Ausgabe 
(11.3.1938) Nr. 69
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parteiamtliche Tageszeitung

TlachrichtendlaN der Deutschen flrdeitssront vremen

flmtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Sremen

?^Ä"^^?^^ntl.Mvnatsbezug:^2.3geinschl.8ustellgeb.;PvftbezugspreiSmonatl.2.zl>^ (emschl. 48M dostzettungsgrbühr) zuzügl. 42 Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar.

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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatthallers in Vldenburg und Vremen

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Nr. 69 / S. Jahrgang

sreitag, N. M8rz 19ZS

klnzelprels 15 Npf.

Verführer beim Stapellaufdes r.Kbf/ -Slhiffes

krneute eindringliche vekundung des deutschen friedens- und slusbaurvMens

Eine junge flrbeiterin wird den laufakt vornehmen / über 2lw0N Volks­genossen werden aus dem werstgelande anwesend sein / Abordnungen der Kriegsmarine im Hamburger Hasen / khrentag sür das schassende Deutschland

Hamburg, 11. März.

Am morgigen Sonnabend wird der Führer und Reichskanzler Hamburg be­suchen und am Stapellauf des nach der Maiersorm erbauten zweiten KdF.-Schisfes teilnehmen. Durch die Teilnahme des Führers gewinnt der Stapellauf des KdF.- Riesen eine ganz besondere weltweite Bedeutung. Er wird damit zu einer erneu­ten eindringlichen Bekundung des deutschen Friedens- und Aufbauwillens, zu einem für alle Welt sichtbaren Fanal, datz das neue Deutschland Adolf Hitlers wie kein anderes Land das Wohl seiner schaffenden Menschen mit zu seiner vor­dringlichsten Sorge und Ausgabe gemacht hat. Dieser Stapellaus wird heute, wo aus dem Osten Europas täglich, ja stündlich sich die Meldungen häufen über die Blut- und Wahnsinnstaten eines verruchten Systems, zu einer weithin über Län­der und Meere leuchtenden Tat einer wirklichen und wahren Volkssührung.

Der Führer und Reichskanzler wird am Sonn­abend um 11L6 Uhr auf dem Dammtor-Bahnhos eintrrsfen, wo er von Reichsstatthalter Gauleiter Kaufmann und den übrigen führenden Männern der Hansestadt begrüßt werden wird. Nach dem Abschreite» der Ehrensormatione», die aus dem Vorplatz des Bahnhofs Ausstellung nehmen, wird der Führer durch die festlich geschmückten Straßen der Stadt zu den St. Pauli-Landungsbrücken fahre«, um sich von dort durch den Hamburger Hafen zur Werft der Howaldts-Werke zu be­gebe«, wo er mit seiner Begleitung und seinen Gästen der Stapellausfeierlichkeit beiwohnen wird.

Der Stapellaüf des neuen llrlaubergrotzschiffes ist für 13.03 Uhr vorgesehen. Auf dem Werft­gelände werden neben den Ehrenformationen die Betriebsführung mit der gesamten Gefolgschaft und zahlreichen Gästen, insgesamt weit mehr als 20 000 Volksgenossen, anwesend sein, um den Führer zu hören und dem ablaufenden Schiff glückhaste Fahrt" nachzurufen. Der alte Brauch, datz eine Frau die Taufe des neuen Schiffes vollzieht, wird seine sinnvolle Vervoll­kommnung finden in der Tatsache, datz eine junge deutsche Arbeiterin den Taufakt vor­nehmen wird. Sie wird die erste Reise des von ihr getauften KdF.-Schiffes als Ehrengast später miterleben.

Nach Beendigung der Feierlichkeit begibt sich der Führer und Reichskanzler mit feiner Beglei­tung zur Werft von Vlohm L Votz, wo er

Kraft-durch-Fre-ude"-Werk erneut betonen wird. Aus Anlaß des Führerbesuches in Hamburg

Brumme r" im Hamburger Hafen weilen, um so der kameradschaftlichen Verbundenheit der deutschen Kriegsmarine mit der KdF.-Flotts Ausdruck zu geben. Am Nachmittag wird der Führer mit seiner Begleitung einige Zeit an Bord derGrille" und des Panzerschiffs Deutschland" verweilen. Gegen 16 Uhr wird sich der Führer dann durch die Straßen der Stadt zum Hamburger Rathaus begeben, wo er Ge­legenheit nehmen wird, sich in Anwesenheit von Generäliuspektor Dr. Todt über den Stand der

Vorarbeiten zu unterrichten, die für die großen vom Führer angeordneten Bauvorhaben zur Aus­gestaltung Eroghamburgs im Gange sind. Noch im Spätsommer dieses Jahres wird der erste Spatenstich zur neuen Elbhochürücke erfolgen. Die Untersuchungen des Baugrundes durch umfangreiche Bohrungen sind im vollen Gange.

