Ausgabe 
(21.7.1936) Nr. 201
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parteiamtliche lageszeitung

Ilachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

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der Nationalsozialisten Dremens

flmtsblatt des Senats der Zielen Hansestadt vremen

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Das amtliche Verkimdungsblatt des Neichsstatttialters in Oldenburg und Vremen

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Nr. roi / 6. Ztchrgang

dienstag, 21. Zuli 1SZK

kinzelpreis 15 Npf.

das olympische feuer feierlich entjündet

Start sum fackellauf nach verlin

Sriechenlands großer lag

Olympia, 21. Juli.

Olympia erwacht. Die flimmernden Sterne ver­bleichen allmählich. Langsam erhebt sich hinter den dunklen Pinien und wilden Oliven der feu­rige Sonnenball, und die wohltuende Kühle der Nacht beginnt der griechischen Sonnenglut zu weichen. Aus frischem Grün ragt derKronos - Hügel, auf dem einst der grausamste Vater des Erdballs verehrt wurde. Kronos fraß seine ihm von Rhea geborenen Kinder auf. Nur durch

Unser lagesspisgel

Der englische Verteidigungsminister gab vor dem Unterhaus wichtige militärpolitische Er­klärungen ab.

Die spanischen Aufständischen melden die Be­setzung Madrids.

Nach Entzündung des Olympischen Feuers hat der Olympische Fackellaus begonnen. Regierender Bürgermeister Heider weihte die ersten Häuser der Daniel-Schnackenberg-Stis- tung in Bad Sachs«.

Die Spendenzeichnung zur Niedersachsenhalle macht bedeutsame Fortschritte.

In Bremen begann die zweite Schwurgerichts­tagung.

Im Verdener Reitturnier belegte Wacht­meister Pörschke in der Eesamtbewertung den ersten Platz.

Am zweiten Tag des Jnterzonen-Finales in Wimbledon unterlagen v. Cramm-Henkel,

List gelang es der Mutter, ihren Sohn Zeus zu retten. Nun strahlt die Sonne über Olympia. Se soll das Olympische Feuer entzünden, das über 3690 Läufer im Staffellauf über Athen, Äsia. Belgrad. Budapest, Wien und Prag nach Berlin bringen werden.

schon frühzeitig erwacht das sonst so geruh­same Dorf. Musik spielt zum Wecken auf, und überall wird es lebendig. Olympia besteht aus einer einzigen langen Straße. Heute kann sie mit jeder Eroßstadtstraße verglichen werden. Unter den vielen, vielen Menschen, die in der Vater­stadt der Olympischen Spiele weilen, sieht man zahlreiche deutsche Landsleute. Die Athener Krast-durch-Freude"-Organisation der Arbeits­front veranstaltete einen besonderen Ausflug und alle Teilnehmer tragen mit Stolz ihr Partei­abzeichen. Journalisten und Filmberichterstatter, darunter auch Leni Riefenstahl, die bekannt­lich schon vorher in Athen eintraf, um persönlich die Vorbereitungen für die Aufnahmen zu treffen, sind bereits eifrig am Werk.

Viele Besucher Olympias benutzen den Vor­mittag, um sich das Museum anzusehen. Es

beherbergt den berühmten Hermes des Praxiteles, der ganz allein in einem besonderen Raume untergebracht ist. Dann werden die Giebel des Zeus-Tempels und alle die anderen Schätze, die die deutschen Ausgrabungen zutage förderten, be­sichtigt. Gleich am Eingang des Museums stehen die Büsten zweierOlympiasieger der Archäolo­gie". Es sind die deutschen Forscher Curtius und Dörpfeld, die hier mit einem Stäbe treuer Mitarbeiter in den Jahren von 1875 bis 1881 die Ausgrabungen leiteten. Zweifellos haben die großartigen Ergebnisse dieser Arbeit, dieser ersten großen Friedensarbeit des neu erstandenen Deutschen Reiches nach dem Kriege von 1870-71, mit dazu beigetragen, den olympischen Gedanken neu zu wecken, der dann durch Baron de Coubertin verwirklicht wurde.

Me seier beginnt

Immer größer wird die Spannung, je mehr sich die Zeiger der Uhr der 10. Morgenstunde (MEZ) nähern. Eine wahre Völkerwanderung hat ein­gesetzt. Alle pilgern sie hinaus zu dem großen Platz vor der Altis, wo in einem großen Viereck die Feier der Entzündung der ersten Fackel vor­genommen wird. Durch die Stadt zieht, von der Jugend begleitet, die Musik. Sie kündigt den Be­ginn der Feier an. Schon lange vor 10 Uhr haben die Schulkinder, die Staffelläufer und auch die offiziellen Persönlichkeiten die ihnen zugewiesenen Plätze eingenommen. Die Stele des Barons de Coubertin, die 1934 bei der 40. Tagung, des Internationalen Olympischen Komitees ent­hüllt wurde, ist auf dem Festplatz in der Nähe der Altis neu aufgestellt worden. Gegenüber der Stele errichtete man den Altar, an dem der erste Fackelträger in wenigen Minuten seine Fackel entfachen wird.

