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Nr. 187 / 7. Jahrgang
Sonntag, 11. Juli 1SZ7
kinzetAreis 15 NpL.
von der Außenwelt a
klsina modilistert seine gesamte tustwoffe
Unser Dagssspiegel
Neue Gefechte bei Peiping lassen das Schlimmste befürchten.
Frankreich kündigt die Aufhebung der Pyreniien-Erenz-Kontrolle für Dienstag an. Der Streik im Pariser Gaststättengewerbe hat eine Massenflucht der Fremden zur Folge. In Paris wurde das deutsch-französische Handelsabkommen unterzeichnet.
Die Arbeitslosenzisfer in Deutschland hat mit 849 099 ihren bisher tiefsten Stand erreicht.
Heute beginnt das Sommerlager der Bremer HJ. in Brook an der Ostsee.
Im Wendebecken Hafen II sank insolge eines Zusammenstoßes das holländische Motorschiff „Lies".
Ein Eisenbahnunglück in Frankreich forderte neun Tote und dreißig Schwerverletzte.
...........
Me Bedeutung des deutsch- fran;öfischen Handelsabkommens
Paris, 10. Juli
Aus Anlag der Unterzeichnung des deutsch- französischen Handelsabkommens, dessen Inhalt wir im Handeldteil veröffentlichen, gab der französische Handslsminister Chapsal in den Räumen seines Ministeriums ein Frühstück, an dem von deutscher Seite der Botschafter Graf Welczek und von französischer Seite u, a. der Landwirtschafts- mini-ster Monnet, der französische Kolonialminister Mutet, der Gouverneur der Bank von Frankreich, Labeyrie, und der Generalsekretär des Quai d' Orsay, Leger, teilnahmen. Außerdem waren die deutsche und die französische Wirtschaftsabordnung vollzählig vertreten. Handelsminister Chapsal begrüßte die Gäste im Namen der französischen Regierung und gab der Erwartung Ausdruck, daß die unterzeichneten Abkommen den Ausgangspunkt für den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen und für eine Annäherung auch auf anderen Gebieten bilden mögen.
Vr. Leg bei der NVS. »Handel"
Königswinter, 11. Juli
Reichsleiter Dr. Ley sprach Sonnabend in Kö- nigswinter vor den Eaubetriebsgemeinschafts- leitern der RBE. „Der deutsche Handel", die dort zu einer Arbeitstagung versammelt sind. Dr. Ley schilderte, wie er die DAF. in engster Verbindung zur Partei aufgebaut habe.Mne das Zellensystem seien weder die Erfassung aller Schaffenden, noch das Durchhalten des Tempos, das die Deutsche Arbeitsfront bei der Erfüllung ihrer Aufgaben anschlagen mußte, möglich gewesen. Zu diesen Aufgaben gehöre auch die sorgfältige Betreuung der Menschen des deutschen Handels, ihnen gelte nunmehr seine und der Deutschen Arbeitsfront besondere Aufmerksamkeit, da bier die Lösung der sozialen Probleme sehr schwierig sei. Die Deutsche Arbeitsfront habe bisher 80 Millionen Mark allein für die Berufserziehnng aufgewendet. Sie werde der RBG. „Der deutsche Handel", ebenfalls die erforderlichen Mittel zu nutzbringender Tätigkeit zur Verfügung stellen, damit auch im Handel alle Voraussetzungen zum Bau einer festen Betriebsgemeinschaft geschaffen werden könnten.
Veutsche Kriegsschiffe auf dem Nhein
Kiel, 11. Juli
Die erste Räumboot-Flottille, die bekanntlich zur Teilnahme an dem Bundestag des NS.-Ma- rinebundes, der vom 16. bis 18. Juli in Düsseldorf stattfindet, den Rhein besucht, wurde am Sonnabendvormittag über Holland in den Rhein eingesteuert und überschritt abends die deutsche Reichsgrenze bei Emmerich. Die Flottille ging die Nacht über in Emmerich vor Anker, sie wird voraussichtlich im Laufe des Montagnachmittag in Köln eintreffen.
