parteiamtliche Lageszeitung
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Nr. 142 / 7. Jahrgang
Donnerstag, 27. Mai 1SZ7
kinzelpreis 15 Npf.
Wcilmeittim der flrbeit und des friedens
feierliche kinweihung des deutschen Hauses aus der pariser Weltausstellung durch Neichswirtschaftsminister dr. Schacht Ver erfolg des dritten Nelch es
Paris, 2K. Mai
Bei schönstem Sommerwetter fand am Mittwochvormittag die Weihe des Deutschen Hauses aus der Internationalen Ausstellung Paris 1837 statt. In der festlich erleuchteten Halle hatten sich um die zahlreichen Ehrengäste viele hundert deutsche Arbeiter und Mitglieder der deutschen Emeinschaft versammelt.
Unser lagesspiegel
Kommunistische Horden rissen in Sän Franzisko eine deutsche Flagge herunter.
Aus der Pariser Weltausstellung weihte Neichswirtschaftsminister Schacht das Deutsche Hans, an dessen Ausgestaltung Bremen bedeutenden Anteil hat.
Nach den bisherigen Beratungen der britischen Weltreichskonserenz ist in London eine Völkerbundsernüchterung eingetreten.
In grohzügiger Weise hat General Franco 48 ausländischen Bolschewisten die Freiheit wiedergegeben.
Zu nächtlicher Stunde fand am Mahnmal Schlageters aus der Eolzheimer Heide ein« Gedenkfeier statt.
Reichsminister Dr. Goebbels wird am Freitagabend über alle deutschen Sender sprechen.
Für den Eauparteitag in Oldenburg find die letzten organisatorischen Weisungen ergangen. SS.-Vrigadesiihrer Herrmann äußerte sich über die Aufgaben und Ziele des SS.-Sports. Die „Neptun" ehrte den Toten vom Hoheweg- Lenchttnrm.
Schleusenbauten und Reparaturen erleichtern in Zukunft den Wassersportbetrieb im Blockland.
Die Atlas-Werke sind sür längere Zeit voll beschäftigt.
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Der Reichskommissar für die deutsche Ausstellung, Ministerialdirektor Dr. Ruppel, begrüßte die anwesenden Gäste, unter denen man Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht, Staatsminister a. D. Hermann Esser, den französischen Wirt- schaftsmimster Spinasse, Handelsminister Bastid, Unterrichtsminister Zay, den deutschen Botschafter Graf WeIczek mit allen Mitgliedern der Botschaft, die beiden Schöpfer des Baues Professor Speer und Professor Brink - mann, Bremen, den französischen Generalkommissar der Ausstellung Labbö, den französischen Botschafter in Berlin Francois- Poncet, als Vertreter des Außenministers den Direktor Vargeton, den Gouvernur der Bank von Frankreich Labeyrie, führende Vertreter der französischen und der deutschen Wirtschaft sowie des Lomits France-Allemaqne, sah. Ferner waren u. a. der Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Professor von Arnim, Landes- gruppewlöiter Frankreich der NSDAP. Schleier, Ortsgruppenleiter Paris der NSDAP. von Kirschten und der Präsident der Deutschen Handelskammer in Paris Hoffmann erschienen.
Der französische Eeneralkommissar für tue Internationale Ausstellung, Labbe, dankte der Reichsregiernng für ihre Beteiligung an der Ausstellung. Es seien kaum viel Worte nötig, um den deutschen Erfolg zu feiern. Man brauche ja nur die Augen zu öffnen und sich umzusehen, um das festzustellen. Der Generalkommissar würdigte dann in herzlichen Worten die Erfolge Deutschlands auf den Gebieten der Kunst, Wissenschaft und Technik. . . , ^ .
