Ausgabe 
(22.1.1937) Nr. 21
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parteiamtliche ^geszeitung

liachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen

-er Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt vremen

Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

Anzcigen-Grundpreise: Die 22 -imn-Zeile im Anzeigenteil 12 Pf., die 7Ü-mm-Aeile im Textteil 75 Pf. «Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 (Nachlaßstaffel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit. Verlag werktäglich 12-13 Uhr: Schristleitung Dienstag und Freitag 12^-13^ Uhr.

Nr. 21 / 7. Jahrgang

freilag, 22. Januar 1SZ?

kinzelpreis 15 Npf.

Sowjet-ilgenten werfen Veutsche ins eesangnls

Unser Vagesspisgel

Der Führer wird dem englischen Außen­minister Eden aus seine llnterhausrede die Antwort geben.

Der Oberste SA.-Fnhrer gibt Personalver­änderungen in der SA. bekannt.

Anläßlich des 86. Geburtstages des Reichs­bankpräsidenten Dr. Schacht wurden mehrere Stiftungen errichtet.

Aus dem Hultschiner Ländchen werden der „Bremer Zeitung" tolle Zustände berichtet.

Im japanischen Reichstag wurde das deutsch­japanische Abkommen besprochen.

In 28 Kundgebungen richten heute namhafte Redner des Reiches, des Gaues und unseres Kreises das Wort an die Bremer.

Die Bremer Rolandmühle schüttet für 1838 eine unveränderte Dividende aus.

Zur Förderung des Handels mit den Ber­einigten Staaten von Amerika wurde eine Gesellschaft gegründet.

Personalveränderungei, in der Sst.

nslc. München, 21. Januar. Der Oberste SA.-Führer hat im letzten Monat folgende Veränderungen ausgesprochen und bestätigt:

Beauftragt wird mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefs des Personalamts der Obersten SA.-Führung: Brigadeführer Horst Raecke. (Brigadeführer Raecke nahm am 21. August vorigen Jahres nach dreijähriger Tätigkeit als Führer der SA.-Vrigade 82 (Unterweser) von Bremen Abschied. Die Schriftleitung.)

Der bisherige Führer der Brigade 7g (Unter- franken),. Brigadeführer Ludwig Schmuck, wurde mit der Führung der Führerschule der Obersten SA.-Führung in Dresden beauftragt.

In den Stab der Obersten SA.-Führung wurden versetzt: der Brigadeführer Walter v. Linden- feld unter Zuteilung zum Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung; Standartenführer Theodor Hartig unter Zuteilung zur Reichs­führerschule,' der bisherige Adjutant der Gruppe Niederrhein, Obersturmbannführer Heinz Hiob, unter Zuteilung zur Abteilung Weltanschauung und Kultur der Obersten SA.-Führung und gleich­zeitiger Ernennung als Verbindungsfllhrer zum Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda; der Pressereferent in der Deutschen Arbeitsfront Obersturmführer Koberstein ebenfalls zur Abteilung Weltanschauung und Kultur der Obersten SÄ.-FLHrung; der Sturm­bannführer Ernst Horn unter Ernennung zum Verbindungsführer in die Reichsstudentenführung.

Kommandiert werden bis auf weiteres in den Stab der Obersten SA.-Führung: Brigadeführer Franz B o ck und Oberführer Erich Boetel zur Dienstleistung beim Personalamt der Obersten SA.-Führung; Sturmbannführer Hans Bö hm zur Dienstleistung beim Führungsamt; Stan-j dartenfllhrer Oskär Müller zur Dienstleistung bei der Reichsführerschule; Obersturmbannführer Rudolf Weiß zur Dienstleistung bei der Ab­teilung Weltanschauung und Kultur. ,

An Bersetzungen wurden ausgesprochen: Br,- gadesührer Max Linsmayer, bisher Abte,- lungsches im Rechts- und Gerichtsamt der Ober­sten SA.-FLHrung. zur Gruppe Nordsee; Stan- d-rtensllhrer Werner Brömmer, bisher Refe­rent bei der Reichssührerschule, zur Gruppe Ost­mark.

Außerdem wurden noch folgende Ernennungen in den Gruppen ausgesprochen: In der Gruppe Hessen wurde zum Führer der Brigade 47 (Kastei) der Oberführer Fritz Schmidt ernannt. Mit der Führung der Brigade 46 (Fulda) wurde Standartenführer Heinz Hu werth beauftragt.

In der Gruppe Nordsee wurde unt der Führung der Brigade 182 (Minden) der ^Ober­führer Karl Kleres beauftragt. Zum stcuhrer der Brigade 83 (Oldenburg und OstsrieslanS) wurde Brigadeführer Max Lrnsmayer er- »annt. .

