Ausgabe 
(22.7.1936) Nr. 202
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parteiamtliche Lageszeitung

liachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

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der Dationalsozialisten Vremens

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Das amtliche verkundungsblatt des

Deichsstatchalters in Oldenburg und Dremen

Anzclgen-Grundprcise: Die 22-mm.Zeile im Anzeigenteil 12 Ps., die 70-mm.Zeile im Textteil 75 Pj. Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familisn-Anzeigen u. a.s sowie sonstige Bedingungen Preis- liste 6 (Nachlatzstasssl L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr. Annahmeschluß 18 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-1S Uhr; Schristjleitung Dienstag und Freitag 1214-1314 Uhr.

Nr. 202 / 6. Jahrgang

Mittwoch, 22. Juli 1SZ6

kinzelpreis lS Nps.

Moskaus Wühlarbeit in Spanien erwiesen

Unser lagesspiegei

Meldungen der spanischen Allsstandischen wird die Lage der Madrider Regierung immer bedenklicher.

Der Moskauer Sender fördert offen den Bür­gerkrieg in Spanien.

Morgen beginnt in London die Dreier-Be­sprechung der Rest-Locarnomächte.

Der belgische Augenminister Spaak erteilte in einer Red« dem Genfer System eine deutliche Absage.

Die türkischen Truppen haben die Dardanellen endgültig besetzt.

In Horumersiel entstand das erste Werk- scharen-Ferienheim Deutschlands.

Die Bremer Silberwarensabrik weihte einen vorbildlichen Werkhof.

Die Lloyddampfer aus USA. sind noch immer ausverkauft.

Im Triumphzug durch Griechenland erreichte der Olympische Staffellauf Athen.

2m 2nterzonen-Finale um den Davis-Pokal unterlag Deutschland 1:4 gegen Australien. Die Bremer Fischer und Freese wurden in die Olympia-Mannschaft der Schwimmer auf­genommen.

Ves sichrere Sank an vagreuch

Bayreuth, 22. Juli.

Am Schlug des zweiten Aufzuges der gestrigen Lohengrin-Aufführung begab sich der Führer auf die Bühne zu den Künstlern und dankte allen Mitwirkenden im Namen der Zuhörer für den größten und erhabensten Kunstgenuß, den sie durch ihre Eemeinschaftsleistung dem deutschen Volk und darüber hinaus der ganzen musikalischen Welt vermitteln.

Zeichen der Sesundung

. . Berlin. 22. Juli.

Die Einnahmen des Reiches an Steuern, Zöllen und anderen Abgaben betrugen nach Mitteilung des Reichsfinanzministeriums (alle Ziffern in Mill. RM.) im Monat Juni 1936 insgesamt 999.5 gegen 764,7 im gleichen Monat des Vorjahres, und zwar erbrachten Besitz- und Verkehrssteuern 749,7 (536,2), Zölle und Verbrauchssteuern 249,8 (228,5). Für die Zeit vom 1. April bis 30. Juni beträgt im laufenden Jahr das Gesamtaufkommnr 2527,9 (2113,0), und zwar Besitz- und Verkehrs- stsuern 1693,1 (1343,7). Zölle und Verbrauchs­steuern 834,8 (769,3).

Das Mehraufkommen im Berichtsmonat Juni 1936 gegenüber Juni 1935 beträgt insgesamt 234,8, und zwar an Besitz- und Verkechrssteuern 213,5 und an Zöllen und Verbrauchssteuern 21,3; für das Vierteljahr stellt sich das Mehraufkommen auf 414,9, und zwar an Besitz- und Verkehrs­steuern auf 349,4 und an Zöllen und Verbrauchs­steuern auf 65,5. Bei dem Mehr an Besitz- und Derkchrssteuern ist zu berücksichtigen, daß im ersten Viertel des Rechnungsjahres 1936 14 Mill. RM. Körperschaftssteuer der öffentlichen Versorgungs­betriebe, von denen im gleichen Zeitraum des Rechnungsjahres 1935 an Körperschaftssteuer erst 0,8 Mill. RM. eingezahlt wurden, aufgekommen sind, so daß das Mehr sich um (14 — 0,6 ---) 13,4 Millionen Reichsmark vermindert. Das wirk­liche Mehraufkommen im ersten Viertel des Rech- nunaeiahres 1936 gegenüber dem gleichen Zeit­raum des Vorjahres beträgt somit (414,9—13,4—) 101,5.

Neue Safte in ftamburg eingetroffen

Hamburg. 22. Juli.

