Ausgabe 
(10.9.1937) Nr. 248
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Nr. 247

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Parteiamtliche Tageszeitung

Nachriliitenblatt der veutschen flrbeitsstont vremen

der Nationalsozialisten Nremens

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Nr. 248 / 7. Jahrgang

srettag, 10. September 1SZ?

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NS.-kampsspiele in Nürnberg eröffnet / Nr. Soebbels, Nr. Meirich und Nr. frank sprachen vor dem Kongreß

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^LO. Nürnberg, 10. September.

Der Vormittag des vierten Tages desReichs­parteitages der Arbeit" galt dem geschichtlichen Ereignis der Einweihung desDeutschen Sta­dions" durch den Führer. Prachtvoll liegt im Parteitaggelände diese größte Sportkampfstätte

.........

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Deutschland und Italien haben ihre Teil­nahme an der Mittelmeer-Konserenz abge­lehnt und Gegenvorschläge unterbreitet.

Die Seeräuberei der Volschewisten wird er­neut mit eindeutigen Dokumenten bewiesen.

Der Führer legte in Nürnberg den Grund­stein zum Stadion der 49S VW und eröffnete die NS -Kampsspiele.

Vor dem Kongreß der NSDAP. sprachen Neichsminifter Dr. Goebbels, Reichsleiter Dr. Dietrich und Reichsminister Dr. Frank.

Die Ausbildung des Nürnberg-Kommandos der SA.-Eruppe Nordsee fand mit einem

Vorbeimarsch vor SA.-Eruppensührer Böhm- cker ihren Höhepunkt.

Die Bremer HJ. trat die Fahrt nach Nürn­berg an.

Heute käust ein neuer Argo-Dampser vom Stapel.

Dr. Frick grenzte die Zuständigkeit des Reichs­sportamtes ab.

Die Entscheidung über die Durchführung der Olympischen Spiele in Tokio ist noch nicht gefallen.

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der Welt, um die uns, wie um so vieles andere, alle Nationen beneiden dürfen. Umrahmt von den Fahnen der Verbände, bot das Aufmarsch­gelände einen wundervollen Anblick, und dem Empfinden aller, die gekommen waren, um der historischen Stunde beizuwohnen, gab Stabschef Lutze in seiner Ansprache an den Führer beredten Ausdruck.

Am Nachmittag sprach in Fortsetzung des Kon­gresses Dr. Goebbels zum ThemaDer Bolsche­wismus in Spanien". Es war eine grandiose Ab­rechnung, die Parteigenosse Dr. Goebbels mit den Urhebern und den intellektuellen Mitschuldigen an den furchtbaren Ereignissen in Spanien hielt; seine Mahnung an Europa, die ungeheuren Ge­fahren nicht zu mißachten, die der ganzen Welt von Moskau her drohen, sollte nun endlich ein­mal auch Verständnis bei den Völkern und ihren verantwortlichen Politikern finden! Es ist nicht anders, wie wir schon oft und auch im vorigen Jahr zu Dr. Goebbels' Kongreß-Rede feststellten: der Kampf Deutschlands gegen den Bolschewis­mus ist gleichzeitig auch ein Kampf für Europa und die ganze Welt.

Nach Dr. Goebbels sprach Dr. Frank als Be­auftragter des NS.-Rechtswahrerbundes. Mit un- widerleglichen Zahlen stellte er fest, wie die Kri- minalistik in Deutschland Jahr für Jahr seit der Machtübernahme zurückgegangen ist und appel­lierte unter dem Beifall der Massen an den deut­schen Richter, bei der Rechtsprechung sich stets von dem Geiste des Nationalsozialismus leiten zu lassen, besonders auch da, wo diesem Geist ein leerer Formalismus entgegensteht.

Großangelegt war die darauffolgende Kongreß- rede des Reichspressechefs der NSDAP. Dr. Diet- ' lich, die dem böswilligen Geschwätz von der soge­nannten Pressefreiheit mit allen Mitteln der Wissenschaft und der Erfahrung zu Leibe ging. Es mögen sich alle diejenigen da draußen, die unter dem Einfluß des Judentums für sich die Freiheit der ganzen Presse beanspruchen oder wenigstens zu beanspruchen vorgeben, gesagt sein lassen, daß dieFreiheit der Presse", die bedingt ist von Geldgebern und deren Interessen, nie und nimmermehr als eine Freiheit anerkannt wer­den kann. Wir im nationalsozialistischen Reiche, die wir die Presse gereinigt haben und die wir dafür sorgten, daß nichts, aber auch nichts anderes die, Haltung unserer Presse beeinflussen kann als das Wohl des Volkes, das Eesamtwohl, können stolz darauf sein, eine Presse zu haben, wie sie seit Bestehen dieser Einrichtung in der Welt noch nie ein Volk sein eigen nannte.

