Ausgabe 
(5.12.1936) Nr. 338
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parteiamtliche Tageszeitung

NachrichtenblaN der Deutschen Arbeitsfront Vremen

der Nationalsozialisten Bremens

Amtsblatt des Senats der Lreien Hansestadt vremen

Erscheint 7mal wöchentlich. Monatsbezug: RM. 2,30 einschl. Zustellgebühr; durch die Post RM. 2,30 einschl. 52,S5Pfg. Überweisungsgebühr, ausschl. Postbestellgeld. Bezugspreis ist imvoraus zu entrichten. Postscheck: Hamburg 17272. Betriebsstörungen begründen keinenAnspruch aufErstattung oder Ersatz.

Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

Aazeigen-Grundpreise-. Die22-mm-Zeile imAnzergenteil 12Pf., die ^-uM-AEMTertterl7SM. Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeigenu. a.) ivwielonstigeB^ingungmPreis. liste 6 (Nachlaßstassel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit. Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 12^-13)4 Uhr.

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Sonnabend, 5. dezember lSZS

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oemeiMaftsarbelt am deutschen Menschen

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Nürnberg, 4. Dezember

Aus der Arbeitstagung des fränkischen SA.- Führerkorps sprach am Freitag der Beauftragte des Fikhrers zur Ueberwachung der Schulung und

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Der französische Außenminister Delbos sprach in der Kammer zur Frage der deutsch-fran­zösischen Annäherung.

Im Präger Parlament wurden Folterungs- mahnahmen an Sudetendeutschen enthüllt. Rosenberg sprach in Nürnberg über die groben Ausgaben der SA.

Ein Erlatz des Reichserziehungsministers Rüst bringt die Einzelbestimmungen zur zwölfjährigen Schulzeit.

Der Jahresbericht der Reichsanstalt für Ar­beitsvermittlung zeigt den grasten Erfolg der nationalsozialistischen Arbeitspolitik.

Auf einer Kundgebung der Kommission für Wirtschaftspolitik der NSDAP. sprach Pg. Bernhard Köhler über die Beseitigung der Armut.

Zum heutige»Tag der nationalen Solidari­tät" erzählen siihrende Persönlichkeiten Bremens Erlebnisse vom vorjährigen Sammel­tag.

Die Polizeidirektion richtet Worte der Mahnung an Radfahrer und Autofahrer.

Ju Bremen begannen die ersten Tressen um die deutsche Villardmeisterschast.

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Erziehung der gesamten nationalsozialistischen Be­wegung. Reichsleiter Alfred Rosenberg. Gruppen­führer von Obernitz begrüßte den Reichslerter, die Ehrengäste und die SA.-Führer und über­brachte zugleich die Grüße des Gauleiters Julius Streicher.

Reichsleiter Rosenberg skizzierte einleitend die Entwicklung des nationalsozialistischen Kamp­fes, der bewiesen habe, dast einer neuen Weltan­schauung nicht eine Theorie oder Debatte voraus­zugehen brauchten, sondern daß Charakterwille und -Haltung eine neue Weltanschauung wachsen liehen. Bei diesem Wachsen habe sich die SA. ein weltgeschichtliches Verdienst erworben. Man könne es heute mit Stolz sagen:Auf den Schultern der SA. wurde die Revolution zum Siege getragen!"

Die SA. aber sei, wie kaum eine andere Orga­nisation, nach ihrer inneren Struktur an das Leben des Alltages geknüpft. Damit sei die SA. zugleich zur Kerntruppe für die Tages­verteidigung der Idee bestimmt und es sei gut, daß der Mann im Braunhemd ebenso bei großen politischen Aktionen wie bei schweren Unglücksfällen als der unbekannte, stets bereite Helfer erscheine. So leiste die SA. im stillen Ein­satz ungeheuer viel für die nationalsozialistische Idee.

Im Ausland sei vielfach aus Haß Achtung und schließlich Verständnis geworden für die welt­geschichtliche Tatsache der NSDAV., wie sie sich auf den beiden letzten Reichsparteitagen mani­festierte. Wie einst Athen den großen Verteidi­gungskampf der griechischen Kultur gegen das Kleinasiatentum führte, so sei Deutschland heute bestimmt, Europas Kultur gegen das jüdisch­bolschewistische System zu verteidigen.

