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parteiamtliche Tageszeitung
Nachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
Amtsblatt des Senats der Zreien kjansestadt vremen
MÄ Ächl^UberweiAn^s E Pos,
Das amtliche Verkündungsblalt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
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Nr. 206 / 6. Jahrgang
Sonntag, 26. Juli 1S56
kinzelpreis 15 Npf.
Veilieakt auf der flutobadn vremen-damburg
kröffnunp der Hauptstrecke 0pten-Sittensen / Vr. Leu vor den fluolandsdiplomaten
teste fastet
(AiZsvbsrietit cksr „Srsivsr risituax")
Hi. Bremen, 26. Juli.
Unter Teilnahme zahlreicher Ehrengäste ist am gestrigen Nachmittag in Oyten der zweite Teil der R e i ch s a u t o b a h n 1-r e ck e Bremen-Hamburg, die Strecke Oqten / Sit - tensen, mit einem feierlichen Einweihungsakt seiner Bestimmung übergeben worden. Das herr-
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Unssr
Rings um Madrid sind schwere Kämpfe zwischen der spanischen Militärgruppe und den Regierungstruppen im Gange.
Zahlreiche deutsche Dampfer sind angewiesen worden, deutsche Flüchtlinge aus Spanien abzuholen.
von Papen wurde vom Führer zum Botschafter ernannt.
Die deutsche Gesandtschaft in Addis Abeba wurde zum Generalkonsulat umgewandelt. Das Hauptstück der Reichsautobahn Bremen-Hamburg wurde gestern dem Verkehr übergeben.
Bannführer Heinz Wichmaun »rl.'itzt einen Ausruf an die gesamte Bremer HJ.
Die Polizeidirektion Bremen will die Fahrräder mit Erkennungsnummern versehen lassen.
Die Gewinner des VZ.-Preisausschreibens über den Wert der Zeitung sind ermittelt. Am 1. August kann die Landessparkasse zu Oldenburg als älteste Sparkasse der Welt ihr ISVjiihriges Bestehen feiern.
Aus dem Atlantikrennen Bermuda—Cux- haven ging die Facht „Roland von Bremen" als schnellstes Boot hervor.
liche Wetter hatte überdies eine unübersehbare Zahl von Privatfahrern aus der weitere» und näheren Umgebung herbeigelockt, die gleichfalls Zeuge dieses historischen Aktes sein wollten. Und auch die Bevölkerung von Oyten selbst nahm lebhaften Anteil an den Geschehnissen des gestrigen Nachmittags.
Freilich, der Wettergott hat feine anfangs so gute Laune nicht beibehalten. Eine halbe stunde vor dem Beginn der Einweihungsfeier zieht ein Gewitter herauf mit einem Platzregen, der in wenigen Minuten alles vollkommen durchnagt. Auf der Tribüne für die Ehrengäste, die kein schützendes Dach besitzt, harrt man jedoch genau so aus, wie es die gegenüber angetretenen Ehrenformationen des NSKK., der Motorsportschule „Nordsee" in Hülsen, der SS-, SA., der HJ. und der Politischen Leiter tun. Je stärker der Regen hernieder- prasselt, desto lauter schallen die Kampflieder gegen das Toben der Elemente. Auch von den Zuschauern, die gegenüber der Tribüne Aufstellung genommen haben, verläßt keiner seinen Platz.
Es gießt noch Bindfäden, als laute Kommandos des Brigadeführers 1l hd e über den Platz schallen. Der Musikzug der Brigade 82 spielt den Pra- sentisrmarsch, unter dessen Klängen der soeben em- getroffene Gauleiter Staatsrat Telschow die Front der Ehrenformationen abschreitet. Zu gleicher Zeit ist Reichsorganisationsleiter Dr. Ley angekommen, der auf seinem kurzen Wege zur Tribüne Gegenstand lebhafter Willkommenszuruje i>t. Unter den vielen Ehrengästen bemerkt man u. a. unseren Gauleiter und Reichsstatthalter Pg. Carl Rover sowie den Kommandierenden General des IX. Armeekorps, General der Kavallerie Knochenhauer.
Dann betritt der Leiter der Reichsautobahn Mtona, Reichsbahnoberrat Scheunemann, die Rednerkanzel und gedenkt nach kurzen Willkommensworten an die Gäste der beiden wahrend des Baus der Strecke ums Leben gekommenen Arbeitskameraden. Zu ihren Ehren erklingt das Lied Ich hatt' einen Kameraden , wahrend sich die Hände zum Deutschen Gruß erheben.
Im Anschluß daran begrüßt der General- inspekteur für das deutsche Straßen- wesen, Dr. Todt, die Erschienenen. Er dankt insbesondere allen an dem Bau Beteiligten und bittet sodann Gauleiter Telschow, die Strecke zu eröffnen.
