parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblau der Deutschen flrbeitsfront Vremen
Amtsblatt des Senats der Lreien kjansestadt vremen
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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
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Nr. SS / ?. Itchrgang
Mittwoch, 10. März 1SZ?
kinzelpreis 15 Npf.
wirksame Sicherung der Neichsgreme
Unser lagesspiegel
Das Reichskabinett hat wichtige Gesetz? verabschiedet.
Der Schweizer Ständerat begrüßt die Neutralitätserklärung des Führers.
Die Pariser Kammer hat die Landesverteidigungsanleihe beschlossen.
Im englischen Unterhaus kam es zu Tumultszenen.
Der Vormarsch Francos nordöstlich von Madrid dauert an.
Im März sührt der Kreis Bremen der NS- DAP. über ISO Versammlungen durch.
Wegen Überschreitung der Höchstpreise wurden in Vremen drei Verkaufsstellen einer Hamburger Fleischwarensabrik geschlossen.
Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschast in Bremen plant für dieses Baujahr 800 neue Wohnungen.
Die Bremer Landesbank konnte ihre Reserven 1938 erheblich verstärken.
Mi der Bremen-Amerika Bank haben sich die Einnahmen 1936 nicht wesentlich verändert.
In Bremen und Vremerhaven begannen die Deutschen Amateur-Voxmeisterschaften.
flusdelznung der Sfl.-siirsorge
usk. Berlin, 9. März.
Die Fürsorgereferenten der SA.-Gruppen kamen zu einer mehrtägigen Arbeitstagung in Berlin zusammen. Eine une r müd I i ch e Fü r- sorge ist selbstverständliche Pflicht der SA. Sie erstreckt sich nicht nur auf den einzelnen SA.-Angehörigen, sondern auch auf seine Familie, seine Wohnung, auf seine Arbeitsstätte, seine Freizeit und Erholung. Fürsorge ist Sozialismus der Tat. Zahlreiche Referenten der einzelnen Gruppen berichteten über die bisher geleistete Arbeit und die zukünftigen Pläne, durch die das skizzierte Ziel in möglichst kurzer Zeit erreicht werden soll. So wird diese eingehende Arbeitstagung, die unter dem Vorsitz von Vrigadefllhrer Bock stattfand, eine völlige Umstellung der SA.-Fürsorge bringen.
Kommando bei flufmarsch und flppell
SA.-Gruppensiihrer Jiittner für Nürnberg beauftragt
München, 9. März
Während im vergangenen Jahr beim Parteitag der Ehre der Führer des Aufmarschstabes der SA., SA.-Eruppenfllhrer Jüttner, nur den Aufmarsch der SÄ. leitete, hat ihm der Führer für den Reichsparteitag 1937 die Leitung einschließlich der Festsetzung der Stärken der Marschsäulen sowie die Komniandosllhrung beim Appell der SA., SS., des NSKK. und des DLB. in der Luitpoldarena und beim Vorbeimarsch vor ihm übertragen.
wellrundfunkoerein bei Vr.Soebbels
Berlin, 9. März.
Der Reichsminister für Volksausklärung und Propaganda Dr. Goebbels gab Dienstag nachmittag anläßlich der Tagung des Weltrundfunkvereins einen Empfang, an dem die mehr als 129 Rundfunkdelegierten aus insgesamt 39 Nationen vollzählig teilnahmen. Mit den Vertretern der deutschen Nundsunkführung und -wirtschaft wäre» zugleich auch zahlreiche führende Persönlichkeiten aus Staat, Partei, Kunst und Wissenschaft sowie Angehörige des Diplomatischen Korps anwesend.
Bei dem zwanglosen Beisammensein im Propagandaministerium kam in herzlicher und harmonischer Weise die Arbeitskameradschaft zum Ausdruck, die die Männer des Rundfunks aller Länder miteinander verbindet, und zugleich auch die persönliche Anteilnahme, die die führenden Männer des nationalsozialistischen Deutschlands dem Rundfunk entgegenbringen.
keichsbetriebsappell in S000 SekleiSungswerkstätten
r. Berlin. 9. März.
Die Reichsbetriebsgemeinschaft „Bekleidung" veranstaltet in Verbindung mit der Wirt- schaftsgrupp« „B e k l e i d u n g s i nd u st r i e" am lö. März anläßlich eines Preisausschreibcns in über 5090 Vekleidungsbetrieben einen Reichs- b e t r i eb sa pp e l l. Die Wirtschaftsgruppe „Bekleidungsindustrie" will gemeinsam mit der RBE. „Bekleidung"^ mit diesem Preisausschrei- Len ihren Beitrag für die Erfüllung des tvirl- schastspolitischen Programms des Vierjahrcsplans liefern. Durch besondere technische und kaufmännisch-organisatorische Maßnahmen soll der Weg gefunden werden, der zu einer stufenweisen Abrüstung der Preise aller Vekleidungserzeugnisse führt. Die Preisverbilligung in der Bekleidungsindustrie wird ein bedeutsamer Faktor bei der Erhöhung des Lebensstandards unseres Volkes sein.
wichtige Neichsgeletze verabschiedet
Veralungen über das neue Strafgesetzbuch
Berlin, 9. März.
