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parteiamtliche Tageszeitung
liachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Lreien kjanseftadt Vremen
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Vas amtliche Verkündungsblatt des IZeichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
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Nr. 28 / 7. Jahrgang
sreitag, 2S. Januar 1SZ7
kinzelpreis 15 Npf.
Neichsleiter- und dauletter-Iugung in verlin
flussprache mit dem Stellvertteter des führers
flm Vorabend des 5V. Zanuar
Berlin, 29. Januar.
Die Reichspressestelle der NSDAP. teilt mit: Der Stellvertreter des Führers Rudolf Hetz hält heute eine Reihe von Einzelbesprechungen ab, die am gestrigen Donnerstag
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Unser lagesspiegel
Die Weltpresse sieht mit fieberhafter Erwartung der Führerrede entgegen.
Die roten Banden in Spanien gehen nunmehr zur Erschießung sich wehrender Bauern über.
Im Moskauer Schauprozeß wurden 17 Todesurteile beantragt.
Norwegische Feststellungen zu einem Moskauer „Geständnis" widerlegen eine antideutsche Lüge.
In Verlin nimmt heute eine Reichsleiterund Gauleitertagung ihren Fortgang.
Die SA.-Gruppe Nordsee erwarb Schloß Etelsen als Gruppenschule.
Das Seeamt Hamburg verhandelte über den Untergang der „Elbe I".
Die Geretteten des Dampfers „Taube" kehrten wohlbehalten nach Bremen zurück.
Auch 1938 hielt das Fockemuseum reiche Jahresernte.
In Hohenberge bei Varel siegte bei dem traditionellen Klootschießerwettkampf Ostfriesland über Oldenburg mit 1 m Vorsprung. Bei den Internationalen Deutschen Hallentennismeisterschaften gelangten vier Deutsche in das Männereinzel-Finale.
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bereits begonnen haben und in deren Verlaus sämtliche Gauleiter der NSDAP. diejenigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen, die für die Bevölkerung ihres Gaues von Belang sind, dem Stellvertreter des Führers vortragen.
Diesen Einzelbesprechungen folgt am Frel- tagnachmittag eine Tagung der Reichs- leiter und Gauleiter, in der der Stellvertreter des Führers und der Reichsorganisationsleiter der NSDAP., Dr. Ley, das Wort ergreifen werden. Anschließend , werden die Reichs- und Gauleiter sowie eins Anzahl anderer führender Männer der Partei den Vorabend des 39. Januar im kameradschaftlichen Beisammensein mit dem Stellvertreter des Führers verbringen.
Die Nationalsozialistische Parteikorrsspondsnz schreibt dazu: Am Vorabend der vierjährigen Wiederkehr des Tages, an dem der Führer den Aufbau des nationalsozialistischen Reiches begann, versammeln sich die Gauleiter der Partei wieder, wie schon so oft im Laufe der letzten Jahre, um die Fragen ihres umfassenden Aufgabengebietes mit dem Stellvertreter des Führers zu besprechen. Der deutsche Volksgenosse kennt den Begriff der Eauleitertagung. Er weiß, daß in diesen Stunden seine eigenen Sorgen und Wünsche, alle die tausendfältigen, in jedem Gau verschiedenen Fragen der Einzelfürsorge für das Wohl der Nation unmittelbar dem Stellvertreter des Führers und seinen engsten Mitarbeitern dargelegt werden, die wiederum — dank der Tatsache, daß der Führer die oberste Spitze der Partei unmittelbar mit den obersten Spitzen des Staatsapparates in engsten sachlichen und gesetz
lichen Zusammenhang gebracht hat — die Anregungen der Partei unmittelbar an den Staat herantragen.
Diesmal hat die Eauleitertagung «in neues Gesicht dadurch erhalten, daß der eigentlichen Tagung eine besondere Besprechung des Stellvertreters des Führers mit jedem einzelnen Gauleiter vorangeht. Hier wird den Problemen, die auf der Tagung in ihrer allgemeinen Struktur zur Sprache kommen, in allen — oft in jedem Gau verschiedenen — besonderen Gesichtspunkten auf den Grund gegangen.
Wir denken angesichts dieser Arbeit, an der das ganze Volk den tiefen Sinn der inneren Organi- lation erkennt, die der Führer unserem nationalen Leben gegeben hat. daran, um wieviel vernünftiger dieser Zusammenklang von Volkssiihrung und Staatslenkung ist, als es etwa die Methode einer Zeit war, in der Dutzende von Gruppen und Grüppchen. Hunderte von Parlamentariern, deren Heimat nicht ein Gau, sondern die Wandelhalle, und deren Wunsch nicht die Wohlfahrt der Nation, sondern der parlamentarische Vorteil war, sich „Volksvertreter" nannten.
