Ausgabe 
(10.2.1937) Nr. 40
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NachrichtenblaN der Deutschen flrbettsfront Vremen

Amtsblatt des Senats der Freien lianseftadt vremen

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Das amtliche Verkündungsblatt des Reichs statt Halters in Oldenburg und Vremen

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Nr. 40 / 7. Jahrgang

Mittwoch, 10. sebruar 1SZ?

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Jüdische HevlsenWeber unschädlich gemacht

Die Volschewisten in Malaga haben 13 000 Menschen abgeschlachtet.

Der japanische Kriegsminister ist zurück­getreten; sein Nachfolger wurde General Sugiyama.

I» Berlin wurde eine jüdische Deoisen- schieberbande verurteilt.

Gestern begann in Berlin die Schwurgerichts- oerhandlung wegen des kommunistischen lleberfalls auf das Lichtenberger SA.-Lokal.

Ministerpräsident Loel wurde zum Ueber- leitungskommisiar für die Eingliederung Wilhelmshavens ernannt.

Drei wertvolle Preise errang die Motor- brigade Nordsee aus der großen Kraftfahr­zeug-Winterprüfung.

I« Altenberg begannen mit dem 59-Kilo- ^ter-Langlauf die Deutschen Skimeister-

Die Eesamteinlagen der Sparkasse in Vegesack stiege» 1938 um 1832103 RM.

Die lleberwachungsstelle für uuedl« Metalle gibt Anweisungen über die Anbietungspflicht aller unedlen Metalle. ^

Es ist vorgesehen, in den Lehrplan der Schulen wöchentlich eineZeitungsstunde" aufzunehmen.

Die Äleiderlehrschau des Deutschen Frauen- werkes zeigte in Bremen Proben deutschen Mobeschaffens.

Bom 1° bis 6. April kommt in Bremen-Ttadt und -Land eine Nattenbekämpfungsaktion zur Durchführung.

Am kommenden Freitag wird der Reichs- berwfswettkampf für Bremen eröffnet.

Me folgendes Parteiausschlusses

Ein Erlaß des Stellvertreters des Führers Berlin, 9. Februar.

.Der Stellvertreter des Führers hat in einem Erlaß an die Parteidienststellen darauf hinge­wiesen, daß ausgeschiedene Parteimitglieder, die gegen die größeren Pflichten, die der Partes genoss« bei seinem Eintritt in die Partei auf sich ni-mmt, verstoßen haben, selbstverständlich auch ihre etwaigen Führerstellungen oder Arbeits­stätten in der Partei und allen ihren Organi­sationen sowie alle im Auftrage der Partei über­nommenen Ehrenämter im Staat und tn> den Ge­meinden bei ihrem Ausscheiden aus der Partei automatisch verlieren. Ebenso selbstverständ­lich sei es, daß das Ausscheiden eines Partei­genossen, der Beamter sei und als solcher be­sondere Pflichten gegenüber dem national­sozialistischen Staat habe, für ihn auch schwere Folgen hinsichtlich seiner Veanrteneigenschaft ha­ben müsse. Die Entfernung aus der Partei und ihren Gliederungen sei aber, so fährt der Erlaß des Stellvertreters des Führers fort, für jeden moch ehrliebenden Volksgenossen eine so harte Strafe, daß, ganz besonders schwer gelagerte Fälle ausgenommen, davon abzusehen sei, aus der Be­wegung Ausgeschiedene auch etwa ihrer priva­ten Arbeitsstelle verlustig gehen zu lassen. Die im Hinblick auf die Ewigkeitsaufgwbe der Bewegung unentbehrliche Disziplin müsse stets eisern aufrechterhalten weiden. Trotzdem aber sei darüber zu wachen, daß nicht allein schon im Interesse der Familie ein Ausgeschiedener nicht ohne zwingende Notwendigkeit wirtschaftlich schlechter gestellt wird als jeder andere Volks­genosse.