Das Reichskabinett befaßte sich am Dienstag mit dem von Reichsjustizminister Dr. Gärtner vorgelegten Entwurf eines deutschen Strafgesetzbuches. Die Beratungen über diesen Gegenstand werden in den nächsten Kabinettssitzungen fortgesetzt werden. Verabschiedet wurde ein Gesetz über die Verlängerung der Amtszeit der gemeindlichen Selbstverwaltungskörper und ein Gesetz über die Sicherung der Reichsgrenze und über Vergeltungsmaßnahmen; der Reichsminister des Innern wird ermächtigt, in Gebieten, die er bestimmt, insbesondere an der Reichsgrenze, alle Maßnahmen zu treffen, die für eine wirksame Sicherung der Reichsgrenze und des Reichsgebietes erforderlich sind. Der Reichsminister des Innern wird ferner ermächtigt, gegen Angehörige eines fremden Staates und gegen deren Vermögen Vergeltungsmaßnahmen zu treffen, sofern dieser Staat gegen Reichsangehörige oder ihr Vermögen Maßnahmen trifft, die nach deutschem Recht gegen die Angehörigen dieses Staates oder ihr Vermögen nicht getroffen werden können.
Das Reichsgesetz Letr. die Amtszeit der gemeindlichen Selbstverwaltungskörper bestimmt folgen
des: Die Amtszeit der auf Grund des vorläufigen Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31. März 1933 (Reichsgesetzblatt I S. 153s gebildeten Selbstverwaltungskörper der Gemeindeverbände wird bis auf weiteres verlängert. Diese Vorschrift gilt auch für die Amtszeit der Mitglieder der KreisausMisss der preußischen Landkreise sowie der Kreisräte und Kreistage der Württembergischen Kreisverbände. Das Gesetz tritt mit seiner Verkünbung in Kraft.
In der Begründung zu dem Gesetz wird darauf verwiesen, daß durch das vorläufige Reichsgesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31- März 1933 die gemeindlichen Selbstoer- waltungskörper aufgelöst und neugebildet wurden. Ihre Amtszeit wurde auf vier Jahre festgesetzt. Auf Grund dieses Gesetzes haben die einzelnen Länder (mit Ausnahme von Preußens die entsprechenden Gleichschaltungsgesetze erlassen. Auf Preußen fanden die Vorschriften des Gesetzes keine Anwendung da die gemeindlichen Selbstverwaltungskörper in Preußen durch die Verordnung vom 4. Februar 1933 aufgelöst und auf Grund der kommunalen Wahlen vom 12. März 1933 neu gebildet wurden. Die Amtszeit der gemeindlichen Selbstverwaltungskörper endet am 5. März 1937, soweit nicht einzelne Länder einen geringfügig abweichenden Endtermin festgesetzt
haben. In Preußen endet die Amtsdauer der Kreistage und der von ihnen gebildeten Kreis- ausschüsse am 12. März 1937.
Für die Gemeinden ist diese Regelung nunmehr durch das Inkrafttreten der Deutschen Eemeindeordnung überholt. Die für die Kreise gebildeten Verwaltungskörper im jetzigen Zeitpunkt nochmals in einem umständlichen Verfahren zu erneuern, erschien unzweckmäßig im Hinblick darauf, daß in naher Zeit mit dem Erlaß der Deutschen Kreisordnung gerechnet werden kann. Der gleiche Gesichtspunkt erschien durchschlagend hinsichtlich der Verwaltungskörper der llhrigen Gemeindeverbände (bayerische Kreistage, sächsische Bezirkstage, hessische Provinzialtage).
Die Kreistage selbst sind durch das Gesetz über die Ilebertragung von Zuständigkeiten der Provinzial- und Kreistage auf Ausschüsse vom 17. Juli 1933 sowie durch das Gesetz üher die Anpassung der Landesverwaltung an die Grundsätze des nationalsozialistischen Staates vom 15. Dezember 1933 jeglicher eigenen Zuständigkeit zugunsten der Kreisausschüsfe entkleidet worden, so daß ihre Neubildung nach Ablauf der Wahlzeit nicht notwendig ist. Es erschien daher zweckmäßig, die Amtszeit der Kreisausschüsse der preußischen Landkreise gleichfalls bis auf weiteres zu verlängern.
