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IlachrichtenblaN der Deutschen flrdeitssront Bremen
der liationalsozialisten Vremens
Amtsblatt des Senats der Zielen Hansestadt Bremen
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Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstatchalters in MLenburg und Vremen
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Nr. 249 / 7. Jahrgang
Sonnabend, N. September 19Z?
Einzelpreis 15 Npf.
des Mrers Parole an die Politischen Leiter
eindrucksvolle weilte der poli;eisalinen / sldols Hitlers Sank an die deutschen srauen / Beichsleiter Bares,
Beichsleiter flmann und Hauptamtsleiter ladt vor dem Parteikongreß
See sünste rag
(I'ixMsr DrLdtbsriolii äsr. „Lrsmsr. 2siinilZ") ,78V. Nürnberg, 11. September. Dem fünften Tag des „Reichsparteitages der Arbeit" gaben der grandiose Aufmarsch und die erhebende Feier der Politischen Leiter auf der Zeppelinmiese unter den Strahlen des zum nächtlichen Himmel märchenhaft strebenden Lichtdomes
Unser lagesspiegvt
In China toben heftige Kämpfe an allen Fronten.
In dem von Franco noch nicht besetzten Teil Asturiens ist eine Revolte ausgebrochen.
In Nyon trat die „Mittelmeerlonferenz" zusammen. >
Der Führer weihte in Nürnberg 23 Fahnen der deutschen Polizei. '
Bor der NS.-Frauenschast ergriffen der Führer und die Reichssrauenführerin Scholtz- Klink das Wort.
Adolf Hitler sprach auf der Zeppelinwiese zu seinen Politischen Leitern.
Auf dem Parteilongreh sprachen Reichsleiter Amann, Hauptamtsleiter Dr. Todt und Reichsbauernsiihrer Darre.
308» Männer der Nordsee-SA. traten von Bremen aus die Fahrt nach Nürnberg an. Unter Beteiligung der in Nürnberg versammelten Organisationen nahmen die NS.- Kampfspiele auch am zweiten Tage einen grogartigen Verlauf.
Die Reichsanleihe ist überzeichnet worden.
sein Gepräge. Ethäben waren die Worte des Führers an seine Getreuesten und voll innerstem Stolze. In 'tiefster Ergriffenheit standen diese auch in diesem Jahre wieder vor Adolf Hitler und schauten zu ihm empor in unermeßlicher Liebe, in unerhörtem Vertrauen mit dem tief- innerst empfundenen Gelöbnis und der ehernen Entschlossenheit, alles dem Manne zu geben, durch den sie alles wurden, durch den sie alles sind. „Alles für Deutschland, Deutschland Sieg- Heil!" In diesen Worten des Führers klang unter ungeheurem Widerhall der Massen die wundervolle Feier aus.
Am Morgen des gestrigen Tages hatten auf der Zsppelinwiese nach dem Vorbeimarsch am „Deutschen Hof" — zum ersten Male in diesem Jahre — Appell und Fahnenweihe starker Formationen der deutschen Ordnungspolizei durch den Führer stattgefunden, während gleichzeitig auf dem Sportfeld die NS.-Kampfspiele ihre
Fortsetzung nahmen.
Auf der um die erste Mittagsstunde von Hauptpresseamtsleiter Dr. Dretzlsr geleiteten Tagung der Presseamtsleiter und Pressereferenten sprachen nach den einführenden Worten
Dr. Dretzlers zu Verufsproblemcn Stabsleiter
Sünddrmann, dann der Reichspressechef selber,
zahlreiche Anregungen, wertvolle Winke und straffe Ausrichtung den Männern der Presse vermittelnd. Weitere Sondertagungen, darunter die des Hauptamtes für Bsamte, fanden im Laufe des Tages statt. Besonders wichtig war die Tagung der Gauschatzmeister und Kreiskassenleiter der Partei, die in Anwesenheit des Stellvertreters des Führers stattfand. Der in jeder Hinsicht bedeutungsvolle Bericht des Reichsschatzmeisters, lägt erkennen, welch ungeheures Matz von aufreibender, schwierigster, der Öffentlichkeit meist ganz unbekannt bleibender Arbeit vom Reichsschahmeister und seiner Organisation im Laufe eines Jahres geleistet wird.
Indes nahm auch der Kongretz seine Fortsetzung. Hier sprachen in Anwesenheit des Führers vormittags Neichsbausrnführer und Reichs- minister Darrä über „Vier Jahre nationalsozialistische Ernährungspolitik", danach über die Probleme der Presse Reichsleiter Amann und über das große Werk der Straßen des Führers Hauptamtsleiter Dr. Todt.
