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parteiamtliche Hageszeitung
Nachrichtendlatt der Deutschen flrbeitsfront Vremen
flmtsdlatt des Senats der Zreien Hansestadt vremen
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Nr. 545 / 6. Jahrgang
Sonnabend, 12. Vezember 1956
kinzelprels 15 Npf.
luden-Seld für Vavid frankfurter
ilnssr lagssspiegel
Die Abdankung des englischen Königs Eduard VIII. ist rechtskräftig geworden. Irland hat die Abschaffung des Generalgouverneurs beschlossen.
I» Frankreich wurde eine neue „französische radikale Partei" gegründet.
In Moskau erfolgte ein neuer deutscher Protestschritt.
Der gestrige Verhandlungstag im Mord- prozeß Frankfurter brachte eine Neuauflage alter Ereuelliigen.
In Berchtesgaden fand die erste gemei^ame Führertagung der SA. und der HJ. statt.
Die SA. w.rd eine großangelegte Winter- sonnenwendseier durchführen. Reichswirtschastsminister Dr. Schacht sprach Lei der Eröffnung des 71. Deutschen Genossenschaftstages in Berlin.
Zum 1. Januar wird eine Handwerkskammer in Bremen mit dem Sitz in Bremen errichtet. Die Allgemeine Gas- und Elektricitäts-Ge- sellschaft Bremen kann eine weitere Umsatzerhöhung verzeichnen.
Professor Ernst Müller-Scheeßel, der Gründer des Bremer KLnstlerbundes, verstarb in Oberneuland.
Wlnterfoirnenwendfeler der Sfl.
Reichssendung am 21. Dezember um 23 Uhr Berlin» 11. Dezember.
Die Nationalsozialistische Parteikorrespondenz meldet: Die SA., die gerade in den letzten Monaten mit einer große« Deranstaltungsreihe „Kampsdichter lesen aus eigenen Werken" in ganz Deutschland an die breite Oessentlichkeit getreten ist» hat auch mit revolutionärem Gestaltungswillen die Formung des altdeutschen Lichtsestes -er Wintersonnenwende in Angriff genommen.
Außer den in allen Standorten der SA. gemeinsam mit den Werkscharen stattfindenden Feiern am flammenden Holzstoß in der Nacht des 20. Dezember, woran sich die gesamte Bevölkerung beteiligen wird, bringt die Oberste SA.- Fiihruug in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis der SA. am Tage des Sonnenwendfestes, dem 21. Dezember, eine Rundfunkseier über alle deutschen Sender. Die von SA.-Sta«darte«siihrer Gerhard Schumann geschriebene Dichtung, die der Mnfikreferent der Oberste» SA.-FLHrung vertonte, wird nicht, wie ursprünglich vorgesehen, nm 21 Uhr gebracht, sondern um 23 Uhr sich an die Volksgenossen in allen Gauen wenden.
Lutze an Vrückner
Berlin. 11. Dezember.
Wie NSK. meldet, hat der Stabschef der SA. lgendes Telegramm zum Geburtstag an Ober- uppensührer Brückner gesandt: „Mein lieber
rückner! Zum Geburtstag meine herzlichsten lückwünsche! Hoffentlich auch die nächsten 50 in rselben Frische.
Heil Hitler! Viktor Lutze."
*
Wie die NSK. weiter berichtet, hat im Namen des EruppenMrerkorps der SA. der Stabsführer der Obersten SA.-Führung, Obergruppenführer Herzog, dem Adjutanten des Führers, Obergruppenführer Brückner, mit folgendem Telegramm gratuliert: „Die in Berchtesgaden zu
einem Appell versammelten Obergruppenführer, Gruppenführer und Amtschefs der SA. beglückwünschen ihren alten Kameraden recht herzlich zu seinem heutigen Geburtstage. Sie geben dem besonderen Wunsche Ausdruck, daß es Ihnen noch recht lange vergönnt sein möge, an der Seite des Führers diesem und damit der Bewegung und dem deutschen Volke dienen zu können.
In steter kameradschaftlicher Verbundenheit.
' Für das Eruppenführerkorps der SA.:
Der Stabsführer der Obersten SA.-Führung Herzog.
Obergruppenführer."
obergruppenfiilieer vrückner beim Stabschef
Berlin, ii. Dezember.
Die Nationalsozialistische Parteikorrespondenz meldet: Am Freitag, an dem der erste Adjutant des Führers, Obergruppenführer Brückner, auf 52 Jahre eines harten, kämpferischen Lebens zurückblicken konnte, kam er im Auftrage des Führers vom „Verhvf" nach Berchtesgaden herab, um sich mit dem Stabschef über den Verlaus der SA.-Eruppenführertagung zu besprechen.