öauleiter lelschow
der hierauf das Wort ergreift, führt u. a. aus, daß die zu eröffnende Strecke nicht nur genial gebaut sei. sondern daß sie auch mannigfache landschaftliche Schönheiten auszuweisen habe. Er dankt Dr. Todt für das große,Werk und weist darauf hin, daß sein Name ein für allemal mit Deutschlands Autostraßen verbunden ist. Der Dank des Gauleiters gilt ferner Dr. L e y , der die Voraussetzungen geschaffen habe für ein gedeihliches Zusammenarbeiten zwischen Arbeitern und Unternehmern. Mit eindringlichen Worten dankt Gauleiter Telschow alsdann dem Führer, der Deutschland wieder geeint habe und dem wir alle in Ehrfurcht, Treue, Liebe und Gehorsam auf das innigste verbunden seien. Wie ein heiliger Schwur der Treue klingt das dreifache Sieg-Heil auf Adolf Hitler durch die ländliche Weite, dem das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied folgen.
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Das starke Unwetter hat der Stimmung der Gäste keinen Abbruch zu tun vermocht. Mehr oder weniger durchnäßt begeben sie sich jetzt an ihre Wagen, um in Gemeinschaft mit dem Gauleiter Telschow und Dr. Ley. den ausländischen Diplomaten, den auslandsdeutschen Arbeitern und jenen Arbeitern, die unter der Leitung von Baurat Wehrmeister den einzuweihenden Teilabschnitt der Strecke Bremen—Hamburg gebaut haben, die
erste sahe« noch Sittensen
mitzumachen. Die mustergültige Regelung der Anfahrt durch die Männer des NSKK. in Ge
meinschaft mit der Polizei ermöglicht es, daß sich die Hunderte von Fahrzeugen in verhältnismäßig ganz kurzer Zeit in Kewsgung setzen.
Als erster durchführt der Wagen des Gauleiters Telschow das Band, womit die Strecke offiziell eröffnet ist.
Dann folgen in langer Reihe die Wagen mit den Gästen. Alle fünfhundert Meter hat ein Doppelposten des NSKK. Aufstellung genommen, während die Bewohner des weiten Moores an der Strecke stehen und die vor- übereilenden Fahrzeuge grüßen. Jeder Uebergang ist mit den Fahnen des Dritten Reiches sowie mit
Grün geschmückt. Kopf an Kopf stehen auf ihnen die Volksgenossen, die Zeugs des erhabenen Augenblicks sein wollen, in dem die Straßen Adolf Hitlers zum ersten Male befahren werden. Die Arme sind zum Deutschen Gruß erhoben, sobald eine geschlossene Wagenkolonne oder auch ein einzelner Wagen hindurchrollt. An verschiedenen größeren Ortschaften ist ein SA.-Sturm mit den Politischen Leitern sowie mit einem Musikzug auf der Strecke angetreten, um den Gästen einen Willkommensgruß zu entbieten.
(Fortsetzung auf Seite 2j
Italienische Warnung an frankreich
„MobMsterung See internationalen Volksfront fükrt ;ur Mobililierung der oaterliindischen fronten"
Rom, 26. Juli.
Unter der mit einem Fragezeichen versehenen Ueberschrift „Einladung zum Tanz?" schreibt die römische Zeitung „Tevere" zu den Meldungen über Waffenlieferungen der französischen Regierung an die Madrider Regierung, das Vorgehen der französischen Regierung der Volksfront bedeute, daß sie auch international so handele, wie eine Partei in der inneren Politik. Sie verletze damit die bis jetzt allgemein beobachteten Grundsätze. Die französische Regierung ermächtige mit ihrem Vorgehen die öffentliche Meinung des Aus- landes, soweit sie nicht der Volksfront zustimme, sich folgendes Problem zu stellen: „Wenn es erlaubt ist, die Linksparteien zu unterstützen, wird es dann auch erlaubt sein, zugunsten der Rechtsparteien einzugreifen?" Wenn die spanischen Ereignisse der Vorwand für eine Mobilisation der internationalen Volksfront seien, so könne auch entsprechend eine internationale Mobilisierung der vaterländischen Fronten eintreten.
„Was bedeutet dieses Kriegsmaterial", so setzt dann „Tevere" seine vom italienischen Standpunkt aus gesehenen bemerkenswerten Ausführungen fort, s,das die französisch-spanischen Grenzen passierte? Bedeutet es, daß die territorialen Grenzen nicht mehr vorhanden sind und daß nur. Grenzen der Partei bestehen? Daß es um den Kampf zwischen der Internationale und den verschiedenen Vaterländern, zwischen der Diktatur einer Klaffe und der Solidarität der Klaffen geht? Die französische. Regierung hat eine zweideutige Situation eindeutig gemacht. Sie hat das Recht des bewaffneten Eingriffs in den spanischen Bürgerkrieg im Namen einer politischen Doktrin proklamiert. Die Tür ist damit für alle Initiativen offen."
