uachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen
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Nr. ISl / ?. Jahrgang
Vonnerstag, lS. Juli 1SZ7
kinzelpreis lS Npf.
England für flnderung der V _
Der Londoner Kompromihplan überreicht / vedingte Zuerkennung der Nechte kriegführender Machte
Keine Ideallösung
(KiZsvsi- vraktbsricbt dor „Lrswsr 2situnZ")
London, 15. Juli.
Der englische Außenminister Eden überreichte Mittwoch den Vertretern der dem Nichteinmischungsausschuß angehörenden Staaten den von der englischen Regierung ausgearbeiteten Kompromißplan. Zugleich ersuchte er sie, von ihren
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Unssr lagssspiegel
In Frankreich kam es am Nationalfeiertag zu kommunistischen Ausschreitungen.
Der englische Kompromißplan im Spanien- Konslikt wurden den NichteinmischungsMächten überreicht.
Deutschland und Polen haben ein Abkommen über Oberschlesien getrossen.
Reichserziehungsminister Rüst hat die Rechtsstellung der Juden im deutschen Schulwesen geregelt.
Mit sofortiger Wirkung werden die Verkaufspreise für Rundfunkröhren gesenkt.
Auch für das laufende Rechnungsjahr wird die Aufbringungs-Umlage erhoben.
In Bremen trat der Kolonialrechtsausschuß der Akademie für Deutsches Recht zusammen.
Auf Grund eines Bremer Gutachtens wurde ein neues Elbeschisfahrts-Betriebs-Kartell gegründet.
Von dem Hanseatischen Sondergericht wurden in Bremen 11 „Zeugen Jehooas" wegen illegaler Tätigkeit verurteilt.
Am kommenden Sonntag veranstaltet „KdF." eine Elternfahrt zum Freizeitlager der HJ. nach Brook.
Die Nienburger Pioniere führten Uebungen an der Lesum durch.
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Regierungen Instruktionen zu erbitten, um unter Umständen aus der für Freitag anberaumten Sitzung des Nichteinmischungsausschusses eine Entscheidung fällen zu können.
Der englische Vorschlag enthält u. a. folgende Punkte:
1. Ueberwachung des Seehandels nach Spanien, a) Das System der Anbordn'ahme von Beobachtern durch Schiffe, welche spanische Häfen anlaufen, soll fortgesetzt werden, b) Das Flottenpatrouillensystem soll aufgegeben werden und ersetzt werden durch die Einsetzung internationaler Beamter in spanischen' Häfen unter angemessenen Sicherungen mit Zustimmung beider Parteien.
2. Ueberwachung des Landhandels Spaniens. Das System der Ueberwachung an den Landgrenzen ist sofort wiederherzustellen.
3. Um die Politik der Nichteinmischung wirksamer anzuwenden, sollen alle Regierungen, die am Nichteinmischungsabkommen beteiligt sind, anerkennen, datz beide Parteien in Spanien einen Rechtsstand haben, der sie berechtigt, kriegführendes Recht zur See auszuüben in Uebereinstimmung mit den Vorschriften hierfür, aber unter besonderen Bedingungen, z. B. datz die Kriegführenden Listen für Konterbande anerkennen, die identisch sind mit den Listen verbotener Güter, die der Nichteinmischungsausschutz angenommen hat; da die internationale Schiffahrt zwischen anderen Ländern als Spanien in gewissen Gebieten gezwungen ist, in der Nähe der spanischen Küste vorbeizufahren, sollen von keiner Partei Schritte ergriffen werden dürfen, um die Passage neutraler Schiffahrt, die keinen Handel mit Spanien betreibt, zu behindern oder zu stören.
1. Um den Transport von Waffen auf Schiffen zu verhindern, die das Recht haben, Beobachter an Bord zu führen, soll das Nichteinmischungsabkommen so ausgedehnt weiden, datz es den Transport von Gütern, die auf der Derbotsliste stehen, nach Spanien von jedem Hafen aus durch Schiffe verbietet, die die Flagge irgendeines der Teilnehmer am Abkommen führen.
