Ausgabe 
(1.6.1937) Nr. 147
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parteiamtliche Lageszeitung

TlachrichtendlaN der Deutschen flrbeitssront Vremen

der NatloncchsZmlisten Vremens

flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt vremen

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Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstaichalters in Oldenburg und Vremen

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Nr. 14? / ?. Jahrgang

Menstag, 1. Juni 1S5?

kinzelpreis 15 Npf.

die deutsche Antwort auf die Untat von Ma

fllmeria bombardiert / Verstärkung unserer Seestreitkräste in den spanischen Sewässern / Solidarisches

verlassen des Nichteinmischungs stuoschusses durch Veutschland und Italien

Unser lagesspiegel

Als Vergeltungsmaßnahme sür das Piraten­stück von Jbiza wurde der spanische Kriegs­hasen Almeria von deutschen Kriegsschissen bombardiert.

Die deutschen Seestreitkräfte in den spanischen Gewässern werden verstärkt.

Solidarisch haben Deutschland und Italien ihre Vertreter aus dem Londoner Nichtein­mischungsausschuh abberusen.

In Gibraltar fand eine ergreifende Vei- setzungsseier für die Toten der „Deutschland" statt.

Auch Vremen verlieh seiner tiefen Erschütte­rung über das Attentat aus die „Deutschland" Lurch Trauerbeslaggung Ausdruck.

Der Führer der 1. Schnellbootsflottille stat­tete dem Regierenden Bürgermeister eine» Besuch ab.

Bremer Schutzpolizei führte ihre erste Ge­ländeübung aus.

flaggen auf Halbmast!

Berlin, 31. Mai.

Der Reichsminister für Volksaufkläruug und Propaganda fordert die Bevölkerung auf, aus Anlaß des verbrecherischen bolschewistischen An­schlages auf das Panzerschiff „Deutschland" und zur öffentlichen Bekundung unseres tiefen Schmer­zes um den Verlust so vieler braver Matrosen, in der Zeit von Montag bis einschließlich Mittwoch, Trauerbeslaggung zu setzen.

Der Reichsminister des Innern gibt folgendes bekannt: „Aus Anlaß des verbrecherischen An­schlages bolschewistischer Luftpiraten aus das Panzerschiff „Deutschland", durch den 23 brave deutsche Matrosen getötet, 1S schwer und «1 leicht verletzt worden sind, setzen alle staatlichen und kommunalen Verwaltungen, Anstalten und Be­triebe, die sonstigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechtes und die öffentlichen Schulen die Flaggen für drei Tage, Montag bis Mittwoch, auf Halbmast."

Verwundete MatrosenIn 1bi;a und Vibraltar

Berlin, 31. Mai

Folgende beim bolschewistischen Bombenangriff verwundete Matrosen des Panzerschiffes ..Deutsch­land" sind in Jbiza bzw. Gibraltar zu ihrer wei­teren ärztlichen Behandlung ausgeschifft worden:

») In Jbiza: Stabsmatro>e Lenz, Ober­matrose Eckers, Obermatrose Gernegroß, Ober­matrose Vrelowski, Oberheizer Meyer, Oberheizer Schubert, OLerheizer Holzwarth, Obermatrose Naht.

k) In Gibraltar: Obermatrose Steiger, Obermatrose Brueckner, Oberheizer Deck, Ober­heizer Eckhart, Obermatrose Förster, Obermatrose Eilert, Obermatrose Wille, Obermatrose Baltru- schat, Stabsmatrose Völliger, Matrose Schoenfeld, Matrose Roth. Stabsmechanikergast (A.) Loeffler, Oberheizer Thonart. Stabsheizer Vrutz, OLerheizer Bunge, Oberheizer Duerr, Oberheiz« Krautscheit, Oberheizer Balle. Oberheizer Forbrig.

Die übrigen Verletzten verbleiben an Bord der „Deutschland". Die Ausgeschifften befinden sich in guter ärztlicher Behandlung im Landlazarett.

ergreifende Totenfeier in Vibraltar

für unsere gefallenen Matrosen

London, 31. Mai.

In Gibraltar fand Montag nachmittag die feierliche Beisetzung für die bei dem feigen roten Bombenangriff ums Leben gekommenen 23 Ma­trosen des Panzerschiffes „Deutschland" statt. Das Leichenbegängnis, bei dem die Besatzung des Panzerschiffes „Deutschland" leider nicht durch die Kameraden der Gefallenen vertreten sein konnte, da die „Deutschland" Gibraltar wieder verlassen hat, nahm unter der überaus großen Anteilnahme der Bevölkerung, ebenso hatten alle im Hafen liegenden britischen Kriegsschiffe Ab­ordnungen entsandt, einen erhebenden Berlauf.

