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Parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitssront vremen
der Nationalsozialisten Vremeus
flmtsblav des Senats der Zwirn kjansestadk Dremen
ErscheintlmalwSchcntl. Monatsbezug: ^.^S,Z0einschl.Zustellgeb.; Pvstbeziigspreis monatl. 2.Z4 (einschl. 48,86 Postzeitungsgebühr) zuzügl. 42 ^ Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aufErstattung oder Ersatz. Rs.-Gauderlag Weser-EmS G. m. b. H.. Bremen, Seeren S-8 / Fernsprecher: 54121 und 51115.
Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Mdenburg und Vremen
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Nr. ZS / S. Jahrgang
Mittwoch, 9. sebruar 19Z8
kinzelpreis 15 Npf.
Vom deutschen Mädel zur deutschen srau
Nichtlinien für das VVM. werk»ölaube und Schönheit
Arbeitsgemeinschaften mit w Mädeln / Aufnahmebedingungen vorgesehen krste Fachkräfte werden eingesetzt / Neugestaltung des Heimabends / Pflege ^ des persönlichen Lebensstils / Vom Leistungssport bis zum Nachrichtendienst
lvrsktberickt unserer Lerliosr Scllriktleitung)
rck. Berlin, s. Februar.
Für die Verwirklichung und praktische Durchführung des vor kurzem geschaffenen BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" sind jetzt die ersten Richtlinien herausgegeben worden. Die neue Organisation wird sich aus die zurzeit 18- bis 20jährigen BDM.-Mädel erstrecken, die in Arbeitsgemeinschaften von Ili Mädeln zusammengeschlossen werden sollen.
„Glaube und Schönheit" ist nicht, wie zunächst vielfach irrtümlicherweise angenommen wird, eine Neuschöpfung neben dem BDM., sondern ein Werk, das einer Vertiefung der Jugendarbeit innerhalb der H2. dienen soll. Dies wird schon rein äußerlich daraus hervorgehen, daß die
Tracht des BDM. beibehalten und lediglich ein besonderes Abzeichen die Zugehörigkeit zum BDM.-Werk „Glaube und Schönheit" kundtun wird. Um jedoch allen deutschen Mädeln aus den Jahrgängen 1917 bis 1929 die Möglichkeit zu geben, an dieser großzügigen neuen Ein
richtung der nationalsozialistischen Jugend teilzuhaben, sind neue Aufnahmebedingungen in Aussicht genommen.
Die Hauptarbeit des neuen Werkes, dessen einheitliche Durchführung durch die Berufung einer Beauftragten für „Glaube und Schönheit" in der Reichsjugendfiihrung, der Obergauführerin Cle- mentiNezuCastell und durch die Einsetzung von Beauftragten in den Obergauen Aewährlei- stet ist, wird sich in besonderen Arbeitsgemeinschaften mit jeweils 10 Mädeln abspielen.
Um eine wirklich wertvolle und fruchtbare Erziehungsarbeit leisten zu können, werden zu der Gestaltung dieser Gemeinschaften erste Fachkräfte herangezogen werden. Zehn Gebiete sollen im einzelnen erfaßt werden. Es sind: Leistungssport, Gymnastik, Kunsttanz, Werkarveit, Vrauchtmns-
arbeit, Auslandskunde, Spiel und Musik, Gesundheitsdienst, Luftschutz und Nachrichtendienst.
An jedem Heimabend soll ein Thema möglichst erschöpfend behandelt werden. So wird man an einem Abend beispielsweise den Mädeln deutsche Frauengestalten nahebringen und ihnen an einem anderen Abend das Ringen um das deutsche Weltbild aufzeigen. Auch die p r a k t i s ch e n Fragen, die eine junge deutsche Frau, die mit beiden Füßen im Leben steht, interessieren müssen, sind in den Plan aufgenommen worden. Der persönliche Lebensstil soll seiner Bedeutung entsprechend gepflegt und gefördert werden. Dazu wird sehr viel gehören, angefangen von den Grundbegriffen der Körperpflege und modischen Zutaten bis zur Kleidung. Nichts, was den eigentlichen Bereich einer deutschen Frau und eines deutschen Mädels angeht, wird dabei vergessen werden. In der Gemeinschaft Tanz wird selbstverständlich auch der Gesellschaftstanz nicht vergessen werden, wenn im Vordergrund auch der Kunsttanz stehen wird. Die Arbeitsgemeinschaften sollen die Mädel an drei Mittwochabenden in jedem Monat zusammenführen. Der erste Mittwoch in jedem Monat wird daneben einem Heimabend vorbehalten bleiben.
