Nachrichtenblatt -er Deutschen flrbeitsfront Vremen
ireis ist im voraus zahlbar.
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der Nationa
flmtsblatt des Senaks der Freien Hansestadt vremen
Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
Anzeigen-Grundpreis«: Ti« 22-ram-Zeile im Anzeigenteil 12 die 7l>-mm-Zeile Im Tefttcil 75 ^-l. Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 6 (Nachlaßstassel 0). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß IS Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12. IS Uhr; Schriftleitung Dienstag und Freitag 12-b - 13)4 Uhr.
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Unser logesspiegel
Die Chinesen bombardierte» erneut das Schanghaier Fremdenoiertel.
Die Verfichernngsprämien für Verschiffungen nach und von dem Fernen Osten sind erhöht worden.
Ein Grotzsener im Hafen von Marseille vernichtete Lagervestände im Werte von 18 Mill. Francs.
In Riga wurde ein bedeutsamer Historiker- ,. kongreh eröffnet.
„Nordmeer" ist nach glänzendem Flug in - Newyork eingetroffen.
Den Preis der Nationen gewann in Aachen Irland vor Deutschland und USA. Deutschlands beste Tennisspieler starteten zu s einer Weltreise.
Der Bremer Dampfer „Oldenburg" rettete die Besatzung einer englischen Segeljacht.
Die Weser-Grohfahrt der westfälischen Marine-HJ. begann nach einem Festakt in Hoxter.
Der Reichsjugendführer verließ gestern mittag im Flugzeug Bremen.
' Die Bauarbeiten an der neuen Westbrücke ' machen gewaltige Fortschritte.
Die „VZ."-Zweigstelle in der Obernstratze hat ., eine Einzeichnungsstelle für die Hindenburg- Spende eröffnet.
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N Sesprechungen des sülirers rn Nürnberg
Nürnberg, 17. August.
. Der Führer, der sich zurzeit in Nürnberg aufhält. hatte am Sonnabend mit einer Reihe führender Männer der Partei, n. a. mit dem Stellvertreter des Führers, Reichsministcr Rudels Hetz, und den Reichsleitern Dr. Goebbels, Rosenberg, Dr. Frank, Vorman. Bouhler, Amann und Dr. Dietrich Besprechungen über die Durchführung des Reichsparteitages 1837. Am Sonntag besichtigte der Führer das Reichsparteitaggelände. Am Montag empfing der Führer Reichskriegsminister Ge- »eralseldmarschall von Vlomberg und Reichs- antzenminister Freiherr» von Neurath.
Volksverrat gesiiknt
^ Berlin, 17. August.
Die Justizpressestelle beim Volksgerichtshof teilt mit: Die vom Volksgerichtshof wegen Landesverrats zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust verurteilten Erich John, 24 Jahre alt, und Hermann John, 25 Jahre alt, beide aus Neunkirchen, sind Montag hingerichtet worden. Die Verurteilten haben im Jahre 193S Staatsgeheimnisse, die die Wiederherstellung der deutschen Wehrhoheit betrafen, verraten. Erich John war infolge leichtsinnigen Lebenswandels in Schulden geraten und ließ sich von seinem bereits mit dem ausländischen Nachrichtendienst in Verbindung stehenden Vetter Hermann John überreden,' sich Barmittel durch Preisgabe seiner bei einem Ausbildungslehrgang erlangten Kenntnisse über die Erenzsicherung zu »erschaffen.
- Ferner ist Montag morgen der vom Volksgerichtshof am 22. Mai 1937 wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust verurteilte 43jährige .Wilhelm Firl aus Dresden hingerichtet worden. Der Verurteilte, der bereits im Jahre 1930 wegen Vorbereitung zum. Hochverrat bestraft worden ist. hatte sich drei volle Jahre hindurch als leitender kommunistischer Funktionär im Dienste der Komintern betätigt und es hierbei unternommen, eine illegale Organisation ins Leben zu rufen.
wer ist wekrsteuerfrei!
Berlin, 17. August.
Der Reichsfinanzminister hat für die Durchführung der Wehrsteuer einen Runderlatz herausgegeben, der weittragende Bedeutung hat. Bekanntlich ist es nach dem Gesetz über die Wehrsteuer gleichgültig, aus welchem Grunde der betreffende männliche deutsche Staatsangehörige nicht zur Ableistung der zweijährigen Dienstpflicht einberufen wird. Er wird zur Wehrsteuer herangezogen, wenn er nach dem 31. Dezember 1913 geboren ist. Es wären also auch solche Männer grundsätzlich wehrsteuerpflich- kig, die schon vor Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (16 März 1935) freiwillig aktiven Wehrdienst geleistet haben. Aus Billigkeitsgrun- den verfügt der Erlah des Reichsfinanzministers, daß solche Männer nicht wehrsteuerpflichtig sind, wenn sie mindestens neun Monate aktiven Wehrdienst geleistet haben.