Dieser Kampf verlange selbstverständlich den geschlossenen Einsatz der Menschen, denen die NS­DAP. das Rüstzeug gebe» werde. Dazu aber gehöre die totale Erfassung der deutschen Men­schen, denn die Weltanschauung des National­sozialismus sei unteilbar. Um in dieser Idee und Weltanschauung festen Boden zu bekommen, müsse jeder in sich die Entscheidung selbst fällen. Der Nationalsozialismus nehme diesen inneren Kamps niemand ab. Aber die erkämpfte, nicht einefertiggelieserte" Weltanschauung führe die Menschen dann in die Gemeinschaft der Idee. Bei dieser Arbeit am deutschen Menschen hat die SA. nicht nur ein großes Vermächtnis zu wahren, sondern selbst die heldische Haltung des national­sozialistischen Menschen vorzuleben, damit wir alle einmal in den Sturm Horst Wessels in Ehren eingegliedert werden können."

Luise und Nust sammeln ln Hannover

Berlin, 4. Dezember.

Der Stabschef der SA., Viktor Lutze, stellt sich auch am Tage der nationalen Solidarität wieder an der Spitze seiner SA.-Führer in den Dienst des großen Hilfswerks der Nation. Er wird am 5. Dezember mittags in Hannover ein­treffen, um am Nachmittag dort seiner Ehren­pflicht für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes zu genügen. Reichserziehungsminister Gauleiter Rüst sammelt ebenfalls am Tage oer nationalen Solidarität in Hannover, der Haupt­stadt seines Gaues SLdhannover/Braunschweig.

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stelbos für Verständigung mit veriin

Kammer-Nede zur frage der deutsch-französischen flnnalzerung

Paris, 4. Dezember.

Die französische Kammer stand Freitag im Zeichen einer großen außenpolitischen Aussprache. Als erster bestieg der kommunistische Abgeordnete Psri, der außenpolitische Schriftleiter der kom­munistischenHumanits", die Tribüne. Er for­derte die Regierung auf, dieregelrechten Be­ziehungen zum roten Spanien" wiederherzustel­len und den Bolschewisten die notwendigen Waf­fen zu liefern.

Man konnte mit einiger lleberraschung fest­stellen, daß der Ministerpräsident dem Redner zu­stimmend zunickte und sich sogar eine gewisse Zu­rückhaltung auferlegen mutzte, um nicht auch Bei­fall zu klatschen.

Im weiteren Verlauf der Aussprache erhielt der ehemalige Finanzminister Paul Reynaud das Wort. Er stellte fest, daß Frankreich die Nichteinmischungspolitik gegenüber Spanien fort­setzen müsse.

Außenminister Delbos führte dann aus, Frankreich sei klug genug, keinen Gewaltakt zu begehen. Es sei aber auch stark genug, um sich zu verteidigen. Frankreichs Handeln gehe immer mehr Hand in Hand mit dem anderer Länder. England stehe hierbei an erster Stelle. Ebenso wie England werde auch Frankreich seine ganze Streitmacht zu Lande, zu Wasser und in der Luft für die Verteidigung Englands zur Verfügung

stellen, falls es unherausgefordert angegriffen würde.

Das gleiche gelte für Belgien. Frankreich und Belgien seien sich einig darin, den Wert des Locarnoabkommens zu bestätigen, und sie forderten Deutschland auf, hinsichtlich des neuen Westpaktes in dieses Netz von Garantien in derselben Eigenschaft und mit denselben Ver­sicherungen einzutreten.

Wenn auch augenblicklich einige geringe Mei­nungsverschiedenheiten zwischen Belgien und Frankreich bestünden, seien die gemeinsamen In­teressen doch stark genug, um sie aus der Welt zu schaffen.

Auf die französisch-deutschen Beziehungen ein­gehend, erklärte der Außenminister, daß nichts für die Beruhigung Europas notwendiger sei, als eine deutsch-französische Annäherung. Psychologisch sei sie möglich, denn Frankreich und Deutschland hätten aus den Schlachtfeldern gelernt, sich zu schätzen. Politisch gebe es keine Erenzfrage, die sie voneinander trenne, aber um sich verständigen zu können, müsse man Reibungen verhindern. Das einzige Hindernis für eine Annäherung sei, so be­hauptete Delbos, dieeinseitige" Aufhebung von Verträgen. Frankreich suche eine« Boden der Ver­

ständigung aus wirtschaftlichem Gebiet und in einem neuen Westpakt. Es verstehe die Sorgen Deutschlands, aber Deutschland müsse auch Ver­ständnis für die Sorgen Frankreichs aufbringen. Frankreich wünsche aufrichtig den Abschluß eines Abkommens, das die ungeheure Gefahr der Block­politik abwende, die Frankreich energisch ver­urteile, weil sie einen europäischenBürgerkrieg" heraufbeschwören könnte.

srüchte der Volksfrontpolitik

Paris, 4. Dezember.