„kin neuer falilor Ver Sicherheit"
vefrievigung des Schweizer StSnderates über die NeulraMStserkttirung des sichters
Bern, 9, März.
Im Schweizer Stäüderat wurde eine Interpellation beraten, die sich mit der Neutralität der Schweiz und den darauf bezugnehmenden jüngsten Erklärungen des deutschen Reichskanzlers befaßte. Die Interpellation wurde vom Ständerat Malche (Genf) eingereicht und von 40 Mitgliedern des 44 Mitglieder zählenden Rates unterzeichnet.
Malche stellte zunächst fest, die spontane und eindeutige Erklärung Adolf Hitlers sei unbedingt ein neuer Faktor der Sicherheit. Man dürfe allgemein darüber befriedigt sein, daß die Schweiz als europäische Notwendigkeit anerkannt werde und daß ihre Neutralität außer jeder Frage gestellt worden sei.
Pläne für Vereinbarungen geknüpft würden, die den freien Gedankenausdruck in der Schweiz berühren.
In der Beantwortung der Interpellation stellte der Vorsteher des eidgenössischen politischen Departements, Vundespräsident Motta, fest, daß die Erklärung des Reichskanzlers Hitler an Altbundesrat Schultheß ein Teil einer einstündigen privaten Unterhaltung bildete, bei der auch Staatssekretär Lammers anwesend war. Das Gespräch habe in jeder Hinsicht erfreulicheAus- sichten für den allgemeinen Frieden eröffnet. Die die Schweiz betreffenden Stellen seien in eine lapidare Formel zusammengefaßt worden und so in die Öffentlichkeit gekommen.
Von einem Kulturabkommen zwischen der Schweiz und. Deutschland sei nie die Rede gewesen. Es sei unrichtig anzunehmen, daß die deutschen Behörden yon Altbundesrat Schultheß als Entgelt für die Erklärung von Reichskanzler Hitler Versprechungen oder andere Bedingungen verlangt hätten.
Bundesrat Schultheß hätte sich auch nicht für etwas Derartiges hergegeben, und es wäre auch eine Beleidigung gegenüber dem Reichskanzler, anzunehmen, daß er die Bedeutung seiner großen Erklärung über die llnverletzlichkeit und Neutralität der Schweiz durch Hinzusügung von Bedingungen oder Einschränkungen und Doppelsinnigkeiten hätte schmälern wollen.
Der Interpellant vertrat dann die Auffassung, daß in gewissen Kreisen Deutschlands die Meinung vorhanden sei, die Schweiz müsse für diese Nsutralitätsoersicherung Ee g e n l e i st u n g en machen, und zwar Gegenleistungen auf dem Gebiete der öffentlichen Meinung. Darum sei es an der Zeit, die öffentliche Meinung zu beruhigen und den Bundesrat einzuladen, darüber Auskunft zu geben, ob nicht an die offiziellen Erklärungen in Berlin irgendwelche Vereinbarungen oder
Jüdischer Zchreiberlina rre-pkü^elt
Budap.lt 9. März.
In der Schriftleitung des liberalen jüdischen „Esti Kurier" wurde der berüchtigte jüdische Schreiberling „Paul Jgnotus" (Paul der Unbekanntes von zwei Studenten, die in die Schriftleitung eingedrungen waren, verprügelt. Sie waren mit einer größeren Anzahl von Universitätshörern vor der Schriftleitung des jüdi
schen Hetzblattes erschienen und verlangten den Schriftleiter „Jgnotus" zu sprechen. Als er ihnen gegenüberstand, fragten sie ihn, ob er die studen- tenfeindlichen Artikel der letzten Zeit verfaßt habe, in denen einer der beiden llniversitäts- hörer unter Nennung seines Namens als Brandstifter bezeichnet worden war. Auf die bejahende Antwort des jüdischen Schreiberlings verprügelten ihn die jungen Leute.
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Lin neue« ZMvesteiseliikk äer „Pretoria" gebt a»k proliokabrt. Die Zss avtrstsv. Ois srsts /Vusrsiss soll am 12. Jpril erkolgev.
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(IVöltbisä)
Sie tarnen sich
Vas Judentum im Licht seiner SeschSsismetiioden
Die Juden sind die größten Schufte, die stets und ständig diese unsere Erd« beschmutzen. (Voltaire.)
