Ausgabe 
(19.9.1936) Nr. 261
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Parteiamtliche Tageszeitung

liachnchienblatt Der Deutschen Arbeitsfront Vremen

Amtsblatt des Senats der Lreien Hansestadt Vremen

^st,ch-ck:H°mburg17272.B°triebsstär^geUegLLkL^

^,.8-ub°-l°gW°s°°-Ems G. m. b. H Ge-r-n S/8 / F»rnspr°chcr:S4l s^undSIllk

Vas amtliche verkündungsblatt des Neichsstattlialters m Vldenburg und Vremen

An,eigen.Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 Ps., die 70-mm-Zeile im Texttsil 75 Pf. Ermäßigte Grundpreise (sür kleine Familien-Anzeigen u. a.s sowie sonstige Bedinglmgen Preis­liste k (Nachlaßstassel C). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewahr Annahmeschlutz 16 Uhr. Sprechzeit- Verlag werktäglich 12-13 Uhr: Schriftleitung Dienstag undreitag 12)4-Uhr.

Nr. rei / e. Jahrgang

Sonnabend, 19. September 1956

kinzelpreis 15 Npf.

küstungsfirma betrügt frankreich umMillionen

Strafverfahren gegen Schneidec-lreuzot

Unser ragosspivgel

Der Führer übergab den Truppen des IX, Armeekorps die neuen Fahnen und Standarten.

Im Berliner Vaugrubenunglücksprozetz wur­den Gefängnisstrafen beantragt. Siidetendeutsche sind in Eger unter Duldung der Polizei von Kommunisten nieder­geschlagen worden.

Die französische Öffentlichkeit ist mit einem neuen Rüstungsskandal beschäftigt.

Die spanischen Marxisten haben einen Teil des Alkazar in die Luft gesprengt, ohne jedoch den Widerstand der Nationalisten zu brechen. Die Flotte der Madrider Regierung ist durch eine ernste Revolte lahmgelegt.

Ein Hochwasserunglück in Texas richtete Millionenschaden an.

Heute beginnt in der Hansestadt der Appell aller 75er.

Die Internationale Sechstagesahrt spitzt sich zu einem Zweikampf EnglandDeutschland zu.

Nebe des sükrers über alle deutschen Sender

Berlin, 18. September.

Am 28. September um 1K.3V Uhr findet über alle deutschen Sender eine lleüertragung der gro­ßen Rede des Führers, die er aus der 1. Jahres­tagung -er Deutschen Arbeitsfront in Nürnberg anläßlich des Reichsparteitages hielt, statt. Der Rede des Führers sind Worte des Reichsleiters der Deutschen Arbeitsfront,, Dr. Ley, vorausge- stellt. Der Empfang der für die gesamte wirtschaft­liche Entwicklung Deutschlands grundlegenden Rede des Führers und der Worte Dr. Leys wird »ls Eemeinschaftsempfang in allen deutschen Be­trieben, in Versammlungsräumen und aus freien Plätzen stattfinden.

Veamle bestochen

(lAZener vraktbei-lelit üerllrvmer LeitunZ) Paris, 18. September.

Wie bekannt wird, ist vom französischen Kabi­nett die Einleitung eines Strafverfahrens gegen die Rüstungsfirma Schneider-Creuzot beschlossen worden, weil sie den Staat durch minderwertige Lieserungen erheblich schädigte. Die entsprechende Mitteilung hat in Paris großes Aufsehen er­regt. Man wirft der Firma vor, Beamte bestochen zu haben. Es heißt ferner, sie habe nicht nur minderwertige Waffen geliefert, sondern verschie­dentlich auch bereits gebrauchte Waffen, dieaus

Paris, 18. September.

Wie aus Toledo gemeldet wird, unternahmen Freitag nachmittag etwa 2KV marxistische Miliz­soldaten und Sturmtruppen, nachdem ein großer Eckturm und ein wesentlicher Teil des noch stehenden Alkazars durch eine Mine gesprengt worden war, einen Sturmangriss aus die rau­chenden Trümmer.

Nach einem verzweifelten Kampf der noch über­lebenden Nationalisten sei es den Sturmtruppen gelungen, die Fahne der spanischen Republik auf den Ruinen zu hissen. Mehrere Kinder, die so lange in den Kellergewölben des Alkazars ein­geschlossen waren, seien lebendig ans Tageslicht gebracht worden.

Ein Teil des Alkazars sei nach wie vor in den Händen der Nationalisten. Ueber 100 Mann ver-

neu" gearbeitet worden waren. Der dem Staal zugefügte Schaden wird aus mehrere hundert Millionen Franken geschätzt.

