Ausgabe 
(2.10.1936) Nr. 274
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pardeiamtliche Tageszeitung

Nachrichtenblatt der Veutschen flrbeitsftont vremen

-er liationalsozialisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien Hansestadt Vremen

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Das amtliche Verkündungsblatt des Veichsstatchalters in Oldenburg und Vremen

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Nr. 274 / 6. Zakrgang

seettag, 2. aktober 1956

kinzelpreis 15 Npf.

Parlamentskomödie im roten Madrid

Onssr ^agssspisgtzl

General Franco sandte an Rudolf Hetz ei» Danktelegramm.

Das Madrider Rumpfparlament führte gestern eine seltsame Komödie auf.

Die Bolschewisten überbieten sich in Spanien weiterhin in viehischen Roheiten.

Die französische Währungsvorlage hat Ge­setzeskraft erlangt.

2m Lnftrennen LondonJohannesburg fiele» von neun Flugzeugen acht durch Pannen oder Abstürze aus.

Der Reichsberufswettkampf 1S37 wird im Zeichen des Bierjahresplanes stehen.

Die hohe Zahl der Verkehrsunfiille führt zu einer Verschärfung der Berkehrsvorschriste».

Jedes neue Ehepaar erhält von jetzt an einen Zeitungsgutschei».

Der Reg. Bürgermeister Pg. Heider nahm drei Ernennungen zu Bremischen Staatsräten vor.

Bremens Einzelhandel setzt sich für die Samm­lung von Abfallprodukten ein.

flnfporn

zu verstärkter Leistung

Berlin, 1. Oktober.

Wie in den vergangenen Jahren, so werden auch in diesem Jahr im Rahmen des Erntedank­tages in der Kaiserpfalz zu Goslar dem Führer besonders verdiente Bauern vorgestellt werden. Die Auswahl dieser Bauern wird wie wir bereits berichteten von den Landesbauern- sührern in den einzelnen Landesteilen durchge­führt. Sie ist in diesem Jahr nach besonderen Gesichtspunkten erfolgt. Aus jeder Landesbauern­schaft sind zwei Bauern oder Landwirte ausge­wählt worden, die einmal sehr lange auf ihrem Hof sitzen, zum anderen sehr kinderreich sind, schließlich durch besondere Leistungen auf dem Gebiete der Erzeugungsschlacht sich ausgezeichnet haben, und die endlich aus ihrer Parteizugehö­rigkeit vor dem 30. Januar 1933 erkennen lassen, daß sie nach nationalsozialistischer Auffassung in ihrer Haltung in jeder Beziehung als vorbildlich anzusehen sind. Diese Bauern und Landwirte sollen nun beim Empfang in der Kai­serpfalz vor den Augen des Führers durch den Reichsminister für Ernährung und Landwirt­schaft für ihre Leistungen in der Erzeugungs­schlacht ausgezeichnet werden. Damit wird dem Leistungsprinzip des Nationalsozialismus Rechnung getragen. Die Anerkennung soll auf der einen Seite eine Belohnung, auf der anderen aber ein Ansporn zu verstärkten Leistun­gen fein.

Dem Ausgezeichneten wird ein Holzteller über­reicht, der von der staatlichen Vernstemmanufar- tur hergestellt worden ist, und der auf einem Erl- beiring die Worte trägt:Für Leistungen in der Erzeugungsschlacht. Der Reichs- minister für Ernährung und Landwirtschaft. Die Mitte des Tellers ist durch eine Aehre aus Bern­stein geschmückt. Ein Silberschild auf der Rück­seite trägt den Namen des Bauern und den Tag der Widmung. Dieser Teller dürfte für iedes Bauernhaus ein wertvolles Andenken darstellen, um so mehr, als er sich der bäuerlichen Kultur besonders anpaßt. Er wird zugleich auch eine Erinnerung an den großen Augenblick sein, rn dem er vor den Augen des Führers empfangen worden ist.

Söring;um kenledanktag

Berlin, 1. Oktober.

. In der ..Nationalsozialistischen Landpost" wird das nachstehende Geleitwort zum ErntMlEag des Ministerpräsidenten Hermann Gorrng ver- offentlicht: ..Der Erntedanktag ist das Fest des deutschen Landvolks im nationalsozia­listischen Staat, an dem das ganze deutsche Elasten Anteil nimmt. Erntedank, das ist für UNS nicht nur verdientes Fest frohen Fererns nach harter Arbeit sondern darüber hinaus Ernteverpflichtuug. Die Erkenntnis der großen Pflichten und Aufgaben, die der neue Vierjahresplan des Führers auch dem Nahrstano auferlegt, muß uns immer gegenwärtig fein. Die deutsche Eeiamtwirtschaft steht vor einer Kraft­anstrengung, wie ste bisher ohne Beispiel ich Ich bin überzeugt, daß in diesem Rahmen auch die deutsche Landwirtschaft, über die großen An­strengungen der Erzeugunqsschlacht hinaus, weiter ihre Pflicht tun wird. Dabei wird sich der deutsche Bauer immer vergegenwärtigen, daß der »uhrer ihm als ersten geholfen und die Existenz gesichert hat. Das WortErnährer des Volkes" ist kern leerer Spruch, sondern ein Ehrentitel, der große Pflichten verlangt. Unser deutsches Landvolk wird sich dieses Ehrennamens würdig zeigen und auch im kommenden Jahr die Aufgaben freudig er­füllen, die der Führer ihm stellt, gez. Göring, Ministerpräsident, Generaloberst."

