Ausgabe 
(30.10.1936) Nr. 302
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parteiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsfront Vremen

der Nationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Zielen kjansestadt Vremei»

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Nr. ;or / S. Jahrgang

Das amtliche Verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

sreitag, ZS. Sktober 1956

Anzeigcn-Grundpreisc: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 Pf., die 70-mm-Zeil« im Textteil 7S Pf. Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 6 (Nachlaßstassel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschlutz 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 1214-13)4 Uhr.

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Zehn Jahre Kampf um die Neichshauptstadt

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* Bremen, 30. Oktober.

Zehn Jahre sind es her, seitdem, vom Ver­trauen des Führers berufen,ein ge­wisser Doktor Goebbels" nach Berlin kam zur Leitung des nationalsozia­listischen Kampfes in der Reichshauptstadt.

Der Unbekannte kam damals aus dem Nuhrgebiet, wo er ein Jahr lang unter den schwierigsten Verhältnissen gegen Marxi­sten und Kommunisten zäh und erbittert gedämpft hatte mit dem Erfolg, daß nicht allein in jener Hochburg der Roten Inter­nationale, sondern darüber hinaus im Rhein- land, Westfalen und auch in Berlin und Bran­denburg der deutsche Arbeiter aufzuhorchen begann und sich mit der Partei beschäftigte, die unter Betonung des Totalitätsanspruches auf die Macht im Staate Deutschland aus Knechtschaft und Not erlösen wollte.

Wie der Kampf im Ruhr-gebiet, so mußte natürlich auch der Kampf in der Reichs­hauptstadt ungeheuer schwierig werden. Denn hier, wo der Jude sich in schier uneinnehm­barer Stellung am stärksten eingenistet hatte und unangreifbar schien, hier auf dem schlimmsten Tummelplatz politischer und wirtschaftlicher Korruption, hier war der ge­walttätigste und zugleich heimtückischste Widerstand gegen die Ideenträger eines neuen Deutschlands zu erwarten, und nur fanatische Zähigkeit, gepaart mit eiser­ner Willenskraft und umsichtiger Klugheit und Organisations­begabung, konnten Aussicht auf Erfolg verheißen.

Nun, Deutschland hat inzwischen seinen Doktor Goebbels kennengelernt, hat erfah­ren, was in dem Manne steckt, und er, der damals für die Allgemeinheit so gut wie unbekannt gewesen, ist heute näMt dem Führer, wie nur wenige andere noch im

Herzen unseres Volkes verwurzelt, in aller Welt bekannt. Alle Welt weiß, wie uner­hört gespannt dieses Mannes Tatkraft, wie unermeßlich stark sein Wollen und wie un­ermüdlich sein Schaffen im Dienste des Füh­rers zum Wähle des deutschen Volkes ist.

Nichtsdestoweniger wäre es falsch, wollte man heute, wo das Dritte Reich steht, an dessen Grundpfeilern Dr. Goebbels so stark und zielbewußt mitgearbeitet hat, angesichts der schier märchenhaften Erfolge des dewun- dernswerten Mannes sagen, daß diese Er­folge allein schon erklärlich seien durch des Mannes Zähigkeit, Willenskraft und Organi­sationsgabe.

So einfach lagen vor zehn Jahren die Dinge nicht. Es gehörte außer den genann­ten unbestreitbaren hohen Vorzügen im Cha­rakter Dr. Goebbels noch etwas mehr dazu, das den Erfolg verbürgte; es gehörte dazu noch der unerschütterliche Glaube an das Werk, für das er sich einsetzte, der uner­schütterliche Glaube an die Person des Füh­rers und an dessen Idee; es gehörte dazu die unbegrenzte Bereitschaft für Idee und Führer, wenn es die Stunde erforderte, jederzeit das Leben hinzugeben.

Wie schwer der Kampf um die Reichs­hauptstadt dann tatsächlich war, welche Opfer er verlangte, zeigt heute die Ehren liste der gefallenen Berliner SA.-Kameraden, unter denen sich ja auch Horst Wessel, der Symbol für den Kämpfergeist ganz Deutschlands wurde, befindet.

Glaube und Opferbereitschaft bis in den Tod, das war es vor allem, was Dr. Goebbels befähigte, das zu leisten, was er als Gauleiter von Berlin-Branden­burg leistete, das zu vollbringen, was er als mit dem Führer engst verbundener Kämpfer

Vr. Koebdels im Mtel-uM des Milämns

Eindrucksvolle Ehrungen

Berlin, 29. Oktober.