5. Der Ausschutz wird die Mächte, die dem Nicht- einmischungsausschug nicht angehören, davon unterrichten, datz er die Absicht hat. den beiden Parteien zu den oben genannten Bedingungen die Rechte kriegführender Mächte zuzuerkennen und sie zur Mitarbeit aufzufordern, um die Politik der Nichteinmischung wirksamer zu gestalten.
6. Der Ausschutz soll weiter die Frage der Verwendung ausländischer Flugzeuge durch die beiden Parteien erwägen, die Spanien mit eigener Kraft erreichen, und soll insbesondere die Möglichkeit eines Ersuchens an die beiden Parteien Spaniens prüfen, ausländische Beobachter in den besonders anzuführenden Flughäfen in Spanien aufzunehmen.
7. Der Ausschutz soll einstimmig eine Ent- schlietzung für die Zurückziehung aller Personen aus Spanien annehmen, deren Evakuierung in dem Bericht des Technischen Unterausschusses empfohlen wird. Zu beiden Parteien in Spanien soll eine Kommission entsandt werden, um Vorkehrungen für die Zurückziehung und die Ueberwachung der Zurückziehung der in Frage stehenden Personen sobald als möglich zu treffen.
Sollte der englische Plag angeno mmen werden,
dann dürfte wahrscheinlich ein technischer Aus schütz gebildet werden, der die Einzelheiten auszuarbeiten, die Aufstellung eines neutralen Beobachterkorps und dergleichen zu beraten hätte.
Wie verlautet, wurden im Laufe des Dienstag noch Aenderungen an dem englischen Plan vorgenommen, um den Wünschen der französischen Regierung entgegenzukommen. Trotzdem glaubt „Daily Mail", datz von französischer und sowjet- russischer Seite noch grotze Schwierigkeiten zu erwarten seien. Die Presse ist jedoch allgemein der Ansicht, datz weitere Konzessionen von britischer Seite nicht beabsichtigt seien.
Wenn der Plan in der englischen Oeffentlich- teit auch im großen und ganzen gebilligt wird, so gibt man doch zu, datz er durchaus keine Ideallösung darstellt. So spricht man von
der Gefahr, datz die Valencia-Bolschewisten die Zurückziehung der Freiwilligen vermutlich sabotieren würden, um die Zuerkennung der Rechte einer kriegführenden Macht an Franco zu verhindern. Andererseits nimmt man nicht an, datz die beiden spanischen Parteien der Einsetzung neutraler Beobachter unüberwindlichen Widerstand entgegensetzen werden Der allgemeine Tenor der englischen Presse ist nach reichlich skeptisch, da man bezweifelt, ob der vorliegende Plan in seiner jetzigen Fassung von allen Mächten angenommen wird.
In Ergänzung der Vorschläge der englischen Regierung an die Nichteinmischnngsmächte ist vom englischen Autzcnminijterinin ein weiteres Dokument veröffentlicht worden. Es handelt sich nm einen Vorschlag des Technischen Unteraus
schusses für die Zurückziehung der Freiwilligen aus Spanien, aus den im Abschnitt 7 der Vorschläge hingewiesen wird.
vom prüft die Vorschläge
(Kigsnor Orabtboriobt dor „Lromor 2oitung")
Rom, 15. Juli
Nachdem der italienische Botschafter Erandi seiner Regierung die englischen Kompromitzvor- schläge überreicht hatte, verlautete aus der Umgebung des Palazzo Chigi, datz die italienische Regierung nach wohlwollender Prüfung dey britischen Planes mit Berlin Fühlung nehmen und in der nächsten Vollsitzung des Nichteinmischungsausschusses durch ihren Botschafter ihre Haltung darlegen lassen wird.