Frankreichs Waffenlieferungen
Paris, 26. Juli
Die „Libertü" kommt am Sonnabend noch einmal auf die französische^ Waffenlieferungen nach Spanien zurück und will in diesem Zusammenhang wissen, daß es sich bei den Flugzeugen um 25 Potez-Zweidecker handele, die als mittlere Bombenflugzeuge angesprochen werden könnten.
Man habe die Trikolore an den Tragflächen übermalen müssen, denn die Apparate hätten durchweg bereits im französischen Heer Dienst getan. Sicherlich, so schreibt das Blatt, könne man Spanten nicht daran hindern, in Frankreich Kriegsmaterial zu kaufen, denn nur der Völkerbund könne ein internationales Waffenausfuhrverbot ergehen lassen.
Aus den französischen Geschwadern Apparate herauszunehmen, um sie in einem ausländischen Bürgerkrieg einzusetzen, sei aber ein Vorfall, der I sich in der Geschichte noch nie ereignet habe und dessen Folgen sehr schlimm sein könnten. Die >
Cuxhaven, 26. Juli
Ras, eurem Telegramm des Zielrichters hat der „Roland von Bremen" gestern um 19 Uhr 34 Minuten 40 Sekunden die Ziellinie bei Feuerschiff „Elbe I" passiert. Damit hat die bremische Atlantik-Jacht nach 21tägiger Fahrt als erste das vom Norddeutschen Regattaoerein als Auftakt der Kieler Segel-Olympiade ausgeschriebene Atlantikrennen von den Inseln der Bermudas aus gemacht.
Außer dem „Roland von Bremen" befinden sich noch sieben deutsche Jachten, nämlich die Bremer Jachten „Aschanti" und „Brema" sowie eine Hamburger, zwei Berliner, eine Stettiner und eine Danziger Jacht und außerdem noch ein Amerikaner, ein Schwede und ein Holländer im Rennen. Die amerikanische Jacht „White colour" ist gestern ausgeschieden, die „Brema" hat den Tiefdruck gut überstanden. Sie wurde gestern morgen nahe der „2sle of Wight" gesichtet.
Aus die gestern nachmittag eingelaufene Nachricht, daß der „Roland von Bremen" in der Nähe von Norderney gesichtet worden sei, begaben sich Vertreter der Bremer Seaelkameradschaft, unter deren Stander die Jacht ihre siegreiche Fahrt zurücklegte, sowie Vertreter der Kaufmannschaft, die die Jacht dem Rennen zur Verfügung gestellt hat,
französische Regierung habe es nicht gewagt, die Flugzeuge durch Militärflieger nach Madrid bringen zu lassen.
Wie aus unterrichtete» Kreisen in Paris verlautet, soll der spanische Geschäftsträger Castilio in Paris am Freitagnachmittag seinen Rücktritt erklärt haben mit folgender Begründung: „Wenn ich meinen Posten verlasse, so tue ich dies, weil mein Gewissen mir es verbietet, an einer Waffenlieferung teilzunehmen, die dazu bestimmt ist, meine Landsleute zu töten." (Siehe auch S. 2)
und von Oyten kommend, Senator Bernhard, als Vertreter des Bremer Senats nach Tuxhaven, um der Besatzung des „Roland von Bremen" Gruß und Glückwünsche zu entbieten.
Bremen kann auf die glückliche Fahrt des „Rolands von Bremen" stolz fein. In den seit 1880 bestehenden Ozeanrennen hat damit zum zweiten Male eine deutsche Jacht den Preis errungen. denn, wenn auch die genaue Wertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, so ist dem „Roland von Bremen" doch der erste Platz sicher.
Führer der Jacht ist Dr. Perl ia. In der Mannschaft befinden sich die Bremer Lottner. Vrüning, Kröger. die Hamburger Schneider und Determann. Rackwitz-Danzig und ein weiteres Mannschaftsmitglied aus Dan zig.
Mit dieser großartigen Leistung kommt die Bremer Jacht in den verdienten Besitz des vom Führer und Reichskanzler Adolf Hitler gestifteten Ehrenpreises. Der Erfolg des „Roland von Bremen" ist ein erneuter Beweis für die deutsche Schiffbaukunst und die glänzende Naviga- tionskunst deutscher Schiffsführung.
Die Atlantikflotte wird am 7. August in Kiel durch den Oberbürgermeister empfangen werden und einen Tag später findet in Hamburg die Preisverteilung für diese Segelregatta statt.
„Kolons von Meinen' allen voran!
