parteiamtliche Tageszeitung
Itachnchienblatt der Deutschen Arbeitsfront Dremen
der Nationalsozialisten Dremens
flmtsblatt des Senats der Lreien kjansestadt Vremen
Das amtliche DerkünÄungsblatt des Deichsstatchalters in Mdenburg und Dremen
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Nr. 144 / 6. Jahrgang
Sonntag, 24. Mai 1856
kinzelpreis 15 Npf.
die Vahrlieit;um Kolonialraub an VeutWand
kine einsichtige englische Stellungnalime / Lügen und Vorurteile werden zurückgewiesen
ünssr Vagvsspisgvl
2m „Eveniug Standard" wird der Kolonialraub an Deutschland scharf gegeißelt.
Der in die Londoner Spionage-Assäre verwickelte Oberst Lopez, alias Bernstein, ist geflüchtet.
Im Geburtsort von Carl Schurz, fand eine Gedenkfeier der amerikanischen Anstansch- studenten statt.
Rudolf Heg sprach in Braunschweig vor den HJ.-Führern.
Zur zehnjährigen Wiederkehr des Reichsparteitages in Weimar erging vom Gauleiter von Thüringen ein Ausruf.
Der Knabenmörder Seefeld wurde gestern hingerichtet.
In der Bremer Kampfbahn treffen sich heute die Auswahlmannschaften Norddentschlands und Nordhollands.
Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Bremen G. m. b. H. führt auch im lausenden Jahre ein umfangreiches Wohnungsbauprogramm durch.
Der dritte Kursus der Kreisschule Leuchten- burg ging zu Ende.
Am Bahnübergang Barrien ereignete sich wieder ein schweres Unglück.
Das Statistische Landesamt bringt in Kürze „Bremer Wirtschaftszahlen" heraus.
Seefeld hingerichtet
Umfassendes Geständnis des Knabenmörders Schwerin, 24. Mai.
Der vom Schwurgericht in Schwerin wegen Mordes zum Tode verurteilte Seeseld ist gestern in Schwerin hingerichtet worden.
Da sich bei Seefeld Zweifel aufgetan hatten über seine mögliche Identität mit einem kommunistischen Geheimagenten gleichen Namens, wurde Seefeld 8 Tage vor seiner Hinrichtung zu einer Vernehmung der Geheimen Staatspolizei übergeben.
Im Zuge dieser Vernehmung — die in bezug aus seine kommunistische Tätigkeit negativ verlies — legte aber Seeseld ein umfassendes und eingehendes Geständnis ab. Er gestand, außer den bereits gerichtlich festgestellten 12 Morden, eine große Anzahl weiterer Knabenmorde und Verbrechen. Ebenso gestand er, die Tötung der Knaben mit einem von ihm selbst zubereiteten Gift vorgenommen zu haben. Er führte unter den Augen der vernehmenden Beamten einige Male im Experiment die Herstellung seine- Giftes vor.
Sicherungsverwahrung für Nückerl
Revision eines Horft-Wessel-Mörders verworfen
Berlin. 24. Mai.
Die Justizpressestelle Berlin teilt mit: Das
Reichsgericht hat die Revision des 33jährigen Erwin Rückert gegen das Urteil der 2V. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin vom 28. Januar 1938 als offensichtlich unbegründet verworfen. Rückert ist einer der Mörder Horst Wessels. Er war am 14. Januar 1830 mit dem Mordichützen, dem berüchtigten Ali Höhler, in das Zimmer Horst Wessels eingedrungenund dann geflüchtet, nachdem Höhler auf Horst Wessel den Mortüchuß abgegeben hatte. Rückert wurde damals bald gefaßt und am 26. September 1930 vom Schwurgericht bei dem damaligen Landgericht I Berlin wegen gemeinschaftlichen Totschlages und wegen unbefugten Waffenbesitzes zu eines Gesamtstrafe von 6 Jahren einem Monat Zuchthaus und S Jahren Ehrverlust verurteilt. Diese Strafe hatte er am 19. Januar 1936 verbüßt.
