Ausgabe 
(7.7.1937) Nr. 183
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parteiamtliche Tageszeitung

NachrichtenblaN der Veulschen flrbeitsfront Bremen

der Nationalsozialisten Nremens

Amtsblatt des Senats der §reien Hansestadt Bremen

ErscheintImalwöchsntl. Monatsbezug: 2.30 einschl.Zustellgeb.; Postbezugspreis nionail.2.30^

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Das amtliche Verkllndungsblatt des Deichsstaichalters in Oldenburg und Dremen

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Nr. 1S5 / 7. Jahrgang

Mittwoch, 7. Zuli is;?

Einzelpreis 15 Npf.

Seltsamer " V. ^ um spanische Erze

Unsor Vagesspivgvl

I» einer Pariser Bar wurde ein blühender Kriegsmaterialhandel beobachtet.

Spanische Erze sollen Gegenstand eines un­glaublichen Kuhhandels werden.

Die Internationale Filmlonferenz sprach sich gegen die Hetzfilme aus.

Frankreich hat den Diskont ermäßigt.

Der Präsident der Philippinen ist in Ber­lin eingetroffen.

Vor der Koblenzer Strafkammer hatten sich erneut klösterliche Sittenverbrecher zu ver­antworten.

Gauleiter Rover kündet in einem Aufruf den Ausbau der GedenkstätteStedingsehre" an. Auf ZecheGeneral Vlumenthal" fanden für die Opfer des Explosionsunglückes die Trauerfeierlichkeiten statt.

Auf der A.-E. Weser wurdeTheodor Rie- del", der zweite Zerstörer der 2. Zerstörer- Division, in Dienst gestellt.

In Bremen trafen 83 Kinder deutscher Fa­milien aus Polen ein.

Bis zum 17. Juli weilen 88 Hitler-Urlauber in unserer Stadt.

Hält farr seinen Vertrag?

Gerüchte um den Boxkampf mit Schmeling Berlin, 7. Juli

Englische Blätter behaupten, daß der Manager des englischen Mersterboxers im Schwergewicht Farr mit einem Vertreter des amerikanischen Managers Jacobs einen Kontrakt abgeschlossen habe. nach dem Farr und der von Schmeling zusammengeschlageneBraune Bomber" Louis am 1. oder 8. September in Newyork um denWelt­meistertitel" kämpfen sollen.

Von dem Vorsitzenden der britischen Voxbehörde, General Critchley, wird demgegenüber mit­geteilt, daß Farr einen absolut bindenden Ver­trag für einen Weltmeisterschaftskampf mit Schmeling im White-Lity-Stadion in London unterzeichnet habe, der diesen Kampf im Laufe des Monats September vorsehe. Vorläufig sei von feiten Farrs keinerlei offizielle Mit­teilung erfolgt, daß er den Ver­trag nicht einhalten wolle.

Mike Jacobs möchte allzu gern den Weltmeister­schaftskampf nach Amerika ziehen. Da der soge­nannte Weltmeisterschaftskampf zwischen Louis und Vraddock auch für die sportlich Denkenden in Amerika kein Weltmeisterschaftskampf war und der von Schmeling einwandfrei geschla­geneBraune Vomber" den Titel ohne Aner­kennung der Internationalen Box­sportbehörde und aller nationalen Boxsport- behörden mit Ausnahme der amerikanischen führt, demzufolge also nirgends in der Welt als Welt­meister gilt, soll er jetzt durch einen Kampf mit Farr legitimiert werden.

Die englische Voxbehörde aber hat in einer amt­lichen Erklärung nur den Kampf Schme­ling Farr als Weltmeisterschafts­kampf anerkannt mit der Begründung, Satz Vraddock vor dem Titelkampf mit Schmeling gekniffen habe und Louis einwandfrei von Schmeling geschlagen sei. Wenn also Farr in der Tat einen Vertrag für einen Weltmeisterschaftskampf abgeschlossen haben sollte, würde er sich damit nicht nur in Gegensatz zu der englischen Voxsportbehörde, sondern auch zu dem gesunden und gerechten sportlichen Empfinden der ganzen Welt gebracht haben. Die deutsche Sport­gemeinde jedenfalls möchte nicht annehmen, daß Farr in die Fußstapfen Braddocks zu treten gewillt ist. dem Geldinteressen über die sportliche Fairneß gingen.

Van Zeeltmd ist sehr zufrieden

Brüssel, 7. Juli.

