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parteiamtliche Lageszeitung
s Hachrichlenblatt der Deutschen Arbeitsfront Bremen
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Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt vremen
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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstaltljalters in Oldenburg und Vremen
Anzeigen-Grundpreise: Die 22-mw-Zeile im Anzeigenteil 12 Ps.. die
Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige BediNEgm Preis liste 6 (Nachlaßstaffel Ö). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit: Berlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 12^-13)4 Uhr.
r. Z50 / S.labrgang
Vonnerstag, 1?. Vezember lSZS
kinzelpreis lS kpf.
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örlechmland rottet den Kommunismus aus
Unser lagssspiegsl
Der Führer nahm an einem WHW.-Groß- konzert in der Deutschlandhalle teil.
das Hauptarchiv der Partei beschlagnahmt
Selbstzeugnisse
des jüdischen volschewismus
Der ungarische Innenminister von Kozma hat Berlin wieder verlassen.
Botschaster von Ribbentrop setzte sich in einer Londoner Rede für Vertiefung der deutschenglischen Beziehungen ein.
Die bolschewistischen Waffen- und Freiwilligentransporte nach Spanien nehmen ein immer gröberes Ausmaß an.
Die griechische Polizei hat einen großen Schlag gegen den Kommunismus vollführt.
Ueber Nanking ist der Belagerungszustand verhängt worden.
In Bremen fand eine Arbeitstagung des niedersächsischen Bauhandwerks statt.
Die heimgekehrte« Bremer Landjahrjuugen «! wurden in die HJ. übernommen.
Heute beginnt in Bremen der Weihnachts- « markt.
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" kine verkappte Freimaurerloge
Hamburg, 16. Dezember.
Auf Grund des § 1 der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und Staat vom
, 28. Februar 1933 ist der .Zreundschaftsbund
c Hansa von 1933 e. V." für das gesamte ham-
» Luraische Staatsgebiet verboten und aufgelöst
worden. — Wie wir erfahren, handelte es sich bei dem „Freundschaftsbund Hansa" um eine den verbotenen Freimaurerlogen ähnliche Organisation, deren Mitglieder - durchweg frühere Freimaurer waren.
Veamte und togenangslsörigkeit
R. Berlin, 16. Dezember.
Der Reichs- und Preußische Minister des Innern veröffentlicht soeben einen Ergänzungserlaß ^Au der Verordnung vom 2. 9. 1936 betr. „Frei- ^mrurerlogen, andere Organisationen oder logen- ähnliche Organisationen". Danach fallen unter den Erlaß des Reichsinneuministerinms 11 Freimaurerlogen und 33 freimaureriogenähnliche Organisationen, die im einzelnen aufgeführt werden. Eine Ergänzung dieses Verzeichnisses bleibt
,jedoch noch vorbehalten. Wie es heißt, ist der Er laß vom 2. 9. 1936 entsprechend auch auf Angehörige 1. der Deutschen Friedens- gesellschaft und 2. der Paneuropäi- schen Union Deutschlands e. V. anzuwenden. Es sind danach insbesondere Beamte, die , erst nach dem 30. Januar 1933 aus einer dieser Organisationen ausgetreten sind, zukünftig grundsätzlich von der Anstellung oder Beförderung ausgeschlossen.
«Veirat des deutschen Handwerks"
' R. Berlin, 16. Dezember.
Der Leiter des deutschen Handwerks, Pg. Paul Walter, hat soeben einen „Beirat des deutschen Handwerks" gebildet, der von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley bereits bestätigt worden ist. Der Beirat hat die Aufgabe, den Leiter des deutschen Handwerks bei allen entscheidenden Maßnahmen i zu beraten. Zu Mitgliedern wurden je fünf Be- ! triebsführer und Gefolgschaftsmitglieder aus dem s Handwerk und zwei Vertreter des Hauptamtes, ^ siir Handel und Handwerk berufen.
freiwillige sofort melden!
