Ausgabe 
(7.12.1936) Nr. 340
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parteiamtliche Lageszeitung

Bachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsfront Bremen

der Nationalsozialisten Bremens

flmtsblatt des Senats der Lreien Hansestadt Bremen

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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

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Nr. Z40 / S. Jahrgang

Montag, 7. dezember 1SZ6

kinzelpreis 15 Npf.

über 5 Millionen NM. opfette das deutsche Volk

kine großattige soziale stbstimnumo

0au weser-kms: i 4 ?rss,r?nm.

Berlin, 6. Dezember. Das Reichsministerium für Volksaufklä­rung und Propaganda gibt bekannt: Das Ergebnis der diesjährigen Sammlung am Tag der nationalen Solidarität" im ganzen

ilnssr lagssspisgel

Die Sammlungen am Tage der nationalen Solidarität zeigen ein überwältigendes Ergebnis.

Auf der ISK-Lahrfeier des Staatlichen Schau­spielhauses in Berlin sprachen Minister­präsident Eöring und Ministerialrat Dr. Schlösser.

Brigadeführer Linsmayer wurde durch Grup­penführer Böhmcker in seinen neuen Wir­kungskreis eingeführt.

Mit einer erhebenden Feierstunde der NSDAP. fand gestern abend die Eaukultur- woche Weser-Ems 1S36 in Bremen ihren Ausklang.

Eine« sicheren 5:2-Tieg errang der Nieder- sachsen-Meister, Werder-Bremen, über den VfB. Peine.

Ueberraschend wurde der Handball-Tabellen­führer, Germania-List, von Blau-Weih/ Bremen 4:5 geschlagen.

Durch einen 3:2-Sieg über Südwest kamen Riedersachsens Hockey-Damen in die Silber­schild-Endrunde.

Ein voller Erfolg wurde das Eerätewett- turnen der Bremer Turner und Turnerinnen.

Reich beträgt 5 363 287,51 RM. Im Ver­gleich dazu betrug das Ergebnis des Jahres

1935 4084 813,49 RM. und das des Jahres 1934 4 021000 RM. Gegenüber dem Er­gebnis des Jahres 1935 bedeutet das Ergeb­nis desTages der nationalen Solidarität"

1936 also eine Steigerung um 1278 454,02 RM. oder um 31,2 v. H.

Reichsminister Dr. Goebbels veröffentlicht hierzu folgende Erklärung:Angesichts des einzig­artigen Ergebnisses der diesjährigen Sammlung amTage der nationalen Solidarität" ist es mir ein Bedürfnis» allen daran Beteiligten, den un­gezählten bekannten und unbekannten Sammlern, aber auch den vielen Millionen Spendern herz­lichen und aufrichten Dank zu sagen. Die deutsche

Nation hat sich bei dieser Großaktion des Winter- hilsswerkes für die Armen und Notleidenden in diesen Jahren zu einer Art sozialer Volksabstim­mung zusammengeschlossen. In friedlichem Opfer­willen haben wir Deutschen eine Schlacht aus dem Felde der Volksgemeinschaft gewonnen. Zugleich aber war dieser Sammeltag seinem Sinn und Zweck gemäß ein demonstratives Bekenntnis aller im öffentlichen Leben stehenden deutschen Män­ner und Frauen zu jenem großen Heer unbekann­ter Sammler, die durch ihr unermüdliches stilles Wirken das Winterhilsswerk zur größten sozialen Einrichtung der Gegenwart gemacht haben Sie

seien deshalb besonders in diesen Dank mitein­geschlossen.

Der 5. Dezember 183K ist damit ein Markstein im sozialistischen Aufbauwerk des Führers ge­worden. Millionen Kinder der vom Winterhilfs- werk betreuten Volksgenossen, denen wir am 21. Dezember eine besondere Weihnachtsfreude be­reiten wollen, werden mit glänzenden Augen und glücklichen Herzen der Nation ihren Dank für den am 5. Dezember bewiesenen Opserwillen ab­statten."

Die Ergebnisse in den einzelnen Gauen Deutsch­lands verglichen mit den Ergebnissen der Jahre 1934 und 1935 zeigen folgenden Stand:

Vie krgebnisse in den einzelnen Bauen

Gau:

1934:

1935:

