Arsch-Achtz'
-- M I,
Ai;
Ast. aL., -
^ichnllr>-
d°r sS°'«!'
*-
W°dL
^kz«» hrch ^
WN UU ^
^-cksch^AA-r.
h-n^bt
«>pr»-ge»", ^
" N-2
Z'L^'
"beten rmi-i - .
"MN
-inm'
^ lhsen!lhl!^'
romb«Ajt^.
S«n -agen jy
2 lprmg«!r,x.I Dl-qwrcki^
'EMidrahtvechL^.
°Zen -nit -«», ^
lach mchr ,'chit t«t. ^ lu 2 iü dar rechte -aat nist er nich- A rennt zu Hm ^ Wenen in seine Am
^rnichret!" ruft er n Sem« Wunde ist
»i und gibt dem d melbar danach W ^ Eiupse ein M sei ten nieder.
! den Trägern winden Drrhwechi D a? dort Mterzmri« eine mächtige-EzB- später auch «K: Imie für die hewb feindllche LAs
-akiie. LiHrwb roden nid LalL wenM-W
parteiamtliche Lageszeitung
NachrichtenblaN der Deutschen flrbeitsstont Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Lenats der jreien Hansestadt Nremen
N^-m,»"4^?U9-^2,zgeinschl.Zustellgeb.: Postbezugspreismonatl.2,39 k 12 ^ Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar.
Uticheck. Hamburg 172,2. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch ausErstattung oderErsat? Xs.-Gaubcrlag We,er-Ems G. m. b. H., Bremen, Geeren 6-8 / Fernsprecher: Z1121 „li^ Slt 13.
Vas amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Mdenburg und Vremen
Anzeigen-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 die 7ü-mm>Zeile im Textteil 7S cAk.
Ermäßigte Grundpreise (für kleine Jamilien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 9 (Nachlaßstaffel 0). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schriftleitung Dienstag und Freitag l2/§ - l3)L Uhr.
Nr. 261 / ?. Jahrgang
Vonnerstag, 2Z. September 1SZ?
kinzelpreis 1S Npf.
IM-K
EIS
,7seL^
pffung
rechen?°^jrch^
tzlicherie"',,
ch°n
ihm !?- n.
--br.b? Mg -lns-lelu""
tsetzunS ^
Deutschland begrüßt venito Mussolini
stufrus an die Verliner Vevölkerung
Berlin, 23. September.
Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Gauleiter der Reichshauptstadt Dr. Goebbels richtet folgenden Aufruf an die Berliner Bevölkerung:
Am Montag, dem 27. September, wird Benito Mussolini, der Duce des italienischen Volkes und Chef seiner Regierung, als Gast des Führers für drei Tage zu einem Staatsbesuch in der Hauptstadt des Dritten Reiches eintreffen.
Mit stolzer Genugtuung begrüßt die ganze Berliner Bevölkerung diese historische Zusammenkunft zweier Männer, deren geschichtliches Wirken für Gegenwart und Zukunft von einzigartiger Bedeutung ist. Die Berliner Bevölkerung ist von tiefer Freude erfüllt angesichts der Tatsache, dem Schöpfer des jungen faschistischen Italiens, dem Freund des deutschen Volkes, für die Ehre seines Besuches begeisterten Dank abstatten zu können. Er wird, dessen sind wir alle gewiß, in Berlin von einer Welle des Jubels empfangen und von der Liebe und Zuneigung des ganzen Volkes umgeben sein.
Von Montag, dem 27. September, bis einschließlich Mittwoch, den 29. September, soll Berlin ein Flaggenmeer sein. Die Fahnen des faschistischen Italiens werden neben denen des Dritten Reiches
wehen. Ganz Berlin wird den beiden Männern huldigen, die, aus der Tiefe ihrer Völker kommend, auch wahrhafte Führer ihrer Völker geworden sind.
Ihren glanzvollen Höhepunkt aber werden die Berliner Festtage auf einer großen Kundgebung am Dienstag, dem 28. September, auf dem Berliner Mai-Feld einschließlich des Olympia-Stadions finden, auf der der Duce Benito Mussolini und . der Führer Adolf Hitler das Wort ergreifen. Auf Anordnung des Führers bleiben an diesem Tage in Berlin alle Betriebe, mit Ausnahme der lebenswichtigen, geschloffen. Für alle Berliner Berufs- und Handelsschulen wird schulfrei angeordnet. Die Schulferien der anderen Schulen sind vorverlegt worden.
Viereinhalb Millionen Berliner sollen Gelegenheit haben, Zeugen eines Ereignisses zu sein, das zu den glanzvollsten und bedeutsamsten der Geschichte der Neichshanptstadt zählt.
