Ausgabe 
(28.5.1936) Nr. 148
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parteiamtliche ^geszeitung

Nachrichtenblatt der Deutschen flrbeitsfront Vremen

der TlalioncchoZralisten Vremens

Amtsblatt des Senats der Freien kjansestadt Vremen

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Nr. 149 / 6. Jahrgang

Donnerstag, 29. Mai ISZ6

kinzelpreis 15 Npf.

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Z79 Mill. Mark erbrachte das Winterliilfswerk

See süffrer empfing die Kaubeauftragten und die Mitglieder der Neichsfülirung des wstw. in der Neichskon;lei

Berlin, 28. Mai.

Der Führer und Reichskanzler empfing gestern mittag in der Reichskanzlei die Eanbeaustragten und die Mitglieder der Reichsführung des Win- terhilsswerks 1835/36 sowie die Gründungsmit­glieder der NSV., um ihnen den Dank auszu- sprechen für ihre Mühe im Dienste des deutschen Kolkes.

Der Reichsbeauftragte für das WHW., Haupt­amtsleiter Hilgenfelbt, stellte dem Führer

lagssspiegel

Das Winterhilsswerk 1935/36 verzeichnet eine Gesamtleistung von 37V Millionen Reichsmark. Der Führer und Reichskanzler empfing den ungarische» Minister Dr. Homan.

Auf einer Besprechung der Landessiihrer im österreichischen Heimatschutz wurden beachtens­werte Entschlüsse gefaßt.

Das Flaggschiff der britischen Mittelmeer­slotte ist vor Haifa eingetroffen.

Qneen Mary", der englische 88 VVV-Tounen- Dampser hat seine Jungfernfahrt angetreten. Ungeheuren Schaden richtete ei» furchtbares Unwetter in der Tschechoslowakei an.

Das englische Derby gewann Aga Khans Mahmoud.

In Holland wurden schwere sittliche Ver­fehlungen hoher Beamter aufgedeckt.

In dem Prozeß gegen die Franziskaner- Ordensbruder wurden die ersten Urteile ge­fällt.

Einem Mitarbeiter derVZ." gelang es, eine umfangreiche unbekannte Handschrift Gorch Focks zu entdecken.

Die Hansa-Linie schließt auch 1935 mit einem Reingewinn ab.

iwesenden Amtsleiter der NSV. vor. Nach- >er Führer jeden einzelnen von ihnen durch schlag begrüßt hatte, legte Reichsminister Zoebbels dem Führer den Leistungs- t über das Winterhilsswerk 1935/36 vor. räch steht für das Winterhilsswerk 1935/36 ,tzt eine Gesamtleistung von rund 370 Milk. -mark fest.

- Winterhilsswerk 1933/34 hatte eine Ge- eistung von 358 Mill. RM., das Winter­et 1934/35 eine Gesamtleistung von 1V00 RM. zu verzeichnen. Das Winter-

An Geldspenden gingen während des chrlfswerks 1935/36 238 Mill. RM. ein. esen Betrag wurden zur Verteilung an die tigen Volksgenossen Sachwerte eingekauft. Leistungen des Winterhilfswerks 1935/36 en im einzelnen an Nahrungs- und Eenuß- a 123 Millionen RM., wovon für Kartos- 5 Mill RM.. Brot und Mehl 11 Mrll. für Fleisch und Konserven 12 Mill. RM.. ischfilet 8 Mill. RM. verausgabt wurden Rohmaterialien einschl. Kohlen 75 Mrll. an Bekleidung 75 Will. RM., an Haus­egenständen 8 Mill. RM., an Gut,chernen ill. RM. , ...

i eier sÄiÄtenausglerch sur gergarboiter wurden 10 Mill. RM. ndt. Die Zahl der durch das Winterhrfts- ,streuten Volksgenossen betrug durchschnrtt- näbrend des Wrnterhrlfswerks 1933/34 681 Winterhilsswerk 1934/35 13 866 571, rhilfswerk 1935/36 12 923 247. ver Gegenüberstellung dieser Zahlen kommt oirtickaftliche Aufstieg sert dem 1933 klar zum Ausdruck. An Plaketten

,es Winterhrlfswerkes 193o/36 83^168 nerkautt In dieser Zahl sind 10 Mnlro- staketten und Abzeichen von Restbestanden

nt, des Winterhrlfswerkes 193--/36 mrtver- wurden weil die vorhandenen neuen Pla­nnt, Abzeichen nicht ausreichten, um die

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rrhrlfswerk °'ng°fttzt. ^ Rutschen Volkes m sind alle Schoten oes l , ig35/36

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gewesen. Der 1934

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m » 1935 wurde im ganzen

Weihnachten den vorn

in 30 000 V°lksweihnachtsfEN

-rhilsswerk betreuten Volksgeno^

5 200 800 Kindern em '«-rli- betrug ffreude bereitet. Allein m Berlr.. oerrug

die Zahl der auf diesen Weihnachtsfeiern zur Verteilung gelangten Pakete 800 000 Stück.

