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parteiamtliche Lageszeitung
Nachrichtenbla« der Deutschen flrdeitsstont Bremen
der Nationalsozialisten Vremens
slmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Bremen
MonatSbezug: NM. 2,3g einschl. Zustellgebühr: durch die Post RM 3 30 DoMcheck-S^^rv^s^N^rch^ voraus zu entrichten.
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Das amtliche verkündungsblatt des Deichsstatchalters in Oldenburg und Dremen
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Nr. 49 / 7. Itchrgang
freitag, 19. februar 19Z?
kinzelpreis 15 Npf.
krst knlgistung, dann vefriedung der Welt!
flbschledsempfliW für die fronttzömpstr
dusklang im kaisechos
Berlin, 18. Februar.
Der Präsident der Bereinigung Deutscher Frontkämpferverbände, NSKK. - Obergruppenführer Herzog von Coburg, hatte Donnerstag mittag zu einem Abschiedsempfang des Internationalen Frontkämpfer-Kongresses in den „Kaiserhof" geladen. Neben den vollzählig erschienenen Front-
Unssr lagesspiegel
Der Führer wird morgen die Automobilausstellung eröffnen.
NSKK.-Obergruppenfllhrer Herzog von Coburg richtete an die Teilnehmer des internationalen Frontkämpferkongresses Abschiedsworte.
Reichspressechef Dr. Dietrich sprach vor den Offizieren der Marinestation Nordsee.
Die italienische» Gäste Dr. Leys trafen gestern in Berlin ein.
Das englische Unterhaus nahm den Rüstungsantrag an.
Der deutsche Außenhandel blieb auch im Januar weiter aktiv.
Der deutsche Wirtschaftsaufschwung bewirkte in den großen Nordseehäfen eine gewaltige Berkehrssteigerung.
Gauleiter Röoer führte in Cloppenvurg Besprechungen über die Gestaltung des Museumsdorfes.
Kreisleiter Blanke sprach in den Hastedter Centralhallen.
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kämpsern der 11 am Kongreß beteiligten Nationen sah man die Botschafter, Gesandte» und Militärattaches der genannten Staaten. An deutschen Gästen waren der Aufforderung gefolgt die Reichsminister Giirtner, Rüst und Dorpmüller, Staatssekretär Pfundtner, für Generaloberst Göring Ministerialdirigent Eritzbach, für den Reichsführer SS. Himmler Oberführer Breithaupt, Gauleiter Stürtz, Standartenführer Dr. von Naumer und Standartenführer Rodde vom Büro von Ribben-
trops, SA.-Obergruppensührer von Iagow, der Eeneralinspektor für das Stratzenwesen, Dr. Todt, Gesandter Freiherr von Weizsäcker, der Chef des Protokolls Gesandter von Bülow-Schwante, Ee- heimrat von Rintelcn, der Präsident des Reichslustschutzbundes Generalleutnant a. D. von Ro- qnes, Generalmajor a. D. von Knhlwein vom Deutschen Reichskriegerbund sKysshäuscr), Sturmbannführer Stahmer und viele andere.
Das gesellige Beisammensein wurde durch eine Ansprache des,Herzogs von Coburg eröffnet, der u. a: ausführte: „Die Soldaten des Weltkrieges sind in die staats- und völkergestaltenden Stellen der Welt eingerückt. Die Soldaten des Weltkrieges haben die bittere Seite des Kriegs- erlsbens abgeschüttelt, haben die hohe Verantwortung dieser harten Erziehungsschule erkannt und sind gewillt, die Schlußfolgerung hieraus zu ziehen. Die Soldaten des Weltkrieges gehen nunmehr an die Auswertung. Sie treten zum Angriff an. Die Marschrichtung dieses Angriffes ist die Zerstörung alles dessen, was dem Frieden hinderlich im Wege steht. Das Angriffsziel ist die Schaffung eines Friedens, der den kommenden Generationen eine Wiederholung jenes furchtbaren Geschehens, das von 1914 bis 1818 die Welt erschütterte, erspart. Der Marschweg zu dieser Ziellinie ist für uns alte Krieger mit einem selbstverständlichen Grundsatz untermauert:
Den Nationen und Völkern in Würde und Freiheit, in Stolz und Gleichberechtigung, aber auch in verantwortungsvoller gegenseitiger Achtung die Anerkennung des Rechtes eines jeden, seinen Platz an der Sonne beanspruchen zu können, unbeirrbar zuzugestehen.