In Hoek van Holland wurde die Räumboot- Flottille durch ein holländisches Torpedoboot beim Einfahren in die holländischen Hoheitsgewässer begrüßt. Es ist dies seit 25 Jahren wieder das erste Mal, daß deutsche Kriegsschiffe rheinauf- wärts fahren und auf dem Rhein die deutsche Kriegsflagge zeigen.
»Veutfchland'-Verwundete danken
Berlin, 11. Juli
Fast täglich laufen im Militärspital von Gibraltar aus allen Teilen Deutschlands von klein und groß an unsere im Lazarett befindlichen Verwundeten der „Deutschland" Liebesgaben, Bücher, Lesematerial und Briefe ein. worin die innere Verbundenheit und herzliche Anteilnahme des ganzen deutschen Volkes an dem Schicksal unserer durch den heimtückischen Fliegerüberfall verwundeten Soldaten zum Ausdruck kommt. Da es den Verletzten, die sich jetzt alle auf dem Wege der Besserung befinden, nicht möglich ist, jedem einzelnen persönlich zu danken, bitten sie, auf diesem Wege ihren tiefempfundenen Dank der Oeffentlichkeit zu übermitteln.
Japan fleht keinen flusweg
Tokio, 11. Juli
Zwischen chinesischen und japanischen Truppen kam es westlich von Peiping zu neuen Feindseligkeiten. Dabei verloren die japanischen Truppen 20 Mann. Der japanische Kriegsminister berief sofort eine Konferenz der bedeutendsten militärischen Autoritäten ein, um die Stellungnahme der japanischen Armee und möglicherweise Gegenmaßnahmen festzusetzen.
Das japanische Kriegsministerium gibt einen amtlichen Bericht über den Wiederbeginn der Feindseligkeiten zwischen den japanischen und chinesischen Truppen westlich von Peiping aus.
In dem Bericht wird erklärt, daß rund 1000 chinesische Soldaten die japanischen Stellungen nördlich von Lukouchiau angriffen. Gleichzeitig wurden die japanischen Truppen vom westlichen Ufer des Hunho-Flusses aus Minenwerfern beschossen. Die Eisenbahnlinie Peiping — Mulden wurde unterbrochen.
2n Tokio will man wissen, daß auf chinesischer Seite der Befehl zur Mobilisierung von vier Divisionen und der gesamten
Berlin, 11. Juli
Der Arbeitseinsatz hat sich im Juni nach der bereits günstigen Entwicklung der Vormonate noch erheblich weiter verbessert. Die Zahl der Arbeitslosen hat nach dem Bericht der Rcichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung weiter um 128 000 abgenommen und mit 019 000 einen Stand erreicht, der weit unter dem tiefsten Punkt des Vorjahres (1035 000) liegt.
Bei Berücksichtigung des normalen Arbeitsplatzwechsels unter den 22 Millionen Arbeitsplatzinhabern neigt sich die Arbsitslosenzahl allmählich der bei einer Stichtagszählung überhaupt möglichen untersten Grenze zu. Etwa die Hälfte des Bestandes an Arbeitslosen Ende Juni, nämlich 324 000, waren gelernte und angelernte Arbeiter. Von diesem Per'sonenkreis waren 211 000 im Beruf voll einsatzfähig und von diesen wieder nur 59 000 nicht durch wirtschaftliche oder Familienverhältnisse ortsgebnnden; nur diese kommen für den zwischenbezirklichen Ausgleich in Frage. Verfolgt man die letzten Zahlen nach den Einzelberufen auf die 345 Arbeitsamtsbezirke, so wird der Fa ch a r b e i t e r- mangel ohne weiteres erklärlich. Bei dieser Lage des Arbeitseinsatzes fallen den Arbeitsämtern neben der umfangreichen laufenden Vermittlungstätigkeit (rund 819 000 Vermittlungen im Mai 1937s in der Beschaffung der notwendigen Arbeitskräfte durch den zwischenbezirklichen Ausgleich und sonstige Maßnahmen besonders verant-. wörtliche und arbeitsreiche Aufgaben zu.
