Ausgabe 
(12.9.1936) Nr. 254
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parteiamtliclie Lageszertung

Vlachrichtenblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen

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Nr. 254 / 6. Jahrgang

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Sonnabend, l2. September ISIS

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Her führet dankt seinen Politischen Leitern

Unvergeßlicher flppell derpolitischen llffi;iere der deutschen Nation" / weitere Kundgebungen unseres slusbauwillens

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1. Stall Svs Wj, Humbert, 3 , M-k' l, 17, 12, 18. ' '

g. Trahtbericht.) It ipt (E. Maicimch!

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Strahlen über dem Neichspartettag

. (vrairbbsriodt uvssiss in dlürvbsrg vsilsnäsn HLNptsotiriktlsttsrs)

1. 8. o. Nürnberg, 12. September. Der vierte Tag des Reichsparteitages stand im Zeichen strahlender Sonne. Nachdem sie sich am Vortage beim Appell des Reichs­arbeitsdienstes durch das regnerische Gewölk

Unssr lagssspisgel

Der Parteikonaretz nahm mit wichtigen Re­feraten seinen Fortgang.

Im Mittelpunkt der Weihestunde der Aus­landsorganisation stand eine Rede Rudolf S-tz'.

Dr. Goebbels sprach auf der Sondertagung des NS.-Studentenbundes.

Der Führer und Frau Scholtz-Klink sprachen in Nürnberg zu den deutschen Frauen.

Mit einem Appell der Politischen Leiter vor dem Führer schlössen die gestrigen Nürnberger Veranstaltungen.

Reichsarbeitssührcr Hier! wurde zum Reichs- leiter ernannt.

Die spanischen VolschewisteN setzen ihr un­menschliches Zerstörungswerk fort.

Der Lufthansa ist ein zweiter Nordatlantik- - Postflug gelungen.

Die Herbstmanöver der 22. Division nahmen gestern ihren Ansang.

In Bremen fand gestern ein Vrotwettbewerb statt.

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durchgekämpft hatte, stand sie nun lachend den ganzen Tag über am Himmel und be­schien die marschierenden Kolonnen der Po­litischen Leiter, die gestern noch aus vielen Gauen zu dem für den Abend festgesetzten Appell vor dem Führer eingetroffen sind. Unter den Klängen heimatverwurzelter Märsche marschierten sie überall, und wo sie durchkamen, wurden sie herzlich begrüßt aus ihrem Marsch durch die Straßen der Stadt.

Inzwischen nahm der Kongreß mit seinen Ta­gungen und den daneben laufenden Sonder- tagungen seinen Fortgang, u. a. auch die,vom Reichspresseches in den Großen Saal des alten Nürnberger Rathauses einberufene Sonder­tagung der Presseamtsleiter und Pressereferenten, welche sich bis in die Nach­mittagsstunden ausdehnte. Gleichzeitig fand eine Tagung der Verlagsleiter statt.

Wie täglich, umsäumten auch gestern wieder in unabsehbarer Menge die Menschen die Straßen, durch welche der Führer zur Kongreßhalle fuhr, und harrten viele Stunden, bis er wieder zurück­kam, um ihn wieder und wieder sehen und ihm immer wieder in hellen, freudigen, weithin durch die Stadt vernehmbaren Heilrufen ihre Ergeben­heit, ihre Liebe und ihre Treue bezeugen zu können.

In dem mit schwerem Eoldbrokatstoff und rotem Tuch ausgeschlagenen Herkules-Saal des alten Rathauses tagte inzwischen unter dem Haken­kreuzbanner in Gegenwart des Stellvertreters des Führers, des Reichsaußenministers, des Reichs- finanzministers und des Botschafters von Ribben- trop sowie zahlreicher geladener Ehrengäste unter Eauleiter Bohle die Auslandsorgani- sation der NSDAP., um in hehrer Weihe­stunde im Namen der im Auslande weilenden deutschen Volksgenossen als Träger des national­sozialistischen Gedankens und Verteidiger der Ehre des Deutschtums im Auslande zu Führer und Heimat ihr Treuegelöbnis abzulegen. Nach­mittags hatte die Frauenschafft ihre Tagung in der Kongreßhalle, wo neben der Reichsfrauen- führerin der Führer in lebendiger Sprache zu den Herzen der Frauen sprach, bei denen seine Rede tiefste Wirkungen hinterließ.

