Ausgabe 
(4.7.1937) Nr. 180
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parteiamtliche Tageszeitung

NachrichlenblaN der Deutschen flrbeitssront Bremen

der Nationalsozialisten oremens

flmtsblan des Senats der Lreien Hansestadt Bremen

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Nr. 180 / 7. Jahrgang

Sonntag, 4. Juli 1SZ7

Einzelpreis 15 Npf.

Meiner „Hubschrauber" bricht alle Nekorde

slugzeugwunver steht in der Lust still, erhebt sich senkrecht und landet ohne puslauf

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öroßerfolg

der deutschen Luftfahrt

Bremen, 4. Juli.

Auf einem von Professor Heinrich Focke, dem bremischen Flugzeugkonstrukteur, in mehrjähriger Arbeit erbauten „Hubschrauber"-Flugzeug hat der Flugzeugführer Rohlss in den letzten Tagen

Unser Icigssspisgel

Bolschewistische Bombenslieger richteten bei Salamanca unter wehrlosen Frauen und Kindern ein Blutbad an.

Zwischen Dr. Leq und Cianetti wurde ein Abkommen über deutsch-italienischen Arbeiter­austausch unterzeichnet.

Ab 15. Juli gelten auch in Westoberschlesien die Rassegesetze.

Mit verschiedenen wichtigen Entschließungen wurden die Beratungen des Berliner Kon­gresses der JHK. beendet.

In der Tour de France trägt zum 1. Male der deutsche Bautz das „gelbe Trikot".

Heute wird das Künstlerhaus in Bremen er­öffnet.

Ein Focke-Wuls „Hubschrauber" lonnte sämt­liche internationalen Rekorde seiner Gattung brechen.

Der Reichsarbcitsdienst steht vor riesigen Maßnahmen zur Kultivierung des Teufels­moors.

In Oslebshansen wurde gestern das erste M.-Lehrlingsheim eingeweiht.

Bstim Stapellauf des Walfang-Mutterschiffes „Walter Ran" hielt unser Gauleiter die Tausrede.

Die letzten Toten des „Ran III" konnten am Sonnabend geborgen werden.

Das Recklinghauser Grubenunglück forderte bisher 11 Tote und 8 Schwerverletzte.

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aus dem Bremer Flughafen sämtliche für diese Flugzeuggattung geführten internationalen Re­korde für Deutschland errungen.

Es gelang, mit dem deutschen Hubschrauber FW 61 folgende Leistungen zu erzielen:

Höhe: 2S06 Meter (bisher 1S8 Meter durch Frankreich);

Dauer: 1:20:49,89 (d. h, eine Stunde, 29 Min., 49,89 Sekunden) bisher 1:92,89 durch Frankreich);

Geschwindigkeit: Ueber 29 Kilometer Strecke 122,553 Kilometer in der Stunde (bisher 44,692 Kilometer in der Stunde durch Frankreich);

Entfernung in gerader Linie:16,46g Kilometer (bisher 1,786 Kilometer durch Italien);

Entfernung mitRücktehr zum Start- punkt: 89,694 Kilometer (bisher 44 Kilometer durch Frankreich).

Diese neuen internationalen Rekorde, die deutscherseits bei der Föderation Aeronautique Internationale angemeldet worden sind, bedeuten demnach größtenteils eine Vervielfachung der früheren Bestleistungen, die von Italien 1939 und von Frankreich 1838 erreicht wurden.

Jedermann weiß, welchen gewaltigen Auf­schwung die deutsche Luftfahrt seit der Macht­ergreifung unter der Führung des Reichsluft­fahrtministers Generaloberst Göring erfahren hat. Jetzt ist auch eines der größten bisher un­gelösten Probleme der Fliegerei in Deutschland gelöst worden: Der „Hubschrauber", das

Flugzeug, das in derLuft stillsteht und das überall auf kleinem Platz sich senkrecht erheben und ebenso wieder landen kann. Die Aufgabe ist so alt, wie das Flug­wesen selbst, und Millionen sind für Versuche auf diesem Gebiet seit etwa 36 Jahren ausgegeben worden. Jedoch über kleine Anfangserfolge dieser Hubschrauber kam man nicht hinaus.

Pros. H. Focke, der Gründer der Focke- Wulf- Flugzeugbau AE. -Bremen, baute nach jahrelangen Vorstudien nach seinem und seiner Mitarbeiter eigensten Ideen und Patenten den Hubschrauber b'W 61, der, wie die geflogenen Rekorde beweisen, gegenüber allen bisherigen Versuchen und Erprobungen außerordentliche Fortschritte ge­bracht hat.