1936:

weser-kms

76 000.00

IIS 1)2.00

147)56.27

Baden

148000.00

141 500.00

196599.27

Bayrische Ostmark

110000.00

94 228.00

125000.00

Berlin

300000.00

319 193.21

517060.54

Düsseldorf

104000.00

119633.17

168136.76

Essen

46000.00

55 149.06

66066.87

Franken

50000.00

, 88172.19

138791/2

Halle-Merseburg

89000.00

69977.03

92777.31

Hamburg

54000.00

103351.50

182966.10

Hessen-Nassau

220000.00

185000.00

212993.43

Koblenz-Trier

50000.00

43827.76

67414.65

Köln-Aachen

102000.00

120000.00

123119.24

Kurhessen

77000.00

67265.27

90849.98

Kurmark

180000.00

175000.00

191171.40

Magdeburg-Anhalt

165000.00

167975.57

187792.59

Main-Franken

48000.00

44682.35

53790.07

Mecklenburg-Lübeck

90000.00

110582.17

161760.23

München-Oberbayern

123000.00

150000.00

225 151.22

Osthannover

136000.00

175 000.00

282680.02

Ostpreußen

134000.00

89378.96

89861.76

Pommern

144000.00

111702.57

124733.28

Saarpfalz

61000.00

94 687.73

95287.72

Sachsen

284000.00

293486.97

380434.69

Schlesien

232000.00

250000.00

237777.94

Schleswig-Holstein

221 000.00

204000.00

283000.00

Schwaben

85000.00

67912.00

120708.98

Südhannover-Braunschw.

107000.00

100576.39

125035.19

Thüringen

159 000.00

117 427.81

134648.45

Westfalen-Nord

127000.00

117736.03

116151.39

Westfalen-Süd

99000.00

101 235.85

114151.14

Württemberg

200000.00

187000.00

310000.00

4021000.00

4084813.49

5363267.51

felerstunde der ersten Sühne des Seiches

IS0 jähriges gestehen des Staatlichen Schauspielliauses in Verlin / Ministerpräsident Söring und Ministerialrat

Vr. Schlösser sprachen

MUS verpflichtende Misston." In den vergangenen

Berlin, 6. Dezember.

Das Staatliche Schauspielhaus am Berliner Gendarmenmarkt beging am Sonntag den Tag seines 15üjährig«n Bestehens mit einer Morgen­feier, an der »eben dem Ministerpräsidenten Generaloberst Görina und Frau Eöring, Reichs­erziehungsminister Rüst, Minister Popitz, alle Künstler und Künstlerinnen, Angestellte und Ar­beiter des Schauspielhauses und der Staatsoper sowie viele Persönlichkeiten des kulturellen Lebens teilnahmen.

Die Staatskapelle unter Leitung von Staats­kapellmeister Professor Robert Heger eröffnete die Feier mit Beethovens Ouvertüre zuDie Weihe des Hauses". Einen interessanten Einblick in die 150jährige Geschichte dieser hervor­ragenden Pflege st ätte deutscher Schauspielkunst gab der Präsident der Reichstheaterkammer, Ministerialrat Dr. Rainer Schlösser. Er bezeichnete die Geschichte des künstlerischen Personalbestandes dieses Theaters von 1786 bis heute als einen einzigen Wahr­heitsbeweis für die hinreißende Besessenheit des deutschen Bühnenkünstlers für seinen Beruf. Es sei der Stolz des nationalsozialistischen Reiches, daß es diese Bemühung endlich so gewürdigt habe, wie es einem Stande zukomme, der sich noch immer innerlich ausbrannte, damit die Flamme der Kunst der Nation leuchte. Dr. Schlösser wür­digte auch die Arbeit der deutschen Dichter und Dramatiker, die lange Zeit Stiefkinder der Na­tion gewesen seien. Aus der höfischen Möglich­keit, eine Bühne zu erhalten, sei die völkische Notwendigkeit geworden, sie bei Ausschal­tung jeder anderweitigen Zweckbestimmung der inneren Erhebung und Erheiterung der Nation M überantworten. Erst jetzt sei man wirklich im Begriff, zu einem deutschen Nationaltheater zu gelangen.

Ministerpräsident Generaloberst Göring ging in seiner Festansprache von dem Wort des Füh­rers auf dem Parteitag der deutschen Ehre aus: Die Kunst ist eine erhabene und zum Fanatis-

150 Jahren sei von dieser Bühne herab dem deut­schen Volk höchste und schönste Kunst vermittelt worden. Selbst der Systemregierung sei ihre Ab­sicht nicht ganz gelungen, diese Tradition zu zer­brechen und das Haus zu schließen.

Als die Bewegung Adolf Hitlers die Macht er­griff, so erklärte Ministerpräsident Göring weiter, war es eine Selbstverständlichkeit für sie, auch aus dem Gebiete des Theaters neue Wege einzu­schlagen. Ich erkannte damals die Notwendigkeit, daß wieder die höchste Autorität des preußischen Staates die Schirmherrschaft der Staatstheater

Die Gaukulturwoche Weser-Ems 1936 fand gestern in Bremen mit einer Feierstunde der NSDAP. ihren Abschluß. Es sprach Gruppen­führer Böhmcker; Herybert Menzel brachte eigene Gedichte. (Bericht siehe im Innern des Blattes!)