Den Höhepunkt der großen Geschehnisse am Freitag bildete aber der Appell der Politischen Leiter vor dem Führer aus der Zeppelinwiese. Dies war das strahlendste Erlebnis dieses Tages. Wir wissen noch aus den Vorjahre», daß der Augenblick, wo der Führer vor seine? zu hundert­tausend Mann angetretenen Politishcn Leitern spricht, einer der erhabensten, wenn nicht der er­habenste jedes Parteitages ist. Unvergeßlich blieb uns auch das Bild, das sich dem Auge bietet, wenn das von den hunderttausend Uniformen der Politischen Leiter braun schimmernde Feld des Aufmarschgeländes, umsäumt von einem Wald flatternder Fahnen, unser Auge entzückt. Unüber­trefflich schien uns der Eindruck, wenn von den hohen Treppen der Umwallung des Aufmarsch­geländes die Fahnen der Bewegung herab sich

langsam wie ein blutrot flutendes Meer in den Ausmarschrauur ergossen. Was wir indes gestern erlebten, übertraf alles noch, was eine lebhafte Phantasie an Großartigem und Schönem bei diesem Ausmarsch der Politischen Leiter hätte hinzudenken können.

Es fand dieser Aufmarsch diesmal in den Abendstunden um 20 Uhr also bei Dunkel­heit, statt. Von Scheinwerfern golden bestrahlt, gaben die Uniformen einen wundervollen Schim­mer von sich, ein Eindruck, der indes noch iiber- troffen wurde von dem plötzlichen blau aufleuch­tenden Schimmer von Hunderten aus riesigen Schein­werfern emporgesandten Märchenstrahlen, die, hoch über der Mitte des Platzes zusammen­fließend, das ganze Aufmarschgelände mit einem ätherischen Schimmer übergössen, gleichsam ein Zelt spannend, oder, wenn man will, dieses Ge­lände mit einer hochgestreckten, herrlichen, stolzen

Kuppel umfassend und überdeckend, so daß es schien, als ob überirdische Kräfte über dem Gan­zen walteten.

Und nun als der Führer, gefolgt von seinen Gauleitern, durch die mittlere Aufmarschreihe ge­schritten war und aus der großen Tribüne Platz genommen hatte, da ergoß sich, bestrahlt von der

(Die Ansprache des Führers an die Politischen Leiter veröffentlichen wir im Innern des Blattes).

Lichterflut all der nun auf einmal spielenden Scheinwerfer, ein Meer von mindestens 50Ü0V Fahnen durch die Reihen der im Block aufge­stellten Männer, langsam, lautlos, still, feierlich, in blutrotem, goldllbergossenem Gefunkel durch die Gassen der Blocks, eine so märchenhafte Pracht über das Feld ausziehend, daß jedem Zuschauer

unwillkürlich der Atem stillstand und das Herz schönheitstrunken pochte.

Es folgte nun der Treusakt mit dem Schwur- lied, gesungen vom Führernachwuchs der Ordens­burg Vogelsang, dann die ergreifende Toten­ehrung, wo die tief. gesenkten. Fahnen plötzlich in blutroten Schimmer getaucht waren, alles tief ergreifend. All das Herrliche, das Wunderbare wurde noch übertroffen durch den bei der An­sprache des Führers entstehenden Eindruck, als er zu seinen Getreuen sagte:Ich fühle euch und ihr fühlt mich." Es war das der erhabenste Augen­blick bei dieser erhabenen Feier, und niemand, der ihn miterleben durfte, wird imstande sein, ihn jemals wieder zu vergessen.

Man kann ja nicht voraussagen, aber es scheint fast, als ob mit diesem wundervollen Abend des gestrigen Tages der Höhepunkt des Reichspartei­tages 1936 erreicht wurde.

weltzestunSe der siuslandsorganisation

feierliches Ireue-lZelöbnis der deutschen jenseits der Srenzen gegenüber fuchrer und Volk

Nürnberg, 11. September

Würdig und feierlich war der Herkules-Saal geschmückt, in dem am Freitagvormittag - die Wer he stunde der Auslandsorgani­sation der NSDAP. stattfand.

Mächtig leuchtete von der Stirnwand des Saales unter einem goldenen Hoheitszeichen das Hakenkreuz' herab, das heute Sinnbild der Gemeinschaft aller deutschen Men- s ch en ist, wo immer sie leben. Nach den Klän­gen des Präsentiermarsches betrat der Stell­vertreter des Führers den Saal, von den auslandsdeutschen Volksgenossen stürmisch begrüßt. Nach dem Fahneneinmarsch und nach der Eröffnung der Weihsstunde durch den Haupt­amtsleiter der Auslandsorganisation Ruberg, der ein begeistert aufgenommenes Sieg-Heil auf den Stellvertreter des Führers ausbrachte, sprach