Der belgische Ministerpräsident van Zee- land hat Dienstag vormittag unmittelbar nach seiner Ankunft in Brüssel den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Finanzminister deMan empfangen, mit dem er eine einstündige Unter­redung hatte. Im Anschluß daran unterhielt sich der Ministerpräsident etwa eine Viertelstunde mit dem Außenminister Spaak. Er begab sich sodann in das königliche Schloß, wo er vom König empfangen wurde, dem er in einem längeren Vortrug über den Verlauf und die Er­gebnisse seiner Reise nach den Vereinigten Staa­ten berichtete. In einer kurzen Erklärung, heisst es, der Ministerpräsident sei mit den Ergebnissen seiner Besprechungen sehr zufrieden. Diese Ergebnisse überstiegen das, was man normaler­weise hätte hoffen können.

Neue Zwifchenfälle in Mandschukuo

Tokio. 7. Juli

Das Oberkommando der Kwantungarmee berichtet von einer neuen Grenzverletzung durch sowjetrussische Truppen. Die ZwischenMe ereig­neten sich diesmal an der Ostgrenze Mandichukuos, S« Kilometer südlich der Stadt Misha n gegen­über dem Hankasee. Am Montag überschritten, so heißt es in dem Bericht der Kwantungarmee. 15S0 Angehörige der Roten Armee mit drei Geschützen die Grenze. Vorher waren verschiedene Feueriiberfälle der Sowjet­truppen auf japanische Grenzwachen erfolgt.

Kriegsrat" des französischen Kabinetts

Kompromiß auf Noten

(üügsnsr vrsbtbsriobt ckörLrtzwsr Leitung")

v. Paris, 7. Juli.

Das französische Kabinett hielt am Dienstag eine Art Kriegsrat ab, an dem außer Minister­präsident Chautemps Vizepräsident Blum, Außen­minister Delbos, Kriegsminister Daladier und Marineminister Campinchi teilnahmen. Wenn auch vom Kabinett die Erklärung ausgegeben wurde, daß es sich hierbei nur um eine Beratung handele, die unter Heranziehung der entsprechenden Fach­minister in Zukunft bei allen wichtigen Fragen abgehalten werden soll, hat sie in politischen Kreisen erhebliches Aufsehen erregt. Gleichzeitig gab nämlich der Quai d'Orsay auf Anfragen über die weitere Entwicklung der Nichtein­mischungsverhandlung die Antwort, daß Frank­reichs Haltung unverändert sei, während man das von England nicht behaupten könne. Bot­schafter Cardin soll in London nach den ihm mitgegebenen Instruktionen auf den französischen Vorschlägen bestehen bleiben, Allerdings scheint er aber doch ermächtigt worden sein, gewisse Konzessionen zu machen, wenn sich die Frage der Absenkung von Freiwilligen anschneiden lasse.

Aeußerst aufschlußreich ist in diesem Zusammen­hang eine Version, wonach Corbingelegentlich" den Wunsch Frankreichs anbringen soll, an der Ausbeutung der Minen von Bilbao beteiligt zu werden. Nach außen hin wird dieses Verlangen als eine .gemeinsame Beteiligung Englands und Frankreichs am wirtschaftlichen Wiederaufbau

Spaniens" frisiert. Kennzeichnend für diese Jnteressenpolitik, die Frankreich wichtiger zu fein scheint als das ganze Nichteinmischungs­system, ist die Bemerkung desJour":Um Erze zu erhalten, kann man Opfer an Doktrinen brin­gen". Auf der einen Seite stehen also die wirt­schaftlichen Interessen, auf der anderen drohen die Kommunisten.

London wieder optimistisch

London, 7. Juli.

Die diplomatischen Korrespondenten der Lon­doner Zeitungen sind bezüglich der augenblick­lichen Krise in der Nichteinmischungspolitik wie­der etwas optimistischer. Sie betonen ausnahms­los, daß man jetzt an einer Lösung der Krise arbeite. Dabei scheint dre Frage der Zurück­ziehung der. Freiwilligen eine große Rolle zu spielen. Die Korrespondenten halten es für möglich, daß englischer- und französischerseits im Falle der Zurückziehung der Freiwilligen auch Zugeständnisse gemacht werden könnten. So meint der diplomatische Korrespondent des Daily Telegraph", daß eine Anregung dahin gehe, Deutschland und Italien in der Frage der Anerkennung der Rechte von kriegführenden Mächten an die Bürgerkriegsparteien entgegen­zukommen, wenn ein wirklicher Fortschritt in der Frage der Zurückziehung der Freiwilligen gemacht werden könnte. Die diplomatischen Kor­respondenten desDaily Expreß" und derDaily Mail" meinen, daß die Lösung vielleicht da­durch gefunden werden könnte, daß England und

Frankreich au f d i e Seekon trolle ver­zichteten, dafür aber internationale Beob­achter in sämtliche spanischen Häfen gesandt wür­den.