Ver Staube
als wirtschaftliche Macht
Von
Dr. zur. IV. Kloomsvv, Bremsn
2m Jahrhundert des Materialismus^ das nur den Stoff und die Außenseiten der Dinge als Wirklichkeiten anerkannte, weil man nur sie mit den körperlichen Sinnen wahrnehmen kann, stand das Wort Glauben sehr tief im Kurs. Vor allem die Menschen des praktischen Lebens hielten den Glauben für eine Sache, die in der Welt der harten Tatsachen nichts zu suchen habe. Der Glaube gehörte nach ihrer Auffassung zu den Unwirklichkeiten. Diese Lehre beherrschte jahrzehntelang das Leben der europäischen Menschen und Völker und übte einen sehr großen Einfluß aus, weil die Menschen — daran glaubten. Der Glaube an die Lehre, datz der Glaube eine lln- wirklichkeit sei, beherrschte und gestaltete die Wirklichkeit.
Vielleicht spielt der Glaube aus keinem Lebensgebiet eine größere Rolle als in der Wirtschaft, einmal deshalb, weil jedes wirtschaftliche Handeln ein Risiko einschließt, das immer Elaubenssache ist, aber weiter auch aus dem Grunde, weil sich in der Wirtschaft der Glaube am schnellsten und unmittelbarsten in die praktische Wirklichkeit umsetzt und diese gestaltet. Jedes Geschäft des täglichen Lebens hängt im letzten Grunde immer davon ab, ob die Partner glauben, datz es nützlich ist oder nicht; denn sein Erfolg läßt sich nie mathematisch vorausberechnen. Glaubt jeder, daß das Geschäft für ihn gut ist, so wird es gemacht; dadurch wird unmittelbar Wirklichkeit gestaltet.
Vergegenwärtigt man sich diese Tatsache, so sollte man eigentlich annehmen, daß gerade die Menschen derWirtschaft die Bedeutung eines starken Glaubens am ehesten anerkennen würden. Das ist aber merkwürdigerweise nicht der Fall. Pielmehr herrscht gerade bei ihnen weitgehend die Auffassung, datz nur das zur Wirklichkeit gehöre und wirklichkeitsbildend sei, was sich mit den körperlichen Sinnen erfassen, was sich errechnen, wiegen, messen oder zählen lasse. Diese Tatsache war in der Vergangenheit und ist außerhalb Deutschlands auch heute noch von allergrößter Bedeutung. Wir brauchen uns nur einmal der Zeit zu erinnern, wo die Menschen der Wirtschaft gleichzeitig auch die Politik führten oder wenigstens maßgeblich beeinflußten. Da war diese zu einer mathematischen Aufgabe geworden, in der ausschließlich die stofflichen Werte, vor allem die Zahl als geeignete Rechengrötzen galten. Als lächerliche Utopisten wurden die bezeichnet, die behaupteten, daß auch die Ehre, der Mut, die Kraft, vor allem aber der Glaube Größen seien, mit denen gerechnet werden müsse, wenn man zu richtigen Ergebnissen kommen wolle.
