Ausgabe 
(10.3.1937) Nr. 68
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblau der Deutschen flrbeitsfront Vremen

Amtsblatt des Senats der Lreien kjansestadt vremen

Erscheint 7mal wöchentlich. Monatsbezug: NM. 2.30 einschl. Zustellgebühr: durch die Post RM. 2,30 einschl,52,64Pf.Uberweisungsgebühr,ausschl.Postbestellgeld. Bezugspreis istim voraus zu entrichten. Postscheck: Hamburg 17272. Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aus Erstattung oder Ersatz. NZ.-Gauverlag Weser-Ems G. m. b. H., Bremen, Geeren 6/8 / Fernsprecher: 54121 und 51115.

Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

Anzetgen-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil ISPs., die 70-mm-Aetl« im Texttell 75 M. Ermäßigte Grundpreise lsür kleine Familien-An,eigen u. a.) sowie sonstige Bedmgmigu, Preis­liste 6 lNachlaßstasfel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschluh 16 Uhr.

Nr. SS / ?. Itchrgang

Mittwoch, 10. März 1SZ?

kinzelpreis 15 Npf.

wirksame Sicherung der Neichsgreme

Unser lagesspiegel

Das Reichskabinett hat wichtige Gesetz? ver­abschiedet.

Der Schweizer Ständerat begrüßt die Neutra­litätserklärung des Führers.

Die Pariser Kammer hat die Landesverteidi­gungsanleihe beschlossen.

Im englischen Unterhaus kam es zu Tumult­szenen.

Der Vormarsch Francos nordöstlich von Madrid dauert an.

Im März sührt der Kreis Bremen der NS- DAP. über ISO Versammlungen durch.

Wegen Überschreitung der Höchstpreise wur­den in Vremen drei Verkaufsstellen einer Hamburger Fleischwarensabrik geschlossen.

Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschast in Bremen plant für dieses Baujahr 800 neue Wohnungen.

Die Bremer Landesbank konnte ihre Reserven 1938 erheblich verstärken.

Mi der Bremen-Amerika Bank haben sich die Einnahmen 1936 nicht wesentlich verändert.

In Bremen und Vremerhaven begannen die Deutschen Amateur-Voxmeisterschaften.

flusdelznung der Sfl.-siirsorge

usk. Berlin, 9. März.

Die Fürsorgereferenten der SA.-Gruppen kamen zu einer mehrtägigen Arbeitstagung in Berlin zusammen. Eine une r müd I i ch e r- sorge ist selbstverständliche Pflicht der SA. Sie erstreckt sich nicht nur auf den ein­zelnen SA.-Angehörigen, sondern auch auf seine Familie, seine Wohnung, auf seine Arbeitsstätte, seine Freizeit und Erholung. Fürsorge ist Sozialismus der Tat. Zahlreiche Refe­renten der einzelnen Gruppen berichteten über die bisher geleistete Arbeit und die zukünftigen Pläne, durch die das skizzierte Ziel in möglichst kurzer Zeit erreicht werden soll. So wird diese eingehende Arbeitstagung, die unter dem Vor­sitz von Vrigadefllhrer Bock stattfand, eine völ­lige Umstellung der SA.-Fürsorge bringen.

Kommando bei flufmarsch und flppell

SA.-Gruppensiihrer Jiittner für Nürnberg beauftragt

München, 9. März

Während im vergangenen Jahr beim Partei­tag der Ehre der Führer des Aufmarschstabes der SA., SA.-Eruppenfllhrer Jüttner, nur den Aufmarsch der. leitete, hat ihm der Führer für den Reichsparteitag 1937 die Leitung ein­schließlich der Festsetzung der Stärken der Marsch­säulen sowie die Komniandosllhrung beim Appell der SA., SS., des NSKK. und des DLB. in der Luitpoldarena und beim Vorbeimarsch vor ihm übertragen.

wellrundfunkoerein bei Vr.Soebbels

Berlin, 9. März.

