der Nationalsozialisten oremens
Amtsblatt des Senats der Lreien kjansestadt Bremen
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NachrichtenblaN der Deutschen flrbeitssront Bremen
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Nc. S 2 / 7 . Jahrgang
Mittwoch, 24 . März 1 SZ?
kinzelpreis 15 Npf.
Sauern und tandarbeiter an die front!
Hermann eörlng verkündet umfangreiche Maßnahmen ;ur Steigerung der landwirtschaftlichen kyeugung
Mobilisierung der letzten krtragsreseroen
Berlin, 23. März.
Der Beauftragte für den Vierjahresplan, Ministerpräsident Generaloberst Göring, hatte am Dienstagabend die Führer des Reichsnährstandes zu sich geladen, um zu
l/nssr lagssspiegel
Der König der Belgier hat in London seine Besprechungen aufgenommen.
Mit einem wuchtigen Appell wandte sich Ministerpräsident Göring an das deutsche Landvolk zur Mobilisierung der letzten Cr- tragsreserven.
Die Einnahmen der Reichsbahn weisen eine steigende Tendenz auf.
Die im Rhein- und Seeverkehr beförderte Gütermenge hat eine erhebliche Zunahme erfahren.
Der überwiegende Teil der Seegüter in den Unterweserhäfen wurde von der Reichsbahn befördert.
Aus der bremischen Wirtschaft liegt wieder eine Reihe günstiger Abschlüsse vor.
Heut« abend wird Gauleiter Röver vor der gesamten SA. Bremen im großen Casinosaal sprechen.
In Bremen wurden gestern Lehrlings- . Prüfungen für Fachdrogisten und Kellner und I Köche mit Erfolg durchgeführt.
Einen schönen Erfolg errang der Bremische SB. in Den Haag.
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ihnen über Fragen der Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung im Rahmen des Merjahresplanes zu sprechen. Diese bedeutsame Kundgebung, die wichtigste, die seit der großen Rede Görings Ende Oktober vorigen Jahres stattgefunden hat, wurde auf alle deutschen Sender übertragen und vom gesamten deutschen Landvolk in Gemeinschaftsempfängen gHört.
Im Sitzungssaal des Preußenhauses sah man den Reichsbauernführer Reichsernährungsminister Darre, die Staatssekretäre Willikens und Backe, den Reichsobmann des Reichsnährstandes, Staatsrat Meinberg, Verwaltungsamtsführer Freiherr von Kanne, Stabsamtsführer Dr. Neischle, den Sprecher des Reichsnährstandes, Ministerpräsident a. D. Eranzow, sämtliche Landssbauern- fllhrer und Landesobleute sowie die Verwaltungsbeamten des Reichsnährstandes, Hauptstabsleiter und Stabsleiter. Sie alle hatten bereits im Laufe des Tages an einer großen Arbeitstagung teilgenommen.
In der Begleitung des Ministerpräsidenten befanden sich seine nächsten Mitarbeiter am Bierjahresplan: Staatssekretär Körner, Staatssekretär Posse, der Reichskommissar für Preisüberwachung, Gauleiter Wägger, und Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Sprup. Der Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei, Himmler, wohnte der Kundgebung bei. Reichsbauernfllhrer
Neichsminister Barre
begrüßte den Ministerpräsidenten namens des gesamten deutschen Landvolkes und meldete anwesend 3Z9 obere Führer und Beamte des Reichsnährstandes und des Reichsernährungsministe- riumss Er führte in seinen Begrüßungsworien u. a. aus: Es sind außerordentliche Lagen, die außergewöhnliche Maßnahmen erfordern. Es ist eine außergewöhnliche Stunde, in der wir zusammengerufen worden sind. Aber ich darf Ihnen versichern, was ich in Goslar schon zum Ausdruck brachte: wirsindalteFront- soldaten, die es viel weniger interessiert, wie groß die zu überwindenden Schwierigkeiten sind, als vielmehr, unter welchem Führer sie diese Schwierigkeiten überwinden. In diesem Sinne bitte ich Sie, Herr Ministerpräsident, Ihre Befehle bekanntzugeben."
Ministerpräsident Bäring
der von den Anwesenden mit lauten Hochrufen und Händeklatschen begrüßt wurde, entwickelte dann in längerer Rede die Maßnahmen, die er als Beauftragter für den Bierjahresplan angeordnet hat, um durch stärkste Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung die Ernährung des deutschen Volkes soweit irgend- möglich aus deutschem Boden sicherzustellen.