Sauleiter Voßle

In seiner Rede gedachte Eauleiter Bohle der schweren Opfer an Gut und Blut. die das national­sozialistische Auslandsdeutschtum in dem Jahre seit dem Reichsparteitag der Freiheit für das Reich gebracht hat und betonte, daß die vielen Opfer uns alle verpflichten, uns Rechenschaft über die Notwendi gkeit dieses Kampfes abzu­legen, den deutsche Nationalsozialisten seit vielen Jahren draußen um des Reiches willen führen. Diese Verpflichtung habe in einem ganz beson­deren Maße die Auslandsorganisation der natio­nalsozialistischen Bewegung als diejenige Stelle

im Reich, die die deutschen Staatsbürger jenseits der Grenzen erfaßt und in jahrelanger mühseliger Arbeit in die große Volksgemeinschaft Adolf Hit­lers einzuführen vermocht hat. Wo Opfer an Leben im Kampf um die Durchsetzung einer Idee gebracht werden, entstehe zwangsläufig die Frage, ob dieser Kampf notwendig ist und ob die ein­geschlagenen Wege richtig sind/ Als verantwort­licher Eauleiter der auslandsdeutschen National-^ sozialisten wolle er sich bemühen, den Sinn des Kampfes für das Dritt»>Reich und Adolf Hit­ler zu erläutern und damit die Frage nach der absoluten Notwendigkeit der Arbeit der Auslands­organisation zu beantworten. Eauleiter Bohle führte dazu u. a. aus:

Wir auslandsdeutschen Nationalsozialisten gehen bei unserer Arbeit von der elementaren Er­kenntnis aus, daß es keineFrage" des Auslands­deutschtums gibt, sondern daß unser Deutschtum draußen sich aus einzelnen deutschen Menschen zu­sammensetzt, die nur als Deutsche bestehen können, wenn sie unter sich eine

llnrerstörbare Demeinschaft

bilden und wenn diese Gemeinschaft fest einge­fügt ist in die Gemeinschaft, die Adolf Hitler den Volksgenossen im Reich gab. Wir glauben an die ewigen Werteder Rasse und des Blu­tes und wir fühlen uns als die berufenen Hüter dieser Werte im Auslandsdeutschtum. Ein Staat, der wie das nationalsozialistische Reich aufgebaut ist aus den ehrernen Gesetzen von Blut und Rasse, kann nicht anders, als sich seines eigenen Blutes immer und überall annehmen und sei es im fernsten Winkel der Erde.

Die Auslandsorganisation ist darum das Sammelbecken für jeden einzelnen Volksgenossen des Reiches, der sonst nur auf sich selbst ge­stellt dem Reich verlorenginge. Die Auslands- orgänisatiön will den deutschen Menschen sei er wo auch immer in der Welt^ei er arm oder reich, jung oder alt diesem Reich erhalten in der Erkenntnis, daß keine Sünde größer ist als die, freiwillig deutsches Blut aufzugeben.

Eauleiter Bohle wies auf die Lage des Deutsch­tums draußen vor der Machtergreifung hin, das die gleiche Zerrissenheit gezeigt habe wie die Deutschen im Reiche selbst, das wegen des Nieder­ganges der alten Heimat auch im Ausland gering geachtet wurde, und unterstrich, daß erst wenige Jahre vor der Machtergreifung durch die Grün­dung von Ortsgruppen der damals im Ausland noch unbekannten oder totgeschwiegenen NSDAP. ein ungeheurer Wandel einsetzte. Ueberall draußen fanden sich einige beherzte Männer und Frauen, die an Adolf Hitler trotz aller Verleum­dungen glaubten und den Kampf um die Gesin­nung ihrer deutschen Mitmenschen für die Welt­anschauung der neuen Bewegung begannen. Der Nationalsozialismus trat draußen auf den Plan ebenso unbeliebt, ebenso verspottet und ebenso wenig ernst genommen wie Jahre vorher in Deutschland. Aber auch draußen wurden aus den wenigen immer mehr. Und als der Eeneralfeld- marschall des Weltkrieges dem Führer Adolf

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Ui« IVeibostiiniIe äer -Vu^IanckAorgsiiisatio» (IVöltbiicl)

Lie kaknen senken sied rvskrenä äer keierlicden Totenekrun^ im Uei-Knlesssal in Nürnberg, ln Svr Ritte: kvivlisininister kuäolk Hell.

Hitler die Macht im Reich übertrug, standen draußen 3000 Parteigenossen bereit, dem Führer seine Deutschen im Ausland erobern zu helfen.

Das fluslandsdeutschtum stellt rum süffrer

Heute, knapp vier Jahre nach der Machtüber­nahme, können wir mit Stolz und Freude fest­stellen, daß unsere Parteigenossen draußen das Auslandsdeutschtum erobert haben, erobert für den nationalsozialistischen Gedanken erobert ohne irgendeinen äußeren Zwang erobert durch die Kraft der Ueberzeugung erobert durch die Taten des Führers im Reich! Der Führer mutzte kommen, um uns allen die Tatsache einzuhämmern, daß der deutsche Mensch nicht wählen kann und nicht wählen darf, ob er deutsch fein will oder nicht, sondern daß er als Deutscher auf diese Welt von Gott gesetzt worden ist, und datz Gott ihm dabei Pflichten als Deutscher auferlegte, deren er sich nicht entledigen kann ohne Verrat an der Vorsehung zu üben. Deshalb glaube» wir und wissen wir, datz der Deutsche überall Deutscher ist mag er leben im Reich oder in Japan, in Frankreich oder in China oder sonst wo auf dieser Welt. Nicht Klima oder Umgebung, sondern Blut und Nasse bestimme» die Gedankenwelt des Deutschen.