Nach dem Empfang des Führers im Hamburger Rathaus erfolgt nach 17 Uhr die Abfahrt zum Dammtor-Bahnhos. Hamburgs Be­völkerung wird freudigen Herzens die Gelegen­heit ergreifen, um dem Führer und Neugestalter Deutschlands ihren Dank, ihre ewige Gefolg­schaft streue und ihre innere und äußere Ver­bundenheit zuzujubeln.

Ver Nundsunk Übertragt die?eier

Die Feier des Stapellaufes des zweiten KdF.- Schiffes am Sonnabend von 12.15 bis 13.16 Uhr wird vom Reichssender Hamburg und vom Deutschlaudsender übertragen. Sämtliche Reichs­sender (ohne Deutschlandfender) bringen die Sen­dung am gleichen Tage in der Zeit von 1S.1K bis 20 Uhr.

Schwimmendes heim für IM Urlauber

Das neueKdF."-Schifs ist 25 666 Tonnen groß und hat 5666 Quadratmeter Deckfläche. Es lohnt sich, einen Blick auf dieses gewaltige Werk deut­scher Arbeit zu werfen, aus dem 1566 Urlauber, betreut von einer lügköpfigen Besatzung, in die Sönne des Südens oder in die Fjorde Norwegens fahren werden. Sämtliche Kabinen für Passa­giere und Mannschaften gehen nach auhen, sie haben eine bequeme Wohnecke mit Tisch, Sofa und Sesseln. Fließendes warmes und kaltes Wasser stehen in jeder Kabine zur Verfügung. 311 Zweibett-Kabinen und 211 Vierbett-Kabinen sind für die Fahrgäste vorgesehen.

Fünf durchlaufende Stahldecks durchziehen das Schiff, darüber liegen das Promenadendeck, das Bootsdeck und das Sonnen- und Sportdeck. Gewaltig sind die Raumabmessun­gen des neuen Ozeanriesen. Bei einer Länge von über 203 Metern besitzt das Schiff eine größte Breite von 21 Metern. Die Kommando­brücke wird fast 22 Meter über dem Wasser lie­

gen. Daß sich der Urlauber an Bord wohl und heimisch fühlt, dafür werden Speisesäls und Gesellschastsräume sorgen. Die beiden Speisesäle auf dem A-Deck werden so geräumig sein, daß sämtliche Urlauber in zwei Abteilungen ihre Mahlzeiten einnehmen können. Ein Win­tergarten, eine Halle mit Bühne auf dem Prome­nadendeck und die bis in das kleinste ausgerüstete Sporthalle werden, um nur einiges zu nennen, den Urlaubern zur Verfügung stehen.

Der Antrieb des neuen Schisses erfolgt auf dieselelektrischem Wege. Sechs Diesel-Drehstrom- generatorcn und zwei Synchron-Propellermotoren bilden die Maschinenanlage. Es bedarf keiner be­sonderen Erwähnung, daß alle Ergebnisse der mo­dernen Forschung in den Dienst der Sicherheit des neuen Schiffes gestellt sind. So sichert ein durchlaufender Doppelboden den Körper des Schisses im Falle von Beschädigungen bei einer Erundberührung, und feuerfeste Längs- und Querwände schützen die Wohndecks gegen Brand­gefahr.

werden das PanzerschiffDeut sch l a ud". der AvisoGrille^ und das Artillerie,chulMfs

llMtemps Mückgetretm - ölum beauftragt

Unglaubliche Verwirrung in Paris / wieder nur eine Zwischenlösung? / Neuer srankenfturi

(Higsnsr vrabidsriokt llorLrswsr Lsilmug")

Paris, 11. März.

Donnerstag morgen hielt Chautemps in der französischen Kammer seine angekündigte Rede, nach deren Beendigung er seinen und seiner Re­gierung Rücktritt mitteilte. Sodann begab er sich mit den Mitgliedern seines Kabinetts ins Elysve, um dem Staatspräsidenten den Eesamtriicktritt zu unterbreiten. Lebrun hat im Verlaufe des Nach­mittags Leon Blum den Auftrag zur Bildung einer Regierung erteilt. Beim Verlassen des Elysöes erklärte Vlum:Ich bin entschlossen, die mir anvertraute Aufgabe bis zum Ende durchzu­führen. Ich werde mich bemühen, die Regierung zu bilden wie die Umstände es erfordern, d. h. eine dauerhafte, feste, mächtige und fähige Re­gierung, um alle Kräfte der Demokratie zu sam­meln und mitzureißen." Ferner teilte er mit, daß er mit dem Senats- und dem Kammer­präsidenten beraten und höchstwahrscheinlich auch mit Chautemps und Daladier eine Unterredung herbeiführen werde.