Das französische Kriegsministerium will durch einen besonderen Erlaß die Kontrolle der Liefe­rungen aller Rüstungsfirmen beträchtlich ver­schärfen, Man will die für minderwertige Liese­rungen Verantwortlichen in jedem Falle einer strengen Bestrafung zuführen. Die an sich schon längst beschlossene staatliche Ueberwachung der Rüstungsindustrie soll sich in weitem Umfang auch auf die technische Seite erstrecken, um Be­trügereien künftig zu verhindern.

Die friedensfeindlichen jüdischen Rüstungs- industriellen waren von jeher nur auf ihren

teidigten sich weiterhin in einem Gewölbe. Die Sprengung sei bis Eetafe in der Umgebung von Madrid gehört worden. Eine riesige Feuer- und Rauchsäule sei aufgestiegen, die kilometerweit zu sehen gewesen sei. In Toledo seien sämtliche Fensterscheiben gesprungen. Vorsorglich war für die Zeit der Sprengung die Zivilbevölkerung von Toledo zwei Kilometer von der Stadt in einem Lager untergebracht worden.

Die nationalistischen Truppen, die zur Rettung der Beiahnng des Alkazars entsandt worden üud, gingen noch im Laufe des Freitag in allergrößten Gewaltmärschen vorwärts. Der furchtbare Ge­danke, zu spät zu kommen, trieb sie zu unge­heuren Marschleistungen an. Die Offiziere hatten zum Teil Mühe, ihre Truppen vor übersteigertem Draufgängertum zu bewahren. Für die Roten ist es z» einer wesentlichen Frage geworden, den

eigenen Vorteil bedacht. Mochten die fieber­haften Rüstungen der zur Einschränkung ihrer militärischen Anstrengungen verpflich­teten sogenannten Siegerstaaten noch so ge­fährliche zwischenstaatliche Spannungen her­beiführen wenn nur die hohen Dividen­den den Goldschatz der heimlichen Draht­zieher anwachsen ließen. Die aufgedeckten Betrügereien der Firma Schneider-Creuzot dürften nur eine der vielen Manipula­tionen darstellen, in denen es die inter­nationalen Rüstungsgewinnler so herrlich weit gebracht haben.

Alkazar von Toledo, dessen Sprengung man schon einmal vergeblich versucht hat, endgültig in die Hand zu bekommen, bevor die nationalistischen Entsatzkolonnen in Toledo eintresse». Der Be­sitz von Toledo hat eine hohe strategische Bedeu­tung, da über Toledo der beste Zugang nach Ma­drid besteht.

Sie Slrafantrüge im Vougrubenunglülks-Proieß

Berlin, 18. September.

Im Berliner Bauunglücks-Prozetz vor der XI. Großen Strafkammer des Berliner Land­gerichts stellte die Staatsanwaltschaft nach sie- benstündigem Plädoyer die Ttrafanträge. Sie lauten wegen fahrlässiger Tötung unter Außerachtlassung einer Berufspflicht gegen den 35jährigen Reichsbohnrat Wilhelm Wey-

Ihr werdet die sahnen nie verlassen!"

Her Mazar zum lell In die tust gesprengt

100 Nationalisten kämpfen heroisch weiter Sewaltmärsche der kntfahkoionnen

Vle Parade des IX. flrmeekorps vor dem sührer öroßer lag in Kurhesten

Proßcnenglis bei Fritzlar, 18. September.

Kurhessen erlebte am Freitag wieder einen großen Tag. Als Abschluß der Herbstübungen des IL Armeekorps fand bei Eroßenenglis südlich Fritzlar in Anwesenheit des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht, des Reichskriegs- mnisters Eeneralseldmarschall von Blomberg und des Oberbefehlshabers des Heeres, Generaloberst Freiherr von Fritsch sowie des Generals der Flieger Milch die feierliche Uebergabe der neuen, o°« Führer verliehenen Truppenfahnen an die Truppenteile des IX. Armeekorps statt. An­schließend nahm der Führer die Parade über die Truppen des IX. Armeekorps ab.

Das große Paradefeld war von Zehntausenden oon Zuschauern dicht umsäumt. Auf der Ehren- ribiine sah man u. a. den Gauleiter des Gaues Kurhessen, Staatsrat Weinrich, den Lberpräsi- denten Prinz Philipp van Hessen, zahlreiche Ver­treter der Partei und ihrer Gliederungen sowie des Staates und der Behörden.

Ae Ankunft -es sichrere

, Gegen 11 Uhr vormittags traf der Führer mit Relchskriegsimni-ster und seiner Begleitung °uf dem Bahnhof Zennern ein. Eine Abordnung «wies die militärischen Ehrenbezeugungen. Nach °er Meldung des Leiters der Absperrung, SS,- ?beigrnppenführer Erbprinz zu Waldeck, begab sich der Führer im Kraftwagen durch ein Spalier der SS.-Verfiigungstruppe Arolsen und dtzr SA. iuin Paradefeld. Auf seiner Fahrt wurde er über- E von der Bevölkerung herzlich begrüßt.