Von den Ende Juni noch vorhandenen 117 000 arbeitslosen Angestellten waren etwa 82 000 im
Luftstreitkräfte ausgegeben worden ist. Man glaubt, daß ein Vorstoß aus Ti erlistn unternommen werden soll.
Die ernste Auffassung der militärischen Kreise Japans über die neuerlichen Kämpfe bei Peiping geht aus einem Befehl des Kriegsministers an alle Offiziere des K r i e g s m i n i st e r i u m s und alle Mitglieder des G e n e r a l st a b e s hervor, sofort zum Dienst zu erscheinen, trotzdem es bei Ausgabe des Befehls nach japanischer Zeitrechnung bereits Sonntag war. Die erwähnten Kreise schätzen den letzten Zwischenfaü als bedeutend schwerwiegender ein als alle bisherigen Konflikte, weil sie glauben, daß auch Tschiangkeischeck aus innerpolitischen Gründen gezwungen sein werde, nunmehr die 29. Armee selbst mit dem Einsatz von Nankingtruppen zu unterstützen. In politischen Kreisen Tokios hegt man geringe Hoffnungen auf eine baldige Beilegung des neuerlichen Konfliktes.
Peiping befindet sich im Zustande erhöhter Alarmbereitschaft. Alle Stadttore sind geschlossen und von starken Besatzungen bewacht. An den wichtigsten Punkten des Straßenverkehrs befinden sich Maschinengewehrnester hinter hohen Sandsack-
Beruf voll einsatzfähig, aber mehr als die Hälfte davon war durch Familienverhältnisse orts- gebunden. Trotzdem konnten in Auswirkung der Anordnung zur Unterbringung der älteren Angestellten die Arbeitsämter bei der Vermittlung von über 40jährigen Angestellten bereits beachtliche Erfolge verzeichnen.
Etwa ein Drittel (208 000s der noch vorhandenen Arbeitslosen entfiel auf Ungelernte. Von ihnen waren 117 000 voll einsatzfähig und nur 27 000 für den zwischenbezirklichen Ausgleich geeignet.
Die Zahl der von der Rcichsanstalt Unterstützten sank im Juni um 83 000 aus 352 000, die der anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen um 10 000 aus 75 000.
In der Landwirtschaft herrschte für die Heu- und beginnende Kornernte sowie für Arbeiten im Kartoffel- und Rübenbau eine besonders starke Nachfrage nach Arbeitskräften. Sie konnte, auch durch Einsatz von Arbeitern aus unterbrochenen Straßen-, Notstands- und Forstarbeiten und durch Heranziehen von beurlaubten Industrie- und Kurzarbeitern nicht überall befriedigt werden, so daß unter anderem der Arbeitsdienst für den Spitzenbodarf aushelfen mußte. Die Forstwirtschaft hätte durch zusätzlichen Holzschlag und Kulturarbeiten noch guten Beschäftigungsgrad.
Bei einem unvermindert guten Absatz an Steinkohle konnten die Belegschaften im Bergbau vermehrt und auch ältere Bergleute angesetzt werden. Der erweiterte Erzbergbau forderte neue Arbeitskräfte an Der Kalibergbau war gut mit
mauern. Man befürchtet, daß in den letzten Tagen zahlreiche bewaffnete Putschisten in die Stadt hineingeschmuggelt wurden.
Auch die nördlich Peipings lagernden und erst vor einiger Zeit zusammengestellten Truppenab- teilungen des Generals Schihyusnn werden mit Mißtrauen betrachtet, weil man glaubt, daß sie nicht aus zuverlässigen Soldaten bestehen. Auch die engen Beziehungen des Generals zu den Japanern sind bekannt. Man vermutet daher, daß der General möglicherweise bereit sei, die von gewissen Kreisen geförderten Pläne bezüglich eines eigenen nordchinesischen Staates zu unterstützen.