Handelsminister Bastid feierte ebenfalls das deutsche Werk auf der Internationalen Ausstellung. das als ein Unterpfand für deren ErMg angesehen werden könne. — Anschließend ergriff Neichswirtschaftsminister Dr. Schacht das Wort. Er führte aus: ^ -
Ich empfinde es als eine besondere Ehre und Freude, daß mich der Führer und Reichskanzler beauftragt hat, ihn bei der feierlichen Eröffnung des Deutschen Hauses dieser Ausstellung zu vertreten und der französischen Nation, ihrem Präsidenten und ihrer Regierung aus diesem Anlag die Grüße der Reichsregierung und des deutschen Volkes zu überbringen. Die Internationale Ausstellung Paris 1937 nennt sich schlicht eine Ausstellung de r Kunst und Technik im Leben der Gegenwart. In diesen Worten liegt unendlich viel Sie umfassen nahezu alle Gebiete, des geistigen und materiellen Schaffens, angefangen von den kleinsten Notwendigkeiten des täglichen Lebens bis hinauf zu den großartigsten Leistungen von Kunst und Wissenschaft. Damit ist diese Schau ein getreues Spiegelbild der gesamten Kultur und Zivilisation der Gegenwart. ...- .
Eisen und Stahl sind nun zum führenden Werkstoff unserer Zeit geworden. Unsere stählernen Schiffsrresen, die hochragenden Stahlskelette moderner Bauten, die Ströme und Meeresarme
überspannenden Brük- ken zeigen, was die Technik aus dem ihr eigenen Impuls zu schaffen vermocht hat.
Das Maß der Auswirkungen mögen ein paar nüchterne Zahlen illustrieren: Im Jahre 1899 stellte sich die Welt-Produktion an Roheisen auf 28Mill.
To., im Jahre 1930 auf 89 Mill. To. Diese glänzende Aufstiegsperiode wurde dann von der Katastrophe des Weltkrieges unterbrochen,die ailenVolks- wirtschaften, Siegern und Besiegten, so schwere Wunden geschlagen hat, daß es heute noch nicht gelungen ist, sie zu heilen.
Die Politik jener unglückseligen Zeit hat der Menschheit 5 Jahre Krieg, 12 Jahre Re- parationspsychose und sechs Jahre Weltwirtschaftskrise gebracht.
Wir können dieses Unglück leider nicht mehr ungeschehen machen.
Um so gebieterischer aber ist das Verlangen, endlich einmal die unseligen Kriegssolgen ;u beseitigen und all«
Kräfte in den Dienst des wirtschaftlichen und sozialen Neuausbaucs zu stellen.
Ich freue mich, feststellen zu können, daß sich die Erkenntnis dieser Notwendigkeit allenthalben immer stärker durchsetzt, was überall das Bestreben weckt, eine lebensbejahende Politik an die Stelle einer lebensverneinenden zu setzen. Noch aber ist nichts Durchgreifendes geschehen, um die Welt von dem Druck untragbarer Schuldverpflichtungen, dem Prokrustesbett der Clearing- Verträge, von dem Unsicherheitsfaktor labiler Währungen und von der Ungleichheit der Rohstoffversorgung zu befreien. Ich habe keinen Zweifel, daß der Schlüssel zu all diesen Wirtschaftsproblemen in den Händen der Politik liegt. Sobald die Welt einmal die Gewißheit eines gerechten und
dauerhaften Friedens hat, wird Arbeit haben.
Dürfen wir die Hoffnung haben, da Internationalen Ausstellung in Paris stoß in der Richtung der söhnung ausgehen wird? zeitlich in' glücklicher Weise
Lei seiner Anblinkt ank «lein pariser ülngliakvn I-v Unurget rvurckv lkviclisbanüpräsickent Dr.
