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parteiamtliche ^geszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen prbeitssront Vremen
der National^tzsalisten Vremens
Amtsblatt des Senats der Zreien Hansestadt Bremen
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Nr. 1Z5 /?. Jahrgang
Donnerstag, 20. Mai 1SZ7
kinzelpreis lS Npf.
Kardinal in USfl. wetteifert mit taguardia
Unser ^agssspisgel
Das italienische Königspaar traf in Budapest ein.
Die spanischen Nationalisten sind über Amo- rebieta hinaus vorgedrungen.
Der deutsche Botschafter in Washington, Dr. Dreckhoss, überreichte Präsident Roosevelt sein Beglaubigungsschreiben.
Der Kardinalerzbischof von Chikago übertraf in gemeiner Hetzrede noch die Lügen des Zuden Laguardia.
Gegen Pfarrer Bauer wurden sechs Jahre Zuchthaus beantragt.
Reichsführer ST. Himmler erließ Durchführungsbestimmungen über das Tragen der Sig- runen aus der Polizeiuniform. Ecneralfeldmarschall von Vlomberg besuchte die britische Luftflotte.
Mit dem ersten Transport der Hitler-Frei- platzspende fuhren 177 Oldenburger SA.- Miinner nach Garmifch-Partenkirchen.
Die Motorstandarte 82 richtete in Strom das Hauptgebäude ihrer neuen Standartenschule. Das von einer bremischen Firma nach Australien übergeführte Junkers-Flngzeug findet in Sydney starke Anerkennung.
Mit den Regatten von Helgoland nach Bre- merhaven und nach Cuxhäven fand die Nordseewoche 1937 ihren Abschluß.
Die erste Niederlage seit fünf Monaten erlitt Manchester City durch eine deutsche Auswahlelf im Olympia-Stadion.
Einen überraschend hohen 8:2-Sieg errang Schalke 81 über den FC. Bentford.
Segln» der Neichsparteitag- Vorarbetten festgesetzt
Nürnberg, 19. Mai.
Der Neichsorganisationsleiter der NSDAP., Dr. Ley, traf Mittwoch in Nürnberg ein, um hier mit sämtlichen Referenten und Sachbearbeitern eine Vorbesprechung über die Organisation des Reichsparteitages 1937 abzuhalten.
Hauptdienstleiter Pg. Schmeer eröffnete die im Deutschen Hof stattfindende Besprechung mit Eedenkworten für den vor einigen Monaten verstorbenen Pg. Dr. Streck. In einer Ansprache begrüßte Dr. Ley seine alten Mitarbeiter in der Organisationsleitung des Reichsparteitags und hieß auch die für neue Aufgabengebiete neu berufenen Sachbearbeiter willkommen. Dr. Ley teilte mit, daß von jetzt an regelmäßig am 1. Juli mit den Vorarbeiten zum R e ichspartei t a g begonnen würde und daß er selbst vom 1. August an, wie im vergangenen Jahr, in Nürnberg anwesend sein werde. Seine ständige Vertretung in der organisatorischen Leitung des Reichsparteitags liegt wiederum in den bewährten Händen des Hauptdienstleiters Pg. Schmeer. Mit dem Hinweis, daß selbstverständlich auch bei der "diesjährigen Durchführung des Reichsparteitages die Erfahrungen der vergangenen Jahre verwertet würden und mit der Bitte an seine Mitarbeiter, erneut ihre ganze Kraft dafür einzusetzen, daß das vom Führer angeordnete Programm des Reichsparteitags bis in die letzten Einzelheiten erfolgreiche Verwirklichung findet, schloß Dr. Ley seine Ausführungen.