Die Straßen zum Friedhof waren von Tausen­den von Menschen umsäumt, die den Trauerzug schweigend ehrten. Am Eingang des Friedhofes war eine Ehrenwache der zweiten eng­lischen Zerstörerflottille aufmarschiert. Unter den Trauergästen sah man den britischen Gouverneur von Gibraltar, General Sir Charles Harington, und die Konteradmirale Evans und Wells. Von dem im Hafen liegenden tür­kischen Zerstörer „Kocatepe", einem holländischen U-Boot und einem amerikanischen Zerstörer waren ebenfalls Abordnungen entsandt. Inner­halb des Traueraktes sprach der Geistliche der „Deutschland" an den Gräbern der rotem Terror zum Opfer gefallenen deutschen Matrosen. Eine Kapelle der englischen Marine spielte Trauer­weisen. An dem Salut nahmen Abordnungen der britischen Kriegsschiffe „Arethusa" und „Despatch" teil. Hornisten eines englischen Infanterie-Regi­ments bliesen den letzten Abschiedsgruß. 2m Hafen wehten alle Flaggen halbmast.

Bremen, 31. Mai.

Dem gemeinen Banditenstreich der bolschewistischen Piraten ist rasch die gerechte Ver­geltung auf dem Fuß gefolgt. Kurz und bündig gibt die amtliche Meldung Bericht von der Beschießung und der Zerstörung des befestigten Hafens Almeria und wie eine Erlösung wirkte die Kunde auf das von der Antat von Jbiza in Trauer und Empörung versetzte deutsche Volk. Der deutschen Ehre ist vorerst genuggetan und der Politik der Tat kann nun wieder die Politik des Notenwechsels folgen.

Folgerichtig, entsprechend der rückgratlosen Haltung des Nichteinmischnngsausschusses, hat Deutschland seine Vertreter aus diesem Ausschuß zurückgerufen und gleichzeitig mit ihm tat Italien dasselbe. Die Bremer Bevölkerung hat von dieser beruhigenden Ent­wicklung zuerst durch drei Sonderausgaben der „Bremer Zeitung" bereits gestern Kennt­nis erhalten; für unsere weiteren Leser lassen wir den Wortlaut der Meldungen hiermit folgen:

deutsches vombardement von fllmeria

Berlin. 31. Mai.

Amtlich wird mitgeteilt:

Zur Vergeltung des verbrecherischen An­schlages roter Bombenflugzeuge auf das vor Anker liegende Panzerschiff „Deutschland" wurde heute in den Morgenstunden von deutschen Seestreitkrästen der befestigte Seehasen von Almeria beschos- s e n. Nachdem die Hasenanlagen zer­stört und die gegnerischen roten Batterien zum Schweigen gebracht worden sind, wurde die Vergeltungsaktion abgebrochen und be­endet.

Wie weiter amtlich mitgeteilt wird, wer­den sofort weitere Schiffe der deutschen Kriegsmarine zur Verstärkung unserer Streitkräfte in den spanischen Gewässern in See gehen.

Wie wir später erfahren, hat der „Zivil­gouverneur" von Almeria den bolsck^wisti- schen Oberhäuptlingen in Valencia mitge­teilt, daß sich nach den bisherigen Fest­stellungen die Zahl der infolge der Be­schießung des befestigten roten Seehafens Almeria ermittelten Toten auf 19 belaufe und die der Verletzten auf 53. 39 Häuser

seien völlig zerstört worden und zahlreiche andere zum Teil eingestürzt. Der in diesem Kiistenabschnitt mit dem Ueberwachungs- dienst betraute englische Torpedobootszer- ftörer habe der Beschießung durch das deut­sche Geschwader beigewohnt.

Veutschland verläßt den Mchteinnrischungsaiisschuß

Berlin, 31. Mai.

Der deutsche Vertreter im Nichtein­mischungsausschuß hat die Weisung erhalten, dem Vorsitzenden des Ausschusses den kmt- lich festgestellten Tatbestand des verbreche­rischen Uebersalls in Jbiza mitzuteilen und ihm dabei folgenden Beschluß der Reichs­regierung zu notifizieren:

Die Reichsregierung wird sich an dem Kontrollsystem und an den Beratungen des Nichteinmischungsausschusses so lange nicht mehr beteiligen, als ihr nicht sichere Gewähr gegen eine Wiederholung derartiger Vor­kommnisse verschafft worden ist. Die gegen­über den roten Machthabern als Antwort auf den unerhört tückischen Ueberfall zu ergreifenden Maßnahmen wird die Reichs­regierung selbstverständlich nach ihrem eigen en Ermessen beschließen. Sie hat außerdem für die Dauer dieses Zustandes ihre Kriegsschiffe angewiesen, jedes sich

nähernde rote spanische Flug­zeug oder Kriegsschiff mit der Waffe abzuwehren.