wie es ;um NLcktrikk kam

In seiner Abschiedsrede vor der Kammer hatte, Chautemps die Grunde dargelegt, dre ihn be­wogen haben, eine Erklärung vor der Kammer abzugeben und nicht einfach zurückzutreten, wie er es ursprünglich beabsichtigte. Er halte eine Er­klärung vor der Kammer auch aus dem Grunde für unentbehrlich, weil er den falschen Ee- rÄchten wolle, me im Umlauf

seien. Die Regierung sei nicht von den Ereignissen fortgefegt worden, noch zu dem Rücktritt durch blondere Schwierigkeiten des Schatzamtes ge­zwungen worden. Die Regierung wäre durchaus rn der Lage, ihre Ausgabe zu erfüllen, voraus­gesetzt, daß ste hie Vaihiygchttzn schielte, Fer­

ner gab Chautemps eine kurze Aufklärung über die beabsichtigten Ermächtigungsforderungen und betonte, daß diese in keiner Weise das republika­nische Gewissen der Mehvheitsparteien belastet hätten, datz sie weder die Diktatur anstreben noch die sozialen Reformen beschneiden sollen.

Chautemps gab zu verstehen, daß er nicht an der Regierung bleiben könne, weil eine Mei­nungsverschiedenheit zwischen der Regierung und einem Teil der Mehrheitsparteien entstanden sei. Er schloß mit einem Appell zur Einigkeit, die ebenso wie der soziale Frieden für das Ansehen Frankreichs im Auslande bedeutungsvoll sei.

kommunistische lorpeSos

Die Verwirrung nach dem Pücktritt Chautemps ist in Frankreich geradezu ungeheuer. Trotz des von Lsvon Vlnm an den Tag gelegten Optimis­mus ist die Lösung dieser Krise noch völlig un­klar; die bisherigen Verhandlungen Blüms sind ohne greifbares Ergebnis verlaufen.

Obwohl vielfach von einem neuenExperiment Blnm" nach dem Beispiel der Jahre 1936 und 1937 gewrochen wird, hält man die Formel Bon Thore; bis Reynaud" für un­durchführbar. Größere Aussichten gibt man einer Koalition von den Sozialdemokraten bis zur demokratischen Allianz. Aber selbst eine der­artige Regierungszusammensetzung stößt aus größte Schwierigkeiten; vor allem deshalb, weil die Radikalsozialisten über die Haltung der Sozialdemokraten verärgert sind. Die Kommu­nisten scheuen ihrerseits keine Mittel um durch eine wilde Agitation die Lage zu verschärfen.

Im Regierungsviertel mußte am Donnerstag Mobilgarde eingesetzt werden, um Demonstratio­nen zu verhindern. Vor allem entsalten die Kommunisten und die Gewerkschaften in den Pariser Betrieben eine fieberhafte Geschäftigkeit,

um die Arbeiterschaft sür eine kommunistische Regierungsbeteiligung zu mobilisieren. Die Be­mühungen Vlums begegnen dagegen in politi­schen Kreisen einer weitgehenden Skepsis. In Anbetracht seiner geringen Aussichten werden bereits Chautemps und Herriot als in Frage kommende Regierungschefs genannt.

Jedenfalls wird auch eine neue Regierung, gleichgültig, wie sie zusammengesetzt sein mag, nicht auf gewisse Vollmachten verzichten können, um den schweren Rückwirkungen dieser Krise auf die Finanz- und Wirtschaftslage zu begegnen. Namentlich die Aussichten der Rüstungsanleihe sind stark gesunken, da die gegenwärtigen Schwie­rigkeiten natürlich nicht dazu beitragen, das Ver­trauen der Banken und der Sparer in dieses Regime zu festigen. An der Pariser Börse herrschte Donnerstag Alarm st immun g. Der Pfundkurs stieg von 1S7 auf 159 Franken und er­reichte damit seinen bisherhöchsten Stand.

flnschlag auf eine Sowketgröße

Moskau, 11. März.

Aus der Strecke Kiew Moskau ist der fahr­planmäßige Schnellzug unweit des Nebenknoten- punktes Konotop entgleist. Es erwies sich, daß an der llnfallstelle die Schienen aufgerissen waren. In dem Zug befand sich eine hohe Sowjet­persönlichkeit, deren Namen nicht feststeht. Offen­bar waren Gerüchte über diesen "Attentatsplan den Behörden bereits vorher zu Ohren gekommen, denn schon bei der Abfahrt des Zuges auf dem Kiewer Bahnhof waren außerordentliche Sicher­heitsmaßnahmen angewandt worden. Durch die Katastrophe wurde erheblicher Sachschaden ange­richtet, jedoch sollen keine Opfer an Menschen­leben zu verzeichnen sei«.

lüinv ^uknalnno 603 roveitvn7<>I1?."-8ekikkv8 a»I üvn ikolFvn üer IVorkt. (Liesss-klokkinann.)

