Ausgabe 
(14.9.1936) Nr. 256
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parteiamtliche Lageszeitung

Ilachrichtenblatt der Deutschen prdeilsfronl Dremen

der Nationalsozialisten Bremens

flmtsdlatt des Senats der Lreien Hansestadt Vremen

Monutsbezug: RM. 2,80 einschl. 3» Ps. Zustellungsgeb,; durch die Post Postbestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zu entrichten. Postscheck. Hamburg 172 i2 Betriebsstörungen begründen keinen Anspruch aus Erstattung od. Ersatz. Rs.-GauVerlag Weser-Fms G. m. b. H Bremen, Gceren 8/8 / ssernsprecher: S41 21 und 811 1S.

Nr. 256 / 6. ZaNrgang

Vas amtliche verkündungsblatt des Neichsstattkzalters in Oldenburg und Bremen

«nzeigen-Grundpreise: Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 12 Pf., die 70-mm-Zeile im Tsxtteil 75 Ps- Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien-Anzeigen u. a.) sowie sonstige BsdinMngen Preis­liste 8 (Nachlaßstassel L). Für Anzeigen durch Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Sprechzeit: Verlag werktäglich 12-13 Uhr; Schristleitung Dienstag und Freitag 12^-13^ Uhr.

Msnlag, l4. September 1856

kinzelprels 15 Kpf.

der fülirer spricht;u seinen braunen Kämpfern

stdolf stiller: «Ich danke euch, meine Kameraden, die istr mir meinen Kamps ermöglicht stobt"

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historischer stppell

Nürnberg, 18. September. Leuchtende Herbstsonne lag Sonntag über dem fränkischen Land, als mit den Morgenzügen viele Tausende von Volksgenossen aus der näheren und weitere« Umgebung Nürnbergs zur Feststadt fuh­ren, um dort den Ehrentag der Formationen der nationalsozialistischen Bewegung mitzuerleben. So

............

linsen logesspiegvl

Nürnberg stand gestern im Zeiche« des grohen Appells der braunen Formationen, bei dem der Führer seinen treuen Streitern für ihren Kampf dankte.

Auf der Nürnberger Burg empfing Adolf Hitler zahlreiche ausländische Gäste.

Der Parteikongretz nahm mit bedeutungs­vollen Referaten seine» Fortgang.

Das NSKK. wird nunmehr planmäßig für die Verkehrserziehung eingesetzt.

Die spanischen Nationalisten haben Sän Sebastian eingenommen.

Gestern fand die Grundsteinlegung des neuen Schullandheimes in Everinghausen statt.

Den Großen Preis von Italien gewann Bernd Rofemeyer aus Auto-llnion.

Im Fußball-Länderkampf gegen Polen er­zielte Deutschlands Elf nur ein 1:1.

In überlegener Weise besiegten Deutschlands Leichtathleten Luxemburg.

Das erste Eanligafpiel verlor der Nieder- sachscnmeister Werder-Bremen in Harburg 1:5 (3:1).

Z.S--S.S

herrschte schon am Sonntag früh in den Straßen der Stadt lebhaftes Treiben. Der Strom der Men­schen wanderte jenen Straßen zu, durch die die braunen und schwarzen Kolonnen marschieren wer­den. Nürnberg schien an diesem Sonntagmorgen im hellen Sonnenschein fast noch festlicher als in den letzten Tagen zu sein.

Her flufmarsch der stunderyestnlausend

Die Luitpold-Arena. die Stätte des großen Appells, bietet in dieser Stunde ein unvergeßliches Bild. Die sanft geschwungenen Eoldgirlanden an der Vorderwand der hohen Ehrentribüne und den vorgezogenen Ecktürmen mit den gewaltigen Hoheitszeichen funkeln im Sonnenlicht. Weithin leuchten die drei riesigen Hakenkreuzfahnen an den 31 Meter hohen Stahlmasten hinter dem Mittel- feld der Ehrentribüne.

Das Ehrenmal liegt ganz in Grün einge­bettet. aber ohne besonderen Schmuck. Nur in der eigentlichen Säulenhalle hängen schlichte Lorbeer- kränze. Zu beiden Seiten des Vorhofes brennen aus halbhohen Säulen die Opferschalen. In der Mitte des Vorhofes ruht der mit der Haken­kreuzschleife geschmückte mächtige Lorbeerkranz des Whrers. Hinter diesem Platz stehen die Blut- rahne und der Musikzug der Leibstandarte, deren silberhelle Instrumente über das ganze Feld funkeln. Zu beiden Seiten der

..Straße des siistrero"

bic mit Eranitplatten belegt ist, sind in 36 tiefen Tiiulcn die SA.- und NSKK.-Männer, sowie die Flieger angetreten. Links und rechts von der Straße stehen zunächst die Wachstandarten der EA. mit blitzenden Vrustschildern. Es folgen die Gruppen de^ SA. In das Braun der Uni­formen bringen die farbigen Mlltzenbiinder der verschiedenen Gruppen eine bunte Note. Ihnen schließen sich die Flieger in- ihrem Vlaugrau, die NSKK.-Männer mit ihren Sturzhelmen und das Tckwarze Korps der SS. an.