Der Gau Grotz-Berlin der NSDAP. und die Hauptstadt des Deutschen Reiches be­gehen in diesen Tagen in würdigem Rah­men die zehnjährige Wiederkehr des Tages, an dem der Führer Dr. Goebbels als Gau­leiter nach Berlin berief. Am 29. Oktober 1928 wurde damit die Kampfreiche Geschichte der NSDAP. in Berlin gegründet.

Diese Tage des Jubiläums und des Gedenkens, die der Erinnerung an die Toten, der Rückschau auf Kampf und Sieg und dem Vorwärtsblicken auf die kommenden Aufgaben vorbehalten sind, gehören in erster Linie der alten Garde des Gaues Grotz-Berlin, jenen Männern, mit denen Dr. Goebbels aus der einst so roten Stadt die Hauptstadt des Dritten Reiches schuf. Darüber hinaus gehören diese Tage der Bevölkerung von ganz Berlin, die durch ihre lebendige Anteil­nahme an den Feiern der Bewegung die ge­schlossene Volksgemeinschaft aller Schaffenden beweist. Sie alle gedenken an seinem 39. Geburtstage ganz besonders ihres Doktors", der ihnen im Kampf die Parole gab bis zum Sieg, und der nach dem Siege wie vor­her als einer der treuesten Gefolgsmänner dem Führer zur Seite stand.

Schon am Morgen des Donnerstag herrschte am Wilhelmplatz und den umliegenden Stratzsn reges Leben. Gegen 8 Uhr sammelten sich die er­sten Berliner an, um dem Gauleiter ihre herzliche Anteilnahme an seinem Ehrentage und am Ju­biläum des Gaues Grotz-Berlin zu bekunden. 2n der Wohnung des Reichsministers Dr. Goebbels in der Hermann-Eöring-Stratze waren bereits am Mittwoch zahlreiche Geschenke aus Berlin sowie aus dem ganzen Reich eingegangen und am Donnerstag würden ununterbrochen Blumenge­binde und die vielen Gaben, die von der Ver­bundenheit und Anhänglichkeit der Berliner Be­völkerung zu Dr. Goebbels sprechen, in das Haus gebracht. Den Reigen der Konzertdarbietungen, die zu Ehren des Geburtstages des Gauleiters Reichsminister Dr. Goebbels auf dem Wilhelm­platz veranstaltet wurden, eröffnete der Musik­zug des Gebietes Berlin der H2.

Inzwischen vollzog sich auf der Rampe die An­fahrt der führenden Männer der Bewegung und ihrer Gliederungen. Brausende tzeilrufe erschol­len, als gegen 10 Uhr Dr. Goebbels an seinem Dienstgebäude vorsuhr und die Front der dort aufgestellten Ehrenkompanie der Leibstandarte Adolf Hitler abschritt. Einige Mädel vom VDM., die sich am Eingang aufgestellt hatten, waren die ersten, die ihm mit Vlumensträutzen ihre Glückwünsche aussprecheu konnten. Dann scharte sich die Menge um die Lautsprecher, um die Worte zu hören, die Dr. Goebbels zunächst

seinen engsten und treuesten Mitarbeiter« und Mitstreiter» aus der Zeit des Kampfes widmet«. Bald marschierte vor dem Hauptportal auch der Mnsikzug der Gruppe Berlin-Brandenburg unter Standartenführer Fuhsel auf, um gleichfalls zu Ehren des Gauleiters ei» Konzert zu geben.

2S alle KLmpfer werden ausgezeichnet

Als erste offizielle Gratulanten empfing Dr. Goebbels in feinem Arbeitszimmer 28 alte Partei­genossen, denen er im Gedenke» an die gemeinsam durchlebte zehnjährige Zeit des Kampfes in Ber­lin ein goldenes Erinnerungszeichen überreichte. Nachdem Gauleiter Dr. Goebbels dem ersten Füh­rer der SA. aus der Zeit vor 1923, dem Partei­genossen Hermann Eöring, bereits am Mittwoch­abend im Sportpalast dieses goldene Erinne­rungszeichen übergebe» hatte, wurde« nun auch die übrigen alten Berliner Parteigenossen damit ausgezeichnet. Mit diesen alte» Getreuen trug auch Gauleiter Dr. Goebbels das Goldene Ehren­zeichen des Gaues Grotz-Berlin.

In seiner Ansprache führte Dr. Goebbels u. a. aus:Heute sind die 39 ältesten und besten meiner Kameraden hier zusammengekommen, die schon damals an der Front kämpften, als ich nach Ber­lin kam.

(Fortsetzung auf Seite 2)

M.6oebbels spendet zwei Millionen für Künstler

öeburtstagsgabe der deutschen Schauspieler an den Sauleiter von verlin

Berlin, 29. Oktober.