Im Anschluß an die Besprechung besichtigte Dr. Ley die Bauarbeiten auf dem Reichsparteitagsgelände und stattete der in einem herrlichen Waldgelände im Entstehen begriffenen „Kraft- durch-Freude"-Stadt einen längeren Besuch ab. Er ließ sich erneut von der Bauleitung an Ort und Stelle die Pläne der „Kraft-durch- Frsude"-Stadt vorlegen und gab weitere Anregungen. für die würdige Ausgestaltung dieser berm Parteitag 1937 zum erstenmal in Erscheinung tretenden KdF.-Veranstaltung.
Verräter Stegmann verurteilt
Nürnberg, 19. Mai. ie Erste Große Strafkammer in Nürnberg irteilte den ehemaligen SA.-Sruppensührer zmann, der in den ereignisschweren Tagen des uar 1933 meuterte und darauf vom Führer adiert und aus der Partei ausgestoßen de, wegen Anstiftung zur Nötigung und zum Hausfriedensbruch zu zehn Monaten
rmit hat der Verräter aus den schwersten mftagen, als das Schicksal des deutschen ÄS entschieden wurde, nach Maßgabe der als gültigen strafrechtlichen Bestimmungen, keine höhere Verurteilung glasten, dre ge- liche Strafe für die schwere Schuld bekom- . die er vor der Geschichte und seinem Volk sich geladen hat.
über olle deutschen Sender
Uebertragung der Trauerfeier für die Toten des „Hindenburg"
Berlin, 19. Mai.
Am kommenden Freitag wird von 17 bis 17.19 Uh: von allen deutfchen Sendern aus der Hapag- Halle in Cuxhäven die Trauerfeier für die beim Untergang des Luftschiffes „Hindenburg" ums Leben gekommenen Mitglieder der Besatzung u«ü Fahrgäfte übertragen.
was sagt kam ;ur Hetzrede
fragen an den Vatikan
Chikago, 19. Mai.
Auf einer Tagung der Diözese Chikago, an der sich über 589 katholische Geistliche beteiligten, nahm der Kardinalcrzbischos Mundelein eine sehr merkwürdige Haltung gegenüber den widerlichen Sittlichkeitsverbrechen katholischer Geistlicher in Deutschland ein. Trotz der Geständnisse der verurteilten Priester und Ordensgeistlichen bemühte sich der Kardinalerzbischof, die allgemein als notwendig anerkannte Reinigungsaktion in den Klöstern als Ausdruck der „Opposition gegen die katholische Kirche" hinzustellen. In seinen weiteren Ausführungen belegte der Kardinal die Einstellung der deutschen Presse zu den geistlichen Sittlichkeitsverbrechsrn mit den stärksten Ausdrücken, wobei er sich nicht scheute, sie „betrügerisch" zu nennen. Ferner wies der Kardinal darauf hin, daß die deutsche Regierung sich darüber beschwere, daß während des Weltkrieges eine Greuelpropaganda gegen Deutschland in der Welt durchgeführt worden sei. Er fügte heuchlerisch hinzu: „Die deutsche Regierung gebraucht nunmehr dieselben Propagandamethoden gegen die katholische Kirche, und durch Vermittlung des Propagandaministers
Trier, 19. Mai.
In Trier wurde Mittwoch die Verhandlung gegen den wegen widernatürlicher Unzucht angeklagten Pfarrer Bauer fortgesetzt und die Beweisaufnahme geschlossen. Hierbei ergab sich in erschütternder Weise das vollständige Versagen der kirchlichen Aufsichtsbehörde. 2m Mittelpunkt der Verhandlung stand die nochmalige Vernehmung des Bischofs von Trier, die notwendig geworden war, da Unstimmigkeiten zwischen seiner Aussage und der des Angeklagten bestanden. Der Vorsitzende gab davon Kenntnis, daß Rechtsanwalt Dr. Lent die Verteidigung des Angeklagten niedergelegt habe.
