der Nalrona
parteiamtliche Tageszeitung
Ilachrichtendlatt der Deutschen flrdeitssront Vremen
ralisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt vremen
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Llas amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
Anzcigen-Grundpreise: Die S2--mm-HeiIe im Anzeiffenteil 12 die 7k1-mm-?>eile im Tertteil 75 Rp!. Ermäßigte Krundpreise kkür kleine Fumilien 2lnze>gen u a.< sowie sonstige Bedingungen Preisliste 8 lBochlnßstnike! 0, Hör Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeichluß 18 Ußr. Sprechzeit: Verlag werktäglich >2-13 Uhr: Lchristleitung Dienstag und Freitag 12'/, 13", Uhr.
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Sowjetflugreuge bei den kämpfen um Nanking
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Unser ^agssspisgsl
Die GPU. führte eine Haussuchung in Lit- winow-Finkelsteins Ministerium durch.
Bei den Kämpfen um Nanking beteiligten sich Sowjet-Flugzeuge.
Der Ministerpräsident von Daranyi und Reichsauhenminifter von Neurath bekräftigten in Trinkspriichen die deutsch-ungarische Freundschaft.
Die Typhus-Epidemie in England breitet sich ständig weiter aus.
170 998 Menschen sind durch den Taifun aus den Philippinen obdachlos geworden.
Das Deutsche Frauenwerk tritt mit einer neuen Ausstellung an die Oeffentlichkeit.
In Sonthofen sprachen Hilgenseldt, Frau Scholz-Klink, ferner Ruft, Frank und Rosen- verg.
Ein Heinkel-Flugzeug errang drei neue Weltrekorde siir Deutschland.
Bei der „Nordsee" sind die Roheinnahmen 1336/37 um 1,5 Millionen RM. gestiegen.
Infolge des Glatteises ereignete sich am Montag in Bremen eine Reihe schwerer Unfälle.
Der Hauff-Saal des Ratskellers ist umgestaltet worden.
Der Kreis Bremen der DAF. „Das Deutsche Handwerk" ruft zum Handwerker-Wettbewerb 1938 aus.
Ver sichrer
in den bäuerischen slugzeugwerken
Augsburg, 28. November. Der Führer besuchte gestern in Augsburg die Bayerischen Flugzeugwerke und besichtigte dabei u. a. die Mefferschmitt-Maschine, die kürzlich mit einem Mercedes-Benz-Motor einen neuen Weltrekord aufgestellt hat. Gegen Mittag verlieh der Führer Augsburg.
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M?« Nudois ließ bei Neichsleiler Such
M München, 23. November.
« M ZtestEtiwttt des Führers, Reichsminister
i-K-Mi ^ Rudolf Heß, stattete dem Parteigenossen Buch Mk anläßlich der. zehnjährigen Tätigkeit als Oberster A Parteirichter in dessen Dienstgebäude einen län- gcren Besuch ab und lieh sich die Mitarbeiter der Dienststelle des Obersten Pärteirichters vorstellen. Der Stellvertreter des Führers dankte dem Parteigenossen Buch für seine aufopfernde Tätigkeit als Oberster Parteirichter
Sauleirer vostle
gedachte devoten des Meeres
Hamburg, 23. November. Im Rahmen einer Morgenfeier des Hamburger Rundfunks gedachte der Leiter der Auslands- organisation der NSDAP., Gauleiter Bohle, in einer Ansprache der Toten des Meeres. Er führte u. a. aus: Wenn wir heute unserer toten Teeleute gedenken, so ist es für uns eine innere Genugtuung, dabei mit Stolz bekennen zu können, » daß sie als Helden dahingegangen sind, als Hel- » den unterlegen im Kampf mit den Elementen, I als Helden im Bewußtsein treuester Pflichterfüllung in ihrem Berufe, im Dienst an Volk und Vaterland. Wenn wir euer gedenken, dann sehen wir euch im Geiste Abschied nehmen von Vater und Mutter, von Frau und Kind. Ihr habt eure ^ Pflicht erfüllt, ihr habt das Leben überwunden, M aber wenn ihr auch nicht mehr zu uns reden M könnt, es spricht doch eine eherne Sprache von euch I zu uns, die uns Lebende emporreiht zur höchsten Mi Wicht. Wir leben das Leben aus dem ihr hin- I.) weggerafft wurdet. Wir marschieren weiter. Wir ^ 'schaffen weiter an dem Werk, für das ihr fielt, g sind wenn wir mutlos und schwankend werden, an euch Toten wollen wir uns wieder aufrichten.