Freitagvormittag empfing Neichsminister Dr. Goebbels n. a. die Spitzen des deutschen Kul­turlebens im Thronsaal des Propagandamini­steriums. Der Vizepräsident der Reichstheater­kammer, Generalintendant Kläpser sprach dem Neichsminister den Dank der Schauspieler aus.

Dabei richtete Klöpfer eine Ansprache an Dr. Goebbels, in der er betonte: Unter Ihnen wurde das Reichstheatergesetz Wirk­lichkeit, Ihnen verdankt das deutsche Theater die innere und äußere Ausrichtung; die Wegweisung zum Deutschen Natioualtheater. Unter Ihnen werden, dessen sind wir geioitz, die Wege gefunden, und, in absehbarer Zeit ver­wirklicht, dem Bühnenschaffenden die Unsicherheit des Alterns zu nehmen.

In herzlicher Verbundenheit stehen wir deut­schen Schauspieler zu Ihnen und zu Ihrem Werk! Und wenn Sie uns zur Mitarbeit rufen; wird es niemand unter uns geben, der nicht freudigen Herzens in Reih und Glied tritt. Wir wissen, und haben es an manchem Beispiel erlebst daß es keine größere Freude für Sie gibt, als selbst helfend und sorgend überall einzugreifen, wo es not tut, und zu diesem schönen Wirken wollen auch wir Schauspieler unseren besonderen Teil beitragen.

Ich habe die Ehre, Ihnen als dem Schirmhsrrn des deutschen Theaters, seiner Jugend und seiner alternden Angehörigen, zum Zeichen der Verbun­denheit aller am Neubau der deutschen Kultur Schaffenden mit ihrem Führer, folgendes mitzu­teilen :

Die Aufgaben der früheren Genossenschaft der deutschen Bühnenangehörigen sind an die Fach­schaft Bühne in der Reichstheaterkammer über­gegangen. Die Mittel der Genossenschaft sollen nach wie vor den einzelnen Bühnenschaffenden, zumal den in Not geratenen, zugute kommen. Wir wissen, daß niemand eine herzlichere Anteilnahme und größeres inneres Verständnis für das Ge­schick jedes einzelnen unter uns besitzt, wie Sie, Herr Reichsminister. Der Verwaltungsbeirat hat daher folgendem Antrag einmütig zugestimmt: Wir wissen uns eins mit der gesamten deut­schen Schauspielerschaft, wenn wir heute, am 29. Oktober, aus den Mitteln der Genossen­schaft einer

Voktor-Iosepil-Soebbels-Stiftung

einen Vermögenswert im Betrage von 299 009 Reichsmark zugunsten alter, nicht mehr Lerufs- fähigor Bühnenkünstler zuweisen. Die Ausfüh­rungsbestimmungen über die Verwendung der Stiftung sind dem Herrn Neichsminister an­heimgestellt."

Ich Litte Sie, Herr Neichsminister, diesem Be­schluß Ihre Zustimmung zu erteilen und diese Stiftung, die aus dankbarem und treuem Herzen kommt, als Geburtstagsgabe der deut­schen Schauspieler entgegenzunehmen."

Neichsminister Dr. Goebbels sprach in einer launigen Ansprache den Künstlern seinen Dank aus für die Anregung und Entspannung, die sie dem ganzen schaffende» Volk im Verlaufe der Jahre gewährt haben. Er gab seinem Wunsch Aus­druck, daß auch die Kunst einer großen Zukunft

vollbracht hat. Und mit seinem Glauben an Führer und Idee, mit seiner Opferbereit­schaft bis in den Tod beseelte er denn auch alle, die mit ihm im Kampfe standen und während der Jahre des Kampfes sich zu ihm gesellten. Mit diesem Glauben und seiner Opserbereitschaft bis in den Tod gewann er in ungezählten gefahrumwitterten Stunden bei seinen zahllosen Versammlungen Anhän­ger um Anhänger für den Führer, nicht bloß mittels der feurigen Beredsamkeit seiner Zunge, sondern oft genug durch den Einsatz mit der Faust in Abwehr von gewalt­tätigen Angriffen verführter und verhetzter Volksgenossen, von Volksgenossen, die von jüdischem Gesinde! vorgeschickt wurden, um nationalsozialistische Versammlungen zu sprengen.

