Ausgabe 
(14.8.1937) Nr. 221
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Tlachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Bremen

Amtsblatt des Senats der Lreien Hansestadt Bremen

Erscheint 7malwochentl. Monatsbezug.- ^2.3» einschl. Zustellgeb.; Postbezugspreis monatl. 2,3» AM'P°stS«rtungsgebuhr) zuzugl, 42 Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 172,2. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aus Erstattung oder Ersah. Ns.-Gauverlag Weser-Ems G. m. b. H., Bremen. G-eren 6/8 / Fernsprecher: 841 21 und 51115.

Vas amtliche verkündungsblatt des Neichsstatttjalters in oldenburg und Vremen

Anzcigcn-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 LH/, die 70-mm-Zeile im Textteil 75 Ermäßigte Grundpreise lstir kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste K (Nachlaßstastel 0). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahinsschluß 18 Uhr. Sprechzeit: B-rlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristlcitung Dienstag und Freitag 12)4 -t3)4 Uhr.

Nr. 221 / 7. Ilchrgang

Sonnabend, 14. August 1957

kinzelpreis 15 Npf.

vremen grüßt die gaste des gebietsaufmarstlies

Unser lagesspisgel

In Schanghai sind erbitterte japanisch-chine­sische Kämpfe im Gange.

Prag gibt das Massensterben sudetendeutscher Kinder zu.

Zwei Engländer wurden bei der Besichtigung sudetendeutscher Notstandsgebiete verhaftet. Auf der Jubiläumstagung des Deutschen Auslandsinstituts sprach Gauleiter Forster- Danzig.

Das Recht der Seefrachten und Zweignieder­lassungen ist neu geregelt worden.

Die Wirtschastsgruppe Einzelhandel ver­öffentlicht ihren Geschäftsbericht für 1936/37. Vom 14. bis 28. September wird in unserem Gebiet eine Verdunkelungsiibung durchge­führt.

Obergebietssührer Lühr Hogrefe eröffnete in der Bremer Kampfbahn die 4. Kampsspiele der Nordsee-HJ.

Mit hervorragenden Leistungen begannen in Berlin die Reichswettkämpse der SA. Beim Training zur Coppa Acerbo in Pes- cara startete erstmalig der neue Alfa Romeo. Mit 2.99 Meter stellte Walker-USA. einen neuen Weltrekord im Hochsprung auf.

Schützt die deutsche krnte!"

Ein Mahnwort des Ministerpräsidenten General­oberst Göring

Berlin, 14. August.

Der Beauftragte sür den Vierjahrcsplan Ministerpräsident Generaloberst Göring richtet an das deutsche Volk nachstehende eindringliche Mahnung:

Die deutsche Ernte ist die unmittelbare Lebensgrundlage des deutschen Volkes. Wer sie fahrlässig oder mutwillig dem Brande ausliesert, verdient nicht nur die härteste Bestrafung, son­dern auch die allgemeine Verachtung.

Ministerpräsident Generaloberst Göring."

kbreichaile im Verliner Nachaus

Berlin, 14. August

Einen feierlichen und würdigen Auftakt der 700 - 2 ahr-Feier Berlins bildete Freitag mittag die Einweihung einer Ehrenhalle im Berliner Rathaus durch Oberbürgermeister und Stadtprä­sident Dr. Lippe rt. Diese Ehrenhalle dient dem Gedächtnis der 12 000 Kameraden, die im Weltkrieg und sür das Dritte Reich gefallen sind und einst im Dienst der Stadt Berlin gestanden haben. A/i der Feierstunde nahmen u. a. Ver­treter der drei Wehrmachtsteile, des Gaues Berlin und der Polizei teil.

Arbeit für 100 Ial,re!

Berlin, 14. August.

Die häufig gestellte Frage, wann der Reichs­arbeitsdienst nach den heute geltenden Bestim­mungen sein Arbeitsprogramm erfüllt haben wird, beantwortet derArbeitsmann" dahin, daß die- Ausführung der Arbeiten mindestens 100 Jahre dauern wird. Bald nach der Ein­richtung des Planungsamtes der Reichsleitung wurden die Vorarbeiten für Erhebungen über den Arbeitsvorrat in Angriff genommen. Die erste Er­hebung von 1934 ergab einen Arbeitsvorrat von 338 Millionen Lohntagewerken. Dabei waren aber fast mir die Arbeiten in nächster Umgebung der Abteilungsstandorte erfaßt worden. Heute wird von maßgebenden Fachleuten der Arbeits­vorrat für den Arbeitsdienst auf 1 bis 1)4 Mil - liardenLohntagewerke geschätzt. Gegen­wärtig ist eine genaue Erhebung darüber im Gange, die sich über mehrere Jahre erstreckt.