Berlin, 16. Dezember.
Freiwillige für die Einstellung in die Luftwaffe im Herbst 1937 werden nur noch bis zum 13. 1. 1937 angenommen. Es wird deshalb dringend geraten, das „Merkblatt für den Eintritt als Freiwilliger in die Luftwaffe" bei dem nächsten Wehrbezirkskommando oder Wehrmeldeamt oder bei einem Truppenteil der Luftwaffe anzufordern. Daraus sind die Einzelheiten zu erhöhen. Die Meldung zum freiwilligen Eintritt kann an das Wehrbezirkskommando, an das Wehrmeldeamt oder aber unmittelbar an den Truppenteil gerichtet werden, bei dem der Freiwillige dienen will. Für die Herbsteinstellung 1937 kommen in Frage: Fliegertruppe, Luftnachrichtentruppe, Flakartillerie und das Regiment General Göring.
Wilhelm Srückner dankt
Berlin. 16. Dezember.
Der persönliche Adjutant des Führers hat der Presse die folgenden Zeilen übergeben: Für die mir anläßlich meines Geburtstages in reichem Maße zuteil gewordenen Wünsche und Aufmerksamkeiten danke ich auf diesem Wege herzlichst. Wilhelm Brückner, Persönlicher Adjutant des Führers.
Sven Hedin schreibt über Veutfchland
Stockholm, 16. Dezember Der weltbekannte schwedische Forscher Sven Hedin, der nach längerem Aufenthalt in Deutschland am Mittwoch nach Stockholm zurückkehrte, erklärte, daß er die Absicht habe, über das neue Deutschland ein Buch zu schreiben. Seit dem 1. Oktober habe er in Deutschland geweilt und in dieser Zeit etwa 14 000 Kilometer zurückgelegt, und zwar im Kraftwagen. Er habe von Ostpreußen bi? zum Rheinland eine Reihe von Städten, Ein- , richtungen und Arbeitsplätzen gründlich besichtigt.
lausend Verhaftungen
Athen, 16. Dezember.
Die griechische Polizei hat einen ihrer größten Erfolge im Kamps gegen den Kommunismus errungen. Nach einem gut vorbereiteten Plan gelang es ihr, das Archiv der kommunistischen Partei, das alle Parteistellen ganz Griechenlands mit Ausnahme von Mazedonien und Thrazien umsatzt, zu beschlagnahmen. Ein Teil dieses Archivs wurde in Athen, der andere Teil in Patras sichergestellt.
Aus dem vorgefundenen Material ergibt sich, daß die Kommunisten in allen Städten Griechenlands und in kleineren Gemeinden und Dörfern Stellen unterhielten. Auch die Namen von Staatsbeamten und einigen militärischen Beamten sind in dem Verzeichnis aufgeführt. Bei letzteren handelt es sich um drei aktive Offiziere, verschiedene Unteroffiziere des Heeres und der Flotte sowie um Soldaten und Matrosen. Auch ein Eeheim-Code für den Verkehr der Kommunisten untereinander und ein weiterer Code für die Verständigung mit der Komintern sielen mit zahlreichen anderen Gegenständen in die Hände der Polizei.
Eine Liste gibt Aufschluß über die Organisation des politischen Büros der verbotenen . kommunistischen Partei und enthält die Namen der Mitglieder der „Verwaltungskommission" der kommunistischen Partei für Griechenland. Auf Grund des beschlagnahmten Materials wurden in Athen, Patras und anderen Städten bisher viele Verhaftungen, man spricht von 1000, vorgenommen. Von den fünf Mitgliedern der Verwaltungskommission wurden bereits drei festgenommen. Einzelheiten aus dem Archiv werden der Oeffentlichkeit erst mitgeteilt werden, wenn die Polizei ihre Maßnahmen zur völligen Ausrottung des Kommunismus in Griechenland getroffen hat.
