Ausgabe 
(26.5.1937) Nr. 141
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parteiamtliche Lageszeitung

Nachcichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen

Nr. 141 / ?. Jahrgang

Das amtliche VerkündungsblaN des Neichsstatthalters in lIldenburg und Vremen

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Mittwoch, 26. Mai 1SZ?

kinzelpreis IS Npf.

Paris von deutscher Architektur begeistett

Unser lagvsspiegel

Lord Rothermere setzt sich eifrig sür eine» Pakt DeutschlandEngland ein.

Der Streik in der französischen Schiffahrt hat sich weiter ausgedehnt.

Das argentinische LinienschissMoreno" ist zu einem viertägigen Besuch in Wilhelms­haven eingetroffen.

In Gegenwart des Führers wurde der Reichsforschungsrat in Berlin feierlich er­öffnet.

DieB. Z." hatte in Paris eine Unter­redung mit Professor Woldemar Brinkmann.

Bei einem Besuch des DampfersEuropa" drückte der ungarische Gesandte Döms Sztojay seine Bewunderung sür das neue Deutschland aus.

Gestern starteten in Bremen 18 Handwerker des Gaues Weser-Cms zu der Rad-Sternsahrt nach Franksurt a. M.

Die Hapag und die Deutschen Afrika-Linien weisen ebenfalls Verluste aus.

Van;1g beseitigt bis;mn gerbst die parteienresie

Saarbrücken, 28. Mai

(bügsvs Oiaktwolckiinx äsrDrsmsr Zeitung") In Saarbrücken fand eine Kundgebung mit dem Danziger Gauleiter Förster statt. Die Ver­anstaltung war Ausdruck der unzerstör.baren Verbundenheit der deutschen Ost- grenze mit der deutschen We st grenze. Mit einem Ueberblick über die kulturellen und politischen Verhältnisse im abgetrennten Danzig vom Dersailler Friedensvertrag bis zum heutigen Tage führte der Gauleiter aus, datz die Danziger nicht um einen Termin ihrer Heimkehr in das große deutsche Vaterland wie ihn die Saar kannte wissen. Innerhalb eines Jahrzehnts lebte Danzig in ständigem Streit mit Polen, bis die Ansichten des Nationalsozialismus und die Friedensliebe des Führers hierfür ein Band schufen. Das nationalsozialistische Danzig. so fuhr der Gauleiter fort, hat Polens verträgliche Rechte immer beachtet, es wird aber niemals bereit sein, neue Verpflichtungen einzu­gehen. Es hat auf den Schutz Genfs verzichtet und nach härtestem Kampf die Vormund­schaft des Völkerbundskommissars abgeschüttelt. Danzig ist selbstbewußt ge­worden. weil es die schützende Hand des starken Reiches über sich ausgestreckt weiß. Bis zum Herbst werden die Reste der Parteien end­gültig beseitigt sein. Dann wird Danzig keine inneren Gegensätze mehr kennen.

flrgenlinMes Kriegsschiff in Wilffelmshaven

Wilhelmshaven, 23. Mai.

Nachdem Dienstag morgen das argentinische LinienschiffRivaoavia" in den Hamburger Hafen eingelaufen war, traf nachmittags das argentinische KriegsschiffMoreno" in Wilhelmshaven ein, um für vier Tage im dortigen Kriegshafen vor Anker zu gehen. Nach­dem der Begrüßungssalut über die Jade ver­klungen war, erfolgte auf dem argentinischen Kriegsschiff und gleichzeitig auf den Deutschen Schiffen das Anlegen des großen Flaggenschmuckes. Anschließend begab sich der argentinische Admiral Leon Szasso in Be­gleitung mehrerer Offiziere an Land und stattete dem Kommandierenden Admiral der Marinestation der Nordsee und dem Oberbürgermeister von Wilhelmshaven einen Besuch ab. Später begab sich der Kommandant des LinienschiffesSchles­wig-Holstein" an Bord derMoreno". Das Schiff, das einen gastlichen Eindruck macht, wurde gleich am ersten Tage von vielen Wilhelmshavener Volksgenossen besucht. Später war die Presse Gast des Befehlshabers an Bord des argentinischen Kriegsschiffes, Konteradmiral Leon Szasso, der Wilhelmshaven früher in seiner traurigsten Zeit kennengelernt hat, gab zunächst einen Ueberblick über die Reise von Argentinien über England nach Deutschland und dann seiner besonderen Freude darüber Ausdruck, daß der deutsche Reichskriegshafen an der Nordsee wieder einen Aufschwung genommen habe. In den wenigen Stunden seines Aufenthalts in Deutschland habe er schon den gewaltigen Wandel erkannt, den die Tat des Führers vollbracht habe. Zum Schluß sprach der Admiral dem deutschen Volk den Dank der argentinischen Kriegsmarine und des argentinischen Volkes dafür aus, daß man dre argentmischen Marinesoldaten in Deutschland so herzlich aufgenommen habe.