Der erste Abschnitt zeigte bereits ein erstaun­liches Ergebnis: Innerhalb eines knappen Vier­teljahres wurde ein Arbeitsoorrat von 240 Milli­onen Lohntagewerken gemeldet. Im Zeichen des Vierjahresplanes wurde dabei das Hauptaugen­merk auf die Landesknlturarbeiten ge­worfen, auf die allein 200 Millionen Lohntage­werke entfallen, die den gesamten Reichsarbeits­dienst fast zwei Jahrzehnte beschäftigen würden. Der Mehrertrag an landwirtschaftlichen Erzeugnissen nach Ausführung aller dieser Lan­deskulturarbeiten wird ungefähr dem Ertrag einer Fläche von etwa 6 Millionen Hektar Größe entsprechen, einem Gebiet von Brandenburg, Pom­mern, Mecklenburg und der Grenzmark zusam­men. Diese Provinzen friedlich zu erobern, ist der Reichsarbeitsdienst berufen. Unter den Ar­beiten des Reichsarbeitsdienstes werden besondere Eroßarbeitsoorhaben unterschieden, bei denen mehrere Abteilungen zugleich eingesetzt sind. 37 dieser Eroßarbeitsoorhaben sind heute in Angriff genommen und mit fast 400 Abteilungen belegt. Im Zuge des Vierjahres­planes wird bei weiteren 30 Eroßarbeitsoorhaben die Arbeit mit etwa 200 Abteilungen aufgenom­men werden. Nach Ermittlungen des Reichs­bauernführers wird der Neulandbedarf allein in­folge des Bevölkerungszuwachses, des Bedarfes der öffentlichen Hand sowie zur Erzeugung landwirt­schaftlicher Rohstoffe in den nächsten vier Jahren 1,2 Millionen Hektar betragen. Der Reichsarbeits­dienst. der sein Arbeitsheer jetzt auf 300 000 Mann verstärkt, wird einen namhaften Bei­trag zum Gelingen dieses Werkes liesern.

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Weit hat das gastfreundliche Bremen seine Tore aufgetan, um mit den Heerscharen der Jugend die Vielzahl führender Männer des Reiches und des Auslandes festlich zu empfangen. Wir wissen es dankbar zu würdigen, daß unsere alte Hansestadt in diesem Jahre als einzige deutsche Stadt die Ehre hat, Schauplatz eines so großen und vielbeachteten Ereignisses zu sein. Unser aller Gruß, beseelt von der Hochstimmung einer in Blumen, Kränzen und Fahnen zweier Nationen prangenden Stadt, gilt zunächst dem Iugendführer des Deutschen Reiches, Baldur v. Schirach, dem heute wie vor vier Jahren die bremische Bevölkerung Auge in Auge gegenüberstehen wird, dessen Worte mit Spannung erwartet werden. Mit Freuden begrüßen wir an seiner Seite den japa­nischen Iugendführer, Gras Josinori Fhutara, der in Begleitung von zehn Mitarbeitern kommt, sowie den japanischen Botschafter in Berlin, Graf Kimitomo Muschakoje als Gäste des Reichs- jugendsührers. Der persönliche Kontakt zwischen dem Grafen Fhutara und dem Iugendführer des Deutschen Reiches wird für die Zusammenarbeit der HI. mit dem Altjapanischen Iugendoer- band von entscheidender und richtunggebender Bedeutung sein. Bei dem ehrlichen Wunsch der japanischen Jugend, zum gegen­seitigen Verständnis zwischen den Ländern der Welt und damit zur Befriedung der Welt Wesentliches beizutragen und bei dem freundschaftlichen Verhältnis, das zwischen Deutschland und der fernöstlichen Großmacht besteht, werden dessen sind wir gewiß-

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auch die Tage in Bremen dazu beitragen, die fruchtbare Zusam­menarbeit beider Iugendverbände weiter zu fördern.