U. Ziü. Es gehört zum Wesen des mit dem Bolschewismus verkuppelten Judentums, daß es den ihm artfremden Völkern nicht ehrlich und offen, sondern auf Schleichwegen entgegentritt. Es tarnt sich allzu gern. So hören wir in letzter Zeit von verdächtigen Massenübertritten der Juden in England, Belgien, Oesterreich, Ungarn und Rumänien zum Christentum. In jedem einzelnen Fall handelt es sich um ein Täuschungsmanöver. Die Hintergründe dieser Tauf- bewegung sind um so deutlicher zu erkennen, als die von Juden geleitete Wiener Zeitschrift „Die Erfüllung", die unvorsichtig genug war, den letzten Zweck der „Bekehrung" hebräischer Rassegenossen zum Christentum zu verraten. „Wir wollen die Iu- denfrage und die jüdische Gefahr aus dem christlichen Denken verbannen", so schrieb das Blatt vor kurzem mit Bezug auf die von ihm geförderte groteske Taufpropa- ganda. Unter dem Deckmantel des Christentums wollen die Chamäleon- Israeliten überall dort ihren zersetzenden Einfluß weiter ausüben, wo ihnen eine wachsende antijüdische Strömung das unmittelbare Eindringen in das öffentliche Leben, in Politik und Kultur, in Staat und Wirtschaft mehr und mehr erschwert. Vielleicht interessieren sich die zuständigen Stellen im Auslande auch rechtzeitig für die hinterhältigen Arbeitsmethoden der entsprechenden Iuden- Komitees, und zwar wollen wir hier nur die „Katholische Gilde Israel" in London, das „Katholische Büro für Israel" in Brüssel, das „Pauluswerk" in Wien und den „Südosteuropäischen jüdischen Missionsrat für Rumänien, Südslawien und Ungarn" nennen. Alle diese Organisationen liefern mit ihrer krampfhaften „Bekeh- rungs"-Aktion lediglich schlagende Beweise für die Richtigkeit der folgenden jüdischen Feststellung (enthalten in der Encyclopädia Judaica): „. . . Uebersieht man die Fälle von Apostasie (Abfall vom Glauben) aus neuerer Zeit, so erkennt man, daß sie in den seltensten Fällen auf eine innere religiöse Ueberzeugung zurückzuführen sind. Zumeist geschah der Uebertritt zur herrschenden Kirche aus äußeren Gründen, insbesondere, um sich oder den Kindern den Eintritt in den Staatsdienst oder die Erlangung akademischer Aemter zu ermöglichen." So heißt es wörtlich in dem unter Mitwirkung einer jüdischen Großloge entstandenen „Nachschlagewerk". Das sagt genug!
Der listige Mauschelgeist des Materialismus also ist es, der ini der Tauf- bewegung der Juden sein Unwesen treibt! Zu dem in diesem Zusammenhang sich aufdrängenden Thema „Goldenes Kalb des Talmud-Händlers" liegt jetzt ein wertvoller Beitrag des früheren französischen Gesandten in Budapest, Comte de Saint-Aulaire, vor. In einem aufsehenerregenden Buch, „Genf gegen den Frieden" betitelt, gibt der Gesandte bezeichnende Aeußerungen eines jüdischen Newyorker Bankdirektors wieder, der ihm im Verlaufe eines Gesprächs während der Schreckensherrschaft des bolschewistischen Massenschlächters Bela Khun in der ungarischen Hauptstadt versicherte: „Wir sind Makler, die Aufträge für alle Tauschgeschäfte annehmen, oder, wenn Sie es vorziehen, Zöllner, die alle Gassenecken auf dem Erdball kontrollieren und auf alle Verschiebungen des anonymen und vagabundierenden Reichtums eine Abgabe erheben, seien diese Verschiebungen Ueberweisungen von einem Lande zum anderen oder Kursschwankungen." Fürwahr, ein hebräisches Eingeständnis, eine Selbstkritik jüdischer Finanzmanipulationen, die in allen Hauptstädten der Welt plakatiert zu werden verdient! Liegt diese Aeußerung doch auf der gleichen Linie wie der leider zu wenig bekannte klassische Text des unter Napoleon beschlossenen französischen Gesetzes: „Schecks und Schuldscheine sind nur zu be- zahlen, wenn der Jude beweisen kann, daß er die Ansprüche ohne Betrug erworben
Also waren sie nicht zu bezahlen!
Wir legen besonders deshalb auf die Unterstreichung und Veröffentlichung der jüdischen Selbstzeugnisse großen Wert, weil die Israeliten im allgemeinen jederzeit eifrig bemüht sind, die erkenntnismäßige Erfassung ihres wahren Wesens mit allen Mitteln zu verhindern. Dabei schrecken sie sogar vor Fälschungen und Entstellungen der deutschen Nationalliteratur nicht zurück. Vor allem hat es ihnen die in Gustav Frey-