laballeros spanischeSowset-Nepublik

öroßfprecherei

Paris, 1. Oktober.

Am Donnerstag spielte sich i» Madrid die an­gekündigte parlamentarische Komödie ab, indem sich die Regierung Caballero dem noch verbliebe­nen Rest des spanischen Landtags vorstellte. Die Sitzung, die ursprünglich auf 16 Uhr angesetzt war, wurde überraschenderweise auf den Vormittag verlegt. Sie stand im Zeichen außerordentlicher Sicherheitsmaßnahmen, die ein bezeichnendes Licht auf die in Madrid herrschende Stimmung warfen. Das Parlamentsgebäude wurde scharf bewacht; an allen wichtigen Punkten hatte man starke, mit Maschinengewehren bewaffnete Posten aufgestellt, und über dem Gebäude kreisten ständig drei Jagd­flugzeuge.

Wie vorausgesehen, waren kaum 100 Abgeord- nete^zur Sitzung erschienen, die bis auf sechs Ab­geordnete des Zentrums der Linksmehrheit des Landtages angehörten. Alle anderen Abgeordneten fehlten, da ste entweder verhaftet waren oder nicht mehr unter den Lebenden weilten. Die Tri­bünen waren stark besetzt. Besonders bemerkt wurde die Anwesenheit des neuernannten sowjet- russtfchen Botschafters, der von den Abgeordneten durch lebhaftes Händeklatschen begrüßt wurde.

In seiner Eröffnungsrede führte der Präsident des Landtages aus, daß die Sitzung einberufen

morden sei,um das Verfassungsrecht zu achten". Während der Ferien hätten sich traurige Ereig­nisse im Lande abgespielt. Die neue Regierung, die sich nunmehr dem Landtag vorstelle, verdiene sein Vertrauen, weil sie, wie der Präsident zu behaupten sich erdreistete, die wahre und gesetz­mäßige Meinung der spanischen Öffentlichkeit darstelle. Mit erhobener Stimme forderte der Präsident die Versammlung sodann auf,zu Ehren der roten Freiheitskämpfer Mit ihm in den Ruf einzustimmen: Spanien ziehe es vor, stehend zu sterben, statt kniend zu leben!" Hierauf wurde der Gesetzentwurf verlesen, der den baskischen Provinzen die Autonomie nach dem Muster des Statuts von Katalonien erteilt.

Nachdem der Finanzminister den Haushaltsvor­anschlag für 1937 bekanntgegeben hatte, ergriff Ministerpräsident Caballero das Wort. Er be­tonte, daß er Wert daraus gelegt habe, die Ver­treter aller in der Volksfront vereinigten Par­teien in seine Regierung aufzunehmen. Er hätte es gern gesehen, wenn auch die Vertreter einer wichtigen Schicht des Proletariats sich an der Re­gierung beteiligt hätten. Die Leitung dieser Kruppe habe dies jedoch in Anbetracht ihrer poli­tischen Einstellung vorläufig abgelehnt. Alle Gruppen seien jedoch zur Erreichung eines gemein­samen Zieles, zum Kampf gegen den Faschismus, verbunden.

Nachdem Caballero sich im Verlauf seiner de­magogischen Ausführungen zu der Behauptung

verstiegen hatte, daß die Roten in Spanien für dieFreiheit" Europas kämpfte», enthüllte er einen Teil seinesRegierungsprogramms". Wenn der Sieg errungen sei, so führte er aus, müsse der gesamte Staatsaufbau geändert werden. Spanien müsse zu einer Republik des Proletariats gemacht werden.

Deramtliche" Bericht über die groteske Parlamentssitzung besagt dann noch, daß sich der (verfassungswidrige und durchaus nicht mit der Volksmeinung übereinstimmende) Rumpflandtag nach Annahme des baskischen Autonomiegesetzes bis zum 1. Dezember ver­tagte. Daß er in den beiden Monaten bis zu diesem Zeitpunkt ebenso wie der Plan Caballeros zur Errichtung der spanischen Republik des Proletariats" restlos von der Bildfläche verschwunden sein wird, dafür dürften die siegreichen Anhänger der natio­nalistischen Bewegung des Generals Franco sorgen. Großsprecherei wider besseres Wissen war schon immer die Stärke der Marxisten, daß sie um so schneller kleinlaut zu wer­den pflegen, wird sich in Spanien vielleicht schon in den nächsten Wochen erneut bestä­tigen.