Der Weg vom Volk zum Staat ist heute einfach und klar geworden. Der Führer hat die Partei von oben bis unten auf dem Prinzip der Leistung und Verantwortung der Persönlichkeit aufgebaut und sie mitten im Volke verwurzelt. Er hat ihr den Auftrag gegeben. Sprecherin der Nation sowohl im einzelnen Leben des Volksgenossen wie auch in der Cinzelarbeit des Staatsapparates zu sein. Sie verwirklicht so in allen Fragen des Tages stets neu den großen Gedanken der nationalen Einheit, die Adolf Hitler als der Führer des Deutschen Volkes und Reiches in den großen Problemen der Zeit für Gegenwart und Zukunft Deutschlands einsetzt.
In krwartung Her ütlchswgsreve ves Mrers
kin Vorstoß der Londoner -Limes" / knglands Pläne
London, 28. Januar.
Der englische Plan für eine Hand in Hand gehende politische und wirtschaftliche Neuregelung in Europa wird in einem Üeitaufsaß der „Times" erneut aufgegriffen und ausführlich beleuchtet. Das Blatt schreibt, daß ein solcher Plan natürlich nicht mit einem Schlag erzielt werden könne, sondern schrittweise ausgebaut werden müsse. Zuerst handele es sich .darum, das
NichteinmischungssystemfürSpanren
zu vollenden. Als nächstes müßten neue Methoden in Westeuropa geprüft werden.
Das letzte Stadium, das eine gegenseitige Toleranz zwischen Moskau und Verlin, eine Einschränkung der Komintern und. eine Rüstungs- vereinbarung umfasse, könne nicht ohne eine allgemeine Beteiligung an einem um,as,enden Vertrag vollendet werden, nämlich der Völker- bundssatzung, wenn diese auch redigiert, umgeschrieben und neu ausgelegt werden müsse. Das neue Haus könne und müsse in einzelnen Teilen geplant werden, aber es werde als ein einziges Ganzes stehen oder fallen. Für all dies habe der Führer selbst einen Erundplan bereits ausgestellt. Die Liste der Wiederaufvaumagnahmen sei zwar ungeheuer verwickelt, aber kein Land könne sich von der gemeinsamen Aufgabe fern
halten und vermuten, daß es von den Folgen unberührt bleiben würde. Wenn dies unmöglich wäre, dann würde auch der Frieden auf die Dauer unmöglich sein.
Unter der Ueberschrift „Ueber die Grenzen hinüber" weist das Blatt zunächst auf die ungünstige Aufnahme der letzten Rede Edens in Deutschland hin, die so ausgefallen sei, als ob Eden energische Feindseligkeiten gegenüber Deutschland empfohlen hätte, anstatt , wie er es getan habe, ein Angebot der Befriedung und Zusammenarbeit zu machen. Die Aufnahme der Blum-Rede sei etwas besser ausgefallen. Der englische Außenminister jedoch werde es sein, an den Hitler einen Teil seiner Rede am kommenden Sonnabend richten werde. Die bloße Vermutung, daß Hitler möglicherweise einen neuen Schritt zum Frieden tun werde, habe bereits einige nervöse Journalisten in Frankreich zu der üblichen Suche nach neuenVerwick- lungen veranlaßt, mit denen sie sich selbst und ihre Leser in Schrecken setzen wollten. Nichts sei jedoch gewisser, als daß eine gemeinsame Grundlage in Europa auch jetzt noch vorhanden . sei. Die Annahme, daß es diese Grundlage nicht gebe, märe dasselbe, als wenn man in Europa mit einem neuen Krieg rechnen würde. Auch die Ereignisse inSpanien zeigten, daß der „nächste Krieg" keineswegs unvermeidlich sei. England
erinnere sich nicht nur an die Lehren, die es seinerzeit aus seiner Intervention in Sowjetrußland gezogen habe, sondern auch an die Entschlossenheit, mit der es die Einmischungsversuche im Rhein- land und in anderen Teilen Deutschlands nach dem Kriege abgelehnt habe. Was falsch und zwecklos in Deutschland gewesen sei, könne nicht richtig und praktisch in Spanien sein. England sei entschlossen. sich nicht an einer neuen „Heiligen Allianz" zu beteiligen, die anderen Ländern ihre Politik diktieren wolle. Ein solches Verfahren führe zur Revolution, würde den Marxisten in die Hand spielen und Europa für den Bolschewismus vorbereiten.