Hubschrauber sind Flugzeuge, die nur von ihren Luftschrauben ohne weitere Tragflächen getragen werden. Die Fockesche Maschine besteht aus einem gewöhnlichen Flugzeugrumpf, der rechts und links auf Auslegern aus Stahlrohr zwei große dreiflügelige, waagerecht liegende Hubschrauben trägt. Das im übrigen normale Fahrgestell, mittels dessen die Mc'chine auch api Boden rollen kann, hat große Spurweite. An dem Leitwerk am Rumpfende bemerkt man lediglich als Abweichung, daß die waagerechte Höhenflosse über dem Seitenleitwerk liegt. Vorn sitzt am Rumpf der 169-?8-sb-14-a-Motor der B r a n d e n b u r g i s ch e n Motorenwerke Berlin-Spandau, die auch durch die Her­stellung der Getriebe für den Antrieb der Luft­schrauben vom Rumpf aus großen Anteil an dem Erfolg haben.

Der Hubschrauber, der äußerlich eine gewiss« Lehnlichkeit mit einem doppelten

Windmühlenflugzeug hat, arbeitet je­doch anders als dieses, das ja nicht imstande ist, in der Luft stillzustehen. Neue, uns völlig vom Herkömmlichen unabhängige Ideen mußten zur Lösung der Aufgabe entwickelt werden.

Wichtiger vielleicht noch als alle erslogenen Höchstleistungen sind aber die Tatsachen, die die praktische Venutzbarkeit erklärten: Es ist der erste Hubschrauber, der jemals einen größeren Ueber-

Berlin, 4. Juli.

Reichsleiter Dr. Leq und der Präsident des italienischen Jndustriearbeiteroerbandes, Cianetti, sind im Anschluß an de» Besuch des Präsidenten Cianetti in Deutschland und an den Besuch des Reichsleiters Dr. Leq in Italien in Bad Schachen am Bodensce erneut zusammengekommen. Als Ergebnis eingehender Besprechungen zwischen Dr. Leq und Präsident Cianetti ist das nachstehend formulierte bedeutsame Abkommen vereinbart und sowohl vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler als auch vom Chef der italienischen Re­gierung Mussolini genehmigt worden:

1. Es ist unsere Absicht, eine gemeinsame Arbeit zu leisten, die im gleichen Maße beiden Ländern nutzen und auch gleichzeitig dazu bei­tragen soll, die guten Beziehungen zwischen allen Völkern zu fördern.

2. In dieser gemeinsamen Arbeit, die aus dem gemeinsamen Glauben und auf dem gegen­seitigen Vertrauen ruht, sind wir entschlossen, die Eigenarten der zwei Völker streng zu achten, und zwar aus der Ueberzeugung heraus, daß

Berlin, 4. Juli.

Das deutsch-polnische Abkommen über Ober­schlesien vom 15. Mai 1922 (Genfer Abkommen) wurde zwischen dem Deutschen Reich und Polen abgeschlossen, um die durch die Abtrennung Ost- oberschlestens eingetretenen wirtschaftlichen und volkstumspolitischen Schwierigkeiten für eine Uebergangszeit von 15 Jahren zu überbrücken. Teil III des Genfer Abkommens enthält weit­gehende Schutzvorschriften für die im deutschen und die im polnischen Teil des ehemaligen Ab­stimmungsgebiets wohnhaften nationalen Min­derheiten. Die Bestimmungen des Genfer Ab­kommens untersagen jede „unter­schiedliche Behandlung" von Min­derheitsangehörigen in ihren staats­bürgerlichen und kulturellen Rechten. Alle Staats­angehörigen innerhalb der beiden Teilgebiete sollten ohne Unterschied der Geburt, der Sprache, des Bolkstums und der Religion die gleiche rechtliche und tatsächliche Behandlung erfahren.

landslug durchgeführt und der die normale behörd­liche Zulassung für Flugzeuge erhalten hat und somit die technischen Bedingungen der Sicherheit wie jedes andere Flugzeug erfüllt. Bei den jetzi­gen Rekordslügen ist bewiesen worden, daß von diesen Flugzeugmustern auch bei einem Versagen des Antriebes, wie sonst üblich, die Landung im Eleitflug durchgeführt werden kann. Der Flug-

diese Erkenntnis die Gewähr und die Grund­lage des Erfolges bildet.

3. Aus diesem Grunde erkennen wir die organi­satorischen Formen des Faschismus und des Nationalsozialismus als gegeben an. Eine Gegenüberstellung des syndikalistischen korpora­tiven Systems des Faschismus zum vollen System der Deutschen Arbeitsfront ist demnach aus­geschlossen.

4. Zur Erreichung obiger Ziele wird die Not­wendigkeit erkannt, Begegnungen zwischen Lei­tern und Arbeitern beider Völker zu veranstalten und zu fördern, und zwar mit dem Endziel, daß sich beide Systeme gegenseitig gründlich kennen­lernen.