Aus Grund seiner zahlreichen schweren Vorstrafen hat ihn dann die 20. Große Strafkammer durch Urteil vom 28. Januar 1S3K zu einem gemeingefährlichen Gewohnheitsverbrecher erklärt und gegen ihn die nachträglich« Sicherungsverwahrung angeordnet. Nachdem nunmehr das Reichsgericht die von Rückert gegen dieses Urteil eingelegte Revision verworfen hat, ist die Anordnung der Sicherungsverwahrung rechtskräftig geworden.
)em Wege nach Verlln
ische Kultusminister heute in der
Reichshauptstadt
Budapest, 24. Mai. ische Kultusminister D^ Soman 'st
nd in Begleitung des Staatsseiretars
!S Sektionsrats Dr. Kulcsar un r Kulturabterlung des Nutzen Baron Villani zu einem s^aU^ Berlin abgereist, um den letzten leichsministers D*. Rüst zu , treibt ngsblatt „Budapestl Hir °P Kultusminister werde d e geistigen zwischen Deutschland und Ungarn e bleibender und we,entlicher seien.
litische oder wirt,chaftl>che Pakt.
London, 24. Mai.
„Deutschland wünscht seine Kolonien" lautet die Ueberschrift eines Aufsatzes im „Evening Standard", in dem R. H. Bruce-Lockart zur Kolonialfrage Stellung nimmt. Der Berfasser geht davon aus. daß der Führer und Reichskanzler in seinem Friedensappell den Wunsch Deutschlands auf Rückgabe seiner Kolonien bereits amtlich zum Ausdruck gebracht habe. Die britischen Einwände gegen diese Forderung stützten sich auf drei Punkte: Deutschland habe im Vertrag von
Versailles auf seine überseeischen Rechte nicht zu Gunsten des Völkerbundes, sondern zu Gunsten der hauptsächlichen alliierten und assoziierten Mächte verzichtet. Trotz der Annahme des Mandatssystems liege die Oberhoheit über die Kolonien bei den alliierten Mächten. Ferner sei das Mandatssystem von England als ein „heiliges Treuepfand" gegenüber den Eingeborenen angenommen worden und schließlich sei es nicht Englands Brauch, seine Besitzungen abzutreten, denn es halte fest was es habe.
Der Verfasser des Aufsatzes bemüht sich hierauf, den deutschen Standpunkt in der Kolonialfrage darzulegen. Nach deutscher Auffassung sei die Eröffnung der Feindseligkeiten in Afrika im Jahre 1914 eine Verletzung des Kongo-Vertrages von 1888 gewesen, der die Ausdehnung eines euro
päischen Krieges auf die afrikanischen Besitzungen ausdrücklich verbiete. Die Wegnahme der deutschen Kolonien sei aber auch deshalb rechtswidrig, da sie im Widerspruch zum Geiste der 14 Punkte Wilsons stehe, die Deutschland beim Waffenstillstand als Grundlage für die Friedensverhandlungen angenommen habe. Zur juristischen Begründung der Fortnähme der Kolonien habe man behauptet, daß Deutschland angeblich ungeeignet sei, überseeische Besitzungen zu verwalten. Wenn Deutschland dieser Behauptung widerspreche, so könne es sich auf die Ausführungen des südafrikanischen Ministerpräsidenten Hertzog berufen, der gesagt habe, daß die Unzuverlässigksit und Ünwürdigkeit dieser Beschuldigung ausreiche, um zusammen mit allen ähnlichen Schreibereien der Kriegszeit vergessen und begraben zu werden.