Merkwürdige Volksabstimmung

flm kommenden Sonntag In österrelch

Innsbruck, 11. März.

Bundeskanzler Dr. Schuschnigg hielt am Mitt­wochabend bei einem Amtswalterappell eine Rede, in der er sür den nächsten Sonntag, den 13. März, eine Volksbefragung ankündigte.

Aehnlich wie in seiner Rede, die er kürzlich vor dem Bundestag hielt, legte Dr. Schuschnigg im einzelnen dar, wie nach seiner Ansicht der soziale, christliche, und nationale Bedanket in Oesterreich zu verwirklichen und aus der Geschichte zu ent­wickeln sei. Er erklärte, nun müsse Ruhe sein, kein einziger darf ein Quentchen Schuld daran tragen, wenn der schwere Weg. den wir gehen müssen, im Interesse der Heimat ünd des Friedens nicht zum Erfolg führt." Mit dem Wunsch auf Einordnung aller Kräfte im die Vaterländische Front und mit einem Dank an die Tiroler Exekutive schloß der Bundeskanzler seine Rede.

Bundeskanzler Dr. Schuschnigg hat in einem Aufruf folgende Parole für die Wahl be­kanntgegeben:Für ein freies und deutsches, un­abhängiges und soziales, für ein christliches und einiges Oesterreich."

Me Vurchtülirungsbestimmungen

Der Frontführer-Stellvertreter Minister Zer- natto machte auf dem Amtswalterappell in Innsbruck folgende Mitteilung über die Durch­führung der Polksabstimmung:

ALstimmungskommissionen werden für jeden Abstimmungssprengel nach den Wei­sungen des zuständigen Landeshauptmannes bzw. des Bürgermeisters der Stadt Wien bestellt. Sie bestehen aus dem Vorsitzenden und zwei bis vier Beisitzern, unter denen ein Arbeitnehmer und ein Arbeitgeber vorhanden sein müssen. Die Mit­glieder der Abstimmungskommissionen müssen der Vaterländischen Front ange­hören und möglichst Amtswalter sein.

In den Abstimmungslokalen dürfen sich außer den genannten Personen keine weiteren Personen aufhalten, damit der Abstimmungsvor­gang nichtgestört" werden kann. In den Lokalen wird der Text der offiziellen Abstimmungsfrage angebracht, ferner muß eine Auskunftsper- son vorhanden sein, die über die Berechtigung zur Abstimmung und die Lokalverhältnisse Aus­kunft erteilt.

Beginn und Ende der Abstimmung wird durch den Landeshauptmann festgesetzt., Als Ab st im-- mungsdokumsnte gelten die Vaterlän- dische-Front-Mitgliedskarte, die Mitgliedskarte des Vauernbundes, das österreichische Gewerbe- buch und das Gewerkschaftsbuch odex Erkenn- nuugskarten oder Heimatscheine oder Meldezettel, jedenfalls nur Dokumente, die die Identität nachweisen. In dem vorgelegten Dokument wird

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Unser lagesspiegvl

Heute beginnen diePlädoyers" im Mos­kauer Blut-Prozeß.

Nach dem Rücktritt Chautemps wurde Lösn Vlum in Frankreich mit der Bildung einer Regierung beauftragt.

Mehrere Dörfer in Mittel- und Ostpolen wurden von Feuersvriinsten heimgesucht.

In Oesterreich sindet am kommenden Sonn­tag eine seltsame Volksbefragung statt.

Von Epp sprach in Rom über den deutschen Kolonialanspruch.

Am Sonnabend wird der Führer am Stapel­laus des zweiten KdF.-Schisfes teilnehmen. Der Stellvertreter des Führers hat eine An­ordnung sür den Sport der Parteiangehöri­gen erlassen.

Bei der Textilindustrie nimmt die heimische Rohstoffversorgung zu.

Senator Bernhard sprach aus der Tabak- Eroßhandelswoche über die italienischen Tabake.

Die Eiswerk und Kühlhaus Huxmann A-E. erhöht ihre Dividende für 1937.

Frau Winisred Wagner wurde herzlich in Bremen begrüßt.

Für Vegesack ist eiue großzügige- Stadtbau- planung vorgesehen.

Für das Sp> Ifest Brcslau liegen aus Niedersachsen bereits über 8666 Meldungen vor.

In Kairo wurde durch König Faruk die Tagung des Internationalen Olympischen xkössnet.