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Parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsftont vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt vremen
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Das amtliche Verkündungsbiatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
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Nr. 51 / 7. Jahrgang
Sonntag, 21. Februar 1SZ?
kinIelpreis 15 Npf.
Nationale kraftverkchrswittschaft!
Ner sührer: „ks kann in Veuffchland nur einen Volkswagen geben"
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Aufn.: Pros. Franz Radziwill, Dangast i. O.
Erinnerung lisibt Vsrpfliclrtung unc! Oslölonis
flutoschau eröffnet
Ernste Worte gegen abwegige kapitalistische Erwägungen
(vrslltbsriclil: unssrsr Dsrlinsr LellriktlsitunZ) r. Berlin, 2g. Februar.
Die Neichshauptstadt stand Sonnabend bereits in aller Frühe im Zeichen der Eröffnung der Internationalen Automobil- und Motorradausstellung 1987. Auf der Feststraße vom Wilhelmsplatz bis zu den Ausstellungshallen am Kaiserdamm
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Unser lagvsspiegel
Die Reichsregierung hat ein Gesetz zur Verhinderung der Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg beschlossen.
Auf den Vizetönig von Aethiopien wurde ein Handgranatenanschlag verübt.
Der Führer eröffnete mit einer großen Rede die Autoschan.
Die gesamte Reichsschuld des Jahres 1938 betrug 18,311 Milliarden Reichsmark.
Das Stillhalteabkommen ist um ein weiteres Jahr verlängert worden.
In Oldenburg wurde die Werbeaktion des Deutschen Frauenwerks Weser-Ems feierlich eröffnet.
Der Eeschäftsumfang der Geestemünder Bank hat sich 1936 weiter ausgedehnt.
Am 23. Februar wird die Bremer SA. in einer Feierstunde Horst Wessels gedenken.
In Bremen begannen die Pimpfen-Musterun- gen des Jahrgangs 1927.
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nahmen nacheinander die verschiedenen Stürme des NSKK. mit ihrem Wagenpark Ausstellung. Vor den Ausstellungshallen hatten 159 Wagen der SS.-Verfllgungstruppe Ausstellung genommen. Auf der Feststraße bis zum Knie waren über 1999 Wagen verschiedener Typen aufgefahren. Ein besonders prächtiges Bild bot die Strecke von der Sieges-Allee bis zum Brandenburger Tor, wo die Stander des NSKK. ein stolzes und farbenprächtiges Spalier bildeten.
Vor der Reichskanzlei hatten sich bereits gegen 10 Uhr Tausende von Schaulustigen eingesunken, die Zeugen der Parade des deutschen Rennsports und der Abfahrtdes Führers sein wollten. Der große, mit Steinquadern belegte Wilhelmplatz bot diesmal ein buntes Bild: schwarz die Uniformen der Absperrmannschaften der SS., olivgrün die der NSKK.-Männer und vor ihnen die Rennfahrer in ihren weißen Anzügen, die Motorradfahrer in Lederanzügen mit Sturzhelmen, und dazwischen die leuchtend blauen Anzüge der Monteure. Wie üblich, hatten viele der Berliner ihr „Periskop" mitgebracht, um auch über die dichte Menschenmauer hinweg die hervorragenden deutschen Meisterfahrer sehen zu können. Unter ihnen bemerkte man Carac- ciola, von Brauch itsch und Lang, Bernd Rosemeyer, Stuck, Fleischmann und den Weltrekordler Henne.
Berlin, 2V. Februar.
Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:
8 1. Deutschen Staatsangehörigen ist die Einreise nach Spanien und den spanischen Besitzungen, einschließlich der Zone des spanischen Protektorats in Marokko, zur Teilnahme am Bürgerkrieg verboten.
8 2. Der Reichsminister des Innern wird ermächtigt, die ersorderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Ausreise und Durchreise von Personen zu verhindern, die sich zur Teilnahme am Bürgerkrieg nach den im 8 1 bezeichneten Gebieten begeben wollen.
8 3. Es ist verboten, Personen zur Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg anzuwerben oder sie Werbern zuzuführen.
8 4 Wer den Vorschriften der 88 1 und 3 dieses Gesetzes oder einem auf Grund des 8 2 erlassenen Verbots zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis bestraft.