Der Ministerpräsident führte aus: Vauern- sührer! Deutsche Bauern, Bäuerinnen und Landarbeiter im ganzen Land. Ich habe Sie heute hier zusammengerufen, damit Sie und mit Ihnen das ganze Landvolk über die großen und um
fassenden Maßnahmen unterrichtet werden, die ich im Rahmen des Vierjahresplancs angeordnet habe, um durch stärkste Steigerung der landwirtschaftlichen Erzeugung die Ernährung des deutschen Volkes soweit wie irgend möglich aus deutschem Boden sicherzustellen. Ich habe Sie aber auch hrerhergcrusen, um Ihnen die ganze Größe der Ausgabe vor Augen zu führen, die von dem deutschen Landvolk unter allen Umständen bewältigt werden muh, wenn Deutschland leben soll.
Aus der Größe dieser Aufgabe ergibt sich wieder die gewaltige Verantwortung, die Sie, meine deutschen Bauernführer, vor dem deutschen Volk und vor der Geschichte zu tragen haben. Ich weiß, daß die Leistungen der deutschen Landwirtschaft schon heute zu d'enbe st enderWelt gehören, obwohl man nicht gerade behaupten kann, daß Deutschland durch Klima und Boden besonders bevorzugt sei. Trotz größter Anstrengungen der großen und der kleinen Betriebe unserer Landwirtschaft ist Deutschland aber noch immer erheblich von der Einfuhr von Nahrungsmitteln abhängig. Im Zuge der Erzeugungsschlacht der letzten Jahre ist es zwar gelungen, den Grad der Abhängigkeit unserer Lebensmittelversorgung vom Ausland auf 17 v. H. des Gesamtbedarfs herabzu- drllcken. Deutschland kann sich jedoch mit diesen Erfolgen nicht zufrieden geben.
Ich habe deshalb im Rahmen des Vierjahresplanes eine Reihe von entscheidenden Maßnahmen eingeleitet, die die Landwirtschaft in die Lage versetzen werden, die noch vorhandenen Produktionsreserven in beschleunigtem Tempo zu mobilisieren mit dem Ziel einer wesentlichen und als- baldigen Steigerung unserer inländischen Nahrungsmittelproduktion. Ich bin mir bewußt, daß man in der Landwirtschaft niemals die Produktion in der Weise steigern oder senken kann, wie das in der Industrie der Fall ist. Jedoch müssen alle die Voraussetzungen geschaffen werden, die von Menschenhand für eine Produktionssteigerung geschaffen werden können.
Ich habe in Goslar auf dem vierten Reichs- Lauerntag erklärt: „Wenn Staatssekretär Backe in längeren Ausführungen gesagt hat, was geschehen muß, so bitte ich Euch, deutsche Bauern und deutsche Bauernfllhrer, das, was mein Mitarbeiter sagte, zu glauben und zu tun, denn das, was er sagte, war das, was ich von Euch haben wollte. Ihr habt jahrelang eine Erzeugungsschlacht nach der anderen geschlagen. Ihr sollt nichts mehr tun, als auch die nächste Erzeugungsschlacht mit noch mehr Will'en, mit noch härterem Einsatz als bisher zu schlagen, damit sie zu noch größerem Erfolge führt."
(Fortsetzung auf Seite 2j
vekorvnlino M Sicherung der tandwirtschast
Neue Vestimmungen des veauftragten für den Vierjtchresplan
Berlin, 23. März
Das deutsche Landvolk steht seit dem Herbst 1831 unter Einsatz großer Kräfte in der Erzeugungsschlacht, um die Ernährung des deutschen Volkes soweit wie möglich aus eigener Erzeugung zu sichern. Bei einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben und Grundstücken entspricht aber die Bewirtschaftung noch in keiner Weise den Anforderungen, die zur Sicherung der Volksernährung aus heimischer Scholle an ihre Bewirtschaftung gestellt werden müssen. Es muß deshalb dafür gesorgt werden, daß auch in diesen Fällen eine Leistungssteigerung eintritt.
Bei den Erbhöfen bieten bereits die Bestimmungen des Reichserbhofgesetzes und der Erbhofoerfahrensoerordnung vom 21. Dezember 1836 ausreichende Gewähr, um im Falle schlechter Wirtschaftsführung einzugreifen. Für nicht erb- hofgebundene Grundstücke bestanden bisher jedoch keine Vorschriften, die zu entsprechenden Maßnahmen eine rechtliche Grundlage bieten konnten. Soweit gerichtliche oder sonstige Eingriffsmöglichkeiten im Zwangsversteigerungsgesetz, in der Konkursverordnung, in den Vorschriften über das Sicherungsverfahren usw. vorgesehen sind, dienen sie vorwiegend dem Schutz einzelner, insbesondere der Gläubiger. Das Recht des Volkes auf Sicherung der Ernährungsgrundlage durch möglichst
intensive Bewirtschaftung des heimischen Grund und Bodens tritt demgegenüber in den Hintergrund.