ftZ.-sichrer aus Spanien zurück
Hamburg, 23. November. Gestern sind die sieben deutschen Jugendführer unter ihnen Juugbannführer Redeker Bremen, aus Nationalspanien wieder nach Deutich- land zurückgekehrt. Während ihres dreiwöchigen Aufenthaltes in Nationalspanien, bei dem sie auch die verschiedenen Fronten des spanischen Bürgerkrieges besichtigten, gewannen sie ein eindrinq- ' sicher Bild von den unbeschreiblichen Grausamkeiten und Verwüstungen der Roten. Auf der anderen Seite konnten sie sich von dem ausgezerch- .... neten Kampfgeist der nationalen Truppen überzeugen.
kickt Memeiländer frei
Kowno, 23. November. Der litauische Staatspräsident hat aus Anlaß °es 19. Jahrestages der litauischen Armee einer Anzahl politischer Gefangener, die von dem Kriegsgericht verurteilt worden waren, ine ät^afe erlassen. Darunter befinden sich auch acht wlemelländer, die in dem großen Kriegsgerichts- mozeg des Jahres 1935 zu langjährigen Zucht- aausstrasen verurteilt worden waren. Von den imnerzcit insgesamt 87 verurteilten Memellän- ern verbleiben nun noch 1S in den Gefängnissen.
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votschaften bereits ' ' verlegt
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London, 23. November.
Nach einer Neuter-Meldung aus Schanghai haben zuverlässige Beobachter bei den Lust- kämpsen über Nanking jetzt zum ersten Male sowjetrussische Flugzeuge in Aktivität gesehen. Dreser Flugzeugtyp ist, wie sie erklären, bisher von der chinesischen Luststreitmacht nicht benutzt worden. Aus zuverlässiger Quelle »klautet, daß d,e chinesische Regierung eine große Anzahl von Flugzeugen in Sowjetrußland gekaust habe, die von dort aus nach Urumtschi (Provinz Hsinkiangs gebracht würden. Dort sei den chinesischen Piloten Flugunterricht von Sowjetinstruktoren erteilt worden, f
Die chinesische Hauptstadt war wieder das Ziel mehrerer japanischer Luftangriffe. In deren Verlauf wurde von einem japanischen Flugzeug ein Brief des japanischen Oberkommandierenden Matsui an Marschall Dichiangkaischek abgeworfen, ,in dem dieser aufgefordert wird, seinen Widerstand aufzugeben.
Nachdem der Sitz der chinesischen Regierung von Nanking nach Tschungking verlegt worden ist, wurde in einer Konferenz der in Nanking vertretenen Botschafter beschlossen, auch die Botschaften anderweitig unterzubringen. Die Mitglieder der fremden Botschaften und Gesandtschaften sowie die übrigen Ausländer haben sich ohne Störungen auf die für die sofortige Abreise
nach Hankau, wohin die Botschaften verlegt werden, bereitgestellten Schiffe begeben. Für die Botschaften Deutschlands, der Bereinigten Staaten und Englands wurden in Nanking kleinere Dienststellen zurückgelassen. Etwa 89 Ausländer verbleiben vorläufig in Nanking, darunter 11 Deutsche.
Umgehung der ckineßfcken slußlperre
Schanghai, 23. November.