übernehmen und die große Zielsetzung geben mußte. Es war eine zwingende Notwendigkeit für die nationalsozialistische Führung, auch der Kunst zu helfen. Denn schon in den Jahren des Kampfes hatte der Führer dafür gesorgt, daß seine Gefolgsmänner mit dem Wesen der deut­schen Kunst vertraut würden. Es war vielleicht auch für die deutsche Kunst die Rettung, daß der Führer von den Musen so reich gesegnet ist, daß er selbst vielleicht Deutschlands größter Künstler ist, daß er Deutschlands Kunst wieder neue Wege zeigen konnte.

Die erste Voraussetzung, zu einem wirklich nationalsozialistischen Theater zu kommen, war ein starkes Ensemble. Ueberall im Reich sahen wir uns um nach geeigneten Künstlern und Künst­lerinnen. Wenn aber dieses Haus wieder die erste Bühne des Reiches und damit

der Welt werden sollte, so mußte es geführt werden von dem Schwung des Fanatismus, von einem Mann, der alle Voraussetzungen zu eigen hatte, dieses Haus wieder einer neuen Hochblüte entgegenzuführen.

Nur ein Schauspieler, ein Gestalter, der sein persönliches großes Können in den Dienst der Sache stellte, war berufen, dieses Haus zu leiten. Aus diesem Gefühl heraus wählte ich den Mann, der heute der Leiter dieses Hauses ist, und dessen Name nicht nur als Schauspieler einen uner­hörten Klang hat, sondern von dem heute ganz Deutschland weiß, daß er dieses Haus wieder zür ersten Vühnedes Reiches gemacht hat. Ich möchte an dieser Stelle dem Intendanten dieses Hauses ebenso wie dem Schauspieler

Gründgens danken, daß er alle meine Hoff­nungen noch übertroffen hat, und daß er meinen Wunsch und meine Sehnsucht, aus diesem Haus das große deutsche Theater zu machen, voll und ganz erfüllt hat.

Ministerpräsident Göring erklärte weiter eine innere Verbundenheit bestehe zwischen den Stellen des Staates und den Schaffenden des Theaters. Die nationalsorialistiislche Staatsauffassung sei, dem Wiederaufblühen der Schauspielkunst zu Hilfe zu kommen und dabei habe vor. allem die Arbeit von Reichsminister Dr. Goebbels ihre Frucht ge­tragen. Das Staatstheater habe sich die Aufgäbe gestellt, bestedeutsche Kunst zu gestalten. In knapp 2IL Jahren seien 38 neue Aufführungen herausgekommen. Gewaltige Stürme der Be­geisterung chätten den Künstlern und Künstler­innen gedankt. Herzliche Worte des Dankes und der Anerkennung fand der Ministerpräsident für alle Angehörigen der preußischen Staatstheater, die durch ihre wunderbare Zusammenarbeit einzig­artige Leistungen erzielt hätten.

Alle anwesenden Mitglieder des Schauspiel­hauses und der Staatsoper dankten dem Minister­präsidenten für seine zu Herzen gehenden Worte durch langanhaltenden Beifall. Die Ouvertüre zu Egmont" schloß die eindrucksvolle Feierstunde.

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Es gehört mit zu den Wesensmerkmalen des Nationalsozialismus, daß er nirgendwo einen Stillstand kennt. Für seinen Ehrgeiz gibt es keinen Halt, sondern nur den einen unerbittlichen Befehl: vorwärts! So haben wir denn im­mer wieder erlebt, daß dieser unbändige Wille das unmöglich Scheinende möglich machte. Das gilt auch für den Tag der nationalen Solidarität, der einen ungeahnten Höhepunkt für das Gemein­schaftsleben des deutschen Volkes gebracht hat. Wer in den vergangenen Jahren die Begeiste­rung des ganzen deutschen Volkes an diesem Tage erlebt hat, der konnte sich damals nur schwer vorstellen, daß es möglich sei, etwas Derartiges noch zu überbieten. Das Ergebnis des Sammel­tages am Sonnabend zeigt jedoch, daß es auf jeden Fall einen Stillstand nicht gibt.

Als das deutsche Volk zum ersten Male im Jahre 1934 den Tag der nationalen Solidarität veranstaltete, war das praktische Ergebnis der Sammlung die gewaltige Summe von 4 021000 RM. Dieses Sammelergebnis war aber auch der sichtbare Ausdruck der ungeahnten Opferfreüdig- keit des deutschen Volkes, der Hingabe an eine Idee, die dieses Volk 'erst kurze Zeit aus seiner

inneren Zerrissenheit wieder zu einer neuen Ge­meinschaft geführt hatte. Im nächsten Jahre zeigte sich, daß die Idee so stark war, alle Hindernisse zu überwinden und den ersten Erfolg noch um 63 000 RM. zu überbieten. Der diesjährige Tag der nationalen Solidarität aber bildet einen neuen Höhepunkt der Opferwilligkeit, wie er in diesem Ausmaße gar nicht erwartet werden konnte.