Der Reichsminister für Volksausklärung und Propaganda Dr. Goebbels gab Dienstag nach­mittag anläßlich der Tagung des Weltrundfunk­vereins einen Empfang, an dem die mehr als 129 Rundfunkdelegierten aus insgesamt 39 Natio­nen vollzählig teilnahmen. Mit den Vertretern der deutschen Nundsunkführung und -wirtschaft wäre» zugleich auch zahlreiche führende Persön­lichkeiten aus Staat, Partei, Kunst und Wissen­schaft sowie Angehörige des Diplomatischen Korps anwesend.

Bei dem zwanglosen Beisammensein im Propa­gandaministerium kam in herzlicher und harmo­nischer Weise die Arbeitskameradschaft zum Ausdruck, die die Männer des Rundfunks aller Länder miteinander verbindet, und zugleich auch die persönliche Anteilnahme, die die füh­renden Männer des nationalsozialistischen Deutsch­lands dem Rundfunk entgegenbringen.

keichsbetriebsappell in S000 SekleiSungswerkstätten

r. Berlin. 9. März.

Die ReichsbetriebsgemeinschaftBeklei­dung" veranstaltet in Verbindung mit der Wirt- schaftsgrupp«B e k l e i d u n g s i nd u st r i e" am . März anläßlich eines Preisausschreibcns in über 5090 Vekleidungsbetrieben einen Reichs- b e t r i eb sa pp e l l. Die Wirtschaftsgruppe Bekleidungsindustrie" will gemeinsam mit der RBE.Bekleidung"^ mit diesem Preisausschrei- Len ihren Beitrag für die Erfüllung des tvirl- schastspolitischen Programms des Vierjahrcsplans liefern. Durch besondere technische und kaufmän­nisch-organisatorische Maßnahmen soll der Weg gefunden werden, der zu einer stufenweisen Ab­rüstung der Preise aller Vekleidungserzeugnisse führt. Die Preisverbilligung in der Be­kleidungsindustrie wird ein bedeutsamer Faktor bei der Erhöhung des Lebensstandards unseres Volkes sein.

wichtige Neichsgeletze verabschiedet

Veralungen über das neue Strafgesetzbuch

Berlin, 9. März.

Das Reichskabinett befaßte sich am Dienstag mit dem von Reichsjustizminister Dr. Gärtner vorgelegten Entwurf eines deutschen Strafgesetz­buches. Die Beratungen über diesen Gegenstand werden in den nächsten Kabinettssitzungen fort­gesetzt werden. Verabschiedet wurde ein Gesetz über die Verlängerung der Amtszeit der gemeind­lichen Selbstverwaltungskörper und ein Gesetz über die Sicherung der Reichsgrenze und über Vergeltungsmaßnahmen; der Reichsminister des Innern wird ermächtigt, in Gebieten, die er be­stimmt, insbesondere an der Reichsgrenze, alle Maßnahmen zu treffen, die für eine wirksame Sicherung der Reichsgrenze und des Reichs­gebietes erforderlich sind. Der Reichsminister des Innern wird ferner ermächtigt, gegen Angehörige eines fremden Staates und gegen deren Ver­mögen Vergeltungsmaßnahmen zu treffen, sofern dieser Staat gegen Reichsangehörige oder ihr Vermögen Maßnahmen trifft, die nach deutschem Recht gegen die Angehörigen dieses Staates oder ihr Vermögen nicht getroffen werden können.

Das Reichsgesetz Letr. die Amtszeit der gemeind­lichen Selbstverwaltungskörper bestimmt folgen­

des: Die Amtszeit der auf Grund des vorläufigen Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31. März 1933 (Reichsgesetzblatt I S. 153s gebildeten Selbstverwaltungskörper der Ge­meindeverbände wird bis auf weiteres verlängert. Diese Vorschrift gilt auch für die Amtszeit der Mitglieder der KreisausMisss der preußischen Landkreise sowie der Kreisräte und Kreistage der Württembergischen Kreisver­bände. Das Gesetz tritt mit seiner Verkünbung in Kraft.