kin Hochverräter ffingerichte»

Berlin, 23. Mai.

ie Justizpressestelle Berlin teilt mit: Der

Volksgerichtshof am 15. Januar 1837 wegen bereitung eines hochverräterischen Unter- nens zum Tode und zu dauerndem Ehrverlust irteilte 28 Jahre alte Otto Kropp aus l n ist Dienstag morgen hingerichtet worden. Verurteilte hatte als holser kommunistischer iktionär und in ständiger Verbindung mit ständischen Stellen der Komintern in ver­teilen Städten Westdeutschlands versucht, eine zale Organisation ins Leben zu rufen. Seine ätigung erstreckte sich noch bis zum März 1336.

kiiie ilntemvung Her VZ. mit dem Schöpfer der Inneneinrichtung des deutschen Hauses

K. bist. Paris, 26. Mai

Paris und die Weltausstellung werden am heutigen Mittwoch im Zeichen der Eröff­nung des Deutschen Hauses stehen, die Reichsminister Dr. Schacht im Auftrag des Führers vornehmen wird. Am Vorabend dieses Ereignisses hatte unser K.-dtll.-Schrift- leiter in Paris mit dem Bremer Architekten Pg. Professor Brinkmann, dem Schöpfer der Jnnen-Architektur des Deutschen Hauses, eine Unterredung, bei der u. a. folgende Fragen gestellt und beantwortet wurden.

Frage: Wie ist es im vergangenen Jahre zu Ihrer so ehrenvollen Pariser Beauftragung durch den Führer gekommen?

Antwort: Das ist sehr schnell gesagt. Pro­fessor Speer kam im Verlaufe des letzten Par­teitages in Nürnberg mit einem Entwurf des damals noch geplanten Deutschen Hauses der Weltausstellung zu mir. Ich war begeistert von dem Entwurf, brachte ihn zur Kenntnis des Führers, der ihn nach Rücksprache mit Pros. Speer genehmigte und anschließend mich mit der Ausstattung.der Inneneinrichtung des Deutschen Hauses beauftragte.

Frage: Welchen Verlauf nahmen die wei­teren umfangreichen Vorarbeiten?

Antwort: Schon am 3. Oktober zeigte ich dem Führer meine Skizze für die Innen­einrichtung, mit deren Gestaltung er so­fort einverstanden war, so daß ich sofort an die praktische Arbeit herangehen konnte; und zwar habe ich zunächst Wettbewerbe für b i e Mo fairen und Glossen st er ausgeschrieben, deren Ergebnisse schon am 23. November vom Führer und Reichskanzler genehmigt wurden. Da ich nunmehr völlig freie Hand hätte, konnte ich das Modell der Innen­einrichtung ebenfalls in verhältnismäßig kurzer Zeit fertigstellen. Daß der Führer am 30. Januar d. I. dann sein volles Einverständnis zur Ausführung jenes Modells gab, ist bekannt.

Frage: Können Sie etwas über Ihre Pariser Zusammenarbeit mit französischen Stellen mit­teilen, Pg. Professor Brinkmann?

Antwort: Bei unserer Gemeinschaftsarbeit mit dem französischen Chefarchitekten der Aus­stellung, die zum Beispiel bei Platzfragen ein­setzen mußte, haben wir großes Entgegen­kommen und wirkliches Verständnis, ja oft V e g e i st e r u n g für unsere Absichten fest­stellen können. Es ist gewiß kein Zufall, daß ge­rade die Stadt der Reichsparteitage im Deutschen Haus mit außerordentlich wirksamen Erotzmodellen Maßstab 1:1003 vertreten ist.

Frage: Wir kamen Sie im einzelnen zu diesen Plänen?

Antwort: Bei den Eemeinschaftsbesprechun- gen zwischen Professor Speer und mir waren wir uns sehr bald darin einig, daß Nürnberg im Rahmen der Inneneinrichtung architektonisch um so mehr im Vordergrund zu stehen hat, als es der Wunsch des Führers war, daß auch Teil-Modelle wie das März-Feld und die Kongreßhalle zur Schau zu stellen seien.

Frage: Was schwebte Ihnen in rein künst­lerisch-politischem Sinne vor, als Sie in Paris an die Ihnen gestellte Aufgabe gingen?

