parteiamtliche Tageszeitung
iiachnchtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Vremen
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der Nationa
ozialisten Vremens
flmtsblatt des Senats der Freien kjansestadt vremen
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Das amtliche verkündungsblatt des Neichsstatchaiters in Oldenburg und Vremen
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Nr. 265 / 6. Jabrgang
Mittwoch, 25. September 1S56
kinzelpreis 15 Npf.
öroßkampf auf dem hessischen Landrücken
2>e ljerbstübungen der deutschen welicmacht / der sützree im Manöoergelände
Not gegen vlau
Bad Nauheim, 22. September.
Ueber die großen Herbstübungen der Wehrmacht im Gelände um den Vogelsberg liegt folgender Manöver-Bericht vor:
Die Nacht zum Dienstag verlief im Kampfgebiet ruhig. Die Aufklärungsabteilungen blieben unter vollem Einsatz ihrer motorisierten und
l/nser lagesspiegel
Der Führer wohnte im Manövergelände den Kampfhandlungen der roten und der blauen Partei bei.
Mit dem Vorbeimarsch der Hitlerjugend vor Mussolini erreichte die Jtalienfahrt der 452 deutschen Jungen ihren Höhepunkt.
In Belgien wurden neue im Auftrage Madrids durchgeführte Wassenschiebungen aufgedeckt.
Uruguay hat nach der Ermordung der drei Schwestern seines Madrider Konsuls durch die Roten die Beziehungen zu Spanien abgebrochen.
Für die llebertragung der Rede des Führers bei der Vierten Jahrestagung der DAF. am Montag ist Gemeinschaftsempfang angeordnet. Gleichzeitig mit dem 75. Geburtstag ihres Gründers begehen die Buschwerke Stuttgart heute ihr 5vjiihriges Werkjubiläüm.
Heute setzt der HJ.-Dienst wieder in vollem Umfang ein.
In der vergangenen Woche forderte der Straßenverkehr in Deutschland 148 Tote und 43V5 Verletzte.
Ein folgenschwerer Zusammenstoß eines Omnibusses mit einem Zug ereignete sich bei Marseille.
England eroberte die Sechstage-Trophäe ^ zurück.
berittenen Streitkräste, ihrer Fußtruppen und ihrer Flugzeuge bemüht, die Stärke des Gegners und seine Bewegungen zu erkunden. Es war zu erwarten, daß sich die „kriegführenden" Parteien bei ihrem Vormarsch in das wegearme Uebungsgebiet der alten natürlichen Verkehrsstraßen bedienen würden. Da die rote Partei aus südwestlicher Richtung, etwa über Frankfurt—Hänau anmarschierte und dabei einen der beiden Verkehrswege, die „hessische Senke", die zwischen Vogelsberg und Taunus die mitteldeutsche Gebirgsschwelle kreuzt, schon hinter sich gelassen hatte und endlich die blaue Armee etwa aus der Richtung Kassel— Hornberg—Lauterbach von Norden nach Süden vorstieß, näherten sich beide auf dem anderen großen Verkehrswege, der das Kinzigtal aufwärts über den Vogelsberg und Rhön verbindenden Landrücken mit dem Lauf der Fulda im Kasseler und Thüringer Gebiet führt. 2n der Tat standen sich die Spitzen beider Parteien am Abend des Montags auf diesem Landrücken in der Linie Lichenroth südöstlich des Vogelsberges und Schlächtern am Südostabhang der Hohen Rhön etwa in der Mitte dieser Verkehrsstraße gegenüber.
Kot zum flngriff entschlossen
Der Kommandierende General des (roten)-V. Armeekorps, General der Infanterie Geyer, der nach den Erkundungen seiner Aufklärungsabteilungen den Eindruck gewänn, dem Gegner an Kräften überlegen zu sein, entschloß sich zum Angriff auf seinem linken Flügel, der für Dienstag, 9 Uhr vormittags, angesetzt wurde. Der Führer der blauen Armee befahl, die erreichte wichtige Linie mit allen Mitteln bis zum Eintreffen der rückwärtigen noch in Marsch befindlichen Teile seiner Armee zu behaupten, der durch den gestrigen Angriff der roten Kampfgeschwader verzögert worden war. Die rote Division, bei der der Schwerpunkt des Angriffes lag, wurde in der Nacht durch Artillerie »nd Einheiten der Panzer- ttuppen verstärkt, um den Durchbruch in das Fulda-Tal zu erzwingen.