Eine weitere Erleichterung ist geschaffen 'worden für diejenigen, die an sich tauglich sind, aber von der Wehrmacht nicht für den zweijährigen Dienst, sondern nur zu kurzfristiger Ausbildung eingezogen sind. Auch diese Männer wären an och grundsätzlich wehrsteuerpflichtig. Wenn sie »un im Anschlutz an die kurzfristige Ausbildung Ein Jahr lang als Reserve-Offiziersanwärter aktiv dienen, dann sind sie auf Grund des neuen Erlasses nach Ablauf dieses Dienstjahres wehr- steuersrei.
„Norvmeer" in NewMk eingetroffen
7n ZV Stunden über den Nordatlantik
Berlin, 17. August.
Montag mittag, um 12.37 Uhr, traf das viermotorige Schwimmer-Flugzeug der Deutschen Lust- Hansa 8^1 138 „Nordmeer" in Newnork ein. Das Flugzeug mit der Besatzung Flugkapitän Blanken- burg, Flugkapitän Graf Schack, Oberslugmaschinist Eruschwitz und Funker Küppers wurde am Sonntag um 28.83 Uhr von dem schwimmenden Flugstützpunkt „Schwabcnland" bei Horta (Azoren) abgelassen. Es hat demnach die Strecke Horta — New- york (rund 3850 Kilometer) in 1k Stunden 28 Minuten zurückgelegt. In der Nacht mutzten Gewitterfronten durchflogen werden. Gegen Mor
gen traf die „Nordmeer" auf Gegenwind von 48 Kilometer Geschwindigkeit.
Mit diesem Flug wurde die diesjährige Reihe der Eikuudungsfluae über den Nordatlantik von der Deutschen Lufthansa eingeleitet, nachdem im vergangenen Jahr, wie erinnerlich, acht Flüge planmäßig durchgeführt wurden. Die weiteren Flüge werden demnächst stattfinden, sobald die beiden schwimmenden Flugstützpunkte „Schwaben- land" und „Friesenland" ihre endgültigen Standorte erreicht haben. Das Motorschiff „Schwabenland" wird im Hasen von Newyork liegen, während die neu in oen Dienst gestellte „Friesen- land" nach Horta kommt.
Unmittelbar nach der Ankunft des deutschen Transatlantik-FIuazeuges in Port Washington bei Newyork gab Flugkapitän Blankenburg dem VX6-Vertreter eine eingehende Schilderung über
den Verlauf des Fluges. Der Führer der „Nordmeer" äußerte sich sehr befriedigt über den Flug, der durchaus normal verlaufen sei. Im ersten und letzten Drittel habe gutes Flugwetter geherrscht, . im zweiten Drittel der Reise dagegen sei das Wetter recht schlecht gewesen. Obwohl der ganze Flug bei ziemlich starkem Gegenwind durchgeführt wurde, konnte die Flugstrecke in der vorgesehenen Zeit zurückgelegt werden. Drei Stunden vor der Ankunft in Newyork machten sich lediglich infolge des Sonnenaufganges und dadurch verursachter statischer Störungen gewisse Schwierigkeiten Lei der Funkpeilung bemerkbar, die jedoch bald überwunden werden konnten.
Es dürfte demnächst möglich sein, einen ständigen Flugverkehr zwischen Deutschland und USA. mit einer Flugdauer von nur 38 Stunden durchzuführen.
Her lMeeroum von Sermonen gestaltet!
Staatspräsident Ulmanps eröffnete den ffistorikerkongreß in Niga - Seitensprung der polen
(vralitderiebt unseres navü k-ign entsandten Londerbsrivkterstatters)
IV. Riga, 17. August.
In Riga findet in diesen Tagen der „Erste Kongreh ber baltischen -Historiker" statt, für -den der Staatspräsident Ulmanys selbst die Schirmherrschaft übernommen hat. An dem Kongreß, der Montag feierlich in Gegenwart des lettländischen Staatspräsidenten eröffnet wurde, nehmen Historiker aus Deutschland, Schweden, Dänemark, Finnland, Polen, Lettland, Litauen, Italien. Frankreich und Ungarn teil. ' Es ist ein gutes Zeichen für die Bemühungen der Veranstalter, nur Gelehrte aus den Ländern, in denen die Wissenschaft eine freie Entfaltung nehmen kann, eingeladen und auf die Teilnahme der Sowjet- wissenschaftler verzichtet zu haben. Aus Deutschland sind allein 35 Historiker von Rang erschienen.