Unser kameradschaftlicher Treuegruß gilt weiter den beiden führenden Männern der Bewegung, die an der Spitze sämtlicher Kreisleiter der Gaue Wefer/Ems und Osthannover in den Tagen des Gebietstrefsens in Bremen weilen: unserem Gauleiter Carl Röver, dem Gauleiter Otto Telschow. Als Kämpfer der Alten Garde, deren Ehrung die Tage der Hitlerjugend gelten, als Män­ner der Bewegung, die wir von Angesicht zu Angesicht kennen, werden sie es wiederum erfahren, wie herzlich sich die bremische Bevölkerung mit ihnen verbunden fühlt. Neben ihnen grüßen wir die Ehrengäste der Formationen und Gliederungen der Bewegung, die Vertreter der SA., sj, des NSKK, des Reichsarbeitsdienstes, des NS.-Fliegerkorps, die HJ.-Führer und -Führerinnen der be­nachbarten Gebiete und Obergaue, wir grüßen die Vertreter der Staats- und Kommunalbehörden, an der Spitze Ministerpräsident Joel, die Landräte und Oberbürgermeister beider Gaue des Ge­bietsbereiches: wir grüßen die Männer der Wehrmacht, die Vertre­ter des NS.-Marinebundes Gau Nordsee, der beiden Landes- bauernschasten und des Reichsbundes für Leibeserziehung-, wir freuen uns ferner, das Konsularkorps der Stadt Bremen als Teilnehmer des Gebietstrefsens willkommen heißen zu können.

Bremen ist stolz auf diese Tage der Jugend und der Alten Garde in seinen Überlieferungsreichen Mauern.

Prag klagt sich selbst an!

(Orabtderiobt unserer Sorliver Zobriktlsitung) . Berlin, 14. August.

Wir berichteten vor einigen Tagen darüber, daß der sudetendeutsche Abgeordnete Wollner in einer Rede festgestellt hatte, daß im Bezirk Falkenau 800 Kinder infolge Unterernährung an Diphtherie erkrankt und daß von ihnen 58 Kin­der gestorben seien. Angesichts dieser erschüttern­den Ziffern, die kurz nach dem Verbot der Aus­reise sudetendeutscher Kinder zu Ferienaufent­halten im Reich eine besondere Bedeutung er­hielten, sah sich der deutsche Rundfunk veranlaßt, seinen Hörern ebenfalls von den Falkenauer Vor­fällen Nachricht zu geben. Wie peinlich die Fest­stellungen des sudetendeutschen Abgeordneten in Prag gewirkt haben, zeigt das Echo dieser er­

schreckenden Enthüllung in der Präger Presse. Der größte Teil der Blätter, insbesondere die­jenigen, die zur Begründung des Kinderausreise­verbots nach dem Reich grausame Märchen über die deutsche Lebensmittelnot erfunden hatten, schwieg betroffen über diese mit Tatsachen be­legte Zurechtweisung.

DiePräger Presse" hat sich endlich zu einer Entgegnung aufgerafft, die mehr als be­merkenswert ist, weil sie nämlich tatsächlich die ungeheuerliche gesundheitliche Ge­fährdung der Kinder in dem sudetendeut­schen Falkenau zugeben muß. Zunächst wird all­gemein diefahrlässige" Berichterstattung des deutschen Rundfunks der Kritik unterzogen. Die Angaben seien unrichtig gewesen, da nicht 800. sondernnur" 500 Kinder an Diphtherie erkrankt und von diesen nicht 58, sondernnur" 51 Kinder gestorben seien!

Zunächst möchten wir ganz allgemein bezwei­feln, daß die von der Präger Presse angegebenen Ziffern richtig sind. Wir glauben vielmehr, daß die ursprünglichen Ziffern durchaus zu Recht bestehen. Aber selbst, wenn die Zahlen in unse­rem Bericht nicht ganz stimmen sollten, falls also statt 58 Kinder wirklichnur" 51 Kinder gestorben und statt 800nur" 500 Kinder an Diphtherie erkrankten, dann sind diese Zahlen erst recht eine ungeheuerliche Anklage gege-n das Präger System. Denn dann sind ja über 10 vom Hundert der kranken Kinder ge­storben, der Prozentsatz der Todesfälle ist also viel größer als nach den von uns gegebenen Zahlen!! Die Formulierungnur 5l Tote" spricht im übrigen deutlich genug von der Gemütsver­fassung gewisser tschechoslowakischer Kreist«.

Sraatlicherlugendstiiutz

Zur neuen Verfügung des Reichsjustizministers.

Schutz der Jugend vor Verderbnis und Miß­brauch ist eine der wichtigsten Aufgaben der Staatsführung. An ihrer Verwirklichung hat die Strafrechtspflege hervorragend mitzuwirken." Mit dieser grundsätzlichen Feststellung des Reichsjustiz- ministsrs, die der Verfügung über den Einsatz von Jugendschutzkammern vorangestellt ist, wird von zuständiger Stelle der deutschen Reichsregie­rung in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht, wie sehr die nationalsozialistische Staatsführuug um die Sicherung des heranwachsen­den Geschlechtes vor allen sittlichen und so­zialen Gefahren besorgt ist. Die Einsetzung der Jugendschutzkammern unterstreicht von der posi-

Jm Berliner Olympia-Stadion begannen gestern die

I. NeschswettkLmpfe der SA.,

die mit über 5909 Kämpfern aller Gruppen der SA. eine glänzende Besetzung gefunden haben. (Ausführlicher Bericht desl.Wettkamps- tages aus einer Sonderseite im Innern des Blattes.)

tiven, vorbeugenden Seite her den gleichen rück­sichtslosen Willen der Staatsführung zu einer sau­beren Jugenderziehung, der in den Sittlichkeits­prozessen gegen klerikale Jugendoerführer in nega­tiver. auf die nachträgliche Ausmerzung von Ge­fahrenquellen ausgerichteter Form sich offenbarte.