8el,»cbt vom kransiösisvbvn IVirtscliaktsministvr Spinasse begrübt ^ukir.: Weitblick
Unser in Paris weilendes Schriftleitungsmitglied hatte nach der Eröffnung des Deutschen Hauses der Weltausstellung eine Unterredung mit dem Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht, in deren Verlauf der Reichsbankpräsident der Bremer Zeitung und der übrigen Parteiamtlichen Presse gegenüber erklärte: „Wenn es gelungen ist, das monumentale Deutsche Haus in verhältnismäßig kurzer Zeit zum festgesetzten Eröffnungstermin in meisterhaftem Zustande fertigzustellen, so verdanken wir das nicht zuletzt dem deutschen Arbeiter, der sich mit wachsender Schaffensfreude unter opferbereitem Einsatz für die Sache des Dritten Reiches seit Beginn der Arbeit am Deutschen Haus darüber im klaren war, mit den Werkmännern anderer Nationen in einem Wettstreit zu stehen. Ich freue mich, feststellen zu müssen, daß der nationalsozialistische deutsche Arbeiter auch in Paris seinen Mann gestanden und eine außerordentlich ehrenvolle, von anderen Staaten offen anerkannte Leistung vollbracht hat. Wir sind stolz auf das Deutsche Haus — d. h. gleichzeitig: wir sind stolz auf den deutschen Arbeiter."
die Wirtschaft leichte
von der ein An- Völkerver- Die Ausstellung trifft mit den Handelsvertragsverhandlungen zusammen, die zurzeit zwischen unseren beiden Ländern geführt werden, nachdem eine fast dreijährige Zeitspanne ausreichende Vereinbarungen über den gegenseitigen Handelsverkehr hat vermissen lassen. Die deutsche Regierung ist mit der französischen in der Ueberzeugung einig, daß der neue Vertrag eine Auflockerung der zurzeit geltenden El e a r i ngb e sti m m u ng e n mit sich bringen soll. Die Zusage der deutschen Regierung, die erforderlichen Devisen bereitzustellen, eine Zusage, die durch ein bestimmtes, zwischen Einfuhr und Ausfuhr einzuhaltendes Verhältnis sichergestellt wird, wird dem Handel der beiden Länder größere Freiheiten bringen können, als es ein Zwangsclearing vermag. Der deutsch-französische Handel muß zum Besten der beiden Nationen mindestens auf seine alteHöhe gebracht werden.
Dio Wünsche, die Deutschland bei der politischen und wirtschaftlichen Befriedung der Welt vertritt, erscheinen nur deshalb manchmal so'schwer verständlich, weil eine fundamentale Eigenheit des deutschen Lebens nicht genügend begriffen wird. Lagen Sie mich einmal etwas aussprechen, was die wenigsten Menschen wissen: Mit Ausnahme der international garantierten Schweiz ist Deutsch
land das einzige Land der Welt, welches über keine ausreichende heimische oder koloniale Ernährungsgrundlage' für seine Bevölkerung verfügt.
Die Politik sollte sich endlich einmal klarmachen, was diese zugleich primitive und groteske Tatsache für eine Nation und insbesondere sür eine große Nation bedeutet. Wer diesen Zustand ausrechterhalten will, wird niemals das darin liegende Unruheelement beseitigen, wer diesen Zustand ändern hilft, wird den Frieden Europas und damit der Welt auf Generationen sichern können.
Die französische Weltausstellung von 1937 ist die erste umfassende internationale Ausstellung, an der das nationalsozialistische Deutschland teilnimmt. Daß wir diese Ausstellung in einem so großen Maße beschickt haben, mag zeigen, daß Deutschland nicht daran denkt, sich vom Welthandel abzuschließen, daß es vielmehr an dem Wiederaufbau eines gesunden Welthandels tätigen Anteil nehmen will. Ich nehme es für ein günstiges Omen, daß diese Ausstellung und unsere Beteiligung gerade in der Hauptstadt desjenigen Landes stattfindet, das einmal in der ersten Reihe unserer Gegner gestanden hat.