Antwort : Wir glauben, unser Wollen wirk­lich gestaltet zu haben. Wir zeigen, wie wir Deutschen denken und formen: groß, klar, rein und solide. Der Gedanke selbst war, das Kulturgut des Deutschen Volkes in einigen wenigen Beispielen, repräsentativ zur Geltung kommen zu lassen. In erster Linie künst­lerisch, in zweiter Linie wirtschaftlich. Das Deutsche Saus soll kein Ausdruck der Massen sein, sondern des Wollens und der Tat des Führers zum friedlichen Meinungsaustausch auf kulturpolitischem Gebiet. Was die Form des Deutschen Hauses betrifft, so sind Turm und Hallo dem imtersten Empfinden des deutschen Volkes geweiht: der Turm als Träger des Hoheits­zeichens, die Halle als feierliche Umrahmung deutschen Schaffens, so kleidete Deutschland seine Arbeit, seine Erfindung und seine Kunst! (Auf Einzelheiten der Ausstellung des Deutschen Hauses in Paris kommen wir noch ausführlich zurück.)

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Das Gelände der Pariser Weltausstellung bot in den Nachtstunden zum Mittwoch ein recht auf­schlußreiches Bild. Während die meisten Pavillons noch immer nur als B ä u st e l l e n anzusprechen sind, und wiederum völlig im Dunkel lagen: wurde im festlich erleuchteten Deutschen Haus die ganze Nacht hindurch gearbeitet, damit unter den Bannern des Dritten Reiches am heutigen Vor­mittag nicht nur eine formelle Einweihung, son­dern die erste wirkliche Eröffnung eines voll­kommen fertiggestellten Hauses erfolgen kann.

Reichsminister Dr. Schacht, der am Dienstag in Paris eintraf, empfing in der französischen Hauptstadt die Vertreter der reichsdeutschen Presse. Zweck seiner Reise sei die im Austrage des Führers erfolgende Einweihung des Deut­schen Hauses der Ausstellung. Dieser Zweck seiner Reise habe seit langem festgestanden, und daran sei nichts geändert worden. Schacht verwies darauf, daß er nur drei Tage in Paris bleibe. Er habe mit großer Freude Einladungen zu verschie­denen offiziellen Veranstaltungen angenommen und werde dabei Gelegenheit haben, mit führen­den französischen Persönlichkeiten zusammmen- zutreffen. Seine Mission aber sei repräsentativ. Er habe den Auftrag, das französische Volk an­läßlich der Ausstellung zu begrüßen.Ich bin nicht Politiker, sondern Wirtschaftler und be­sitze keine Zuständigkeit, über politische Dinge Erklärungen abzugeben", fuhr Dr. Schacht fort. Er habe keine Pläne im Koffer. Die Politik er­schwere die Wirtschaft oft, aber doch müsse man sich den Erfordernissen der Politik anpassen.

Das deutsche Volk sei zur Zusammenarbeit mit allen bereit, und er sei überzeugt, daß das fran­zösische Volk den gleichen guten Willen habe. Reichsminister Dr. Schacht gab der Hoffnung Aus­druck, daß seine Fühlungnahme in Paris die At­mosphäre bessern und zur Verständigung beitragen werde, die man in Deutschland ebenso wünsche wie in Frankreich. Die Frage, ob Deutsch­land eine Herabsetzung der Zinsen fordern werde, beantwortete Dr. Schacht mit dem einleuchten­den Satz:Wie jeder Schuldner . . ." Er hoffe/ gerade in dem heutigen Frankreich Verständnis: dafür zu finden daß es ungerecht sei. einen Zins­satz von 7 v. H. zu verlangen. Als jemand wissen wollte, wieviel Deutschland zu zahlen bereit sei, erklärte Dr. Schacht:So wenig als möglich."

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öemeinschostsarbeit sichert den frieden

Von

Ministerpräsident Generaloberst Göring

Die neueste, soeben erschienene Ausgabe der Zeit­schristDer Vierjahresplan" enthält ein Vorwort von Ministerpräsident Generaloberst Göring. Der Beauftragte des Führers sür die Durchführung des Vierjahresplans schreibt:

Immer wieder erfüllt uns die stolze Gewiß­heit, daß in Deutschland nur ein Mann befiehlt. Sein Wille ist oberstes Gesetz und wir alle ge­horchen ihm aus freiem Willen in dem felsen­festen Glauben, daß es nur so geht und nicht anders. Und es geht! Aus diesem freien Ent­schluß heraus ordnen sich alle unter; der Minister wie der Arbeiter, der Betriebsführer wie der An­gestellte. Allein darin liegt das Wunder des deut­schen Aufbaues.