Der Patenschaftsgedanke wurde auch während des Winterhilfswerks 1935/36 weiter ausgebaut. Eine große Anzahl wirtschaftlich besser gestellter Familien hat sich über ihre regel­mäßigen Spenden hinaus besonders kinderreicher Familien angenommen.

Dr. Goebbels brachte im Anschluß daran zum Ausdruck, daß die Eanbeaustragten für das Win- terhilfswerk, die hier stünden, nicht nur die 1250 000 unbekannten Helfer des WHW. reprä­sentierten, sondern auch die vom WHW. betreu­ten dankbaren Volksgenossen und schließlich das gesamte deutsche Volk, dem das WHW. für seine notleidenden Volksgenossen zu einer selbstver­ständlichen Ehrenpflicht geworden sei.

Zum Schluß erinnerte Reichsminister Dr. Goeb­bels daran, daß der Führer zur Eröffnung dieses

Winterhilfswerks davon gesprochen habe, um wieviel lästiger der Hunger als das Sammeln sei.Sie können stolz sein, mein Führer, in dem glücklichen Gefühl," so sagte Reichsminister Dr. Goebbels,einer der wenigen Staatsmänner zu sein, die ein Volk regieren, in dem wirklich niemand zu hungern braucht."'

Der Führer dankte mit herzlichen Worten den Amtsleitern des WHW. für die Arbeit und Mühe­waltung des letzten Winters. Er erklärte, daß es für alle das schönste Gefühl und der erhebendste Dank sei, für ein Volk arbeiten zu dürfen, das einer solchen Leistung fähig sei. Nicht nur er sei der einzige Staatsmann, der ein Volk regiere, in dem wirklich niemand zu hungern brauche, son- > der» auch das deutsche Volk sei das einzige Volk, in dem ein solches soziales Hilsswerk möglich sei.

Das WHW. sei eine einmalige geschicht­liche Leistung der sozialen Arbeit und die Gau-

beauftragten des WHW. könnten stolz sein. an diesem großartigen Werk an hervorragender Stelle mitarbeiten zu können. Der Führer dankte ins­besondere Reichsminister Dr. Goebbels dafür, daß er auch im letzten Winter wieder seine Ar­beitskraft, seine Genialität und seine Erfindungs­gabe in den Dienst dieser großen Aufgabe gestellt habe. Der Führer luv sodann die Amtswalter des WHW. ein. zum Mittagessen seine Gäste zu sein.

Mit besonderem Stolz überblicken wir heute die gewaltige Leistung des letzten Kampfes gegen Hunger und Kälte. Sie ist für uns das beste Zeug­nis, daß Deutschland wahrhaft nationalsozialistisch geworden ist, daß dieses Volk seine Sendung und seine Verpflichtung begriffen hat und daß wir nun endlich, nach tausendjähriger Zwietracht, eine Nation geworden sind.

knglmiv bangt um das Mtelmeer

Lettische Neichskonferen; zur krörterung der verteidigimgssragen?

London, 28. Mai

Mehrere Londoner Zeitungen weisen auf die wachsende Bedeutung hin, die man in London und in den Dominions dem Ausbau der Vertei­digung des britischen Weltreiches beilegt. Dabei lägt man durchblicken, daß diese Frage seit der Besetzung Abessiniens durch die Italiener beson­ders dringlich geworden sei. Der Marinemit­arbeiter desDaily Telegraph", der die Ansicht britischer Militärkreise wiedergibt, erklärt, sobald wie möglich solle eine Reichskonferenz zur Erörterung der Verieidigungs- fragen einberufen werden. Die Dominions hätten eingesehen, daß ihre Verteidigungsmatz­nahmen unzulänglich seien. Australien sei be­sonders um die zukünftige Sicherheit des Mittelmeerweges besorgt. Angesichts der ständigen Vermehrung der europäischen Flotten sei Großbritannien nicht mehr in der Lage, in Europa und im Fernen Osten zugleich starke Flot- tenstreitkräfte zu unterhalten.