Glaube und Opferbereitschaft sind denn auch nach den Tagen der Macht­ergreifung die sieghaften Triebkräfte allen Goebbelschen Handelns gewesen, vor allem auch bei seiner Tätigkeit als Minister für Volksaufklärung und Propaganda. Glaube und Opferbereitschaft, die von seiner Person jahrelang ausstrahlten auf das deutsche Volk, strahlen nunmehr, da dieses deutsche Volk auf zehn Jahre der Goebbelschen Arbeit in der Reichshauptstadt zurückblickt, und strahlten vor allem gestern, da Dr. Goebbels seinen Geburtstag beging, in tausendfältigen

Glückwünschen nun wieder auf ihn zurück, als schönstes Geburtstagsgeschenk Zeugnis ab­legend von der Liebe und Treue eines Vol­kes zum Werke des Führers und zu seinen Mitarbeitern, als dessen besten einer Dr. Goebbels immer sein und bleiben wird.

Freude und Dankbarkeit beseelte an Dr. Goebbels Ehrentag alle, die je dieses Mannes rastloses Mühen um das deutsche Volk kennen. Und wen gibt es in Deutschland, der dieses Mühen nicht kennt? Freude und Dankbarkeit mutzten ganz selbstver­ständlich vor allem zum Ausdruck kommen an'diesem Tage, der in glücklich-zeitlicher Verbundenheit mit dem Tage des 10jährigen Bestehens des Gaues Groß-Berlin steht, des Gaues, den von innen zu erobern statt von außen, wie man glaubte, daß es ge­schehen müßte Dr. Goebbels mutiger Gedanke und tapfere Tat war.

Und so gesellen denn auch wir uns zur unübersehbaren Schar der dem bewunderns- werten Manne innigst Glückwünschenden und wünschen und wissen mit ihr, Laß sein Wir­ken und Schaffen in Zukunft, so wie er es bis heute in die Gegenwart entfaltete, Segen und Glück dem deutschen Volke brachte, auch weiterhin erfolgreich und segensreich sein wird im Dienst des Führers, zum Nutzen des Volkes, zur Ehre Deutschlands. j. L. v.

und Blüte entgegengehen möge, entsprechend der politischen Blüte, die der Führer unserem Reiche geschenkt habe. Immer habe so sagte der Mi­nister die Sorge sür die alternden, nicht mehr arbeitssiihigen Künstler ihn Leschästigt. Er habe sich entschlossen, dieser Sorge durch eine entschei­dende Tat Ausdruck zu geben. Dr. Goebbels über­gab mit diesen Worten dem Generalintendanten Klöpsrr eine Urkunde über die Errichtung einer SpendeKünstlerdank", durch die zwei Millionen RM. sür die deutschen Künstler zur Versügung gestellt werden. Der Minister verlas dazu solgende Urkunde:

Die Sorge für das Wohlergsheu aller Volks­genossen ist eine der vornehmsten Aufgaben des nationalsozialistischen Staates. Dabei wendet die nationalsozialistische Staatsführung auch der sozialen Lage der schaffenden Künstler ihre be­sondere Aufmerksamkeit zu. Sie hat der kulturellen Leistung wieder Wert und Anerkennung verschafft. Bei der Kürze der Zeit seit der Machtübernahme ist es aber noch nicht möglich gewesen, jede Not in der deutschen Künstlerschaft zu bannen und eins befriedigende Versorgung für Krankheit und Alter zu schaffen.

Bis zur Durchführung der von mir vorberei­teten Neuordnung der sozialen Fürsorge für die

Josef Wagner Neichskommissar sür die Preisbildung

Berlin, 29. Oktober

Der Führer und Reichskanzler hat auf Grund des Gesetzes zur Durchführung des Bicrjahres- planes Bestellung eines Neichskommissars für die Preisbildung vom 29. Oktober 1938 den Oberpräsidenten und Gauleiter der NSDAP., preußischen Staatsrat Joses Wagner, zum Reichs­kommissar sür die Preisbildung ernannt mit der Maßgabe, daß er seine bisherigen Aemter behält.

dank" im Betrage von zwei Millionen mark zur Verfügung. Es ist mein Wuns durch diese Spende der drückendsten Not dk senden deutschen Künstler nach Möglichl steuert wird. Diese Spende wird im Lauf Jahres vom heutigen Tage ab, und zwa-, der verantwortlichen Mitwirkung der kui senden Welt, ausgeschüttet werden.

Zum Treuhänder für die Durchfuhr: Spende bestelle ich:

1. Für die Bühnenkünstler den Vizepräs der Reichstheaterkammer und Generalinter Eugen Klöpfer, der seinen Auftrag unt anziehung des Generalintendanten W. 3 und des Staatsschauspielers Lothar M erledigen soll.

2. Für die Filmschaffenden den Regisse Präsidialrat der Reichsfilmkammer Karl lich, der unter Heranziehung der Scha: Theodor Loos und Rudolf' K l e i n - 3 tätig sein soll.

3. Für die Musikschaffenden den Präs dev Reichsmusikkammer Professor Dr.