Am Morgen des zweiten Kampftages lregen die Fronten in' leichtem Nebel. Der Himmel rst verdangen. In aller Frühe sind trotz des wenig Mündlichen Wetters die Schlachten- summier wieder in hellen Scharen hinaus- geeilt und halten die das voraussichtliche Kampp gebiet umlauernden Aussichtspunkte, aber auch die Anmarschstraßen besetzt. Auf dem Wege zum linken Flügel der roten Partei, von dem der Angriff ausgehen soll, scheint alles in tiefstem Frieden zu liegen. Ueber der W'lkendecke zieht e>n Aufklärungsflieger seine Kreise. Plotz.ich flogt er berab und streicht wie ein Habicht über die Höben von wütendem Abwebrfeuer Empfangen. Dann verstummt der Lärm. Wieder
M es so still, daß man aus der Ferne d-n Jubel dort. mit b-m der Führer in den Ortschaften dearimt wirb
2er Kngrjf; beginnt
Punkt 8 Ul'r setzt mit einem Schlag heftiges Ärtillsriefcuer vcn aus die blauen -steuun- gen ein, und sofort trägt in präziser Zu,rmmen- arlrit auch die Infanterie der bier liegenden Division ihren Angriff vor, gedeckt durch lnorocrl- ichcs MG.-Feuer. ^Blitzschnell «rb-it-n sich d.e Truppen unter dem Schutz der eigenen Artillerie und der aus vorderer Stellung schießenden schwe.
Von äsn xi'vkvu IIvrbstübunAsn unserer volkrvvrbunävuvn zVvbrmnvtit. Ilerrlieliv Kukiinlimv in einem Iivssisvlieii vork. (Vsltbilä)
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ren Infanteriewaffen unter geschickter Ausnutzung jeder sich im Gelände bietenden Deckung gegen die von Blau besetzten Waldränder vor. Erst wenn sie beim Ueberqueren der Bodenwellen Abwehrfeuer erhalten, greifen sie auch ihrerseits in den Feuerkampf ein.
Es ist ein wundervolles militärisches Schauspiel, das sich hier den Schlachtenbummlern bietet und von ihnen hier in atemloser Spannung verfolgt wird. Den Abschnitt beherrscht die dicht mit dunklen Tannem bestandene Höhe Hundsloh im Südosten des Vogelsberges, und hier empfängt die Angreifer schwerstes Feuer aus den Waldrändern. Immer häufiger müssen die angreifenden Schützen in Deckung gehen. Aber selbst ein geringes Nachlassen des gegnerischen Feuers nutzen sie sofort zu weiterem Vorgehen aus. Gerade auf dem äußersten Teil des linken Flügels der roten Partei ist der Widerstand besonders erbittert und ein weiteres Vorwärtskommen anscheinend unmöglich.
Kampfwagen greifen ein
Da rollen plötzlich, durch die Mulden gedeckt, Panzerkampswagen in breiter Welle heran, die auf dem weichen Wiesenboden säst lautlos vorwärtskommen. Nur bei plötzlichem Aussetzen des Schlachtenlärms hört man das Rasseln ihrer Eleitketten. Mit erstaunlicher Ees hwindigkeit schieben sie sich an den Waldrändern entlang, um sie von feindlichen ME.-Nestcrn zu säubern. Spielend überwinden sie die Unebenheiten des Bodens, rutschen sie in die Bachtäler, steigen am gegenüberliegenden User empor, immer daraus
bedacht, aus der Sicht der Abwehrgeschütze zu bleiben.
Auf einem freien Abhang schwenken sie unter heftigem Feuer der blauen Panzerabwehrkanonen in breiter Front zur Höhe ein. Nicht alle kommen durch das Abwehrfeuer; aber der ersten Welle folgt eine zweite und eine dritte und unmittelbar hinter ihr immer dichter die Schützen in langen Ketten.
Die Eigenart des Geländes, aber auch der starke Einsatz aller Waffengattungen und nicht zuletzt der erbitterte Widerstand des Gegners verlangt von den Führern und Unterführern bei dem schnellen Nachrücken vielfach schnell^ und selbständige Entschlüsse. In dieser Phase des Kampfes bleibt wenig Zeit zu umständlichen Kombinationen, hier darf nicht gezaudert, hier muß gehandelt werden. Während eine neue Welle der Panzerkampfwagen vorgeht, um die Waldränder aufzurollen, würden auch schon die Reserven nachgezogen. Eine halbe Stunde nach dem Beginn des Angriffs .erscheint der Kommandeur der hier vorgehenden Division in der verlassenen Ausgangsstellung, um mit den Regimentskommandeuren bereits die neuentstandene Lage zu besprechen.
vlau rüstet zum Segenstoß
Die Gäfte-Eruppen, die von Generalmajor von Zepelin betreut werden, verfolgen inzwischen die Entwicklung der Dinge bei der blauen Partei. Durch den Einsatz der Panzerkampfwagen haben
die roten Angreifer überraschend schnell Boden gewonnen und einige wichtige Höhenpunkte besetzen können. Das unübersichtliche Gelände scheint jedoch den beabsichtigten Durchbruch vereitelt zu haben, denn auf dem rechten Flügel der blauen Armee, der den Hauptstoß aufzuhalten hatte, werden schon die Kräfte für einen Gegenstoß bereitgestellt, während in den Waldungen noch immer ein heftiger Kampf tobt und die blaue Artillerie, deren Stellungen durch vorzügliche, dem Gelände angepaßte Tarnungen kaum zu erkennen sind, mit einheitlichem Feuer in den Kampf eingreift.