Deutschland, so schreibt Bruce-Lockart weiter, erwidere auf die Behauptung, die Mandate seien ein heiliges Treuepfand, das mit dem Zweck ausgeübt werde, den Eingeborenen eine gute Regierung zu sichern, die Eingeborenen seien niemals um ihre Meinung befragt worden, obwohl Lloyd George im Jahre 1818 eine diesbezügliche feierliche Versicherung abgegeben habe. Zum Beweis der Volkstümlichkeit ihrer Kolonialherrschaft würde von deutscher Seite die Unterstützung angeführt, die sie während des Krieges von den Ein
geborenen erhielten. Zur Frage einer Volksabstimmung habe seinerzeit auch ein britischer Administrator aus Deutsch-Ostafrika berichtet, es sei ein Fehler, anzunehmen, die Eingeborenen hätten den Wunsch, die deutsche Herrschaft abzuwerfen. Dem Völkerbund zufolge könnten nur diejenigen Nationen ein Mandat erhalten, die fortgeschritten genug seien. Deutschland lehne aber die Unterstellung ab, daß es kein fortgeschrittenes Land sei.
Weiter heißt es dann in dem Aufsatz, daß Deutschland zur gegebenen Zeit zur Begründung seiner Ansprüche den Wunsch nach einer Verständigung mit England ausdrücken und erklären werde, daß es keine habsüchtigen Absichten auf irgendeinen Teil des britischen Weltreiches habe. Im Interesse einer friedlichen Zusammenarbeit beim Wiederaufbau Europas werde es der Hoffnung Ausdruck geben, daß England und Frankreich seine moralischen und rechtlichen Ansprüche auf die Rückgabe seiner früheren Kolonien anerkennen werde.
Bruce Lockart wendet sich zum Schluß seiner eingehenden Darstellung der von Deutschland hervorgehobenen wirtschaftlichen Bedeutung des Kolonialbesitzes zu und schließt mit dem Hinweis, daß man sich über die Größe und den Ernst des Problems, das von einem kraftvollen Deutschland vorgebracht werde, keiner Täuschung hingeben dürfe.
Jugenv gestaltet das neue deutschland
Ver Stellvertreter des sülirers lm Neiklisfiilirerlager der stitler-Jugenö — Ireuebekenntnis ;u flöolf stiller
Braunschweig, 24. Mai.
Den Höhepunkt des ersten Reichsführerlagers der Hitlerjugend in Braunschweig bildete am Sonnabend der Besuch des Stellvertreters des Führers, Reichsminister Rudolf H eß, der zu den aktiven Bann- und Jungbannführern der Hitlerjugend und des Deutschen Jungvolks über ihre Aufgabe und Verantwortung sprach.
Stabsleiter Lauterbacher meldete dem Stellvertreter des Führers im Lager die H2.- Führerschaft des Reiches. Mit einem Heil-Hitler begrüßte Reichsminister Rudolf Heß die HJ.- Führer, die ihm mit dem gleichen Gruß dankten. Der Stellvertreter des Führers schritt dann in Begleitung des Stabsfllhrers die Fronten der Gebietsführer der Vannführer und der Jung- bannführer ab.
Im nahegelegenen „Hofjäger" richtete der Stellvertreter des Führers eine Ansprache an die HJ.-Führer, in der er u. a. ausführte, daß der Begriff der Jugend nicht unbedingt an ein junges Alter gebunden sei. Wer einmal jung in seiner Jugend sei, der bleibe jung bis an das Alter heran. Das beste Beispiel dafür sei der Führer selbst, der eigentlich geistig einer der Jüngsten sei. 'Es wäre ein schwerer Fehler und ein großer Nachteil für die Nation, wollte man die Jungen, die alt an Jahren sind, ausschalten; denn sie hätten bei ihrer geistigen Jugend von vornherein die Erfahrungen des Alters für sich.