baldige Lösung der kolonialfrage erwünscht
volschafter von Mbbentrop auf einem empfang der flnglo-Serman sellowfkip
London, 16. Dezember
Zu Ehren des deutschen Botschafters von Ribbentrop veranstaltete die Anglo-German Fellowship im Londoner Grosoenör-Hotel unter dem Vorsitz von Lord Mount Temple einen großen Empfang, an dem etwa 700 Personen teilnahmen. Unter den Anwesenden befanden sich zahlreiche führende Persönlichkeiten der Politik und. der Wirtschaft. Nach den Blinksprüchen auf den König von England und den Führer und Reichskanzler hielt der frühere britische Luftfahrt- minister Lord Londonderry eine Rede über die internationalen Beziehungen. Er erklärte, daß im Interesse des Friedens völlig neue Wege beschritten werden müßten und schlug zu diesem Zweck die Einberufung einer Versammlung der großen Männer der heutigen Welt vor. In Europa könne ein Anfang gemacht werden mit einer Zusammenkunft der führenden Persönlichkeiten Deutschlands, Italiens, Englands und Frankreichs. Er habe, so fuhr Lord Londonderry fort, Sowjetrußland absichtlich ausgelassen, das sich die Unterminierung all der Einrichtungen in anderen Ländern zum Ziele gesetzt habe, die nach Ansicht dieser Staaten ihre eigene Stabilität verbürgten. (Beifall.) Heute erlebe die Welt ein Rüstungswettrennen, Die Staatsmänner der Welt müßten dafür sorgen, daß der Krieg eine Unmöglichkeit werde und der Friede die Welt beherrsche.
Nach der mit anhaltendem Beifall aufgenommenen Rede Lord Londonderry? erhob sich Botschafter von Ribbentrop. um in einer vielfach von lauter Zustimmung unterbrochenen Ansprache wichtige Darlegungen zu den grundsätzlichen Fragen der internationalen Politik zu machen. Der Botschafter führte u. a. aus: Es ist jetzt zwei Jahre her, daß die Anglo-German
Fellowship und ihre Schwesterorganisation, die Deutsch-Englische Gesellschaft in Berlin, ihre Tore für alle die Engländer und Deutschen aufgemacht haben, die daran glauben, daß ein besseres Verstehen und gute Beziehungen zwischen unseren beiden großen Völkern zur Stabilität des Friedens und für das Wohlergehen der Welt lebensnotwendig sind.
Das Ziel dieser beiden Gesellschaften besteht darin, fern von der Politik des Tages ein besseres Verstehen zwischen Großbritannien und Deutschland herbeizuführen. Es ist ihr Bestreben, einen engeren Kontakt zwischen den führenden Männern des kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Lebens der beiden Länder zu schassen, um eine dauernde Freundschaft zwischen diesen beiden verwandten Völkern herbeizuführen.
Eine Zweigstelle der Berliner Gesellschaft ist vor einiger Zeit in Hamburg eröffnet worden und eine weitere Zweigstelle wird in Kürze in einer der großen Städte Süddeutschlands gegründet werden. Hunderte von Engländern haben Deutschland durch Vermittlung der deutschenglischen Gesellschaft kennengelernt, und ich weiß, daß auch viele Deutsche durch die Vermittlung der Anglo-German Fellowship sich in England wohl gefühlt haben. Erst heute erhielt ich die Mitteilung, daß ein führendes Mitglied der Hamburger Zweigstelle der Gesellschaft eine Anzahl von Stipendien für britische Studenten zur Verfügung gestellt hat. Es ist mir ein Vergnügen, Ihnen heute mitzuteilen, daß wir von jetzt an jedes Jahr in der Lage sein werden, vier britische Studenten zum Studium an die Universitäten von Hamburg und Berlin einzuladen.