Sie vremer lacht gewinnt den preis des fichrers
- on unserem naob Ouxbavev sutsaiultsn l.-8oväerbsrioktsrstattsr)
Mine Süllstand
Die Hansestadt und der nationalsozialistische Ausbau
kr. dlu. Wieder stehen wir an einem Markstein nationalsozialistischer Aufbauarbeit: das wichtige, bei Oyten beginnende Mittelstück der Reichsautobahn Breme n—H a m - bürg wurde gestern feierlich dem Verkehr übergeben. Wenn auch die durch das Blockland führende Zubringerstrecke unserer Hansestadt erst im nächsten Jahr fertiggestellt sein wird, so kann doch schon jetzt ohne Uebertreibung gesagt werden, daß die beiden großen Schwesterstädte Bremen und Hamburg wiederum einander wesentlich näher gerückt sind. Ueber die große oerkehrs- politische Bedeutung, die nicht zuletzt diesem Abschnitt der Straßen Adolf Hitlers zukommt, brauchen wir hier keine Worte zu verlieren,- sie liegt für jedermann ebenso klar auf der Hand wie die Tatsache, daß gerade unsere Heimatstadt aus der noch erfolgenden Inbetriebnahme der Gesamtstrecke Bremen—Hamburg erhebliche wirtschaftliche Vorteile ziehen wird. Wie günstig sich der Bau auch dieses Reichsautobahnabschnittes auf die Arbeitsbeschaffung ausgewirkt hat, geht allein schon aus der großen Anzahl der Volksgenossen hervor, die bei der Fertigstellung der Strecke Dibbersen—Oyten beschäftigt waren,- 2200 Arbeiter fanden Lohn und Brot und setzten ihr Können rückhaltlos in dem stolzen Bewußtsein ein, mitzuschaffen am gigantischen Werk des Führers. Wer aber meinen sollte, mit der Verkehrserschließung der neuen Strecke schweige auf jenem Kampffeld die Arbeitsschlacht, der hat die geniale Idee, die das Autobahnnetz des Führers entstehen läßt, noch nicht in seiner ganzen Tiefe und Wirkungskraft begriffen. Er möge einmal darüber nachdenken, welchen fördernden Einfluß die Beschleunigung des Personen- und Güterverkehrs, jy, überhaupt die Ungleichung der Verkehrsverhältnisse an die Fortschritte der Technik auf den Produktionsprozeß im Sinne einer Ausweitung des Arbeitsmarktes ausüben muß.
Das aber ist das Große und wird uns immer wieder zum Erlebnis bei jeder Weihe eines nationalsozialistischen Teilwerkes: die schöpferischen Kräfte des Dritten Reiches halten nicht einen Augenblick inne, ruhen an jenen Marksteinen der Arbeit nicht aus in tatenmüder Selbstzufriedenheit, sondern eilen sofort wieder neuen Zielen entgegen. Es geht eben aus der ganzen Linie vorwärts. Ein flüchtiger Blick schon auf den engeren Bezirk unserer Hansestadt genügt, um den wagemutigen Kräfteeinsatz und die erfolgreiche Durchführung des Aufbauplanes auf allen, Gebieten des Gemeinschaftslebens feststellen zu können. Rücken wir hier nur das wichtigste Einzelne in das Feld der Gesamtschau! Nachdem der Bau der Niedersachsenhalle beschlossen worden ist, sind aus Industrie und Wirtschaft bereits recht nennenswerte, die Verwirklichung des Projektes sicherstellende
Die Standortführung der Bremer HJ. teilt mit, daß das 2. Sommerlager des Bannes 75 sowie das 2. Sommerlager des IM.-Unter- gaues 75, beide in Bad Sachsa im Südharz, infolge besonderer Verhältnisse ausfallen müssen.
Ueber die Zurückzahlung der für das 2. Lager eingezahlten Beträge ergehen noch von der Verwaltungsstelle des Bannes nähere Anweisungen.
Summen gespendet worden, wird mit hanseatischer Zähigkeit auch die Listensammlung durchgeführt. Der Bau der We st brücke über die Weser, ein jahrealter, doch über das Stadium der Diskussion nie hinaus- gekommener Plan, ist allein dem Nationalsozialismus vorbehalten geblieben; nicht genug, daß dieses Millionen-Projekt unzähligen Arbeitern mit der Beschäftigung echte Lebensfreude wiedergibt — der Innenstadt Bremens eröffnet sich endlich der Weg zu ihrer Entlastung vom Verkehr, der zum Hafen will und vom Hasen kommt. Weiter: soeben erst wurden in Bad Sachsa die ersten drei der acht Häuser geweiht, in denen Bremer Jugend kraftspendende Erholung finden wird, während auch die Mütter- erholungsfürsorge durch Ankäufe von Heimen in landschaftlich reizvollen Gegenden außerordentlich erweitert werden konnte. Daß unsere Kampfbahn grundlegend