„Erziehen Sie Ihre Jungen zur Achtung vor den Könnern, gleich welchen Alters, zur Achtung
vor der Persönlichkeit," so rief Reichsminister Heß den Jugendführern zu. „Die Persönlichkeit ist einer der Grundpfeiler der Bewegung. Denn Persönlichkeiten waren es, die in den Zeiten des Kampfes uns führten und die uns auch heute noch führen. Persönlichkeiten, die bereit waren, wenn nötig Tod und Teufel zu verjagen, wie unser Kamerad Julius Schreck. Pflanzen Sie Ihren Jungen die Achtung ein vor den Ahnen, die Achtung vor denen, ohne die wir nicht existieren würden."
Der Stellvertreter des Führers wandte sich nun den Aufgaben des Hitlerjungen- führers zu. „Die Verantwortung, die Sie tragen," so sagte er u. a., „indem Sie die Jugend unseres Polkes heranbilden, ist unerhört schwer und groß. Sie müssen Ihren jungen Kameraden stets ein Vorbild sein. Sie haben auch zugleich das schönste Amt, denn es ist das schönste, an dieser unserer Jugend und unserer Zukunft zu arbeiten und zu wirken. Ihre Aufgabe ist deshalb so schön, weil Sie nicht eine Idee im luftleeren Raum predigen, sondern eine Idee, die bereits in der Wirklichkeit sich als richtig erwiesen hat. Denn alles, was heute in Deutschland wird und neu entsteht, entsteht ja nur in der grundsätzlichen Durchführung der Idee, die Sie predigen, entsteht auf Grund des Führerprinzips und der Auslese der Tüchtigen."
In seinen Schlußworten gedachte Reichsminister Rudolf Heß des Führers. „Wir wollen in allen
Zeiten treu bei ihm stehen, in der gleichen Selbstverständlichkeit, in der bisher die Führer der Bewegung und der HJ. zu ihm gestanden haben. Pflanzen Sie in Ihre Jungen diese selbstverständliche Treue ei». Wir grüßen den Führer, der Deutschland wieder groß gemacht hat, wir grüßen ihn dankbaren und treuen Herzens."
Die feierlichen Klänge des Liedes „Heilig' Vaterland" beschlossen die Tagung.
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k). Berlin, 24. Mai.
Bekanntlich hat im vergangenen Winter auch unsere neu erstandene Wehrmacht sehr viel zum Gelingen des Winterhilfswerks 1938/36 beigetragen. Wie jetzt bekannt wird, wurden im vergangenen Winter von der gesamten Wehrmacht rund 3 824 090 RM. aufgebracht, davon allein 2 227 000 RM. Barspenden. 481000 RM. kamen an Eintopfspenden von der Wehrmacht ein. Durch Sondersammlungen und Konzertveranstaltungen wurden 460 000 RM. aufgebracht.
Dazu kommen jedoch noch die Spenden, die von den einzelnen Wehrmachtsteilen in Form von Essenportionen und sonstigen Lebensmitteln ausgegeben wurden. Die Gesamtsumme dieser Spenden kann mit ungefähr 683 000 RM. veranschlagt werden.
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kein verbrechen ohne Strafe
Das Schwert der Gerechtigkeit in Deutschland ist wieder ein scharfes Schwert
* Bremen, 24. Mai.
Seefeld, der Unmensch — um nicht zu sagen das Untier — ist hingerichtet. Zur Klärung einer Jdentitätsfrage hat sich der Vollzug des Todesurteils etwas verzögert, was insofern günstig war, als der vielfache Knabenmörder nun zuletzt doch noch mit Ablegung eines vollen Geständnisses gleichzeitig das Geheimnis des Giftes preisgab, womit er die armen Opfer seiner tierischen Lust ums Leben brachte.