In diesem Kreise von Freunden möchte ich noch ein oder zwei Worte über die deutsch-englischen Beziehungen der Vergangenheit sagen und über
ihre weitere Gestaltung in der Zukunft. Ein offenes Wort ist zur Klärung der Beziehungen zwischen den verschiedenen Ländern notwendig. Ich glaube, daß wir alle aus Fehlern lernen sollten. Es scheint mir daher angebracht, wenn ich die heute hier Anwesenden daran erinnere, daß Deutschland durch seinen Führer und Reichskanzler der Welt wiederholt Angebote, die möglicherweise zu einem dauernden Frieden und einer allgemeinen Beruhigung hätten führen können, gemacht hat. Diese Angebote fanden keinen Widerhall.
Aber eins ist sicher, und das muß ich feststellen: Deutschland war entschlossen, die diskriminierenden Bestimmungen des Versailler Vertrages, die kein großes Volk auf die Dauer ertragen haben würde, zu beseitigen. Um dieses Ziel durch Vereinbarungen zu erreichen, hat der Führer und Reichskanzler seine Angebote an die Welt gemacht. Aber in einer Welt, die noch immer blind, und in einer Mentalität befangen war, die wir als den „Geist von Versailles" kannten, blieben diese unbeantwortet. Es ist tief bedauerlich, heute feststellen zu müssen, daß von allen diesen Angeboten zur Abrüstung, Riistungsbegrenzung, zum Abschluß von Nichtangriffspakten, von Garantiepakten und anderen Friedensgarantien, die in diesen vier Jahren vor allem immer wieder Frankreich vorgeschlagen wurden, nur wenige Erfolg hatten. Wenn schließlich doch eine Frage wenigstens geregelt werden konnte, und wenn aus dem dunklen und stürmisch bewegten Meer diplomatischer Betriebsamkeit wenigstens ein Schiff den Hafen erreicht hat, so ist dies auf den traditionellen britischen Weitblick in Flottenfragen zurückzuführen, den der Führer und Reichskanzler teilte. Ich spreche, wie Sie sehen, von dem deutsch-englischen Flottenabkommen, das im Juni letzten Jahres abgeschlossen wurde.
(Fortsetzung Seite 2)
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VVvibnneliten beim Fülirer. ^.uck bsim Tiikrsr in cksr RsiolisksnLlsj stskr ein piiiebtiZor IVsiliiuwINsbonm. Ilisr nllsLl, cks,' I?iil,rsr noei, in äsn lst-itsn DoZsn vor äsm b'sst siniZs ^borcknungsn, bssonäsrs uns äsn Lrsissn clsr llngsnck, ru einplanven. Llsist bi-in-'Ei, sio' ckobsi cksm bulirsr, vis suok unsers ^uknokme aus cksm VorMr rsigt, Lrobsn üirsr Iisimstiiel.sn Uonävsrtzskunst ols IVsibimektsspsnäs.
^uknokms: Lrssss-IIIustrstionsn llottmsnn.
k. Vtü. Bremen, 16. Dezember.