Den Abschluß des gestrigen Tages brachte ein Kameradschaftsabend, bei dem Reichsleiter Amann, Reichsleiter Dr. Dietrich, Reichsminister Dr. Goebbels, Reichsleiter Rosenberg und viele

andere namhafte, mit der Presse verbundene Per­sönlichkeiten zugegen waren. Tagsüber fand eine Anzahl Sondertagungen statt.

Zn einem Festakt von mitreißender Schönheit wurde am Donnerstag durch den Führer die Grundsteinlegung zum Stadion der Kiü 008, einer der kulturschöpferischen Taten des Nationalsozia­lismus, vollzogen und zugleich die Natioualsozm Mischen Kampsspiele, die zum ersten Male in diesem Zahr zum Austrag kommen, eröffnet.

Das neue Stadion liegt etwa auf der Höhe des alten Stadions jenseits der großen Straße, die vom Märzfeld in einer Länge von 1.75 Kilometer und einer Breite von 00 Meter quer über den Dutzendteich in den Luitpoldhain führt. Schon

Berlin, 10. September.

Amtlich wird berichtet. Die britische und die französische Regierung haben am ö. September einer Reihe von Regierungen, darunter auch der Reichsregierung, eine Einladung zugehen lassen zu einer Konferenz, die qm 10. September in der Nähe von Genf zusammentreten und die Maßnahmen zur Beseitigung der letzthin im Mittelmeer hervorgetretenen Schwierigkeiten be­raten soll.

Die Reichsregierung hat in ihrer Antwort be­tont, daß sie selbstverständlich jeden Versuch, die durch den Bürgerkrieg in Spanien verursachte Un­sicherheit im Mittelmeer zu beenden, begrüße, und daß sie sich freuen würde, wenn es gelänge, zu diesem Zwecke zwischen den beteiligten Mächten eine Verständigung über gemeinsam zu ergrei­fende Maßnahmen herbeizuführen. Gleichzeitig Hai die deutsche Antwort aber daran erinnert, daß die Reichsregierung, als sie vor wenigen Monaten ihrerseits mit einer ähnlichen Initiative hervor­trat, bei der britischen und der französischen Re­gierung einer Haltung begegnete, die für sie wenig ermutigend ist, Vertrauen in neue kollek­tive Abreden auf diesem Gebiet zu setzen. Obwohl es damals nach dem folgenschweren llebersall aus das deutsche PanzerschiffDeutschland" zu einer bindenden Vereinbarung über die Behandlung solcher Fragen gekommen war, haben sich die bri­tische und die französische Regierung nach dem gleich darauffolgenden Torpedoangrifs auf den deutschen KreuzerLeipzig" bekanntlich nicht dazu entschließen können, der Reichsregierung gegen­über auch nur ein Minimum von Solidarität zu zeigen.

V-i der Stellungnahme der Reichsregierung konnte ferner die Tatsache nicht unberücksichtigt bleiben, daß die Sowjctregierung es für richtig

jetzt ist der Blick aus die große Straße ein Er­lebnis von schwer zu beschreibender Großartig­keit. Vom Märzfeld aus gesehen liegt im Blick­feld der Straße das gewaltige Massiv der Burg, das Wahrzeichen der Stadt der Reichspnrteitag'e. Am anderen Ende zeichnet sich bereits das März- feld, der zukünftige Ausmarschplatz der Wehrmacht, in seinen Umrissen ab. Hier stehen zwei große Schaumodelle der 21 Türme, die das Märzfeld zu einer gewaltigen Riesenburg machen, die etwa fünfmal so groß als das gewal­tige Zeppelinfeld ist, auf dem die Vorführungen der Wehrmacht fetzt stattfinden. Auf dem Raume, wo das Stadion der 400 000 erstehen wird, ist eine provisorische Tribstnenanlage errichtet worden. Auf der gegenüberliegenden Seite ragt ein mäch­tiger Turm empor, der auf der Stirnseite das SA.-Sportabzeichen trägt.

gehalten hat. in diesen Tagen wegen gewisser Vorfälle im Mittelmeer unbewiesene Anschuldi­gungen gegen die italienische Regierung zu erhe­ben und weitgehende Forderungen daran zu knüpfen. Die Reichsregierung pflichtet.der italie­nischen Regierung darin bei, daß dieser nicht zuge­mutet werden kann, sich an einer Sonderkonssrenz der geplanten Art zu beteiligen, so lange der durch die Note der Sowjetrcgierung verursachte Zwi- schcnfall nicht eine befriedigende Erledigung gefunden hat.