Neuer Nuftrag für Pg. Ioel

Ueberleitungskommissare zur Durchführung des Gesetzes über Grog-Hamburg und andere Ee- bietsbereinigungen"

Berlin, 9. Februar

Zur Durchführung desGesetzes über Erotz- Hamburg und andere Eebietsbereinigungen" hat der Reichs- und preußische Minister des Innern für die die Landeszugehörigkeit wechselnden Gebietsteile Ueberleitungskommissare eingesetzt, denen insbesondere obliegt, in unmittelbarer Füh­lung mit den beteiligten Verwaltungen sür eine reibungslose Durchführung des bereits am 1. April 1937 in Kraft tretenden Gesetzes zu sorgen. Neue Behörden werden nicht eingerichtet, vielmehr sind Ueberleitungskommissare für die zu Hamburg tre­tenden Gebietsteile der Reichsstatthalter Kauf­mann in Hamburg, für die zuOldenburg tre­tende Stadt W-ilhclmshaven der oldenburgische Ministerpräsident Joel und für zur Rheinpro­vinz tretenden oldenburgischen Landesteil Dir- kenfeld der Regierungspräsident in Koblenz. Zum Ueberleitungskommissar für die zu Preußen tre­tenden Hamburgischen Gebietsteile, für Lübeck und den oldenburgischen Landesteil Lübeck (Eutin) hat der Reichs- und preußische Minister des Innern den Obcrpräsidenten i. R. Staatsrat Dr. Welcher ernannt, Qer sich alsUeberleitungskommissar in Schleswig" der Regierung in Schleswig bedient.

rsoooo M. über die Srenze geschmuggelt

Hohe Juchthausstrafen

Berlin, 9. Februar.

Nach mehrwöchiger Verhandlung verkündete die IV. Große Strafkammer des Berliner Land­gerichts Dienstag abend das Urteil gegen drei­zehn Mitglieder einer internationalen Devisen­schieberbande, die Vermögenswerte von rund 259 890 Reichsmark aus Schleichwegen über die Grenze nach Holland gebracht hat. Sämtliche Angeklagten, bis aus den holländischen Kurier Pieter Feberwee, waren Luden. Mehrere an den Schiebungen Beteiligte konnten sich nach Aufdeckung der Verfehlungen noch ins Ausland begeben; sie wurden jedoch im Abwesenheitsver­fahren mitverurteilt.

Die höchste Strafe von je 8 Jahren Zuchthaus er­hielten der in der Systemzeit in Berlin als Rechts­anwalt tätige 51jährige Hans Abraham Kauf­mann und der holländische Kurier F e b e r rv e e. Dazu kommen noch 30 090 bzw. 10 000 Reichsmark Geldstrafe und 10 Jahre Ehrverlust bei Kauf­

mann. Ferner erhielt der Ausländer Samuel Eoldmann 4 Jahre Zuchthaus und 10000 Reichsmark Geldstrafe. Im Abwesenheitsverfahren wurden verurteilt die flüchtigen Angeklagten Walter Stern zu 5 Jahren Zuchthaus und 50 000 Reichsmark Geldstrafe, Wilhelm Kron- heim zu 2)4 Jahren Zuchthaus und 30000 Reichsmark, Ludwig Jensen zu 2)4 Jahren Gefängnis und 20 000 Reichsmark und Dr. Felix Cohnzu 2 Jahren Gefängnis und 10 000 Reichs­mark Geldstrafe. Bei den restlichen sechs Ange­klagten wurde auf Gefängnisstrafen bis zu fünf Monaten erkannt, soweit nicht das Strafsreiheits- gesetz Platz griff.

Die Schieberorganisation stützte sich in der Haupt­sache auf Hans Abraham Kaufmann und seine ausländischen Gegenspieler in Amsterdam bzw. in Oldenzaal (Holland). Jüdische Emigranten, die ihr Geld ins Ausland bringen wollten, setzten sich mit Kaufmann in Verbindung, der im Westen Berlins, ein Büro unterhielt. Er .erledigte alle Aufträgehöchst diskret" und wickelte die ungesetz­lichen Vermögensverschiebungen sicherheitshalber

unter verschiedenen Decknamen ab. Er veräußerte die Grundstücke, Hypotheken und sonstige Werte seiner Glaubensgenossen und hän­digte nach Abzug seinerVermittlungsgebühr" von 10 v. H. den Gegenwert dem Kurier Feberwee aus. Dieser fuhr gewöhnlich über Osnabrück nach Amsterdam oder Oldenzaal und nahm das Geld in raffiniert angebrachten Verstecken in seinem Kraftwagen mit über die Grenze.

Dieser Geldschm-uggel blieb den wachsamen Zoll­fahndungsbeamten nicht lange verborgen; Ende Mai vorigen Jahres konnten sie zum entscheiden­den Schlage ausholen, nachdem sie auch die in­ländischen Verbindungen des Kuriers ermittelt hatten. Feberwee war gerade Lei Kaufmann in Berlin gewesen. Als er sich verfolgt sah, sprang er in der Gegend des Kaiserhofs in eine Taxe und suchte dann mit HAfe der U-Bahn zu ent­wischen. Er kam aber nicht weit und konnte bald von . den ihn verfolgenden Beamten fest­genommen werden. Nach anfänglichem Leugnen gab er alle seine Verbindungsleute im In- und Auslande preis.