Nachmittags fand in Anwesenheit des Führers in der Kongreßhalle die große Kundgebung der NS.-Frauenschast statt, wo die Re'chsfrauenfllh- rerin einen großangelegten in allen seinen Teilen für das Schaffen der Frauen glänzendes Zeugnis ablegenden Bericht gab, der in das warmherzige Gelöbnis ausklang: „Unseren Herzen haben wir die Hände geliehen, von unserem Geiste fordern wir das Beste zur Führung der
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Der Vorboimai'sell >lvr Lollnvi vor «lern brilii-ln- »i» „Vvntselieu llok"
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Hände. Mögen des Geistes und der Hände Werk dereinst von der Seele unseres Volkes künden." Die Worte, die darauf der Führer zu den Frauen sprach, bildeten höchste Anerkennung für die Arbeit der NS.-Frauenschaft und eine neue verpflichtende und anspornende Ehrung der deutschen Frauen.
Während im vergangenen Jahr auf dem Reichsparteitag nur die Blutorden- und Ehrenzeichenträger der Polizei am Führer vorbeimarschierten, nahmen in diesem Jahre 3000 Polizeioffiziere und -Mannschaften,'unter ihnen wiederum die 168 Blutordsn- und Ehrenzeichenträger am Freitagmorgen.an dem Aufmarsch auf der Deutschherren-Wiese teil. Der Aufmarschplatz, der ringsum mit den Fahnen des Dritten Reiches geschmückt war, bot ein überaus festliches Bild" da Polizeiofsiziere und -Mannschaften in ihren prächtigen Paradeuniformen angetreten waren. Unter den zahlreichen Ehrengästen, die zu dem Festakt der Fahnenweihe erschienen waren, befanden sich auch Polizeioffiziere aus Polen, Italien, Ehina und Japan.
Kurz vor 8 Uhr traf der Führer unter den stürmischen Heilrufen der vieltausendköpfigen Zuschauer und den Klängen eines Prässntiermar- sches ein. In seiner Begleitung befanden sich Reichsinnenminister Dr. Arick und Reichsführer ff und Chef der Deutschen Polizei Himmler. Nachdem der Chef der Ordnungspolizei General Daluege dem Führer Meldung erstattet hatte, schritt dieser unter den Klängen des Deutschland- und Horst-Wessel-Liedes die Front der angetretenen Formationen ab.
NeicksfiSticor U IMS lkef der Bsulschen Polizei Himmler
begab sich dann zur Rednertribüne und führte folgendes aus: „Mein Führer! Kameraden! Im vergangenen Jahre am Reichsparteitage 1836 marschierten zum' ersten Male Angehörige der Polizei, nämlich die Blutorden- und Ehrenzeichenträger der deutschen Polizei, an Ihnen, mein Führer, vorüber. In diesem Jahre haben Sie, mein Führer, erlaubt, daß außer den Blut- orden- und Ehrenzsichenträgern 3000 Mann der neuen, einheitlich im Reich organisierten Polizei vor Ihnen antreten und vorbeimarschieren dürfen.
Die Polizei weiß sehr wohl, daß keine Einrichtung des Staates in den vierzehn Jahren von 1818 bis 1833 sich so viel Abneigung und Mißachtung zugezogen hat wie die damalige Polizei der deutschen Länder. Tausends von deutschen Polizeioffizieren und -bcamtcn mußten in einem zum Symbol der Novemberrepublik gewordenen Anzug Dienst machen und bekamen Pefehle gegen ihre Volksgenossen und besonders gegen uns Nationalsozialisten.
Die Jahre 1833 bis 1835, haben einen sehr hart durchgeführten R e i n i g u nst sp r o z e ß in der Polizei mit sich gebracht; es wurden alle die Angehörigen der deutschen Polizei, die über den Rahmen dienstlich gegebener Befehle hinaus aus
marxistischer und anationaler persönlicher Einstellung in den vergangenen Jahren ihren Dienst gemacht hatten, aus der Polizei entfernt. Wir wissen, daß das noch nicht genügt.
Achtung und Liebe müssen wie im Leben des einzelnen so auch im Leben eines Volkes allmählich nicht nur - äußerlich, sondern vor allem von innen heraus errungen werden. Die Achtung des deutschen Volkes hat, glaube ich, die deutsche Polizei sich in den vergangenen Jahren schon wie- dererrungen; die Liebe des Volkes und insbesondere der Bewegung zu gewinnen und zu behalten, ist unser Bestreben, heute und in aller Zukunft.