Um 19.30 Uhr hallte lauter Jubel über den Platz: der Führer war ini Begleitung von Obergruppenführer Vrückner und NSKK.-Gruppen- 'führer Schnull aus der Reichskanzlei getreten, um die
Parade der deutschen Nennwagen
und ihrer bewährten Fahrzeuge abzunehmen. Korpsführer Hühnlein meldete dem Führer die angetretenen Fahrer; un':r den Klängen eines Marsches schritt der Führer die Front der Fahrer ab und begrüßte sie einzeln mit Handschlag. Ein ohrenbetäubender Lärm klang auf: das Donnern und Knattern der gewaltigen Motore der Rennwagen. Ein Wagen nach dem anderen fuhr am Führer vorbei. Wenige Minuten danach verließ der Führer selbst, begleitet von Reichsminister Dr. Goebbels und Korpsführer Hühnlein, die Reichskanzlei und fuhr langsam durch das Spalier des NSKK., auf der ganzen Fahrt von den Zehntausenden, die dicht geschart hinter den NSKK.- Männern standen, immer wieder begeistert begrüßt. Es war das gewaltigste Spalier, das die Reichshauptstadt je gesehen hat.
stuf Sem Messegelände
war inzwischen die Errvartungsfreude von Minute zu Minute gestiegen. Auch hier ein prächtiges Bild. Unzählige Hakenkreuzbanner flattern stolz über den Dächern der. acht großen Messehallen Vor dem Haupteingang grüßen von hohen weißen Masten die Flaggen aller an der Automobilausstellung beteiligten Nationen. Hinter dem Spalier des NSKK. und der Männer der Leibstandart« auch hier eine unübersehbar« Menschenmenge.
Bereits gegen 10 Uhr waren die ersten Ehrengäste in die zum Staatsakt festlich geschmückte Ehrenhalle geströmt. Es ist ein gewaltiger Eindruck, den der riesige Raum der in ein mattes Licht getauchten Ehrenhalle auf den Eintretenden macht: eine mächtige Kuppel wölbt sich in die Höhe, die, indirekt beleuchtet, eine Vorstellung von der Unendlichkeit gibt. Als stolzer Tatsachenbericht und richtungweisende Symbole schmücken große Gemälde und Fotomontagen, die Teilstrecken der bereits fertiggestellten Autobahnen zeigen, die hohen Wände. — Kurz vor 11 Uhr trifft
der sichrer
ein und begibt sich nach dem Abschreiten der hier aufgestellten Ehrenformationen der Leibstandarte und des NSKK. in die Ehrenhalle, in der inzwischen die zahlreichen Ehrengäste Platz genom-
Tages Mühe — abends Freude, so lautet eine Bilderfolge im Innern des Bl attes, mit der wir allen Volksgenossen die Erfolge der Ab endsportkurse der NSG. „Kraft durch Freude" vor Augen führen. Auch aus den Aussatz im Wirtschaftsteil „Das „Recht" aus Arbeit im Sowjetpara- dies" fei hier besonders hingewiesen.
8 5. Der Reichsminister des Auswärtigen bestimmt den Zeitpunkt des Inkrafttretens und des Außerkrafttretens dieses Gesetzes.
Berchtesgaden, den 18. Februar 1937.
Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler
Der Reichsminister des Auswärtigen Freiherr von Neurath Der Reichsminister des Innern Frick
Der Reichsminister des Auswärtigen hat am 19. Februar die im Gesetz vorgesehene Verordnung erlassen, durch die das Gesetz zur Verhinderung der Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg am 21. Februar in Kraft tritt.
Scharfe vestimmungen Portugals
Lissabon, 20. Februar.
Die portugiesische Regierung hat ein Gesetz erlassen, wonach es verboten ist, an den Kämpfen in Spanien teilzunehmen. Staatsbürger, die nach Erlaß des Gesetzes das Land in der Absicht verlassen, an Kämpfen teilzunehmen, verlieren ihre Staatszngehörigkeit. Portugiesen, die sich bereits bei einer der .kämpfenden Parteien haben
men haben. Der feierliche Staatsakt nimmt nunmehr seinen Anfang. Die Kapelle der Leibstandarte Adolf Hitler setzt mit dem Präsentier- marsch ein, während sich die Fahnenabordnungen des NSKK. am Eingang formieren und unter dem Jubel der Meng« Einzug in die Ehrenhalle halten. Die NSKK.-Stander nehmen an der Stirnseite des Saales unter dem gewaltigen roten Vorhang, der den Ehrenraum von der Halle I trennt, in mustergültiger Ausrichtung Aufstellung. Die Scheinwerfer blenden auf, der Führer erscheint und schreitet, von dem Präsidenten des Reichsverbandes der Antomobilindustrie, Eeheimrat Allmers. am Eingang begrüßt, durch den breiten Mittelgang zu seinem Platz. Fanfaren- stöße leiten die Feier ein. Nach der Ouvertüre zur Oper „Die Folkunger", gespielt vom Berliner Philharmonischen Orchester, nimmt
Seßeimrat flllmers
das Wort zu einer kurzen pegriißungsanspr' .;e, in der er u. a. ausführt:
„Bei der letzten Internationalen Automobil- ausstellung konnten wir die 80. Wiederkehr des Geburtstages des Automobils feiern. Vor 40. Jahren würde die erste deutsche Automobilausstellung veranstaltet. Welch' eine gewaltige Entwicklung hat in diesen fünf Jahrzehnten die Kraftfahrt in Deutschland und in der ganzen Welt genommen. Mir Stolz können wir Deutschen auf diese Entwicklung zurückblicken und uns an die Namen der Pioniere erinnern, die der Welt den Kraftwagen schenkten, Benz und Daimler, und die die Wege bereiteten zum weiteren technischen Aufstieg.