Obergruppenführer Vrückner konnte so auch persönlich die Glückwünsche des Stabschefs und samt- I licher Gruppenführer der SA. entgegennehmen. Bei dem, wenn auch kurzem Besuch im Standquartier des SA.-Führevkorps in Berchtesgaden kam die tiefe Verbundenheit zwischen dem treuen Begleiter des Führers und den Sturmabteilungen Adolf Hitlers zum Ausdruck. Dieser stille, unermüdliche Mitarbeiter des Führers, der einer der ersten SA.-Führer überhaupt ist, darf mit berechtigtem Stolz die anerkennende Verehrung annehmen. mit der die §A. auf ihn blickt.
Her dritte verßandlungswg in ltzur
Verlerdiger-Plawover
Konäsrbsriobt kür äis Lartsixrssss von
Helmut Lünckermnnn
Chur, 11. Dezember.
So interessant und spannend die ersten beiden Tage des Mordprozesses Frankfurter verlaufen sind, so völlig ereignislos ging der dritte Tag vorüber.
Der Verteidiger hatte Freitag das Wort. Nachdem der bisherige Verlauf des Prozesses den Mörder Frankfurter als den charakterlosen und kaltschnäuzigen Verbrecher charakterisiert hat, der er ist. hat der Verteidiger eigentlich keine leichte Aufgabe. Denn vor allem zwei Tatsachen stehen fest: Der Märtyrer-Traum Frankfurters ist ausgeträumt durch seine klägliche Winselei mit dem Ziel, sich von den festgestellten Tatsachen der vorbedachten Tötung loszulügen. Märtyrer und Helden bemühen sich nicht, durch plötzlichen Gedächtnisschwund die Ueberlegtheit ihrer Tat abzuleugnen. Andererseits ist der Versuch, die Anwendung des Totschlag-Paragraphen für den Mörder zu erreichen, durch den Nachweis kaltblütiger und kaltschnäuziger Vorbereitung des Verbrechens von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Was bleibt dem Verteidiger zu tun übrig? Er kann nicht seinen Klienten und dessen Tat verteidigen. Aber er bemüht sich dafür, das nationalsozialistische Deutschland zu verdächtigen. Auf dem Wege, den er dabei beschreibt, macht
er sich freilich ebenso langweilig wie lächerlich. Er bemüht sich krampfhaft, neuerdings das Gelände zu vernebeln, nachdem der Amtskläger in seinem großangelegten und eindrucksvollen Plädoyer den klaren Tatbestand des wohlbedachten Mordes eindeutig charakterisiert und nachdem der Mörder Frankfurter durch sein freches Dazwischenreden seinen jüdischen Zynismus nochmals unter Beweis gestellt hatte. Eine bleischwere Langeweile liegt über dem Saal, während, Dr. Lurti stundenlang völlig unangebrachte und für den Prozeß bedeutungslose Zitate Wer die angeblichen Judenverfolgungen in Deutschland mit einschläfernder Stimme verliest. Sogar aus den Bänken der Juden ist bald das anfängliche Interesse erlahmt und wendet sich mehr der Lektüre der Tageszeitungen zu.
In den Ausführungen des Verteidigers, der beispielsweise während des ganzen Tages den Namen Frankfurter nicht ein einziges Mal erwähnt, erregen nur die Stellen Interesse, die dem Plädoyer da und dort den Stempel des unfreiwilligen Humors aufdrücken. Wenn der Verteidiger zum Beispiel als zwingendes Beweisstück für die Judenverfolgungen in Deutschland ausführlich berichtet, daß der Bürgermeister der Gemeinde Königsdorf in Oberbayern angeblich einmal angeordnet haben soll, daß Kühe, die bei Juden gekauft seien, nicht zur Gemeinde- körung zugelassen würden, so erfreut dieses „vernichtende Beispiel" den ganzen Saal. Königsdorf, das der Berichterstatter zufällig aus der Kampfzeit her kennt, ist ein Dorf, das drei Stunden von der nächsten Bahnstation entfernt liegt und
höchstens 200 Einwohner zählt. Es lohnt sich nicht, auf bisse ganzen lächerlichen Argumente und Behauptungen überhaupt irgendwie einzugehen.
Es ist wirklich zu wenig verständlich, was beispielsweise alte „Stürmer", die der Verteidiger dutzendweise dem Gericht überreichte, und Vorlesungen aus den sattsam bekannten Emigranten- Hetzschriften mit dem Verbrechen in Daoos zu tun haben sollen. Die krampfhaften Bemühungen Dr. Lurtis, einen solchen Zusammenhang zu konstruieren, vermögen nur den kläglichen Eindruck noch zu verstärken. Der Versuch des Gerichtspräsidenten, den Verteidiger zu einer Einschränkungder Vorlesungen zu veranlassen, bleibt vergeblich. Der ganze Saal ist sich stillschweigend über den bedauerlichen Zeitverlust einig, dies um so mehr, als in den Gerichtssaal die sonnenbeschiene- nen weißen Gipfel der Berge Hereinblicken.