Zu Beginn der Sitzung kam wieder das unbegreifliche Verhalten der kirchlichen Behörden zur Sprache, die in unverantwortlicher Nachsicht — „um kein Aufsehen unter der Bevölkerung zu erregen" — diesen Wüstling sein verderbliches Treiben ungehindert fortsetzen ließ. Oberstaatsanwalt Dr. Hofmann verlas einen Brief des Pfarrers von Friedrichsthal im Saargebiet an das Eeneralvikariat in Trier aus dem Jahre 1919, in dem darum gebeten würde, den Kaplan Bauer „im Interesse
veröffentlicht sie Geschichten über den sittlichen Verfall in den religiösen Gemeinschaften, demgegenüber die Greuelpropaganda des Weltkrieges nur Kindermärchen gewesen sind." Dann schmähte der Kardinal in nicht wiederzugebender Weise den Führer.
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Es ist dem Kardinalerzbischof Mundelein von Chicago, einem der vier römisch-katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten, vorbehalten geblieben, in der Niedrigkeit des Tones, der Kraßheit der Lügen und der Frechheit der Verleumdungen selbst einen Laguardia und Samuel Untermeier zu übertreffen. Was dieser römisch-katholische Kir- chenfürst sich an Beschimpfungen des Führers und des deutschen Volkes vor den 600 Priestern in Chicago geleistet hat, genügt, um diesen Mann, den der Vatikan für würdig hält, den Kardinalhut zu tragen, in den Augen sedes anständigen Menschen zu richten. Nicht genug damit, daß Mundelein in kaum wiederzugebender Weise den Führer und Reichskanzler des deutschen Volkes verunglimpfte, ließ er sich in seinem Haß gegen
der Seelsorge" zu versetzen, da Bauer tatsächlich schon 1917 als Kaplan in Friedrichsthal an dem heute 38jährigen Zeugen widernatürliche Unzucht verübte. Wie der Brief des Pfarrers also klar beweist, waren diese Verfehlungen schon im Jahre 1919 der kirchlichen Behörde zu Ohren gekommen. Aber außer einer harmlosen Versetzung hielt die kirchliche Behörde keine weitere Maßregelung für nötig!
Dann begann die Vernehmung des Bischofs von Trier, Dr. Bornewasser. Diese nochmalige Vernehmung war notwendig, da der Angeklagte erklärt hatte, den Bischof zweimal in Trier gesehen und gesprochen zu haben. Dies stand im Widerspruch zur eidlichen Aussage des Bischofs, der sich nicht erinnern wollte, mit dem Angeklagten zusammengetroffen zu sein. Bei seiner Vernehmung wiederholte der Bischof zunächst die eidliche Aussage, er habe bei der Versetzung des Bauer nach Weitungen nicht gewußt, dag dieser gebeten hatte, ihm keine Pfarrei mehr zuzuweisen, Das habe er erst jetzt erfahren. Das Gericht und der Staatsanwalt versuchen das Gedächtnis des Zeugen zu stärken. Es wird festgestellt, daß der Angeklagte persönlich den verstorbenen Generalvikar Tillmann gebeten "hatte, ihm keine Pfarrei mehr zu geben. Diese Bitte sei aber abgelehnt worden. Auf ein Gesuch des dem Angeklagten vorgesetzten Dekans vom 11. Februar 1939, die
Mundeleins?
Deutschland so weit hinreißen, bewußt zur Lüge zu greisen. Was der Bischof von Trier unter Eid vor Gericht angab, nämlich daß in den Klöstern eine unbeschreibliche Sittenver- wilderung herrschte, die ihn zwangen, zahlreiche Ordensbruder wegen widernatürlicher Unzucht und anderer Widerwärtigkeiten auszustoßen — diese vor deutschen Gerichten und in aller Öffentlichkeit bewiesenen und von einem bischöflichen Eid erhärteten Tatsachen, wagt der Vertreter Roms in USA. abzustreiten und als Greuelerfindungen hinzustellen!