Die Spitze der Marschsäulen nehmen hinter den Standarten die Spielmanns- und Mnsikzüge ein. Zwischen den Blocks der Zehntausende haben in den freigelassenen Gassen Tausende und

ober laulenve von Sturmsostnen

Aufstellung genommen. Bor dem ganzen Isolde sind die Obergruppenführer und Gruppenführer w zwei Gliedern angetreten. Auf der unteren Terrasse unmittelbar hinter dem weit umgebau­ten Platz des Führers stehen die neu verliehenen Standarten -und Sturmfahnen, die an diesem Ehrentage der SA. und SS. durch den Führer ge­weilt und übergeben werden. Auf den Tribünen, die das ganze Rechteck umrahmen, drängen sich seit Stunden viele zehntausend Zu­schaue r. Auch die Anmarschstraßea werden von Tausenden und aber Tausenden umsäumt, die, wenn auch aus der Ferne, den Höhepunkt dieses -tage? miterleben wollen.

Auf der Ehrentribüne erwartet das Führer- korps der Bewegung, die Vertreter der Neichz- und Staatsbehörden, das Diplomatische Korps, die Ehrengäste des Führers, die hohe Ge­

neralität und Admiralität mit den Hnnderttau- senden die Ankunft des Führers. Er­wartung und auch die Freude über das unbe­schreiblich schöne Bild liegt auf allen Gesichtern.

steil, mein süstrer!"

Das Brausen der Heilrnse kündet das Nahen des Führers an. Fanfaren schmettern und tosen­der Jubel überflutet das Feld, als der Führer, geleitet vom Stabschef Lutze, Reichssührer SS. Himmler, Korpsführer Hühnlein und Reichsluft- sportführer Oberst Mahnke aus der Ehrentribüne sichtbar wird. Nach ersolater Meldung der ange­tretenen Formationen grüßt der Führer, der das Braunhemd des SA.-Mannes trägt, seine Sturm­abteilungen:Heil, meine Männer!" undHeil, mein Führer!" donnert ihm die Antwort entgegen.

ergreifende lokenestrung

Kommandoworte ertönen. Unter gedämpftem Trommelwirbel sammeln sich die Standarten auf derStraße des Führers" zur Totenehrung und nehmen zu beiden Seiten des Ehrenmals Auf­

stellung. Die getragenen Klänge des Marsches Deutschland trauert" erfüllen das weite Feld. Der Oberste SA.-Führer schreitet, gefolgt von Stabschef Lutze und Reichsführer SS. Himm­ler an seinen Sturmkolonnen vorbei durch die Straße des Führers"

Die Menge erhebt sich von den Plätzen und entblößt die Häupter. Langsam schreitet der Führer die Stufen zum Ehrenmal empor, tritt allein vor die Gedenkstätte und hebt den Arm zum Gruß der Toten der Bewegung. Die Sturm- männer nehmen ihre Mützen ab, Standarten und Fahnen senken sich, und in atemloser Stille klingt leise das alte Soldatenlied vom guten Kameraden auf. Es ist ein eindrucksvoller Augenblick, als die Hunderttausende in ehrfürchtigem Schweigen mit dem Führer der Toten gedenken.

Als der Führer zur Ehrentribüne znrückschreitet, folgt ihm die Vlutfahne, getragen von SS.-Stan- dartenfllhrer Erimminger, um hinter dem Führer auf der weitvorgebauten Kanzel Auf­stellung zu nehmen Der Spielmanns- und Mu­sikzug IX der SS.-Wachstandarte führt die Stan­darten und Sturmfahnen in 24er-Reihen über die

granitene Straße znr.Haupttribüne, wo die Stan­darten hinter den neuen Feldzeichen aufmar­schieren, während sich die Tausende von Sturm- fahnen zu einem breiten Sturm sammeln, der sich über die im Halbrund vor der Haupttribüne liegende Terrasse ergießt. Es sind Fahnen aus allen deutschen Gauen, unter ihnen die ersten Fahnen der Bewegung, zerschossen, zerfetzt und ver­blichen, Fahnen, die die Namen der mehr als 406 Vlutopfer des deutschen Freiheitskampfes tragen und die von den Hunderttansenden mit Ehr­furcht gegrüßt werden.