Die gleichen Menschen stehen heute fassungslos vor den Erfolgen der Politik des Führers und bezeichnen diese als Wunder, weil sie noch nicht erkannt haben, datz sowohl in der Politik, wie in der Wirtschaft, wie überhaupt überall im Leben, nur der richtig rechnet, der neben den rein stofflichen Größen auch die geistigen in seine Rechnung einbezieht. Zu ihnen gehört vor allem der G l a u b e: der Glaube an die Richtigkeit des eigenen Handelns, der Glaube an die eigene Kraft zur Durchführung eines Entschlusses, kurz der Glaube an den Erfolg. Wir würden vielleicht schon längst keine deutschen Unternehmer, sondern nur noch Wirtschaftsbeamte haben, wenn diese Art von Glauben nicht im letzten Grunde als starke Wirtschaftsmacht, ihm selbst meist unbewußt, den deutschen Unternehmer beherrscht hätte. '
Aber der Wirtschaftler der vergangenen Zeit hatte noch einen anderen Glauben, der genau so stark wirklichkeitsgestaltend wirkte wie jener. Es war der Glaube an Wirtschaftsdogmen und Wirtschaftssysteme, dem auch heute noch viele verfallen sind. Wir brauchen uns nur einmal vor Augen zu führen, in welchem Matze z. B. der Glaube an das Dogma von der Herrschaft des Geldes über die Arbeit die wirtschaftliche Wirklichkeit überhaupt erst geschaffen hat. Nur auf diese dogmatische Irrlehre ist es zurückzuführen, datz wir in Deutschland einmal 6 Millionen Arbeitslose hatten. Denn da man des Glaubens war, man könne nur Menschen in Arbeit bringen, wenn zuerst Geld da sei und dieses Geld käme nur, wenn ihm eine anständige Rente winke, konnte begreiflicherweise gegen die Arbeitslosigkeit nichts Ernstliches unternommen werden. Auf den gleichen Irrglauben ist die Auffassung zurückzuführen, datz die Lohnfrags nicht von der Kaufkraft des Geldes, sondern von dessen Nennwert aus zu lösen sei. Dieser Glaube hat in Deutschland zu der sehr realen Wirklichkeit der Inflation geführt, genau wie heute in Frankreich. Ebenso verhängnisvoll hat sich weiter der Glaube an das Dogma von dem unabänderlichen Wechsel zwischen Konjunktur und Krise ausgewirkt, das dazu sührte. der Masse, der schaffenden Menschen jahrzehntelang immer wieder den Ertrag ihrer Arbeit zu rauben.
Es ist ein Satz, der denkenden Menschen nicht bewiesen zu werden braucht, datz man Dogmen und Systeme nur dort braucht, wo man Jrrlch-en predigt und in den Köpfen der Menschen befestigen will. Die Wahrheit, also das, was wirklich ist, die Wirklichkeit bedarf zu ihrer Erkenntnis keiner Dogmen, sondern nur der Entfernung jener Bretter, die fremde Mächte dem deutschen Menschen vor den Kopf genagelt haben, um ihm die Wirklichkeit verschleiern und ihn so vor den Wagen ihrer eigenen Interessen I spannen zu können. Die Lehre von der Gleichheit
Stalins vlutdurst noch nicht gestillt
Neuer Massenprozeß im fernen Osten — S1 todesurteile vollstreckt
Moskau, 15. Juli.
Wie die soeben in Moskau eingetrosscne Chabarowsker Zeitung „Tichookeanskaja Swejsda" vom 1. Juli berichtet, fand in der Stadt Swobodnoje (im sowjetrussischen Fernostgebietj vor einem Sondergericht des Obersten Militärgerichtshofes der Sowjetunion ein neuer Hochverratspro,zetz statt, aus dem nicht weniger als 81 Angeklagte zum Tode verurteilt worden sind.
Die Verurteilten, die wiederum sämtlich Angestellte der Eisenbahnlinien des Fernen Ostens sind, hätten systematisch Spionagetätigkeit be
trieben, gegen die Spitzen des Sowjetstaates eine Reihe von terroristischen Akten vorbereitet, Eisenbahnkatastrophen mit zahlreichen Opfern „organisiert", Schädlings- und Sabotageakte zum Zwecke der Untergrabung der Verteidigungsfähigkeit der Sowjetunion ausgeführt, in der Absicht, eine ausländische Macht „bei deren Ueber- fall auf die Sowjetunion zu unterstützen, insbesondere durch Zerstörung der Eisenbahnlinien, durch Explosionen und Brandstiftungen sowie durch Vergiftung der Wasserleitungen!" Das Urteil über die 61 Angeklagten, so heißt
es in der Meldung der gleichen Zeitung weiter, sei bereits vollstreckt worden. Damit erhöht sich die Zahl der innerhalb der letzten Wochen nach den Angaben desselben Blattes Hingerichteten — allein im fernöstlichen Sowjetgebiet und ausschließlich unter den Funktionären der dortigen Eisenbahnlinien! — auf 213. Auch dieses Bluturteil, dessen abenteuerliche Anschuldigungen gegen die Angeklagten und indirekt gegen Japan das bisher Dagewesene noch weit hinter sich lassen, wird von der Moskauer Presse geflissentlich verschwiegen.
steiitWanv hat ein stecht auf Kolonien!