Trotz aller dieser erschwerenden Umstände hat aber die Neichsregierung den Versuch, durch ge­meinsame Beratung zu einer Beruhigung der Lage zu gelangen, nicht verzögern wollen. Sie hat deshalb im Einvernehmen mit der italieni­schen Regierung vorgeschlagen, an Stelle der Einberufung einer Sonderkonferenz den Londo­ner Nichteiiimischungsausschuß mit der Angelegen­heit zu befassen, dessen Arbeitsgebiet auss engste mit den hier in Rede stehenden Fragen zu- > sammenhängt, und dessen Organisation die Mög ! lichkeit bietet, bei allseitigem guten Willen schnell zu einer Regelung zu gelangen. Die Beratung in dem Londoner Ausschuß würde zugleich den Vorteil bieten, daß daran außer den von Eng­land und Frankreich eingeladenen Mächten auch noch andere interessierte Mächte wie z. V. Por­tugal und Polen teilnehmen könnten.

R o m, 10. September.

Die den Geschäftsträgern Englands und Frank­reichs am Donnerstag überreichte italienische Antwort ist, in bezug auf die Teilnahme an der geplantenMittelmeer-Konfercnz" negativ gehalten. Italien macht aber in seiner Antwort den Gegenvorschlag, die Behandlung der zur Erörterung gestellten Fragen dem Nicht- einmischungsausschuß zu überweisen.

Aus der Ferne klingt der Präsentiermarjch herüber. Das Brausen der Heilrufe kündet die Ankunft des Führers an, der vom Stabs­chef und dem Vorsitzenden des Zweckverbandes Reichsparteitag" SÄ,-Obergruppenführer Ker r l sowie dem Schöpfer des Bauplanes, Professor Speer, begleitet den Vorbau betritt. Der Stabschef erstattet Meldung an den Führer. Dann spielen die MusikzügeEin junges Volk steht auf", das von den Männern mit übervollem Herzen mitgesungen wird. Nun wendet sich

der Stabschef

mit folgender Ansprache an den Führer:

Mein Führer! Ich melde Ihnen als Chef des Stabes der SA, die zur Feier der Grundstein­legung des Deutschen Stadions erfolgte Aufftel-

Mit dem gemeinsamen Beschluß Deutsch­lands und Italiens, an.der Konferenz von Nyon nicht teilzunehmen, ist die einzig mög­liche Antwort auf das provokatorische Ver­halten der Sowjetregierung erfolgt: Der

ursprünglich von England ausgegangene Plan einer besonderen Mittelmeerkonferenz ist damit, wie auch der überwiegende Teil der englischen Presse feststellt, tot. Es hat sich das alte Spiel wiederholt, daß Moskau un­gestraft seine brutale und zynische Sabotage­arbeit am Werke der europäischen Verstän­digung fortführen konnte, ohne, daß man in den Hauptstädten der beiden westlichen De­mokratien über bedauernde und verurtei­lende Worte hinausgekommen wäre. Deutschland und Italien haben aber trotz allem nicht nur ihre grundsätzliche Bereit­schaft zu einer Zusammenarbeit mit allen aufbaurvilligen und positiven Kräften Euro­pas bekundet, sondern auch einen Weg zu ihr gewiesen: den Weg zurück nach London, Es liegt, woran wir erinnern möchten, dem Londoner Nichteinmischungsausschuß bereits eine Reihe deutscher Vorschläge vor, die frü­her schon eine greifbare Handhabe geboten hätten, dem roten Piratenunwesen im Mit­telmeer ein radikales Ende zu setzen. Man darf gewiß sein, daß Deutschland und Italien bei einer Durchführung dieser und auch an­derer ebenfalls positiver Vorschläge alles dar­ansetzen werden, das gesteckte Ziel in kür­zester Frist zu erreichen.

(Weitere Meldungen hierzu im Innern des Blattes)

lung der Ehrenformationen aus jenen Gliede­rungen. die dereinst wesentliche Träger der kör­perlichen Ausbildung und damit der Durchfüh­rung der deutschen Spiele sein werden."

Mein Führer! Vor noch nicht einem Jahre gaben Sie der SA. den Befehl, die National­sozialistischen Kampfspiele vorzubereiten und all­jährlich während des Reichsparteitages durchzu­führen. Heute stehen die Männer der Kampffor­mationen bereit. Ihnen, mein Führer, den Dank für das in sie. in ihr Wollen und Können gesetzte Vertrauen durch die Tat abzustatten. Ein kurzes Jahr hat genügt, um die große Arbeit nicht nur anzufangen, sondern um sie auch schon zu einem erkennbaren Ergebnis zu führen.