Me volschewisten schlachteten IZ000 Menschen

Seiselschiff sollte in flammen aufgellen - Sie kinwoliner eines ganzen Stadtteiles von Malaga niedergemetzelt

London, 9. Februar.

Einen erschütternden Bericht von der Blut­herrschaft der Volschewisten in den letzten Stunden vor der Einnahme Malagas durch di« nationalen Truppen gibt H. S. Garraff, der Sonder­korrespondent derDaily Mail". Danach hat die Bevölkerung Malagas, als die Nationalen vor den Toren der Stadt standen, eine Schreckensnacht durchlebt. Die Volschewisten haben geplündert, gemordet und Brandstiftungen verübt; überall habe man Flammen hoch gen Himmel schlagen sehen. Oberst Borbon, der die nationalen Truppen an der Küste kommandierte, habe dar­auf beschlossen, alles zu wagen, um Malaga so schnell wie möglich einzunehmen.

Da sich viele Geiseln in Malaga befunden hätten, sei Oberst Borbo« vorgestoßen, um ein weiteres Hinschlachten von Unschuldigen zu ver­hindern. Earrasf schreibt, daß die Zahl der in Malaga von den Volschewisten Ermordeten sich auf 13 998 belaufe. Die Zahl ber Opfer aus Kreisen der Intelligenz in Alicante beziffere sich jetzt bereits auf 8888.

In Torremolinos, dem schönsten Badeort vor Malaga, seien die Villen von den Volsche- wisten angesteckt und geplündert, worden. Hier

habe ein Mann unter dem SpitznamenDer Oberst", seiner Herkunft nach ein Barbesitzer, als Leiter einer Abteilung vonTotenwagen", ein wahres Schreckensregiment ausgeübt. Mit diesen Wagen und diesenScharfrichtern" sei er täglich nach Malaga gefahren, um sich dort Opfer zu suchen. Eine Frau erzählte Garräff, daß dieser Oberst" nicht weniger als 60 Personen ermordet habe.

Ein Einwohner Malagas hat dem Korrespon­denten derDaily Mail" eine Schilderung der letzten Stunden vor der Einnahme der Stadt ge­geben. Von den frühen Morgenstunden an sei es der Bevölkerung durch das stärker werdende Gewehr- und Maschinengewehrfeuer und das Donnern der Geschütze klar gewesen daß Francos

Truppen immer näher rückten. Die bolschewisti­schen Mordbanden hätten sehr bald den Mut ver­loren und schon am Morgen seien die ersten Fliehenden von der Front in der Stadt angekom­men. Die Stadt selbst habe einen völlig ver­lassenen Eindruck gemacht, da alle Männer ge­zwungen worden seien, zu den Waffen zu greifen, Frauen und Kinder aber in den Häusern blieben.

Garrasf berichtet schließlich noch von einer be­sonderen Greueltat, die die bolschewistischen Hor­den als Schluß ihres Terrors durchzuführen be­absichtigten. Sie versuchten nämlich, das Schiff, das mit politische« Gefangenen im Hasen lag und in dem Geiseln seit vielen Monaten eingesperrt waren, in Brand zu setzen. Dieser Versuch ist erfreulicherweise fehlgeschlagen.

Sie ganze Provinz Malaga erobert

Salamanca, 9. Februar

Calamanca, der Sitz des Obersten Befehlshabers der spanischen Nationaltruppen, feierte Montag nachmittag in stürmischen Kundgebungen die Ein­nahme von Malaga. Sofort nach dem Vekannt- 'werden der Siegesnachricht begannen die Glocken zu läuten. Auf allen Türmen wurden Fahnen aufgezogen und die Balkon« mit den spanischen Nationalfarben geschmückt. Im Laufe des Nach­mittags formierten sich die Falangisten, die Karlisten, die Anhänger der spanischen Erneue­

rung und der katholischen Volksaktion zu einem endlosen Zug. Die jubelnden Massen zogen vor den alten Bischofspalast, den Sitz des Hauptquar­tiers, und verlangten stürmisch den Staatschef zu sehen. AIs General Franco endlich auf dem Balkon erschien, brausten ihm nichtendenwollende Jubelrufe entgegen. In einer immer wieder von begeisterten Zurufen unterbrochenen Ansprache verkündete Franco, daß nicht nur die Stadt, son­dern auch die gesamte Provinz Malaga von den nationalen Truppen-erobert worden sei.