In der Begründung zu dem Gesetz wird darauf verwiesen, daß durch das vorläufige Reichsgesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31- März 1933 die gemeindlichen Selbstoer- waltungskörper aufgelöst und neugebildet wur­den. Ihre Amtszeit wurde auf vier Jahre fest­gesetzt. Auf Grund dieses Gesetzes haben die ein­zelnen Länder (mit Ausnahme von Preußens die entsprechenden Gleichschaltungsgesetze erlassen. Auf Preußen fanden die Vorschriften des Gesetzes keine Anwendung da die gemeindlichen Selbstverwaltungskörper in Preußen durch die Verordnung vom 4. Februar 1933 aufgelöst und auf Grund der kommunalen Wahlen vom 12. März 1933 neu gebildet wurden. Die Amtszeit der ge­meindlichen Selbstverwaltungskörper endet am 5. März 1937, soweit nicht einzelne Länder einen geringfügig abweichenden Endtermin festgesetzt

haben. In Preußen endet die Amtsdauer der Kreistage und der von ihnen gebildeten Kreis- ausschüsse am 12. März 1937.

Für die Gemeinden ist diese Regelung nunmehr durch das Inkrafttreten der Deutschen Eemeindeordnung überholt. Die für die Kreise gebildeten Verwaltungskörper im jetzigen Zeit­punkt nochmals in einem umständlichen Verfah­ren zu erneuern, erschien unzweckmäßig im Hin­blick darauf, daß in naher Zeit mit dem Erlaß der Deutschen Kreisordnung gerechnet werden kann. Der gleiche Gesichtspunkt erschien durch­schlagend hinsichtlich der Verwaltungskör­per der llhrigen Gemeindeverbände (bayerische Kreistage, sächsische Bezirkstage, hessi­sche Provinzialtage).

Die Kreistage selbst sind durch das Gesetz über die Ilebertragung von Zuständigkeiten der Provinzial- und Kreistage auf Ausschüsse vom 17. Juli 1933 sowie durch das Gesetz üher die Anpassung der Landesverwaltung an die Grund­sätze des nationalsozialistischen Staates vom 15. Dezember 1933 jeglicher eigenen Zuständig­keit zugunsten der Kreisausschüsfe entkleidet wor­den, so daß ihre Neubildung nach Ablauf der Wahlzeit nicht notwendig ist. Es erschien daher zweckmäßig, die Amtszeit der Kreisausschüsse der preußischen Landkreise gleichfalls bis auf wei­teres zu verlängern.

kin neuer falilor Ver Sicherheit"

vefrievigung des Schweizer StSnderates über die NeulraMStserkttirung des sichters

Bern, 9, März.

Im Schweizer Stäüderat wurde eine Inter­pellation beraten, die sich mit der Neutralität der Schweiz und den darauf bezugnehmenden jüng­sten Erklärungen des deutschen Reichskanzlers befaßte. Die Interpellation wurde vom Stände­rat Malche (Genf) eingereicht und von 40 Mit­gliedern des 44 Mitglieder zählenden Rates un­terzeichnet.

Malche stellte zunächst fest, die spontane und eindeutige Erklärung Adolf Hitlers sei unbedingt ein neuer Faktor der Sicherheit. Man dürfe all­gemein darüber befriedigt sein, daß die Schweiz als europäische Notwendigkeit anerkannt werde und daß ihre Neutralität außer jeder Frage ge­stellt worden sei.

Pläne für Vereinbarungen geknüpft würden, die den freien Gedankenausdruck in der Schweiz be­rühren.

In der Beantwortung der Interpellation stellte der Vorsteher des eidgenössischen politischen De­partements, Vundespräsident Motta, fest, daß die Erklärung des Reichskanzlers Hitler an Alt­bundesrat Schultheß ein Teil einer einstündigen privaten Unterhaltung bildete, bei der auch Staatssekretär Lammers anwesend war. Das Ge­spräch habe in jeder Hinsicht erfreulicheAus- sichten für den allgemeinen Frieden eröffnet. Die die Schweiz betreffenden Stellen seien in eine lapidare Formel zusammengefaßt worden und so in die Öffentlichkeit gekommen.