Italien solidarisch mttveutschland

Rom, 31. Mai.

Nach einer von der Agentur Stefani aus­gegebenen amtlichen Meldung, hat „die faschistische Regierung beschlossen, die italie­nischen Schiffe von der internationalen See­kontrolle, sowie den eigenen Vertreter im Londoner Ausschutz zurückzuziehen, solange dieser Ausschuß keine Maßnahmen getroffen haben wird, die neue verbrecherische An­schläge zu verhindern vermögen."

Diese Maßnahme wird mit den wieder­holten roten Luftangriffen gegen italienische und deutsche Schiffe begründet, „die den klaren Beweis des Vorhandenseins eines vorbedachte« Angrifss- planes gegen die von den beiden Staaten entsandten Seestreitkräste liefern, die im Auftrag des Nichteinmischungsausschusses die Seekontrolle auszuüben haben." Die ent­sprechenden Beschlüsse seien, wie die amtliche Meldung der Stefani hinzufügt, dem Lon­doner Ausschutz durch Vermittlung des italienischen Vertreters mitgeteilt worden. Eine gleiche Mitteilung sei dem Vertreter der Rcichsregierung gemacht worden.

llas sluslanvzum bolschewistischen piratenstiich

Ueberoll Unterstützung des deutschen Unrechts auf Senugtuung

(Bigsus OrLbtbsriobts cksr „Bremer 2situiiZ")

Paris: Veutschland muß Senugtuung fordern!

Die fiebernde Spannung, die sich seit Sonntag der Pariser Bevölkerung bemächtigt hat, wurde auch am Montag durch die verbrecherischen Er­

eignisse in Spanien immer wieder aufgepeitscht. Kaum hat man sich über die Einzelheiten der Bombardierung des Panzerschiffes „Deutsch­land" durch die roten Luftpiraten unterrichtet, da verkünden schon die Blätter die deutschen Ver­geltungsmaßnahmen. Schlag aus Schlag folgten

ls/enaa

Unsers Lnri« roixt Ibirn, vo Ser bolseiisnistiscbs 17eksrks.il stnttksvck, null Llweria, ckns von ckoutseksn Lesstrsitkrükten komksräisrt' rvuräs.

die weiteren Vorgänge. Außenminister Delbos hatte Montag nachmittag den deutschen Botschaf­ter Graf Welc zeck zu einer Unterredung ge­beten. Ministerpräsident Blum empfing den eng­lischen Botschafter, den bolschewistischen Geschäfts­träger und den ehemaligen „Botschafter" der Valencia-Bolschewisten.

Wie man in diplomatischen Kreisen hört, ist es das Bestreben Moskaus und der Valcncia-Bol- schewisten, sich die Unterstützung Frankreichs zu sichern. Auf welche Weise Vlum aus ihr Drängen geantwortet hat, ist noch unbekannt.

Die Kommentare der Pariser Presse zu dem verbrecherischen Anschlag auf das Panzerschiff „Deutschland" und die zur Vergeltung durchge­führte Beschießung Almerias sind zwar äußerst vorsichtig, dokumentieren aber doch eine Haltung, wie sie in Anbekacht der Tatbestände erwartet werden konnte. Nur die eigentlichen Volksfront- blätter beschimpfen die deutsche Regierung wegen der von ihr ergriffenen Maßnahmen in'übelster Weise. Die meisten anderen Blätter anerkennen aber voll die „Berechtigung der deut­schen Empörung" („Journal") und unter­stützen das deutsche Anrecht auf Genugtuung. So schreibt „Jntransigeant": „Niemand' kann von Deutschland verlangen, daß es das Blutvergießen deutscher Matrosen einfach hinnimmt", und an anderer Stelle: „Diese Ereignisse sind dazu geeig­net. die internationalen Abmachungen über' Spa­nren zu einer Farce werden zu lassen." Alle diese Blatter weisen daraus hin, daß unzweifelhaft Moskau hinter dem verbrecherischen Anschlag stehe.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Umoi-ia mt ckiv Blanpt.-stnckt ckei- spsniseken Brovin- gleichen blsmvim. Bs ist mit einer Binrvoknerralil von über 501)00 ein ivielitiger spsniselier Kriegsksken nn,l ein geivei'kereiekei', lekkakter kinnckelsplstr im Kiistenvorkekr. Die Stuckt ist kesonckers n-iektig kür Sie ^uskukr von Lrren nnck Irmckrvirtsokaktlioksn krockukten.

Sühne für Ibtza!

(Von unserer Berliner Sobriktlsitung)

B, Berlin, 1. Juni.