In den letzten Tagen sind starke japanische Truppenabteilungen mit der Eisenbahn und in Kraftwagen in der Nähe von Peiping eingetroffen. Unkontrollierbare Zahlen geben ihre Stärke mit mehreren.tausend Mann an. Noch am Sonnabend traf ein Sonderzug mit 600 Japanern aus Fengtai am Südtore Peipings ein, wo der Zug durch aufgerissene Schienen am Weiterfahren verhindert wurde. Auch die Eisenbahnstrecke nach Hankau wurde zerstört.
Peiping ist nunmehr vom Verkehr mit der Außenwelt abgeschnitten, wenn man vom Luftverkehr und von einer Strecke nach Sniyvan absieht.
^ Aufträgen versehen.. Die Beschäftigung im Ba n ge werbe'hät sich sehr günstig weiterentwickelt. ' In der P örzell ä n - und S t e iii g u t i n d u - st r i e machte sich infolge guter Auslandsaufträge .die übliche sommerliche Flaute noch nicht bemerkbar. Die Glasindustrie war im allgemeinen weiter gut beschäftigt. Die Eisen- und Metallindustrie hatte trotz teilweise! Rohstoffknappheit in nahezu allen Zweigen unvermindert uten Beschästigungsgang und weiteren Kräfte- edarf.
H
Der ungeheure Erfolg der nationalsozialistischen Arbeitspolitik, den die „Bremer Zeitung" bereits im einzelnen nachgewiesen hat, erreicht mit den neuesten amtlichen Ziffern ein geradezu phantastisches Ausmaß. Es gibt in Deutschland keine echte Arbeitslosigkeit mehr — welch beispiellose wirtschafts- politische Leistung des. Führers, in 411 Jahren fast 61L Millionen Erwerbslose wieder in den Produktionsprozeß einzureihen! Dabei zählte man sogar im reichen Vorkriegs- deutschland rund 1 Million Arbeitslose. Was noch 1933 viele Opfer der vorangegangenen marxistischen Mißwirtschaft nicht für möglich hielten, wurde erreicht: die deutsche Jugend sieht wieder einen geraden, aufwärts- führenden Berussweg.vor sich und blickt mit einer Schaffensfreude in die Zukunft, um die uns weite Kreise des Auslandes nicht rvenig beneiden.
Frontwechsel tut not
Sie raktik einer verlogenen Politik
Die „Nationalsozialistische Parteikorrespon- dcnz", der Pressedienst der NTTAP., schreibt:
Wenn im klerikalen Lager vom „Rassismus" die Rede ist, dann schwingt dabei stets ein halb gehässiger, halb geringschätziger Unterton mit. Einesteils fürchtet, man das stetige Weiterumsichgreifen der Erkenntnisse der Rassenlehre, ohne auf sachliche Argumente bei ihrer Bekämpfung zurückgreifen zu können. Anderseits will man das nicht allzu offen eingestehen und nimmt daher gerne Zuflucht zu jener Uebevheblichkeit im Ton, die leicht dazu angetan ist, etwas in den Augen urteilsloser oder intensiv anderweitig beeinflußter Menschen herabzusetzen, wertlos erscheinen zu lassen.
Das ist eine alte und oft erprobt.e Täktik des politischen Katholizismus und seiner Bannerträger. Eine Taktik, die man selbst von den Kanzeln herunter gerne in Anwendung gebracht hat. Man denke in diesem Zusammenhange bloß an jenen Kampf gegen die gemischt konfessionellen Ehen. Hier sprach man, bis eine. ministerielle Verfügung dieser Sache ein Ende machte, schlechtweg von' „Mischehen" überhaupt, obwohl die Ehepartner weder bluts- mäßig noch sonstwie verschieden geartet waren. Auf diese Weise war es möglich, weiten Kreisen die Idee der Rasse in einem Lichte erscheinen zu lassen, das vielleicht die Interessen der Kirche und des politischen Katholizismus (Zentrum, Bayerische Volks- aber 'ungemein großen Äbb r'u ch tät. Denn schließlich galt den- Verfechtern 'solcher' Gedanken die Ehe zwischen >zwei blutswäßig völlig verschiedenen Menschen für keineswegs unangebracht, wenn beide nur die „richtige" Taufe erhalten hatten.