Ms nach Vraz vorgedrungen
Die Juden-Jnoafion aus Rumänien nach Oesterreich
' Wien, 9. Februar.
Die österreichische Regierung hat sich bekanntlich dem Verlangen weitester Volkskreise nach gesetzlichen Maßnahmen gegen die ostjüdische Invasion nicht verschlossen. Bei dem langsamen Arbeiten der gesetzgeberischen Maschinerie aber dürfte es noch einige Zeit dauern, bis die entscheidenden Gesetze in Kraft treten können. Diese zeitliche Lücke haben sich vor allem die Juden aus Rumänien zunutze gemacht, die schon jetzt bis nach Eraz vorgedrungen sind. Zu den vielen Stimmen, die ein rasches Jnkraftsetzen der Einwände- rungssperre fordern, gesellt sich nun auch noch der Verband der Christlich-Deutschen Bundesbahn-Bediensteten, der in seinem Organ „Der Oesterreichische Eisenbahner" die maßgebenden Stellen Wiens um schnelles Zugreifen ersucht, wobei besonders auf die zahllosen iLdischen Verbrechen der Nachkriegszeit hingewiesen wird.
Unsere vilclerü
lm Hans >lsr Deutschen Kunst in blünelren Revüen KeAvnvärtiA ank äer Krsten Deutselien ^reüitektnr- unä Kiinstlianärverksansstelliiiijg äis bl « ä e i I e äer Krollbautsn äes Dritten Ksiekes Zerleixt, äie unter äer Sekirinlierrsebakt äes Külirers entstellen oäsr noeb xeplant sinä.
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Das bloäell ägs vnedtigsn Kongrsbbanes in dinrnbsrg; Krebltsktsn: lmärrig linkt h unä Kranr linkt.
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Der Leböpksr äer Till-linlsnspiegel-öugenä verberge in blölln ist Architekt Kar! Lehönlng.
Kulnakwsn: Kresse Kokkmanv (3)
kin Jude ruiniert US1I.-Schiffahrt
Vor Senat gegen die vralittielier des Seemannsstreiks — frau flrbeitsminister Kar merkwürdige flnsichlen
Washington, S. Februar.
Nachdem der bisherige Vorsitzende der USA.- Schiffahrtsbehörde, der jetzt zum Botschafter in London ernannte Präsident Kennedy, schon mehrfach die skandalösen Zustände in der amerikanischen Handelsmarine schärsstens gegeißelt und erklärt hatte, daß die Wiederausrichtung der Disziplin eine Vorbedingung für die Gesundung und den Ausbau der USA.-Handelsmarine sei, sind jetzt auch im Senat ernsthafte Bestrebungen im Gange, das Uebel an der Wurzel zu packen und gegen die kommunistisch durch und durch verseuchten Seemannsgewerkschaften an der USA.-West- küste vorzugehen.
Auf Veranlassung des Wirtschaftsausschusses des Senates soll vom Arbeitsministerium eine Untersuchung gegen den Juden Harry Bridges, einen aus Australien eingewanderten Kommu
nisten, dessen kommunistischer Ausweis auf den Namen Dorgan lautet, eingeleitet werden. Bridges ist der Leiter der gesamten CJO.-Organi- sation an der Westküste und zettelte im Winter den großen, sowohl für die Teilnehmer' als auch für die Betroffenen äußerst kostspieligen Seemannsstreik an. Der Senatsausschuß dringt darauf, das Bridges ausgewiesen wird. Außerdem beantragte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses eine Untersuchung der kommunistischen Umtriebe im ganzen Seehunde! einschließlich des Personals der amerikanischen Handelsmarine.