Zahlreiche seiner Vorlagen unterbreitet Dr. Curti im Umfang von Hunderten von Seiten elegant gedruckt dem Gericht und überreicht sie auch der hier vertretenen Judenpresse. Wir fragen nur: Wer bezahlt das alles? Es ist inzwischen bekanntgeworden, daß internationale jüdische Kreise große Summen sowohl für den Verteidiger wie sür den Mörder zur Versügung gestellt haben. Immer klarer, wird das verbrecherische Spiel, das das Judentum zuerst durch Frankfurter und jetzt sür ihn treibt.
Amon: kein singriff auf die Monarchie!
Lebhafte Unterhausausspeache über das ftbdankungsgeseh
London, 11. Dezember.
Das englische Unterhaus behandelte am Freitag in allen Lesungen das Gesetz zur Abdankung König Eduards VIII.
Als sich Ministerpräsident Valdwin von seinem Sitz erhob, begrüßte ihn starker Beifall des Hauses. Baldwin erklärte einleitend, daß das Gesetz nur sehr weniger Worte der Erläuterung bedürfe. Vier Dominien, nämlich Kanada. Australien, Neuseeland und Südafrika, hätten ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, in dieses Gesetz mit eingeschlossen zu werden. Er wies auf die Notwendigkeit des neuen Gesetzes hin, weil für eine Abdankung und eine Thronfolge nach einer Abdankung keine gesetzliche Vorsorge getroffen sei.: Das Gesetz sei ferner erforderlich, um den Konig und seine Erben von der Thronfolge auszuschließen. Baldwin streifte dann die Heiratsbestimmungen im Königlichen Hause auf Grund des Gesetzes vom Jahre 1772, wonach kein Mitglied der Königlichen Familie ohne die Zustimmung Äes Monarchen heiraten dürfe. Es würde
aber selbstverständlich falsch sein, diese Bestimmungen auf den König und seine Nachkommen anwenden zu wollen, die mit der Annahme des. Gesetzes jedes Recht auf die Thronfolge verlören.
Nach Baldwin sprach der Führer der Opposition AttIee. Der Redner erklärte, daß die Labour- Party das Gesetz annehmen werde, um dem Wunsche des Königs zu entsprechen und ein Kapitel in der Geschichte Englands zu beenden, das zu den traurigsten gehöre. Ein neues Kapitel müsse begonnen werden, und darum wünsche er das Gesetz zu unterstützen. Die Labour-Party sei aber wegen grundsätzlicher wirtschaftlicher Aenderungen in Sorge. Sie wolle sich nicht in Diskussionen über Monarchie und Republik einlassen, es muffe aber der Wille des Volkes regieren. Er halte es weiter für notwendig, daß man sich schnellstens wieder den Fragen der Lebensbedingungen des Volkes und Staates sowie den Problemen der Weltpolitik zuwende.
Für die Oppositionsliberalen erklärte hierauf
Sir Archrbald Sinclair die Bereitschaft seiner Partei, dem Gesetz zuzustimmen.
Der Sprecher der unabhängigen Labour-Gruppe Maxton brachte einen Zusatzantrag ein, in dem zum Ausdruck gebracht wurde, daß die jetzigen Vorgänge deutlich die Gefahr gezeigt hätten, die dem Lande und dem britische» Reich daraus drohte, daß alles an einer erblichen Monarchie hinge. Frieden und Wohlstand des Volkes ersor- derten vielmehr eine republikanische Regierungsform.
Um diesen Antrag entspann sich eine Aussprache, in die auch Sir John Simon ein- griff. Unter dem Beifall des Hauses erklärte der Innenminister, daß er nicht beabsichtige, sich des längeren mit dem Antrag auseinanderzusetzen. Er wies die Vorwürfe des linken Flügels gegen die Monarchie als solche zurück
(Fortsetzung Seite 2)
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sreuliiinder der Nation
Unterredung mit Gauleiter Bohle / Gustlosss vorbildliche Haltung
Der Leiter der Auslandsorganksation der RSDAP.. Gauleiter Pg. Bohle, äußerte sich gegenüber einem Schriftleitungsmitglied der Nationalsozialistischen Partei - Korrespondenz über den Aufgabenkreis seiner Dienststelle und die besonders im Augenblick interessierenden Fragen der Tätigkeit eines Landesgruppenleiters der NSDAP., wobei er auch auf die untadelige und vorbildliche Haltung unseres ermordeten Pg. Gustlosf einging.
