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parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsstont Bremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Bremen
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Nr. 14 / 7. Jahrgang
srettag, 15. Januar 1SZ7
Einzelpreis 15 Npf.
tokale Sowjets kommandieren in Perpignon
„lelephononruf aus Paris genügt"
Frankreich, erwache!
Paris, 14. Januar.
Die Meldungen deutscher Zeitungen über die chaotischen Zustände in Südfrankreich, die von einem Teil der französischen Presse mit einer Ironie aufgenommen wurden, hinter der sich in Wahrheit Beunruhigung und Verärgerung über das Aufdecken der französischen Machenschaften zugunsten Rot-Spaniens verbarg, finden jetzt eine weitere Bestätigung durch eine Veröffentlichung
Unser lagesspiegsl
Die Bolschewisierung Südsrankreichs macht erschreckende Fortschritte.
In Paris erwägt man deutsch-französische Wirtschaftsverhandlungen.
Ministerpräsident Eöring wurde in Rom von Viktor Emanuel empfangen.
Der erste Zerstörer der Kriegsmarine wurde in Kiel in Dienst gestellt.
Kreisleiter Blanke sprach im Casino über den Vierjahresplan.
Auf der Hauptschriftleiter-Tagung des Gaues Weser-Ems wurde die Verkehrs-Erziehungs- arbeit der „Bremer Zeitung" als vorbildlich bezeichnet.
Der Führer des SS.-Abschnitts XIV, SS.- Oberführer Jürs, scheidet von Bremen.
Heute beginnt die Heimban-Werbung der HI.
Das Glatteis forderte gestern in Bremen mehr als hundert Unfälle.
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der rechtsstehenden „Action Francaise", die unter dem bereits kennzeichnenden Titel steht: „Wer kommandiert in Perpignan?"
In Perpignan, so heißt'es in dem Artikel, sei die Erregung in den amtlichen Kreisen über die Veröffentlichung der Meldung des Pariser Korrespondenten des DNB. sehr groß. Als Folge sei der Prässlt der Ostpyrenäen dringend nach Paris befohlen worden, wo er vom Innenminister empfangen worden sei. Vor seiner Abreise aus Perpignan habe er die Abgeordneten der Handelskammer von Perpignan und die Vorsitzenden der Verufs-
empfangen. Dieser Organisationen Misch-
verbände
wollte er sich bMenen, um die französische' Rechtspresse zum Sündenbock zu machen. Ihr wolle man vorwerfen, daß sie aus politischen Gründen übertrieben habe. Weider die Handelskammer noch die Verufsverbände seien aber in diese Falle gegangen. Sie hätten im Gegenteil zugegeben, daß es völlig zutreffe, wenn behauptet worden sei, daß die Kontrolle an der Grenze zunächst den kommunistischen Organisationen überlassen sei.
Das Blatt führt dann aus, daß die Pässe nicht mehr durch den Präsekten ausgehändigt wurden, sondern durch den Inhaber des Cafes „Continental" in Perpignan, einem Spanier namens Guastavi. Jeder Lastkraftwagen oder jeder Kraft- wagen, der sich nach Spanien begeben wolle, nehme vorher vor dieser „halbamtlichen Präfek- tur" Aufenthalt. Für alle Erenzangelegenheiten hätten tatsächlich lokale Sowjets das Kommando in die Hand genommen. Auf dem Grenzbahnhof Cerüsre unterschreibe der Genosse Cruzel die Ee- leitscheine und lasse Warensendungen und Freiwillige passieren. Der staatliche Erenzsonderkom- missar habe nichts zu melden.
JnPerthus habe kürzlich die Mobile Garde einen bewaffneten Milizsoldaten auf französischem Gebiet angehalten. Er sei auf das Polizeikommissariat geführt worden. Dort aber habe man ihn auf Einwirken der lokalen Sowjets sofort wieder freigelassen.. Auch inVourg- Hadamesei der staatliche Sonderkommissar ohnmächtig. Der lokale Sowjet bedeute alles und die Mörder von Puigcerda könnten, wie es ihnen gefalle, nach Frankreich kommen. Auf der neutralen Straße von Llivia sei der Pyrenäen-Ver- trag verletzt worden, 80V bewaffnete Milizen aus Puigcerda hätten diese Straße benutzt, um nach Llivia zu kommen und dort Einwohner zu ermorden. Der lokale Sowjet und der sozialistische Abgeordnete Rous hätten verhindert, daß die Mobilgarde ihre Pflicht habe tun können.