Man muß sich angesichts dieser Ungeheuerlichkeiten fragen, was der Vatikan zu tun gedenkt. Will er dazu schweigen, daß einer seiner Bischöfe einen anderen der Lüge und des Eidbruches bezichtigt? Will der Vatikan es mit ansehen, daß ein hoher Kirchenfürst das deutsche Staatsoberhaupt frech beschimpft? Das deutsche Volk sieht der Antwort des Vatikans auf diese Fragen entgegen, das ganze deutsche Volk, das durch die Unflätigkeiten des römisch-katholischen Erzbischofs aus USA. verletzt worden ist.
Ernennung zum Pfarrer von Weidingen rückgängig zu machen, erging folgender Bescheid:
„Seine Bischöfliche Gnaden haben die dargelegten Gründe ernstlich in Erwägung gezogen, ihnen aber nicht stattgeben können, weil durch eine Zurücknahme Anlaß zum Gerede gegeben und Aergernis hervorgerufen würde." Immer wieder betonen Gericht und Staatsanwalt, daß solche wichtigen Dinge dem Bischof doch hätten mitgeteilt werden müssen. Der Bischof bleibt jedoch bei seiner Aussage, er habe nichts, davon gewußt.
Dann kam der entscheidende Widerspruch zwischen den Aussagen des Bischofs und des Angeklagten zur Sprache. Seltsam ist das vollstän - dige Versagen des Gedächtnisses des Bischofs. Immer wieder behauptet er, sich nicht im geringsten erinnern zu können, den Angeklagten jemals gesehen oder bei sich empfangen zu haben. Der Staatsanwalt bemüht sich, gegen diese merkwürdige Erinnerungsschwäche des Bischofs anzukämpfen und verliest einen Bries des Generalvikars vom 27. August 1932, in dem es heißt: „Seine Bischöfliche Gnaden haben von weiteren Schritten gegen Pfarrer Bauer abgesehen, ihn ernstlich ermähnt und gemahnt und ihm 11 Tage Exerzitien auferlegt." Daraus also geht klar hervor, daß der Bischof den Angeklagten damals gesprochen hat.
(Fortsetzung auf Seite 2)
Sperre der Sibirischen vatzn?
Von unserem stsrnost-ölitarbsitsy Hans Trübst
Dairen, Mitte Mai.
Kürzlich ging durch die deutsche Presse eine in ihrer Tragweite von den meisten deutschen Zeitungslesern wohl kaum gewürdigte Meldung, wonach die Sowjets die Absicht hätten, „die Sibirische Bahn bei Mand schult" zu sperren. Aus Wladiwostok soeben in der Mandschurei eingetroffene Reisende bestätigen diese Gerüchte und halten „nach Lage der Dinge" eine derartige Maßnahme für um so wahrscheinlicher, als die Rüsten seit einiger Zeit diese Bahn bei Pogra- nitschaja bereits gesperrt haben. Nun sind die Namen „Mandschuli" und „Pogranit- schaja" wohl den meisten westlichen Zeitungslesern nur nebelhafte Begriffe — sollte es aber tatsächlich in absehbarer Zeit zu einer Sperre der Sibirischen Bahn auch bei Mandschuli kommen, dann müßte eine derart einschneidende Maßnahme für den Europaverkehr mit dem Fernen Osten von so nachteiligen Folgen für Handel, Wirtschaft und Verkehr begleitet sein, daß es zweckmäßig erscheint, zu der Frage: „Sperre der Sibirischen Bahn bei Mandschuli" schon jetzt Stellung zu nehmen.