Eine ganze Reihe entsetzlicher Mordtaten an armen, wehrlosen Kindern hat damit seine Strafe gefunden, und man empfindet Genugtuung Lei dem Gedanken, daß eine Bestie, die so unsagbar viel Leid über zahlreiche Eltern gebracht hat, aus dem Leben gestrichen ist. Man empfindet doppelt Genugtuung darüber, wenn man sich erinnert, wie im liberalistischen Staate derlei Kreaturen in widerlichster Humanitätsduselei gehätschelt worden sind und wie jener Staat es fertiggebracht hat, gerade diesen Seefeld, der schon einmal verhaftet gewesen war, wieder freizulassen.
Allen erdrückenden Beweisen der ehern geschlossenen Jndizienkette zum Trotz hätte man bei dem hartnäckigen Leugnen Seefelds diesen im alten System kaum der dutzendfach verdienten Todesstrafe überliefert. 2m Gegenteil! Er wäre wohl als eine Rarität unter den Verbrechern noch besonders aufmerksam behandelt worden, ja man hätte ihn mit Rücksicht auf seine „unglückliche Veranlagung" in scho- nungsvollem Gewahrsam bis an sein Lebensende durchgefüttert. Das Geheimnis seines Giftes aber, womit er sein entsetzliches Geschäft verrichtete, wäre den Psychiatern und Psychoanalytikern des Systems ganz bestimmt interessant genug gewesen, um den Massenmörder auch noch als genialen Erfinder zu behandeln und zu verherrlichen.
Man braucht sich ja nur an Schlesinger zu erinnern, an jenen Judenbuben, der es fertigbrachte, kaltblütig das Eisenbahnunglück bei Leiferde herbeizuführen, das 20 Menschen das Leben, dem Juden aber nur ein paar Jahre Freiheit kostete. Uebel möchte es einem nachträglich noch werden, wenn man dos Gesalbaders der Judenpresse von damals zum Fall Schlesinger gedenkt, des Geseires über den „armen, jungen talentierten Mann", den man am liebsten zum Helden gestempelt hätte. Bedauernswert die Leser einer Presse, die auf solches Getue hereinfielen. Nicht dankbar genug können sie sein, daß sie jenen verlogenen Einflüssen entrissen sind und heute in wiedergefundenem, natürlichem Rechtsempfinden einsehen, auf welche falschen Wege sie von der Judenpresse damals verleitet worden waren.
Leider vermag es die Judenpresse im Ausland auch heute noch in ausgiebiger Weise ganze Völker zu beeinflussen und der gemeine Jude Frankfurter, der den Landesgruppenleiter Eustloff feige und hinterhältig ermordet hat, erfreut sich immer noch seines Daseins und der Gunst einer fragwürdigen „Weltpresse".
Das deutsche Volk wird es niemals verstehen, wenn ein gemeiner Mordbube für sein Verbrechen nicht voll die verdiente Strafe erhält, die, wo es sich um die bewußt gewallte Vernichtung eines Menschenlebens handelt, eben nur die Todesstrafe sein kann. Kein Verbrechen ohne Strafe ist der dem gesunden Rechtsempfinden des deutschen Volkes entsprechende Grundsatz im nationalsozialistischem Staate und es will dieser Grundsatz selbstverständlich besagen, daß kein Verbrechen ohne die entsprechende Strafe sein und bleiben darf. Niemals hätte es das deutsche Volk begriffen, wenn man einen Seefeld am Leben gelassen hätte. Niemals begreift es das deutsche Volk, wenn ein Frankfurter am Leben bleiben darf.
Je feiger, je gefühlloser und je gemeiner ein Verbrechen ist, um so rücksichtsloser, um so mitleidloser muß es bestraft werden. Seefeld hat seine Strafe erlitten und nicht zuletzt, diejenigen, deren Kinder er in grausamer Lust ermordet hat^ werden Erleichterung darin finden, daß er der verdienten Strafe nicht entgangen ist. Ein minderwertiges Subjekt ist aus dem Leben befördert, die Volksgemeinschaft ist von einer Bestie befreit', der zwölf und mehr Knaben zum Opfer fielen' Das Schwert der Gerechtigkeit in Deutschland ist