Aus diesem Grunde seien Australien und Neu­seeland zur Zeit mit Vorbereitungen zur beträcht­lichen Verstärkung der eigenen See- und Luftstreitkräfte beschäftigt. Aehn- liche Sorgen habe man in Südafrika, wo man zu der Ansicht neige, daß die Stellung der britischen Flotte im Mittelmeer gefährdet sei, und daß die Admiralität daher den Seeweg über das Kap entwickeln müsse. Die indische Regierung fürchte um die Sicherheit der Route durch den Suez- Kanal. Aus diesen Gründen wünschten alle Do­minions, ausgenommen vielleicht Kanada, zu wissen, was die Londoner Regierung plane, um der neuen Lage gerecht zu werden.

Das dringendste Problem sei die Mittel- me erfrage. In der englischen Flotte selbst seien die Auffassungen darüber geteilt. Eine Richtung glaube nicht daran, daß England das Mittelmeer gegen eine erstklassige Mittelmeer­macht verteidigen könne. Daher seien Vorberei­

tungen zu treffen, um im Notfall den ganzen Verkehr nach Asien und Australien um das Kap zu leiten. Die andere Richtung erkläre, daß das Mittelmee. unter allen Umständen gehalten wer­den müsse, auch wenn man große Summen für die Modernisierung der Verteidi­gungsanlagen von Malta und für den Ausbau der Stützpunkte im östlichen Mittelmeer, wie z. B. in Cypern, ausgeben müsse. Eine amtliche Entscheidung über diese Frage sei bis­her noch nicht erzielt worden.

Auch dieTimes" setzt sich für eine engere Zusammenarbeit zwischen England und den Dominions ein. Das Blatt weist auf die bevorstehenden Besuche führender Staats­männer der Dominions in London hin. Neben wirtschaftlichen und Handelsfragen werde man auch Probleme der Außenpolitik und Verteidi­gung besprechen. Wenn z. V. die gegenwärtigen Bemühungen um Verringerung der Spannung zwischen Deutschland und Frankreich einen nen­nenswerten Erfolg hätten, dann müßten verschie­dene wirtschaftliche Fragen, wie der internatio- nale'Zngang zu den Rohstoffen erörtert werden. Alle Regierungen des britischen Staa­tenverbandes würden von dieser Frage berührt. Sie müßten unter sich zu einer Einigung kom­men, wenn sie eine wirksame Rolle in der allge­meinen Regelung spielen wollen.

Londons Nekrutierunsssorgen

London, 28. Mai.

Die Stadträte der verschiedenen Stadtgemein­den Londons befassen sich mit den Maßnahmen für die Verteidigung Londons gegen einen Luft­angriff, wobei die Rekrutierung für die Territorialarmee eine große Rolle spielt. Ein großer Teil der Stadträte hat sich dafür ent­schieden, den Rekrutierungsfeldzug zu unterstützen und den Eintritt der Angestellten in die Terri­

torialarmee zu erleichtern. Einige Gemeinderäte, die die arbeiterparteitiche Mehrheit besitzen, haben jedoch erklärt, daß sie sich an irgendwelchen militärischen Maßnahmen" nicht beteiligen wollen. Die arbeiterparteilichen Stadtvertreter in Hackney haben beantragt, den Angestellten, die der Territorialarmee angehören, die Gehalts­zahlung während des Sonderurlaubs für die mi­litärischen Uebungen zu entziehen. In Barnsley hat der arbeiterparteiliche Bürgermeister sich ge­weigert, Lehrlingen den Eintritt in die könig­liche Luftstreitkraft zu empfehlen.

englischer MunMonomlnister!

London, 28. Mai.

Die Londoner ZeitungDaily Telegraph" setzt sich erneut für die Ernennung eines Muni­tionsministers ein. der sich ausschließlich der industriellen Mobilmachung Englands zu wid­men hätte. Da dieses Blatt öfter die Ansichten einflußreicher Regierungskreiss wiedergibt, kann angenommen werden, daß die Ernennung eines solchen Ministers zurzeit ernstlich erwogen wird.

Ver englische Verslcherungsskandal

London, 28. Mai

Der richterliche Ausschuß zur Untersuchung des englischen Versicherungsskandals hat gestern vor­mittag seinen Bericht fertiggestellt. Anschließend fand unter Vorsitz des Ministerpräsidenten Bald win eine Kabinettssitzung statt, in der das Ergebnis, zu dem der Ausschuß gelangt ist, erörtert wurde. Ursprünglich war beabsichtigt, den Bericht unmittelbar nach seiner Fertig­stellung der Öffentlichkeit zu übergehen, doch scheint die Regierung eine vorherige Kabmetts- beratung hierüber für notwendig gehalten zu haben.

Da« dlarlne-Lbreiimal in b,nboe. Uit einem 8tag.tssüt nirä belrsnntlicb sm 30. Uai äss Karins-Sbrsnmal in Uabos keisriiek aensidt Unsers Uuttautoabws rsigt ä-r- am 8tranä äsr Ostsee stsdynäs Uarine-bLrsmoal mit <isw groben Lbrenkot. ^utn.: 8oberl-LiIösräisnst

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knglanvs paWInosorgen

fluch ein flussluß eines salschen sriedens

* Bremen, 28. Mai.