In der Gruppe Ostland wurde mit der ^uhrung der Brigade 1 (Memelwacht) der Standarten­führer Arnold Mühleund mit der Führung der Brigade 2 (Masuren) der Standartenführer Eugen Hübbe. mit der Führung der Brigade 8 (Westpreußen) der Standartenführer Ernst Wag­ner beauftragt. In der Gruppe Pommern wurde mit der Führung der Brigade 7 (Erenzland- Miite) der Standartenführer Willy Harret, mit der Führung der Brigade 8 (Grenzland-v-ud) der Standartenführer Bernhard Hofmann be­auftragt. In der Gruppe Thüringen wurde zum Führet der Brigade 43 (Thüringen-Mitte) der Brigadeführer Eugen Plorin ernannt. Mir der Wahrnehmung der Geschäfte des Stabssuhrers d r Gruppe Westmark wurde beauftragt der Stan­dartenführer Gustav Nohel.

Io»e Zustünde im hullschiner-tündchen

Strategische vahnbauten in der Slowakei

Bremen, 21. Januar.

Aus dem Hultschiner-Ländchen wird der „Bremer Zeitung" zur Tatsache der mili­tärischen Vorbereitungen Sowjetrußlands auf dem Boden der mit ihm verbündeten Tschechoslowakei geschrieben: „Es ist nicht nur an ungarischen Grenzen beobachtet worden, daß von den Sowjet­russen in der Tschechoslowakei Flughäfen und Be­festigungen gebaut werden, sondern auch an der Grenze des Hultschiner-Ländchens," also — am Ausfalltor nach Deutschland, hat man die gleichen Feststellungen gemacht. Es werden Befestigungen und Flughäfen dicht an der Grenze gebaut.

Die Personen, die an den Befestigungen arbeiten, werden auf strengstes Stillschweigen vereidigt.

Es wurden bereits zahlreiche Arbeiter ins Ge­fängnis gesperrt, nur weil sie sagten: „Was wird hier eigentlich gebaut? Es kann nur gegen Deutsch­land gerichtet sein." Bezeichnend ist, daß Sowjet­russen die Leitung der betreffenden Arbeiten an den Grenzen in den Händen haben. Diese Tat­sachen kann der tschechoslowakische Staat nicht ableugnen.

Die fieberhaften Rüftungsoorbereitungen in der Tschechoslowakei haben jetzt übrigens auch den slowakischen Landesteil, der bisher eine we­niger große Berücksichtigung gefunden hatte, er­faßt. Es ist «in gewaltiges Programm zürn Aus­bau des Eisenbahnnetzes aufgestellt worden, für

das trotz der ungeheuer schlechten Finanzlage der tschechischen Republik Milliardensummen ausge­worfen werden sollen. Die Planung der Bau­vorhaben läßt deutlich erkennen, daß es sich um Bahnbauten mit rein strategischem Zweck handelt.

Durch wirtschaftliche Notwendigkeiten lassen sich die Bauvorhaben in keiner Weise rechtfertigen. Weder der Personen- noch der Güterverkehr auf den betreffenden Strecken haben gegenüber früher in irgendeiner Weise zugenommen, so daß der mi­litärische Zweck dieser Bauten offensichtlich ist.

Es handelt sich jedenfalls nicht um verkehrs- politische Maßnahmen der Slowakei, sondern es werden die Voraussetzungen für einen schnellen Durchmarsch roter Truppen nach dem Westen ge­schaffen. Außerdem entsteht ein Aufmarschzentrum, das eine gefährliche Flankenstellung gegen Buda­pest und Wien bedeutet.

WchsbmikprWent!>r. Schacht SS Zahn alt

kiner der engsten Mitarbeiter des führers auf dem Sebiele der Währung und der Wirtschaft

Berlin, 21. Januar.

Der Reichsbankpräsident und beauftragte Reichs- nnd preußische Wirtschaftsminister Dr. Schacht feiert am Freitag seine» 8V. Geburtstag.

Hjalmar Schacht wurde am 22. Januar 1877 in Tingleff (Schleswig) als Sohn des Kauf­manns William Schacht und seiner Ehefrau Kon­stanze, geborene Freiin von Eggers, geboren. Er besuchte in den Jahren 1886 bis 95 die Gelehrten­schule des Johanweums in Hamburg und studierte anschließend in Berlin, München, Leipzig, Paris und Kiel Germanistik und Nationalökonomie; 1899 promovierte er in Kiel zum Doktor phil. Nach Beendigung seiner Studien entwickelte er eine vielseitige praktische und wissenschaftliche Tätig­keit. So war er im Jahre 1966 in Berlin Assi­stent an der Zentralstelle für die Vorbereitung von Handelsverträgen und vom Jahre 1961 ab Ge­schäftsführer des Handelsvertragsvereins; danshen betätigte er sich u. a. eine Reihe von Jahren als

wirtschaftswissenschaftlicher Mitarbeiter der Preu­ßischen Jahrbücher. 1963 übernahm er die Lei­tung des Volkswirtschaftlichen Büros der Dresd­ner Bank; 1968 wurde er zum stellvertretenden Direktor dieses Instituts ernannt. In den Jahren 1914 und 1915 war er als sinanz- und währungs- politischer Berater in der Bankabteilung des Generalgouvernements Brüssel tätig. 1916 schied er aus der Dresdner Bank aus und trat als lei­tendes Vorstandsmitglied bei der Nationalbank für Deutschland ein;