Volitische Gegensätze werden am besten dadurch überbrückt, daß man sich das gemeinsame Interesse am kulturellen Fortschritt der Welt klarmacht. In Betonung dessen, daß wir Deutsche diese kulturelle Gemeinsamkeit in vollem Umfange würdigen und zum Zeichen des Dankes für die
Eastfreundschast, die uns die französische Nation hier in ihrer Hauptstadt gewährt, hat Deutschland eine besondere Ehre darin gesetzt, aus dieser Ausstellung würdig vertreten zu sein. Das Deutsche Haus will einen Querschnitt durch das technische, wirtschaftliche und künstlerische Können unseres Volkes geben. Es will der Welt zeigen, daß das deutsche Volk ein Volk der Arbeit ist. Ein Volk der Arbeit aber ist immer auch ein Volk des Friedens, Mögen die Besucher dieser deutschen Leistungsschau in alle Welt das Bewußtsein hinaustragen, ' daß in diesem Hause das Bekenntnis zur Arbeit und zum Frieden Gestalt gewonnen hat. Mit diesem Wunsche übergebe ich das Deutsche Haus seiner Bestimmung."
Auf dem deutschen
Ausstellungsgelände fand Mittwoch nachmittag in Anwesenheit der deutschen Ehrengäste eine kurze eindrucksvolle Einweihungsfeier für die reichsdeutsche Kolonie in Paris statt. Reichskommissar Ministerialdirektor Dr. Nuppel. sprach die Hoffnung aus, daß die deutsche Kolonie in Paris oft Gelegenheit nehmen werde, auch das Deutsche Haus als den Mittelpunkt dieser Ausstellung zu besichtigen.
Landesgruppenleiter Frankreich der NSDAP., Pg. Schleier, hob die Gefühle der Freude und des Stolzes hervor, die die reichsdeutschen Volksgenossen in Paris und die reichsdeutschen Besucher empfänden, wenn sie das schöne und rechtzeitig fertiggestellte deutsche
Ausstellungsgelände beträten. Für dieses Werk gebührten dem Führer, den Architekten Pros. Speer und Pros. Brinkmann, den deutschen Arbeits- die mit
kameraden,
Fleiß und Einsatzbereitschaft in wenigen Monaten diese Eemeinschaftsleistung zustande gebracht hätten, Dank. Landesgruppen- ! leiten Schleier verlas dann ein Grußtelegramm an den Führer.
Dann ergriff Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht das Wort und erklärte, es freue ihn besonders, am Nachmittag noch einmal Gelegenheit zu haben, vor Freigabe des Deutschen Hauses für alle Besucher die deutschen Volksgenossen in der deutschen Schau begrüßen zu können. Die deutsche Ausstellung zeige, daß Deutschland eine Nation sei, die einen Anspruch innerhalb der gesamten Welt auf Gleichberechtigung erhebe. Nirgends empfinde man den Stolz auf das Deutschtum und die Zugehörigkeit zum Vaterland so sehr, als wenn man ins Aus- land komme. In Deutschland herrsche der einheitliche Wille, alle Kräfte zusammenzufassen, um das Schicksal zu meistern. Dieser Geist habe es Deutschland nicht nur ermöglicht, für die gewöhnlichen Dinge des Lebens Nahrung und Lebensbedingungen sicherzustellen, sondern darüber hinaus auch Freude ins Dasein zu bringen. Er wünsche, daß möglichst viele Volksgenossen sich durch eine Reise ins Ausland selbst überzeugten, was es heiße, Deutscher zu sein. Den Willen und der Schöpfungskrast des Führers verdanke Deutschland das herrlich gebaute Ausstellungs- wcrk, das jedem, der es betrete, imponiere lind somit beitrage, das Ansehen des deutschen Volkes im Ausland zu ehren und damit zur Besserung der Lebenshaltung Deutschlands mithelfen werde.