Neuer lerrsrakt See WLl.
Der sowjetrussische Geschäftsträger in Bukarest spurlos verschwunden
Bukarest, 9. Februar.
Der sowjetrussische Geschäftsträger in Bukarest, Legationsrat Vudenko, ist, wie erst jetzt bekannt
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In einem Verhör vor dem Senwtsausischuß wurde dem ArbSttsminister Frau Perkins indirekt vorgeworfen, Bridges Vorschub geleistet zu haben. In ihren Aussagen vor dem Ausschuß gab Mrs. Perkins zu, Bridges und andere Ee- werkschaftsagenten zu kennen. Auf die Frage eines Senators, ob sie es nicht für schädlich für die Volkswohlfahrt und die national« Sicherheit halte, wenn in vielen Gewerkschaften drei Viertel der Bonzen Kommunisten seien, antwortete Frau Perkins: „Das ist schwer zu sagen . .
wird, seit Sonntag nacht verschwunden. Die Angelegenheit hat größtes Aussehen hervorgerufen, und die rumänischen Behörden setzen alle Anstrengungen daran, das Geheimnis zu lüften.
VMenko war Sonntag nach Mitternacht von einer Geselligkeit aufgebrochen und hatte sich mit dem sowjetrussischen Gesandtschastswagen in eine Wohnung fahren lassen, die er mit anderen Mitgliedern der Gesandtschaft teilt. Nach Auslage des sowjetrussischen Chauffeurs ist Budeuko in sein Haus gegangen. Weder die übrigen Bewohner noch die Angestellten wollen aber etwas von seiner Heimkehr gehört haben. Am anderen Morgen wurden Spuren auf der Treppe gefunden die angeblich Blutflecken sein sollten. Die chemische Untersuchung hat jedoch ergeben, daß es sich nicht um Blut handelt. Aus Kreisen der sowjetrussischen Gesandtschaft wird auffälligerweise das in Bukarest als lächerlich bezeichnete Gerücht verbreitet, daß Vudenko von nationaler rumänischer Seite verschleppt worden sei! Viel wahrscheinlicher ist, daß mau es mit einem neuen Terrorakt der GPU. zu tun hat, die jetzt bestrebt ist, jeden Verdacht von vornherein zu beseitigen.
Die Zahl der Rätsel wird dadurch vermehrt, daß Vudenko mehrere Wohnungen hatte, u, a. noch eine in der Geland'schaft. Vudenko, dessen Frau und Kmtzer in Sowjetrußland leben, war als ein großer Lebemann bekannt, der zahlreiche Frauenbekanntschaften halte. Die Untersuchung der rumänischen Behörden wird dadurch sehr erschwert, daß sie nicht auf die Gesandtschaft ausgedehnt werden kann.
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Lügen
kin paar Meldungen - so und so
R. Uiü. Es ist ein Jammer! Immer nur dann, wenn „große Dinge" in Berlin vor sich gehen, finden die Hyänen gewisser Auslandsblätter und Nachrichtenbüros den Aktions- ramn für ihre Streiszüge auf den „Schlachtfeldern der Politik". Ist diese zeitliche Beschränkung der Hochkonjunkturen für Zeitungsenten unüberwindbar? Muß es wirklich so sein, daß die von.jüdischen Frie-. densstörern beauftragten Hetzer bei ihrer deutschfeindlichen Lügenpropaganda nur an ' Tagen außergewöhnlichen Geschehens auf ihre Kosten kommen? Wir ant-: Worten: Nein! Denn auch der sogenannte Alltag in Deutschland hätte der Phantasie orakelnder und querschießender Auchjourna- listen jenseits unserer Grenzen für völker- vergiftende „Berichte" so dankbare „Unterlagen" zu liefern, daß die Piraten der hebräischen Asphaltpresse nur zuzugreifen brauchten. Hier einige Fingerzeige:
„Am 4. und 5. Februar trat in Bad Saarow (Mark) der Hauptausschug des Verbandes der deutschen Volksgruppen in Europa unter dem Vorsitz seines Präsidenten Konrad Hen-lein zu. einer geschlossenen Hallbjalhressitzung zusammen. Me zahlreich aus ihren Siedlungsgebieten erschienenen Delegierten der deutschen Volksgruppen berieten im. Verlaufe dieser Leiden Tage ein« Reihe sie gemeinsam interessierender Rechtsfragen."