Die Ketten des Verfailler Vertrages hatten auch die deutsche Automobilindystrie niedergehalten. Ihnen, mein Fübrer, danken mit dem ganzen deutschen Volke die in der Kraftfahrzeugindustrie arbeitenden deutschen'Volksgenossen für die unvergleichlich mutige Tat, die uns wieder Weltgeltung, Arbeit und Brot gegeben hat. Sie wird Ansporn zu neuem Wagemut und neuer Leistung deutscher Techniker und Arbeiter sein.
Schon in den letzten Jabren haben Genie und Kunstfertigkeit deutscher Ingenieure es fertiggebracht, die führende Stellung des deutschen Auto- m-obilbaues in der Welt zurückzuerobern. Wir schufen die Schwingachse, den Hochleistungsmotor mit geringem Treibstoffverbrauch, Wir brachten den Zweitaktmotor zu hoher Entwicklung. Der Diosellastwagenmotor hat seinen Siegeszug über die ganze Welt angetreten. Für die Straßen des Führers entwickelten wir den leistungsfähigen Autobahnwagen. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Fahrzeugs den hohen Anforderungen anzupassen, die diese modern st en Autostraßen der Welt stellen.
Die Auswirkung des technischen Fortschrittes wrrd ihren Höhepunkt finden in dem Volkswagen. Drei Versuchswagen nach der Konstruktion Porsche sind einer harten systematische« Dauerprüfung unterzogen worden. Zweieinhalb Monate lang sind sie Tag für Tag und Nacht für Nacht durch die Berge des Schwarzwaldes und über die Reichsautobahn Heidelberg—Nauheim gefahren worden, Sis am Tage vor Weihnachten dreimal 50 000 Kilometer erreicht waren und Schnee und Eis Einhalt geboten. Die gemachten Erfahrungen werden berücksichtigt bei einer bereits im Bau befindlichen Serie von 30 weiteren Wagen. Das Endprodukt wird ein Fahrzeug sein, das voll die Erwartungen des Führers und des Volkes erfüllt,"
(Fortsetzung auf Seite 2)
anwerben lassen, müssen innerhalb eines M.onats nach Inkrafttreten des Verbots zurückkehren. Ausländern, die in, Portugal ansässig sind und sich für eine der kämpfenden Parteien anwerben lassen, wird die Rückkehr nach Portugal für einen Zeitraum von fünf Jahren untersagt- Das gleiche gilt für Ausländer, die nur durch Portugal reisen, um. zu einer der kämp- fenden Parteien zu gelangen. Das Verbot tritt sofort in Kraft.
Lutze 15 Jahre Parteigenosse
Berlin, 20. Februar.
Stabschef Lutze kann heute auf eine 15jährige Zugehörigkeit zur Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zurückblicken. Als einer der ersten SA.-Führer Deutschlands hat Viktor Lutze die SA. Westfalens und am Niederrhein aufgebaut und dort inmitten des roten Terrors und schwarzer Verleumdungen der Idee des Führers die ersten Breschen geschlagen. Als Eau-SA.-Führer als stellvertretender Gauleiter, als Osaf-Nord und Führer der Obergruppe VI, überall stand der Nationastozialist Lutze in vorderster Front im Kampf für den Führer und die Bewegung. Am 30. Juni 1934 stellte Adolf Hitler ihn an die Spitze der Sturmabteilungen.
" Bremen» 21. Februar.