Am 12. November 1923 wurde er zum Reichs­währungskommissar, am 22. Dezember 1923 zum Präsidenten des Reichsbankdirektoriums ernannt und führte als solcher die Stabilisierung der Mark durch. Bei den Beratungen des Dawes-Komitees über die Umbildung der Reichsbank nahm er er­folgreich die deutschen Interessen wahr. Besonders bekannt ist sein ständiger Kämpf gegen die ungesunde Ueberhöhung der Aus­landskredite und gegen den wirt­

vr. Seliaebt in seinem Krbeiisrimmer im lleiebsbankAcl,Lücke

(IVsItbilck)

schaftlichen Widersinn der Repa­rationszahlungen. Auf der Pariser Kon­ferenz des Jahres 1929, die uuter dem Vorsitz des Amerikaners Poung eins endgültige Lösung der Reparationsfrage vorbereiten sollte, vertrat er Deutschland als Hauptdelegierter. Am 2. April 1930 legte er sein Amt als Reichsbankpräsident nieder. Bald daraus unternahm er, um die Welt über das wahre Wesen der Reparationen aufzu­klären, mehrere größere Vortragsroisen (nach Süd- osteuropa, Skandinavien und in die Vereinigten Staaten). Nach dem. Umbruch wurde Schacht, der sich schon einige Jahre vor der Machtübernahme für Adolf Hitler und die nationalsozialistische Be­wegung eingesetzt hatte, einer der engsten Mit­arbeiter des Führers auf dem Gebiete von Wäh­rung und Wirtschaft. Seit dem 17. März 1933 hat er wieder das Amt des Neichsbankpräsidenten inns, und am 36. Juli 1934 wurde er gleichzeitig mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Reichs­und preußischen Wirtschaftsministers beauftragt.

8er Slückwunsch des fiihrers

Berlin, 21. Januar.

Der Führer und Reichskanzler hat an den Neichsbankpräsidenten Dr. Schacht nachfolgendes Glückwunschschreiben gerichtet: „Zu Ihrem 88. Ge­burtstag spreche ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche aus. Ich gedenke dabei mit An­erkennung und Dank der großen Verdienste, die Sie sich in Ihrem langjährigen Wirken als Reichs­bankpräsident um die Erhaltung der deutschen Währung und in den letzten Jahren durch Ihre Arbeit als Leiter des Reichs- und preußischen Wirtschaftsministeriums »m die Ordnung und den Ausbau der deutschen Volkswirtschaft erworben haben. Ich wünsche von Herzen, daß Ihnen auch fernerhin persönliches Wohlergehen und weitere erfolgreiche Arbeit im Dienste des deutschen Vol­kes beschieden seien. Mit Deutschem Gruß! (gez.): Ihr Adolf Hitler."

drei stjalmar-Schacht-Stistungen

Berlin, 21. Januar.

Aus Anlaß des 60. Geburtstages Dr. Schachts hat das Reichsbankdirektorium drei Stiftun- gen in der Eesamthöhe von zwei Millionen RM. gegründet. Die Stiftungsurkünde hat folgenden Wortlaut:

„In dem Wunsche, der Verbundenheit von Führung und Gefolgschaft der Reichsbank sicht­baren Ausdruck zu geben, dem Manne zu danken, der als einer der besten seines Volkes in schwerer« Zeit seine ganze Kraft in den Dienst des Vater­landes gestellt hat und seinen Namen einem Werke zu verbinden, das im Sinne seines Schaffens und entsprechend der Tradition der Reichsbank dem Nutzen des Ganzen dienen soll, hat das Reichsbankdirektorium beschlossen, zu Ehren des Neichsbankpräsidenten Dr. Hjalmar Schacht und zum bleibenden Gedächtnis seines Wirkens anläßlich seines 60. Geburtstages drei Stiftungen zu gründen, die den Namen Hjalmar- Schacht-Sportstiftung. Hjalmar-- Schacht-Ferienheim st iftung und Hjalmar - Schacht - Auslands st ipen - dium tragen sollen."

kompf den Verkehrssündern

Der Chef der Ordnungspolizei und Ministe­rialdirektor im Reichs- und Preußischen Ministerium des Innern, General Daluege, gewährte unserem Berliner Mitarbeiter eine Unterredung, in der er neue Wege zur Her­beiführung einer Berkehrsdisziplin aller Volksgenossen als Verkehrsteilnehmer auf­zeigte und dabei interessante und bedeutungs­volle Aussührungen machte.