Mit dem Motorschiff „Orinoco" trafen gestern die offiziellen Delegationen Englands und Mexikos zur Teilnahme an dem Weltkongreß für Areizeit und Erholung in Hamburg ein. An Bord begrüßte Reichsamtsleiter Dr. Laffarenz als Vertreter des Organisations-Ausschusses die Eäste und gab der Hoffnung Ausdruck, daß sie sich im neuen Deutschland wohl fühlen möchten. Mit liebenswürdigen Worten brachte Lord Bennett, der englische Regierungsvertreter, den Dank und die Anerkennung über Empfang und Begrüßung zum Ausdruck. Nach Dankesworten des Mexikaners Professor Tessada-Weaa begaben sich die Eäste zum Atlantik-Hotel, wo sie während der Zeit des Kongresses weilen werden.

Vorftchrlsregeln beachten!

Die Verkehrsopfer der letzten Woche

Berlin, 22. Juli.

Als Opfer des Straßenverkehrs in der abgelau­fenen Woche sind wieder 151 Tote und 4256 Ver­letzte zu beklagen Der Reichsverkehrsminister be­merkt: Eine häufige Ursache der Unfälle ist die Unvorsichtigkeit an Straßenkreuzungen. Die Vor- sahrtsregelung muß zur Vermeidung von Zu­sammenstößen besser beachtet werden.

Zuchthaus für Landesverräter

Berlin. 22. Juli.

Die Justizpressestelle Berlin gibt bekannt: Der Volksgerichtshof hat durch Urteil vom 21. Juli 1938 den 35jährigen Walter Schwerdtfeger aus Berlin wegen Landesverrats zu lebenslangem Zuchthaus und zu dauerndem Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte verurteilt.

voWewWitzer Sender als Scharfmacher

sranco meldet krfolge

Lissabon, 22. Juli.

Der Moskauer Rundfunk hat in einer für Spa­nien bestimmten Sendung in spanischer Sprache an die Bevölkerung Spaniens einen Aufruf ge­richtet und sie aufgefordert, sich zu bewaffnen und den Aufständischen schärfsten Widerstand zu leisten. Der Moskauer Ausruf wird in Portugal als er­neuter Beweis für das aktive Eingreifen der Bolschewisten in die inncrpolitischen Verhältnisse anderer Länder gewertet.

Der Sender von Sevilla wendet sich energisch gegen die von Madrid verbreitete Nachricht von einer Kapitulation der Aufständischen und meldet > demgegenüber, daß sich die Lage der aufständischen Truppen weiter gebessert habe. In der Nacht znm Dienstag sei der Vormarsch auf Madrid j

fortgesetzt worden, ohne auf nennenswerten Wider­stand zu stoßen. Die Zivilbevölkerung der besetzten Orte sei sofort entwaffnet worden.

2n Carabanchel gelang es den Aufständischen, einen aus 31 Lastkraftwagen bestehenden Waffen- transport der roten Miliz abzufangen. Der Führer des Transportes, ein Oberst, wurde sofort standrechtlich erschossen. Ern ähnlicher Schlag ist der Funkmeldung aus Sevilla zufolge dem Regi­ment von Lovädongo gelungen, dem gleichfalls ein großer Waffen- und Munitionstransport für die rote Miliz in die Hände siel.

Nach einem zweiten Bericht hat der Sender in Sevilla bekanntgegeben, daß das Haupt­quartier der Aufständischen eine allgemeine Mobilmachung sowie die Einziehung aller Wehrdienftsähigen in den von den Aufständi­schen besetzten Provinzen angeordnet hat.

In einer Rundfunkmitteilung der Sender Ma­drid und Barcelona hat die Madrider Regierung

die Zivilbevölkerung und die Sturmscharen auf­gefordert, den Marsch der Aufständischen auf Ma­drid zu verhindern. Die Regierung behauptet er­neut, Herr der Situation zu sein.

Im krassen Widerspruch zu den Erklärungen der Regierung steht eine Havas-Meldung aus Bayonne, wonach Sän Sebastian von aufstän­dischen Truppen am Dienstagnachmittag einge­nommen worden ist. Havas meldet ferner, daß sich nach einer in Lissabon eingetroffenen Funk­meldung die Aufständischen des spanischen Kreu­zers „Primero" bemächtigt hätten. Dieser Kreuzer, der 16 000 Tonnen groß sei, sei in den Hafen von Vigo eingelaufen.

Nach einem vom Sender Cordoba aufgefan­genen und bisher unbestätigten Funkspruch soll sich der spanische Staatspräsident Azana in San- tander angeblich in der Gefangenschaft der Auf­ständischen befinden.

Marschrichtung: gegen Ven"

Seneral sranro will Westeuropa vor Sen Kommunisten retten

London, 22. Juli.

General Franco hat, wie Reuter aus Ceuta meldet, eine Erklärung abgegeben, wonach er die Führung des spanischen Ausstandes übernommen habe, um Westeuropa vor der Bedrohung durch den Bolschewismus zu retten.