Erlauben Sie mir an dieser Stelle ein persönliches Wort an die Vertreter der'Presse. Der Staatspräsident Frankreichs, L-ebrun,, hat bei einem Empfang Worte höchsten Verantwortungsgefühls über die Aufgaben der Presse gegenüber der Öffentlichkeit ausgesprochen. Ich bin überzeugt, daß der Appell, den Staatspräsident Lebrun an die Presse gerichtet hat, von jedem Verantwortungsbewußten aufgegriffen worden ist und durchgeführt werden wird. Diese Worte sind bei uns in Deutschland auf dankbaren Boden gefallen, weil sie sich mit den Gedanken unseres Führers über die Aufgabe der Presse decken. Und ich kann nichts Besseres tun, als eindringlich zu wiederholen, daß Hag, Mißgunst, Neid, Verdächtigungen, Tendenzbeeinflussungen aus den Zeitungen ferngehalten werden müssen.
Der Befriedung der Welt mutz die Entgiftung der Welt vorausgehen! Was würde unsere ganze, hier von dem neu geschaffenen Zusammenschluß der Frontkämpfer der Welt zu leistende Arbeit nützen, was, meine Kameraden, würden alle Bestrebungen verantwortungsbewußter Staats- sührer, das Verstehen unserer Nationen und Völker untereinander zu fördern, nützen, wenn die Presse der Welt nicht in Wort und Bild mit diesen Staatsmännern und mit uns im gleichen Schritt marschiert?
Wir Soldaten des Weltkrieges waren Soldaten, sindSoldaten und bleiben Soldaten! .In dieser stolzen Erkenntnis wollen wir auch, daß das soldatische .Element als die Grundlage unserer Nation zum inneren Nutzen unserer Völker erhalten bleibt. Ebenso wenig wie unser unerschütterlicher Wille, den Frieden der Welt herbeizuführen, etwas mit verichwommen- verlogener Weltverbrüderung zu tun hat, ebensowenig hat die soldatische Erziehung unserer Jugend etwas mit einem neuen Kriege zu tun.
Meine Kameraden! Sie werden es verstehen, wenn ich Ihnen am Schluß dieses ersten Kongresses unserer Ständigen Internationalen Frontkämpfer- Kommission all das noch einmal zusammenfaßte, was mein Herz bewegt. Wir schließen unsere "rste Arbeitstagung nunmehr ab und greifen, mit dem nie versagenden Wagemut eines echten Frontsoldaten die Probleme auf. seien sie schwierig, stien sie leicht. Ich bin überzeugt, daß Sie, in Ihre Länder zurückgekehrt, hoffnungsvoll berichten and auch jene gewinnen werden, die noch nicht gewonnen sind."
Dem Herzog von Coburg, dessen Ausführungen mit lebhaftem Beifall aufgenommen wurden, antwortete der neue Präsident der Frontkämpteroer- bände, der italienische Delegierte Delcroix: „Ich bin stolz, zu Ihrem ersten Präsidenten gewählt zu sein, aber ich bin mir auch voll der lohen Verantwortung bewußt, die mit diesem Amte verbunden ist. Als ich vor 2g Jahren mein Augenlicht verlor, glaubte ich bereits mein Leben beendet, jedoch hat sich das Opfer gelohnt, da es mir heute erlaubt ist, im Namen der Kriegsgeneration Air den Frieden zu kämpfen." Delcroix schloß 'eins mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Ausführungen mit den besten Wünschen für das Wohlergehen des deutschen Volkes und aller Völker, die am Weltkrieg beteiligt waren und unter ihm schwer gelitten haben.