Mit dem Bombardement des Kriegshafens von Almeria ist dem Recht und Gesetz, und zwar dem Recht in einem höheren Sinne, das dem Frie­den der Völker dient, Genüge getan. Der Ueberfall auf das deutsche Panzerschiff war ein verbrecherischer Akt, der seine Urheber von vornherein außerhalb jedes RechtSbsgriffes überhaupt stellte. Es war nicht der Anfang, son­dern das Schlußglisd einer ununterbrochenen Kette bewußter Herausforderungen, die nur ein Ziel haben konnten: in einen frivolen Anschlag auf den Frieden Europas und darüber der gan­zen Welt einzumünden. Es muß hier demgegen­über — um allen Versuchen, diesen einfachen und klaren Tatbestand in irgendeiner Weise abzu­schwächen — noch einmal mit aller Eindringlich­keit darauf hingewiesen werden, daß Deutsch­land eine geradezu beispiellose Geduld gegenüber den ständigen Herausforderungen des Bolschewistengesindels von Valencia vor aller Welt bewiesen hat.

Es sei nur an die verschiedenen Ermor­dungen deutscher Staatsangehöri­ger auf spanischem Boden durch die Hand bol­schewistischen Mordgesindels erinnert. Schon damals mußte von deutscher Seite in aller Form vor der ganzen Weltöffentlichkeit erklärt werden, daß Deutschland nicht gewillt ist, seine Flagge von roten Freibeutern besudeln oder auch nur antasten zu lassen. Die Serie dieser ständigen Herausforderungen erreichte dann ihren Höhe­punkt in der vergangenen Woche mit der Bom­bardierung des italienischen Kriegsschiffes durch bolschewistische Luftpiraten, wobei auch der deutsche Torpedoboot-Zerstörer Albatros betrof­fen wurde.

Auf Grund dieses neuen unglaublichen Vor­kommnisses wurde am Freitag vom Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte in den spanischen Gewässern eine ultimative Warnung an die Machthaber in Valencia gerichtet, die vor allem für die nachfolgenden Ereignisse von größter Bedeutung sind: Diese Warnung, die von dem spanischen Bolschewistenhäuptling Prieto selbst beantwortet und damit bestätigt worden ist, besagte, daß in Zukunft gegen jeden Gewaltakt roter Streitkräfte mit Gewalt vorgegangen, und daß diese Warnung die letzte sein würde, die noch einmal erteilt werde. Kaum 24 Stunden später ereignete sich dann der Luftangriff auf die „Deutschland", der als ein planmäßig vorbereitetes Ver­brechen nur allerschärfste Vergel­tung zur Folge haben konnte. Alles weitere ist daher eine glatte Selbstverständlichkeit.

Wenn behauptet wird, daß es in Almeria auch eine Zivilbevölkerung gebe, die vorher nicht „ge­warnt" worden sei, so ändert das nichts an der Tatsache, daß Almeria als Hafen selbst ein ausschließliches Militärobjekt ist. Das Bombardement der deutschen Kriegsschiffe richtete sich dementsprechend gegen die mili­tärischen Anlagen des bolschewistischen Kriegshafens. Von einer fehlenden Warnung als Entschuldigung für das Verbrechen der bol­schewistischen Machthaber zu reden, ist eine neue Herausforderung und ein neuer schamloser Versuch der Umkehrung der Tatsachen, da die Warnung am vergangenen Freitag in dem Telegramm des Befehlshabers der deutschen Seestreitkräfte in der eindeutigsten Form erfolgt ist. Die deutsche Vergeltungsmaßnahme stellt da­her einen Akt der Gerechtigkeit dar, der eine kaum ausreichende Sühne für den verbreche­rischen Anschlag ist. Es ist eine eindringliche Warnung an alle diejenigen, die den Mord und den Terror zum offiziellen Mittel der Poli­tik zn erheben versuchen und deren verbrecheri­sches Treiben keinem anderen Zweck dient, als dem, der Vernichtung aller geschichtlichen und menschlichen Wert«, die heute die Kultur und die Zivilisation der europäischen Völker ausmacht. Gegen diesen Anschlag auf den Bestand Europas hat das nationalsozialistische Deutschland nun­mehr in der schärfsten Form Front ge­macht. Es gibt hier keinen faulen Kompromiß und keine halben Lösungen.

Deutschland hat den Nichteinmischungsausschuß verlassen, weil er in seiner jetzigen Form kein geeignetes Mittel darstellt, die bisherige Neu­tralitätspolitik gegenüber Spanien fortzusetzen, und es wird ihm solange fernbleiben, als nicht die entsprechenden Handhaben geschaffen sind, die eine Wiederholung der jetzigen Ereignisse von vornherein unmöglich machen. Deutschland weiß sich dabei einig mit Italien, gegen das sich die Gewaltakte des mörderischen Regiments in gleicher Weise richteten und das ebenso wie Deutschland von Trauer erfüllt ist über den Tod