Der Neichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Gauleiter der Reichshauptstadt , Dr. Goebbels.
Sonder-seieetage für verlin und München
Berlin, 23. September.
Die Reichsrsgierung hat aus Änlatz des Besuches des Königlich-Italienischen Regierungschefs Venito Mussolini das folgende Gesetz beschlossen:
8 1. Der 23. September 1937 oder der an dessen Stelle vom Neichsminister des Innern zu bestimmende Tag ist für die Hauptstadt der Bewegung München, der 28. September 1937 oder der an dessen Stelle zu bestimmende Tag ist für die Reichshauptstadt Berlin Feiertag im Sinne des Gesetzes über die Feiertage vom 27. Februar 1931 (Reichsgesetzblatt I S. 129).
8 2. Die für den 1. Mai geltenden Vorschriften über Lohnzahlung finden an den in 8 1 bezeichneten Tagen für die Hauptstadt der Bewegung München und die Reichshauptstadt Berlin entsprechende Anwendung.
veflaggimg
vom 25. bks 29. September
Berlin, 23. September.
Der Neichsminister des Innern gibt salzendes bekannt: Auf Anordnung des Führers und
Reichskanzlers flaggen aus Anlaß des Besuches des italienischen Regierungschefs Venito Mussolini die öffentlichen Gebäude im ganzen Reichsgebiet von Sonnabend, dem 25. September, bis Mittwoch, dem 29. September. Auf öffentlichen Gebäuden und Plätzen, die Empfangs- oder Ab- schiedszwccken dienen, kann neben den im Nund- erlaß des Reichsministers des Innern vom 11. Dezember 1935 fMBliV. Seite 1593) vorgesehenen Flaggen die italienische Flagge gesetzt werden.
wie der llme In München empfangen mied
Ver fützrer wird Mussolini an der Spitze sämtlicher Neichsleiter begrüßen
kin Ausruf fldols Wagners
München, 23. September. Vor in- und ausländischen Pressevertretern äußerte sich Gauleiter Staatsminister Ad.olf Wagn« r in der Gaststätte des Hauses der Deutschen Kunst über die Veranstaltungen aus Anlaß des Besuches Mussolinis kn der Hauptstadt der Bewegung. Die Partei werde die Trägerin der Münchener Veranstaltungen sein. Der Führer werde an der Spitze sämtlicher Reichsleiter der Partei den hohen italienischen Gast am Sonnabend auf dem Hauptbahnhof begrüßen. Adolf Hitler und Mussolini werden lkann im Führerhaus die leitenden Persönlichkeiten der Partei empfangen. Sämtliche führenden Männer der Bewegung sowie mehrere hervorragende Wissenschaftler und Wirtschaftler Deutschlands werden am Sonnabend in München weilen und am Nachmittag in den Räumen des Hauses der Deutschen Kunst versammelt sein. Auch viele namhafte deutsche Künstler sind eingeladen worden.
Ueber die Einzelheiten des. Münchener Programms selbst teilte Gaupropagandaleiter Wenzl folgendes mit: Auf der Fahrt von der Landesgrenze, wo der Duce Sonnabend früh einwirft, bis nach München werden auf allen Vahn- Asen die Formationen der Partei und die Schul- s-gend Mussolini begrüßen. Nach der Ankunft >> München schreitet der Duce zunächst die Fron- der Ehrenformationen ab, die von den Wehr- "rchtsteilen und den nationalsc^ialistischen For- Müonen gestellt werden. Darauf fährt er mit A Führer zum Prinz-Carl-Palais, wo der bayrische Ministerpräsident Siebert den Duce willkommen heißt.
Onser logesspisgel
Die angekündigte Bombardierung Nankings wurde zetzt von den Japanern durchgeführt. Der Führer weilte erneut im Manövergelände.
Dr. Goebbels richtet anläßlich des Deutschlandbesuches Mussolinis einen Ausruf an die Bevölkerung Berlins.
In Berlin und München ruht am Haupttag des Ducebesuches die Arbeit.
Die französischen Mitarbeiter der deutschen Architekten des Deutschen Hauses in Paris sahren als Gäste des Führers mit KdF. nach Norwegen.
Das Walfangmutterschiff „Unitas", Bremen, erledigte seine Probefahrt.
Aus seiner Weltreise wurde der Deutsche Tennismeister Henkel in Los Angeles verletzt.
Ein Eisenbahnunglück in Siebenbürgen forderte 19 Tote und 22 Verletzte.