: Führer mit seiner Begleitung auf dem d eintrifft, will der Jubel der Zehn- nicht enden. Reich-kriegsminister Gene- rschall von Blomberg, der Oberbefehls- s Heeres. Generaloberst Freiherr von >er Oberbefehlshaber des Gruppenkom- II. General der Artillerie Ritter von d der Kommandierende General des lekorps, General der Artillerie Dellmann, den Führer am rechten Flügel der mppe, die auf dem Paradefeld aupnar- Die Fahnenkompanie präsentiert, die «It den Präsentiermarsch. Der Komman- General des IX. Armeekorps meldet dem ie Aufstellung. Der Führer schreitet unter el der Massen die Front ab und begibt das für ihn errichtete Podium vor der

sichrer spricht

^r Führn übergab dann die Fahnen mit Ansprach« au die TrnU«»> i« der « «»

die alte deutsche Armee als die stolzeste aller Zeiten erinnerte und den Soldaten der neuen Armee die Worte zurief:Ihr werdet zu diesen Fahnen stehen in guten und schlechten Tagen! Ihr werdet sie nie verlassen und sie in euren Fäusten tragen vor der wieder groß gewordenen

Nation! Sie blickt aus euch in höchstem Stolz und mit blindem Vertrauen. Erweist euch dieses Ver­trauens würdig und stellt euer ganzes Denken und Handeln immer unter den Begrisf: Deutschland, unser deutsches Volk und unser Deutsches Reich!

(Fortsetzung auf Seite 2)

vor k'üdrsx verleibt äsu Truppen kubusn IKsItbilck)

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her und den Direktor der Berlinischen Bau- gesellschaft, den 54jährigen Diplom-Ingenieur Hugo Hoffmann auf je fünf Jahre Gefängnis, gegen den 42jährigen Bauleiter der Berlini­schen Baugesellschaft Diplom-Ingenieur Fritz Noth aus drei Jahre Gefängnis, gegen den 42jährigen Reichsbahnbaurat Wilh. Schmitt auf ein Jahr sechs Monate Gefängnis und den 5vjährigen Streckendezernenten, Reichs- bahn-Oberrat Kellberg, auf ein Jahr Gefäng­nis. Ferner wurde beantragt, den Angeklag­ten die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen und die erlittene Untersuchungshaft in vollem Umfang anzurechnen. Die Haftbefehle blei­ben bestehen. (Verhandlungsbericht im In­nern des Blattes.)

Über S000W wurden amnestiert

Die Auswirkungen der letzten Straffreihcitsmaßnahmen

Berlin, 18. September,

Das Straffreiheitsgesetz vom 23. April 1936 ist von den Justizbehörden beschleunigt durchgeführt worden. Es liegen nunmehr genaue Zahlen über die Auswirkungen des Gesetzes vor. Bis zum 1, August 1936 haben insgesamt 501 323 Per­sonen eine Vergünstigung durch dieses Gesetz er­fahren. Im einzelnen sind die Ergebnisse fol­gende:

1. Unter § 1 (Straftaten aus Uebereifer im Kampf für den nationalsozialistischen Gedanken) fielen 3532 Personen, und zwar ist 1592 Ver­urteilten die rechtskräftig erkannte Strafe er­lassen und bei 1910 Beschuldigten das Verfahren niedergeschlagen worden.

2. Unter 8 2 (geringfügige Straftaten, bei denen die rechtskräftig anerkannte oder zu erwartende Strafe nicht mehr als Freiheitsstrafe von einem Monat oder Geldstrafe in entsprechender Höhe beträgt), fielen 195 014 Personen, und zwar wurde 210 340 Personen Straferlaß zuteil: während in 251671 Fällen das vorläufige Strafverfahren ein­gestellt oder von der Einleitung eines Straf­verfahrens abgesehen wurde.

3. 8 3 (bedingter Erlaß rechtskräftig erkannter Strafen von nicht mehr als sechs Monaten Frei­heitsstrafe) kam in 2777 Fällen zur Anwendung Davon entfallen 2000 Fälle auf Straftaten gegen das Heimtückegesetz vom 20. Dezember 1931 sowie auf Straftaten gemäß der Paragraphen 131 a und l> des Strafgesetzbuches (Beschimpfungen des Rei­ches, der Wehrmacht, der NSDAP.) und Para- graph 130 s (KanzelmMrauch).

wlrtslhoftsMrung und WIrtslhastsregierung

Tas neue große Arbeitsprogramm des Füh­rers, das er zum Ncichsporteitag verkündete, wird in den nächsten vier Jahren alle Kräfte der Arbeit und Wirtschaft in Anspruch nehmen. Bernhard Köhler, der Leiter der Kommission für Wirtschaftspolitik der NSDAP., sprach in Nürnberg über die Aufgaben der wirtschafts- politischen Truppe der Partei in dieser zweiten Arbeitsschlacht. Wir sind in der Lage, im Fol­genden einen ausführlicheren Auszug aus die­ser Rede, die demnächst auch im Druck erscheinen soll, zu bringen.