Worte an öle staröe flöolf Killers

In dieStraße des Führers" marschieren auf das Kommando des Reichsführers SS. in 24er- Reihen die Kolonnen der SS.-Verfllgungstruppen, der SS.-Totenkopfverbände und der SS.-Führer- schulen ein. Ihr Marschtritt dröhnt über das ganze Feld, und diese Marschblocks füllen Kopf an Kopf das Mittelfeld. Die Sturmabteilungen, die Garde Adolf Hitlers, sind ein einziger geschlossener Block. Der Aufmarsch ist beendet. Der Führer nimmt das Wort zu folgender Ansprache:

Männer der nationalsojialistWen Kampfbewegung!

Zum achten Male treffen wir uns hier in Nürnberg au-s diesem Feld. Zum vierten Male seit der Uebernahme der Macht, um die wir 14 Jahre lang gerungen hatten und die uns zufiel nicht als ein Geschenk des Glücks, sonderp weil wir diese Macht dank unseres Kampfes, dank unserer Disziplin und Ordnung verdient hatten. Wer wäre berechtigter gewesen, in Deutschland nach dieser Macht M greifen als wir, und wem wäre sie mit mehr Recht zugefallen als uns? Wer hätte sie in würdigere Hände genommen als die nationalsozialistische Bewegung? Aber ich kann auch hinzufügen: Wer würde sie

fester halten als wir? (Stürmische Heil- Rufe.)

Alljährlich trifft sich ein Teil unserer Bewegung in dieser Stadt zur großen Heerschau der Partei, dieser einzigartigen Familie von kämpfenden Männern und tapferen Frauen. Alljährlich tref­fen wir uns hier, um zurückzublicken auf die 12 hinter uns liegenden Monate, um uns gegen­seitig wieder einmal ins Auge zu sehen und uns zu

stärken für Sie Zukunft

Wenn wir heute zurückblicken dann sind nun fast vier Jahre vergangen feit jenem Abend, da in Berlin die Zehntausende, Hunderttausende durch die Wilhelmstraße zogen, jubelnd und be­

geistert. weil ihre Bewegung nun endlich nach einem Ringen sondergleichen die Macht im Staate erhalten hatte. Ich darf Sie, meine Kameraden, fragen: War dieser Jubel damals unbegründet, oder hat nicht wirklich die Stimme des Volkes damals dem Ausdruck gegeben, was wir heute, vier Jahre später als gerechtfertigt bezeichnen dürfen? (Langanhaltende stürmische Heil-Rufe.)

Meine Kameraden! Ich habe nur zwei Fragen: Ich habe damals der Nation ein Programm vorgelegt, und ihr ein Versprechen abgegeben.

stabe ich es gestalten oder nicht?

(Brausende Rufe der Zustimmung.) Und zwei­tens: Konnten sterbliche Menschen überhaupt mehr leisten, als wir geleistet haben? (Wie­derum tosender Beifall.) Ja! Ein Wunder hat sich seitdem in Deutschland vollzogen! Nicht nur das Wunder der wirtschaftlichen Auferstehung, die Inbetriebnahme unserer Fabriken und Werkstät­ten, das Wunder unserer großen Bauten, das Wunder unserer Straßen. Nein! Das Wunder der Wiedererhebung eines so tief gedemütigten, geschlagenen und getretenen Volkes, das Wunder der Wiederaufrichtung eines so verzagten und an sich selbst verzweifelten Volkes! (Brausende Heil-Rufe der Hunderttausende.)

Heut« steht Deutschland wieder ausgerichtet aus der rechten Bahn. Wenn ich dieses Wunder über­blicke, dann beuge ich mich vor der Gnade des

Herr«, der diesen Kampf segnete, und danke euch, meine Kameraden, die ihr mir meinen Kampf ermöglicht habt.

was wäre ein einzelner Mensch auf dieser Welt?

Was wäre sein Wollen, was wären seine Ab­sichten, seine Wünsche und seine Hoffnungen, wenn sich zu ihm nicht Tausende, Hunderttausende und Millionen gesellten, die gleichen Sinnes sind, von gleicher Entschlossenheit, gleicher Hingabe und der gleichen Tatkraft!

Daß einer in Deutschland aufstand, der an Deutschland nicht verzweifelte, ist nicht so bemer­kenswert, als daß sich Millionen zu ihm gefunden haben, zu dem Unbekannten, und mit ihm den gleichen Weg gingen. Das ist das Wunder unserer Zeit, daß ihr mich gefunden habt (brausende Heil-Rufe), daß ihr mich gefunden habt unter so vielen Millionen! Und daß ich euch gefunden habe, das ist Deutsch­lands Glück! (Begeisterter Jubel.) Mit stolzen und glücklichen Augen sehe ich auf euch. Vier Jahre sind nun fast seit unserem Siege ver­gangen, allein ihr seid geblieben, was ihr immer wart: Meine alte Garde der nationalsoziali­stischen Revolution! (Minutenlange Heil-Rufe).