Von einem Kulturabkommen zwischen der Schweiz und. Deutschland sei nie die Rede ge­wesen. Es sei unrichtig anzunehmen, daß die deut­schen Behörden yon Altbundesrat Schultheß als Entgelt für die Erklärung von Reichskanzler Hit­ler Versprechungen oder andere Bedingungen ver­langt hätten.

Bundesrat Schultheß hätte sich auch nicht für etwas Derartiges hergegeben, und es wäre auch eine Beleidigung gegenüber dem Reichskanzler, anzunehmen, daß er die Bedeutung seiner großen Erklärung über die llnverletzlichkeit und Neutra­lität der Schweiz durch Hinzusügung von Bedin­gungen oder Einschränkungen und Doppelsinnig­keiten hätte schmälern wollen.

Der Interpellant vertrat dann die Auffassung, daß in gewissen Kreisen Deutschlands die Mei­nung vorhanden sei, die Schweiz müsse für diese Nsutralitätsoersicherung Ee g e n l e i st u n g en machen, und zwar Gegenleistungen auf dem Ge­biete der öffentlichen Meinung. Darum sei es an der Zeit, die öffentliche Meinung zu beruhigen und den Bundesrat einzuladen, darüber Auskunft zu geben, ob nicht an die offiziellen Erklärungen in Berlin irgendwelche Vereinbarungen oder

Jüdischer Zchreiberlina rre-pkü^elt

Budap.lt 9. März.

In der Schriftleitung des liberalen jüdischen Esti Kurier" wurde der berüchtigte jüdische SchreiberlingPaul Jgnotus" (Paul der Unbekanntes von zwei Studenten, die in die Schriftleitung eingedrungen waren, verprügelt. Sie waren mit einer größeren Anzahl von Uni­versitätshörern vor der Schriftleitung des jüdi­

schen Hetzblattes erschienen und verlangten den SchriftleiterJgnotus" zu sprechen. Als er ihnen gegenüberstand, fragten sie ihn, ob er die studen- tenfeindlichen Artikel der letzten Zeit verfaßt habe, in denen einer der beiden llniversitäts- hörer unter Nennung seines Namens als Brand­stifter bezeichnet worden war. Auf die bejahende Antwort des jüdischen Schreiberlings verprügel­ten ihn die jungen Leute.

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Lin neue« ZMvesteiseliikk äerPretoria" gebt a»k proliokabrt. Die Zss avtrstsv. Ois srsts /Vusrsiss soll am 12. Jpril erkolgev.

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Sie tarnen sich

Vas Judentum im Licht seiner SeschSsismetiioden

Die Juden sind die größten Schufte, die stets und ständig diese unsere Erd« be­schmutzen. (Voltaire.)