Der Geschäftsführer der Vereinigung der französischen Ausfuhrindustrie protestiert in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten Blum gegen die Streiks der französischen Hafen­arbeiter. Die Ausstände der Hafenarbeiter, die sich weigern, amerikanische Schiffe zu entladen, hätten dazu geführt, daß die Hafenarbeiter in Amerika die Ladungen der ankommenden französi­schen Schiffe nicht löschen, so daß jetzt französische Ausfuhrwaren im Werte von 20 Millionen Fran­ken festliegen. Zum Teil handle es sich um ver­derbliche Erzeugnisse. Neben der Preissteigerung für die Herstellung der Ausfuhrwaren laste also jetzt auch noch die Zersetzung der französischen Handelsmarine auf der Äusfuhrindustrie.

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Sudetendeutsche werden gefoltert

Unglaubliche Vorgänge in der rschechoflowakei / knllzüllungen im Präger Parlament

(Ligsvsr Orsbtbsriobt äsr Lrvmsr Zeitung)

Prag, 4. Dezember.

Im Präger Parlament schilderte der Abge­ordnete Köllner der Sudetendeutschen Partei die EPll.-Methoden, die von der tschechischen Polizei und Gendarmerie in den sudetendeutschen Gebie­ten angewandt werden. So erschien kürzlich in dem sudetendeutschen Ort Rotzhaupt ein Fahn­dungskommando der Gendarmerie aus Eger, verhängte über den ganzen Ort den Belage­rungszustand und verhaftete fast die gesamte männliche Einwohnerschaft. Auf Vorstellungen beim Kommandanten der Gendarmerie entgeg- nete dieser zynisch, daß außer einem polnischen Hund niemand geschlagen sei. Von dem sei wahr­scheinlich das Geschrei gekommen, das in Wirk­lichkeit auf die Mißhandlungen von Frauen und Kindern zurückzuführen ist. In Eger wurde der Sudetendeutsche Franz Wittner von Gendarmen mit Ohrfeigen traktiert, dann wurde er gezwungen, aus einem Sessel zu knien und die Hände vor­zustrecken, aus die ein schweres Buch gelegt

wurde. Schließlich mußte er die Schuhe aus­ziehen, worauf man ihm mit Stöcken auf die Fußsohlen schlug; zuletzt wurden dem Mißhan­delte» die Arme ausgerenkt!

Der Abgeordnete Köllner, der noch zahl­reiche weitere Mißhandelte aufzählte, wies darauf hin, daß in den meisten Fällen ein ein­zelner von drei bis vier Gendarmen verprügelt worden sei. Einer etwaigen Beschwerde stehe der Amtseid von 4 Gendarmen gegenüber. Es sei be­reits vorgekommen, daß Mißhandelte, die sich nachher beschwerten, wegen Verleumdung der Amtsorgane auf Monate in den Kerker ge­worfen wurden!

Obwohl es der gesamten Presse der Tschecho­slowakei verboten ist, über Verhaftungen, die auf Grund des Schutzgosetzes vorgenommen wer­den, zu berichten, kommen aus allen sudetendeut­schen Gebieten täglich Berichte über Massen - verhaftungen von Sudetendeutschen. Allein in der letzten Zeit wurden in Westböhmen mehr als 1000 Sudetendeutsche verhaftet und in die tschechischen Gefängnisse verschleppt. Die Bevölke­rung ist überall äußerst erregt, der Terror der

tschechischen Gendarmerie und Polizei, die in den sudetendeutschen Gebieten erheblich verstärkt wurden, wird von Tag zu Tag unerträglicher.

Nicht nur die Art der Anklageherstellung, die schon zu solchen Auswüchsen führte, daß vor dem Pilsener Kreisgericht ei» taubstummer Arbeiter verurteilt wurde, weil er durch Handbewegungen und Körpergesten zu verstehen gegeben haben soll, daß erstaatsfeindlich" sei, sonder» vor allem auch die Methode«, die bei den Behör-en angewandt werden, schlagen jeder Auffassung von Humanität und Gerechtigkeit ins Gesicht. Was sich in den Amtszimmern der Staatspolizei und der Gendarmerie abspielt, spottet jeder Be­schreibung.