Die britische Weigerung, sich an einem Krieg der Weltanschauungen zu beteiligen, sei einer der Grundsätze der europäischen Demokratie. Es handele sich aber nicht um eine bloße Verneinung, sondern um einen Teil eines positiven Aufrufs zur Zusammenarbeit durch einen Staat, der gleicherweise die faschistische und die kommunistische Weltanschauung ablehne. Zusammenarbeit erfordere nach englischer Auffassung nicht/ daß irgendeine Nation ihr Recht opfere, ihre Politik nach eigener Ueberlieferung und Notwendigkeit zu verfolgen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
stntideullche Sowjetaktlon zusammengebrochen
Norwegische Feststellungen ;u einer Moskauer »Sensation"
Oslo, 28. Januar.
. Aussage des Angeklagten Pjatakow im lauer Theaterprozeß, er habe im Dezember Trotzki aus einem deutschen Flugzeug in ,egen einen Besuch abgestattet, um mtt ihm geplanten Hochverrat gegen die Sowret, rung zu verhandeln, hat hier beträchtliches he/erregt. ZM-W äußerte sich de- Ch ^entralvankontoE rn denen Handen die rwachung Trotzkis'lag. dqhin dag e- em°n tiaen Besuch für sehr un«»°hr,chemlich halte lrotfti seit September 1938 unter ständiger -chung sehr zuverlässiger Mannschaften der tspolrzei stand, die den ausdrücklichen Be,ehl ». niemanden zu Trotzki hroe,nzula„en.
Weiterhin hat sich aber auch die norwegische Lliftsahrtbehörde mit dieser Frage beschäftigt. Sie hat aus Grund sehr genauer Erhebungen, die sie auf Anweisung der Regierung sofort vorgenommen hat, einwandfrei festgestellt, daß im Dezember 1938 überhaupt kein deutsches Flugzeug in Norwegen gelandet sei.
Mit diesen Ermittlungen ist die Verlogenheit der bolschewistischen Behauptungen bzw. der Aussagen im Moskauer Theaterprozeß wieder einmal schlagend bewiesen.
17 rodesurleile beantragt
z bolschewistWen Propagandabedürfnis ist
Rechnung getragen
Moskau. 28. Januar
>em skrupellosen Propagandabcdürsnis der schewistischen Gewalthaber ist gen worden: Sowjetstaatsanwalt W.sschnlskr
ntragte in der Donnerstag-Sitzung des M
kauer Theaterprozcsses für alle 17 Angeklagten die Todesstrafe durch Erschießen.
, In der vorausgegangenen Anklagerede Wy- schinskis kehrten die gegen Deutschland und Japan gerichteten ungeheuerlichen Ausfälle wieder, die bisher im wesentlichen den „Geständnissen" der Angeklagten überlassen waren und nunmehr in der offiziellen Rede des staatlichen Anklagevertreters den raffiniert beabsichtigten Nachdruck erhalten sollten. Ein großer Teil der Anklagerede war je
doch, ihrem heuchlerisch-propagandistischen Zweck entsprechend, mehr gegen den Trotzkismus als gegen die trotzkistischen Angeklagten gerichtet.
rrotzkis Schwester verhaftet
Im April der dritte Moskauer Theater-Prozeß Warschau, 28. Januckr.
Nach einer über Riga nach Warschau gelangten Moskauer Meldung wird im April ein dritter Theater-Prozeß gegen angebliche Trotzkisten in Moskau eröffnet werden. Auf der Anklagebank werden der Chefredakteur der „Jswestija", Vucharin, der bisherige Militärattachs der Sowjetbotschaft in London, Putna, der Adjutant des Marschalls Tuchatschewski, Smuty, der frühere Außenminister der Ukraine und Sowjetgesandte in Paris, Rakowski, einer der nächsten Freunde Lenins, Rykow, und eine Reihe weiterer alter Bolschewisten Platz nehmen.
Eine Moskauer Taß-Meldung bestätigt die schon gemeldete Verhaftung des Zarenmörders und bekannten Bolschewisten Beloborodow. dem die Beteiligung an illegalen Organisationen, die gegen die Regierung arbeiteten, vorgeworfen wird. Weiter meldet die Taß aus Moskau, daß die Schwester und die Tochter Trotzkis in Krasno- jarsk verhaftet worden seien.