Der Beauftragte für den Vierjahresplan hat deshalb am 23. März eine Verordnung zur Sicherung der Landbewirtschastung erlassen. In dieser ist bestimmt, daß in Fällen, in denen die Art und Weise der Bewirtschaftung eines landwirtschaftlichen Betriebes oder Grundstücks durch den Nutzungsberechtigten anhaltend und in erheblichem Maße nicht den zur Sicherung der Volks- ernährung an die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Betriebe und Grundstücke zu stellenden Anforderungen entspricht, die zuständige Behörde eingreifen kann. Diese Behörde hat nach der Verordnung verschiedene Möglichkeiten. Sie kann den Nutzungsberechtigten zu einer diesen Anforderungen entsprechenden Wirtschaftsführung auffordern und ihn verwarnen, sie kann die Wirtschaftsüberwachung durch einen Vertrauensmann anordnen, die Wirtschaftsführung einem Treuhänder übertragen oder aber den Nutzungsberechtigten verpflichten, den Betrieb oder das Grundstück ganz oder zum Teil pachtweise einer in der Landwirtschaft erfahrenen Person zu überlassen.
Diese Verordnung wird weiterhin verhindern, daß heimischer Boden, der sich zu landwirtschaftlicher Nutzung eignet, unbestellt bleibt. Sie bestimmt deshaib, daß die zuständige Behörde den Nutzungsberechtigten eines nicht genutzten Grund
stückes, das sich zu landwirtschaftlicher Nutzung eignet, zu einer Erklärung darüber auffordern kann, ab er das Grundstück bestellen oder in anderer Art nutzen will, und daß sie ihn eventuell verpflichten kann, das Grundstück ganz oder zum Teil pachtweise einer in der Landwirtschaft erfahrenen Person zum Zwecke landwirtschaftlicher Nutzung zu überlassen. Ausdrücklich heißt es in der Verordnung, daß sie a u f E r b h ö f e keine Anwendung findet. Bei den Erbhöfen bleibt es bei den Vorschriften der Erbhofverfahrens- verordnung vom 21. Dezember 1936.
Die Verordnung ermächtigt schließlich den Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, im Einvernehmen mit dem Reichsminister der Justiz die zur Durchführung und Ergänzung der Verordnung erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu erlassen. Die Verordnung ist auf vier Jahre befristet. Da Pachtverträge, die auf Grund der Bestimmungen dieser Verordnung abgeschlossen oder festgesetzt werden sollen, in der Regel für einen längeren Zeitraum als für vier Jahre Geltung haben müssen, wenn der Zweck der Verpachtung erreicht werden soll, ist bestimmt, daß solche Pachtverträge auf die Dauer der vertraglichen Regelung rechtswirksam bleiben.
Schon der Erlaß dieser Verordnung durch den Beauftragten für den Vierjahresplan dürfte genügen, um auch die letzten Nachzügler in die Frönt der Erzeugungsschlacht einzureihen.
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vis Tl-auorkeivr kür Osueralolivrst Orak v. votlimsr. Im Hots cksr Lrlvri-^rvuIk-Lassrus in Aünollsu kanä — rvis vir gestern beriolltstsn — äls militäriseds Drsnsrkslsr kür äsn vsr- storbsnsn Ssnsialobsrstsn b'siix S'rak von Botbmsr statt. Vor äsm ankgsbakrtsn 8arg rslgt unser Silä äsn Kommanälsrsnäsn Ssnsral äss VII. Krmssüorps, Qsnsral äsr Urtillsris von llslobsnau, bsl äsr Osäsnlcrsäs Kukn.: Msltbilä
Aestts LlecpMcktet
V/os clis ?cutsi von clsn äiscsiungsvvilligsn verlangt
„Die Heimstättenbewe- gung ist die Wohn- und Wertform des deutschen Arbeiters, die es ihm ermöglicht, von dem heiligsten Recht auf ein Stück der Heimaterde einen ,olchen Gebrauch zu machen, daß der Familie daraus gesunde Kräfte für Leib und Seele erwachsen. Durch dre Bewirtschaftung soll ihre Lebenshal
tung wesentlich verbessert und in Kri- lenzeiten drückendste Not von ihr ferngehalten
werden. Sie verdient daher als bevölkerungs-. politische wie als nationalwirtschaftliche Notwendigkeit bevorzugte Förderung vor jeder anderen Wohnform."
Dieser erste Leitsatz aus den Richtlinien zur Heimstättenbewegung, die das Heimstättenamt der DAF. herausgegeben hat, ist weit davon entfernt, etwa nur Programmpunkt für das Ziel dieser wichtigen Bewegung zu sein, sondern er ist das Ergebnis der Erfahrungen des durch die Partei erstmalig auf die richtige Bahn gelenkten neuen deutschen Arbeiter-Wohnstätten- baus. Die Partei als entscheidende Trägerin dieser in der Wirkung nachhaltigsten sozialpolitische" Aufgabe hat es nicht nötig, wie einstmals die marxistische Arbeiterbewegung traumselig und verheißungsvoll auf die Zukunft zu vertrösten, weil auch auf diesem Gebiete der tausendfältige Erfolg ihr bereits recht gegeben hat.