Viehische Notzeit Ver bolschewistischen Sonden

Spanischer Priester von einerstumantttitsgelellfchaft" ;u rode gemartert

Sevilla, 1. Oktober.

Immer neue Greueltaten der spanischen Mar­xisten werden nach der Eroberung Toledos be­kannt. So erfährt man mit besonderem Grauen das furchtbare Ende des Pfarrers von Torri- jos, einer etwa 20 Kilometer vor Toledo an der Heerstraße nach Maqueda gelegenen Ort­schaft. Es klingt besonders erschütternd, wenn man hört, daß dieser Priester von der Mordkom­mune ynter der Leitung einer sogenannten roten Humanitätsgesellschaft" zu .Tode gemartert wurde. Das aus Talavera geflohene Revolutions­komitee hatte sich nach Torrijos unter Mitnahme von fünf Millionen Peseten in Sicherheit ge­bracht.

Auf seine Veranlassung wurde der Pfarrer aus seiner Wohnung gezerrt und aufgefordert, Gott zu lästern. Als dieser erklärte, er ziehe vor, für Christus zu leiden, risse« ihm die roten Banditen die Kleider vom Leibe und wiederholten mit ihrem Opfer in viehischer Roheit die Leidens­

geschichte Christi, soweit sie sich ihrer »och entsin­ne» konnten. Sie Leluden den Geistlichen mit schweren Holzbalken und schickten ihn unter fort­gesetzten Stockschlägen und wüste» Beschimpfungen durch die Straßen des Ortes, wobei sie ihm Essig einflößten. Um ihre sadistischen Triebe ganz zu be­friedigen, zogen sie ihm dann die Kleidungsstücke eines Angehörigen der Rote» Miliz an und fetzten

ihm eine Dornenkrone aufs Haupt. Dieses furcht­bare Martyrium dauerte drei Tage, während der das unglückliche Opfer immer wieder zu Gottes­lästerungen aufgefordert wurde. Nach langen Be­ratungen, ob der Geistliche gekreuzigt oder er­schossen werde» solle, entschied sich dieHumani­tätsgesellschaft" schließlich für die Erschießung, die aus einem Felde vor dem Dorf vollzogen wurde.

kill flr;t - soso rotensttieine

Paris, 1. Oktober.

In Orän traf der französische Torpedobootszer­störerRaille-use" ein, der 51 spanische und 38 fran­zösische Flüchtlinge an Bord hatte. Einer der französischen Flüchtlinge äußerte sich über den roten Terror in Spanien, besonders in Kata­lonien. Alles, was man über die Ereignisse in Spanien erzählt und lese, entspreche den Tat­sachen. Man dürfe sogar sicher sein, daß es in Wirklichkeit noch viel schlimmer

sei. In Barcelona habe ein einziger Arzt über 5000 Totenscheine ausstellen müssen. Alle waren Opfer des roten Terrors.

In einem Dorf in der Nähe von Lertda gebe es überhaupt kein Lebewesen mehr. Die Roten hätten alles zerstört, in Brand gesteckt und ge­mordet. Die schlimmsten Massrnschlachtungen seien durchgeführt worden. Jeder arbeite unter der Kontrolle der iberisch-anarchistischen Vereinigung. Wer sich ihren Gesetzen nicht unterwerfen wolle, werde ohne Federlesen an die Wand gestellt.

(Siehe auch Seite 2)

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Kampf dem Verderb!

Staatssekretär Backe hielt am Mittwoch­abend im Rundfunk «ine Ansprache über das Thema:Kampf dem Berderb", in der er im einzelnen ausführte:

Mangelerscheinungen auf dem Lebensmittel- gsbiet sind das Zeichen, daß der Nahrungsmittel­bedarf des deutschen Volkes mit den Deckungs­möglichkeiten dieses Bedarfs, also der deutschen Erzeugung und der Einfuhr von Nahrungsmit­teln, nicht im Einklang steht. Treten auf irgend­einem Gebiet der Lebensmittelversorgung solche Zeiten der Knappheit auf, so sind Hausfrauen und Verteiler gar zu leicht geneigt, die Schuld an diesen Mangelerscheinungen der deutschen Land­wirtschaft zuzuschreiben, d. h. ste sehen in der er­schütterten Gleichung:Bedarf gleich Erzeugung plus Einfuhr", den Fehler in einer zu geringen Erzeugung. Nun sind die Schwierigkeiten eines solchen Ausgleichs vom Nationalsozialismus be­reits vor der Machtergreifung klar gesehen wor­den. Tiefe Schwierigkeiten mutzten um so mehr steigen, je mehr in der Gleichung: Bedarf gleich Erzeugung plus Einfuhr der Bedarf durch das Jnarbeitbringen der Millionen Arbeitslosen und durch den Zuwachs der Bevölkerung steigt, die Einfuhr aber aus der bekannten Tevisenlage auf wachsende Schwierigkeiten stieß.