Der Lag des HeldenMdenkens in Deutschland war in den. zwei letztvergangenen Jahren jedesmal auch ein Tag von ganz besonderer geschichtlicher Bedeutung. Denn jeweils am Vorabend des Heldengedenktages in diesen Jahren ist es gewesen, wo die geniale Staatsführung Adolf Hitlers das mit dem Bersailler Vertrag geschändete deutsche Ehrenschild von Trübungen befreite, die nicht allein dem lebenden deutschen Geschlechte unerträglich waren, sondern auch das Gedenken an die zwei Millionen für Deutschlands Ehre und Deutschlands Freiheit im Weltkrieg gefallenen Helden verdüsterten.
Am Vorabend des Heldengedenktages 1935 gewann der Führer Deutschland die Wehrfreiheit zurück; am Vorabend des Heldengedenktages 1936 die Staatshoheit des Reiches über das Rheinland. Daß beides an Vorabenden von Heldengedenktagen geschah, war gewiß kein Zufall, sondern ein zeweils in Erfüllung des Vermächtnisses der toten Helden bewußt zu ihren Ehren an jenen Tagen vollbrachter Akt. Und damit hat der Führer für alle Zeiten seinem Volke gezeigt, wie es seine toten Helden zu ehren hat, wenn die Ehrung im Sinne und dem Willen der Gefallenen gemäß erfolgen soll.
Das Vermächtnis der toten Helden zu ehren, ihr Wollen zu verwirklichen, ihre Sehnsucht zu erfüllen, ist die wahre, echte Heldenehrung. Der Führer ging dabei in seiner beispiellos geschichtlichen Größe mit ebenso beispiellos großen geschichtlichen Taten voran. Im einzelnen und kleinsten seinem Vorbild zu folgen und je nach Können und Kraft alles einzusetzen und alles zu tun. was dem deutschen Volke Zum Nutzen und Deutschland zur Ehre gereicht, muß im Hinblick auf die toten Helden und in ihrem Gedenken höchste Verpflichtung für jeden deutschen Volksgenossen sein.
Was wäre auch bloßes Erinnern, was schicksalergebenes Trauern um unwiüer- bringlich dahingegangene Menschenleben, wenn nicht unerbittlich dabei der harte Mlle
stünde, allerorts und allezeit daran zu denken, daß diese Leben nicht umsonst in den Tod gegangen sein dürfen, daß der Sinn ihres Opfers gewahrt und der Wille ihres Einsatzes vollstreckt werden muß.
Unermeßlich schien das Leid und endlos die Verzweiflung, die die Besten des Volkes erfaßt hatte, als im November 1918 das unerhörte deutsche Heldenringen in Untergang und Chaos zu enden schien. Aber einer war da, der nicht verzweifelte, einer, der die Größe seines Schmerzes um das deutsche Volk nicht schicksalsergeben trug; einer, der aufbäumte gegen das Schicksal, unbändig, titanenhaft, und im Gedenken der Millionen toter deutscher Helden das in Rat- und Tatlosigkeit versunkene Volk aufzurütteln begann, Tag für Tag und Stunde für Stunde ihm seine Verpflichtung den Toten gegenüber und die Aufgaben der deutschen Zukunft vor Augen haltend.
Einer war da, der nicht an seinem Volke verzweifelte, weil er selbst viereinhalb Jahre lang Mitvollbringer und Augenzeuge unerhört großer tapferer Taten gewesen, und weil ihm nicht einleuchten wollte, daß ein Volk, das imstande gewesen, so Gewaltiges zu leisten, wie das deutsche Volk im Kriege, nicht auch imstande sein sollte, wenn richtig geführt und richtig geleitet, sich wieder aus dem Abgrund zu erheben, wohin es im Augenblick einer durch Not und Hunger herbeigeführten sinnverwirrenden Entkräftung ausgeglitten war. Wir wissen, der Gefreite Adolf Hitler war dieser Mann, und die von ihm vollbrachte Tat ist nicht nur das größte Rettungswerk an einem Volk in der Geschichte, sondern gleichzeitig die grandioseste Heldenehrung aller Zeiten.
Aus dem Gedenken der Millionen Opfer, aus dem Wunsche zur Vollstreckung ihres Willens und der Erfüllung ihrer Sehnsucht erwuchs beim Führer der Entschluß zur Tat. Aus dem Gedenken der toten Helden, aus dem Wunsche, ihr Vermächtnis zu verwirklichen, aus dem Wollen, ihre Sehnsucht zu erfüllen, soll für jeden deutschen Volksgenossen das Gelöbnis entspringen, dem
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Neues Sesetz der Neichsregierung — Inkraftsetzung am 21. Februar
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