Her führet eröffnet Vlr ftutomodll-flusstellung
10000 NSKK.-Miinner, rooo kraftfalmeiige bilden Spalier — veutschlands beste Nennsastrer auf der seststraße
Berlin, 18. Februar.
Das grotze Interesse, das der Führer der Motorisierung entgegenbringt, kommt besonders deutlich zum Ausdruck in der Tatsache, datz er als Oberhaupt des Staates alle bisher im Dritten Reich veranstalteten Automobilausstellnngen selbst eröffnet hat. Auch am Sonnabend wird der Führer und Reichskanzler die Internationale Automobil- und Motorradausstellung in Berlin am Kaiserdamm eröffnen.
In diesem Jahr wird der Feier ein besonderes Gepräge gegeben und alles getan werden, um möglichst weite Volkskreise in eine unmittelbare Beziehung zu diesem Tage und zu dem Gedanken der Motorisierung überhaupt zu bringen. Der Tag der Eröffnung wird daher im Zeichen der motorisierten Gliederung der Bewegung, des NSKK., stehen Mit über 10 000 Männern stellt die Motor
brigade Berlin des NSKK. vor der Reichskanzlei bis zum Kaiserdamm ein Ehrenspalier. Rund 2000 Kraftfahrzeuge aller Art werden für diesen Ehrendienst eingesetzt. Reihte man sie aneinander, so ergäben sie eine Marschlänge von 15 Kilometern. Die NSKK.-Männer werden als Bannerträger des Motorisierungswillens der Nal tion dsrVerbundenheitzwischenKraft- fahrt und Bewegung sichtbaren Ausdruck verleihen. Zu Beginn des feierlichen Staatsaktes ziehen sämtliche Feldzeichen des NSKK. in die Ehrenhalle der Ausstellung ein und geben so der Anwesenheit des gesamten Korps symbolhaften Ausdruck.
Im festlichen Rahmen des Tages fehlt auch der deut s ch e Rennsport nicht. Vor der Abfahrt des Führers zu den Ausstellungshallen stehen in Paradeäufstellung vor der Reichskanzlei die erfolgreichsten deutschen Rennwagen und Renn-
Motorräder mit den deutschen Meistersahrern Rudolf Caracciola, Manfred von Brauch itsch, Hermann Lang auf Mercedes-Benz, Bernd Rosemeyer, Hans Stuck, Ernst von Delius auf Auto-Union, Ewald Kluge, H. P. Müller, Carl Braun, Hans Kahr- mann auf Auto-llnion-DKW., Heiner Fleischmann auf NSU. und Ernst I. Henne auf BMW. Sie starten von hier über die Feststraße zum Ausstellungsgelände, um an diesem Tage symbolisch dem Wiederaufstieg des deutschen Rennsports Ausdruck zu verleihen.
Zur Eröffnung wird nach dem Präsidenten des Reichsverbandes der Automobilindustrie Geheimrat Allmers und Reichsminister Dr. Goebbels der Führer selbst sprechen. Nach der Rede wird der Führer zunächst mit der Neichsregiernng und dem Diplomatischen Korps gemeinsam die Ausstellung besichtigen.
MftofflisiiMe und wirtschaftliches Weltbild
Vor Nelchspressechef der NSVflp. str. Meirich vor den 0 jf>;ieren See Marinestation Nordfee
Wilhelmshaven, 18. Februar.
Der Reichspressechef der NSDAP., Re'chsleiter Dr. Dietrich, sprach am Donnerstag vor den Off>- zrcren der Marinestation der Nordsee in Wil- yclmshavcn über die großen Zeitsragen der Politik und Wirtschaft. Ein großer Kreis von Offizieren. an ihrer Spitze die Admiralität sowie hohe Vertreter von Partei und Staat hatten sich versammelt. um den Vortrag zu hören.