Es ist wohl unnötig, diesen vor dem Präger Abgeordnetenhaus getroffenen Feststellungen noch etwas hinzuzufügen. Was sich in den tschechischen Miirdevheitsgebieten ereignen kann, ist hie Bar­barei in Reinkultur und eine Herausforde­rn ng an die ganze zivilisierte Welt. Wer mit diesen Methoden Minderheitsfragen zu lösen" glaubt, hat das Urteil über sich selbst schon gesprochen.

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Heute, amTaZ cker nationalen 8oliäarität", neräen wieder Tausende kukrenäer Ilänner üer Lartei, cksr lllinisterisn, Leböräen, Xörpvisebattvn nnck Lsrsönliobüeitvn ävs ökkentlivdon Teilens mit äer 8ammeldnelise unterwegs sein, um ein Lvispivl gemeinsamer Hilksbervitsvkakt ru geben.

(Lissss-Illustrationön Llokkrnann.)

Hebert Attttgee «nci AMe /

Dsr log c!sr nationalen 5olic!ontät

* Bremen. 5. Dezember 1936.

Tag der nationalen Solidarität! Tag lückenloser Volksgemeinschaft, Tag der Kameradschaft eines ganzen Volkes! Zum dritten Mal begeht Deutschland heute diesen Tag, der das Kernstück des Winterhilfswerks bedeutet, jener gewaltigen deutschen Hilfs­organisation, die auf Erden nicht ihres­gleichen hat.

Zum dritten Mal seit dem Anbruch der neuen Zeit, zum dritten Mal seit dem Er­lösungswerk des Führers an seinem Volke treten die führenden Männer der Partei und ihrer Gliederungen und angeschlossenen Ver­bände, sowie des Staates, mit der Sammel­büchse in der Hand auf die Straße, um im Dienste des Volkes zugunsten des Winter- hilfswerkes jeden Vorbeigehenden um eine Spende zu bitten, auf daß auch in diesem Winter in Deutschland niemand zu hun­gern und niemand zu frieren braucht.

Es ist für die Sammler am Tage der nationalen Solidarität ein wundersames Empfinden, auch einmal auf andere Weise als während des übrigen Teils des Jahres Dienst an ihrem Volke zu tun, Dienst außerhalb der üblichen Berufstätigkeit und außerhalb der sonstigen Tätigkeit in­nerhalb der Partei. Und wundersam in gleicher Weise ist das Enipfinden derjenigen, die diesen Sammlern heute ihre Spende geben werden.

Wenn die Sammler heute vom Stellver­treter des Führers an bis zum jüngsten Poli­tischen Leiter die Volksgenossen um eine Gabe in die Büchse bitten, dann freuen sich diese Sammler nicht bloß an der ihnen gegebenen Gabe für das Winterhilfswerk, sondern vor allem auch an der Opfersreude, die ihnen von feiten der Volksgenossen' be-'

gegnet, an den freundlichen und

ebefrohen Gesichtern, die den

animiern besagen:Da ich deine rastlose Arbeit für Deutschland, dein jahraus, jahr­ein ruheloses Mühen um das deutsche Volk anerkennen und ehren will, darum gebe ich heute doppelt und dreifach in deine Büchse."

So ist es im ganzen Reiche und so ist es selbstverständlich auch in Bremen. Und ge­rade in Bremen! Denn, wer wünschte hier nicht, daß unsere Stadt am Abend des Tages der nationalen Solidarität mit in der ersten Reihe aller Städte marschierte, die prozentual das beste Ergebnis verzeichnen können? Mit Stolz gedenken wir noch des Ergebnisses, das Bremen im vorigen Jahre, am Tage der nationalen Solidarität buchen konnte. Und wenn man zurückblickt auf ein Jahr verstärkten wirtschaftlichen Aufschwun­ges unserer Stadt, auf ein Jahr weiter ver­minderter Arbeitslosigkeit und verbesserter Lebensverhältnisse, so ist man sich um so mehr dessen bewußt, wozu man denjenigen gegenüber verpflichtet ist, die noch nicht des Segens einer Arbeitsstätte zuteil ge­worden sind oder die aus irgendwelchen, an­deren Gründen widriger Schicksalsfügungen immer noch nicht in die Lage kamen, ohne kameradschaftliche Hilfe des deutschen Vol­kes den Unbilden der schlechten Jahreszeit zu begegnen und das schöne deutsche Weih- nachtsfest sorglos zu begehen.

Immer wieder hat der Führer den Sozialismus der Tat gepredigt und wenn sein Ruf an alle Volksgenossen eines Blutes und eines Willens bisher stets so überaus freudigen Widerhall fand, so aus keinem an­deren Grunde, als darum, weil die Saiten, welche der Führer im Gefühlsleben seines