140 Millionen geraubte Vulden

Amsterdam, 7. Juli

'' Die.holländische Presse befaßt sich weiter lebhaft mit dem beschlagnahmten spanischen Bolschewisten- schiffThorpehöll", auf dem sich aus Bilbao ge­raubte Kostbarkeiten im Werte von einer Million Gulden befinden. Es ist den Blät­tern gelungen, mit dem holländischen Proviant­meister des Schiffes, das im übrigen noch streng isoliert im Hafen von Vlifsingen festgehalten wird, in Verbindung zu treten.. Nach Aussagen dieses Mannes ist der eigentliche Besitzer der Thorpeholl" ein Grieche.

Bor dem Verlassen Bilbaos habe das Schiff, wie der Proviantmeister weiter mitteilte, von den Volschewisten geraubte Kostbarkeiten im Werte von etwa 118 Millionen Gulden an Bord genommen. Davon sei jedoch der größte Teil heimlich im französischen Hafen La Nochelle an Land gebracht worden. Dort hätten auch die zahl­reichen bolschewistischen Flüchtlinge das Schiff ver­lassen. Darunter der sogenannteFinanzmini­ster" des feinerzeitigen berüchtigten Volschewisten- ausschusses von Bilbao.

(Siehe auch Seite 2)

wer erizött das klzrenduch?

Sie fluslese der erbgesunden kinderreiche»

Als bei der Machtübernahme der alte Kinder- reichen-Verband umgeformt wurde, und unter die Führung eines ehemaligen aktiven Kreisleiters der Partei kam, der diese Tätigkeit auf Anweisung Dr. Fricks übernahm, war es selbstverständlich, daß der Wandel sich nicht nur auf organisatorische Formen erstrecken würde, sondern daß sich in dem neuen Reichsbund der Kinderreichen eine Gemeinschaft zusammen­finden mußte, die getragen war von dem Gedanken nationalsozialistischer Bevölkerungspolitik. Der National­sozialismus will eine reiche und gesunde junge Generation, denn ein Volk lebt allein in seinen Kindern.

So einfach und lapidar dieser Satz klingt, so stellte er doch von Anfang an die Möglichkeit dar, gegen das quantitative Prinzip des ehemaligen Bundes der Eroßfamilien den qualitativen Grundsatz zu halten. Es kam damit nicht darauf an, möglichst alle großen Familien zu erfassen, sondern erste Voraussetzung mußte sein, daß diese kinderreichen Familien erbgesund sind und daß die Kinder, die sie der Nation schenken, den Inhalt dieser großen Zeit in die Geschichte zu tragen vermögen. Während der Systemstaat die zahlenmäßige Ueberwucherung der Minder­wertigen zuließ, fördert der Reichsbund der Kinderreichen allein die hochwertigen Erb gut träger, die den Wehrwillen des Blutes gegen den Nolkstod darstellen.

Der Reichsbund der Kinderreichen schuf jetzt ein Ausleseprinzip der erbtüchtigen kinderreichen Fa­milien. das in einem auch nach außen sichtbaren Dokument, dem Ehrenbuch der Kinder­reichen, jedem deutschen Volksgenossen zu einem Begriff werden wird. Dieses Buch, dessen genauer TitelEhrenbuch für die deutsche, kinder­reiche Familie" lautet. wird im Verlaufe der nächsten zwei bis drei Jahre jede kinderreiche Familie erhalten, wenn sie den Anforderungen zu seinem Besitze entspricht und dem Reichsbund der Kinderreichen angehört. Eines mag gleich vor­weg gesagt sein: es ist nicht leicht, dieses Buch zu erhalten, es ist aber jedenfalls unmöglich, es zu erhalten, wenn auch nur an einer Stelle der Nachweis der Anforderungen zweifelhaft ist. Es ist interessant, das mit der Ausstellung des Ehren­buches verbundene Auslsseprinzip unter den kinderreichen Familien durch den RDK. zu verfolgen. .

In diesen Tagen füllen Hunderttausend« kinder­reicher Familien die vorläufigen Anträge auf Ausstellung des Ehrenbuches aus, die sie von den Kreiswart'en erhalten haben. Diese Fragebogen stellen bereits einen vorläufigen Bericht über die Anforderungen dar. die heute an kinderreiche Familien gestellt werden. In ihnen wird zum Beispiel, was den Familienvater anbetrifft, danach gefragt, ob er Frontkämpfer gewesen sei, Mitglied der NSDAP. ist oder war, welche poli­tische Betätigung er vor dem 5. März 1933 hatte. Weiterhin wird nach der jetzigen Dienststellung und nach dem Betriebe gefragt, in dem sich das Familienoberhaupt befindet. Natürlich ist auch schon in diesem Fragebogen die Frage nach der Zahl der Kinder und nach der Mitglied­schaft zum RDK. erhoben.

