge­nossen haben den 250 Kilometer weiten Weg von Burgos nach Bilbao zurückgelegt. Andere kamen aus Vitoria und noch entfernteren Orten.

Der Abstimmungserfolg ist um so denkwürdiger, als der Abstimmungstermin erst am Mittwoch angekündigt worden war: Die Tatsache, daß alle Stimmberech­tigten zur rechten Zeit verständigt werden konnten, stellt einen beachtlichen organisatorischen Erfolg der Ortsgruppe der NSDAP. in Bilbao und ihres Or­ganisationsleiters dar. Der SchulkrouzerEmden" lief um 17 Uhr unter den Klängen der Nationalhymnen und unter den brausenden Siegheil-Rufen von meh­reren hundert Deutschen wieder aus.

Schneller Wiederaufbau vsterreicho

6roß;iigige stilfe des Neiches / Zunächst werden S4?0st00>I Schilling ;ur Verfügung gestellt

Berlin, 1: April.

Auf Beranlassung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft, R. Walther Darre, und auf Grund eines umfassenden, sich aus mehrere Jahre erstreckenden Programms, das der österreichische Minister für Land- und Forstwirtschaft, Landesbauernsührer Reinthaler. vorgelegt hat, hat die Reichsregierung eine Reihe großzügiger Hilfsmaßnahmen für den Wiederaufbau der österreichischen Landwirtschaft ergriffen.

1. Die für das alte Reichsgebiet im Jahre 1937 durchgeführte Preissenkungs-Aktion für Stickstoff- und Kali-Düngemittel ist auf das Land Oesterreich ausgedehnt worden. Da diese Preissenkung durch eine gleichzeitig von der Deutschen Reichsbahn tm alten Reichsgebiet durchgeführte Fracht- verbilligumg für nach Oesterreich gehende Düngemittel unterstützt wird, ergibt sich insgesamt gegenüber den bisherigen Preisen für Kali-Düngemittel in Oesterreich eine Ermäßigung um durchschnittlich rd. 4 5 o. H. Diese Preissenkung wird sich auf 55 o. H. erhöhen, sobald die im alten Reichsgebiet durchgeführte Frachtensenkung erwartungsgemäß auch aufdie österreichi­schen Bahnen ausgedehnt worden ist. Die Preissenkung für deutsche Stickstoff-Düngemittel selbst beträgt, nach­dem die österreichische Landesregierung den bisherigen zum Teil recht hohen Einfuhrzoll aufgehoben hat, durch­schnittlich etwa 32 v. H.

2. Zur Sicherung der Düngemittelversorguna notlei­dender landwirtschaftlicher Betriebe, die sonst keinen Kredit zum Ankauf von Düngemitteln erhalten würden, werden I 200 000 Schilling Reichskredite^ über die österreichischen Genossenschaften zur Verfügung gestellt.

3 Für den Bau von Futtereinsäuerungsbehältern werden Reichsbeihilien in Höhe von rund

75 v. H. der Baukosten bei einem Beihilfehöchstsatz von 12 Reichsmark je Kubikmeter gewährt.

4. Zur Förderung des Flachs- und Hanf­anbaues werden nach denselben Grundsätzen wie im alten Reich Anbauprämien für Flachs- und Hanfstroh in Höhe von vier Reichsmark je Doppelzentner gewährt.

5 Kür das Jahr 1938 stellt das Reich erstmalig einen Betrag von 9 500 000 Schilling zur Verfügung, um die Errichtung von Ställen für Rinder und von Senn- und Hirtenhütten auf etwa 1000 bedeu­tenderen Almen zu erleichtern. Mit Hilfe dieser Mittel sollen auch Auffahrt- und Auftrieb wege sowie Wasserversorgungsanlagen auf den Almen hergestellt werden. Die Durchführung des gesamten Programmes soll in etwa fünf Jahren erfolgen. Das Reich gewährt die Hälfte der Kosten als Beihilfe. Die andere Hälfte der Kosten soll von den Interessenten durch Gemeinschaftsarbeit aufgebracht werden.