Auf dem kleinen Grenzbahnhof Las Jllas seien kürzlich Angehörige der Guardia Civil aus Spanien eingetroffen, die auf Veranlassung des Gemeindeoorsitzenden nach Perpignan weiterge- leitet worden seien. Kurze Zeit darauf sei eine bewaffnete Patrouille der katalanischen Anarchisten auf dem Grenzbahnhof eingetroffen. Sie habe sämtliche Häuser nach den geflüchteten Angehörigen der Guardia Civil durchsucht. Erst dann seien sie unter Trohungengeg enden
Gemeindevorsteher auf spanisches'Gebiet zurückgekehrt. 2n Perpignan gingen Milizen in Uniform in den Straßen der Stadt spazieren und belästigten die Frauen. Ein städtisches Gebäude diene allen roten spanischen Freiwilligen als Kaserne. Sie würden dort offen von der Stadt verpflegt. In dem städtischen Krankenhaus sei ein Pavillon reserviert für die Kraulen, die aus dieser Kaserne kämen, und für Angehörige aller Nationalitäten, die, von der roten Front zurückkämen. Der Präfekt von Perpignan sei verpflichtet, sich dem Gesetz des lokalen Sowjets und der Genossen Roque und Euisset zu unterwerfen. Andernfalls würde ein Telephonanruf aus Paris nachhelfen.
Die „Bremer Zeitung" hat auf die chaotischen, von Moskauer Agenten hervorgerufenen Zustände in Südfrankreich schon vor einigen Tagen an hervorragender Stelle aufmerksam gemacht. Die jetzigen Veröffentlichungen aus französischer Quelle zeigen, wie ernst die Situation ist und welche große Verantwortung der Pariser Regierung hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Dinge zufällt. Wir sind heute in der Lage, auf ein neues Aktions-Programm Moskaus hinzuweisen: Die Roten sind übereingekommen, nunmehr auf einen katastrophalen Generalstreik in Frankreich hinzuarbeiten, der den kommunistischen Brandstiftern bei der zugespitzten innerpolitischen Lage des Landes außerordentlich verlockend erscheint. Der Termin für den Generalstreik ist auf Februar oder März festgesetzt worden und zwar soll er technisch durch eine Reihe von Streiks in Schlüsselindustrien vorbereitet werden. Man beabsichtigt wiederum die Besetzung von Fabriken und die Bildung von Streikstoßtrupps. Da Mitglieder des bolschewistischen Aktions-Ausschusses bereits aus Moskau in Paris eingetroffen sind, kann man sich ein Bild davon machen, wieweit der Großangriff der Komintern auf Frankreich vorgetragen ist. Die Frage ist allerdings, ob der national denkende, noch nicht vom kommunistischen Gift zersetzte Teil des französischen Volkes dem allen mit verschränkten Armen zusehen wird — womit die Schicksalsfrage Frankreichs aufgeworfen ist.
vle Volkspolizei ver Zukunft
Ver gesamte Mannfchastseesatz wird hinfort aus den Neiden der SS. gestellt
Berlin, 14. Januar
Der Ehes der Ordnnngspolizei, General Da- Inege, besichtigte Donnerstag die ihm unmittelbar unterstellte Reichspolizsi-OffizierSschule m Berkin-Köpemck. Vor etwa 200 Offiziersanwärtern hielt General Daluege eine Ansprache, in der er u. a. ausführte: Als kurz nach der Verküudung der Wehrhoheit Einheiten der Landespolizei in das Heer übernommen wurden, habe sich für die Polizei die dringende Notwendigkeit ergeben, dafür zu sorgen, baß die durch diese Uebernahme entstandenen Lücken wieder geschlossen wurden. Aus diesem Grunde feien die Lehrgänge für Offiziersanwärter eingerichtet worden. Die Teilnehmer dieser Kurse bildeten deu ersten Grund
stock für das neue deutsche Polizei- offizierskorps. Heute sei der Augenblick gekommen, wo der Neuaufbau der deutschen Polizei beginne. In absehbarer Zeit werde entsprechend dem Willen des Führers und des Reichs- fllhrers SS und Chef der deutschen Polizei Himmler der gesamte Mannschaftsersatz der Polizei aus den Reihen der SS. gestellt. Damit sei die Gewähr gegeben, daß in Zukunft der deutsche Polizeiwächtmeister weltanschaulich eine klare Stellung gegenüber dem Staat einnehme.
Der Nachwuchs für das Polizeioffizierkorps werde aus den SS.-Führerschulen Bad Tölz und Braunschweig kommen. Die polizeiliche Ausbildung werde auf den Polizeioffiziersschulen erfol
gen. Damit sei garantiert daß die deutsche Polizei einmal aus das engste mit der Bewegung verbunden werde. Der Leiter des Ausbildungsamtes Oberstleutnant Dr. Lassen hielt einen kurzen Vortrug über die Offiziers- ausbildu-ng. Die Gesamtausbildungsdauer jedes Lehrganges belaufe sich auf 17 Monate.