Wir haben unsere erste Aufgabe darin gesehen, die Wirtschaft von der beherrschenden Stellung zu entfernen, die sie tatsächlich und in den Vorstel­lungen der Volksgenossen gehabt hat und zum Teil auch heute noch hat. Wenn man uns dabei fragt, wo denn eigentlich unsere praktische Wirkungsmöglichkeit und unser tat­sächlicher Einfluß sei, nachdem wir ja weder wirtschaftliche Unternehmungen machen noch wirtschaftliche Regierungshandlungen aus­führen, so antworten wir: Es ist immer das Kennzeichen der unpolitischen Naturen gewesen, daß sie das nicht sehen konnten, was ihren ge­wohnten Vorstellungen nicht entsprach. Die wirt- schaftspolitische Truppe der Partei arbeitet nicht für die Wirtschaft, sie arbeitet auch nicht für den Staat, sondern sie arbeitet einzig und allein für den Führer,

Wirtschaftspolitik ist nicht Aufgabe eines Ressorts oder einer Körperschaft oder gar eines Zweckverbandes von wirtschaftlichen Interessen­ten, sondern sie ist schlechthin Politik. Politik ist. heute nicht mehr die Sache ausführender Organe oder gar selbstverwaltender und se-lbst- verantwortlicher, sich gegenseitig bekämpfender Körperschaften, sondern Sache der Führung.

Noch am selben Tage, an dem der Führer seine Proklamation mit dem Befehl zum Beginn des volkswirtschaftlichen Vierjahresplans erließ, er­klärte er:Die nationalsozialistische Idee und die sie tragende und fördernde Bewegung wird nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich

Sendet Parteitag-stufnaknien ein!

Berlin, 18. September.

Die Organisationsleitung des Reichsparteitages 193K bittet alle Partei- und Volksgenossen, die am diesjährigen Reichsparteitag teilgenommen und photographische Ausnahmen hergestellt haben, je einen Abzug mit genauer Angabe des Urhebers, des Dargestellten und der evtl. Archiv-Nummer an die Organisationsleitung Nürnberg, General- feldmarschall-von-Hindenburg-Platz 1, für Archiv- zwecke einzusenden. Sämtliche Vervielfältigungs­und Veröffentlichungsrechte an den Bildern blei­ben den Urhebern gewahrt.

und kulturell die Führung der Nation übernehmen. Sie stellt die Aufgaben und sie be­stimmt die Tendenz ihrer Erfüllung." Ein Volk hat nicht einerseits ein politisches Leben, an­dererseits ein geistiges, dritterseits ein kultur­elles und weiterhin noch ein religiöses, wissen­schaftliches, soziales, wirtschaftliches Leben uff., sondern es hat nur ein Leben, in dem alle diese Lebenserscheinungen einbegriffen sind.

Die Politik führt und der Staat führt aus. Der absolute, allgewaltige Staat war genau so eine unwirkliche und daher aktionsunfählge Abstraktion wie die selbständige Wirtschaft. Der Staat kann nur ein Werkzeug des politischen Willens sein, wie die anderen Zweckgebilde der Volksverfassung auch. Die Aus­führung des politischen Auftrags durch den Staat hatte, wirtschaftlich gesehen, das Ziel, die Arbeit des deutschen Volkes zunächst einmal wieder in Gang zu bringen.

Wer unser nationalsozialistisches Schrifttum, und zwar auch das vor der Machtergreifung, ge­lesen hat, der weiß, daß zwei Notwendigkeiten bestanden: Erstens große Dauergüter zu schaffen, in denen die brachliegende Arbeitskraft des Volkes zunächst einmal angesetzt werden müsse, und zweitens die Schaffung neuer Um­lauf g ü t e r, War die erste Arbeitsschlacht vor­wiegend aus die Erstellung großer Dauergüter angesetzt, damit die vorhandenen Berbrauchsgüter nur erst einmal wieder in Umlauf gebracht wur­den, das heißt also ganz einfach auf die Beseiti­gung der Arbeitslosigkeit, so ist die klare Auf­gabe der zweiten Arbeitsschlacht die vermehrte Erzeugung von Umlaufgütern, das heißt die Beseitigung der Armut des deutschen Volkes.

Während der politische Auftrag in der ersten Arbeitsschlacht noch mißverstanden werden konnte und auch reichlich mißverstanden worden ist, wird mit der Forderung des Führers nach Schaffung einer eigenen Rohstoffgrundlage für