2m übrigen soll der Aufstand von dem ver­bannten General Sanjurjo, der soeben auf dem Weg von Lissabon in seine Heimat bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen ist, ausge­gangen sein. Außerdem seien leitend bei der Durchführung des Militäraufstandes beteiligt die Generale von Marokko und Südspanien, der Gene­ral Mola, Oberst Ruda und General Eodes. Das Ziel im engeren Sinne, das die Aufständischen erstrebten, sei eine vorübergehende Diktatur, unter dax Neuwahlen zu einer korporativen Volksver­tretung durchgeführt werden sollten.

Der Vertreter von Reuter in Ceuta hatte am Dienstag eine Unterredung mit dem dortigen Führer der aufständischen Truppen in Marokko, der folgendes erklärte: „Der von uns ausgear­beitete Plan wird mit mathematischer Genauig­keit durchgeführt. Die verschiedenen Bezirke in Spanien haben ihre Lage gefestigt und treffen nunmehr Vorbereitungen, um die noch verblie­benen Mittelpunkte kommunistischer Machenschaf­ten auszulöschen. Unsere Aktion ist im letzten Augenblick gekommen, weil die Verhältnisse aus gewissen Kriegsschiffen gezeigt haben, w i e intensiv die kommunistische Propa­

ganda bei den Flotten st reitkräften ist und wie notwendig es für uns war. schnell und tatkräftig zu handeln. Die Zivilisation West- europas würbe sonst einen Rückschlag erleiden.

Unter den Fahrzeugen, die Ceuta angegriffen haben, befand sich ein russisches Oeltankschisf, das mit zwei Geschützen ausgerüstet war und die Sowjetflagge zeigte. Diese Tatsache ist ein er­neuter Beweis dafür, wie wir von früheren spa­nischen Regierungen betrogen worden sind, die sich den Befehlen Moskaus gebeugt haben. In dem Augenblick, wo die Trompetensignale über die Meerenge von Gibraltar ertönen, stehen da­her nicht allein die Interessen Spaniens aus dem Spiele."

Panik m Madrid

Zwei Armeen der Aufständischen im Vormarsch Paris, 22. Juli

Eine Meldung der französischen Nachrichten­agentur Paris-Fournier aus Cafablanca besagt, daß die Rundfunkstation Lissabon den Uebertritt zahlreicher spanischer Flüchtlinge auf portugiesi­sches Gebiet ankündigte. Nach Berichten dieser Flüchtlinge herrsche in Madrid eine ungeheure Panik und man erwarte von Stunde zu Stunde den Einmarsch der Truppen der Generale Molas und Franco. Der Sender Sevilla habe nach der gleichen Quelle, neue Landungen von Truppen

aus Marokko in Cadiz und Algeciras gemeldet. Diese Truppen hätten sofort den Vormarsch aus Madrid angetreten. Auch verschiedene Regimen­ter der Fremdenlegion seien in der Nacht zum Dienstag in Sevilla eingetroffen und befänden sich auf dem Weitermarsch nach Madrid.

Aus Heudaye an der spanisch-französischen Grenze wird gemeldet, daß am Dienstagvormittag einige Kilometer von der französischen Grenze entfernt ein heftiges Feuergefecht zwischen einer starken Gruppe von Aufständischen, die aus Pamplona kamen, und Rcgierungstruppen statt­gefunden habe. 24 Mitglieder der Regierungs­truppen seien getötet worden. Die Behörden hät­ten daraufhin eine Brücke etwa sechs Kilometer von Jrun entfernt sprengen lassen, so daß sich die Aufständischen gezwungen gesehen hätten, auf Umwegen ihren Marsch fortzusetzen.

Der Sonderberichterstatter der „Petit Eironde" in Pamplona meldet seinem Blatt, daß die Lage der Aufständischen sehr günstig zu sein scheine. Zwei Armeen seien im Vormarsch auf Madrid, die eine von Süden, die andere von Norden her. Die Bevölkerung von Pamplona, Vurgos und Saragossa habe die Aufständischen überall mit Begeisterung aufgenommen. Man behaupte, daß die Nordarmee nur noch 50 Kilometer von Madrid entfernt sei. Im Hauptquartier der Auf­ständischen träfen dauernd Siegesnachrichten ein.

(Siehe auch Seite 2)

Auser 8ilä ^sigt links- Sensralssruncisoo ^r-ra<-°. 6sr U«r..kko H'" FkktM.1sbove8nn« .leitet.

Usoiits. 4o°-s Srral,.äsr trübere Uarmemmistsr,. äsr rmm blinisterprasisisnten ernannt' voräsn ist. (IVeltbilä)

Stalin schürt das seuer

was geht jenseits der pgrenLen vor!