Von hier aus stattet Mussolini etwas später in Begleitung von Rudolf Heß dem Führer einen offiziellen Besuch inder Prioatwohnung Adolf Hitlers ab. Nach einiger Zeit begibt sich Mussolini zu den Ehrentempeln, wo ihn der Führer empfängt. Anschließend besucht er das Braune Haus, wo der Schöpfer des Faschismus die Toten der nationalsozialistischen Bewegung ehren und Kränze niederlegen wird. Es folgen Besuche im alten Braunen Haus und im neuen Verwaltungsgebäude. Im Führer-Haüs findet sodann ein Frühstück im kleinen Kreise statt. Gleichzeitig ist die Führerschaft der Partei Gast dos Oberbürgermeisters der Hauptstadt der Bewegung im Easino und im Alten Rathaussaal. Im Führer- Haus wird dann Adols Hitler dem Duce die Führerschaft der Partei vorstellen.
Nach diesem Empfang erfolgt auf dem Königlichen Platz der Vorbeimarsch aller Parteiformationen. Nach der Rückkehr Mussolinis in das Prinz-Carl-Palais stattet der Führer dem Duce einen Gegenbesuch ab. Bon hier begeben sich beide in das Haus der Deutschen Kunst, wo der Führer seinem Gast die große deutsche Kunstausstellung zeigen wird. Mit einem Empfang in der Ehrenhafte des Hauses der Deutschen Kunst schließt der Tag.
München, 23. September.
Aus Anlaß des Besuchs des Duce in der Hauptstadt der Bewegung hat Gauleiter und Staatsminister Adolf Wagner einen Aufruf an die Münchener Bevölkerung gerichtet, in dem es heißt: Der Gründer und Duce des faschistischen Italiens trifft am 25. September zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland ein. Er betritt den Boden des Reiches in der Hauptstadt der Bewegung. Der Führer und Reichskanzler wird im Namen des ganzen deutschen Volkes in unserer Stadt Benito Mussolini begrüßen. Und München, der Blutzeuge des 9. November 1923, erlebt damit einen der größten Tage in seiner politischen Geschichte! Erfüllt von der großen Freude, Zeuge dieses historischen Augenblicks zu sein, empfängt die Stadt den Schöpfer des neuen Italiens in ihren Mauern. Kein Haus und kein Fenstpr ohne Fahne! Wenn der Duce Italiens an der Seite des Führers von Deutschland seinen Einzug in die Hauptstadt unserer Bewegung hält, dann soll die beiden Männer das Heil der 199 999 deutschen Volksgenossen begrüßen, die sich der Bedeutung dieser Stunde bewußt sind: Heil dem Duce Benito Mussolini! Heil unserem Führer Adolf Hitler! (Siehe auch Seite 2)
Sie Japaner bombardierten Nanking
erfolgreiche Luftangriffe auch auf Kanton
Tokio, 23. September.
Die Nachrichtenagentur Domci meldet, daß japanische Flieger entsprechend der Ankündigung des Chefs der japanischen Flotte vor Schanghai die Stadt Nanking bombardiert haben. Am Mittwoch erschienen 51 japanische Bombenflugzeuge über der chinesischen Hauptstadt und warfen aus etwa 599» Meter Höhe insgesamt 19 Bomben über verschiedenen Stadtteilen ab. Zunächst waren in der Südstadt, in der Nähe des Arsenals. einige Tresscr zu beobachten, später in der Nähe des neuen Wohnviertels und des chinesischen Auswärtigen Amtes. Später erfolgte ein zweiter Fliegeralarm, der etwa eine Stunde dauerte. Etwa 29 japanische Bombenflugzeuge erschienen aus der Richtung von Pulsn und warfen ,n dem Stadtteil Hsiakwan in der Nähe des Yangtse etwa zehn Bomben ab. Riesige Staubwolken zeigten die Einschläge an. Einige von den Bomben fielcn in der Nähe des Bahnhofs nieder. Nach den bisherigen Feststellungen wurden wichtige militärische Gebäude' und Anlagen und das Hauptgebäude der Kuomintang-Partei ichwer beschädigt.
Die südchinesische Stadt Kanton erlebte gestern morgen zwei weitere schwere Luftangriffe, die von zahlreichen japanischen Flugzeugen durchgeführt wurden. Der Oberbefehlshaber der dritten lapanischen Flotte in Schanghai gibt als Ergebnis der Luftangriff auf Kanton vom 29. September bekannt, daß 19 chinesische Flugzeuge im Luftkampf abgeschossen und 12 weitere Maschinen auf -den bombardierten chinesischen Flugplätzen vernichtet worden seien.
Das japanische Auswärtige Amt gibt die Note bekannt, in der Außenminister Hirota die britische Note wegen der Verwundung des britischen Botschafters im Kampfgebiet von Schanghai beantwortet. Hirota versicherte, daß die japanischen Flieger niemals absichtlich, sondern nur aus Irrtum auf den britischen Botschafter geschossen haben könnten.