Dr. Dietrich entwarf m großen Perspektiven ein fesselndes Bild des weltanschaulichen, politischen und wirtschaftlichen Geschehens unserer Zeit. Er zeichnete die revolutionierenden Wirkungen des nationalsozialistischen Denkens auf den großen Gebieten unseres Lebens auf. In den Mittelpunkt stellte er die besonderen Beziehungen von Politik und Wirtschaft, die durch den neuen Vier- jahresplan so unmittelbar in den Gesichtskreis der ganzen Nation getreten sind. Ihre Synthese bedeute Leben, ihre Feindschaft Untergang und Verfall. ^ , .,
In interessanter Weise behandelte Dr. Dietrich die wirtschastsumwälzenden Auswirkungsmöglichkeiten der modernen Rohstofssynthesen. Mit nationalsozialistischem Geist und nationalsozialistischem Willen hätten wir es unternommen, die wirtschaftlichen Tribut-Monopole der Welt zu brechen und uns die Weltrohstosfe in unseren
Fabriken zu erobern. Auf die Frage: „Werden die Rohstofssynthesen das wirtschaftliche Weltbild ändern?" gab Dr. Dietrich in seinen ins einzelne gehenden aufschlußreichen Ausführungen die Antwort: „Sie werden es dann, wenn die gewaltige Synthese des Geistes und der Menschen, die die nationalsozialistische Bewegung darstellt, hinzukommt, ihnen die Bahn bricht und da»nt die Brücke schlägt in eine neue Welt."
Die Offiziere der deutschen Kriegsmarine, deren enge Verbundenheit mit dem Leben der modernen Technik und Wirtschaft Dr. Dietrich besonders betont hatte, dankten in langanhaltenden Beifallskundgebungen dem Redner für seine überaus eindrucksvollen und fesselnden einein- halbstündigen Ausführungen. Am Sonnabend wird Dr. Dietrich vor dem Offizierskorps der Marine- station der Ostsee in Kiel sprechen.
rapung Ses kullurkreifes der Sft.
Berlin, 18. Februar.
Am 22. und 23. Februar findet in Berlin die erste diesjährige Arbeitstagung des Kulturkreises der SA. statt.'Montag wird der Kulturkreis von Reichsminister Dr. Goebbels empfangen. Im Laufe der Tagung wird am Dienstag der Stabschef-der SA. über das Thema „SA. und Kultur" sprechen. An weiteren Vortrügen und Referaten sind Ausführungen von Obergruppenführer Herzog über die praktischen Aufgaben des Kulturkreises, des Chefs des Hauptamtes NS.- Kampfspiele, Obergruppenführer Kasche, über die kultische Ausgestaltung der NS.-Kampfspiele
des Reichskulturwalters, Brigadeführer Moral l e r , des Vizepräsidenten der Reichsfilmkammer, Weidemann, über Filmwesen, namentlich die filmische Arbeit in der.SA., und des Oberführers Schaudinn, Mitglied der Reichssende- leitung über das Rundfunkwesen innerhalb der SA. vorgesehen. Den Abschluß der Tagung bildet die Teilnahme des gesamten Kulturkreises an der Reichssendung „Das deutsche Gebet", die am Dienstag zum Todestag Horst Wesfels über alle Sender gehen-wird. Der Stabschef wird im Rahmen dieser Sendung Gelegenheit zu einer Ansprache nehmen. Bei der Sendung „Das deutsche Gebet" handelt es sich um eine Dichtung der beiden Mitglieder des SA.-Kulturkreises Böhme und Lauer.