6. Für die Befitzbefestigung landwirtschaftlicher Be­triebe hat das Reich einen Betrag bis zu >6 Millionen Schilling für das Jahr 1938 als Beihilfe -ur Verfügung gestellt, die zusammen mit den im Haushalt des Landes Oesterreich vorgesehenen Mitteln zum Einsatz gelangen sollen. Es handelt stch hier um Maßnahmen -ui In­standsetzung bzw. Neuerrichtung von Ge- bänden, zur Ergänzung des lebenden und toten In­ventars. die Förderung des Baues von Anschlußwegen der Höfe das Verkehrsnetz, die Bereinigung von Verpflichtungen bei Wald und Weiden usw.

7. Um tüchtigen Erwerbern von heruntergewirtschaf­teten Höfen die schleunige Wiederinstandsetzung der Be­triebe zu ermöglichen, hat das Reich einen Betrag bis zu 7 Millionen Schilling für das Jahr 1938 zur Ver­fügung gestellt, die zusammen mit den im österreichi­

schen Haushalt vorgesehenen Mitteln auch solche Per­sonen in die Lage versetzen sollen, landwirtschaftliche Betriebe zu erwerben, die über das erforderliche Eigen­kapital nicht verfügen.

8. 21 Millionen Schilling hat das Reich für Maß­nahmen auf dem Gebiet der Landeskultur, und zwar für landwirtschaftlich« Fluß- und Bachregulierungen, für Wildbachverbauungen, Be- und Entwässerungs­anlagen sowie landwirtschaftliche Wasserversorg-ungs- anlagen im Lande Oesterreich bereitgestellt.

9. Das Reich hat sich ferner bereit erklärt, unver­züglich Maßnahmen zur Entschuldung der österreichischen Landwirtschaft vorzuberei­ten. Die Einzelbesprechuugen werden unverzüglich durch­geführt. Das Verfahren soll möglichst einfach und schnell wirkend sein. Für die Zwischenzeit bat die österreichische Regierung mit Zustimmung dos Reiches alle Zwangsversteigerungen landwirtschaftlicher Grundstücke bis zum 39. 2um 1938 aufgeschoben.

10. Um die Abjatznoi der österreichischen Land­wirtschaft zu beheben hat ferner das Reich vorerst 200 Waggon Aepfel und 60 000 Hektoliter Wein sowie gewisse, im Rahmen der gesamtdeutschen Ernähruugs- wirtschaft allerdings nicht ins Gewicht fallende Mengen an Schlachtrindern. Nutzochsen. Käse. Butter und Pfer­den erworben.

Insgesamt stellt demnach das Reich für den Wieder­aufbau der österreichischen Wirtschaft zunächst 54 700 000 Schilling größtenteils in Form von Beihilfen zur Ver­fügung. Dabei sind die Beihilfen für den Ban von Gärfutterbehältern, dir Mittel für die Förderung des Flachs- und Hanfanbaues sowie vor allem die landwirt­schaftliche Entlastung nicht gerechnet, die die Preisien- kungsaktion für Düngemittel und die Verbesserung der Absatzverhältnisse für landwirtschaftliche Erzeugnisse mit stch bringen.

Sieg über die fremdraise

Von Dr. Walter c-ross

I.sitsi ckss Ks88epolitisctiell ^mtS8 cksr dlLO/t?.

Zu den gewaltigsten Großtaten des National­sozialismus wird für alle Zeiten die Durchsetzung seiner Rassenpolitik gezählt werden. Sind doch auf diesem Gebiet Einsichten und Forderungen in kür­zester Zeit und mit bewundernswürdigem Erfolg verwirklicht worden, vor denen alle anderen poli­tischen und weltanschaulichen Gruppen in Feigheit und Hilflosigkeit kapituliert haben.