Nach der lleberreichung der Antwortnote hat der britische Botschafter in Tokio dem japanischen Außenminister mitgeteilt, daß die englische Regierung den Zwischenfall als abgeschlossen betrachtet.
WÄ
II k ki l T 0 III 0 8 8 0 l. I 8 l
(Lrosso-lsotkmann.)
Dem Duce HeA Aei5
l
« Bremen, 23. September.
Der Ausruf Dr. Goebbels zum bevorstehenden Staatsbesuch des italienischen Staatschefs und Duce des italienischen Volkes, Benito Mussolini, in der Hauptstadt des Dritten Reiches an die Bevölkerung Berlins kann in seiner Wirkung verständlicherweise nicht allein auf die Einwohner der Reichshauptstadt beschränkt bleiben. -Nimmt doch an dem Ereignis von zweifellos hoher geschichtlicher Bedeutung nicht nur die Bewohnerschaft Berlins, sondern das ganze deutsche Volk stärksten Anteil, das deutsche Volk, dessen Sympathien und Bewunderung lange schon dem Manne zuneigen, der ganz ähnlich wie der Führer Deutschlands sein Volk aus tiefen düsteren Niederungen politischer Wirrnisse in klare lichte Firnenhöhen herrlicher Machtentfaltung führte.
Das ganze deutsche Volk sieht in froher Erwartung und mit .Herzlichkeit dem Besuch Mussolinis entgegen und es begrüßt ihn mit der ganzen aufrichtigen Freude, deren man einem hochverehrten Freunde gegenüber fähig ist. Und zwar begrüßt das deutsche Volk den großen italienischen Staatsmann um so begeisterter, als es weiß, wie sehr der Führer selbst den großen Mann Italiens schätzt und wie sehr die Anschauungen der beiden Männer, die ,nicht nur ihren eigenen Staaten ein neues'Antlitz gaben, sondern gleichzeitig Europa vor ganz neue, der Erhaltung der abendländischen Kultur und der abendländischen Sitten geltenden Probleme stellten, in Lösung dieser Probleme aufs innigste zusammengehen '
Das deutsche Volk weiß, wie sehr das geschichtliche Wirken Adolf Hitlers und Mussolinis für die Gegenwart und Zukunft ganz Europas von Bedeutung ist und das deutsche Volk fühlt wohl- daß der Tag der Zusammenkunft der beiden überragenden Staatsmänner der Gegenwart in Berlin als eines der größten Ereignisse seit langer Zeit zu,
werten ist. Das deutsche Volk begrüßt darum die vom Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda bekanntgegebene Anordnung des Führers, wonach am 28. September in Berlin die Arbeit sowohl wie auch der Schulunterricht auszufallen hat, aufs freudigste; denn das deutsche Volk fühlt und versteht, daß der Besuch Mussolinis für Berlin ein großer Fest- und Feiertag ist.
Als solchen wollen auch wir im übrigen Reiche ihn begehen, obgleich es hier nicht die Zeit erlaubt. Schulen und Fabriken zu schließen. Wir wollen und werden in Gedanken an jenen bedeutsamen Tagen des italienischen Staatsbesuches in Berlin weilen, immer die Tatsache vor Augen, daß der Schöpfer und Führer des Deutschland befreundeten jungen faschistischen Italiens in unserer Hauptstadt weilt. Wir wollen in Gedanken unsere Huldigung den beiden Männern darbringen, die sich dort herzlich begrüßen und Hand in Hand unin Auge in Auge vor der Berliner Bevölkerung sich zeigend, deren Jubel und Begeisterung auslösen werden, einen Jubel, der seinen Höhepunkt bei. der geplanten Kundgebung auf dem Berliner Maifeld und dem Olympia- Stadion finden dürfte.
Der Jubel aber wird aus echtem Empfinden aufsteigen, aus dem Empfinden der Einzigartigkeit des Ereignisses, das sich darbietet, wo zwei Männer wie Wolf Hitler und Benito Mussolini an einem Orte zugegen sind. Die Gemeinsamkeit des Nationalsozialismus und Faschismus hat der Reichspressechef selbst bereits unübertrefflich formuliert in ganz eingehenden Ausführungen dargetan, die ivir aus dem NSK. an anderer Stelle veröffentlichen. Es erübrigt sich daher für uns, darüber noch zu reden. Eines nur sei gesagt: Diese Gemeinsamkeiten sind das Fundament eines durch zu trübenden deutsch-italieni- schen Verstehens, sind die unerschütterlichen Träger der Achse Rom—Berlin. Das. ist