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Es war immer ein Ereignis für uns in den Jahren des Kampfes, wenn der Gauleiter uns nach Oldenburg zusammenrief, um uns die Richtung für den neuen Kampf anzuzeigen. Zuerst, waren es nur wenige Getreue, die im Gau Meser- Ems einsam und verlassen für Adolf Hitler stritten, aber der nimmermüde Einsatz unseres Gauleiters und seiner Mitarbeiter rief immer mehr Kämpfer zur Fahne. In den letzten Jahren vor der Machtübernahme reichte der „Ziegelhof" manches Mal nicht aus, um alle die Männer zu fassen, die gekommen waren, den Gauleiter zu hören. In den Jahren nach der Machtübernahme sind wir nicht mehr so oft zusammengekommen, denn alle waren voll beschäftigt, ihr Teil am Ausbauwerk beizutragen.
Gerade die Alten haben immer wieder den Wunsch geäußert, der Gauleiter möge doch alle seine Männer einmal wieder zusammenrufen. Es ist nun nicht so, als wenn die Partei untätig gewesen wäre, sondern die zahlreichen K r e i s t a g e, die in den letzten Jahren immer wieder durchgeführt wurden, sind ein Beweis dafür, daß die Partei sich an Aktivität immer mehr gesteigert hat. Von dem Gesichtspunkts aus, an möglichst vielen Orten die Partei in ihrer Geschlossenheit sichtbar in Erscheinung treten zu lassen, ist in den vergangenen Jahren von der Einberufung eines Gautages abgesehen worden. Nachdem nun fünf Jahre seitder Machtergreifung durch die NSDAP. in Oldenburg vergangen sind, hat der Gauleiter den Entschluß gefaßt, diesen Tag würdig zu begehen, um Rückblick und gleichzeitig Ausblick zu halten, und somit soll denn der Wunsch der Alten im Gau Weser-Ems Wirklichkeit werden, daß nicht nur die Versprechungen, die der Gauleiter bei seinen Appellen an das Volk gegeben hat, erfüllt, sondern weit iiüertrof- fsn sind. In einer Broschüre, die zum Gautag herausgegeben wird, sind die Einzelheiten ausführlich niedergelegt.
Aber nicht allein der Tag der fünfjährigen Wiederkehr der Machtübernahme in OQenburg war der Anlaß zur Einberufung eines Gautager, sondern auch die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes der Niederdeutschen Gedenkstätte „Stedingsehre" aufdsmVook- holzberg. Diese Stätte, die der kulturslle Mittelpunkt des Gaues werden soll, soll anläßlich des Gautages in feierlichster Weise durch den Reichsleiter Alfred Rosenberg eingeweiht werden.
In zahlreichen Sondertagungen der einzelnen Aemter werden in Gegenwart von Männern aus der Reichsleitung die Kreisamts- und Ortsgruppenleiter Gelegenheit haben, neue Kräfte zu sammeln. In einer großen Führertagung des gesamten Gaues werden der Reichsminister Dr. Frick, der Gauleiter und der Stellver- tretende Eauleiter zu uns sprechen. Wenn heute die Führerschaft des Gaues zusammengerufen wird, reicht der alte „Ziögelhof"-Saal nicht mehr aus; wir waren daher gezwungen, einen Zeltbau zu errichten. Ein Kameradschaftsabend wird die alten Kämpfer vereinen und ihnen Gelegenheit geben, die alten Erlebnisse aus der Kampfzeit auszutauschen.
Alle Männer Adolf Hitlers freuen sich schon jetzt darauf, am 39. Mai dem Stellvertreter des Führers in die Augen blicken zu können: auch wird der Reichsleiter Alfred Rosenberg in Oldenburg zu den versammelten Massen anläßlich des Generalappells sprechen.
Die feierliche Einweihung der neuerbauten Anlagen auf dem Bookholzberg bildet den Höhepunkt des Eautages. Wenn schon gesagt ist, daß „Stedingsehre" der kulturelle Mittelpunkt des Gaues werden soll, so bedeutet das, daß im Laufe der nächsten. Jahre eine gigantische Anlage nach eigenen Plänen des Gauleiters dort entstehen wird; Schulbauten der HJ. und Partei,
stuf jUM eautav weser-kms in Wenburg am rg. und ZU. Mai