Alles ist einfach, schön, würdig. Gegen 19 Uhr MEZ erschallen vom Kronos-Hügel Posaunen- klänge herab aus den Festplatz: das Zeichen, daß die Feierlichkeit der Flammenentzündung begin­ne« soll!

Sie stamme ist entfacht

Nach den Posaunenklängcn vom Kronos-Hügel begeben sich die 15 jungen Griechinnen, die schönen Vertreterinnen des heutigen Hellas, durch die Krypta aus den zum antiken Stadion führenden Gang, um hier in aller Stille-durch die Sonne die olympische Flamme zu entzünden. Dort steht schon auf einem eisernen Vierfuß der Spiegel, ein Gerät, wie es die alten Griechen benutzten, um das verlöschte heilige Feuer wieder neu zu ent­fachen.

Die Mädchen halten einen Stab. der mit leicht entzündbaren Stoffen umbunden ist. Die Span­nung des Augenblicks ist auf das höchste gestiegen. Die Mädchen halten das schöne Gefäß bereit, in dem sie die nun jeden Augenblick entfachte Flamme hinaus zum Altar bringen werden.

Aller Augen sind aus den Spiegel und den BrennstaV gerichtet. Die ersten Dämpfe bilden

sich, erste Wölkchen steigen auf. Zuerst ein Flackern und dann lebt sie, die sonnengeborene Olqm- piaslamme!

Nun wird damit die in dem Gefäß enthaltene Brennmasse entzündet.

Langsam, in rhythmischen Schritten, mit vor- gestrestten Händen, in einem lange geübten, ein­fachen aber eindrucksvollen Schreiten bewegt sich die Mädchengruppe wieder durch die Krypta und trägt die Flamme an den zwölf Schatzhäusern, am Herakles-Altar und dem Heraion vorüber durch die von Pinien beschattete Altis.

Die jungen Griechinnen gehen mit dem bren­nenden Feuer auf den Eingang zu den Ruinen zu und nehmen vor der Altls Aufstellung. Gleich am neuen Ansgang der Altis ist die vom Dorfe herübergebrachte Stele des Barons de Coubertin aufgestellt worden. Ihr gegenüber steht der Al­tar, an dem der erste Läufer seine Fackel ent­zünden wird. Seitwärts davon haben 80 Jüng­linge, 40 von ihnen sind Läufer, Aufstellung ge­nommen.

Alles, was an Theaterspiele erinnern könnte, wurde aus der Feier fortgelassen. Es gibt keine antiken Priester", sonder» man hat die heutige, nationale orthodoxe Kirche herangezogen, damit sie dem Staffellauf ihren Segen geben soll. Auch damit wieder wird betont, daß wie im Alter­tume auch im heutigen Hellas die Religion zum heutigen griechischen Volksleben gehört.

stuf dem sestplatz

Große Bewegung herrscht auf dem Festplatz Während 'im Innern der Altis, unsichtbar von der Menge,' die Mädchen die Olympische Flamme entzünden, tritt hier der Bürgermeister von Pyrgos, der Hauptstadt von Elis, vor die Stele des Barons de Coubertin. Er spricht von der Bedeutung und der Geschichte der Feier von Olympia, von dem nun in wenigen Minuten beginnenden Fackellauf und den Xt. Olympischen Spielen in Berlin. Nachdem der Bürgermeister unter dem Beifall der versammelten Menge seine Rede beendet hat. nimmt der Unterstaatssekrctär des Politischen Büros des Ministerpräsidenten, Eeorgakopulos, das Wort. Er führte u. a. aus.

Im Mai 1934 .hatte Griechenland die Ehre, das Internationale Olympische Komitee zu empfangen. Die Mitglieder des Komitees wur­den eingeladen, Olympia und einige andere grie­chische Landschaften zu besuchen, wo der olym­pische Gedanke gehoben wurde. In Tegea, unter dem Schatten jahrhundertealter Bäume, hatte der Vorsitzende des Deutschen Olympia-Komitees, Dr. Lewald, eine Vision, begeistert von dem blauen Horizont und den tannenbedcckten Gipfeln Eortynias. Er sah zwischen den Bergen und dem blauen Ionischen Meere, in einem pinien- bepslanzten friedlichen Tale die antiken Olym­pischen Spiele sich erneuern.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Madrid in den Händen der stuWndlschenr

flusdelimmg der faschistischen krstebung über ganz Spanien

Lissabon, 21. Juli.