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Viele Folgerungen, die man im Leben und Denken unserer Tage zu ziehen gezwungen ist, sind selbst manchen alten Kämpfern noch gar nicht klargeworden. Viele haben zwar unmittelbar gegen die jüdische Korruption und gegen das landesverräterische Denken und Handeln des Marxismus sich empört, haben es abgelehnt, eine konfessionelle Zentrumspolitik zu stützen, aber nicht alle haben begriffen, daß diese politischen Machtgebilde ja nicht für sich bestanden haben, sondern daß sie alle nur Ausdruck ganz bestimmter weltanschaulicher Haltungen waren. Nicht alle haben begriffen, daß wir geradezu unter einem Wust von Ueberlieferungsschichten lebten, daß jedes Jahrhundert eine neue geistige Schule und Tradition schuf, und daß alle diese Systeme um die Seele eines jeden einzelnen von uns rangen. Schließlich haben sich aus diesen Leistigen Systemen die politischen Gruppen gebildet, die das deutsche Volk zu zerreißen drohten.
Nach Niederwerfung der politischen Gebilde entstand daher die klare Notwendigkeit, die Hintergründe dieser politischen Gebilde von innen heraus zu prüfen, — nicht zu zerstören, .weil man Weltanschauungen nicht zerstören kann, sondern ihre Werte zu beseitigen und die anderen, deutschen Werte an ihre Stelle zu setzen.
Das ist der große Kampf, in dem wir augenblicklich stehen. Die Rangordnung der Werte hat sich entscheidend verschoben. Wenn der höchste Wert der Demokratie Gewinn, der höchste Wert des Marxismus die Klasse, wenn der höchste Wert des Zentrums die Konfession war, so ist heute eine entscheidende Wendung eingetreten: denn der
höchste Wert des neuen nationalsozialistischen Reiches ist die n a t i o n a I e E h r e.
Das ist eine alte Idee, die einst mit der Einzelperson verbunden war, mit der Sippe, mit einem Stamm, die aber nicht ihre naturgegebene Fort- entwicklung fand, sondern deren Fortentwicklung durch dynastische und kirchliche Systeme unterbrochen wurde. Diese Idee hat aber jetzt im neuen Reiche des 20. Jahrhunderts ihre Vollendung in der Verkllnduug dieses neuen Höchstwertes gefunden. Von ihm aus hätte bisher im Ernste noch keine Staatsregierung das Volk gebildet und den Staat aufgebaut.
Die Anerkennung dieses einzigen Höchstwertes nun führt auf allen Gebieten des Lebens zu
neuen Wertungen, zu neuen Folgerungen und auch zu neuen entscheidenden Ablehnungen gegenüber vielen Dingen der Vergangenheit. Somit stirbt mit unserer Zeit nicht nur die liberale Epoche, nicht nur die marxistische Lehre, sondern es stirbt in unserer Zeit auch das Mittelalter endlich ab. Das ist eine entscheidende Wendung für jeden einzelnen von uns, und diese Wendung wird auf allen Gebieten, auf dem Gebiete der Kultur ebenso wie auf dem Gebiete der Wirtschaft und der Politik, ihre Folgen haben müssen.
Es ist ein großes Schicksal, in das wir mitten hineingestellt worden sind; wir - haben dieses Schicksal zu bejahen und zu versuchen, es zu gestalten. Nach alter germanischer Auffassung erblicken wir im Schicksal nicht ein Datum, das irgendwo unabänderlich von oben kommt, sondern wir erblicken hierin ein Zusammenwirken von dem, was von außen an uns herantritt und von dem, was wir innerlich dazu zu sagen haben. Diese germanische Auffassung vom Schicksal nicht als einer nur zwangsläufigen, ursächlichen Verbundenheit, sondern als Ergebnis verschiedener Kräfte, an dem der Mensch mit beteiligt ist, hat ihre Verkörperung in der nationalsozialistischen Bewegung gefunden. Ob einer das eine Mal siegt, oder ob er manchmal unterliegt, das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist immer die Art, wie ein Sieg oder eine Niederlage empfunden und aufgefaßt wird. Ein glänzender Sieg hat oft zu moralischen Zusammenbrächen geführt, und eine Niederlage hat oft verschüttete innere Kräfte wieder lebendig ge macht. So ist auch heute aus der Not des den scheu Volkes und nicht aus einem unmittelba glänzenden Siege die größte Wiedergeburt kommen. 1871 siegte Deutschland. Es begann e Zeit des großen Blühens, und doch hatte d. deutsche Volk nach diesem Sieg irgendwie Sch> den in seinem Inneren erlitten. Wir blicke» heute auf jene Menschen zurück, die damals vei geblich vor der Verflachung des öffentlichen und persönlichen Lebens warnten, als auf die Proplp ten unserer Zeit und unseres Lebensgefühls. W wissen, wie ein Lagarde diese ganze damal: Welt ändern, von innen reformieren wollte w wissen, wie ein Nietzsche die ganze falsche Kuftm jener Jahrzehnte geißelte und schließlich innerlich daran zerbrach. Wir wissen um manchen anderen, der in diesen Jahrzehnten als einsamer Mensch