Die Konferenz.hat sich die schwere Aufgabe gestellt, die aus den geschichtlichen Vorgängen erkennbare kulturelle, wirtschaftliche und politische Dynamik im Ostseeraum möglichst objektiv festzustellen. Staatspräsident Ulmanys wies in seiner Eröffnungsansprache besonders auf den Umbruch, der sich in dieser Zeitenwende auch in der Geschichtsauffassung und Forschung durchgesetzt hat, hin. Er betonte, daß — im Gegensatz zu früheren Anschauungen — uns heute der Begriff des Volkes hilft, zur Klarheit über jene Erscheinungen im geschichtlichen Geschehen zu gelangen, die bisher in ihrem Wesen nicht völlig erfaßt werden konnten. Als glückliche Ergänzung zu dieser problematischen Stellungnahme und als
Warnung vor einer allzu willkürlichen Geschichts- klitterung, wie sie in einigen der Nachkriegs- staaten zu verzeichnen ist, wies der schwedische Gelehrte Professor Ahnlund in seiner Dankansprache an den Staatspräsidenten darauf hin, .datzi-es-Aufgabe auch dieser Konferenz sei, bei der Wahrheit zu bleiben, und das besonders in Riga!
Trotz dieser Bemühungen, die Arbeit der Konferenz in wissenschaftlich einwandfreie Bahnen zu lenken, sind gewisse Bemühungen zu einer Auswertung in politisch agitatorischem Sinne nicht zu verkennen. Insbesondere haben die ebenfalls zahlreich erschienenen polnischen Wissenschaftler in ihre Vortragsfolge die Tendenz gelegt, die Danzig-Frage im Sinne der polnischen Politik einseitig zu behandeln. Gleich am ersten Tage hielt der Krakauer Professor Kutrzeba einen Vortrag über „Danzig und Polen im Laufe der Jahrhunderte", in dem er die Beziehungen Dan- zigs zu Polen über Gebühr stark herausstellte und
daraus auch für Polen durchsichtige Folgerungen für die. Gegenwart zog.
Die deutschen Wissenschaftler können selbstverständlich von dieser Art der Behandlung geschichtlicher Fragen des Ostseeraumes absehen. Ihre Vortragsfolge,-die durch den Vortag des Prozessors Scheel-Kiel über „Nord- und Ostseeraum in frühgermanischer Zeit" eröffnet wurde, behandelt die gesamte Geschichte des Ostseeraumes bis zur Neuzeit -in wissenschaftlich einwandfreier Form. Die Tatsache, daß das Schicksal der Ostsee von germanischen Völkern gestaltet wurde und wird, ist eindeutig. Einen ins einzelne gehenden Beweis für diese Tatsache führte Professor Voll- now-Stettin in seinem Bortraa „Die Anfänge des Städtewesens in Pommern.
Bezeichnend ist, daß fast alle Vortrüge in deutscher Sprache gehalten werden. Lediglich die polnischen Delegierten sprechen vorwiegend französisch.
12 lodesopfer politischer Krawalle
Folgenschwere Zusammenstöße zwischen brasilianischen Nationalisten und Polizei Rio de Janeiro, 17. August.
Am Sonnabendabend kam es in Campos im Staate Rio de Janeiro bei einer Versammlung der Jntegralisten (Anhänger der brasilianischnationalistischen Bewegung) zwischen den Teilnehmern und der Polizei zu blutigen Zusammenstößen. Die Polizei ging gegen die Jntegralisten mit Maschinengewehren vor. Als Opfer werden zwölf Tote und zahlreiche Verletzte, in erster
Linie Frauen, gemeldet. Zur Wiederherstellung, der Ruhe wurde Militär nach Campos in Bewegung gesetzt. Die Ursache der Zusammenstöße soll ' in einer vorangegangenen Auseinandersetzung zwischen den Jntegralisten und den Kommunisten zu suchen sein. Nach Darstellung der Polizei erfolgten die Zusammenstöße, als der Redner Angriffe gegen den Parlamentarismus richtete. Entgegen dieser Behauptung verlautet aus integralistischer Quelle, daß die Kommunisten die Zusammenstöße provoziert haben. Unter den Toten befinden sich fünf Jntegralisten.