Große Aufgaben hat uns das Schicksal zur Lösung aufgegeben. Nichts fällt uns geschenkt in den Schoß; wir müssen die Verpflichtung unserer Generation in hartem Lebenskampf abtragen und durch die Tat beweisen, daß wir als Männer vor der Geschichte bestehen. Hoch st e Anstrengun- gen und Leistungen sind notwendig, um unsere heute vordringlichste Aufgabe zu erfüllen: den Vierjahresplan. Der Führer hat weder über die Größe des Werkes noch über die zu überwin­denden Schwierigkeiten einen Zweifel aufkommen lassen, und ich habe von Anfang an rücksichtslos dafür gesorgt, daß die mir von Wolf Hitler über­tragene politische Führung des gewaltigen Wirt- schäftsumbruchs mit der gleichen Härte und Enr- schlossenheit durchgreift. auf die der Führer uns als Richtschnur des Handelns verpflichtet hat.

Wir sind uns darüber im klaren, daß es mit der Errichtung neuer Fabriken, mit der Ingang­setzung neuer Produktionsverfahren, kurz mit der Pflege der Erzeugungsseite der Wirtschaft allein nicht getan ist. Mit einem Schlage und mögen uns auch noch so wertvolle und nützliche Erfin­dungen und technische Neuerungen zur Verfügung stehen können die da und dort auftretenden Dersorgungsschwierigkeiten nicht beseitigt werden. Denn eines darf niemand vergessen: Wir sind bei der Ueberwindung dieser Schwierigkeiten doch immer auf uns selbst gestellt. Man be­schuldigt Deutschland der Abkehr von der Welt­wirtschaft, tatsächlich ist aber das ganze Welt­wirtschaftssystem in seinen Grundlagen falsch aufgebaut. Der Zug zur Stärkung und Unab- hängigmachung der Einzel-Volkswirtschaften hat daher nachgerade universale Ausmaße angenom­men und gerade auch bei den Nationen nicht halt­gemacht, von denen uns immer wieder engstirnige Äbschließungstendenzen vorgeworfen werden. Wenn es aber ein Land gibt, das aus ganz natür­lichen Gründen an einer solchen AÜschließung von der Welt kein Interesse haben kann, so ist es Deutschland. Unsere handelspolitischen Bemühun­gen sind bei aller Wahrung der Lebensnotwendig­keiten und der Unabhängigkeit unserer Nation immer darauf abgestellt, an dem Aufbau besserer und vernünftigerer internationaler Wirtschafts­beziehungen und damit an der Aufrichtung einer neuen Weltwirtschaft nach Kräf­ten mitzuwirken. So sehr uns das in einzelnen Fällen auch gelungen ist, so groß sind doch noch das Unverständnis und die Hemmnisse, die sich einer solchen Politik der Vernunft immer wieder entgegenstellen. Wir halten uns daher an das Wort des Führers, daß Deutschland, wenn es leben will, wie ein ordentlicher Bauernhof seine ganze Wirtschaft übersichtlich und plan­mäßig führen und betreiben muß. Unsere Bemühungen sind nicht allein darauf ge­richtet, Neues und mehr zu produzieren, sondern auch gleichzeitig darauf, mit dem Vorhandenen richtig hauszuhalten, es vernünftig zu bewirtschaften und zu verteilen.

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Jahre lang unser Volk bis ins Innerste erfasse wird, kann nur erfolgreich gelingen durch de geschlossenen Einsatz des ganze- deutschen Volke s." Der Jubel, der diese Worten nachklang, war ein gewaltiges Echo di einmütige Willensäußerung aller schaffende Volksgenossen, noch fester und uneigennütziger al bisher zusammenzustehen.

.?°k<V^Meiide der Nationalsozialist! schen Weltanschauung, daß nicht zuerst materiell Dinge und nicht allein persönliche Interessen ds Ansporn zu größeren Leistungen sind. Ich wei genau, wie wichtig es ist, daß der gerechte An spruch auf das Notwendige und Nützliche erfüll und der größeren Leistung auch der verdient Lohn gegeben wird. Es gilt im Nationalsozio lismus sowohl für die Preisbildung wie für di Lohnbildung nur der Grundsatz der Lei oung-. .^62 heißt: Weder der Preis noch de Lohn sind in der Wirtschaft das Primäre: ent scheidend sind allein die volkswirtschaftlichen Lei "ungen der Gesamtheit. Aufgabe der Staats und Wirtschaftsführung ist es, dafür zu sorgen Vag diese Leistungen steigen und daß durc erne gerechte und vernünftige Lohn- und Preis blldung die allgemeine volkswirtschaftliche Lei stungssteigcrung auch dem einzelnen, der an ih mitarbeitet, zugeteilt wird.

Das alles aber ist nur möglich, wenn zuerst die Grundlage der Existenz der Gemeinschaft sicher fundiert ist. Alle die wichtigen und notwendigen Fragen, die Sorgen des einzelnen um Fort­kommen und Verdienst, sind abhängig von der Gemeinschaftsarbeit unseres V o lkes. Es ist die Schicksalsgemeinschaft, deren stählerne Kette uns unzertrennlich ancinauder- schnnedet und die uns das alte Wort: Einer sür