Im Westen Schanghais haben die Japaner ihren Vormarsch an der Straße Sutschau-Wuschi fortgesetzt. Nördlich davon am Vangtse wurde der stark befestigte Platz Kiangym von weittragenden japanischen . Schiffsgeschützen unter Feuer genommen und auch von Flugzeugen bombardiert. Weiter flußabwärts wurde Langschan an der Nordseite des Pangtse gegenüber von Fu- schan beschossen. Die Chinesen oefürchten. daß die Japaner bei Langschan Truppen landen, die die Flntzsestung Tsingkiang gegenüber von Kiangyin angreifen sollen, um hie dortige Fluhsperre'der Chinesen zu umgehen.
vetommg aUgemeiner örundsühe
Die Ostasienkonferenz berät eine Abschlußerklärung Brüssel, 23. November.
Die Ostasien-Konferenz ist gestern zusammen
getreten, um den Entwurf -- einer gemeinsamen
Abschlußerklärung zu prüfen. Der chinesische Delegierte Wellington Koo übte an diesem Entwurf in längeren Ausführungen scharfe Kritik. Er erklärte, aus einer ersten Prüfung ihres Inhalts ergebe sich, daß sie nichts anderes als eine neue Betonung gewisser allgemeiner Grundsätze enthalte. Die chinesische Delegation, so erklärte Wellington Koo zum Schluß, werde bei ihrer Regie- rung"''endgültige Anweisungen einholen und behalte sich inzwischen das Recht vor, Abänderungen vorzuschlagen.
Keine Waffenlieferung Italiens an thina
(bügsnor Drgbtdoiivbt üor „Lremsr 2sitvnZ")
Rom, 23. November.
Nach Abschluß eines Aufenthaltes in Italien hatte der chinesische Propagandaminister einem Vertreter der Havas-Agentur ein Interview gegeben. Nach dem von Havas verbreiteten Text soll der chinesische Minister erklärt haben, daß Italiens Freundschaft für China durch seine zahlreichen Waffenlieferungen dokumentiert werde. Dazu wird in zuständigen römischen Kreisen erklärt, daß Italien an China keinerlei.Waffenlieferungen durchgeführt habe.
epU-ftaussultzuntz bei tltwinow
Zahlreiches Material beschlagnahmt wieder ein Sorojelbeamter verhaftet
(üügspsr Orabtbsriobt äsr „Brsmsr 2situng")
Warschau, 23. November.
Aus Moskau kommt die sensationelle Nachricht, die von diplomatischen Kreisen bestätigt wird, daß auf Veranlassung des Chefs der GPU., Je- schow, eine mehrstündige Haussuchung im Moskauer Außenkommissariat stattfand.
Die Kraftwagen der GPU. waren überraschend vor dem Gebäude vorgefahreu. Nach Besetzung sämtlicher Eingänge durchsuchten die GPU.-Beamten alle Räume des Außenkommissariats einschließlich der Privatwohnung Litwi- now-Finkelsteins und des Geheimarchivs. Wie verlautet, hat Litwinow vergeblich bei Stalin wegen dieser EPU.-Aktion protestiert. Das beschlagnahmte Aktenmaterial wurde mit dem Lastkraftwagen abtransportiert. Man vermutet, daß die GPU. mit ihrem „Säubcrungsfeldzug" in der sowjetrussischen Diplomatie belastende Dokumente suchte. Dabei besteht durchaus die Möglichkeit, daß diese Aktion vor allem gegen Litwinow persönlich gerichtet ist.
Bei seiner Ankunft in Moskau wurde der fowjetrüssische Militärattache Iwanow ver
haftet. Es wird behauptet, daß auch der rote Gesandte Asmus verhaftet worden sei. Er wird beschuldigt, in Verbindung mit dem im September verhafteten Abteiiungschef des Außen- kommissariats, Fechner, gestanden zu haben. Fünf weitere sowjetrussische Militärattaches wurden zur „Berichterstattung" nach Moskau gerufen, wo ihnen das Schicksal Iwanows blühen dürfte. Der frühere sowjetrussische Militärattache in Sofia, Oberst Suchorukorv, wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Suchorukorv hatte sich geweigert, nach Moskau zurückzukehren. Wie aus Stockholm berichtet wird. soll auch Frau Lollontay, die dortige sowjetrussische Gesandtin, in Ungnade gefallen sein.