(Fortsetzung auf Seite 2)

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(Orabtbsricht nnssrss tu XürndsrA vsilsväsrl llanptsobrMsttsrs)

* Nürnberg, 14. September.

Der Lag der SA. ist der Tag des deutschen Volkes. Man hat es auch an diesem gestrigen Sonntag wieder erlebt, sowohl da draußen in der Luitpold-Arena beim morgendlichen Appell der 75VVV SA.-, 2b 000 SS- und 12 000 NSKK.-Männer und Flieger als auch bei dem unerhört eindrucksvollen Vorbei­marsch dieser Formationen beim Führer mittags auf dem Adolf-Hitler-Platz.

Es ist billig, zu sagen, das Bild ist jedes Jahr immer wieder dasselbe. Gottlob, daß dieses Bild immer wieder dasselbe ist, denn aus ihm spricht ja auch immer wieder der­selbe starke Geist. Stolz und glücklich dürfen wir daher sein, daß es auch in diesem Jahre wieder das alte Bild war, ganz wie im Vor­jahre, die erhebende Heldenehrung, der Fahnenaufmarsch, die Weihe der Standar­ten, die Ansprache des Stabschefs der SA., Viktor Lutze, die Ansprache des Führers und die unbeschreibliche Anteilnahme des deutschen Volkes.

Gerade diese unermeßliche An­teilnahme, die nicht sich vermindernde, sondern jährlich sogar stärker sich äußernde Begeisterung der Zuschauermassen beim Aufmarsch und Vorbeimarsch dieser Forma­tionen, diese ständigen Beifallskundgebun­gen eines ganzen Volkes an dem Aufmarsch­tag der SA., SS., der NSKK. und der Flieger, also der Formationen des Führers, die als besondere Kampfformationen zu gelten haben, zeigt, wie sehr diese Formationen im Volke verwurzelt sind, mit welchem Stolz, welcher Hochachtung, welcher Liebe das deutsche Volk gerade an diesen SA.- Formationen hängt.

Ist doch die SA. heute das deutsche Volk schlechtweg und das deutsche Volk ist die SA. Die Männer der SA. sind das Deutschland, das in bedingungsloser Hingabe, ohne be­fohlen worden zu sein, ohne äußeren Zwang, aus reinstem Idealismus und rein­ster Uneigennützigkeit, wie Stabschef Lutze in seiner Ansprache vor dem Führer so rich­tig feststellte, zum Führer gestoßen, damals vor fünfzehn Jahren schon, als es galt, der jungen Bewegung den starken Arm zu schassen, der sie vor Terror und gewalt­samer Unterdrückung ihrer zahlenmäßig weit überlegenen Gegner schützen konnte.

Und heute, da die Männer der SA. aus der HI. und zumeist aus der Wehrmacht nach abgedienter Dienstpflicht kommen, um die Reihen der Kampssormationen des Führers zu verstärken, da fühlt es das Volk vor allem, daß diese Männer ein Stück vom Volke sind und daß das Volk zu diesen Männern gehört. Das alles fühlt es, das alles weiß es, und wo immer der ein­zelne innerhalb der Volksgemeinschaft steht, an seiner SA. und den dazu zählenden an­deren Formationen hängt er, bewundert sie und liebt sie.

Die marschierenden SA.-, SS.-, NSKK.- Männer und die Flieger, denen nichts weni- ger beifällt als aus ihren Dienstleistungen für Führer und Volk etwa großes Aufheben zu machen, diese Männer, die mit einer Selbstverständlichkeit ohnegleichen ihren Dienst tun, mit einer Selbstverständlichkeit ohnegleichen ihre Zeit opfern und eine gren­zenlose Einsatzbereitschaft bekunden, diese Männer freuen sich ein ganzes Jahr lang immer wieder darauf, am Tage der SA. in Nürnberg den Führer sehen zu dürfen, den Fubrer sprechen zu hören und dem Führer in innerer und äußerer Haltung zeigen zu können, daß sie des Führers blind ergebe­nes. ihm innigst verbundenes und auf Tod und Leben zum Einsatz bereites Werkzeug sein und bleiben wollen. Dies war auch der Eindruck, den der Aufmarsch am gestrigen Tage wieder hinterließ. Denn wenn es einen Tag gibt, wo den Männern der SA. es selbst zu besonders klarem Bewußtsein kommt, daß der Geist der Zeit vor fünfzehn Jahren, der Geist einer schweren, aber schönen Kampfzeit, der Geist Horst Nessels und all derer, die im braunen Hemd fielen, in den Reihen der SA. lebendig ist, dann ist der Tag der Braunen Kämpfer auf den Reichsparteitagen zu Nürn­berg der dazu ganz besonders geeignete Tag dieses Bewußtsein in voller Stärke zu erleben, dann ist dieser Tag vor allem ge­eignet, erkennen zu lassen, wie die SA.-