Sonnabend vormittag 11 Uhr wird der Reichs- führer SS. und Chef der deutschen Polizei, Heinrich Himmler, begleitet von seinen beiden Hauptamtschefs, General Daluege und SS.-Grup- penführer Heydrich am Polizesdenkmal auf dem Horst-Wessel-Platz eine feierliche Ehrung der in treuer Pflichterfüllung im Dienst gefallenen 690 deutschen Polizeibeamten vornehmen. An diesem feierlichen Auftakt zum „Tag der deutschen Polizei" wird auch Korpsführer Hühnlein als Führer der Formation, die in verkehrspolizei- licher Hinsicht der Polizei kameradschaftlich zur Seite steht, teilnehmen.
Söring bei Viktor kmanuel
Rom, 14. Januar.
Ministerpräsident Generaloberst Eöring legte Donnerstag vormittag am Grabe des unbekannten Soldaten einen großen mit einer Hakenkreuz- schleife geschmückten Lorbeerkranz nieder. Am Nationaldenkmal Viitoriano hatten zu dieser feierlichen Ehrung des unbekannten Soldaten eine Kompanie Grenadiere sowie Offiziere aller Waffengattungen der Garnison Rom Aufstellung genommen. Der Staatssekretär des Lustfahrtministeriums und der Generalkommandeur der Garnison Rom, ferner Botichafter nonHassell mit den drei Militärattaches sowie der Landesgruppenleiter mit der Kreis- und Ortsgruppen- leitung hatten Generaloberst Eöring auf den Stufen des Nationaldenkmals erwartet, der dann unter den Klängen des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel-Liedes die Kranzniederlegung vornahm.
Nach einer kurzen Rundfahrt begab sich Generaloberst Göring durch die Straßen des archäologischen Viertels in den Quirinal wo er, begleitet von Oberst BoLenschatz, von König Viktor Emanuel III., Kaiser von Acthiopien, in Audienz empfangen wurde. Zur gleichen Zeit traf Frau Eöring mit ihrer Schwester, begleitet von Frau Attolico, der Gemahlin des italienischen Botschafters in Berlin, und von dem Ministerialdirigenten Dr. Eritzbach, im Schlosse zur Audienz bei der Königin Elena ein.
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ok. Bremen, 14. Januar.
Die beste Hoffnung und Kraft eines Volkes ist seine Jugend! Aus dieser Erkenntnis heraus hat der Führer vor wenigen Wochen der seinen Namen tragenden Jugend seine höchste Anerkennung zuteil werden lassen und ihr einen umfassenden Erziehungsauftrag erteilt. Er verlieh ihr so größte Rechte, aber er legte ihr auch schwerste Pflichten auf. Die selbst- gestaltende Kraft unserer deutschen Jugend ist damit für alle Zeit auf das engste an das deutsche Staatswesen gekettet.
Was die HI. in den zurückliegenden Jahren geleistet hat, ist von einer unübersehbaren Vielfältigkeit. Es handelte sich dabei gewiß nicht „nur" um den rein organisatorischen Aufbau und die Festigung der nationalsozialistischen Weltanschauung, — auch nicht allein um die Fragen der körperlichen Ertüchtigung und beruflichen Leistungssteigerung, wie sie bereits für einen guten Teil der Hitler-Jugend erzielt wurde, — vielmehr geht die Arbeit in jeder Beziehung aus das Ganze. Denn sie soll den gesamten Volksbestand für alle Zukunft sichern. Aus der Jugend heraus wird daher auch die Frage der Berufserziehung zur Entscheidung kommen, und wenn wir m wenigen Wochen in Bremen in einer bisher noch nicht gekannten zahlenmäßigen Stärke und Einsatzbereitschaft den Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend erleben, so läßt sich dabei unschwer erkennen, was in Wahrheit auf dem Spiele steht.
Um Außerordentliches leisten zu können, muß man auch das technische Rüstzeug dafür besitzen. Dieses Rüstzeug, zumal für die gesamte Ertllchtigungs- und Erziehungsarbeit in der Winterzeit, hat der Hitlerjugend bisher gefehlt. Denn sie verfügte über keinerlei zureichende Räumlichkeiten, in denen sie sich aufhalten und in denen sie zielbewußt hätte schaffen können. Es ist nun aber ihre höchste Aufgabe, in Selbstverantwortung und strengster Pflichterfüllung den ihr zugewiesenen Teil an Aufbauarbeit zuverlässig und in einheitlicher Ausrichtung zu vollbringen. Die HI. hatte sich bei ihrer Heimarbeit jedoch leider mit dem Notwendigsten zu begnügen. Wenn sie trotzdem ein tüchtiges Stück Weges zurücklegen konnte, dann gelang dies einzig durch die straffe Zusammenfassung aller Kräfte während der Sommerlagerzeiten, bei den ungezählten Wochenendschulungen und auf den dennoch abgehaltenen Heimabenden. Doch drängten sich die Jungen und Mädel in dumpfen Kellern, in feuchten Schuppen und kalten Dachstuben, die sie sich unverdrossen wohnlich zu machen suchten, — oder sie hatten sich in Schulklassen und Gasthäusern zusammengefunden, wo von einer gleichmäßigen, angespannten Arbeit kaum die Rede sein konnte. Der vorhandene Raum ist jedenfalls bei weitem zu eng, sofern von Raum überhaupt die Rede sein kann. Es ist daher die dringlichste Aufgabe dieses Jahres, Heime für die HI. zu beschaffen.