Es ist schon eine recht üble Zwickmühle, worin sich England bei der Palästina-Frage verfan­gen hat.

Artikel 22 der Völkerbundsfatzung schreibt der englischen Mandatsregierung klipp und klar vor, die Unabhängigkeit Palästinas anzuerkennen und der Verwaltung des Landes Rat und Un­terstützung nur solange zukommen zu lassen, als sie nicht imstande ist, sich selber zu regieren. Es beruht diese-Bestimmung der Völkerbundssatzung auf einem Versprechen Englands, das den Ara­bern während des Krieges gegeben wurde, um sie an die Seite Englands zu bringen. Den Wor­ten Englands vertrauend, haben dann auch viele Araber die türkischen Fahnen verlassen und in der Ueberzeugung, für ihre eigene Unabhän­gigkeit zu kämpfen, für England gekämpft.

Dem den Arabern gegebenen Versprechen und der ausführlichen Bestimmung der Völkerbunds­satzung entgegen ist aber ein vom Auswärtigen Amt in London während des Krieges, im Jahre 1917, dem internationalen Judentum gegebenen Versprechen, in Palästina die Gründung eines jüdischen Nationalstaates zu begünstigen und zur Erreichung eines solchen Staates als natio­nale Heimstätte für das jüdische Volk alles zu tun, was der Verwirklichung dieses Zieles dienen kann.

Wenn nun auch bei dem den Juden im Namen des Königs und durch den Mund des Außen­ministers Balfour gegebenen Versprechen der größtmöglichen Förderung eines jüdischen Na­tionalstaates in Palästina noch der Vorbehalt stand, die bürgerlichen und religiösen Rechte der in Palästina vorhandenen nichtjüdrschen Gemein­den zu achten, so wurde immerhin das englische Versprechen von den Juden dahin ausgelegt, daß sie nun unter Englands Schutz sich in Palästina die Macht sichern dürften und die eingeborene Araberbevölkerung ungehindert verdrängen könn­ten. Das wurde denn auch bald nach Beendigung des Krieges in die Tat umgesetzt durch eine Judeneinwanderung in Palästina, welche dort die Zahl der Juden von rund 70 000 im Jahre 1919 auf 400 000 heute «»schnellen ließ.

Da in Palästina rund 800 000 Araber neben etwa 100 000 anderen nichtjüdischen Bewohnern vorhanden sind, kann man sich vorstellen, wie der schier unaufhörlich fließende Strom jüdischer Ein­wanderer auf die Araber, als die rechtmäßigen Eigentümer des Landes, wirkte und man kann auch begreifen, zumal wenn man sich die jü­dischen Arteigenschaften lebhaft vor Augen hält daß schon gleich im Anfang des'südischen Zu­stromes in Palästina sich ein heftiger Widerstand der Araber gegen die fremdländische Einwan­derung bemerkbar machte. Dieser Widerstand, der 1920 und 1921 bereits zu Unruhen in Jaffa und Jerusalem führte und dann, obwohl von Eng­land gewaltsam unterdrückt, im Jahre 1929 neuer­dings auflebte 23 Juden im Gebäude der Englisch-Palästina-Bank kamen damals ums Le­ben macht heute sich wieder in verstärkter Weise geltend, wie man aus den Ereignissen der letzten Tage in Palästina erfahren hat. Daß Eng­land sich darum in schwerer Sorge befindet, ist erklärlich.

Vor die Wahl gestellt, die Völkerbundsbestim­mung zu achten, welche den Arabern die Unab­hängigkeit und die Selbstregierung zusagt, oder den Juden ihr 1917 gegebenes Versprechen zu halten, hat sich England vorerst eindeutig für das letztere entschieden und in Betonung dieser Ent­scheidung sogar die Einwanderungsquote für die Juden in Palästina erhöht. Es ist somit hier eine Lage geschaffen, die unter allen Umständen den Widerstand der Araber weiter aufstacheln wird, womit England rechnen muß und wohl auch rechnet.

Man kann in London kaum erwartet haben, daß die an die Araber ergangene Einladung, eine Abordnung zur Vorbringung der arabischen Beschwerden nach London zu senden, irgendwie befolgt würde. Man erwartet wohl auch kaum in London ein Ergebnis aus der Tätigkeit des für Palästina gebildeten Untersuchungsaus­schusses, der, wie alle Ausschüsse dieser Art, mit Geduld und Gründlichkeit an die Arbeit geht,