Diese knappe und klare Meldung des amtlichen Deutschen Nachrichtenbüros dürfte, der Redaktion des Pariser „Temps" übermittelt, unter der spitzen Feder eines scharfsinnigen französischen „Außenpolitikers" mühelos, folgende Form, annehmen:
„Das Städtchen Bad Saarow in der Mark, Brandenburg war soeben der Schauplatz eines Komplotts des Verbandes der deutschen Volksgruppen in Europa. Dort hatte der Führer der Sudeteudeutschsn, -Konrad Henlein, eine Zusammenkunft mit den Delegierten der deutschen Volksgruppen anderer europäischer Staaten organisiert. Das abgelegene Bad war als Tagungsort gewählt worden, weil man in seiner Stille ungestört mit Vertretern der deutschen Wehrmacht militärische Operutions- pläne beraten zu können meinte. Wie wir (Lügenfabrikanten) aus unbedingt zuverlässiger Quelle erfahren, ist in Bad Saarow denn auch beschlossen worden, daß am 29. Februar, dem Tag des Reichstagszusammentritts, die deutschen Truppen gleichzeitig die polnische, die tschechoslowakische und die elsässisch-srantzö- sische Grenze überschreiten sollen, um den deutschen Volksgruppen in den erwähnten Randgebieten die Lösung der sie gemeinsam interessierenden Rechtsfragen aus besondere Art zu' erleichtern."
Als Ueberschrift für diese Kreuzung zwischen infamer Lüge und kaum noch sichtbarer Wahrheit schlagen wir vor: „Neues Attentat auf den Frieden Europas geplant — wollen die 'Betroffenen abwarten, bis Deutschland zum Schlage ausholt?" Ja, es ist entsetzlich! Diese Hechte im Karpfenteich! Doch greifen wir aus dem Nachrichtenmaterial des Tages noch eine andere, an sich gleichfalls harmlose Meldung heraus. Das NdZ.-Buro in Berlin zum Beispiel berichtet:
„189 beamtete Frauen find heute in Deutschland im Polizeiberuf tätig. Auf Grund eines Erlasses des Reichsführers ii und Chefs der deutschen Polizei steht ein weiterer Ausbau der weiblichen Krimmalpolizei bevor."
Es heißt dann zwar in der für jeden schreibenden Hetzer natürlich außerordentlich „aufschlußreichen" Meldung weiter, das Ziel aller weiblichen Mitwirkung an den polizeilichen Aufgaben des Staates sei Schadenverhütung; insbesondere sei die weibliche Polizei zuständig für die Bearbeitung von Anzeigen gegen strafunmündige Kinder und weibliche Jugendliche — aber das alles kann den ausgekochten jüdischen „Journalisten" nicht davon zurückzuhalten, der er-
Der amerikanische Senat wendet sich gegen die jüdischen Drahtzieher des Seemannsstreiks. Der sowjetrussische Geschäftsträger in Buka- reO ist spurlos verschwunden.
1er Vormarsch der Truppen Francos bei ülsambra nimmt seinen Fortgang.
:-nen neuen Flug-Weltrekord stellte der Franzo'e Rossi auf.
Die ersten Richtlinien für das BDM.-Werk .Glaube und Schönheit" enthalten ein um- . lassendes Arbeitsprogramm.
Die Reichs-Wintersportkämpfe der HJ. gestalteten sich zu einem großartigen Erfolg.
In zwei Jahren verschaffte der Arbeitsgau XVII 8099 Menschen Brot.
Dem Dampfer „Eneisenau" wurde ein wertvolles Geschenk gemacht.
Bremen erhält weibliche Kriminalpolizei.
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