Das können die Zehntausende von deutschen Schaffenden, denen der Nationalsozialismus zu Siedlerstellen verholfen hat, rückhaltlos bestätigen. Gestalt und Nutzwendung der Heimstätten- siedlung haben sich heute aus Zielgebung und Erfahrung bereits klar herauskristallisiert.
Eine Siedlerstello, die aus viel erörterten Gründen nicht dem in einem Betrieb kurzfristig, sondern dem langfristig Arbeitenden, dem Stammarbeiter, anvertraut wird, bietet ihm in einem Häuschen, das ausreichenden Wohn- und Nutzraum je nach der Größe der Familie enthält, zugleich alle Voraussetzungen für das Halten von Kleintieren. Das zu dem Siedlungshaus gehörige Nutz land soll bei im Durchschnitt guten Bodenverhältnissen rund 1900 Quadratmeter groß sein und, „wo irgend möglich, noch durch etwa 1900 bis 1500 Quadratmeter Dauerpachtland ergänzt werden." Diese Grenze ist deshalb gesetzt, weil für die Bearbeitung der Siedlerstelle nur die Arbeitskraft der Familie und nicht etwa nebenberuflich tätiger außenstehender Personen angesetzt werden soll. Die Erfahrung hat gelehrt, daß die Erträgnisse des Bodens den diesbezüglichen Gesamtbedarf der
Familie decken und daß auch der Fleisch-, Fett- und Eierbedarf sehr weitgehend gedeckt ist.
Eine Siedlerstelle bedeutet: 1. einen „zusätzlichen Arbeitsplatz, von dem uns niemand vertreiben kann", 2. die H e b u n-g d e s Le b e n s- sta'nd'ards der Arbeiterfamilie, die einen großen Teil der Kosten an Nahrung für andere Gebiete der Lebenshaltung ansetzen kann,
3. die Entlastung des Lebensmittelmarktes von der sehr breiten Käuferschicht des Arbeitertums, ein bedeutsamer. Schritt auf dem Wege zur llnabhängigmachung vom Auslande,
4. eine durch das Mehreinkommen des Schaffen
den bedingte weitere Steigerung de r W irt- schaftstätigkeit, damit der Produktion, die die Arbeitslosigkeit immer mehr'verringert. Die Klarheit der Wirtschaftsführung der Partei schließt damit den Kreis: Was wir dem Arbeiter an Hilfeleistungen zur Verfügung stellen, das bringt der Strom seiner Arbeitskraft zurück. Das Programm der Partei hat sich auch hier bewährt — die Wirklichkeit gibt die Antwort auf die Richtigkeit ihrer Lehre. ' > - . , -
Wenn damit die Bedeutung des deutschen Siedlungswerkes auch nur sehr knapp, umrissen ist, so ist es von vornherein selbstverständlich, daß der Nationalsozialismus besondere Anforderungen an die Träger dieses Werkes stellt, weil erst durch deren disziplinierte Haltung und menschliche Voraussetzung der dauernde Erfolg gegeben ist. Wie auf allen anderen wirtschaftlichen und sonstigen Gebieten unseres völkischen Lebens, so hat die Partei auch im deutschen Siedlungswerk den deutschen Menschen in den Mittelpunkt gestellt.
An die Spitze der Forderungen an die Siedlungswilligen stellt die Partei die nach Erü- gesundheit und körperlicher Leistungsfähigkeit. Es ist von vornherein klar, daß nur erbgesunde Menschen für das deutsche Siedlungswerk in Frage kommen, weil dieses Werk ja nicht eine soziale Versorgungsanstalt darstellt, die, von rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten bestimmt, etwa nur dazu angetan sein soll. die Einnahmeseite des Monatsetats zu erhöhen. Wenn irgendeine Bewegung, so ist es die Heimstättenbewegung, die die gesunde Basis für kinderreiche Familien darstellt und da ist es selbstverständlich, daß man Erbkranke von dem Genuß solcher Möglichkeiten ausschließt. Daß eine Siedlerfamilie als Unterpfand für die kommende Tätigkeit körperliche Eignungs- und Leistungsfähigkeit mitbringen muß, ist ebenso unumgängliche Voraussetzung, denn der Umfang jeder Siedlerstelle ist so groß, daß ihre Bearbeitung nicht nur die Zeit nach der Berufsarbeit erfordert, sondern auch Menschen, deren Kraft noch ausreicht, um diese Zeit nutzbringend anzuwen-
Unser Ksuleiter
Unsere Lreiner 8 L. ist stak äsrsuk. idren . , ^ i» L » L, » Ksuleilsr deute in idrer Mts 211 reden
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