Zu diesem Zweck vergegenwärtige man sich kurz die Landkarte: Die sogenannte „Sibirische Bahn" beginnt bei Moskau und führt über Perm — Omsk —Novosibirsk bis Karimskaja, wo sie sich gabelt: der nördliche Zweig folgt etwa dem Lauf des Amur bis Habarowsk und biegt von hier in scharf südlicher Richtung nach Wladiwostok ab, wo sie ihren Endpunkt erreicht.' Der südliche Zweig läuft jedoch von Karimskaja in genau östlicher Richtung weiter," und zwar bei Mandschuli beginnend, quer durch die Mandschurei hindurch, um bei der Station Pogranitschaja wieder das russische Wladiwostok-Gebiet zu erreichen und ebenfalls bei Wladiwostok zu enden. Diese mandschurische Teilstrecke der „Sibirischen Bahn" hieß früher „Ostchinesische" oder >,Nordmandschurischs Eisenbahn", und sie wurde vor etwa drei Jahren von den Sowjets an die Japaner verkauft. Mit diesem Verkauf haben die Russen insofern immer noch ein gutes Geschäft gemacht, als dieser Teil der Bahn für sie nach Errichtung des „Autonomen" Kaiserreichs Mandschukuo fast wertlos geworden war, weil sie eben durch fremdes Gebiet, in dem die Rüsten nichts mehr zu sagen hatten, lief — außerdem dürfte die Ueberlegung, daß die Japaner diese Bahn im Falls eines Krieges sofort entschädigungslos enteignen würden, für den Verkauf ausschlaggebend gewesen sein. Da nun außerdem für diese verkaufte Teilstrecke durch den Neubau der Baikal-Amur- Bahn in gewissem Sinne Ersatz geschaffen worden ist, ist die mandschurische Teilstrecke für die Russen heute ohne besondere Bedeutung geworden. Denn die russischen Beamten und Offiziere müssen selbstverständlich die nördliche Linie benutzen, während Sowjetbürger nicht durch die Mandschurei fahren können oder dürfen.
Von einer Sperrung der Grenze bei Pogranitschaja (Ausgangs-Station) werden also in der Theorie nur die nichtrussischen Reisenden betroffen, die es aber in der Praxis nicht gibt. Denn wer reist heute nach Wladiwostok, wo vielleicht ein Dutzend Europäer leben? Etwas ganz anderes ist es-natürlich, wenn. die Russen den Erenzüber- . tritt bei Mandschuli sperren würden, weil sie damit den gesamten europäischen Ueberlandver- kehr nach dem Fernen Osten lahmlegen und unterbinden würden. Denn man muß sich immer folgendes vor Augen halten: die „Sibirische Bahn" stellt heute die kürzeste, schnellste und .billigste Verbindung mit dem Fernen Osten dar. Denn von Berlin aus erreicht man „Via Sibiria" — „Via Mandschuli" den mandschurischen Haupteinfuhrhafen Dairen in zehn, und Peking in elf und einem halben Tag! Infolgedessen wird diese Strecke von all jenen Reisenden bevorzugt, denen Zeit Geld bedeutet; ebenso befördert diese Sibirische Bahn fast die gesamte, für die Mandschurei, Japan und Nordchina bestimmte Post, die zum größten Teil geschäftlicher Art ist. Hält man sich vor Augen, daß eine Seereise im Durchschnitt vier Wochen dauert und wesentlich teurer als die Lanöverbindung ist, dann wird man die Tragweite einer Sperre der Sibirischen Bahn bei Mandschuli ermessen können. Denn die Strecke Karimskaja—Mandschuli wird dann in des. Wortes verwegenster Bedeutung zu einem „toten Gleis" und der gesamte Post- und Passagierverkehr nach dem Fernen Osten, der sich jetzt auf der Strecke Mandschuli—Harbin—Hsinking—Mulden—Peking bzw, Dairen und von hier nach Tientsin und Schanghai crbspielt, müßte " die nördliche, viel längere und viel teuere Linie über Wladiwostok wählen. Und da es von dort aus nur sehr wenige Schiffsverbindungen — angeblich nur dreimal im Monat — nach dem mandschurischen Hafen Seihsin gibt. würde dieser Umweg namentlich beiden hohen Preisen in Rußland erheblich kostspieliger und vor allem auch zeitraubender sein, außerdem würde er die Mandschurei
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Sechs Iatzre Zuchthaus gegen Pfarrer Sauer beantragt — Sie kirchliche Setzörve verletzte ihre flufslchtspfllcht