»flttes Unhett kommt vom luden"
Rio de Lnneiro, 23. November.
Die in Rio de Janeiro erscheinende Zeitung „Nota" behandelt eingebend in einem Leitartikel die ständig wachsende bolschewistische Gefahr in den Vereinigten Staaten und zieht daraus die Schlußfolgerung, daß die dortigen Vorgänge für Brasilien Anlaß zu ernster Beunruhigung gäben.
Das Blatt beschäftigt sich dann mit den Ursachen dieser gefährlichen Entwicklung und stellt fest, daß alles Unheil für USA. vom Juden komme.
In den Vereinigten Staate» befänden sich bereits Finanz, Presse, Film und Handel in den Klauen Israels, und die Geschichte beweise, daß der habgierige Jude stets den Organismus, der ihn aufnehme, auffresse. Auch nach Brasilien hätten sich in der letzten Zeit 389 V9K Juden ein- geschlicheii. Die verheerenden Wirkungen der ^Tätigkeit dieser Rasse, die die Menschheit zerstöre, machten sich auch hier schon fühlbar. Eine Abwehr sei daher notwendig, weil der -Weltfeind innerhalb der Mauern stehe.
In Maceio im Staate Alagoas wurde eine kommunistische Verschwörung aufgedeckt. Die polizeilichen Maßnahmen führten zur Verhaftung von 29 bolschewistischen Hetzern und zur Beschlagnahme eines Waffenlagers, das zum Teil aus einem Einbruch im Polizeiarsenal stammte.
l»vr »as«ri->el>« 8t»«t--dv»uol> i» üvi- ir«ie1>8i>»i>pl->>r,«l. t »r üvr lv.ouu/.»„>u^i1.--;uutz iU»->-„u„>l i.,»l>.-r ,Ii
r-n„..„s>.,.m->rinnnn :.k (von links): vsr uoxsa-isÄls Gespuckt»' in Berlin, 8stoj«L, äuüonwillistsr von irsnxa, G.mvr-.lmainr Sovkkvrt
krönt äsr kbrenlormotionon unä Llinisterpriisiäent v. Ouranxi,
(lUosse-IIokkinann.)
kin Jubilar
„kds." rüstet zur vierten Jahresfeier
„Ich will, dah dem Arbeiter ein ausreichender Urlaub gewährt wird und dah alles geschieht, um ihm diesen Urlaub sowie seine übrige Freizeit zu einer wahren Erholung werden zu lassen. Ich wünsche das, weil ich ein ncrvenstatkcs Volk will, denn nur allein mit einem Volk, das seine Nerven behält, kann man wahrhast grohe Politik machen!"
(Bdols Hitler)
k. Vlü. Vier ffahre wirst Du in dieser Woche alt, Du leb'ensstarkes. kerngesundes, zukunftsfrohes Kind der Deutschen Arbeitsfront. Als Dich Reichsorganifationsleiter Dr. Leg im November 1933 „Kraft durch Freude" taufte, gab es im Lager der heute verschwundenen Skeptiker .zwei Gruppen: die einen meinten achselzuckend, da habe man ein totaeborenes Kind zur Welt aebracht. denn der Arbeiter sei nun einmal nicht mit dem deutschen Kulturleben in unmittelbare Berührung zu bringen; die anderen prophezeiten bei Deiner Geburt Dein baldiaes Hinabgleiten in den „ent- seelenden Verqnügungsstrudel" und zwinkerten mit den Augen: „Wenn das nur gut abläuft!"