So „harmlos" geht man jedoch nicht immer vor, wenn man gegen den „Rassismus" zu Felde zieht. Wir kennen aus der Zeit des nationalsozialistischen Kampfes allzu gut jene immer wieder aufgbdeckten Querverbindungen -zwischen dem politischen Katholizismus (Zentrum Bayerische Volkspartei usw.), und .den Vertretern von sogenannten Weltanschauungen, die den Kampf gegen Glauben und Kirche ganz offen auf ihre, Fahnen geschrieben hatten. Wir haben auch in neuester Zeit wieder die Erfahrung machen müssen, daß man bei Gelegenheit immer wieder gerne „alte Freundschaften" aufwärmt und womöglich kommunistischen Agitatoren Vorschub leistet, sie in ihrem Kampfe gegen den nationalsozialistischen Staat unterstützt. Es mag sein, daß die Hintergründe und Triebkräfte solcher Dinge mit gesundem Menschenverstände nicht erfaßt werden können. Denn wie. klerikale Stellen zu einem Zeitpunkte, da der Bolschewismus anderswo Kirchen brennen läßt, Nonnen, Mönche und Priester zu Tausenden abschlachtet, bei uns mit demselben Bolschewismus paktieren können, ist eben nur zu begreifen aus jenen überstaatlichen H err s chast s g e l ü st en, die die römische Kirche von Anfang an auszeichneten und ihre Beauftragten oft ein Spiel spielen ließen, dessen Folgen unvorhergesehene und fürchterlichste Verheerungen waren. Wurde dabei der äußere Bestand der Kirche auch oft angetastet, so verstand es doch eine geschickte' Arbeit hinter den Kulissen, immer noch einen Gewinn für den Stuhl Petri dabei herauszuschlagen. Und sei es nur dadurch, daß man später auf Märtyrer hinzuweisen vermochte, die im Kampfe für die Kirche ihr Leben ließen.
Im Augenblicke befindet sich die katholische Kirche bei uns in einer einigermaßen prekären Lage. Nicht etwa, weil sie bedrängt würde, sondern deshalb, weil im Laufe der Jahre innerhalb ihrer Institutionen und unter den in ihrem Dienste Verpflichteten sich Zustände herausgebildet haben, die nicht nur zum Himmel stinken, sondern auch die Organe des Staates zum Eingreifen veranlaßten, um die Nation vor Gefahren zu schützen, die ihre moralische Substanz wesentlich bedrohten. Nun müßte män annehmen, daß wenigstens diese Tatsachen tzie Kirche, den politischen Katholizismus sind seine Beauftragten veranlaßt hätten, ihr gesamtes Augenmerk auf die Bereinigung dieser Dinge zu lenken. Daß sie, Hand in Hand mit dem Staate, alles tun würden, um Ordnung und Sauberkeit für die Zukunft zu garantieren.
Leider ist dem nicht so. Ganz abgesehen davon, daß man dem Staate sein Säuberungswerk unnötig erschwert, Verbrechen Vorschub leistet und kirchliche Autorität mißbraucht. um das Recht nach Möglichkeit zu verbiegen, geht man auch her und versucht den Anschein zu erwecken, als benutze der
»iinekvn .--iislr-i -um I'r^c cker v. «t-elioa kunr-i. vi. t^ucl . iz,. n i-, sZ cke'r: Nuer.^-uoA crircl rum Tsg >t„r I'.-u'-r-Iivn Luvst,
cksr »us Kvlsü cksr ksll-rü-lEv .i.inknung ckas llausös cksr vsutAckeu Lun-r ksstlick bsgaugsu virck, x-iekwllekt.- (kressd-llokkwuaü)
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