Was könnte besser die brennende Sorge des neuen Deutschlands um seine Jugend dartun, was könnte deutlicher zeigen, daß es sich bei den Sitt­lichkeitsprozessen nicht umpropagandistische Dar­bietungen", sondern um selbstverständliche und notwendige Maßnahmen zum Schutz der Jugend handelte, als diese Verordnung des Reichsjustiz­ministers. Der Schutz der Jugend vor sittlichem und sozialem Mißbrauch ist durch die Einrichtung besonderer Jugendschutzkammern aus dem allge­meinen Bereich der Rechtsprechung herausgenom­men und damit als eine besondere Behandlung er­fordernde, erstrangige Aufgabe geweitet worden. Die Jugendschutz-Kammer wird alle Sittlichkeits­verbrechen, die von und an Jugendlichen bis zu achtzehn Jahren ausgeübt werden, zu verfolgen haben. Durch die fortlaufende Bearbeitung dieser Fälle in einer Hand sind die Sachbearbeiter dieser Fragen in der Lage, die notwendigen, auch zur Vorbeugung wichtigen Maßnahmen zum Schutz der Jugend eher zu erkennen, als dies vor der Herauslösung der Jugendschutzfragen aus dem all­gemeinen Rahmen möglich war.

Die Vorsorge und Strafvollmachten der Ju­gendschutzkammern sind jedoch nicht nur auf das sittliche Gebiet beschränkt. Es ist ein dankbar an­zuerkennendes Zeichen der Sorge des national­sozialistischen Deutschlands um das Wohl des Jungarbeiters, daß den neu eingesetzten Kammern auch das Vorgehen gegendiesozialeMiß- handlung Jugendlicher zur Pflicht ge­macht wird. Schwere Verfehlungen gegen Arbeits­und Eesundheitsschützbestimmungen, alle körper­lichen Mißhandlungen und sonstige Verbrechen oder Vergehen, durch die Jugendliche unmittelbar gefährdet werden können, werden in Zukunft durch die Schutzkammern strafrechtlich verfolgt, wobei nach dem Wortlaut der Verfügung des Reichs­justizministers ausdrücklich strenge Bestra­fung aller erwartet wird, die sich an der Jugend versündigt haben.

Die Einsetzung der Jugendschutzkammern stellt die deutsche Jugend unter staatlichen Sonder- s ch utz. Der eindeutige Wortlaut der Verfügung läßt erkennen, daß der deutsche Staat gewillt ist, sittliche Vergehen an deutscher Jugend unnach­sichtig zu verfolgen und auch dann nicht den Man­tel christlicher Nächstenliebe über derartige uner­freuliche Ereignisse zu hüllen, wenn dies wie z. B. bei den Sittlichkeitsprozessen sich zeigte in naiver Selbstüberschätzung von gewisser Seite vielleicht erwartet werden könnte. Ebenso dürfte die Einrichtung der Jugendschutzkammern die noch vereinzelt vorkommenden Lehrherren zu beson­derer Vorsicht veranlassen, die im Jugendlichen weniger den mit Vertrauen, Kameradschaftlich­keit und Meistersinn anzuleitenden jungen Men­schen als das billige Ausbeutungs-Objekt und Ar­beitstier zu sehen pflegen. In der besonderen Ver- pflichtnng der Jugendschutzkammern zur straft- rechtlichen Verfolgung aller Fälle, in denen gegen die Eesundheitsschützbestimmungen verstoßen wird, kommt die gleiche ehrliche Sorge der Staatsfüh­rung um die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden des Arbeiters zum Ausdruck, die in ähnlicher Weise in den Bestrebungen der Ar­beitsfront, dieSchönheit der Arbeit" zu fördern, seinen Niederschlag gefunden Hai Es ist weiterhin ein für den sozialen Geist des neuen Deutschlands bezeichnendes Zusammentreffen, wenn in den gleichen Tagen, in denen die Jugendschutzkammern eingerichtet wurden, das Reichsfinanzministerium sür di- st aattüh « * Brtüeüen arbeitenden Ju-