„Me Stellung wird gehalten"
Obwohl an die Truppen, Angreifer wie Verteidiger, am Vortage und zum Teil auch noch in der Nacht außergewöhnliche Anforderungen gestellt wurden, zeigten sie eine bemerkenswerte Frische, die nicht zuletzt dadurch erreicht worden ist, daß ihre Führer durch klugen und verteilten Einsatz ihrer Truppe auch im „Bewegungskrieg" noch immer Augenblicke der Ruhe zu verschaffen wissen. Nicht zuletzt aber trägt zu der guten Stimmung die Anteilnahme der Zivilbevölkerung bei, die nicht müde wird, den Soldaten der jungen deutschen Wehrmacht, soweit es in ihren Kräften steht, Erleichterungen zu verschaffen. Bezeichnend für den Geist der hier im schweren Kampf liegenden Truppen ist die Antwort, die uns die in vorderster Linie kämpfenden Verteidiger der blauen Armee auf unsere Frage nach den Kampsaussichten zuriefen: „Die Stellung wird gehalten!"
Vorbeimarsch der Wer-lugenb vor
kmpfang im pala;;o Veneria — See 6öl,epunkt 0er Italien-salm der 452 deutschen Jungen
Rom, 22. September.
Die Italien-Fahrt des Reichsjugendsührers und der 452 Hitler-Jungen erreichte am Dienstagnachmittag ihren machtvollen Höhepunkt. Der Chef der italienischen Regierung Benito Mussolini nahm auf dem Piazza Venezia unter ungeheurer Anteilnahme der Bevölkerung den Vorbeimarsch der Hitler-Jugend ab und empfing anschließend den Reichsjugendführer und die 452 Hitler- Jungen im Vala--o Venezia, wo er die deutschen Jungen mit herzlichen Worten begrüßte.
Vorher empfing im Zentralhaus der faschistischen Partei in Rom, dem Palazzo Littorio, der Generalsekretär der faschistischen Partei Italiens, Srarace, in Anw-Fenheit des SiaalZiekr.'rärs Ricci den Reichsjugendführer und seinen Stab. Bei dieser Gelegenheit brachte Starace die aufrichtige Bewunderung der faschistischen Partei für die Organisation der Hitler-Jugend zum Ausdruck. Anschließend legte der Reichsjugendführer an dem im Lichthof des Partei- hauses gelegenen Ehrenmal der faschistischen Ge
fallenen, der „Capella Votiva". einen Kranz nieder mit der Schleifeninschrift „Den Gefallenen der faschistischen Revolution — die Hitler- Jugend."
Mit klingendem Spiel zogen die Kolonnen der Hitler-Jugend und des Deutschen Jungvolks von hier durch die Straßen der römischen Innenstadt zum gewaltigen Nationaldenkmal, dem Vittoriano, in dem sich am Sockel des gewaltigen Reiterstandbildes das Grabmal des Unbekannten Soldaten befindet. Gleichzeitig mit der deutschen Jugend trafen hier die Formationen der italienischen Jugend, der Balilla und der Avantquardistcn ein, die nun gemeinsam mit ihren deutschen Kameraden zu beiden Seiten auf der großen Freiterrasse des Denkmals Aufstellung nahmen. Auf dem weiten Platz und in den umliegenden Straßen watznte eine große Menschenmenge, darunter auch zahlreiche Mit'lieder der deutschen Kolonie, dem feierlichen Akt bei. Gegen 18.39 Uhr erschienen der Reichsjugendsührer Baldur von Schirach und der Führer der faschistischen Jugend Staats
sekretär Ricci vor dem Ehrenmal, und während der Musikzug der Hitler-Jugend gedämpft die italienischen und die deutschen Nationalhymnen intonierte, erwiesen die Jugendsührer des deutschen und des italienischen Reiches den italienischen Toten des Krieges mit erhobener Rechten die Ehrenbezeugung. Dann legte der Reichsjugendfüörer am Grabe des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder.
Wenige Minuten später betrat der Duce den Piazza Venezia. um den Vorbeimarsch der deutschen Jugend abzunehmen. Lang anhaltende Rufe ..Duce. Duce!" und immer wieder Handeklastchen brausten über den Platz, als Musiolini den Reichsjuqendführer Baldur von Schirach herzlich begrüßte. Er bestieg dann vor dem Portal des Palazzo Venezia ein Podium und ichon nahten die ersten Reihen der Hitlerjugend zum Vorbeimarsch, vorweg der Musik- und Svielmannszug der Hitler-Jugend, der in mustergültiger Ordnung vor dem italienischen Regierungschef einschwenkte.