Der im Besitz der spanischen Ausstiindischen be­findliche Radiosender Sevilla hat Montag mittag °« 14 Uhr auf Grund von Privatnachrichten ge­weidet, daß General Molle mit Aufständischen- Trupxenabteilungen in Madrid einmarschiert sei- Die Regierung sei geflüchtet.

Ikach derselben Quelle haben sich die. Earniso- n in der Provinz Asturien dem Militaraufstand geschlossen und im Lause des Montagvornnttag

- ganze Gebiet besetzt Lediglich die Sturm- iren sind der Madrider Regierung treu ge­rben. Sie wurden aber schnell besiegt und iwaffnet, so daß ganz Asturien in der Gewalt

- aufständischen Militärs ist. Em von der adrider Regierung entsandtes Bombenflugzeug, s Sevilla mit Bomben belegen sollte, wurde n aufständischen Militärfliegern vertrieben. Das Hauptquartier der Militärbewegunss rich- e an die Bevölkerung die Aufforderung, in den ohnungen zu bleiben, um ein energisches Bor­nen gegen Franktireure zu ermöglichen. Es rd angekündigt, daß Angehörige der Zivilbevol- 'ung, die mit Waffen in der Hand angetroffen rden, standrechtlich erschossen werden.

Von Gibraltar aus werden die Nachrichten er die Einnahme Madrids als falsch Erklärt. Der -tische ZerstörerShamrock" ist nach der sud- mischen Hafenstadt Malaga entsandt worden. > den Schutz der zahlreichen dort lebenden bu­chen Staatsangehörigen zu übernehmen.

Einem am Montag vormittag aufgefange­nen Funkspruch der Radiostation Sevilla znsolge breitet sich die von General Franco geleitete fa- ichistischc Aufstandsbewegung gegen die Regierung über ganz Spanien aus. In den Städten Barce­lona, Balladolid, Burgos, Segovia, Ladiz, Se- rilla, Ooiedo. Malaga und Liudad Real haben dem Fuiiljpruch zufolge die aufständischen Trup­pen das Heft in der Hand.

In Malaga soll von kommunistischer Seite ver­sucht worden sein, Widerstand zu leisten. Die kom­munistische Erhebung konnte niedergeschlagen werden. Die Rädelsführer wurden gefangen­gesetzt. Wie Radio-Sevilla weiter meldet, hat sich die spanische Kriegsmarine dem Aufstand ange­schlossen und unterstützt in Ladiz und Malaga die Ausschiffung von Truppentransporten aus Spa- nisch-Marokko.

Segenreoolution in flsturien

Verhinderte Volksfront-Sportler

Paris, 21. Juli

Havas meldet aus Euethary an der franzö­sischen Baskenküste die Erlebnisse eines Fran­zosen, der bei Sän Sebastian seinen Urlaub ver­bracht hat. Er will beobachtet haben, daß sich in

Asturien und Nordwestspanien eine kommuni­stische Gegenbewegung gegen den Militäraufständ bemerkbar mache. Am Sonntag hätten zahlreiche rot beflaggte Lastkraftwagen mit bewaffneten Arbeitern Sän Sebastian durchführen und Poli- zeibefugnisse ausgeübt. Der Gewährsmann be­richtet weiter, er sei mit seinem Wagen fünfmal von Arbeiterposten, zum Teil von Frauen mit Revolvern in der Hand, kontrolliert worden.

Der französische DampferSidi Mabruk", der auf der Fahrt von Marseille nach Algier in Bar­celona 50 Sportsleute und Sportberichterstatter absetzen sollte, die zu der sogenanntenVolks­front-Olympiade" reisten, könnte dort nicht an­legen und mußte mit den Sportlern seine Fahrt fortsetzen.

kommunistische flbgeordnete flüchten

Paris, 21. Juli.

Havas meldet aus Bayonne, daß in Sän Se­bastian ein« Schießerei im Gange sei, wobei es bereits zahlreiche Verwundete gegeben habe. Die Zollbeamten von Irun sind der Gendarmerie zur Verstärkung beigegeben worden. An die Zivil­bevölkerung werden Waffen verteilt. Mehrere kommunistische Abgeordnete sind aüf französischen Boden geflüchtet. Sie sind vorläufig festgenommen worden.

Seit Mitternacht ist die Telephonverbindung zwischen London und Gibraltar einerseits und zwischen London und ganz Portugal andererseits unterbrochen: Die letzten Nachrichten aus Gibral­tar besagen, daß die britische Postenkette an der spanischen Grenze von Gibraltar verdoppelt war- den sei und daß nur noch Flüchtlinge aus Spanien nach Gibraltar hereingelassen würden. Britischen Staatsangehörigen sei der Uebertritt über die Grenze verboten worden Eine britisch« Staats­angehörige ist, wie Reuter meldet, bsi ihrer Rück­kehr im Kraftwagen aus Mgeciras bei Gibraltar durch eine verirrte Kugel verwundet worden.