In klarer Erkenntnis einer solchen Entwicklung wurde die nationalsozialistische Agrarpolitik aus die Notwendigkeit einer Vergrößerung der Erzeugung von Nahrungsmitteln ab­gestellt. Der Aufruf zur Erzeugungsschlacht durch den Reichsbauernführer im Jahre 1934, d. h. in einem Zeitpunkt, in dem noch auf allen Gebieten der Ernährung ein zum Teil drückender lleber- fluß durch frühere Einfuhren herrschte, war die Konsequenz aus dieser Erkenntnis. Die inzwischen geleistete Arbeit der Landwirtschaft hat der Füh­rer in seiner Nürnberger Proklamation mit den Worten:Was der deutsche Bauer gerade in die­sem letzten Jahr geleistet hat, ist etwas Einziges und Einmaliges", dem ganzen Volke gegenüber hervorgehoben. Der Führer hat aber gleichzeitig die Unmöglichkeit gezeigt, die Gleichung: Bedarf gleich Erzeugung plus Einfuhr, allein durch Mehrerzeugung, zumal bei steigendem Bedarf, im Gleichgewicht zu halten.

Da nun aber der vom Führer angekündigte Vierjahresplan, der durch innerdeutsche Erzeugung einer Reihe von bisher eingeführten Rohstoffen eine dauernd steigende Devisenersparnis bringen wird, die für eine erweiterte Lebensmitteleinfuhr in erster Linie verwandt werden soll, erst Schritt um Schritt diese Entlastung bringen wird, entsteht die Frage, mit welchen zusätzlichen Matz- nahmen kann Lei weiterem energischen Voran­treiben der Erzeugungsschlacht die Gleichung: Be­darf gleich Erzeugung plus Einfuhr, weiterhin gesichert werden.

Die Erzeugung ist durch die Erzeugungsschlacht im Steigen begriffen. Es fragt sich also nun: Ist denn der Bedarf in seiner jetzigen steigenden Höhe volkswirtschaftlich berechtigt? Und hier ergibt sich zunächst, daß bei einem Verkaufserlös der gesamten deutschen Landwirtschaft von 814 Milliarden RM. etwa ^Milliarden RM. an Lebensmitteln Jahr für Jahr dem Verderb anheimfallen. Es han­delt sich also darum, den Bedarf auf Kosten die­ses Verderbs zu ermäßigen und auf diesem Wege das Gleichgewicht der Bedarfsdeckungsgleichung auch von dieser Seite her zu sichern.

Es wurde festgestellt, daß von den für unser Dasein so kostbaren Nahrungsgütern große Men­gen infolge der Sorglosigkeit oder Unachtsamkeit völlig nutzlos und zwecklos verlorengehen. Ver­luste an Lebensmitteln, die alljährlich entstehen, werden jedenfalls auf nicht weniger als IN: Milliarden RM. geschätzt. Das entspricht etwa dem dreifachen Wert aller Erzeugnisse, die die ost- preußische Landwirtschaft an den Markt liefert.

Sofort taucht nun die Frage auf, wo und wie entstehen diese Verluste? Um diese Frage beant­worten zu können, ist es nötig, den Weg der Nah­rungsgüter vom Erzeuger zum Verbraucher zu verfolgen. Dieser Weg war früher durch die mehr oder weniger große Zahl der Zwischenhändler oft recht Lang. Je länger der Weg ist, um so mehr Lebensrnittel können verderben oder verloren gehen. Die Marktordnung in der Lebensmrttel- wirtschast hat diesen Weg der Lebensmittel zum Verbraucher auf das notwendige Maß vermindert. Trotzdem sind die Verluste auch heute noch recht grog, betragen sie doch noch immer bis zum Ver­braucher rund 750 Millionen RM. Am stärksten werden hiervon natürlich die leicht verderblichen Lebensmittel betroffen. Von Obst und Gemüse gehen z. B, nach der Ernte mehr als 20 v. H ver­loren, von Kartoffeln 10 v. H. von Eiern 4 v H von Getreide 3,5 v. H., von Schlachtvieh 2 v. H.

Was die Zahlen bedeuten, mögen einige Bei­lstiele erläutern: Unser wichtigster Kartoffelliefe­rant ist die Provinz Pommern: ste erzeugt jähr­lich etwa 4,2 Millionen Tonnen. Die Verluste beidenKartoffeln betragen in Deutschland