Das Jahr 1937 ist vost der Reichsjugendführung als das Baujahr der HI. angesetzt worden. Der Hitler-Jugend ist eine besondere Stellung im Leben des Volkes zugewiesen worden. Sie hat die Pflicht, den jungen deutschen Menschen politisch einheitlich auszurichten, damit er später Bannerträger des Dritten Reiches werden kann. Diese Formungsaufgabe ist ungeheuer groß und verantwortungsreich. Sie läßt sich nicht erfüllen in Hinterstübchen und dunklen Ge
lassen, die unwohnlich sind, in denen eigenes Gestaltungsvermögen nicht walten kann und die dem Aufbauwillen unserer deutschen Jugend in keiner Weise entsprechen.
Um die geplante Bautätigkeit in Angriff nehmen zu können, führt nun die gesamte Hitler-Jugend Deutschlands in den Tagen vom 15. bis 24. Januar einen Werbefeldzug durch, mit dem in der Oeffentlichkeit die Voraussetzung für die Erstellung von HI.- Heimen geschaffen werden soll. Nicht nur, um der Jugend ein Dach über den Kopf zu geben, sondern um auch eine Stätte neuer völkischer Kultur erstehen zu lassen, ist es notwendig, der Heimbeschaffung und Heimgestaltung der HI. die größte Aufmerksamkeit zu widmen. Niemals hätte in der deutschen Vergangenheit z. B. der große Gedanke des Volksschulwesens gestaltet werden können, wenn nicht geeignete Gebäude für die Durchführung des Unterrichts errichtet worden wären.
Auch in Bremen ist die Notwendigkeit der HI.-Heimbeschaffung stets betont worden. Die große Heimbautagung vor wenigen Wochen in unserer Stadt war bereits der entscheidende Schritt und Auftakt für die allgemeine Werbung im ganzen Gebiet 7 (Nordsee) der Hitler-Jugend. Die notwendigen Entschlüsse sind bremischerseits bereits gefaßt worden. Ihre Bekanntgabe erfolgt zum geeigneten Zeitpunkt. Die Bremer Hitler- Jugend schaltet sich selbstverständlich in die mit dem heutigen Tage beginnende Reichswerbung ein, wiewohl sie bereits die Gewißheit hegen darf, daß ihre heiße Sehnsucht nach besten Kräften Erfüllung findet. Am ' Freitag, 22. Januar, wird die Heimbau- Werbung durch eine Großkundgebung auf dem Domshos ihren .Höhepunkt erreichen. Führende Parteigenossen unserer Stadt werden bei dieser Kundgebung das Wort nehmen. Am letzten Tage der Werbung, am 24. Januar, geht die HI. dann noch einmal
Der Jugendführer des Deutschen Reiches hat zür Eröffnung des Werbefeldzuges für die Heimbeschaffung folgenden Tagesbefehl erlassen: „Die Heime der Hitler-Jugend sind Schulungsstätten wahrer Volksgemeinschaft. Wer mithilft, unserer Jugend Heime zu bauen, erfüllt eine nationalsozialistische Pflicht und dient damit dem Willen Adolf Hitlers!"
auf die Straße, gleichzeitig auch die zweite große Altmaterial-Sammlung durchführend und auch hier wieder ihre schönste Einsatzbereitschaft erweisend.
Die praktische Durchführung der Heim- beschaffung wird je nach Lage der örtlichen Verhältnisse verschieden sein. Erster Grundsatz wird bleiben, mit dem geringsten Kostenaufwand die beste Lösung zu finden, da die Finanzierung in jedem Fall die größten Schwierigkeiten bereitet. Für Bremen ist mit einer grundlegenden und denkbar großzügigen Entscheidung zugunsten der Hitlerjugend zu rechnen. Der Gang der Ereignisse gebietet ferner, daß die Jugend nach Möglichkeit auch bei den Ausschachtungsarbeiten und anderen praktischen Bauaufgaben herangezogen wird. Nur das ist später von unvergänglichem Wert, was Opfer gekostet hat und durch gemeinsame mühevolle Arbeit entstand! In diesem Geist wird die Hitler- Jugend auch in Bremen aus Werk gehen!
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im voraei'AruQä (LoKmLim-LsrlLQ.)