Wir dürfen in dem gestrigen Ergebnis mehr sehen als eine Zahl, mehr als den Erfolg einer Sammlung. Dr. Goebbels spricht in seiner Er­klärung, die er spontan angesichts dieses ge­waltigen Erfolges vor dem deutschen Volke ab­gibt, von einersozialen Volksabstimmung". Dieses Wort gibt für diesen Tag den richtigen Maßstab. Schon längst ist der Tag der nationalen Solidarität für das deutsche Volk ein Symbol ge­worden, ein Symbol für das Bekenntnis des Volkes zu der Idee, die dasWir" über das Ich" setzt, und jedes Scherflein, das an diesem Tage in die Opferbüchsen der Sammler fällt, ist gewissermaßen ein Stimmschein, eine freudige Bejahung der großen deutschen Schi cks a ls g em e insch aft. Das deutsche Volk hat am vergangenen Sonnabend seine Wahl getroffen es kann auf das Ergebnis stolz sein.

Leu und Himmler im Menste deswhw.

Wuppertal, 6. Dezember.

Der Reichsorganisationsleiter der NSDAP., Dr. Ley, traf Sonnabend nachmittag in Wupper­tal ein, um hier wo er einst vier Schuljahre verlebt hat für das Winterhilsswerk zu sammeln. Auf dem Döppersberg hatte sich trotz des strömenden Regens eine riesige Volksmenge eingefunden, die Dr. Ley nicht nur herzlich be­grüßte, sondern gern und freudig in die zwei stattlichen Büchsen des Reichsleiters spendete. Eine Werkscharkapelle konzertierte. Nur schritt­weise konnte sich Dr. Ley seinen Weg vorwärts bahnen. Auch die Gäste der zahlreichen über­füllten Gaststätten, die Dr. Ley zum Sammeln aufsuchte, rissen sich darum, dem Leiter der Deutschen Arbeitsfront zu spenden.

Wiesbaden, 6. Dezember.

DerTag der nationalen Solidarität" hatte für Wiesbaden eine besondere Bedeutung da­durch erlangt, daß der Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei Himmler, der an diesem Tage in Wiesbaden weilte, sich an die Spitze der Wiesbadener Sammler gestellt hatte. Schon lange vor Beginn der angesetzten Sammel- stunde hatte sich eine große Menschenmenge vor dem Hotel angesammelt, die den Reichssührer SS. und Chef der deutschen Polizei bei seinem Erscheinen stürmisch begrüßte. Auch während seiner Sammeltätigkeit war der Reichsführer SS. von opferfreudigen Spendern dicht umlagert.

97. Vebmtstag von Mackenfens

Stettin» 6. Dezember.

Eeneralfelbmarschall von Mackensen feierte seinen 87. Geburtstag auf seinem Landsitz bei Falkenwalde in der Nähe von Stettin. In be- wundernswerter Frische nahm er im Laufe des Tages die Glückwünsche entgegen, die ihm von allen Seiten dargebracht wurden. Besondere Ehrungen erwies die W e h r m a ch t dem Jubilar. Von 8 bis 17 Uhr zog vor dem Landhaus ein Doppelposten des Infanterie-Regiments 5 auf. Von 10 bis 11 Uhr brachte das Musikkorps des 'gleichen Regiments ihm ein Morgenständchen dar Die Glückwünsche der Wehrmacht überbrachte der Kommandierende General des II. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis II. General der In­fanterie BIaskowitz. Außerdem erschienen im Laufe des Vormittags alle zum Standort Stettin gehörenden Generale und Admirale Regi­mentskommandeure und selbständigen Abtei'lunas- kommandeure. Das Reiter-Regiment 5 hatte eine größere Abordnung von Stolp nach Stettin ent­sandt, die von Oberst Satow geführt wurde und dem Generalfeldmarschall als dem Inhaber des Regiments die Glückwünsche der Reiter über­brachte.

Partei und Staat gedachten ebenfalls des Ehrentages des Eeneralfeldmarschalls Für den Gauleiter und Oberprästdenten Schwode-Kobura

erschienen Gaupropagandaleiter Popp und Vizepräsident Mackensen von Astfeld. Die ^Eckdt Stettin, deren Ehrenbürger der General- Oberbürgermeister Faber wltjandt. Namens des Reichsbauernführers und Reichsminifters Darre gratulierte der Lande--- bauernfuhrer der Kurmark Wendt inÄien Bereich der Erbhof Brüssow lieat d»' rn neralseldmarschall gehört, " ^ Ee-

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