Der Prozeß gegen den Mörder Wilhelm Gustloffs hat die politische Frage der jüdischen Hintermänner des Täters nicht geklärt. Um so entschlossener und um so beharrlicher wird das nationalsozialistische Deutschland dafür sorgen, daß die dem Judentum angehörenden Mitschuldigen des Verbrechens von Davos als solche entlarvt und ihrer Strafe zugeführt werden. Eigentlich müßte hier bereits ausreichende Klarheit bestehen, schreibt doch in der Präger jüdischen Zeitschrift „Medina Iwrit" der Mosessohn Dr. I. Goldstein mit zynischer Offenheit über den Meuchelmörder: „Es ist unser David Frankfurter. Nicht nur, daß wir uns seiner nicht schämen, wir sirck stolz auf ihn!" Solche freiwilligen Selbstzeugnisse des internationalen Judentums sind uns, obschon wir genug schlagende Beweise für seine geistige Urheberschaft der raffiniert organisierten Mordtat an unserem Schweizer Landesgruppenleiter besitzen, doppelt wertvoll, da sie ein bezeichnendes Licht aus die verwerfliche gesamtcharakterliche Haltung jener Parasitenvasse werfen. So verdient nachträglich auch ein vielsagendes Telegramm besondere Beachtung, das der Pariser Jude Georges Zevapha bereits, am 7. Februar dieses Jahres an David Frankfurter, und zwar in das Berner Gefängnis, sandte. „Bin mit ganzem Herzen, mit Ihne n", so telegraphierte der dem. Mörder „brüderlich verbundene" saubere Artgenosse, und weiter: „Bauet aus voll.st.e
Solidarität, Hilfe und Unterstützung!" Die famose Zeitschrift, in der Zerapha die verräterische Solidaritätserklärung veröffentlicht hat, führt den Untertitel „Organ zur Erweckung des Idealismus bei den Juden". Danach hat man — wiederum ein Selbstzeugnis — unter jüdischem Idealismus Bereitschaft zur Durchführung und Verherrlichung des Meuchelmordes zu verstehen_
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Alle Terrorakte und „Revolutionen", die von den jüdischen Sowjetmachthabern unter der Maske der Komintern bisher organisiert worden sind, sei es in Ungarn, in Spanien, in China, in Südamerika, sind sich in der unmenschlichen Grausamkeit ihres Verlaufs überraschend ähnlich. Stets fallen ganze Dörfer und Städte der blinden Zerstörungswut roter Horden zum Opfer, werden Männer, Frauen und Kinder unter unsagbaren Qualen sinnlos hingeschlachtet. Schaudernd fragt sich der Nachdenkliche, dessen Gewissen nicht vom kommunistischen Gift zerfressen ist, wie es immer wieder zu diesem entsetzlichen letzten Grad bolschewistischer Entartung kommen kann — wie Schuppen aber fällt es ihm von den Augen, wenn er in Lenins „staatspolitischen" Bekenntnissen, so in seinem Buch „Die nächsten Aufgaben der Sowjetmacht", lesen muß: „Letzte Rücksichtslosigkeit ist unsere Pflicht, und in Ausübung dieser Pflicht ist letzte Grausamkeit höchstes Verdienst". In den Protokollen der „Weisen von Zion", die so viele treffende Angaben über Wesen und Ziel des Iudenvolkes enthalten. ist von dem „letzten furchtbaren Mittel" die Rede, zur Verwirklichung der jüdischen Weltherrschaftspläne ganze Städte und die in ihnen wohnenden Arier in die Luft zu sprengen. Man braucht nur diese klassische Stelle aus den „Protokollen der Weisen" in ihrem innersten Sinn zu erfassen, um die hundertprozentige jüdische Verankerung des Programms Lenins zu begreifen, der seinerseits dem Bolschewismus folgende Aufgabe zugewiesen hat: „Durch absoluten Terror, dem jeder Verrat, jeder Wortbruch. die Verleugnung jedes Schattens von Wahrheit dient, werden wir die Menschheit auf das letzte gleiche Niveau herabdrücken, das sie allein zu einem gleichförmigen, leicht zu handhabenden Instrument unserer Herrschaft macht." Verwunderlich ist an diesem rückhaltlosen Bekenntnis zur Polit-ik der Zerstörung aller Werte nur, daß nicht ebenso offen die treibenden jüdischen Kräfte der bolschewistischen Herrschaft herausgestellt werden...
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Neben dem Bolschewismus ist bekanntlich das Freimaurertum eine bevorzugte Erscheinungsform des internationalen Judentums Hin und wieder, wenn es die Taktik der Hebräer erfordert, wird zwar das Märchen von der „nichtjüdischen Freimaurerei" in neu durchgesehener Auflage herausgebracht, aber eine große jüdische Zeitung der Vereinigten Staaten, „Tbc jevvisk Tribune" (die es schließlich wissen muß), hat sich vor einigen Mona-
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