Die außerordentlich hohe Zahl der Ber- kehrsunfällehatdie Veranlassung zu durch­greifenden Maßnahmen auf dem Gebiet der Ver­kehrserziehung gegeben. Eine nüchtern^sachliche Betrachtung der augenblicklichen verkehrspoliti- schen Lage läßt im Hinblick auf die neu bsschrit- tenen Wege ein Gelingen voraussehen. Das ist auch der Glaube des Chefs der Ordnungspolizei, - General Daluege, Lei unserer Frage nach einem, wenn auch nicht völligen, so doch star­ken Absinken der Verkehrsunfälle als Erfolg des Kampfes in der Herbeiführung

Vor sülirer wird kden antworten

Berlin, 21. Januar.

Wie wir ausführlich berichteten, hat sich der englische Außenminister Eden in seiner Unterhans- Rede am 19. Januar insbesondere mit Deutsch­land beschäftigt. Der „Völkische Beobachter" er­fährt, daß sich der Führer und Reichskanzler die Beantwortung dieser Rede, soweit sie auf Deutsch­land Bezug hat, selbst vorbehalten hat.

einer VerkLhrsdisziplin, die sich nicht nur auf die Reichshauptstadt, sondern auf das ganze Reich erstreckt. Die Verkehrsunfallstatistik zeigt, daß die weitaus überwiegende Mehrzahl aller Unfälle auf ein menschliches Fehlverhalten im Straßen­verkehr entfällt. Nur ein ganz geringer Anteil ist auf technische Mängel am Fahrzeug oder schlechten Zustand und Schlüpfrigkeit sowie Glätte der Fahrbahnen zurückzuführen. Durch Aufklä­rung und Belehrung der Unerfahrenen und Leicht­sinnigen wird sich aber die Zahl der Unfälle be­trächtlich senken lassen. Die rücksichtslosen Ver­kehrsteilnehmer werden' alsdann nachdrücklich unter Anwendung der staatlichen Machtmittel zur Einfügung in die Gemeinschaft aller Verkehrs­teilnehmer gezwungen werden.

„Eine restlose Beseitigung der Unachtsamkeit und Gleichgültigkeit bei Verhalten aller Ver­kehrsteilnehmer," so sagte General Daluege, „wird sich niemals erreichen lassen. Denn eine Reihe von Unfällen ist auf seelische Depressio­nen zurückzuführen. Es ist erwiesen, daß sich die Mehrzahl der Straßenoerkehrsunfälle in den Abendstunden nach Beendigung der Arbeitszeit, also infolge von Ermüdungserscheinungen, ereig­nete. Auch andere Tatsachen, so familiäre, per­sönliche und geschäftliche Sorgen, Krankheiten, Todesfälle von Angehörigen oder Bekannten, Altersgebrechen usw., können wiederum Ursache sein. Diese tieferen Ursachen für ein menschliches Fehlverhalten im Straßenverkehr können niemals beseitigt werden."

Ueber die Durchführung des Kampfes gegen die Verkehrsunfälle befragt, erklärte Gene­ral Daluege: „Voraussetzung hierfür ist eine ein­deutige und klare Fassung der Verkohrsüestim- mungen, die sich gleichermaßen fördernd für Ver­kehrspolizei und Verkehrsteilnehmer auswirken werden. Wenn diese Voraussetzungen, die durch die Vereinbarung des Reichsverkehrsministers mit dem Reichsführer SS. und Chef der deut­schen Polizei möglich geworden sind, erfüllt wer­den, wird der vorgesehene Verkehrserziehungs­plan von Erfolg sein."

Damit sind wir auf dem Gebiet der Ver­kehrserziehung durch das NSKK. angelangt. Die Erklärungen, die uns General Daluege hierüber abgibt, sind so bedeutungsvoll, daß sie verdienen, in ihrer Gesamtheit festgehal­ten zu werden. „Die Uebertragung des „Ver­kehrserziehungsdienstes" auf den Führer des NSKK., Korpsführer Hühnlein, durch den Reichsführer SS. und Chef der deutschen Polizei, Himmler, hat den Zweck, die Aufklärung der brei­ten Mäste der Bevölkerung dadurch zu ergänzen, daß einzelne Verkehrsteilnehmer Lei verkehrs- widrigem Verhalten auf der Straße über die da­durch entstehende Gefahr für sich und anders be-

besucht heute alle die vremer öroßkunbgebungen der NSVstp. Ihr bekommt stntwort auf die frage: „frieden mit Moskau?"