5. Diese Begegnungen von Leitern und Arbei­tern sollen durch Untersuchungen der einzelnen organisatorischen Erfahrungen, durch Studium der Statuten der verschiedenen Organisationen, durch Besuche von Amtsstellen und Werken, durch Austausch von kulturellen und propagandistischen Jnformationsmaterial ergänzt werden. Alles ge-

Der Minderheitenschutz des Genfer Abkonimens wurde ursprünglich nur von den polnischen Staatsangehörigen deutschen Bolkstums in Ost­oberschlesien und den Staatsangehörigen polni­schen Bolkstums in Westoberschlesien in Anspruch genommen. Nach Einführung der deutschen Rassegesetzgebung haben sich die Juden in West­oberschlesien ebenfalls auf die Schutzvorichriften des Eens.r Abkommens berufen und für 'ich die Rechte einer „jüdischen Minderheit" beansprucht. Das Reich hat dem Judentum in Westoberschlesien den Minderheitenschutz des Genfer Abkommens in loyaler Weise zugestanden. 2m ehemaligen oberschlesischen Abstimmungsgebiet sind deshalb die Vorschriften der deutschen Rasse­gesetzgebung bisher nicht durchgeführt worden.

Mit dem Ablauf der Minderheitenschutz-Be­stimmungen des Genfer Abkommens am 15. Juli treten in Westoberschlesien die Reichsgesetze, die sich mit dem Raffen- und Blutschutz befassen, automatisch in Kraft. Diese Reichsgesetze

zeugfiihrer Rohlss hat wiederholt in mehreren hundert Metern Höhe den Motor abgestellt und ist glatt gelandet. Die deutsche Luftfahrt, die Luft­fahrttechnik und -industrie haben einen Erfolg er­rungen. dessen weitere Entwicklung noch viele Möglichkeiten offenläßt.

Einzelheiten über die Rekordflüge des „Hub­schraubers" stehe im örtlichen Teil.

S Manie Mplomalie

Sie völlkonleren; Hat das Wort

* Bremen, 4. Juli.

Es sind seltsame Wege, die heute die Diplomaten Englands und Frankreichs wan­deln. Man kann als Deutscher und darüber hinaus auch als verständiger Europäer nicht anders, man mutz die Mächte bedauern, die da von dunklen unterirdischen Kräften be­einflußt, ein Verhängnis nicht erkennen, dem sie entgegentreiben.

England hat die Vorschläge Deutsch­lands zur Wiederstellung der — aus Ver­schulden der Westmächte — schmählichst in die Brüche gegangenen Solidarität des Nicht- einmischungsausschusses schroff, sogar her­ausfordernd abgelehnt. Das immer mehr in das Schlepptau einer Vasallenschaft zu Eng­land geratene Frankreich hat sich dem Vorgehen Englands angeschlossen, und daß gerade noch die Vertagung des Aus- schusses auf die Vermittlung anderer Mächte hin erreicht worden ist, kann als einziges Gute der zweiten Sitzung des Nichtein­mischungsausschusses gebucht werden.

Da England die Ablehnung der deutschen Vorschläge, ohne sie überhaupt einer Prüfung zu unterziehen, vornahm, — obwohl Tags vorher London Deutschland gebeten hatte, Vorschläge zu machen —, läßt keine andere Folgerung zu als dies datz es den Herren an der Themse und an der Seine nur'daraus ankommt, S o w j e t s pa n i e n, dem es nach der Einnahme von Bilbao doppelt schlecht ergeht, vor der endgültigen Nieder­lage zu bewahren.

Es mag wohl sein, datz der Einsatz Frank­reichs für Sowjetspanien eine der geheim­gehaltenen, aber nichtsdestoweniger unab­dingbaren Voraussetzungen für den Bestand des neuen französischen Kabinetts CHan­teln ps bildet. Es kann wohl sein, datz die Kommunisten Frankreichs, von deren Wohl­wollen das Kabinett Chautemps abhängt, bevor sie diesem Kabinett zustimmten, sich von ihm das Versprechen geben lietzen, datz fortan Frankreich mehr noch als bisher die spanischen Bolschewisten unterstützen werde. Es ist dies alles sogar sehr wahr­scheinlich. Es erklärt dies aber dann lediglich die Haltung der französischen Volksfront- Regierung zu den deutschen Vorschlägen, nicht aber die Haltung der englischen Regierung: es sei denn, datz diese aus grund­sätzlicher Gegnerschaft zu Deutschland feind­licher an sich selber als an Deutschland han­deln wollte.