Die Stellung der Polizei ist in keinem Falle leicht. Der Polizeibeamte ist Beamter und trägt trotzdem ein soldatisches Kleid und hat im Jnter-. esse der Staatsautorität, die er bis zum letzten Dorf verkörpern soll, blanke und Schußwaffen zu tragen. Der Polizeibeamte trägt also ein sol
datisches Kleid und trägt soldatische Waffen; er ist aber dabei — ganz klar seiner Aufgabe entsprechend — nicht mit dem Soldaten der Wehrmacht gleichzustellen. Weiterhin erwartet Volk und Bewegung mit Recht von uns, daß wir fanatische Nationalsozialisten sind. Wir haben aber den Glauben, daß wir unser Ziel, die Liebe des Volkes und als Höchstes Ziel, Ihre Zufriedenheit, mein Führer, zu gewinnen, erreichen werden, wenn wir als Beamte pflichttreu, in unserem Leben soldatisch gehorsam und in unserer Weltanschauung nationalsozialistisch sind.
Mein Führer! Wir sind uns der Ehre und Auszeichnung bewußt, wenn wir schon an diesem Parteitag von Ihnen Fahnen und am Sonntag eine Standarte verliehen bekommen. Ich bitte Sie, mein Führer, die Fahnen zu weihen." ^
Mlf Wer weiht die falinen
Als der Reichsführer sts geendet und der Führer ihm mit herzlichen Worten für sein Treuegelöbnis gedankt hotte, ergriff der Führer zur Weihe der 23 Fahnen für die einzelnen Polizeistandorte dos Wort. Adolf Hitler führte aus:
Männer der deutschen Polizei! Wie schwer die Stellung des Polizeibeamten als des allen sichtbarsten Repräsentanten der Staatsautorilät dem Volke gegenüber ist, hat Ihr Führer, Pg. Himmler soeben umrissen. Im Jahre 1833 hat der nationalsozialistische Staat sofort versucht, Ihnen diese Stellung in Zukunft zu erleichtern. Mit der ausschließlichen Beschränkung Ihrer Wehr auf die scharfe Waffe ist jenes so verhaßte und charakteristische Merkmal der Novemberzeit von der Polizei fortgenommen worden. Wir waren damals der Ueberzeugung, daß es möglich sein muß. die Autorität des Staates, die Erfordernisse der Gemeinschaft den Volksgenossen gegenüber durchzusetzen und wahrzunehmen, auch ohne ein so beschämendes Attribut, wie es der Gummiknüppel war.
Nach unserer Auffassung gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder es genügt die Autorität der Persönlichkeit des einzelnen oder es ist notwendig, dieser Autorität mit der schärfsten Masse Respekt und Gehorsam zu verschossen. Unmöglich aber ist es. die Rücken eines Volkes wie bei barbarischen Wüsten- und Steppenvölkern zn prügeln und damit z» entwürdigen.
Heute weiß jeder Deutsche, daß der Polizeibeamte genau so ein Repräsentant des nationalsozialistischen. Staates und damit der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft ist wie irgendein anderer Vertreter dieses Staates. Er weiß. daß der Polizeibeamte jedem Volksgenossen ebenso als Freund gegenübertritt wie irgendein anderer Träger der Aurorität dieses Staates. Er weiß aber auch >aß deshalb und gerade deshalb dieser Träger der Autorität des Staates entschlossen ist, ihr unter allen Umständen Geltung zu verschaffen. Er weiß, daß dann
auch vor dem Aeußersten und Letzten nicht zurückgeschreckt werden würbe.
Und umgekehrt weiß auch jeder Vertreter dieses Staates, daß aber auch hinter ihm die Autorität des Staates steht, dag er von ihr gedeckt wird in seinem Dienst am Volk und an unserer Volksgemeinschaft. Im Vollzug dieses Willens, dem deutschen Polizeibeamten seines früheren Charakters zu entkleiden, erfolgte dann die neue Uni formierung der deutschen Polizei; auch hier von dem Gedanken beherrscht, dieser Polizei auch äußerlich ein Bild zu geben, das des ersten, jedem sofort ins Auge springenden Tatrepräsentgnten würdig ist.
Nun soll ein Schritt weitergegangen werden. Die deutsche Polizei soll immer mehr in lebendige Verbindung gebracht werden mit der Bewegung, die politisch das heutige Deutschland nicht nur repräsentiert, sondern darstellt und führt. Zu diesem Zweck sollen Sie die heutigen Fahnen von mir selbst empfangen. Es soll damit ein neuer Akt der sichtbaren Eingliederung der deutschen Polizei in die große Front der marschierenden und für die Nation kämpfenden deutschen Volksgemeinschaft erfolgen. ,
Ich weiß, Sie werben diese Fahnen genau so tragen wie all die anderen Verbände' die berufen sind, mit stärkster Kraft der Nation zu dienen! Sie werden in diesen Fahnen das Symbol Ihrer Verbindung sehen mit jenem deutschen Volk, das unter dieser Fahne heute sein neues Leben gestaltet.
Sie werden dabei von zwei Leitgedanken beherrscht sein: 1. als Repräsentant des Staates zugleich der beste Freund des Volkes zn sein, 2. als der Repräsentant dieses Staates der unerbittlichste Vertreter dieser Volksgemeinschaft gegenüber allen verbrecherischen Elementen zu ein, die sich an ihr versündigen.