Diese seinerzeit von Einwänden und Bedenken heimgesuchten Kritiker sind heute vor dem geraden und steilen Weg Deiner Entwicklung, vor der Sprache einer vierjährigen KdF.-Praxis im wahrsten Sinne des Wortes verstummt. Der Atem ging ihnen aus, als die nationalsozialistische Urlaubs- und Feierabenögestaltung der Arbeitst front aller Deutschen Wirklichkeit wurde. Es ist nicht zuviel gesagt, wenn wir behaupten: Du hast zu einem erheblichen Teil dazu beigetragen, daß unser Volk schon heute starke Nerven besitzt. Die in Dir verkörperte zpiderstandsfähige, das Dasein freudig bejahende Gemeinschaft der Schaffenden hat in unzähligen Veranstaltungen den Feierabend des Werkmannes zu Stunden entspannender Erholuna gestaltet', hat seinem Urlaub mit Fahrten' durch die schöne deutsche Heimat und über das Meer in ferne Länder den inneren Reichtum unvergeßlicher Erlebnisse erschlossen. Ueber 61 Millionen unserer Volksgenossen verdanken Dir, verdanken der zu einem tragenden Pfeiler deutschen Kulturlebens gewordenen KdF.-Organisation die schöpferische Hinwendung zur kraftspendenden Gemeinschaftsfreude.
Spricht man von Dir. Fubilar, so denkt man zunächst an das „Ämt Reisen, Wandern und Urlaub". Aber Dein Wirken ist mit der Vorbereitung und Durchführung der KdF.-Fahrten keineswegs erschöpft: Das „Amt Feierabend" sorgt für Entspannung und Anregung zwischen den einzelnen Arbeitstagen; das „Sportamt" läßt von Jahr zu Fahr mehr Werktätige an den Erfolgen systematischer Leibesertüchtigung teilhaben: das „Amt Deutsches Volksbil- düngswerk" fördert die auch volkswirtschaftlich so wichtige Weiterbildung der Erwachsenen auf breitester Basis, und das „Amt Schönheit der Arbeit" greift mit der Schaffung besserer Arbeitseinrichtungen mitten hinein in den Alltag und den Arbeitsprozeß des Schaffenden. Werfen wir, um einen Begriff vom Umfang der'Tätigkeit dieser KdF.-Aemter zu erhalten; einen flüchtigen Blick auf. das Wirkungsfeld im Gau Weser-Ems: Für die Verschönerung der Arbeitsplätze wurden allein in unserem Gau im Vorjahre über 800 000 RM. ausgebracht, in der ersten Hälfte des laufenden Jahres sogar nahezu eine Million! 4000 Feierabend- Veranstaltungen haben im gleichen Gebiet innerhalb eines halben Jahres 125 000 Volksgenossen Freude und damit Kraft geschenkt. 72 Züge rollten 1936 mit 36 818 Urlaubern aus unserem Gau in die landschaftlich schönsten Gebiete des Reiches — von d->r Betreuung der aus anderen Gauen kommmden Teilnehmer an See- und Fn- seftabrten aanz zu schweigen. Die Zahl der Teilnebmer an den Sportkursen ist für das letzte Halbiabr bereits auf rund 150 600 gestiegen, dgg vorangegangene Halb
iabr in 66M Kurten über 130 000 Volksge- iw's»n körnersich ertüchtigte.
Aber man feiert Deinen vierten Geburtstag, Du kräftiger Sprößling der DAF., mit Recht im ganzen Reich. Die Gruppen der Gratulanten sind unübersehbar, haben doch nicht weniger als 5X Millionen deutsche ^«b^osseu im Jahre 1936 auf insgesamt 38 000 KdF -Fahrten unvergeßliche Stunden erlebn 6,4 Millionen wurden in dem gleichen Jahre von 3000 Sportlehrern in modernen Hallenbädern oder auf neuangelegten Sporipiotzen in allen Arten der Leibesübun- > gen vom Schwimmen bis zum Reiten faclft männisch beireut. Auch innerhalb der Be- triebsgemeinschafteu wurde die Pflege der Gesundheit der Werktätigen mit Eifer erfolgreich gefordert. Tausende von Werkhöfen konnten mit Grünanlagen ausgestattet und
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