Ziemlich großer Raum auf diesen Formularen ist für die Bestätigung der vom Familienober­haupt gemachten Angaben und deren Beurteilung durch den zuständigen Kreisabschn-ittswart des RDK. freigelassen. Daraus kann auch der Laie erkennen, daß selbst schon der vorläufige Antrag zur Ausstellung eines Ehrenbuches eingehend geprüft wird, ehe,der Reichsbund der Kinder­reichen dem Antragsteller das endgültige An­tragsformular zuschickt. Wer dieses endgültige Antragsformular erhält, wird ' im allgemeinen mit der Ausstellung des Ehrenbuches rechnen können.

Dieser endgültige Fragebogen enthält bereits vielmehr Einzelheiten, schon allein in personeller Hinsicht. In ihm werden die persönlichen Lebens­daten des Vaters, der Mutter und der Kinder im einzelnen festgehalten. Darüber hinaus muß von jedem Kind das letzte Schulzeugnis in amtlich beglaubigrer Abschrift beigefügt wer­den. Weiterhin sind' die Fragen zu beantworten, ob sich eines der genannten Familienmitglieder in einer Heil-, Pflege-, Erziehungs- oder Be- wahranstalt befindet oder befand, und ob eines der Kinder vorbestraft ist. Auch eine Ahnen­tafel, die noch die Eroßeltern väterlicher- und mütterlicherseits erfaßt, muß ausgefüllt werden.

Am allerwichtigsten aber für das System die­ser Kinderreichenauslese sind die letzten Punkte. Einer von ihnen erstreckt sich auf Ausbildung und Beruf von Vater und Mutter und erfaßt lückenlos die beruflichen F ä h i g,k e i- ten der Eltern. In diesem Punkte drückt sich die Verantwortung aus, die der Reichsbund der Kinderreichen dem Vater zahlreicher Kinder ge­genüber seinen Nachkommen zumißt. Der nächste Punkt des Fragebogens enthält die Fragen nach den Krankheiten der Familie, mit befoicherer Be­tonung der Frage nach Erbkrankheiten. Anschließend enthält das Antragsformular die Fragen nach etwaigen Vorstrafen des Vaters und der Mutter, sowie nach deren wirtschaftlichen Verhältnissen, insbesondere nach den Wohn- und Einkommensverhältnissen. Damit läßt sich zu­sammenfassend sagen, daß im wesentlichen vier Fragen entscheidend sind für den Erhalt des Ehrenbuches, nämlich 1. die Erbgesundheit der Familie, 2. geordnete FamilienverhSltnisse, die das Verantwortungsbewußtsein der kinder­reichen Familie bestätigen, 3. Bewährung im Lebenskampf, 4. die Leistungen der Kinder in arbeitsmäßiger und schulischer Hinsicht. Können diese Fragen im positiven Sinne beantwortet

stuftus unseres öauleiters

Me strbeil an der SedenkslötteSteSingselire" wird fortgesetzt!

Llnser Gauleiter Carl Rover erläßt folgenden Aufruf: Parteigenossen und Parteigenossinnen! Deutsche Volksgenossen!

Mit dem 27. Juni fanden die diesjährigen Aufführungen des Volksschauspiels unseres Heimatdichters August HinrichsDe Ste- dinge" auf dem Bookholzberg ihr Ende. Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, allen denen zu danken, die das Ihrige dazu beigetragen haben, daßStedingsehre" auf dem Bookholzberg eirs großes Er­lebnis wurde für fast 200 000 Menschen. An dieser Stelle möchte ich besonders den Männern, Frauen und Kindern der Gemeinden Grüppenbühren und Ganderkesee für ihre selbstlose Einsatzbereitschaft bei diesem Spiel meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen. Ich will auch nicht vergessen, in besonderem Maße meinen Block- und Zellenleitern, Ortsgruppenleiter«, Kreisleitern und Amtsträ­gern der Bewegung für ihren nimmermüden Einsatz und ihre pflicht-

getreue Werbearbeit Anerkennung und Dank auszusprechen, wie auch die eingesetzten Männer der SA., SS., des Reichsarbeits­dienstes und unsere Frauenschaft freudig mitgearbeitet haben. Eben­falls mustergültig war die Leistung unserer Eisenbahner. Allen gilt mein Dank!

Nunmehr tritt eine zwei- oder dreijährige Ruhepause ein. Jedoch die Arbeit an unserer Gedenkstätte wird fortgesetzt. Unsere Volks­genossen im Gau Weser-Ems müssen alle mithelfe», den Bookholz­berg zu einem. leuchtenden und unvergänglichen Denkmal unserer Zeit für alle kommenden Geschlechter auszubauen!"

Oldenburg, 7. Juli 1937.

Carl Rover, Gauleiter und Neichsstatthalter.

HZ

Köln orliielt, nie beistelltet, als einrixs Stsckt vom kul»-el' ckie llistaubni-!, killt äer IVeltsusstelluiiK in IMlsts einen eigenen I'nvilinn r-u e,'ö17en. vor kavillon liext äer Seine, vor äew Deutschen Haus. (IVsitbiiä)