Es muß möglich sein und es ist möglich, zwischen diesen Aufgaben ein: Beziehung und eine Verbi n d y n g herzustellen. Es ist möglich, auf der (Fortsetzung auf Seite 2)
Sprechende Zahlen
NationalsozialWlche krnSlirunsspotttik
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T8V. Nürnberg, 11. September Eine der größten Sorgen der nationalsozialistischen Staatsführung ist seit der Machtübernahme das Problem der Selbsternährung Deutschlands. Nur diese macht uns frei von Druckmitteln des Auslandes, nur oiese gewährt dem Staate Bewegungsfreiheit bei notwendigen außenpolitischen Entscheidungen. Kein Wunder, daß die nationalsozialistische Staatssührung der Er- nährungspolitik ihr ganz besonderes Augenmerk zuwendet. Kein Wunder, daß nicht nur die Fachmänner, sondern alle Volksgenossen, die irgendwie politisch zu denken vermögen, dem Bericht des Reichsbauern-
Der Leiter des NS.-Gauverlages Weser- Ems, Parteigenosse Hugo Köhler, und Gaupresseamtsleiter Pg. Wilhelm Atzling, stell- vertret. Hauptschriftleiter der Bremer Zeitung, erhielten aus der Hand des Reichsleiters Amann Erinnerüngsürkunden für Alte Kämpfer der NS.-Presse. (Näheres siehe im örtlichen Teil.)
führers über die Ergebnisse und Ausblicke nationalsozialistischer Ernährungspolitik besonderen Wert beilegen. Es wäre ja unverständlich, wenn Volksgenossen, seien es nun Männer oder Frauen, die täglich mitten in den Auswirkungen unserer Ernährungspolitik stehen und am eigenen Leibe spüren, ob diefe Ernährungspolitik erfolgreich ist oder nicht, den Feststellungen eines Berichtes, wie ihn der Reichsbauernführer im Kongreß gestern gab, nicht das höchste lebendige Interesse entgegenbringen wollten. Der Widerhall, den Parteigenosse Darr« daraufhin bei den vielen Tausenden von Zuhörern in der Kongreßhalle fand, hat jedenfalls gezeigt, daß die Massen des deutschen Volkes sehr hoch zu schätzen und werten wissen, was die nationalsozialistische Staatsführung auf dem Gebiete der Ernährungspolitik geleistet hat.
Niemand, der die Zahlen vernahm, die Parteigenosse Darrs als die Zeugen nationalsozialistischer Eigenleistungen auf dem Gebiete der Ernährungspolitik gestern im Kongreß verkündete, wird der Bewunderung und des Dankes für das, was hier am deutschen Volk getan ist, sich entziehen können. Zahlen sprechen, und wenn wir hären, daß der Verbrauch Deutschlands an Fleisch sowohl. wie an Getreidemehl seit. der Machtübernahme um zehn Prozent gestiegen ist und daß es trotz des ernährungspolitisch völlig unzulänglichen deutschen Raumes gelang, Deutschland ohne besondere Einschränkungen zu ernähren, dann wollen wir erfreut feststellen, daß die unbedeutenden Beschränkungen, die im Zuge planmäßiger Versorgungspolitik für Deutschland notwendig waren, noch nicht einmal wert erscheinen, als Einschränkungen bezeichnet zu werden.
Wir freuen uns, aus dem Rechenschaftsbericht über vier Jahre nationalsozialistischer Ernährungspolitik entnehmen zu können, wie überaus richtig die Maßnahmen der Staatsführung gewesen sind, wie insbesondere unsere Marktordnung, die auf den gleichen Grundsätzen beruht, auf der einst die stolze und mächtige Hansa erblühte, sowohl dem Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte wie dem Verbraucher dieser Erzeugnisse, also dem gesamten deutschen Volk, in höchstem Maße zugute kam. Dabei möchten wir. um Irrtümern vorzubeugen, nicht uneri .. lassen, daß natürlich die Grundsätze der Hansa nichts, aber auch gar nichts mit li- beralistischem Irrst i zu tun hatten, ja, daß, wie Parteigenosse Darr« ganz richtig hervorhob, unsere Preisstabilisierung gegen fede liberale Theorie, aber mit desto größerem Erfolg durchgeführt wird. Die Feststellung des Reichsernährungsministers, daß die Zeit der Hansa den königlichen Kmifmci"« hervorbrachte, daß aber die Z -- lismus diesen Begriff verwic.;Ha,. >. ..... den Typ des gerissenen Börsenaewaliigeu und spekulativen Händlers uns ..bescherte", mag besonders beherzigenswert denen erscheinen, welchen in ih-em Berufsleben auch