U. Ziü. Es gehört zum Wesen des mit dem Bolschewismus verkuppelten Judentums, daß es den ihm artfremden Völkern nicht ehrlich und offen, sondern auf Schleichwegen entgegentritt. Es tarnt sich allzu gern. So hören wir in letzter Zeit von verdächtigen Massenübertritten der Juden in England, Belgien, Oesterreich, Ungarn und Rumänien zum Christentum. In jedem einzelnen Fall handelt es sich um ein Täuschungs­manöver. Die Hintergründe dieser Tauf- bewegung sind um so deutlicher zu erken­nen, als die von Juden geleitete Wiener ZeitschriftDie Erfüllung", die unvorsichtig genug war, den letzten Zweck derBekeh­rung" hebräischer Rassegenossen zum Chri­stentum zu verraten.Wir wollen die Iu- denfrage und die jüdische Gefahr aus dem christlichen Denken verbannen", so schrieb das Blatt vor kurzem mit Bezug auf die von ihm geförderte groteske Taufpropa- ganda. Unter dem Deckmantel des Christentums wollen die Chamäleon- Israeliten überall dort ihren zersetzen­den Einfluß weiter ausüben, wo ihnen eine wachsende antijüdische Strömung das un­mittelbare Eindringen in das öffent­liche Leben, in Politik und Kultur, in Staat und Wirtschaft mehr und mehr erschwert. Vielleicht interessieren sich die zuständigen Stellen im Auslande auch rechtzeitig für die hinterhältigen Arbeits­methoden der entsprechenden Iuden- Komitees, und zwar wollen wir hier nur dieKatholische Gilde Israel" in London, dasKatholische Büro für Israel" in Brüssel, dasPauluswerk" in Wien und denSüdosteuropäischen jüdischen Missions­rat für Rumänien, Südslawien und Un­garn" nennen. Alle diese Organisationen liefern mit ihrer krampfhaftenBekeh- rungs"-Aktion lediglich schlagende Beweise für die Richtigkeit der folgenden jüdischen Feststellung (enthalten in der Encyclopädia Judaica):. . . Uebersieht man die Fälle von Apostasie (Abfall vom Glauben) aus neue­rer Zeit, so erkennt man, daß sie in den sel­tensten Fällen auf eine innere religiöse Ueberzeugung zurückzuführen sind. Zumeist geschah der Uebertritt zur herrschenden Kirche aus äußeren Gründen, insbesondere, um sich oder den Kindern den Eintritt in den Staatsdienst oder die Erlangung aka­demischer Aemter zu ermöglichen." So heißt es wörtlich in dem unter Mitwirkung einer jüdischen Großloge entstandenenNach­schlagewerk". Das sagt genug!

Der listige Mauschelgeist des Mate­rialismus also ist es, der ini der Tauf- bewegung der Juden sein Unwesen treibt! Zu dem in diesem Zusammenhang sich auf­drängenden ThemaGoldenes Kalb des Talmud-Händlers" liegt jetzt ein wertvoller Beitrag des früheren französischen Gesand­ten in Budapest, Comte de Saint-Aulaire, vor. In einem aufsehenerregenden Buch, Genf gegen den Frieden" betitelt, gibt der Gesandte bezeichnende Aeußerungen eines jüdischen Newyorker Bankdirektors wie­der, der ihm im Verlaufe eines Gesprächs während der Schreckensherrschaft des bol­schewistischen Massenschlächters Bela Khun in der ungarischen Hauptstadt versicherte: Wir sind Makler, die Aufträge für alle Tauschgeschäfte annehmen, oder, wenn Sie es vorziehen, Zöllner, die alle Gassenecken auf dem Erdball kontrollieren und auf alle Verschie­bungen des anonymen und vagabundieren­den Reichtums eine Abgabe erheben, seien diese Verschiebungen Ueberweisungen von einem Lande zum anderen oder Kurs­schwankungen." Fürwahr, ein hebräi­sches Eingeständnis, eine Selbstkritik jüdi­scher Finanzmanipulationen, die in allen Hauptstädten der Welt plakatiert zu werden verdient! Liegt diese Aeußerung doch auf der gleichen Linie wie der leider zu wenig bekannte klassische Text des unter Napo­leon beschlossenen französischen Gesetzes: Schecks und Schuldscheine sind nur zu be- zahlen, wenn der Jude beweisen kann, daß er die Ansprüche ohne Betrug erworben

Also waren sie nicht zu bezahlen!

Wir legen besonders deshalb auf die Un­terstreichung und Veröffentlichung der jüdi­schen Selbstzeugnisse großen Wert, weil die Israeliten im allgemeinen jederzeit eifrig bemüht sind, die erkenntnismäßige Er­fassung ihres wahren Wesens mit allen Mit­teln zu verhindern. Dabei schrecken sie so­gar vor Fälschungen und Entstellungen der deutschen Nationalliteratur nicht zurück. Vor allem hat es ihnen die in Gustav Frey-