(Siehe auch Seite 2)

Lllok Lllk äie .von Linnens 'Kruppen einKenommene Uaksastnät zialaxa. (IVeltbilä.)

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Slietto-Sprößiinge

Miik in das ludenlum des fluslandes

8. Illil. Mit allen Mitteln der Tarnung versucht der Jude, die auch außerhalb Deutschlands erfolgende Entlarvung seines Wesens zu hintertreiben. So konnte es vor einiger Zeit geschehen, daß die Belgrader israelitische Kultusgemeinde gegenüber einem serbischen Bezirksrichter den frechen Versuch unternahm, die in Südslarvien lebenden Ju- den als einen serbischen Volksstamm hinzu­stellen. Das überraschende Manöver mißlang kläglich und erschöpfte sich lediglich darin, daß die Hebräer wieder einmal die Auf­merksamkeit der Öffentlichkeit auf ihre seltsamen Verschleierungsmethoden gelenkt

Im Rahmen unserer

Aussatzreihe

..Die

Partei im Kampf für

DeutManL"

setzen

wir heute im Inner«

des Blattes die Be-

richterstattung

Wer

die Arbeit von Gauämtern und Kreis­leitungen im Gau Weser-Ems fort.

hatten. Inzwischen wächst die Erkenntnis über den wahren Charakter der jüdischen Rasse auch in anderen Staaten; im besonde­ren wird der überwuchernde Einfluß des Judentums auf das Wirtschafts- und Kultur­leben der ihm artfremden Völker immer mehr als schädlich erkannt und verworfen. Dabei kommt den Pionieren der Wahrheit zugute, daß sie auf das Urteil bedeutender Persönlichkeiten, deren nationales Lebens­werk bereits in die Geschichte eingegangen ist, zurückgreifen können. In Ungarn hat man z. B. dafür Sorge getragen, daß die 1848 gesprochenen Worte des National- helden Ludwig Kossuth nicht in Ver­gessenheit geraten:Eine volle Bewegungs­freiheit des gefährlichen Volkes der Juden muß letzten Endes zu einem völligen Aus­sterben des ungarischen Bauerntums füh­ren." Wie recht Kossuth mit seiner Warnung hatttz, geht aus einer Darlegung des unga­rischen RegierungsblattesBudapesti Hir- lap" über die Erwerbsverhältnisse der Ju­den hervor, und zwar hat der Hauptschrift­leiter dieser angesehenen Zeitung festgestellt, daß heute die Gesamteinnahmen desungs- rischen" Judentums, das einehabgierige Minderheit" von 5,1 vom Hundert darstellt, jährlich 1112 Millionen Pengö betragen, die des nationalen Ungartums dagegen nur 236 Millionen. Diese Zahlen sprechen für sich selbst!

*

Doch wir wollen noch weiter in die Vergangenheit zurückschallen und an die Mahnung erinnern, die vor rund 150 Jahren der amerikanische Staatsmann B. Frank- lin im Kongreß der gerade gegründeten Vereinigten Staaten von Ame­rika den Abgeordneten mit Bezug aus die Juden zurief:Wenn Ihr diese Leute in der vorliegenden Verfassungsurkunde aus den Vereinigten Staaten nicht ausschließt, dann werden sie in zweihundert Jahren in solcher Menge hereingeschwärmt sein, daß sie das Land beherrschen und auffressen . . . Dann werden Eure Nachkommen diejenigen sein, die draußen auf dem Felde arbeiten müssen, um den anderen den Gewinn zu liefern.. Kein Wunder, daß in den von Juden ver­faßten oder beeinflußten Gefchichtswerken über die nordamerikanische Staatsgründung dieser aufschlußreiche Satz unterlagen wurde! Der Wissensdurstige könnte ja auch allzu leicht auf den Gedanken kommen, die Prophezeiung Franklins mit den gegen­wärtigen Verhältnissen in USA. zu verglei- chen und dabei die Entdeckung machen, daß sich die Voraussage schon jetzt in vollem Um­fange erfüllt hat: 62 Prozent des Grund und Bodens der Union befinden sich in jüdischen Händen, der Exporthandel wird zu 90 Pro­zent, das Finanzwesen sogar zu 98 Prozent von hebräischen Grpßkapitalisten komman­diert, das Verlagswesen ist zu 97 Prozem jüdisch verseucht, von 100 Rechtsanwö'' stehen 76 in zionistischem Dienst und in ^ Welt des' Films und Theaters triumph> das jüdische Element sogar mit unbegrenz­tem Herrschaftsanspruch. Die Juden haben also gar nicht einmal die von Franklin ge­setzte Zeitspanne gebraucht, um die Nach-