(Fortsetzung auf Seite 2)
üem 4. Oktober entgegen
krntedanktag — seft des Volkes
Wieder einmal rüstet das deutsche Volk zum Erntedankfest. Am 4. Oktober werden unsere Bauern auf dem Bückeberg bei Hameln zu einer gewaltigen Heerschau zusammenkommen, um vor dem Führer und darüber hinaus vor der ganzen Welt Rechenschaft darüber abzulegen, ob sie die von der nationalsozialistischen Staatsführung bisher gestellten Aufgaben erfüllt haben. Durch den Vierjahresplan der deutschen Reichs- regierung, den der Führer aus dem Reichsparteitag in Nürnberg verkündete, wird gerade das deutsche Bauerntum vor neue große Aufgaben gestellt. Es gilt, alle Kräfte unseres Volkes anzuspannen, um mitzuhelfen an der Sicherung der Nahrungsfreiheit. Arbeiten müssen wir, und zwar sehr hart arbeiten; aber wir sehen auch, daß wir vorwärtskommen und wir wissen, wofür wir arbeiten.
Gewaltige Anstrengungen hat das deutsche Bauerntum seit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus gemacht, um die Ernährungsgrundlage für unser Volk zu schaffen. 30 000 von der Scholle vertriebene deutsche Bauern waren das Ergebnis eines aus Verrat und Feigheit entstandenen Systems, das der Nationalsozialismus 1933 bei der Verkündung der Agrargesetze vorfand. 30 000 Bauernfamilien waren , eingereiht in die Front der Not und waren ein Bestandteil jener grauenhaften Armee der sieben Millionen Arbeitslosen. Es galt für den neuen Staat, den Menschen und den Boden von der Herrschaft des Kapitalismus zu befreien. Wie rücksichtslos die nationalsozialistische Staatssührung dem Bauernsterben durch das Erbhofgesetz ein Ende machte, beweisen die Zahlen über den Rückgang der Zwangsversteigerungen landwirtschaftlicher Betriebe. Darüber hinaus gelang es der neuen Staatsführung, rund 15 000 Neubauern Höfe zu schaffen und weit über die doppelte Anzahl landwirtschaftlicher Kleinbetriebe so zu vergrößern, daß sie den Umfang von Erbhöfen bekamen und damit die Grundlage einer gesunden Wirtschaftlichkeit. Während früher Not. und Bedrückung auf den Höfen unserer Bauern lasteten, lebt heute auf ihnen , ein freies, stolzes Geschlecht, das in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann.
Nachdem die Scholle dem deutschen Bauern gesichert war, mußte durch die Erzeugungsschlacht die Landwirtschaft zur vollen Entwicklung gebracht und somit gleich stark neben die übrigen Zweige der Volkswirtschaft gestellt werden. Das wirtschaftliche Ergebnis der Erzeugungsschlacht ist schon jetzt eine gewaltige Steigerung der Bodenerträge, durch die unser Volk in seiner Ernährung ein Höchstmaß von Unabhängigkeit gegenüber deni Auslande erlangt. Im Zusammenhang hiermit bekommt die Versorgung unseres Volkes ganz allgemein eine größere Stetigkeit und Sicherheit. Eine andere wichtige Wirkung der Erzeugungsschlacht liegt in der Festlegung eines gerechten und beständigen Nahrungsmittelpreises, — In der Systemzeit bekam der Bauer für seine Erzeugnisse Preise, die nicht einmal im entferntesten ausreichten, seine Gestehungskosten zu decken, während der Verbraucher von Tag zu Tag höhere Preise für die landwirtschaftlichen Produkte zu zahlen hatte. Dabei spielte der Jude wie üblich die Rolls des Großverdieners.
stelle des unverdienten Profits dei rechten Lohn. Indem der Baue Freizügigkeit und Verantwortungsbk sein gegenüber Volk und Staat zu h, Leistungen kommt, verpflichtet er die dl Gesamtwirtschaft. ihm nachzustreben.
Wenn nun der Bauer am 4. Oktobei Erntedanktag auf dem Bückeberg vo Führer tritt, um vor ihm Reche darüber abzulegen, was er für die rungsfreiheit des deutschen Volkes hat und um von ihm die neue Parole halten, dann wird neben ihm als vollw! Volksgenosse der Landarbeiter dessen Mitarbeit ausschlaggebend ist f erfolgreiche Durchführung der Erzeu, schlacht; denn es ist das Ziel der Arbe Reichsnährstandes, dem Landarbeite Stellung einzuräumen, die ihm als arbeiter des Bauern zukommt. Sein