K. Xtü. Noch lassen die Meldungen, die auf Umwegen über Gibraltar und Lissabon aus dem Innern des blutgetränkten Spaniens kommen, die durch den Militäraufstand her­beigeführte wirkliche Lage im Madrider Regierungszentrum nicht klar erkennen. Die letzten Nachrichten widersprechen einander: Während die unter der Führung des. Gene­rals Franco stehenden Aufständischen mit Hilfe des Senders von Sevilla neue Erfolge melden, spricht der Madrider Sender die Sprache einer angeblich fest im Sattel sitzen­den Regierung. Tritt das Ziel der faschistischen Aufstandsbewegung, die Bekämpfung der kommunistischen Gefahr, zwar immer deut­licher hervor, so rüutz man doch abwarten, ob und wie weit der neue Ministerpräsident und größte Feind der Faschisten in Spanien, Giral, den Gegenschlag endgültig zu parieren in der Lage sein wird.

Ihren Ausgangspunkt hat die Bewegung der Aufständischen von Spantsch-Marokko genommen, wo der Gegensatz zwischen der Madrider Linksregierung und der monarchi­stisch eingestellten, sich hauptsächlich aus ge­borenen Spaniern zusammensetzenden Frem­denlegion in den letzten Wochen immer offener zutage trat. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die marxistischen Auf­stände in Valencia und Asturien vor zwei Jahren, deren Niederschlagung durch den Einsatz der spanischen Fremdenlegion wesent­lich beschleunigt werden konnte. Wiederholte Versuche bolschewistischer Agenten, in Spa- nisch-Marokko festen Fuß zu fassen, sind nicht nur gescheitert, sondern es zeigt sich jetzt, daß sie den Willen zu entschlossener Abwehr der kommunistischen Propaganda nur noch stärkten und zur Tat schreiten ließen.

Wir haben keineswegs die Absicht, uns im Rahmen dieser Feststellungen irgendwie in innerpolitische Verhältnisse Spaniens einzu­mischen oder billige Prophezeiungen darüber anzustellen, wie sich das Kräfteverhältnis zwischen den Truppen des kommandieren­den Generals der Kanarischen Inseln, Franco, und den vom antifaschistischen Minister Giral aufgebotenen Arbeiterbatail­lonen in den nächsten Stunden gestalten wird. Wohl aber können wir gar nicht ein­dringlich genug auf die Rolle hinweisen, die wieder einmal Moskau in der Südwest­ecke Europas spielt. Seit dem Wahlsieg der spanischen Linken im Februar dieses Jahres verging keine Woche, in der nicht zahlreiche Meldungen über Terrorakte Linksradikaler, über politische Mordtaten bolschewistischer Revolverhelden, über planmäßige Brand­stiftungen hetzender Antifaschisten ein grelles Licht auf die Wühlarbeit Moskaus in Spa­nien warfen. Jetzt setzten die sowjetrussischen Machthaber ihrer verbrecherischen Agitation geradezu die Krone auf. indem sie auf dem Wege über den Moskauer Rundfunk die Bevölkerung Spaniens zum bewaffneten Widerstand gegen die antibolschewistische Militäraktion auffordern. Das heißt nichts anderes, als daß von amtlicher Moskauer Seite aus die Brandfackel des Bürgerkrieges in dem von politischen Wirren bereits bis zum Weißbluten heimgesuchten Lande immer wieder neu entfacht wird. Der unerträq- uche Zustand wilder Verzweiflung der Massen soll nur deshalb herbeigeführt wer­den, damit die Bolschewisten auf den Trüm­mern der von ihnen vernichteten Kultur ihr teuflisches Werk der Volksentartung unge­stört fortsetzen können. So ist es in Wahr­heit um die angeblichen Friedensbestrebun­gen des Kreml und um die „heilige Ver- stcherung" der Beauftragten Stalins bestellt sich nicht in die innerpolitischen Verhältnisse anderer Lander einmischen zu wollen!

Damit das Bild der zerstörenden inter­zonalen Tätigkeit Moskaus sich auch in aktimstischer Hinsicht abrunden kann. haben sich die kommunistischen Drahtzieher durch­aus nicht auf ihre immer dreister werdende Propaganda des Wortes beschränkt' wie ^elle berichten, hat bei der Beschießung von Ceuta — ganz offen unter

Sowie flagge - auch ein mit Geschützen ausgerüstetes (!) russisches Oeltankschisf ^genommen. Oel glättet sonst bekannt- ich die aufgeregten Wogen, aber dieses ge- tarnte Kriegsschiff der Bolschewisten ist so recht ein Symbol für die hinterhältigen Zer- etzungsbestrebunaen sich demaskierender Kommunisten. Wie komisch muß angesichts wlckcr beweiskräftiger Tatsachen ein zur gleichen Zeit an die Adresse des sowjetrussi- Ichen Volkskommissars für auswärtige An­gelegenheiten, Litwinow, gerichteter Artikel der „Präger Presse" wirken, der folgenden