Das Wissen um die Bedeutung von Blut und Rasse war in einsichtigen Kreisen freilich schon lange vorhanden: Aber es fehlte an dem politischen Willen und der politischen Kraft, um Folgerungen zu ziehen. Eine rücksichtslose jüdische Fremdherr­schaft hat bis zur Machtübernahme auch in Deutsch­land genau wie in den anderen Ländern jeden Versuch zur rassenpotitischen Aufklärung oder gar zu Maßnahmen im Keime erstickt: und Millionen guter Deutscher haben die jüdische Ueberfremdung als unvermeidliches Schicksal angesehen, das sich schon im Hinblick auf das Ausland niemals ändern ließe.

Welche blitzschnelle Wandlung hat hier der Nationalsozialismus gebracht! Unbekümmert um das Geschrei der Betroffenen, um die Sorgen der Ueberängstlichen, um die Drohungen der Emigran­ten und ihrer demokratischen Steigbügelhalter ging er gleich nach der Machtübernahme daran» Deutschland den Deutschen wiederzu­geben. Der politische Einfluß oes Judentums wurde gebrochen, Presse, Theater und Kunst aus ihren Händen befreit, die ungeheuerliche Ausbeu­tung der Wirtschaft durch jüdisches Kapital Zug

öesandrfchast wurde ösneralkonsulat

Berlin, 1. April.

Die jugoslawische Gesandtschaft in Berlin hat dem Auswärtigen Amt mitgeteilt, daß ihre Regierung be­schlossen habe. die jugoslawische Gesandtschaft in Wien aufzuheben und beabsichtige, dort ein Generalkonsulat zu errichten.

um Zug beseitigt, der Bastardierung und Rassenschändung durch die Nürnber­ger Gesetze ein Ende gemacht. Und das alles auf dem klaren Wege der Gesetzgebung, in voller Rechtmäßigkeit und Ordnung, ohne Aus­schreitung, Willkür oder Pogrom. Wo ist das Land oder die Regierung, die die Abschüttelung einer so tief eingreifenden Fremdherrschaft in so völliger Gesetzmäßigkeit und Ordnung bewerk­stelligen konnte?

Ja noch mehr: Die ungeheure Macht des Welt­judentums hat bisher noch fast stets die Versuche der Völker, die jüdische Bevormundung zu brechen, durch Druck von außen her zu verhindern ver­mocht. Die jüngste Vergangenheit Europas kennt Beispiele für die Brutalität, mit der auch der beste völkische und. nationale Wille der Regierungen durch äußeren Druck in die Knie gezwungen wurde. Wenn Deutschland inmitten einer feind­lichen Welt mit dem Iudenproblem ohne Gewalt, aber auch ohne Kompromiß fertig geworden ist. wenn es uns gelang, unter voller Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Selbständigkeit zäh und erfolgreich den eingeschlagenen Weg bis zum Ende zu gehen, dann ist dieses Wunder nur möglich gewesen durch die Kraft der natio­nalsozialistischen Bewegung, die aas ganze Volk zu einem Block von unerhörter Ge­schlossenheit und Disziplin zusammenschmiedete, ihm die Geduld gab, unter Verzicht auf Rache- gefühle streng im Rahmen der Gesetze zu bleiben, aber auch die leidenschaftliche Kraft spendete, Lücken der Gesetze in Selbstbesinnung auf sein

Unser soyesspieysl

In Rumänien wurden sämtliche Parteien aufgelöst. Der Führer sprach in Frankfurt a. M.

Das Reich beschleunigt den Ausbau Oesterreich». Die devisenrechtlichen Beschränkungen sür den Reise­verkehr nach Oesterreich sind weitgehend aufgehoben. Dr. Goebbels hat Wien verlassen.

Die österreichische Legion ist in ihre Heimat zurück­gekehrt.

Reichsleiter Dr. Leq gab seiner Freude oud Zu» sriedenheit über die Erlebnisse in Bremen Ausdruck. Die fliegende Redaktion unseres Gaues berichtet über das Ausbauwert von Weser-Ems.

Die DAF. im Gau Weser-Ems führt im neue» Schuljahr die Einfachstschulung durch.

Der bekannte italienische Rekordsliegee Stoppaut stellte mehrere neue Weltrekorde auf.

Die Führung des deutschen Radsports hat ^-Stan­dartenführer Brack übernommen.

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