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beim Esbsrsebreiten der Pontonbrücke. (?rssss-l1oll,nann)
flugpioniere
Houtschland Met im welkiuftverkelfr
u. Uü. Mit dem planmäßigen Eintreffen des viermotorigen Schwimmerflugzeuges „Nordmeer" in Newyork kann Deutschland auf dem Gebiete der Verkehrsfliegerei eine n e u e G r o ß t a t für sich verbuchen. Haben schon die ergebnisreichen Versuchsflüge der Lufthansa über den Nordatlantik im vorigen Jahre den Nachweis erbracht, daß Deutschland im Luftverkehr einen Vergleich der Ergebnisse seiner flugtechnischen Arbeit mit den entsprechenden Spitzenleistungen anderer größerer Nationen nicht zu scheuen braucht, so darf heute ohne Uebertreibung gesagt werden, daß Deutschland sich im zwischenstaatlichen Luftverkehr die führende Stellung erkämpft hat. Der jetzt erzielte neue Erfolg unserer Verkehrsslieger verdient besonders deshalb hervorgehoben zu werden, weil das deutsche Flugwesen noch vor nicht allzu langer Zeit gegenüber den Flugeinrichtungen und Luftverkehrserfahrungen anderer Staaten erheblich benachteiligt war. Zahl und Größe unserer Flugzeuge, ja, sogar die Ausmaße der von uns verwendeten Motoren waren auf Grund des Versailler Schandver- trages in der Nachkriegszeit außerordentlich stark eingeschränkt. Die Folge der willkür- . lichen, auf die Dauer untragbaren Begrenzung der aktiven Flugarbeit Deutschlands war ein nicht unwesentlicher Vorsprung anderer Länder im Wirkungskreis oieses friedlichen Wettbewerbs.
Zwar haben bereits im ersten Jahrzehnt nach dem Kriege hervorragende deutsche flug- sportliche Leistungen — wir erinnern an den von Hermann Kohl 1928 durchgeführten ersten Nordatlantikflüg in westlicher Rich-^ tung — in der ganzen Welt ehrliche Bewunderung hervorgerufen: seinen entscheidenden Aufschwung aber konnte das deutsche Flugwesen erst nach Beseitigung der erwähnten Fesseln erleben. Nicht zuletzt der umfassenden zähen Arbeit der Lufthansa verdanken wir es, daß Deutschland besonders im Ozeanflugbetrieb mit Postbe- förderung bahnbrechende Erfolge erringen konnte. Der Südatlantikverkehr hat sich bekanntlich bereits seit Februar 1934 so eingespielt, daß seine Planmäßigkeit heute als etwas Selbstverständliches angesehen wird. Wiederholt haben wir über deut- scheSchnelligkeitsrekordebei der Beförderung südamerikanischer Post nach Europa berichtet. Die systematischen Ver- suchsslüge der Lufthansa über den Nordatlantik im Sommer 1936 haben dann die Weltöffentlichkeit erneut aufhorchen lassen. Die Probeflüge führten damals über eine Ozeanstrecke von 33 000 Kilometer (!), die in der erstaunlich kurzen Zeit von 170 Stunden bewältigt wurde. Diese durchschnittliche Schnelligkeit ist jetzt, was wir mit besonderer Genugtuung unterstreichen, noch verbessert worden, sind doch die 3850 Kilometer der Reststrecke Horta—Newyork in der phantastisch kurzen Zeit von 16 Stunden zurückgelegt worden! Sogar Gewittereinflüsse und starke Gegenwinde haben den sieghaften Willen unserer Flugpioniere nicht gehemmt. Wir zweifeln nicht daran, daß die Fortsetzung der Nordatlantikprobeflüge den neuen Weg im Weltluftverkehr endgültig sichern und damit einen hervorragenden Beitrag zur weiteren Ueberbrückung der beiden Kontinente liefern wird.
In diesem Zusammenhang seien auch die Verdienste der Lufthansa um die Förderung des Schnellverkehrs aus europäischen Luftlinien gewürdigt. Dreistündige Flugzeit Berlin—Paris und die 7stllndige Flugdauer Berlin—Rom bedeuten Marksteine in der Entwicklung des Luftverkehrs überhaupt. Wenn wir hören, daß weitere Beschleunigungen auf europäischen Strecken bevorstehen und daß die Flugzeit Deutschland — USA. voraussichtlich nur 30 Stunden betragen wird, so mutz außer dem persönlichen Wagemut der Flieger d i e beispiellose Leistungskraft der deutschen Motoren anerkannt werden. Der Erfindergeist unserer Ingenieure und das praktische Können unserer Facharbeiter stehen hier durchaus mit im Vordergründe, denn ohne die Zuverlässigkeit und Erfahrungen auch aller mittelbar betet- Iigten Schaffenden, auf die wir nicht minder stolz sind, wäre der schon jetzt erreichte hohe Grad der Betriebssicherheit unseres Flugwesens nicht denkbar.
Das deutsche Flugliniennetz erstreckt sich mehr und mehr über die ganze Erde. Von Jahr zu Jahr erfreut es sich einer größeren Benutzung. Allein auf den Strecken unsere- Kon"n->'ft ' >n .. . . .
Lufthansa t 75 000 Fluggäste befördert werden. Neben der Steigerung des Passagier- oerkehrs ist die Postbeförderung in ttnndiyem Ausbau begriffen. Welche wirtschaftlichen Vorteile mit diesem Aufschwung
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