Wir haben schon in voriger Woche an dieser Stelle einmal betont, datz Deutschland, das sich gegen den Bolschewismus innerlich gefeit fühlt, Europa zur Not seinem Schicksal überlassen könnte. Wir sehen aber nicht die Möglichkeit, datz England in Ruhe der Zukunft entgegenzusehen vermag, wenn auf der Pyrenäen-Halbinsel der Bolschewis­mus siegend sein Banner aufpflanzt. Es sind „Daily Telegraph", „Daily Mail" und „Mor- ning Post", die das heute auch freimütig an­erkennen und tief besorgt die englische Außenpolitik ernsthaft ermähnen, endlich einmal die Bevorzugung des bolschewistischen Mobs in Valencia einzustellen, mit dem die große Mehrheit des englischen Volkes nicht das geringste zu tun haben will. Diese Blät­ter fordern die englische Regierung freimütig auf, gemäß dem deutschen Vorschlage die Regierung des Generals Franco anzuer­kennen, die ja tatsächlich auch die recht­mäßige Regierung Spaniens ist, zumal sie mit dem von ihr beherrschten geschlossenen spani­schen Gebiete von den 60 Provinzen Spa­niens 32 im Besitz hält und von den 24 Mil­lionen Einwohnern Spaniens 16 Millionen hinter sich hat.

Es ist der deutsche Vorschlag, die beiden sich bekämpfenden spanischen Parteien als krieg­führende Mächte allseitig anzuerkennen, nicht nur klugf sondern auch sehr ge­recht. Und niemand kann sagen, daß Deutschland dabei nicht etwa selbst Opfer brächte im Interesse der Wiederherstellung der Solidarität zwischen den Kontrollmäch­ten, nachdem es mit Anerkennung Rotspa­niens als kriegführende Macht genau das­selbe zu tun bereit ist wie es England und Frankreich tun, wenn sie dem deutschen Vor­schlage folgend, das Spanien General Fran- cos ihrerseits als kriegführende Macht an­erkennen. Es ist der deutsche Vorschlag aber auch vor allem geeignet, das Problem der kontrollierten Nichteinmischung zu hundert Prozent befriedigend zu lösen, indem er die zuschanden gewordene Seekontrolie durch eine die Mächte auf Grund der Völker-

Neues deutsch-italienisches Mummen

flrbeiteraustausch und enge sozialpolitische Zusammenarbeit

Naffegesetze auch in westoberschlesien

öleichschaltung mit dem Nechtsstand im Neich

Weht in der Absicht, die beiden Völker über das jeweils Erreichte auf dem laufenden zu halten.

6. Bezüglich des Zieles, eine große Teil­nahme von Arbeitern an dem Austausch sicherzustellen, wird vereinbart, daß von beiden Seiten alles getan wird, um die eventuellen Schwierigkeiten zu überwinden, die sich aus dem Problem der Devisen und der Transportmittel ergeben sollten.

7. Der gemeinsame Wille, auf Grund des In­haltes oben stehender Punkte zu einer deutsch- italienischen Verständigung zu gelangen, darf nicht als das Bestreben zur Gründung einer neuen Internationale angesehen werden. Jede vertreteneOrganisationwahrtihre Eigenarten und ihre völlige Selb- st ä n d i g k e i t.

8. Es wird jedoch vereinbart, daß sich beide

Teile in allen Angelegenheiten, die in den Rah­men der gegenwärtigen Vereinbarung fallen, verpflichten, sich gegenseitig zu besprechen, bevor pe Maßnahmen ergreifen, die internationalen Charakter haben. gez. Dr. Robert Ley

gez. Tulio Cianetti

sind nicht etwa durch einen Gesetzgebungsakt für den deutschen Teil des Abstimmungsgebietes neu zu erlassen; denn sie gelten stets für das ge- Reichsgebiet, also auch in West­oberschlesien, dort indes mir der Einschränkung, dag die Durchführung der Bestimmungen, die mit dem Minderheitenschutz nicht vereinbar waren, bis zuln Außerkrafttreten des Genfer Abkommens gehemmt war.

Mit dem Außerkrafttreten der völkerrechtlichen Vereinbarung tritt die neue Gesetzgebung des Reiches ohne jeden weiteren Gesetz­gebungsakt auch in Westoberschlesien in Wirksamkeit. Die Nürnberger Gesetze gelten also mit dem 15. Juli uneingeschränkt auch l.ur Westoberschlesien. Eine reichsgesetz- liche Regelung war nur auf einigen Gebieten erforderlich. Es handelt sich im wesentlichen um Vorschriften, die eine rassenmäßige Bereinigung der verschiedenen Stände und Berufe vorsehen

Das Ziel des Gesetzes ist, die vollständige Gleichschaltung des ehemaligen oberschlesischen Abstimmungsgebietes mit dem Rechtszustand in den übrigen Reichsgebiete» herbeizuführen. Jede Sonderregelung hat für Westoberschlesien mit dem 15. Juli ihr Ende gesunden.