^»lälilivli <I«>- Dugnnz; (loi- ständigen iiiteinuliovalen lN'oiitüämpkovstninmis-äon kund, reis bo- ricbtvt, ein Cwpt'ang in Leres,tosgaden beim Lübrer statt. Die Tagnngstsilnsbmsr traten im Londsrsug in ösrebtesgudsn ein. lleicdslcriegsvptsrtübror Oberlindober sebrsitei mit dem blinden Lräsidsntsn O e I o r o i x (Italien) die l^rant der löbrsntarinatiensn ab. slVsltbild
Von Okskgskistssllln'si' l)p. Helmut 5 tsllksclit
Warum soll das Glück, dem Vaterland zu dienen, erst dem Manne beschützen sein? — Der junge Mensch empfindet es schon ebenso stark, dabeizusein und etwas leisten zu dürfen. Die Jugend von heute drängt sich zum Dienst. Die Nation wäre keiner Zukunft würdig, die die-, sen Dienst nicht mit Freuden annimmt und ihn zu einem neuen großen Erzi.ehungsfaktor macht:
Die Schule vermittelt Wissen, und sie will auch erziehen. Aber in der Schule hat der Junge nicht das Gefühl, im Dienst des großen Ganzen zu stehen. Sicher hat die Schule auch vaterländische Gesinnung vermittelt, aber der Schüler empfindet die Schule nicht als den Ort, um seine Gesinnung in die Tat umzusetzen. Deshalb tritt heute neben Schule und neben Elternhaus als dritter Erziehungsfaktor der Jugendverband Mit einem Male istda, was sich Generationen junger Menschen ersehnt haben: Der freie Raum für ein jugendliches Leben. Jede Generation eines Volkes hat ihre besondere Aufgabe und damit auch ihre besondere Begabung bekommen. Sie soll ungehindert keimen und sich frei entfalten können. Deshalb gab der Führer mit dem Gesetz vom 1, Dezember 1930 der deutschen Jugend in der Hitler-Jugend ihre Gestalt und ihr eigenes Reich, in dem sie unter seinen Augen für ihre Arbeit in der Zukunft heranwachsen soll. Aber es gibt keinen Zweifel, daß höchste Freiheit auch höchste Verpflichtung ist. Jede große Organisation des neuen Reiches, ob sie nun Arbeitsdienst heißt oder Hitler-Jugend hat ihre Erziehungsarbeit so abzustimmen, daß ihr Abschluß den Anfang der nächsten Organisation bedeutet. Das Leben des Jungen, der durch alle die Organisationen gehen muß, soll eine Einheit sein, und für ihn soll der Wechsel der Organisation nicht eine Erschütterung, sondern eine Steigerung des äußeren Erlebnisses und der -nneren Formung bedeuten.
Was im Spiet des Jungen beginnt, endet im Ernst des Mannes, So hat jedes Alter sein Recht und jedes Alter damit doch stets die gleiche leitende Idee, Wenn wir heute von Wehrerziehung sprechen, so meinen wir bei den Jüngsten noch gar nichts anderes als das Spiel, Spiel im Gelände io, wie Jungen es schon immer gespielt haben, aher sachlich besser und disziplinierter angelegt. Der Anfang der Leibesübungen biegt ohne
jede knöcherne Systematik auch im Spiel. Aber ein ernsterer Augenblick ist der, in dem dem Jungen zum erstenmal die Luftbllchse heutiger moderner Konstruktion in die Hand gegeben wird, mit der er auf acht Meter ein präzises Schießen lernen kann und soll. Hier ist auch schon die erste Systematik des Lernens, denn es darf nichts Falsches gelernt werden.
Der Junge wächst vom Jungvolk in die Hitlerjugend hinein. Aus dem Spiel wird Dienst. Die sachliche Leidenschaft, zu der der Deutsche fähig ist, hat den Eeländesport zu einem wirklichen Wissen gemacht, das aber vom Können untrennbar ist. Auch .das ist eine Tugend, die aus der Not von Versailles gewachsen ist. Was hätte uns sonst dazu gezwungen, ohne Waffe, allein im Gelände so weit Soldaten vorzubilden? — Wir führen den deutschen Jungen aus der Stadt hinaus wieder zu Wiese und Wald zurück. 2n einem' Alter, wo noch immer hemmungslos die ganze Wildwestromantik zum Durchbruch kommt, lassen wir ihn nicht mehr allein hinter den Indianer- schmökern sitzen, die ich mir zu den wichtigsten Er-
Im Rahmen der «onderaktio n der parteieigenen Pr esse ha t gestern an d ieser Stelle Reichsleiter Alfred Rosenbe rg die historischen V erdienste der NSDAP. im Kampfe gegen den Weltfeind Bol-
schewismus nachgewiesen. Heute bringe wir im Innern des Blattes u. a. eine a m sührlichr Schilderung des todesmutigen Eil satzes der Bremer SA. gegen das Kon munistische Mordgesindel der Systemzei