Vor koiomalrecktsausfckuh tagt in vremen, der Stadt kolonialer lradition
—r. Bremen, 15. Juli
Am gestrigen Mittwoch begann in Bremen die zweite Tagung des Kolonialrschtsaus- schusses der Akademie für Deutsches Recht, der mit der Wahl des Tagungsortes seine Verbundenheit mit dem alten hanseatischen Geist, dem Träger des kolonialen Gedankens bekunden will. Der Ausschutz nahm die Vortrüge dreier alter Afrikaner entgegen und zwar von Dr. Blumhagen über „Die Üage der Deutschen in Südwest", von Dr. Gunzert über „Deutsch-Ostafrika und Kamerun" sowie von Dr. Kariowa über „Die Peaceful Change Conference". Letztere hat sich an Hand eines britischen Memorandums mit der Frage eines kolonialen Besitzwechsels beschäftigt, seine Möglichkeit aber verneint. Der Ausschutz mutzte feststellen, datz trotz vereinzelter Aeuße
rungen, in denen die Stimme der Vernunft zur Geltung kommt, im großen ganzen von den Mandatsmächten immer noch versucht wird, den nackten Besitzwillen mit unhaltbaren rechtlichen Argumenten zu stützen.
In eingehender Aussprache wurden weiterhin Fragen des kolonialen Staats- und Verwaltungs- rechts sowie des Eingeborenenrechts erörtert; auch wurde von der bevorstehenden verausgabe einer Sammlung der Quellen des in den deutschen Kolonien geltenden Mandatsrechts Kenntnis genommen. Abschließend gab der Ausschutz der Ueberzeugung Ausdruck, daß trotz aller Widerstände das deutsche Recht auf Kolonien sich durchsetzen wird.
Gestern mittag waren die Teilnehmer der Tagung, unter denen sich u. a. Vertreter des Auswärtigen Amtes des Reichsjustizministeriums, des
Kolonialpolitischen Amtes, der Dienststelle von Ribbentrop sowie der Auslandsorganisation der NSDAP. befinden, Gäste von Generalkonsul Dr. h. c. Ludwig Roselius, während am Abend im Bacchussaal des Ratskellers ein Empfang durch den Regierenden Bürger- meister SA.-Eruppenführer Vöhmcker stattfand. Der Reg. Bürgermeister hieß die Erschienenen im Namen Bremens herzlich willkommen, wobei er auf die enge Verbundenheit der alten Hansestadt an der Weser mit dem kolonialen Gedanken und ihre Pioniertaten auf diesem Gebiete durch Lüderitz und Vogelfang hinwies.
Am heutigen Donnerstag nimmt die Tagung mit Besprechungen der Unterausschüsse ihren Fortgang, während als Abschluß eine Besichtigung des Deutschen Kolonial- und Uebersee museums stattfindet.
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s.vtuto Vorliesiclitixiliip: des Na»-;?!- der I>e„tse>,en Kunst dureb den l'iiiii-er. ZVonigo Dllgi! vor klar koiorlioben l'rükknung des Hau-, s «Irr voutsebon Kunst in ldiinobon b-siebligte der Enbrer diese erst«' grolln siebnu des Kunstscbukkons im ,u>ti<„n>>sn 7 .in>jstisei,en veutscbinnd. Uectits neben dem Kübrer krr.u Tränst, die t-nttin «ins verstorben«?» hiebnpkors «los llsusss der Deutschen Kunst, links ilrcbitekt ?rok. OsII, ckor äss Work ?rok. Troosts rvsitsrgskükrt liat.Zanr links Kunstmaler ?rok. Knirr, der Scköpksr einiger bekannter Ssinälds des Kübrer^ ganz rsckts Lrok. Kisglsr, der, kräsidsnt der. ksickskamwer. der. Bildenden Künste. (kresse-lIokkinLno.)