Wenn Sie heute, mein Führer, den Er lind­ste i n legen zu dem gewaltigen Deutschen Sta­dion, dann darf ich Ihnen versichern, daß die Anerkennung, die in dieser Ihrer Tat für uns liegt, uns wiederum erneut Ansporn sein wird, die ganze Kraft für das Ziel einzusetzen, das Sie uns vor nunmehr über 15 Jahren schon wie­sen. Auf dem Reichsparteitag der Ehre haben Sie, mein Führer, den kommenden Entwicklungs­gang des Deutschen von seiner frühesten Jugend bis ins höchste Alter aufgezeigt. Heute sind' sie hier nun vor Ihnen nach Ihrem Wunsche auf­marschiert, die Pimpfe, die HJ., die SA,, der Arbeitsdienst, die Kompanien des Heeres, der Kriegsmarine und Luftwaffe, die Einheiten des NSKK., des NSFK,, der Polizei und der st sowie die Abordnungen der Politischen Leiter, Mein Führer! Ich bitte Sie, nun die Grund­steinlegung zum Deutschen Stadion zu vollziehen und die Nationalwzialistischen Kampfspiele zu eröffnen.

Reichsminister Kerrl verliest dann die Urkunde, die folgenden Wortlaut hat:

Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler er­ließ am 27, November des vierten Jahres nach der nationalsozialistischen Revolution im neun- zehnhundertsechsunddreitzigten Jahr christlicher Zeitrechnung folgenden Befehl:

2n Verfolg meiner Proklamation am Reichsparteitag der Ehre" schaffe ich hiermit für alle künftigen Reichsparteitage die National­sozialistischen Kampfspiele. Zum Träger dieser Kampfspiele bestimme ich die SA. Sie ist mir verantwortlich für ihre Durchführung."

Um diesen Kämpfen eine würdige und weihe­volle Stätte zu geben, wurde vom Führer der Bau dieses Deutschen Stadions angeordnet. Seine Eesamtplanung, Form und Gestalt erhielt es vom Eeneralbauinspektor Professor Albert Speer.

Die Errichtung des Bauwerkes erfolgt durch den auf Anregung der Stadt Nürnberg geschaf­fenen und unter der Leitung des Reichsministers Kerrl stehenden ZweckverbandReichsparteitao Nürnberg" als Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Den Grundstein legte heute am S. September im fünften Jahre nach der nationalsozialistischen Revolution und im neunzchnchundertsiebenund- dreißigsten Jahre christlicher Zeitrechnung der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler.

Nach feinem Willen sollen sich nunmehr die Deutschen jährlich in der Zeit des Reichspartei- tages bis in fernste Jahrhunderte hinein an die­ser Stätte im Wettkampf miteinander messen, um das höchste Ziel der nationalsozialistischen Re­volution zu verwirklichen: Ein Volk, gestaltet in körperlicher Kraft' und Gesundheit, erfüllt von der stolzen Stärke tapferer Männer und schöner Frauen."

Dann wird die Urkunde in eine Kassette geschlossen und durch fünf Steinmetzen einge­mauert, während alle Musikzüge mit einer Paraphrase über das KampfliedVolk ans Gewehr" einsetzen.

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Jetzt tritt der Führer vor und vollzieht die Grundsteinlegung durch drei Hammerschläge, bei denen er mit folgendem Ausspruch seinen Wün­schen Ausdruck gibt:In diesem geschichtlichen Augenblick, da ich nun den Grundstein zum Deut­schen Stadion lege, erfüllen mich drei heiße Wünsche:

1. Mög- das gewaltige Bauwerk selbst zum Ruhm und Stolz des deutschen Volkes gelingen;

2. Möge es der ewige Zeuge sein einer im Nationalsozialismus geeinten Nation und eine- machtvollen Reiches;

3. Möge es die deutschen Männer und Frauen für alle Zeiten ermähnen und hinführen zu jener Kraft und Schönheit, die der höchste Ausdruck des Adels einer wirklichen Freiheit sind.

Ich erkläre damit im Jahre 1837 die National­sozialistischen Kampsspiele zu Nürnberg für er­öffnet."

Im gleichen Augenblick, da der Führer die Kampfspiele für eröfinet erklärt, donnern die Geschütze, und die Musikzüge fallen mit den L- < -Emu ein, die von den Zeugen diese, g-ichichtlichen Stunde mitgesungen werden. Im gleichen Augenblick beginnen im alten Stadion die Vorentscheidungen der Kampfspiele mit dem Wettbewerb des deutschen Wehrwettkampses, (Ausführliche Berichte über die Kampsspiele ver­öffentlichen wir im Sportteil.)

sseulschland und Italien lehnen ab

Keine leHnaiime an der Mittelmeer-Sonderkonkerenj / flneusung des Mchleinmischungs-flusschuffes vorgeschlagen