Luknanmo:

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pr. Trotz der Erklärung Adolf Hitlers, daß Deutschland keine territorialen Forderungen an Frankreich habe, glaubt die Komintern das Elsaß erneut zu einem Zankapfel zwischen den beiden Ländern machen zu können. Sie weiß, daß es, ganz theoretisch gesprochen, nur durch einen -Krieg möglich-ist, ihren-Einfluß vielleicht wieder über die deutsche Grenze tragen zu können. Das Grundprinzip der Kominternarbeit ist immer das­selbe geblieben: Irgendeine revolutionäre Aktion beginnt mit Terrorakten. Sie werden künstlich geschaffen. Willfährige Subjekte finden sich immer dafür. Aus diesem Grunde hat «ine Verlegung der Komintern-Abteilung Deutschland von Paris nach Straßburg stattgefunden. Diese Filiale hatte zuerst nur die Aufgabe, das Elsaß zu revolutio­nieren. Die Verhaftung Eberleins störte eine Zeitlang die Auswirkungsmöglichkeit dieser Filiale. Sie wurde deshalb überhastet nach Basel überführt, und zwar Vrunngasse 2. Mit dem Siege der Volksfront fielen die Bedenken weg. Straßburg wurde erneut zu einer wichtigen Zentrale der Komintern. Diese Zentrale tarnt sich unter dem schönen NamenVerlag Prometheus".

Am 27. Januar 1936 erschien in diesem Verlage unter dem TitelZeitschrift des Exekutiv-Komi- tees der Kommunistischen Internationale" eine in deutscher Sprache abgefaßte Werbezeitung. Sie wird jedoch nicht in Straßburg, sondern in Basel gedruckt. Ihre Leitung untersteht dem Schweizer Franz Dübi und dem Elsässer Eugen Kreydt. Zur Oberaufsicht wurde Franz Lang eingesetzt. Die Redaktion der Zeitschrift befindet sich in Basel, in den Büros des Delta-Verlages unter der Leitung von O. Schudel und Willy Frick. Gedruckt wird sie in der kommunistische» Ee- nossenschastsdruckerei Basel, Brunngasse 2. Die Druckbogen wurden ,n der ersten Zeit per Eil- fracht nach Straßburg geschickt, bis im März die Zollbehörden einschritten. Durch eine Interven­

tion Willy Münzenbergs bei seinen politischen Freunden in Paris wurden die beschlagnahmten Schriften nicht nur herausgegeben, sondern er erreichte sogar, daß sie in Zukunft durch einen Spezialagenten zollfrei nach Straßburg gebracht werden können.

Im April 1936 fand eine weitere Zusammen- ziehung kommunistischer Kräfte in Straßburg statt. Die deutschen Kommunisten, die sich bis dahin in Basel aufhielten, wurden nach Straß­burg berufen. Sie unterstehen der Führung von Bruno Frey, einem ehemaligen Redakteur des Gegenangriff", der von der tschechischen Regie­rung aus Prag ausgewiesen und nach Basel geflüchtet ist. Er wird unterstützt von den deut­schen Kommunisten Ludwig Fischer, Karl Hage- nauer, Alfred Rock und Max Stern. Letzterer war Komintern-Agent in Danzig und mußte überstürzt wegen eines politischen Mordes flüch­ten. Für die Internationale Rote Hilfe, Gruppe Deutschland, zeichnet ein gewisser Jude Fritz Katz. Außerdem arbeiten dieSpionage"-Spezialisten Nespoulos und Ramade als Zwischenagenten für die Zentrale Paris.

Im Gegensatz zu den üblichen Tarnungen be­müht sich die Filiale Straßburg keineswegs, ihre Arbeit zu verheimlichen. Sie weist eine Propa­gandaproduktion auf, die größten Umfang ange­nommen hat. Nicht allein die Ausgaben der Offiziellen Zeitschrift des Exekutivkomitees", die auf illegalem Wege nach Deutschland geschafft' werden sollen, erscheinen beim Prometheus-Ver­lag, sondern noch vier weitere Presseerzeugnisse, darunter die in Deutschland verboteneRote Fahne". Sie wird auf Zigarettenpapier gedruckt, um unauffällig verschickt werden zu können. In Frankreich und im Elsaß wird dieRote Fahne" mit einem Umschlag versehen, auf dem wörtlich steht:Für die 5 Franken, welche Sie uns gütigst einsenden, können zehn illegale Vorkämpfer in Deutschland dieRote Fahne" lesen, auf deren