Es ist das Wunderbare an unserem neuen Reich, daß dieses Reich keinen seiner Bürger aus seinen heiligen Pflichten gegenüber seinem Volk frei­willig entläßt. Damit hat ös' jeder Reichsdeutsche selbst in der Hand, deutsch zu denken, deutsch zu handeln und deutsch zu bleiben; wo auch immer er sein mag er wird wissen, daß Deutsch­land bei ihm ist und daß dieses neue Deutsch­land entschlossen ist. jeden einzelnen seiner Bür­ger außerhalb der Grenzen zu schützen, Als bol­schewistischer Terror in Spanien zu rasen begann und Leben und Eigentum deutscher Bürger be­drohte, erschienen deutsche Kriegsschiffe in den spanischen Gewässern. Der Führer sorgte für seine auslandsdeutschen Volksgenossen.

vedingungslose Ireue;ur Nation

muß auch den letzten Bürger unseres neuen Staa­tes draußen in der Welt zur Selbstverständlichkeit werden. Diese Treue ist nichts anderes als die Treue zu seinem eigenen Leben und damit Treue zum Allmächtigen. Diese Auffassung als die ein­dringliche Stimme des Blutes auch dem letzte« Volksgenosse» des Reiches jenseits der Grenzen verständlich zu machen, ist der tiefe Sinn unserer Arbeit in der Auslandsorganisation. Unsere Auf­gabe ist deshalb eine rein deutsche. Niemals kann die Auslandsorganisation diesen Weg verlassen, niemals wird sie sich um Mensche» oder Ange­legenheiten kümmern, die nicht des Reiches sind.

Wenn darum gewisse Kreise im Ausland glau­ben, unsere Arbeit draußen vor der Welt bearg­wöhnen und entstellen zu muffen, so wissen wir, daß sich darin nur die Wut und die Ent­täuschung derer offenbart, die in ihren Träumen hoffen, die Deutschen draußen vom Na­tionalsozialismus fernhalten zu können. Sie haben die Kraft und den Willen des nationalsozialisti­schen Reiches, alle seine Volksgenossen zu um­fassen, ebenso verkannt wie den gesunden Drang des Deutschtums im Ausland, zum Reich zurück­finden zu wollen, um für alle Zeiten Lei diesem neuen Reich zu bleiben.

Die Welt wird sich daran gewöhnen müssen, daß Deutschland wieder seinen Platz unter den großen Nationen und Völkern dieser Erde ein­genommen hat. Wer heute einen reichsdeutschen Volksgenossen beleidigt oder angreift, mutz wissen daß er damit das Reich beleidigt. Das ist das stolzeste und schönste Gefühl, das der National­sozialismus den Bürgern des Reiches im Aus- land zu geben hat. Wenn die Auslandsorgani- satwn m zäher Arbeit darangeht, unsere Reichs- burger im Ausland in immer größerem Maße mit der Weltanschauung des neuen Deutschlands vertraut zu machen, so ist sie damit nur

Vollstreckerin des willens fldolf Killers

denn wer sich -um Reich bekennt und den Schutz dieses neuen Reiches genießt, mutz ein Ee- folgsmann unseres Führers sein. Wenn dre Auslandsorganisation diese Aufklärung unter den Reichsdeutschen im Ausland durchführt, so erfüllt ste damit eines der primitivsten Rechte die i^er souveräne Staat besitzt. Das hat das neue Reich nicht nötig, datz es seine Volksgenossen im Ausland untätig fremden und underitschen Ideen,verfallen läßt, um sie sodann diesem Reich »elbst fremd werden zu lassen. Der Deutsche wird immer im Ausland der beste Gast des fremden «taates fein - der selbst mit dem Land seiner 5.5 v e r w u r z e l t ist und in national- ozialistifcher Disziplin fremde Gesetze und An- »chauungen so achtet, wie wir von allen Staaten der Welt verlangen, daß sie bei unseren Bürgern die nationalsozialistische Ueberzeugung respek­tieren^ Und dieses eine hat der Führer gerade uns Auslandsdeutschen im reichen Maße gegeben - die Gewißheit, daß sein neues Reick, überall Respekt fordern kann.

Voll Stolz auf den Führer und auf ihr Deutsch­tum werden unsere Volksgenossen im Ausland