Ueber die Auslandsorganisation der NSDAP., die organisatorisch als Gau der Partei geführt wird und alle reichsdeutschen Parteigenossen mit festem Wohnsitz außerhalb unserer Grenzen sowie auf See umfaßt, erklärte Gauleiter Bohle: „Schon 1831 entstanden in fast allen Ländern, wo Reichsdeutsche leben, Zusammenschlüsse von Mitgliedern der NSDAP., Stützpunkte, aus denen bei
Vor süftree zum Mord von Vavos
Hinter jenem Mord stand dieselbe Macht, die verantwortlich ist für diesen Mord: hinter den harmlose» kleinen verhetzten Volksgenosse», die aufgewiegelt waren, steht die haßerfüllte Macht unseres jüdische» Feindes, eines Feindes, dem wir nichts zn Leid getan hatten, der aber versucht, unser deutsches Volk zu unterjoche» und zu seinem Sklave» zn machen, der verantwortlich ist für all das Unglück, das uns im November 1918 getroffen hat und verantwortlich ist für das Unglück» Las in den Jahren darauf Deutschland heimsuchte!
entsprechendem Zuwachs Ortsgruppen hervorgingen. Mehrere Ortsgruppen in einem Lands wurden zum Zwecke der straffen Zusammenfassung und einheitlichen Ausrichtung zn einer Landesgruppe der Auslandsorganisation zusammengefaßt. Größere Landesgruppen, und hierzu gehörte die Schweiz, in der bekanntlich sehr viele Reichsdeutsche leben, haben außerdem noch Kreisleitungen. denen die Ortsgruppen in einem bestimmten Bezirk unterstellt sind. An der Spitze der Parteiorganisation eines Landes steht jeweils der Landesgruppenleiter."
Frage: „Die NSDAP. hat das unbestrittene Recht der Menschenführung, weil sie Trägerin des Reichsgedankens und politischer Willeasgeber der Nation ist. In welcher Form versteht die Auslandsorganisation der NSDAP. diese Ausgabe an unseren Parteigenossen in fremden Ländern?"
„Es ist eine Selbstverständlichkeit für den nationalsozialistischen Staat, seine außerhalb der Reichsgrenzen lebenden Bürger in gleicher Weise wie die Deutschen im Reich weltanschaulich auszurichten und ihnen durch die Partei die Möglichkeit Hu geben, sich als Nationalsozialisten innerlich und äußerlich zum neuen Reich zu bekennen. Ein Verzicht hierauf würde eine unüberbrückbare Kluft zwischen den Reichsdeutschen im Ausland und denen in der Heimat aufreißen. Dies wäre aber nicht nur eine unverantwortliche Unterlassungssünde seitens des Reiches, sondern eine unverdiente Zurücksetzung unserer Staatsbürger im Ausland. Kein souveräner Staat der Welt verzichtet darauf seine in der Fremde lebenden Volksgenossen mit der Heimat zu verbinden. Darum ist dies für das Dritte Reich, das in einem besonderen Maße sein Volk als Ganzes sieht, eine Selbstverständlichkeit."
Frage: „Es handelt sich also bei der Zusammenfassung unserer Parteigenossen im Ausland um eine rein innerdeutsche, nationale Frage?"
„Jawohl. Jeder Nationalsozialist vermeidet nach den Weisungen des Führers jede Einmischung in innerpolitische Dinge fremder Staaten. Das habe ich selbst wiederholt erklärt und für jeden Nationalsozialisten im Ausland, mag er Parteigenoffe sein oder nicht, verbindlich gemacht. Im Ausweis unserer auslandsdeutschen Parteigenossen steht an erster Stelle die Anweisung: „Befolge die Gesetze des Landes, dessen Gast du List!" Unter Punkt 2 heißt es: „Die Politik deines Gastlandes lasse dessen Bewohner machen. Dich geht die Innenpolitik eines fremden Landes nichts an. Mische dich nicht in diese, auch nicht gesprächsweise." Es muß betont werden, daß diese Grundsätze schon vor der Machtergreifung herausgegeben wurden und daß es unser Ehrgeiz ist, die Reichsdeutschen im Auslande zn den angesehensten Gästen fremder Länder zu machen."
Frage: „Welches find demnach die Aufgaben eines Landesgruppenleiters der NSDAP.. der als
,-yen Aolksgemenlschast und Führer der Reichs deutschen in dem betreffenden Lande ist?"
„Er soll seine Volksgenossen und Dolksaenossin nen auf die Pflichten hinweisen, die sie als Deutsche und damit als Nationalsozialisten naä dem Wrllen Adolf Hitlers haben. Der Landes gruppenleiter und seine Mitarbeiter, die Orts gruppen- und Stützpunktleiter, sollen ihren reichs deutschen Volksgenossen Helfer und Vera te.r-seln,. ihnen-die nationalsozialistische Heim<r naherbringen und somit den Weg zur Verbunden